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Migration: Innenminister machte sich vor Ort ein Bild von der Lage
Gran Canaria – Grande-Marlaska traf Vertreter der Kanarenregierung, NGOs und Guardia Civil
Der spanische Innenminister Fernando Gran­de-Marlaska hat Mitte Februar den Kanaren einen Besuch abgestattet, um sich, angesichts der steigenden Zahl afrikanischer Migranten, die irregulär über die Inseln nach Spanien hereinkommen, vor Ort ein Bild von der Lage zu machen.
Grande-Marlaska besuchte das Regionale Koordinationszentrum der Guardia Civil, das von Las Palmas aus die Maßnahmen zur Kontrolle der illegalen Immigration, welche die spanischen Sicherheitskräfte in einigen der afrikanischen Herkunftsländer durchführen, koordiniert. Der Minister traf mit den Verbindungsoffizieren zusammen und ließ sich über deren tägliche Arbeit informieren.
Außerdem führte er den Vorsitz einer Versammlung mit Vertretern der Kanarenregierung, der betroffenen Insel- und Gemeindeverwaltungen sowie der mit der humanitären Hilfe für die Migranten befassten Gemeinnützigen Organisationen, welche die Probleme und Bedürfnisse darlegten, die sich aus der steigenden Zahl von Migrantenbooten, die auf den Inseln landen, ergeben.
Kanarenpräsident Ángel Víc­tor Torres forderte, die von der EU vorgesehenen Solidaritätsmechanismen in Gang zu setzen, um die große Zahl der Immigranten unterbringen und versorgen zu können. Fernando Gran­de-Marlaska versicherte, die Mittel für humanitäre Hilfe würden zur Verfügung gestellt. Er rief jedoch dazu auf, nicht in Alarmismus zu verfallen, denn die Zahlen würden in keiner Weise an jene der Migrationskrise im Jahr 2006 heranreichen.
Das Geschehen sei unter Kontrolle, erklärte der Innenminister, denn die Regierung Sánchez betreibe eine aktive Migrationspolitik und arbeite sowohl an der Vorbeugung und Entwicklungshilfe in den Herkunftsländern, als auch am Kampf gegen die Schleppermafias, die Tausende Menschen dem Risiko, auf dem Meer zu sterben, aussetzen würden.
Diese Politik habe ihre Wirksamkeit schon unter Beweis gestellt. Dank der engen Beziehungen, die Spanien mit den Herkunfts- und Transitländern unterhalte, sei die Gesamtzahl der Migranten, die ins Land kommen in 2019 halbiert worden. Dieser Rückgang setze sich auch 2020 fort. Die stetige Zusammenarbeit mit den Herkunftsländern sei die beste Möglichkeit, Leiden und vor allem weitere Todesfälle zu verhindern. Die spanischen Verwaltungen und Sicherheitskräfte kooperieren diesbezüglich mit Marokko, Algerien, Mauretanien, Senegal, Guinea, Niger, Gambia, Ghana, Elfenbeinküste und Mali.

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Innenminister Grande-Marlaska (li) im Koordinationszentrum der Guardia Civil Foto: EFE

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 08:00

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Wiedereröffnung CIE El Matorral
Fuerteventura – Es sollen wieder Migranten im Ausländerzentrum untergebracht werden
Etwa achtzig Personen haben auf Fuerteventura gegen die Wiedereröffnung des Ausländerinternierungszentrums CIE El Matorral und für die sofortige Schließung der beiden anderen Zentren auf Teneriffa und Gran Canaria sowie eine „würdige Unterbringung” der Migranten demonstriert.
Kurz zuvor hatte der spanische Innenminister Fernando Grande-Marlaska im Rahmen eines Treffens mit dem Kanarenpräsidenten Ángel Víctor Torres angekündigt, dass die Zentralregierung 33 Millionen Euro in die Renovierung der spanienweit insgesamt acht in Nutzung befindlichen Ausländerinternierungszentren investieren wird.
Das CIE El Matorral wurde im Jahr 2018 geschlossen, nachdem es sechs Jahre lang nicht mehr genutzt worden war. Der neuerliche Zustrom von Migranten auf die Insel und der Mangel an anderen Unterbringungsmöglichkeiten führten zu dem Beschluss, das Zentrum wieder in Betrieb zu nehmen.
Auch an dem Ausländerinternierungszentrum auf Gran Canaria gibt es Kritik, in diesem Fall durch einen Juristen. Der Richter Arcadio Díaz Tejera, der mit der Beaufsichtigung dieses Zentrums betraut ist, kritisiert, dass es, trotz Investitionen von eineinhalb Millionen Euro, weiterhin einem „Gefängnis aus der Zeit der Diktatur” gleiche, wo es keine angemessene juristische Betreuung gäbe.

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Die Demonstranten fordern eine „würdige Unterbringung“. Foto: EFE

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 08:00

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23.02.2020 19:00 Uhr: Feuer auf Gran Canaria weiterhin nicht kontrollierbar
Der Tasarte-Waldbrand hat Inagua erreicht, der Wind lenkt ihn unkontrolliert weiter nach La Aldea und Tejeda.
Die Stadtteile El Hoyo und Tocodomán wurden evakuiert. Die Bewohner der angrenzenden Dörfer sollen sich auf eine evtl. Evakuierung vorbereiten. Auch die Hotels wurden auf die Gefahr hingewiesen.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 23.02.2020 um 20:15

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Teneriffa: Feuer in Santa Úrsula und Puerto de la Cruz besorgniserregend
Der Präsident des Cabildo de Tenerife, Pedro Martín, berichtete in einer Pressekonferenz, uns bereiten die Brände große Kopfschmerzen. Von allem in den Gemeinden in Santa Úrsula und Puerto de la Cruz. Dort mußten bereits etwa 1.000 Menschen evakuiert werden.
In Los Realejos in Icod el Alto wurde ein Brand registriert, der stabilisiert wurde. Ein anderes im Dornajo-Gebiet hinter der Kirche; in El Socorro und auch in den Bergen. In diesen Fällen war es notwendig, mit der Räumung von Häusern fortzufahren. Eine Tankstelle wurde ebenfalls geräumt.
Im Fall von La Orotava gab es ein Feuer in der Tafuriaste-Schlucht, die sich im Moment einzudämmen beginnt und das San Jerónimo-Polygon nicht erreicht hat. Was La Guancha betrifft, gab es auch ein Feuer, das vor einer Stunde stabilisiert wurde.
In Santa Úrsula gibt es fünf Brandorte. Vorsorglich wurde das Hotel La Quinta evakuiert und rund 800 Personen in zwei Gruppen zu je 400 Personen in das städtische Schwimmbad und die Sporthalle von La Victoria geschickt. Weitere 150 Personen wurden ebenfalls in andere städtische Pavillons evakuiert.
In der Gemeinde Puerto de la Cruz in der Gegend von La Asomada brach ein Feuer aus und die gesamten Bewohner mussten evakuiert werden. Es gab auch einen weiteren Stadtbrand im Gebiet von Las Águilas, der relativ schnell kontrolliert wurde.
Vorsorglich wurden alle Zugänge zum Teide-Nationalpark sowie zu allen Parks und Erholungsgebieten der Insel geschlossen. Außerdem wartet der Cabildo auf die Ankunft weiterer WWU-Truppen von der Insel Gran Canaria, wahrscheinlich heute Abend eintreffen wird.
Die Autobahn TF-5 ist in zwei Abschnitten gesperrt, von La Victoria nach El Ramal, sowie der Abschnitt zwischen Los Realejos und Icod de los Vinos...siehe Video

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Quelle: zum Video
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 23.02.2020 um 20:00

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Wetterlage verschlimmert sich: Flughafen Gran Canaria wieder voll gesperrt
Gran Canaria – Die aktuelle Wetterlage auf Gran Canaria hat sich wieder weiter verschlimmert. Die Staubbelastung hat wieder stark zugenommen, der Flughafen Gran Canaria hat vor wenigen Minuten bekannt gegeben, dass alle Flüge, sowohl eingehend als auch abgehend ausgesetzt werden müssen. Die Sichtweite ist wieder miserabel, zudem die massiven Winde, dies macht eine sichere Operation des Flughafens nicht möglich. AENA rät dazu den Status der Flüge mit der Fluggesellschaft zu prüfen.
Laut Notrufzentrale 1-1-2 gab es bisher über 400 Zwischenfälle auf den Kanarischen Inseln, zu denen Hilfe angefordert wurde. Personenschäden sind weiterhin nicht bekannt. Die meisten Fälle gab es auf Gran Canaria und Teneriffa. Die meisten Zwischenfälle betreffen umgestürzte Bäume und Palmen, weg geflogene Schirme, Pergolen, Lampen etc. Es wird derzeit vieles durch gewirbelt. – TF

Update vom 23.02.2020 – 18:06 Uhr:
Durch den Calima und starken Wind gibt es weiterhin Probleme auf den Flughäfen der Kanarischen Inseln, bisher wurden keine Flüge mehr durchgeführt. Die Regierung der Kanarischen Inseln hat für den morgigen Montag die Schulen geschlossen, die Kinder müssen also zu Hause bleiben. Denn auch für den morgigen Montag werden weiterhin solche Wetterbedingungen erwartet. Mit einer Abschwächung zum Nachmittag hin, es könnte sein, dass das Wetter ab dem Abend wieder „normal“ ist. Die Notrufzentrale 1-1-2 berichtet, das bisher über 1.000 Notrufe eingegangen sind, überwiegend wegen Sturmschäden ohne Personenschäden.
Die Staubkonzentration am heutigen Sonntag betrug in Teilen über 3.000 Partikel pro Kubikmeter Luft, das ist noch mal doppelt so viel wie am gestrigen Samstag. Dies bestätigte AEMET in einer Mitteilung. – TF

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 23.02.2020 um 19:28

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23.02.2020 18:00 Uhr: Das Wetter morgen -Wetterphänomen hält weiter an
Die Wetterlage auf Gran Canaria hält an. Auch der morgige Dienstag wird es durch den Calima trübe sein. Der Wind bläst aus Südost mit starken Böen. Die Temperaturen könnten noch etwas steigen.
Bild: NASA Wettersatellit vom 23.02.2020 17:45 Uhr

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 23.02.2020 um 19:15

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23.02.2020 17:30 Uhr: Wie das Cabildo Gran Canaria mitteilt, fällt auf den Kanaren morgen am Montag (24.02.2020) der komplette Schulbetrieb (auch bei den Deutschen Schulen) aus.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 23.02.2020 um 19:13

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Teneriffa | Schaurig-schön – aber auch beklemmend
Der Calima tritt in Schüben auf und zeigt diesmal die ganze Breite seiner Möglichkeiten – vom leichten Staubnebel bis zur Verdunklung am hellen Tag …
Kurz nach Mittag konnte man in El Médano, im Süden Teneriffas, glauben, das der Tag bereits seinem Ende entgegengeht. Zumindest bezüglich der Helligkeit. Und die am Himmel schimmernde Lichtquelle hätte durchaus der Mond sein können. Man konnte sie ohne Probleme anschauen. Das sollte man allerdings lassen, denn die weniger durch den Sandstaub gefilterte ultraviolette Strahlung findet ihren Weg zum Augenhintergrund.
Aber auch ansonsten scheint dieses ungewöhnliche Wetter die Leute auf die Straße zu locken. Einige wenige, vor allem jüngere, schützen ihre Atemwege mit einem Tuch oder Ähnlichem, die meisten scheinen die Situation aber zu genießen. Die Temperaturen sind ja sehr angenehm. Und den Wind kennt man ja in El Médano.
In Santa Cruz feiert man sogar den Karneval auf den Straßen. Nach Meinung der Stadtverwaltung gibt es offenbar keinen Grund, die Festlichkeit wegen der Wetterbedingungen zu verschieben. In Puerto de la Cruz und in anderen Gemeinden ist man da anderer Auffassung.
In einem Bericht der Inselregierung geht man sogar so weit, den Bürgern die Benutzung der Straße bei Windwarnung (die ja weiterhin besteht) nur für unbedingt notwendige Fälle zu empfehlen.
Am Sonntagnachmittag hat auch der Flughafenbetreiber Aena alle kanarischen Flughäfen wegen Verschlechterung der Wettersituation geschlossen.
Rötlich-gelbes Licht, Dunkelheit am Nachmittag und äußerst schlechte Sicht sind auch auf den Kanarischen Inseln eher selten – und auch etwas gespenstisch.

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Eigentlich kann man von dieser Stelle aus den Industriehafen von Granadilla gut sehen – jetzt ist selbst das Hotel nur verschwommen erkennbar. | Bild-Quelle: Teneriffa-heute.net

Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - 23.02.2020 um 18:56

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Teneriffa | Calima und Wind bestimmen das Wetter am Sonntag
Im Zusammenhang mit der Calima- und Windwarnung für die Kanarischen Inseln hat die Inselregierung Teneriffas am Sonntagvormittag eine Zwischenbilanz veröffentlicht …
Demnach ist bis Sonntag 22.00 Uhr weiterhin mit Windböen bis zu 110 km/h zu rechnen, danach soll die Stärke des Windes abnehmen. Bislang haben die Böen in Izaña nach offiziellen Angaben des spanischen Wetterdienstes Aemet 163 km/h und in La Victoria de Acentejo 105 km/h erreicht.
Was die Flughäfen der Insel betreffe, so arbeite Teneriffa-Süd derzeit mit Einschränkungen bei der Anzahl der Ankünfte aufgrund der Vorhersage von Wind und Calima, was zu Verspätungen, aber nicht zu größeren Zwischenfällen führe. Tourismus de Tenerife berichtete, dass Reiseveranstalter und Fluggesellschaften am Samstag gut zusammengearbeitet hätten, um die von der Schließung der Flughäfen betroffenen Touristen in Hotels zu betreuen, bis sie am heutigen Sonntag abreisen konnten.
Der Flughafen Teneriffa-Nord funktioniere normal, wenn auch beide Flughäfen noch in Betrieb seien und sich immer an die Entwicklung des Wetters anpassen würden.
Was die Straßen der Insel betreffe, so seien sie alle in Betrieb, mit Ausnahme des Zugangs nach Teno. An einigen Stellen seien Straßenhindernisse vom Straßenpersonal beseitigt worden, insbesondere auf der Autobahn TF-5. Dennoch erinnert der Inselrat an die Empfehlung, die Straßen bei Windalarm nur in unbedingt notwendigen Fällen zu benutzen.
Das Verwaltungsgebiet für Natur und Sicherheit habe die Erholungsgebiete von Las Calderetas und Lomo La Jara geschlossen, und in wenigen Stunden sollen auch die von Lagar, Chío und Las Hayas geschlossen werden. Es sei absehbar, dass auch andere Einrichtungen zur öffentlichen Nutzung in der Natur geschlossen werden. Darüber hinaus sollen einige Einkaufszentren im Süden der Insel ihre Aktivitäten vorübergehend einstellen (Adeje und Arona).
Es gibt Gebiete im Norden und Süden der Insel, die keinen Strom haben. Die Casa del Vino bleibt aufgrund von Erdrutschen an der Fassade geschlossen. Natürlich bleibt auch die Teide-Seilbahn (Teleférico) den ganzen Sonntag außer Betrieb.

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Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 23.02.2020 um 18:51

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Kanaren | Umfangreiche Windschäden und Straßensperrungen
Der kanarische Rettungsdienst meldete am Sonntag gegen 10.30 Uhr bereits etwa 300 Einsätze wegen Windschäden auf den Kanarischen Inseln.
Betroffen waren demnach bisher die folgenden die Gemeinden:
- Gran Canaria: San Bartolomé de Tirajana, Mogán, Agaete, Telde, Teror und San Mateo
- Teneriffa: Adeje, Arona, Granadilla de Abona, Guía de Isora, La Laguna, La Orotava, Puerto de la Cruz, San Miguel de - Abona, Santa Cruz de Tenerife, La Matanza, El Sauzal, - Tacoronte, Los Realejos und La Victoria
- Fuerteventura: Pájara
- Lanzarote: Arrecife
- La Palma: Los Llanos de Aridane und El Paso
- La Gomera: Valle Gran Rey
Bei den Vorfällen handelt es sich vor allem um umgestürzte Bäume, abgerissene Markisen, Werbetafeln und Pergolen, Laternenmasten, Metallplatten und Containerbewegungen.
Gegen 10.00 Uhr wurde laut einer Meldung der Inselregierung von La Palma die Straße LP-4 am Roque de Los Muchachos wegen starker Windböen von bis zu 120 km/h auf dem Gipfel gesperrt. Beide Zugänge wurden sowohl von Hoya Grande als auch von Mirca geschlossen.

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Sperrung der LP-4 am Roque de Los Muchachos | Bild-Quelle: Twitter @CabLaPalma

Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 23.02.2020 um 18:46

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Kanaren: Sandsturm legt Flughafen von Gran Canaria erneut lahm
Aktuell werden die Kanaren von einem schweren Sandsturm getroffen. Wegen der schlechten Sicht musste der Flughafen von Gran Canaria auch am heutigen Sonntag wieder für alle Starts- und Landungen außer Betrieb gesetzt werden.
Ankommende Flüge seien laut Angaben von Aena auf alternative Flughäfen umgeleitet worden. Wie auch schon am gestrigen Samstag werden Reisende wieder gebeten, sich bei Ihrer Fluggesellschaft nach dem Status Ihres Fluges zu erkundigen.
Update:
Wie Aena soeben auf ihrem Twitter-Account mitteilt, wurde aufgrund der Wettersituation jetzt der gesamte kanarische Luftraum geschlossen.

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Foto: @controladores
Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 23.02.2020 um 18:17

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23.02.2020 16:15 Uhr: Flugverkehr auf allen Flughäfen der Kanaren eingestellt!
Der Flughafenbetreiber AENA teilte soeben auf Twitter mit, dass der gesamte Flugverkehr auf den Kanaren ab sofort bis voraussichtlich 20:00 Uhr eingestellt wurde.
Noch ankommende Maschinen werden nach Marokko umgeleitet. Der Flugbetrieb wird wieder aufgenommen, wenn die Sicht für die Piloten mehr als 500 Meter beträgt.
Bild: Aeroporto Las Palmas vom 22.02.2020

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 23.02.2020 um 18:14

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Info23.02.2020: Es könnte brenzlich werden -Feuerfront erreicht Inagua und bedroht La Aldea und Tejeda
Die 3 Feuerfronten, die zur Zeit nicht unter Kontrolle zu bringen sind, haben das Gebiet von Inagua erreicht und bedroht die Städte La Aldea und Tejeda, meldete das Cabildo de Gran Canaria soeben in einer Pressemitteilung.
Folgende Straßen sind wegen des Brandes gesperrt:
GC-204; GC-205;GC-60 und die GC-200 zwischen El Hoya und Veneguera.
Der Aufruf des Cabildo Gran Canaria, das Brandgebiet nicht zu befahren wird bei Nichtbefolgen mit einer Geldstrafe von 200-500 Euro geahndet.

Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 23.02.2020 um 16:10

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1-1-2 registriert 400 Einsätze wegen Sturm und Calima - Wetterwarnstufe "ORANGE" angeordnet
Das Wetterphänomen, welches zuletzt vor 18 Jahren auftrat und die ganzen Inseln betrifft, hat die Notrufzentrale der Kanarischen Inseln in den letzten Stunden über 400 Notrufanrufe verarbeiten müssen.
Die meisten dieser Vorfälle ereigneten sich auf Gran Canaria und Teneriffa und in geringerem Maße auf Fuerteventura, Lanzarote, La Palma und La Gomera.
Von den Inseln sind die am stärksten betroffenen Gemeinden: San Bartolomé de Tirajana, Mogán und Agaete auf Gran Canaria; Adeje, Arona, Granadilla, Guía de Isora, La Laguna, La Orotava, Puerto de la Cruz, San Miguel de Abona und Santa Cruz de Tenerife auf Teneriffa; Pájara auf Fuerteventura; Arrecife auf Lanzarote; Die Ebenen von Aridane und El Paso in La Palma; und Valle Gran Rey auf La Gomera. Menschen kamen nicht zu Schaden.
Nach Ansicht der Wetterfrösche von AENA soll zumindest der Calima Übermorgen am Dienstag nachlassen. Das Sturmtief hat sich mittlerweile über die Kanaren festgesetzt. Wann auch der Sturm nachläßt, kann heute noch nicht bestimmt werden.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 23.02.2020 um 15:17

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Info23.02.2020 13:30 Uhr: Flugbetrieb am Flughafen Las Palmas vorübergehend bis 15:00 Uhr eingestellt.
Ankommende Flugzeuge werden umgeleitet.
Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 23.02.2020 um 15:16

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23.02.2020 13:10 Uhr: Jetzt reicht es aber!!! Auch auf Teneriffa brennt es!
Wie die Notrufzentrale soeben mitteilt, wurde ein Buschfeuer in der Gemeinde La Orotava auf Teneriffa gemeldet.
Einsatzkräfte sind vor Ort.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 23.02.2020 um 15:13

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23.02.2020 12:30 Uhr: In der La Umbria der Gemeinde Tejeda brach ein Feuer aus
Der Stadtrat von Tejeda hat vor einigen Minuten in der Gegend von La Umbría ein Buschfeuer gemeldet.
Bomberos in Tejeda und Notdienste wurden alarmiert. Die Anwohner werden um Vorsicht gebeten.

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Quelle: zum Video
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 23.02.2020 um 15:10

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Sturm über Gran Canaria – Karneval ausgesetzt – Palmen umgeknickt – Flughafen wieder operativ
Gran Canaria – Der Wind hat in der Nacht zugenommen, so wurde auch die Vorauswahl der Drag-Queen in Las Palmas für den aktuellen Karneval um 23:30 Uhr abgebrochen, denn umherfliegende Teile brachten die Zuschauer und Darsteller in Gefahr. Einen Termin für die restlichen Teilnehmer, 8 fehlen noch, gibt es bisher nicht. Am Montag soll ja bereits das Finale stattfinden. Auch für den heutigen Sonntag sind alle Karnevalsaktivitäten in der Stadt gestrichen, ebenso alle anderen Außenaktivitäten, die von der Stadtverwaltung organisiert wurden. Die betrifft auch die Kinder-Parade.
Unterdessen konnte der Flughafen Gran Canaria sowie Teneriffa Nord und Süd den Betrieb wieder aufnehmen, es kann aber immer noch zu Verzögerungen kommen. Der Staubanteil der Luft ist weniger geworden, der Wind hilft dabei den Staub schneller zu vertreiben. Gestern erreichte die Partikel-Dichte an manchen Stellen mehr als 1.000 Teile pro Kubikmeter Luft, das waren zehnmal mehr als der Schwellenwert für schlechte Atemluft, dieser liegt bei 90 Teilen pro Kubikmeter. Einen solchen Extremen Calima gab es das letzte Mal zum Tag der Heiligen drei Könige im Jahr 2002.
Der starke Wind hat laut Notrufzentrale 1-1-2 auf Gran Canaria besonders die Gemeinden San Bartolomé de Tirajana, Mogán und La Aldea de San Nicolas getroffen und er hält weiter an. Im Bereich El Oasis in Maspalomas wurden mehrere Palmen vom Wind einfach umgeknickt und stürzten auf Fahrzeuge. Berichte über Personenschäden liegen derzeit glücklicherweise nicht vor. – TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 23.02.2020 um 12:45

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TICKER: Waldbrand auf Gran Canaria 300 Hektar betroffen 95% kontrolliert (inkl. Video)
La Aldea de San Nicolas – Auf Gran Canaria ist im Bereich Tasarte (La Aldea de San Nicolas) ein Waldbrand ausgebrochen, ausgerechnet an einem Tag, an dem es extreme Winde geben soll und auch gibt das Feuer ist schnell unterwegs, denn es ist immer noch alles Staubtrocken. Laut Twittermeldung der Bomberos Gran Canaria ist es mal wieder ein Gebiet, in dem es sehr kompliziert ist den Brand zu bekämpfen. Wir werden diesen Bericht als Newsticker aktuell halten.
Nach aktuellem Stand mussten die Anwohner von Tasarte evakuiert werden, die Anwohner von Tasartico müssen auf diesen Fall vorbereitet sein. Dies Twitterte das Cabildo de Gran Canaria. Laut offiziellen Angaben ist das Feuer gegen 18 Uhr Ortszeit ausgebrochen, gleich in der Nähe der GC-200 soll der Startpunkt gelegen haben. Durch den Wind angetrieben stiegen die Flammen umgehend in Richtung des Naturschutzgebietes Inagua hinauf. Eine weitere Flanke hat sich auf der anderen Seite in die Richtung von Tasartico bewegt. Die Feuerwehr hofft, dass eine Stabilisierung heute noch möglich ist.
Heute Morgen hatte das Cabildo de Gran Canaria in den sozialen Medien noch vor der erhöhten Brandgefahr gewarnt. Offensichtlich vergebens. Laut einem Tweet vom Morgen wurde bisher jeder Waldbrand auf Gran Canaria durch den Menschen verursacht. – TF
Update vom 23.02.2020 – 10:20 Uhr:
Laut Angaben des Cabildo de Gran Canaria wurden bisher 95 % der Flanken des Waldbrandes in Tasarte unter Kontrolle gebracht, aktuell sind wohl 300 Hektar Fläche betroffen. Aufgrund der starken Winde, die besonders in La Aldea in der Nacht fast 100 Kilometer pro Stunde erreicht hatten, ist es schwer das Feuer vollständig zu kontrollieren. Die Inselregierung hofft jedoch das dies bald erledigt ist.
Aufgrund des Windes können derzeit keine Lufteinheiten bei der Brandbekämpfung helfen. – TF

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Quelle: zum Video
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 23.02.2020 um 12:37

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3 Flughäfen auf den Kanaren wegen Calima seit ca. 19 Uhr gesperrt
Nachtrag zum Samstag den 22.2.2020
Kanarische Inseln – Der aktuelle Calima zählt zu den Schlimmsten, die es je gegeben hat, die Staubentwicklung auf den Kanaren ist teils so extrem, dass sowohl Gesundheitsbehörden als auch Regierung davor warnt auf die Straße zu gehen. Einen Ähnlichen gab es zuletzt zum Königstag 2020. Es mussten gar Flughäfen gesperrt werden. Darunter auch der Flughafen von Gran Canaria, ab 19 Uhr ging hier nichts mehr, sowohl Abflüge als auch Ankünfte wurden gestrichen. Wir wissen von Urlaubern, die auf dem Hinflug nach Gran Canaria mitgeteilt bekommen haben, dass die Maschine umkehren wird und es morgen früh nochmals versuchen wird.
Auch Teneriffa Nord und Süd ist für den nationalen sowie internationalen Flugverkehr gesperrt, allerdings nur für eingehende Flüge. Abgehende Flüge werden wohl noch durchgeführt. Von Teneriffa Nord aus werden lediglich die interinsularen Strecken weiter bedient, zumindest nach aktuellem Stand. Lediglich Gran Canaria wird auch interunsular nicht angeflogen.
Auf Gran Canaria war und ist die Sichtweite am Flughafen unter 400 Meter gefallen. Viel zu gefährlich für Starts und Landungen.
Auch der Karneval leidet unter der aktuellen Wetterlage, so gab es Absagen in Santa Cruz, Puerto de la Cruz und auch in Puerto del Rosario. – TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 23.02.2020 um 12:32

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