| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Condor fliegt wieder La Palma an
La Palma / Santa Cruz » Samstag 22.02.2020 Wie jetzt die Condor Fluggesellschaft mitteilt, werden die Flüge, welche im November 2019 nach La Palma eingestellt wurden, ab Herbst wieder aufgenommen werden. Jetzt werden mit vier Flügen pro Woche 3000 Urlauber aus Deutschland auf die Insel gebracht. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 22.02.2020 um 08:02 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Straßen Sperrung
La Palma / Santa Cruz » Samstag 22.02.2020 Auch am Donnerstag waren wieder die Zufahrtsstraßen zum Roque de los Muchachos gesperrt. Dort war viel los, denn George Clooney war vor Ort mit seiner Crew für Dreharbeiten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 22.02.2020 um 08:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Lokalnachrichten Mix Radio vom 21.2.2020
Filmreife Verfolgungsfahrt – Während einer Polizeikontrolle hat ein 46 Jahre alter Fahrer zusammen mit seiner Frau die Flucht vor den Polizeibeamten in Playa del Inglés auf Gran Canaria ergriffen. 60 Kilometer später, bei La Aldea konnten beide festgenommen werden. Die Bilanz der Verfolgungsfahrt: dutzende Fahrzeuge beschädigt, sechs Polizeibeamte und die beiden Geflüchteten verletzt, das Fluchtfahrzeug, ein Fiat Panda, ein Fall für den Schrotthändler. Fahrer und Beifahrerin standen unter Alkoholeinfluss. Beide sind polizeilich bereits mehrfach bekannt. Die sechs Polizeibeamten konnten nach der Behandlung ihrer Verletzungen das Krankenhaus wieder verlassen. Die beiden Täter werden unter Polizeiaufsicht weiterhin im Krankenhaus versorgt. Alle Betten belegt – Die Kanarischen Inseln stehen bei der Versorgung von pflegebedürftigen Patienten vor dem nächsten Kollaps im Gesundheitssystem. Auf Gran Canaria und Teneriffa sind alle der insgesamt 1.400 Betten für ältere Patienten mit Pflegestufe belegt. Die Plätze in den Pflegeheimen ebenfalls. Damit stehen die Notaufnahmen in den Krankhäusern, die sowieso bereits wegen der Grippewelle überlaufen sind, vor einem unlösbaren Problem. In erster Linie sind älter Menschen betroffen – ihre Zahl hat zwischen 2007 und 2018 um 7% auf dem Archipel zugenommen. In den meisten Fällen ist nur eine einfache Pflege notwendig, die aber von den betroffenen Familien nicht gewährleistet werden kann. Die Regionalregierung will kurzfristig reagieren und private Pflegedienste aktivieren, die Kosten dafür sollen aus Steuergeldern aufgewendet werden. Massengrab aus dem frühen Mittelalter – Reste von 72 Mumien der Ureinwohner sind auf Gran Canaria entdeckt worden. In der Schlucht von Gayadeque auf Gran Canaria liegen in einer Höhle die Knochen von Ureinwohnern aus den Jahren zwischen 800 n.C. und 1100 n.C. Bisher ist das Massengrab unentdeckt geblieben, vor allem weil sieben Meter kletternd überwunden werden müssen um den Zugang zu erreichen. Die Form und Größe der Knochen zeigen bereits bei Betrachtung mit den bloßen Augen, dass es sich sowohl um Erwachsen, als auch um Kinder und Babys handelt. Die Grabstätte soll laut den Archäologen über mehrere hundert Jahre von den Ureinwohnern als letzte Ruhestätte benutzt worden sein. Es ist die bisher größte Grabstätte der Guanchen, die bisher auf den Kanarischen Inseln entdeckt worden ist. Neue Entsalzungsanlage – Pünktlich zum größten Wassermangel seit Beginn der Wetteraufzeichnungen präsentiert die Regierung auf Gran Canaria eine neue Entsalzungsanlage. Das Projekt hat eine Ausschreibung gewonnen, auf die sich 274 Unternehmen beworben haben. Das neue System soll effizienter und energieschonender arbeiten, als alle bestehenden Anlagen bisher. Mit einer Investition von rund 20 Millionen Euro aus dem Fond für Technologie und Entwicklung soll die neue Anlage in ihre erste Testphase gehen. Aktuell werden auf Gran Canaria pro Jahr in den 20 Entsalzungsanlagen der Insel rund 80 Kubikhektometer Meerwasser entsalzt. Das entspricht einer Menge von rund 80 Milliarden Liter Leitungswasser. 10% werden für die Landwirtschaft benötigt, der Rest wird von der Industrie, den Einwohnern und den Touristen der Insel verbraucht. Die Energieleistung dafür kostet 5 Millionen Euro pro Jahr, Energie die bisher in erster Linie aus fossilen Brennstoffen geliefert wird. Der neue Prototyp soll wesentlich effektiver Süßwasser produzieren und dabei den CO² Ausstoß verringern. Kriminalität steigt um 6% – Die Zahl der Strafanzeigen ist nach einem Bericht des spanischen Innenministeriums auf den Kanarischen Inseln im letzten Jahr um 5,9% angestiegen. Von 90.000 Strafanzeigen auf 96.000. In erster Linie sind es Sexual- und Drogendelikte bei denen ein Anstieg zu verzeichnen ist, darauf folgen Raub und Diebstahl. Die Zahl der Strafanzeigen ist in allen spanischen Regionen angestiegen, allerdings nicht in gleicher Höhe. Während in Regionen wie Valencia und Galizien die Kriminalität nur um 0,2% bis 2% gestiegen ist, weisen Autonomien wie die Kanarischen Inseln, Navarra oder Aragón eine gestiegene Zahl der Strafanzeigen von bis zu 7% auf. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 21.02.2020 um 19:08 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Kriminalität auf den Kanaren: 5,9% Zuwachs besonders durch Kleinstdelikte
Kanarische Inseln – Laut Daten des Innenministeriums ist die Kriminalität auf den Kanarischen Inseln im Jahr 2019 um 5,9 % angewachsen, verglichen mit 2018. Insgesamt wurden 95.986 Delikte bei den Polizeistationen der Kanaren registriert, im Jahr 2018 waren es „nur“ 90.649 Delikte. Damit liegen die Kanarischen Inseln auf Platz 2 der am stärksten gestiegenen Regionen in Spanien. Nur in Navarra steig die Kriminalität mit 7 % noch stärker an. Im ganzen Land sank die Kriminalität gar um 3,3 % auf insgesamt 2.201.859 Straftaten. Schlüsselt man die Daten nach Provinzen auf, so stieg die Kriminalität in der Provinz Las Palmas gar um 8,2 %, die Provinz Teneriffa konnte sich mit einer Steigerung von 3,1 % aber auch nicht vor einem Zuwachs der Kriminalität schützen. Die Zahl der Morde auf den Kanarischen Inseln ist weiter rückläufig, so gab es 2019 insgesamt 20 Morde, im Jahr davor waren es noch 25. Auf Provinzen aufgeteilt, gab es in beiden jeweils 10. Für den gravierendsten Anstieg in der Statistik sind Sexualdelikte verantwortlich, laut Statistikern liegt dies im ganzen Land, denn in ganz Spanien stieg die Zahl dieser Delikte deutlich an, daran, dass immer mehr Delikte zur Anzeige gebracht werden. Die fortschreitende Emanzipation in Spanien führt dazu, das Frauen sich nichts mehr gefallen lassen und eher zur Polizei gehen, sei das Vergehen auch noch so klein. Auf den Kanarischen Inseln allein macht dies einen Zuwachs von 20,5 % aus! Allerdings gibt es auch eine positive Entwicklung in dem Bereich, Vergewaltigungen mit Penetration nahmen ab! Von 88 Fällen im Jahr 2019 auf 74 Fälle im Jahr 2019. Was zählt denn eigentlich alles zu Sexualdelikten? Nun neben den Missbrauchsfällen, Prostitution und Vergewaltigungen sind hier auch sexuelle Belästigung, Exhibitionismus, sexuelle Provokation, und sexuelles Cybermobbing erfasst. Auf den Inseln gab es den stärksten Anstieg bei Sexualdelikten auf La Gomera (24 %). Fuerteventura verbuchte mit 11,4 % Zuwachs bei Sexualdelikten den zweiten Platz, Gran Canaria folgt mit einem Zuwachs von 8,9 %. El Hierro kommt auf einen Zuwachs von 5,7 % und La Palma liegt bei einem Zuwachs von 5 %. Teneriffa als Insel hat „nur“ einen Anstieg von 2,9 % zu verbuchen und am wenigsten Sexualdelikte die zur Anzeige gebracht wurden gab es auf Lanzarote, hier gab es einen Zuwachs von lediglich 2 %. Die Zahl der Körperverletzungen durch Streitigkeiten etc. nahm ebenfalls zu, so wurden auf den Kanarischen Inseln im Jahr 2019 insgesamt 1.149 solcher Delikte registriert, dies entspricht einem Plus von 7,3 %. Bei Raubüberfällen mit Waffengewalt gab es auf den Kanarischen Inseln einen leichten Anstieg von 3,8 %, es wurden 1.546 Fälle registriert, im Vorjahr wurden nur 1.490 Fälle gemeldet. Positiv (wie im ganzen Land) hat sich die Zahl der Raubüberfälle auf Privathaushalte entwickelt, ein Rückgang von 14 % auf 4.310 Fälle wurde vermeldet, 2018 waren es noch 5.012 Fälle. Auch Einbruchdelikte sanken um mehr als 10 %. 2019 wurden 2.899 Einbrüche gemeldet, im Vorjahr waren es 3.229. Diese beiden Arten von Kriminalität sind seit dem Abflauen der Wirtschaftskrise stetig zurückgegangen. An der Spitze der Straftaten auf den Kanarischen Inseln liegen Diebstähle, insgesamt wurden 2019 26.146 Ereignisse dieser Art zur Anzeige gebracht, dies bedeutet aber auch einen Rückgang von 4 %. Einen gleichen Rückgang verbucht man bei den Fahrzeugdiebstählen, hier wurden 1.288 angezeigt, im Jahr 2018 waren es noch 1.354. Eine Dunkelziffer in der Statistik sind die sogenannten „anderen Straftaten“, denn diese stiegen um 13,1 % an. 2019 wurden in dieser Kategorie 59.995 Delikte registriert, das sind mehr als 6.000 zusätzliche Delikte verglichen mit 2018. Was alles in diese Kategorie fällt, ist unklar aber sicherlich etwas wie Betrug, da diese Fälle nicht gesondert aufgeschlüsselt sind. Denn beispielsweise Drogendelikte fallen in eine eigene Kategorie und sind mit einem Rückgang von 7,1 % ebenfalls in positiver Entwicklung. Im ganzen Bild kann man eigentlich sagen, dass die wirklich schlimme Kriminalität abgenommen hat, die Kanarischen Inseln werden sicherer, auch wenn die Zahl der kleineren Delikte zugenommen hat. – TF
Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 21.02.2020 um 19:01 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Google-Steuer in Spanien genehmigt – Digitale Unternehmen bangen
Spanien – Der Ministerrat von Spanien hat am 18. Februar ein neues Steuergesetz genehmigt, welches dafür verwendet werden soll, digitale Dienstleistungen zu besteuern, diese Steuer ist allgemein unter dem Namen „Google-Steuer“ bekannt. Damit sollen besonders Konzerne wie Google, Facebook, Apple und Amazon besteuert werden können, aber auch andere digitale Unternehmen wie beispielsweise die Mega-Konzerne Expedia und Booking.com. Ziel ist es, eine gerechtere Besteuerung zu etablieren, da gerade digitale Unternehmen in Spanien so gut wie keine Steuern zahlen aber trotzdem Milliardenumsätze einfahren. Die drei Giganten Amazon, Google und Facebook haben im Jahr 2017 in Spanien lediglich 24 Millionen Euro Steuern bezahlt, zusammen! Laut der Tageszeitung El Pais rechnet die spanische Regierung durch die neue Steuer mit einem zusätzlichen Steuergewinn von 1,2 Milliarden Euro, dies wurde aber aufgrund der abkühlenden Konjunktur auf 968 Millionen Euro reduziert. Trotzdem rechnen die Experten damit, dass diese Steuer bis zu 1,8 Milliarden Euro Mehreinnahmen für den Staat einbringen könnte. Diese Steuer trifft nur die Giganten, die weltweit einen Umsatz von mindestens 750 Millionen Euro erwirtschaften, von denen müssen mindestens 3 Millionen Euro in Spanien umgesetzt werden. Reisevermittler booking.com hatte bereits im Januar versucht zu intervenieren, die Präsidentin des Unternehmens, Gillian Tans besuchte Pedro Sanchez und bat darum diese „Google-Steuer“ nicht einzuführen. Sie verfasste auch einen Artikel, in dem sie scharf diese Steuer kritisierte, es sei eine „populistische“ Maßnahme und „dämonisiere die digitalen Unternehmen“, hier es dort. Alles erfolglos wie es nun scheint. Ein internationales Abkommen einer solchen Steuer ist ja schon länger im Gespräch, aber bisher wurde dazu noch nichts umgesetzt. Besonders die USA machen hier druck, kein Wunder sitzen die meisten Giganten der Branche ja auch in diesem Land. Die USA drohten jedem Land mit harten Wirtschaftssanktionen, welches eine solche Steuer ohne die Wirtschaftsgemeinschaft einführt. Dies droht nun auch Spanien. Frankreich hatte eine ähnliche Steuer vorbereitet, aber diese bis Ende 2020 verschoben, in der Hoffnung, dass man sich international auf etwas verständigen wird. Die spanische Regierung hingegen scheint bisher unbeeindruckt zu sein, man gab jedoch an, dass die Steuer einmal im Jahr fällig werden würde, im Jahr 2020 wäre dies am 20. Dezember der Fall, also auch so spät, das bis dahin dann möglicherweise ein internationales Abkommen vorliegt. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 21.02.2020 um 18:55 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Grab-Höhle der Ureinwohner von Gran Canaria in Guayadeque-Schlucht untersucht
Agüimes – In der Guayadeque-Schlucht wurde eine Grab-Höhle der Ureinwohner von Gran Canaria entdeckt, die noch nie jemand zuvor betreten hatte. Es handelt sich hierbei um die Höhle die im letzten Jahr von Hobbyarchäologen der Gruppe El Legado entdeckt wurde. Nun haben Archäologen damit begonnen die Untersuchung der Höhle und der Knochen durchzuführen. Es befinden sich in der Höhle Knochen von mindestens 72 Leichen, diese wurden wohl noch nie von einem anderen Menschen zuvor berührt. Ein Fund, wie es diesen seit dem Ende des 19. Jahrhunderts nicht mehr gab. Trotzdem ist nicht alles Perfekt, denn durch Erosion und Wetter sind teile der Höhle eingestürzt, die Knochen liegen verstreut, was auf Vögel zurückgeführt wird. Trotzdem können hier wertvolle Informationen enthalten sein. Der Inspektor des Erbes des Cabildo de Gran Canaria und Uniprofessor Javier Velasco will sich mit den Überresten beschäftigen so lange es geht, denn er befürchtet, dass diese in den kommenden Jahren „unaufhaltsam verschwinden“. Man kann die Höhle nur mit einer komplizierten „Kletterpartie“ erreichen. Velasco und eine Kollegin haben dies auf sich genommen, die Kollegin Veronica Alberto sagte nach der ersten Begutachtung, dass es sich um eine „fabelhafte außergewöhnliche kollektive Beerdigung, wie in Büchern beschrieben handelt“. Sie nannte es auch, „eine Doppelzeitreise, in die Zeit der Ureinwohner aber auch in die Zeit vor der spanischen Eroberung in der es noch so große Grabhöhlen zu entdecken gab“. Die Knochen werden auf das Zeitfenster 8. bis 11. Jahrhundert nach Christus datiert, dies ergab die Kohlenstoffanalyse. Der Fund deutet jetzt schon darauf hin, dass die Schlucht deutlich länger als Grabstätte verwendet wurde als bisher angenommen. In der Grab-Höhle befinden sich Überreste von Männern und Frauen sowie eine „ungewöhnliche Anzahl an Kindern“. Auch Knochen von Babys sein dabei eine einmalige Chance die frühsten Kindheitstage der Ureinwohner zu rekonstruieren. Zunächst müssen nun aber alle Funde in der Höhle gesichert werden, damit weitere Erosion und Wetterkapriolen diesen Fundstücken nicht weiter zusetzten können, danach sollen weitere Kohlenstoffanalysen und DNA Analysen weitere Informationen bringen. – TF
Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 21.02.2020 um 18:51 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Kanaren | Empfehlungen der Gesundheitsbehörde bei Calima
Im Zusammenhang mit dem erwartete Calima-Einbruch am Wochenende gibt die kanarische Gesundheitsbehörde Empfehlungen an die Bevölkerung … Das Gesundheitsministerium der Regierung der Kanarischen Inseln empfiehlt der Bevölkerung über die Generaldirektion für öffentliche Gesundheit bei Calima Vorsichtsmaßnahmen, wie beispielsweise das Vermeiden längerer Aufenthalte im Freien, das Schließen der Fenster und das Unterlassen körperlicher Anstrengungen im Freien. Calima-Staub trägt zur Austrocknung der Atemwege bei und kann in vielen Fällen zu einer Verschlimmerung von Zuständen oder Symptomen im Zusammenhang mit Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD führen. In einigen Fällen kann das Aufsuchen des Notdienstes oder Krankenhauseinweisung notwendig werden. Das Auftreten dieses Schadstoffs kann zumindest in den ersten fünf Tagen zu Brustbeschwerden, Husten, Herzklopfen, Müdigkeit oder einer erhöhten Anfälligkeit für Atemwegsinfektionen führen. - Empfehlungen Daher werden die folgenden Maßnahmen Personen empfohlen, die auf diese Art von Episoden empfindlich reagieren – wie Kinder, ältere Menschen und Menschen mit chronischen Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Gehen Sie möglichst nicht nach draußen und halten Sie Türen und Fenster von Häusern geschlossen. Reinigen Sie die Oberflächen mit feuchten Tüchern Halten Sie sich in einer feuchten Umgebung auf und trinken Sie Wasser Machen Sie keine Übungen im Freien Wenn sich Ihre Atemwegsbeschwerden verschlechtern, rufen Sie den Notdienst 112 an.
Der Calima-Staub verschlechtert auch die Sichtverhältnisse. | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 21.02.2020 um 18:28 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Kanaren | Windalarm der kanarischen Regierung ab Samstagabend
Die Regierung der Kanarischen Inseln erklärt über die Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle ab Samstag 21.00 Uhr Windalarm auf den Kanarischen Inseln … Diese Entscheidung wurde unter Berücksichtigung der vom spanischen Wetterdienst Aemet und anderen Quellen bereitgestellten Informationen und in Anwendung des Spezifischen Notfallplans der Kanarischen Inseln für die Risiken meteorologischer Phänomene (PEFMA) getroffen. Starker Wind aus Ost und Südost mit Durchschnittsgeschwindigkeiten zwischen 30 und 60 km/h kann vor allem am Morgen stärkeren in Erscheinung treten. Es werden Böen mit Geschwindigkeiten von 80 bis 120 km/h prognostiziert, owobei auch stärkere nicht ausgeschlossen werden. Die am stärksten betroffenen Gebiete sind die Gemeinden im Norden und Westen der bergigen Inseln, die mittleren und höheren Lagen der östlichen und südlichen Hänge sowie die Gipfel. Auf La Graciosa soll es besonders den Norden betreffen, auf Lanzarote und Fuerteventura einen Teil des Landesinneren und den Westen vder Inseln. Die Bevölkerung wird dringend aufgefordert, den Rat der Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle zum Selbstschutz zu befolgen.
Windalarm der kanarischen Regierung | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 21.02.2020 um 18:24 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Kanaren Die Kanarischen Inseln gehören zusammen mit Galicien und Katalonien zu den drei spanischen Regionen, in denen die Steuerzahler bei der Einkommenssteuer am wenigsten das Kreuz bei der Kirche machen. Dazu hatten sich im vergangenen Jahr nur 25,95 Prozent der Insel-Steuerzahler entschieden. Landesweit stieg in Spanien allerdings die Zahl der Erklärungen zugunsten der Kirche. Dadurch erzielte die katholische Kirche nach Medienberichten im vergangenen Jahr ein Allzeithoch von 284,4 Millionen Euro. Teneriffa Ein 66-jähriger Einwohner von La Laguna hat nach Berichten lokaler Medien in einer Schlucht bei Tabaiba in der Gemeinde El Rosario einige Nutztiere gehalten, die sich in einem miserablen Zustand befunden haben sollen. Im Ergebnis einer Inspektion der Guardia Civil wurden fünf Hunde, die völlig abgemagert und fast verhungert gewesen waren, an das regionalen Tierheims Valle Colino übergeben. Gegen den Besitzer soll ein Verfahren wegen Aussetzung von Tieren eingeleitet worden sein. Teneriffa Das öffentlich Busunternehmen Titsa hat eine Kampagne gestartet, um die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel während des Karnevals von Santa Cruz de Tenerife zu fördern. Das Unternehmen verlost unter allen Personen, die ein Foto mit Verkleidung und einen bestimmten Hintergrund machen und es über die sozialen Netzwerke des Unternehmens verbreiten, 20 Aufladungen von Monatskarten. Hier kann man an diesem Karnevals-Wettbewerb teilnehmen. Teneriffa Die Insel Teneriffa wird keinen Wassernotstand ausrufen, da die Daten über die Wassernachfrage und das Wasserangebot dies derzeit nicht rechtfertigen. So die heutige Erklärung des Inselrats für nachhaltige Entwicklung und den Kampf gegen den Klimawandel, Javier Rodríguez Medina. Er versicherte, dass die Versorgung in den Häusern und auf dem Land gewährleistet sei. Der Regenmangel sei zwar eine Realität, aber das bedeute nicht, dass er zu ernsthaften Problem für die Insel Teneriffa führe. Im Moment gäbe es genug Wasser, um die Nachfrage auf der Insel zu befriedigen. Gran Canaria Die Guardia Civil soll eine Untersuchung zu einem Kraftfahrer eingeleitet haben, nachdem in den sozialen Medien ein entsprechendes Video aufgetaucht war. Dieses Video soll zeigen, wie der Fahrer durch rücksichtsloses Fahren einen Unfall auf der Autobahn GC-1 im Süden Gran Canarias verursacht haben soll. Gran Canaria Am Donnerstagnachmittag wurde laut Berichten in lokalen Medien der leblose Körper eines Mannes in der Nähe der Playa de La Laja in Las Palmas de Gran Canaria aus dem Meer geborgen. Aufgrund der schlechten Seebedingungen sei die Ortung und Bergung der Leiche erschwert gewesen. Die Policía Nacional soll für die Klärung der Umstände des Todes zuständig sein. Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 21.02.2020 um 18:18 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| 29 Kreuzfahrschiffe laufen im Februar Santa Cruz an
Teneriffa – 27.900 der 69.700 Passagiere kommen zum Staßenkarneval zwischen dem 21. und 29. an Im Verlauf des Monats Februar laufen 29 Kreuzfahrtschiffe den Hafen der Inselhauptstadt Santa Cruz an. An Bord der Schiffe befinden sich insgesamt rund 69.700 Passagiere und 21.800 Besatzungsmitglieder. In der ersten Februarwoche kamen schon die Saga Sapphire, die AIDAstella und sechs weitere Schiffe an. Am Tag der Gala zur Wahl der Karnevalskönigin, dem 19. Februar, werden mehrere Schiffe erwartet, darunter die AIDAnova mit 4.000 Gästen und 1.300 Crewmitgliedern an Bord. Fast die Hälfte der für diesen Monat erwarteten Kreuzfahrtgäste, etwa 27.900, die in der Zeit vom 21. bis 29 Februar ankommen, haben die Gelegenheit, den weltberühmten „Karneval auf der Straße” mitzu- erleben. In dieser Zeit legen elf Kreuzfahrtschiffe im Hafen von Santa Cruz an. Nach Schätzungen, die auf einer Studie der Hafenbehörde aus dem Jahr 2014 beruhen, werden die Kreuzfahrtgäste in diesem Monat 2,5 Millionen Euro auf Teneriffa ausgeben. Größtenteils für Einkäufe (56%) und Verzehr (22%), durchschnittlich 51,80 Euro pro Person und Tag.
Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 21.02.2020 um 18:14 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Kanaren wollen ihre wichtigsten Besuchermärkte verstärkt umwerben
Kanarische Inseln – 24 Millionen Euro für Werbemaßnahmen bestimmt. Die Kanaren wollen dieses Jahr verstärkt ihre wichtigsten Besuchermärkte, darunter Großbritannien, Deutschland und nordische Länder, umwerben, um den Tourismus auf dem Archipel noch weiter anzukurbeln. Die kanarische Ministerin für Tourismus, Industrie und Handel, Yaiza Castilla, erklärte in diesem Zusammenhang, die Regierung habe für dieses Jahr ein Budget in Höhe von 24 Millionen Euro freigegeben, um entsprechende Werbemaßnahmen zu finanzieren. Man verfolge dabei erstmalig die Strategie, Themen wie Umwelt und Nachhaltigkeit verstärkt in den geplanten Werbebotschaften zu transportieren. Faktoren wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit gewinnen bei der Wahl eines Urlaubsortes zusehends an Bedeutung bei den Menschen, so die Ministerin. „Wir müssen unsere Werbung so ausrichten, dass es uns gelingt, die wegen des Klimawandels wachsenden Bedenken der Urlauber, ein so weit entferntes Urlaubsziel auszuwählen, zu entschärfen“, erklärte sie wörtlich. „Die Tatsache, dass Phänomene wie Flugscham immer mehr Aufmerksamkeit gewinnen, dürfen wir nicht ignorieren und müssen unsere Handlungslinien auch entsprechend anpassen.“ Im Hinblick auf den Besucherrückgang von 2,9%, der 2019 im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet wurde, gab sie zu bedenken, 15,1 Millionen Touristen aus In- und Ausland seien immer noch eine gute Nachricht. „Es sind immerhin immer noch 3 Millionen Touristen mehr als die Zahlen, die wir noch vor sechs Jahren verzeichneten, bevor konkurrierende Reiseziele im östlichen Mittelmeerraum dicht machen mussten.“ Neues Bewusstsein bei den Touristen Die Kanaren dürften sich jedoch nicht ausschließlich darauf konzentrieren, Werbemaßnahmen durchzuführen, um die Inseln weiter als attraktives Reiseziel zu positionieren. Länder wie Deutschland sowie viele nordische Länder durchlebten derzeit eine tiefgehende Transformation, bei der es längst nicht mehr nur um finanzielle Aspekte gehe, sondern vorrangig um Themen wie Klima und Nachhaltigkeit und der damit einhergehenden Bereitschaft der Menschen, das eigene Verhalten zu überdenken. „Wir müssen uns intensiver mit diesem neuen Bewusstsein in der Gesellschaft auseinandersetzen, um Trends zu erspüren und durchdachte Entschei-dungen treffen zu können, welche Strategie wir mittelfristig diesbezüglich anstreben wollen“, so Castilla. Die Kanaren wollen sich dabei hauptsächlich auf die bislang wichtigsten Besuchermärkte Großbritannien, Deutschland und die nordischen Länder konzentrieren. Auch wenn der Markt inzwischen um einiges diversifizierter sei, seien diese Länder weiter ausschlaggebend für das kanarische Fremdenverkehrsgewerbe. Bei den Werbemaßnahmen soll unter anderem vermittelt werden, dass die Inseln im Vergleich zu Ländern wie die Türkei und Ägypten für Werte wie „Vielfalt, Sicherheit, Bewegungsfreiheit, freie Entfaltung und direkter Kontakt zu der ansässigen Bevölkerung“ stehen.
Teil der Strategie von Yaiza Castilla ist die Bekämpfung der durch den Klimawandel hervorgerufene „Flugscham“ der Urlauber, denn die Kanaren sind nun mal ein Ziel der Mittelstrecke. Foto: gobierno de canarias Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 21.02.2020 um 18:08 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Parque Tony Gallardo – eine Oase in Maspalomas
Gran Canaria – In Maspalomas wurde am 30. Januar der „Parque Tony Gallardo“ wieder eröffnet, eine Oase im kargen Süden der Insel, in der ganz unterschiedliche Lebensräume verschmelzen. Der Park wurde vom Cabildo von Gran Canaria in mehrjähriger Arbeit für 2,5 Millionen Euro saniert, und so war es auch Cabildo-Präsident Antonio Morales, der die Eröffnungsrede vor den geladenen Gästen hielt. Darin betonte er, dass die Insel mit diesem Park ein Zeichen für Nachhaltigkeit bzw. den respektvollen Umgang mit den Natur- und Kulturschätzen der Insel setze, das nun von Ein- heimischen wie Touristen bewundert werden könne. Benannt ist der Park nach dem kanarischen Künstler Tony Gallardo (1929-1996), dessen Witwe bei der Wiedereröffnung zugegen war und sichtlich gerührt feststellte, dass nun der Traum ihres geliebten Tony erfüllt sei. Der Parque Tony Gallardo beherbergt ganz unterschiedliche Pflanzenarten, von kanarischen Palmen bis hin zur endemischen Art des Meeresflieders. Da das Grundwasser hier sehr nah an der Oberfläche liegt, entstehen Wasserbecken, die vom Regen gespeist werden; gleichzeitig gelangt durch die Nähe zum Meer Salzwasser dazu, und es entsteht Brackwasser. In Trockenperioden überwiegt das salzige Wasser, während nach üppigen Niederschlägen mehr Süßwasser die Bäche des Parks entlangfließt. Für verschiedene Pflanzen- und Tierarten, die im Park angesiedelt sind, ideale Lebensbedingungen. Von kleinen Landtieren wie Eidechsen über Fische bis hin zu einer Vielfalt von Vogelarten, die das Herz jedes Ornithologen höher schlägen lässt. Turmfalken, Teichhühner, Amseln, Spatzen, Singvögel wie die Samtkopf-Grasmücke und der Kanarenpieper, Türkentauben und Sittiche – eine invasive Art – können hier beobachtet werden. Ebenso Zugvogelarten wie Regenpfeifer, Graureiher und sogar zwei Exemplare des Purpurreihers. Besucher erfahren Wissenswertes über Flora und Fauna des Parks auf Infotafeln, die Bilder und Erklärungen zeigen. Über QR-Codes können außerdem mehrsprachige Zusatzinfos abgerufen werden.
Cabildo-Präsident Morales bei seiner Rede zur Wiedereröffnung des Parks Fotos: Cabildo de Gran Canaria Das Cabildo ließ den über acht Hektar großen Park für 2,5 Millionen Euro sanieren
Blühender Meeresflieder im Park Fotos: Cabildo de Gran Canaria Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 21.02.2020 um 18:03 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Gran Canaria: Männliche Leiche aus dem Atlantik geborgen - AN DER FELSIGEN KÜSTE VON LA LAJA
In den Gewässern von Las Palmas de Gran Canaria wurde am heutigen Nachmittag die Leiche eines Mannes aus dem Atlantik geborgen. Dem Bericht der Rettungsleitstelle zufolge wurde der leblos im Wasser treibende Körper um 11.00 Uhr an der felsigen Küste von La Laja entdeckt. Eine daraufhin sofort eingeleitete Suche musste wegen des hohen Wellengangs und der starken Strömungen gegen 13.00 Uhr kurzzeitig eingestellt werden. Erst gegen 15.15 Uhr sei es Tauchern der Guardia Civil dann schließlich gelungen, die Leiche zu lokalisieren und zu bergen. Die Policia Nacional hat die Ermittlungen aufgenommen.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 21.02.2020 um 17:59 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Geld für gute Ideen
Kanarische Inseln » Freitag 21.02.2020 Die kanarische Regierung wird jetzt mit 200.000€ verschiedene touristische Projekte auf allen Inseln fördern. Von allen Inseln wurden hierfür 59 Anträge eingereicht. Diese wurden dann begutachtet. Die besten Vorschläge - und dies sind insgesamt 11 - erhalten nun die Finanzspritze. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 21.02.2020 um 08:06 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Stürmisches Wetter ist angesagt
Kanarische Inseln » Freitag 21.02.2020 Unsere Wetterlage entwickelt sich in den nächsten Tagen recht wechselhaft mit viel Wind. Es gibt einen Tiefdruckkeil beim spanischen Festland, welcher Wolken und starken Passatwind bringt. Regen wird es dabei wenig geben. Ab Samstag dreht der Wind und kommt aus der Sahara, welcher dann einen Schirokko bringt, einen starken Wind mit Sahara Sand. Diese Wetterlage hält bis zum Wochenbeginn an und bringt nachfolgend ab Montag dann eine Gewitter- und Regenfront aus Süd - Südwest. Erst gegen Mittwoch beruhigt sich das Wetter wieder. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 21.02.2020 um 08:04 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Die Bayern kommen
Kanarische Inseln » Freitag 21.02.2020 Die Kanarischen Inseln sind auch auf der Touristikmesse in München präsent. Immerhin kommen rund 12,7% der deutschen Urlauber aus dem Bayerischen. Die Umsätze lagen mit den Bayern bei rund 375 Mill.€. Im Schnitt gibt hier ein Gast dann 1237.--€ aus. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 21.02.2020 um 08:03 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Schluss mit Lustig
Gran Canaria / Las Palmas » Freitag 21.02.2020 Die Regierungsverwaltung von Gran Canaria hat in einer letzten Ratssitzung beschlossen, einen neuen Bußgeldkatalog für Umweltsünder herauszugeben. Es handelt sich um jene Anwohner, welche rücksichtslos Bauschutt und anderen Unrat in der Landschaft entsorgen. Hier will man in Härtefällen die Verursacher mit einer Strafe von 1,5 Mill.€ belegen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 21.02.2020 um 08:02 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Wie im Film
Gran Canaria / Playa del Inglés » Freitag 21.02.2020 Als in den frühen Morgenstunden des Mittwoch gegen 6.30 Uhr sollte ein Fiat Panda Fahrer von der Polizei überprüft werden. Dieser Gas und flüchtete. Nach einer wilden Verfolgungsjagd mit hoher Geschwindigkeit konnten mehrere Polizeifahrzeuge das Fahrzeug durch einen Crush stoppen. Dabei wurden fünf Polizisten leicht verletzt. Die beiden Insassen, ein 39- und ein 46-Jähriger, jeweils mit Vorstrafen, wurden festgenommen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 21.02.2020 um 08:01 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Oldtimer Show
Teneriffa / Santa Cruz » Freitag 21.02.2020 Auch in diesem Jahr gibt es am letzten Karnevalstag, dem 1. März, wieder in Santa Cruz die Oldtimer Parade. In diesem Jahr eine besonders große, denn der Automobilclub feiert sein 50- Jähriges. Ab 10 Uhr vormittags geht es durch die Straßen der Stadt, teils mit Originalen bis hin aus dem 19. Jahrhundert. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 21.02.2020 um 07:59 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Zu Karneval wird abgesahnt
Teneriffa / Santa Cruz » Freitag 21.02.2020 Die Stadt Santa Cruz de Tenerife schwimmt derzeit auf der Welle des Karnevals. Dazu kommen wie jedes Jahr auch viele Gäste aus dem Ausland. Wie berichtet wird, werden in der Stadt Wohnungen für Gäste aus dem Ausland über AirBnB oder Booking.com zu horrenden Preisen angeboten. Das beginnt mit 150.00€ bis 400.00 € die Nacht und endet bei 1.252 € für eine Wohnung an den Ramblas, wohlgemerkt pro Nach. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 21.02.2020 um 07:57 |