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| Flughafen Las Palmas nimmt Flugbetrieb wieder auf
Aus Sicherheitsgründen wurde am gestrigen Sonntag der Flugbetrieb auf allen Flughäfen der Kanaren ausgesetzt. Betroffen sind ca. 14.000 Passagiere auf den Kanaren, die heute auf ihren Rückflug in die Heimat warten. Zur Zeit herrscht Hochbetrieb an den Check-In Schaltern. Die Fluglotsen leisten Schwerstarbeit, denn fast im Minutentakt starten Maschinen, mit Verspätungen muß gerechnet werden. Folgende Flüge nach Deutschland, die heute morgen angesetzt waren, werden voraussichtlich erst gegen Mittag starten. 06:30 nach Hamburg TUI2367 voraussichtlich um 12:55 Uhr 07:30 nach Hannover TUI2261D voraussichtlich um 15:45 Uhr 08:00 nach Köln IBK6096 voraussichtlich um 14:00 Uhr (Ohne Gewähr) Weitere Info`s auf der Webseite...
Quelle: Zur Webseite |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 12:01 |
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| Teneriffa | Calima begleitet den Wochenbeginn auf der Insel
Während der gestrige Tag mit einem kräftigen Calima-Schub auf Teneriffa endete, ist auch am Montagvormittag die Sichtweite stark begrenzt … Die Temperaturen sind kaum verändert, allerdings bringt die starke Bewölkung über der gesamten Insel auch gelegentlich etwas Feuchtigkeit mit sich. Das könnte man auch als frisch empfinden. Normalerweise reinigt Regen die Luft, aber bei dieser Staubkonzentration wird man wohl noch bis mindestens zum Nachmittag warten müssen. Ungezählte Reinigungskräfte und die Leute in den Wohnungen sind schon dabei, wieder etwas Sauberkeit und Frische in die Umgebung zu bringen – doch meist ohne viel Erfolg. Der Calima reicht sofort nach. Bezüglich des gelegentlichen Niederschlags sollten Kraftfahrer unbedingt darauf achten, dass der feuchte Sahara-Staub auch eine beträchtliche Rutschgefahr darstellt. Das sollte man besonders auf den Autobahnen beachten. Aber auch auf den Landstraßen wurden heute durch den Straßendienst Teneriffas mehrere Verkehrsunfälle gemeldet.
Am gestrigen Nachmittag zeigte sich ein rötlich-gelbes Bild an diesem Strand von El Médano, am heutigen Vormittag ist es bedeutend heller – allerdings ist die Sichtweite gegen 10.00 Uhr noch geringer. | Bild-Quelle: Teneriffa-heute.net Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 11:50 |
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|Teneriffa | Am Sonntagnachmittag brachen im Norden Teneriffas mehrere Brände im Bereich Los Realejos, Puerto de la Cruz, La Orotava und Santa Úrsula in städtischen Gebieten aus. Die Autobahn TF-5 ist zwischen La Quinta und Cuesta de la Villa in Richtung Nord gesperrt. Die Richtung Santa Cruz wurde inzwischen wieder freigegeben. | Kanaren | Nach Information des Wetterdienstes Aemet gegen 16.00 Uhr erreicht die Staubkonzentration PM10 des Calima am heutigen Sonntag mehr als den doppelten Wert der gestrigen. | Kanaren | Die kanarischen Häfen teilten gegen 16.00 Uhr über Twitter @PuertosCanarios mit, dass die Häfen des Netzwerks für Vergnügungs- und Fischerboote geschlossen sind. Ausgenommen seien Schiffe auf der Durchreise, die Zugang benötigen, solange die Sicherheit dies zulasse. Erlaubt seien auch die Aktivitäten der Reedereien. Inzwischen wurden auch die Fahrten mehrerer Fährlinien abgesagt. | Gran Canaria | Nach Information der Inselregierung müssen sich aufgrund des Feuers von Bentayga die Stadtteile El Hoyo, Tocodomán und Pino Gordo auf die Evakuierung vorbereiten, Türen und Fenster sollen geschlossen sowie Vorhänge entfernen werden. Es soll auf die Anzeige durch die Behörden gewartet werden. Das Feuer von Tasarte hat Inagua erreicht und wird vom Wind nach Aldea und Tejeda gelenkt. | Kanaren | Die Regierung der Kanarischen Inseln hält am Sonntagnachmittag den Wind- und den Calima-Alarm für alle Inseln aufrecht. Die Situation am Vormittag wird als sehr kompliziert eingeschätzt. Besonders wird auf Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung von Bränden hingewiesen. | Kanaren | Nach einer Twitter-Meldung des Flughafenbetreibers Aena gegen 14.30 Uhr verschlechtern sich die Wetterbedingungen, wodurch der Flugverkehr auf allen kanarischen Flughäfen eingestellt werden musste. Passagiere sollen sich bei den Fluggesellschaften nach dem Status ihrer Flüge erkundigen. | Gran Canaria | Ein weiterer Brand wird von der Gemeinde Tejada im Gebiet von La Umbría gemeldet. Die Inselregierung empfiehlt, das Gebiet zu meiden. Mögliche Evakuierungen würden vorbereitet. Die GC-60 (Tejeda-SBT) wurde gesperrt. | La Palma | Gegen 10.00 Uhr wurde am Sonntag die Straße LP-4 am Roque de Los Muchachos wegen starker Windböen von bis zu 120 km/h gesperrt. Beide Zugänge wurden sowohl von Hoya Grande als auch von Mirca geschlossen. | Gran Canaria | Aufgrund des kräftigen Calimas und des starken Windes können bisher keine Flugzeuge für die Löscharbeiten im Westen Gran Canarias bei Tasarte eingesetzt werden, so eine Meldung der Inselregierung vom Sonntag gegen 10.00 Uhr. Da einige Personen den Evakuierungsanweisungen nicht nachgekommen seien und gewartet hätten, bis das Feuer ihre Häuser erreichte, sei es zu gefährlichen Situationen gekommen. | Teneriffa | In Santa Cruz wurde auf Beschluss der Stadtverwaltung das um Mitternacht gestoppte Programm für den am Sonntag geplanten Karneval wieder aufgenommen und darüber hinaus der kommunale Notfallplan (PEMU) wieder deaktiviert. Allerdings müsse mit gewissen Verzögerungen bei den geplanten Anfangszeiten gerechnet werden, da einige Elemente erst wieder aufgebaut werden müssten. | Teneriffa | Die Stadtverwaltung von Puerto de la Cruz hat beschlossen, alle für dieses Wochenende geplanten Karnevalsveranstaltungen auszusetzen. Ebenso sind alle sportlichen Aktivitäten unter freiem Himmel seit Samstag um 21 Uhr und auch am Sonntag abgesetzt. Konkret wird der Karnevalsumzug abgesagt und die anderen Veranstaltungen wie folgt verlegt: Die Gala Transgresora findet am Montag, den 24. Februar um 21.00 Uhr statt, der Kostümwettbewerb und die Aufführungen der Choreografengruppen finden am Sonntag, den 1. März, zu den gleichen Zeiten statt. Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 11:43 |
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| Kanaren | Bilanz des Präsidenten zu den Folgen der Wetterlage
Am Sonntagnachmittag traf sich Kanarenpräsident Ángel Víctor Torres mit Ministern und Spezialisten, um die Umstände zu analysieren, die sich aus den aktiven Wetterwarnungen auf den Kanarischen Inseln ergeben … Nach dem Treffen wies der Chef der Exekutive darauf hin, dass die Kanarischen Inseln weiterhin von vier Phänomenen beeinflusst werden: Wind, Hitze, Küstenphänomene und die Gefahr von Waldbränden. Allerdings hätten sich die aktiven Brände auf Gran Canaria (mit zwei betroffenen Gemeinden) und auf Teneriffa (mit sechs betroffenen Gemeinden) im Moment günstig entwickelt. Deshalb werde voraussichtlich die Stufe 1 beibehalten. Aber in jedem Fall werde das gesamte notwendige Personal zur Verfügung stehen. Der Präsident hob die Koordination aller Verwaltungen hervor. Zugleich begrüßte er den Einsatz von 90 Militärangehörigen der UME der Kanarischen Inseln und 100 Angehörigen der Guardia Civil auf Gran Canaria sowie 50 Angehörigen der UME und 100 Angehörigen der Guardia Civil auf Teneriffa. Dazu kämen Angehörige der Feuerwehr, des Zivilschutzes und der örtlichen Polizei. Obwohl die Flugzeuge wegen des starken Windes nicht zur Brandbekämpfung eingesetzt werden konnten, erklärte der Chef der Exekutive, dass die Flugoperationen auf allen Inseln vorbereitet worden seien. Er hob auch die Bereitschaft der spanischen Regierung hervor, mehrere Kamov-Hubschrauber und Wasserflugzeuge auf die Inseln zu verlegen. Nach den Ausführungen des Kanarenpräsidenten sei der Luftraum der Kanarischen Inseln nie gesperrt gewesen. Die Flughäfen von Teneriffa und Gran Canaria seien seit Mitte des Vormittags nicht mehr in Betrieb, wobei der Flughafen von Gran Canaria seinen Betrieb am Nachmittag wieder aufgenommen habe. Die übrigen Flughäfen seien in Betrieb gewesen, wenn auch mit Einschränkungen. Dadurch seien am Samstag 230 Flüge und am heutigen Sonntag insgesamt 360 Operationen betroffen gewesen, entweder durch Umleitungen oder durch Annullierungen. Der kanarische Rettungsdienst 112 habe mehr als 900 Vorfälle registriert, wobei keiner von ernsthafter Bedeutung gewesen sei. Angesichts der Intensität dieser meteorologischen Phänomene versicherte der Präsident, dass der Klimawandel eine Realität sei. Die Trockenheit wäre sehr hoch und es müssten Vorkehrungen getroffen werden. Was die Situation möglicher hitzebedingter Erkrankungen in der Bevölkerung betrifft, so verzeichne derzeit keine der Notfallabteilungen der Krankenhäuser eine anormale Situation. Allerdings sei zu beachten, dass Atembeschwerden in der Regel mehrere Tage (48 Stunden) dauern, bis sie auftreten. Der kanarische Gesundheitsdienst habe dafür gemeinsam mit der Krankenhausleitung Verstärkungsmaßnahmen aktiviert. Abschließend forderte Ángel Víctor Torres die Bevölkerung auf, den Empfehlungen der öffentlichen Einrichtungen und der Sicherheits- und Notfalldienste weiterhin zu folgen.
Bild-Quelle: Gobierno de Canarias Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 11:40 |
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| Kanaren | Wetteraussichten auf den Inseln zu Wochenbeginn
Die Kanarischen Inseln gehen mit Wind- und Calima-Warnungen des Wetterdienstes Aemet in die neue Woche … Für die westlichen Inseln endet die Calima-Warnung um Mitternacht, für die östlichen Inseln dauert sie mit der Stufe Gelb noch bis Montag 15.00 Uhr an. Windwarnungen der Stufe Orange gelten für die Inseln Fuerteventura und Lanzarote sowie für den Norden Teneriffas bis Montag 6.00 Uhr. Es werden Böen bis 90 km/h erwartet, die örtlich aber auch stärker sein können. Auch wenn die Calima-Warnung vorerst um Mitternacht oder am Montag endet, muss zumindest bis Dienstag noch mit Staub gerechnet werden, der die Sicht einschränkt. Ansonsten soll es am Montag reichlich mittlere und hohe Wolken geben, die auch leichten Niederschlag auf die östlichen Inseln bringen können. Aber auch auf den westlichen Inseln kann es am späten Nachmittag zu Schauern kommen. Wind aus Südost kann am Morgen in den mittleren Höhen der östlichen Inseln teils stark sein. An den westlichen Hängen können sogar Böen mit mehr als 90 km/h nicht ausgeschlossen werden. Hier noch die Vorschau auf die Entwicklung des Calima in den nächsten Tagen. Sie wird am Montag aktualisiert:
Mit Wind- und Calima-Warnung beginnt die neue Woche. | Bild-Quelle: Aemet Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 11:37 |
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Calima verursacht Flugchaos
Kanarische Inseln » Montag 24.02.2020 Nachdem der Calima die Inseln im Griff hatte, mussten zeitweise nahezu alle Flughäfen wegen der fehlenden Sicht den Flugverkehr einstellen. Nur der Flughafen TF-Nord war weitgehend noch betriebsbereit. Später waren auch wieder Lanzarote und Fuerteventura am Start. Insgesamt 230 Flüge mussten umgeleitet werden oder konnten erst gar nicht starten. Am Sonntag ging das Chaos weiter. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 11:26 |
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Schlimmster Calima seit 2002
Kanarische Inseln » Montag 24.02.2020 Der Calima traf mit voller Wucht die Kanarischen Inseln. Über Lanzarote und Fuerteventura Richtung Gran Canaria zog er in den Mittagsstundendes Samstag dort auf. In kürzester Zeit war die Sicht so schlecht, dass auf Lanzarote der Flugverkehr eingestellt wurde. Nach und nach sah es auf den anderen Inseln ebenso aus. Wie die lokalen Rundfunk- und TV Stationen berichten, gab es so etwas zuletzt im Jahr 2002. Zu diesem Calima kam auch noch heftiger Wind aus Süd – Südwest, welcher in Spitzen 120 Km/ erreichte. Am Sonntag ging es weiter, erneut wurden die Flughäfen der Inseln stundenweise gesperrt. Heute haben die Kinder Schulfrei. Radio Europa wollte eine Calima Sondersendung machen, wir sind aber ebenfalls vom Sendeausfall auf Teneriffa im Norden betroffen. Hier riss der Wind Strommasten um, in verschiedenen Gemeinden brennt es. Auf den Straßen rund um La Orotava und Los Realejos ging nahezu gar nichts mehr durch umgestürzte Bäume oder Laternen. Von Gran Canaria wurden ebenfalls am Sonntag einige Brände gemeldet sowie unzählige Schäden. Die Einsatzkräfte der 112 rückten am Wochenende über 700 mal für Einsätze aus. Wir werden ihnen mehr davon in der Dienstagsausgabe berichten, wenn auch bei uns wieder alles rund läuft. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 11:23 |
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Feuer bei La Aldea de San Nicolás nicht rechtzeitig unter Kontrolle
Gran Canaria / La Aleda » Montag 24.02.2020 Die Regierungsverwaltung von Gran Canaria hat Hilfe beim Militär beantragt, nachdem am Samstag Abend bei La Aldea de San Nicolás, nahe der Landstraße GC-200, ein Wald- und Flächenbrand ausbrach. Der Wind fachte dieses Feuer auch immer wieder an. Bis in die Abendstunden des sonntags hatte sich das Feuer weiter ausgebreitet und es wurden auch wieder Anwohner evakuiert. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 11:22 |
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Hilfe von ganz oben
Kanarische Inseln » Montag 24.02.2020 Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, hat jetzt mit den Betreibern der RIU Hotelkette gesprochen und diese gebeten, noch mit den Vertragsauflösungen für die Mitarbeiter des Hotel Oliva Beach auf Fuerteventura zu warten. Dies war für den 25. Februar vorgesehen. Er möchte mit dem Kanarischen Parlament und den zuständigen Behörden erreichen, dass das Hotel renoviert und die rund 400 Arbeitsplätze erhalten bleiben. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 11:20 |
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Mehr Urlauber vom spanischen Festland
Kanarische Inseln » Montag 24.02.2020 Die Iberia Express wird für den Sommer insgesamt 1,9 Mill. Flugtickets für Flüge auf die Kanarischen Inseln anbieten. Diese Urlauber kommen alle vom spanischen Festland, wie Madrid Barcelona oder Saragossa und anderen Städten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 11:18 |
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Notkrankenhaus gut frequentiert
Teneriffa / Santa Cruz » Montag 24.02.2020 Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Krankenhauszelt beim Karneval von Santa Cruz. Hier wurden gleich am ersten Tag 75 Menschen behandelt. Meist waren dies stark Angetrunkene oder auch Schwächeanfälle. Es gab nur zwei durch Stürze verletzte Karnevalisten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 11:17 |
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Karneval-Veranstaltungen wegen des Sturms abgesagt
Teneriffa / Santa Cruz » Montag 24.02.2020 Die Gemeinden Puerto de la Cruz und auch Santa Cruz de Tenerife hatten die für den Samstag geplanten Karnevalsveranstaltungen wegen des angekündigten Sturms abgesagt. Auch die Gemeinde La Orotava schloss sich an. So gab es hier nur vereinzelt Karneval. Alle sind sich einig, dass man diese Veranstaltungen jetzt nachholen wird. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 11:15 |
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Guter Fang
Teneriffa / Los Cristianos » Montag 24.02.2020 Das Fischereischiff `Gran Sol`kam letzte Woche am Donnerstag im Hafen von Los Cristianos mit dem ersten Fang der Saison an. Es waren unter anderem Fische in einer Größe von 309 Kilogramm und einer mit 319 Kg an Bord. Alsbald konnten die Fischliebhaber dann auch den frischen Roten Thunfisch kaufen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 11:13 |
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Vorsorglich Landstraße gesperrt
Teneriffa / Buenavista del Norte » Montag 24.02.2020 Bereits am Samstag Vormittag hatte man wegen der Wetterwarnungen die Zufahrtsstraße zum Leuchtturm von Teno die TF 445 gesperrt. Dies aus Sicherheitsgründen, denn bei starkem Wind oder auch Regen gibt es hier oft heftige Steinschläge. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 11:11 |
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Feuer auf Transportschiff
Teneriffa / Santa Cruz » Montag 24.02.2020 Gegen 20.20 Uhr musste das Schleppschiff der Fährgesellschaft Armas ausrücken, um das Containerschiff, die Ro-Ro Cargo Volcán de Teneguía, abzuschleppen. Das Schiff war wegen eines Brandes im Maschinenraum auf dem Weg von Teneriffa nach Gran Canaria manövrierunfähig gewesen. Der Vorfall ereignete sich rund 10 Seemeilen vor Teneriffa. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 11:10 |
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Rien ne va plus
Lanzarote / Arrecife » Montag 24.02.2020 Nachdem sich über Fuerteventura der Calima auch am Nachmittag ausbreitete, und dies so heftig, dass man nichts mehr sah, musste auf dem Flughafen der Verkehr eingestellt werden. Flieger von Barcelona mussten umgeleitet werden, auch Ryanair Flieger konnten nicht starten. So ging hier über mehrere Stunden nichts mehr. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 11:08 |
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Dreharbeiten beendet
La Palma / Santa Cruz » Montag 24.02.2020 Am Samstag reiste George Clooney wieder ab. Einige Tage hatte er dort für seinen neuen Film Good Morning Morning, Midnight, Szenen gedreht. Diese werden jetzt bearbeitet und in die Netflix Produktion eingebaut. Er flog mit einer spanischen Chartermaschine zurück nach London. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 11:06 |
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| News • Kanarische Inseln
Gran Canaria Nach Information der Inselregierung müssen sich aufgrund des Feuers von Bentayga die Stadtteile El Hoyo, Tocodomán und Pino Gordo auf die Evakuierung vorbereiten, Türen und Fenster sollen geschlossen sowie Vorhänge entfernen werden. Es soll auf die Anzeige durch die Behörden gewartet werden. Das Feuer von Tasarte hat Inagua erreicht und wird vom Wind nach Aldea und Tejeda gelenkt. Kanaren Die Regierung der Kanarischen Inseln hält am Sonntagnachmittag den Wind- und den Calima-Alarm für alle Inseln aufrecht. Die Situation am Vormittag wird als sehr kompliziert eingeschätzt. Besonders wird auf Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung von Bränden hingewiesen. Kanaren Nach einer Twitter-Meldung des Flughafenbetreibers Aena gegen 14.30 Uhr verschlechtern sich die Wetterbedingungen, wodurch der Flugverkehr auf allen kanarischen Flughäfen eingestellt werden musste. Passagiere sollen sich bei den Fluggesellschaften nach dem Status ihrer Flüge erkundigen. Gran Canaria Ein weiterer Brand wird von der Gemeinde Tejada im Gebiet von La Umbría gemeldet. Die Inselregierung empfiehlt, das Gebiet zu meiden. Mögliche Evakuierungen würden vorbereitet. Die GC-60 (Tejeda-SBT) wurde gesperrt. La Palma Gegen 10.00 Uhr wurde am Sonntag die Straße LP-4 am Roque de Los Muchachos wegen starker Windböen von bis zu 120 km/h gesperrt. Beide Zugänge wurden sowohl von Hoya Grande als auch von Mirca geschlossen. Gran Canaria Aufgrund des kräftigen Calimas und des starken Windes können bisher keine Flugzeuge für die Löscharbeiten im Westen Gran Canarias bei Tasarte eingesetzt werden, so eine Meldung der Inselregierung vom Sonntag gegen 10.00 Uhr. Da einige Personen den Evakuierungsanweisungen nicht nachgekommen seien und gewartet hätten, bis das Feuer ihre Häuser erreichte, sei es zu gefährlichen Situationen gekommen. Teneriffa In Santa Cruz wurde auf Beschluss der Stadtverwaltung das um Mitternacht gestoppte Programm für den am Sonntag geplanten Karneval wieder aufgenommen und darüber hinaus der kommunale Notfallplan (PEMU) wieder deaktiviert. Allerdings müsse mit gewissen Verzögerungen bei den geplanten Anfangszeiten gerechnet werden, da einige Elemente erst wieder aufgebaut werden müssten. Teneriffa Die Stadtverwaltung von Puerto de la Cruz hat beschlossen, alle für dieses Wochenende geplanten Karnevalsveranstaltungen auszusetzen. Ebenso sind alle sportlichen Aktivitäten unter freiem Himmel seit Samstag um 21 Uhr und auch am Sonntag abgesetzt. Konkret wird der Karnevalsumzug abgesagt und die anderen Veranstaltungen wie folgt verlegt: Die Gala Transgresora findet am Montag, den 24. Februar um 21.00 Uhr statt, der Kostümwettbewerb und die Aufführungen der Choreografengruppen finden am Sonntag, den 1. März, zu den gleichen Zeiten statt. Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 08:01 |
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| Fuerteventura: Toter Wal an die Küste von Tuineje gespült - AM MORGEN AN DER PLAYA DE ACEITÚN ENTDECKT
Und erneut wurde ein toter Wal an die Küsten der Kanaren gespült. Entdeckt wurde der Kadaver am gestrigen Morgen an der Südostküste von Fuerteventura. Dem Bericht des Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrums sei das Tier gegen 08.30 Uhr an den Strand von Aceituno in der Gemeinde Tuineje geschwemmt worden. Die Todesursache soll nun anhand einer Obduktion festgestellt werden. Aufgrund des Reichtums der Meeresfauna, den ausgezeichneten Wassertemperaturen und der Wassertiefe, ist der Archipel für Meeresbewohner wie z. B. Haie, Rochen, Wale und Delfine der optimale Lebensraum. Etwa 85 Arten von Haien & Rochen und bis zu 26 verschiedene Delfin- und Walarten sind hiesigen Gewässern vertreten.
Foto: Guardia Civil Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 08:00 |
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| 96% der Asylanträge auf den Kanaren werden abgelehnt
Kanarische Inseln – 2.500% mehr Anträge aufgrund des massiven Zustroms aus Venezuela Nach Angaben der spanischen Kommission für Flüchtlingshilfe (CEAR) sind die Asylanträge auf den Inseln in den vergangenen fünf Jahren um 2.500% gestiegen. Während 2015 noch 116 Anträge auf den Kanaren gestellt wurden, waren es 2019 bereits 3.905. Dieser überdimensionale Anstieg ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass in diesem Zeitraum aufgrund der dortigen politischen Lage ein massiver Zustrom von Bürgern aus Venezuela stattgefunden hat. Juan Carlos Lorenzo, CEAR-Zuständiger auf den Kanaren, räumt ein, dass die Daten „beeindruckend“ seien. Dieser Eindruck verstärke sich allerdings noch um einiges, wenn man bedenkt, dass im vergangenen Jahr nur 3,4% der Anträge stattgegeben wurde. Die übrigen 96% wurden vom spanischen Innenministerium abgelehnt. 2019 wurden spanienweit 116.692 Asylanträge gestellt, 22.535 der Antragsteller waren minderjährig. Im Vergleich zu 2018 ist das nahezu doppelt so viel. 40.000 Anträge wurden aus „humanitären Gründen“ angenommen. Über weitere 50.000 ist noch nicht entschieden. Die auf Ausländerfragen spezialisierte Anwältin Gisela Aurora García Martín sieht ebenfalls in dem massiven Zustrom aus Venezuela den Hauptgrund für diesen immensen Anstieg in gerade einmal fünf Jahren. „Ab Beginn der Verschlechterung der sozialwirtschaftlichen und politischen Lage in Venezuela sind in Spanien die Anträge gestiegen.“ Allein in der Provinz Santa Cruz de Tenerife leben derzeit etwa 70.000 Venezolaner. Das sind ungewöhnlich viele, wenn man bedenkt, dass spanienweit nur etwa 300.000 Venezolaner gemeldet sind. In den für die Asylanträge zuständigen Polizeistationen muss man momentan Monate auf einen Termin warten, so groß ist der Ansturm. Spanien gewährt derzeit aber nur einem von 20 Schutzsuchenden die Aufenthaltsgenehmigung. CEAR moniert in diesem Zusammenhang, Spanien läge damit weit entfernt von der europaweiten Quote von 30% akzeptierter Anträge. Das müsse sich dringend ändern, so Lorenzo. Abgesehen von dem massiven Zustrom aus Venezuela macht er auch das Fehlen einer adäquaten Flüchtlingspolitik für den Anstieg der Anträge verantwortlich. Angesichts der derzeitigen Lage bliebe den meisten Schutzsuchenden, die nach Spanien kommen, gar nichts anderes übrig als Asyl zu beantragen. Bis dato gäbe es einfach keine anderen Wege oder Mechanismen, um eine Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten.
Nicolás Maduro, Präsident von Venezuela Foto: EFE Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 24.02.2020 um 08:00 |