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InfoSozialfälle nehmen zu
Gran Canaria / Las Palmas » Sonntag 10.05.2020
Wie die Caritas von Las Palmas berichtet, gibt es seit Beginn der Corona Krise allein in Las Palmas 53,4% mehr Sozialfälle, welche versorgt werden müssen. Hierzu zählt man momentan 6.311 Familien. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 18:16

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InfoLeguan Vermehrung wird nicht gern gesehen
Gran Canaria / Las Palmas » Sonntag 10.05.2020
In Arucas gibt es einen wohl ausgesetzten Leguan, welcher dort in den Wäldern schon Nachwuchs bekommen hat. Fachleute sprechen vom Chamaeleo calyptratus,
einem sich schnell vermehrenden Tier, und genau das wollen die Naturschützer vermeiden. Man hat schon genug mit einer Schlangenart zu tun, welche sich auch rasch vermehrt. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 18:14

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InfoChlor tötet das Virus
Kanarische Inseln » Sonntag 10.05.2020
Fachleute des Gesundheitswesens haben jetzt berichtet, dass eine Infizierung mit dem Virus in einem öffentlichen Schwimmbad kaum möglich ist.
Die Keime und Bakterien werden durch das Chlor abgetötet. Diese Erfahrung habe man auch schon mit Vorläufern des Corona Virus gemacht, hieß es jetzt in einer Studie. So sieht man hier keine Ansteckungsgefahr in öffentlichen Schwimmbädern. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 18:13

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Info11 % Infizierte im Krankenhaus
Kanarische Inseln » Sonntag 10.05.2020
Wie jetzt die Gesundheitsbehörde berichtet, sind 11% der infizierten Menschen auf den kanarischen Inseln derzeit im Krankenhaus unter Beobachtung. Dies sind 760 Fälle. Davon liegen 2,5 % auf der Intensivstation. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 18:11

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InfoKleiner Zusatz
Kanarische Inseln » Sonntag 10.05.2020
Ab Montag gilt, wie schon berichtet, die Phase 1 für alle Kanarischen Inseln. Da gibt es einige Erleichterungen bei den bisherigen Einschränkungen. In letzte Minute kam noch einen Zusatz. Demnach kann man auch zu seinem Zweitwohnsitz fahren. Auch möchte der Präsident der spanischen Regierung noch eine weitere Verlängerung der Ausgangssperre durchsetzen. Gleichzeitig bittet er um Ruhe und Vernunft, um die Krise gemeinsam zu überstehen.
PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 18:10

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10.05.2020: Wir klären auf zum Thema Phase 1 der Deeskalation ab den 11.05.2020
Die Zeitbegrenzung für Spaziergänge und sportliche Betätigung, wie sie in der Phase 0 beschrieben ist, bleibt bestehen. Die dort angegebenen Begrenzung der Entfernung von der Wohnung von einem Kilometer ist gestrichen. Man darf also überall spazieren gehen, muß aber in der Zeitschiene rechtzeitig wieder zu Hause sein. Mit Fahrzeugen, oder mit öffentliche Verkehrsbetriebe irgendwo hinzufahren um spazieren zu gehen, oder Sport zu betreiben, ist nicht erlaubt.
Besuche in Cafe`s, Restaurants, Geschäfte
Man kann ohne Zeitbegrenzung zu jedem Ort auf der Insel zu den Geschäften, Cafe`s und Restaurants fahren.
Bei den Polizeikontrollen wird es wohl schwierig zu erklären sein, wenn man außerhalb der Gemeinde unterwegs ist. Wir raten, sich die Tischbestellung als Termin schriftlich bestätigen zu lassen.
Reisen um die Insel mit Fahrzeugen oder öffentliche Verkehrsmittel sind nicht erlaubt.
Treffen mit Familienangehörige
Das Treffen mit Familienangehörige in oder außerhalb der Gemeinde ist unter bestimmten Auflagen erlaubt. In geschlossenen Räumen bis zu 10 Personen, im Freien bis zu 15 Personen. Die vorgeschriebenen Abstände von 2 Meter müssen unbedingt eingehalten werden.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 15:23

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10.05.2020: Riesenschildkröte genesen und dem Meer übergeben
In dieser Woche wurde eine Riesenschildkröte, die sich in Not befand, vor der Küste Gran Canaria gerettet.
Aus ihren Magen wurden über 100 Plastikteile entfernt. Außerdem war sie in einem Fischernetz gefangen. Es ist bisher die größte Menge an Plastikteilen, die man in einer Schildkröte entdeckte, ein Zeichen dafür, wie sich die Situation im Atlantik befindet. Sie wurde glücklich wieder dem Meer übergeben.
Die Biologin Patricia Ostiategui warnt die Besucher an den Stränden, die eine Schildkröte entdecken. Sie sollen sie sich wieder ins Meer zurückbeordern, sondern sofort die 1-1-2 benachrichtigen, damit sie fachmännisch auf ihre Gesundheit überprüft werden kann.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 14:37

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10.05.2020: Immer schön Abstand halten -Wie die Phase 1 zu verstehen ist, klären wir heute in einer Sondersendung im Radio Prima Vera ab 15:00 Uhr
In der Phase 1, in der wir morgen am Montag eintreten werden, wurden uns weitere Freizügigkeiten in der Mobilität gebilligt.
Nicht alle Bewohner der kanarischen Inseln sind glücklich über die Maßnahmen. Viele aber freuen sich über das Treffen ihrer Familienangehörigen und Freunde, um mit ihnen in Cafe`s, Restaurants oder zu Hause ohne Zeitlimit und Zeitzonen treffen zu können.
Darüber hinaus gelten die Zeitfenster der Phase 0 weiterhin für das Spazieren gehen und körperliche Betätigung im freien.
Die Epidemie auf den Kanaren ist unter Kontrolle und es liegt in jedermanns Händen, das Virus in Schach zu halten, um weitere Neuinfektionen zu verhindern. Wenn wir alle uns an die Regeln halten, dann ist der Eintritt in Phase 2, die in 14 Tagen erfolgen soll, ein Kinderspiel, sagte der Gesundheitsminister Julio Pérez der kanarischen Regierung in einer gestrigen Pressekonferenz.
Symbolfoto Las Canteras 2019
Quelle: Canaria7

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 14:35

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Lufthansa, Eurowings & Swiss Air fahren Flugbetrieb wieder hoch
Meldung vom 09.05.2020

Die Lufthansa Goup fährt ihren Flugbetrieb langsam wieder hoch. Die Konzern-Airlines Lufthansa, Swiss und Eurowings fliegen ab Juni europaweit wieder über 100 Ziele an. Kunden sollen Corona-Vorsichtsmaßnahmen einhalten.

Die Lufthansa reaktiviert einen Teil ihrer Flotte und nimmt im Juni wieder zusätzliche Flüge ins Programm: Gemeinsam mit den Konzern-Airlines Eurowings und Swiss fliegt die Lufthansa dann insgesamt 106 Ziele in Deutschland und Europa mit 160 Flugzeugen an, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

„Wir ermöglichen jetzt mit aller gebotenen Vorsicht, dass Menschen nachholen und erleben, worauf sie lange verzichten mussten“, erklärte der Lufthansa-Vorstand. Dafür soll die für den momentan noch gültigen „Rückkehrerflugplan“ aktive Flotte von rechnerisch 80 Flugzeugen verdoppelt werden. Die Flugbetriebe der Lufthansa-Töchter Brussels und Austrian bleiben hingegen zunächst weiterhin geschlossen

Unter den wieder aufgenommenen Verbindungen sind wichtige touristische Ziele in Europa wie Kreta, Mallorca, Sylt oder Rostock, wie die Lufthansa mitteilte.

Die Tochter Eurowings schickt von Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn, Stuttgart und München wieder Urlauberjets rund ums Mittelmeer. Spanien, Griechenland, Kroatien und Portugal stehen auf dem Programm.

Nach Mallorca geht es von allen fünf Flughäfen. Auch weitere Europaziele kommen bereits im Laufe des Monats Mai hinzu. Demnach fliegt die Airline auch bis zu viermal wöchentlich nach Mailand, außerdem nach Großbritannien.

Die Lufthansa erklärte, Kunden würden gebeten, bei ihrer Reiseplanung weiterhin die Einreise- und Quarantäneregeln ihres Ziellandes im Blick zu behalten. Neben einer Maskenpflicht an Bord könne es außerdem „während der gesamten Reise“ zu Einschränkungen wie längeren Wartezeiten kommen, auch das Catering sei eingeschränkt.

Den gesamten Monatsflugplan will der Konzern kommende Woche veröffentlichen.

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Quelle: airliners.de - Bildquelle: Seattle Business Magazin

Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 10:27

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Corona Update Kanaren: 24 Stunden ohne Todesfälle & nur 8 Neuinfektionen
Kanarische Inseln – Meldung vom 9 Mai, 2020

Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, seit gestern werten wir die WEB-Statistik* von 14 Uhr aus und in diesem täglichen Bericht zusammenfassen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 2.258 (+8) akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute 14 Uhr), in den letzen 24 Stunden gab keine Todesopfer, insgesamt gibt es bisher 148 Opfer auf den Inseln. Bisher litten alle Opfer an entsprechenden Vorerkrankungen. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (83). Teneriffa zählt aktuell 102 Opfer und Gran Canaria 35, Lanzarote beklagt 5 Opfer und La Palma 6.

Das positive an den Daten der Kanaren von heute ist, dass es mal wieder keine neuen Todesfälle in den letzten 24 Stunden gab.

Aktuell sind 1.346 Patienten als geheilt eingestuft (+5). Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 78 im Krankenhaus (-3), davon 19 auf der Intensivstation. Laut Web-Statistik gibt es aktueljavascript:insert('','' Smily NR:7 ;l noch 764 (+3) aktive Fälle auf den Kanarischen Inseln*.

Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle:
Teneriffa 1.437 (+4), Gran Canaria 553 (+2), La Palma 95, Lanzarote 83 (+2), Fuerteventura 45, La Gomera 8 und auf El Hierro 3. La Graciosa ist die einzige Insel ohne infizierte Person bisher. 34 Personen sind keine Residenten auf den Kanarischen Inseln.

Weltweite Daten laut John Hopkins Universität**:
Bisher infizierte: 3.961.594 davon wieder geheilte: 1.334.463 gestorbene: 275.397 aktiv infiziert: 2.351.734. Weltweit steigen die aktiven Fälle mit COVID-19 täglich weiter an, die USA hat die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 1.263.052 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Spanien liegt mit 222.857 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Italien (217.185) und Großbritannien (212.629). – TF

*= Wie verwenden für diese Statistik die Daten der Meldeadresse der Patienten. Auf der Web-Statistik kann man sich die Daten auch anders ansehen, daher können alle Daten abweichend sein. In der Webstatistik fehlen die Angaben zum Gesundheitspersonal derzeit.

**= Die Daten von der John Hopkins Universität können abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern sein.

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Bild Info: Gesundheitsministerium der Kanaren - BILD: IGC

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 10:21

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Lockerungen – Phase 1 auf Gran Canaria, was bedeutet das genau?
Gran Canaria – Meldung vom 9 Mai, 2020

Wir kennen ja bereits die 4 Phasen des Lockerungsplans der spanischen Regierung, doch was bedeutet die Phase 1 für Gran Canaria genau? Denn dies ist die Phase in der sich die Insel ab dem 11. Mai befinden wird. Alles immer unter der Voraussetzung, dass die Pandemie sich so weiterentwickelt wie bisher. Seit dem 2. Mai hat die Regierung sogenannte Marker gesetzt, um die Entwicklung genau bewerten zu können. Jeder Schritt in eine der nächsten Phasen hängt von dieser Entwicklung ab. Details zu den Vorschriften für Gastronomie und andere wirtschaftliche Betriebe finden sie in diesem Artikel!

Spezieller Hinweis der Regierung: Alle Bestimmungen sind Indikativ und es gibt Möglichkeiten zur Abweichung! Alle Entscheidungen und spezifische Datumsangaben werden durch die entsprechenden Rechtsinstrumente festgelegt. Alle Maßnahmen können in Abhängigkeit der Entwicklung der Pandemie angepasst werden. Wenn es Veränderungen gibt, werden wir diese Tabelle aktuallisieren!

Phase 1 auf Gran Canaria:...weiterlesen

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Bild Info: Phase 1 auf Gran Canaria - BILD: IGC / Google

Quelle: weiterlesen
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 10:17

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Coronakrise: Regeln für Geschäftsbetrieb in Phase 1
Spanien – Meldung vom 9 Mai, 2020

Die offiziellen Regeln und Maßnahmen für den Geschäftsbetrieb in der Phase 1, die ab dem 11. Mai auf Gran Canaria vollumfänglich läuft, wurden vom Gesundheitsministerium im BOE (Staatsanzeiger) veröffentlicht. Einige Betriebe, hier insbesondere die Gastronomie und die Hotels, werden wohl nicht öffnen und noch weiter warten. Allgemeine Regeln für ALLE finden Sie hier!

Ziel in jeder Phase ist es die erneute Ausbreitung des Coronavirus zu weit wie möglich einzudämmen. Wir versuchen hier die wichtigsten Eckdaten einmal zu erfassen, raten aber auch dazu, sich mit der eigenen Gestoria oder Assesoria abzusprechen...weiterleen

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Bild Info: Geschäfte bis 400qm dürfen wieder arbeiten - BILD: Archiv

Quelle: weiterlesen
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 10:12

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Plan zur Identifizierung von potenziellen COVID-19-Infizierten veröffentlicht
Spanien – Meldung vom 9 Mai, 2020

Das Gesundheitsministerium in Spanien hat einen Plan zur Identifizierung von potenziellen COVID-19-Infizierten veröffentlicht. Dabei geht es um die Personen, die bereits Kontakt zu COVID-19-Patienten hatten. Nun, nachdem alles wieder etwas „ruhiger“ verläuft, da kann man sich wieder auf die Infektionsketten konzentrieren. Ziel ist es, die Übertragung des Coronavirus zu stoppen, es ist jedoch weiterhin den Gemeinden überlassen diese Suche durchzuführen.

Sobald ein COVID-19 Fall bestätigt ist, werden Aktivitäten zur Identifizierung enger Kontakte beginnen. Der Zeitraum für die Kontakte wurde auf 2 Tage vor den ersten Symptomen bis zur Diagnose festgelegt. Im Fall von Personen ohne Symptome werden die 2 Tage vor dem Testergebnis als Basis herangezogen.

Insbesondere sollen nun zunächst Personen, die sich im selben Wohnraum befanden, überwacht werden, oder auch Passagiere aus Flugzeugen, die weniger als 2 Sitze vom Infizierten weg saßen, zudem alle Mitarbeiter von Gesundheitseinrichtungen, die mit COVID-19 Patienten in Kontakt standen, sofern keine 2 Meter Abstand einhaltbar waren.

Im Fall eines bestätigten COVID-19-Falls müssen alle Mitbewohner derselben Wohnung für 14 Tage in häusliche Quarantäne, diese kann jedoch verlängert werden, solange der COVID-10-Fall nicht als geheilt eingestuft wurde. Sollte einer der Mitbewohner ebenfalls positiv werden, gilt das gleiche Protokoll.

Letztendlich geht es um Früherkennung, die Gesundheitsbehörden vor Ort müssen entsprechend dafür ausgestattet sein. Computersystem müssen angepasst werden, damit die Infektionsketten lückenlos aufgezeichnet werden können.

Diese strikte Verfolgung der Kontaktpersonen sei der „Schlüssel zur Vermeidung von Ausbrüchen und für den Übergang von einer Provinz zur anderen“. Bedeutet also, erst wenn alle Gesundheitseinrichtungen das neue System vollständig etabliert haben ist eine Reise zwischen den Provinzen überhaupt möglich. – TF

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Bild Info: Medizinische Identifizierung - BILD: Archiv

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 10:07

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Spendenaufruf für den Cocodrilo Park auf Gran Canaria!
Agüimes – Meldung vom 9 Mai, 2020

Das der Cocodrilo Park in Agüimes in finanzielle Probleme geraten ist, das hat unsere Leser sehr bewegt. Mike & Rica haben sich die Mühe gemacht und bei dem Park angefragt, ob man auch eine Spende an den Park weitergeben kann. Der Park hat geantwortet, die Freude ist groß, dass es ein solches Interesse an dem Park und den darin lebenden Tieren gibt.

Es wurde sogar ein Plan ausgearbeitet, der es ermöglicht, Spendenquittungen auszustellen. Dafür ist allerdings die DNI (NIE) sowie die persönlichen Daten an den Park zu senden. Man kann aber auch einfach anonym spenden. Für die Quittung muss der Park zuvor kontaktiert werden!

Die Bankdaten für die Spende lauten:
Cocodrilo Park
IBAN ES53 0049 2973 1327 1402 0232
Verwendungszweck AYUDA

Tiere kennen weder Kurzarbeit, noch sind Tiere für die aktuelle Notlage im Land und auf der Insel Gran Canaria verantwortlich. Der Cocodrilo Park ist eine Rettungsstation für exotische Tiere. Jedes Tier in dem Park hat eine eigene Geschichte, meist ist es eine traurige über Ausbeutung, Missbrauch oder Vernachlässigung, in dem Park haben die Tiere eine Art zweite Chance erhalten ihr Leben in Frieden zu leben.

Der Park wird mit viel Herz geführt und man kann diesen auch besuchen, der Eintritt ist sehr günstig, doch diese Gelder fehlen seit 2 Monaten, der Park bekommt finanzielle Probleme. Denn, um die Tiere zu versorgen, benötigt man derzeit etwa 7 Mitarbeiter und hunderte Kilo an Fleisch und Obst/Gemüse, das kostet leider auch in diesen Zeiten alles Geld! Helfen Sie jetzt und spenden Sie, jeder Euro hilft den Park zu überleben und ermöglicht uns allen den Park weiter zu besuchen, wenn wir wieder zu Besuch auf Gran Canaria sind! – TF

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Bild Info: Spendenaufruf für den Cocodrilo Park - BILD: Zusammenstellung IGC

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 10:03

News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de
09.05.2020: 1. Korrektur vom spanischen Präsidenten Sanchez
Nach der Veröffentlichung der BOE, die das Reisen in Zweitwohnungen untersagte, hat Präsident Pedro Sánchez diese Maßnahme in seinem Auftritt live aus Moncloa auf Ersuchen eines Journalisten korrigiert. Verschiebungen, um die Nacht in Zweitwohnungen zu verbringen, werden in Phase 1 des Deeskalationsplans erlaubt sein, obwohl sie sich innerhalb derselben Provinz, Insel oder Gesundheitsregion befinden, teilten Regierungsquellen am Samstag mit.
"In Bezug auf die Frage der Zweitwohnsitze in derselben Provinz heißt es in der heute in der BOE veröffentlichten Ministerialverordnung:" Sie kann zum Zwecke des Deeskalationsprozesses durch die Provinz, die Insel oder die Gebietsreferenzeinheit zirkulieren. "In diesem Sinne wurde die Angelegenheit heute Morgen erneut geprüft, und das Gesundheitsministerium bestätigt die Interpretation, dass es möglich ist, in Zweitwohnsitze in derselben Provinz oder in denselben Gebieten umzuziehen.
Quelle: Canaria7

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 09:57

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Teneriffa | Wassersport an den Stränden von Granadilla de Abona
Meldung vom 09. Mai 2020

Die Gemeinde Granadilla de Abona teilt auf ihrer Website mit, dass Wassersport und Schwimmen an der Küste der Gemeinde entsprechend den festgelegten Gebieten und Zeitplänen ausgeübt werden können …

Allerdings müssen dabei die von den Gesundheitsbehörden gekennzeichneten Zeitfenster und Vorbeugungsmaßnahmen sowie die Hygienemaßnahmen gegen Covid-19 eingehalten werden.

Wer einem Sportklub angehört, kann demnach an den Stränden von El Médano, Leocadio Machado und La Jaquita, sowie am großen Strand von Los Abrigos schwimmen gehen. In den dafür eingerichteten Bereichen am Meer können auch Paddelsurf, Windsurf, Kitesurf, Surf und Bodyboarding betrieben werden, ebenso wie Kanusport.

Das Rathaus teilt mit, dass nicht-professionelle Sportarten von Personen ab 14 Jahren innerhalb der Gemeinde von 6.00 bis 10.00 Uhr und von 20.00 bis 23.00 Uhr ausgeübt werden können. Dabei müssen sich die Sportler allerdings individuell in das Gebiet begeben, in dem sie die Aktivität ausüben wollen, ohne ein motorisiertes Fahrzeug zu benutzen.

Für Berufssportler gibt es kein Zeitfenster. Dafür muss aber die sportliche Akkreditierung vorliegen und die von den Verbänden vorgegebenen Empfehlungen und Sicherheitsratschläge bei nautischen Aktivitäten der Seenotrettung müssen befolgen werden.

Für die Nutzung von Stränden und anderen Küstengebieten legt die Verordnung SND/380/2020 fest, dass Spaziergänge entlang der Küste oder an Stränden wie in anderen Teilen der Gemeinde erlaubt sind, vorausgesetzt, dass sie in einem Umkreis von einem Kilometer um den Wohnort einmal täglich und entsprechend den festgelegten Altersgruppen durchgeführt werden.

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Wassersport und Spaziergänge an den Stränden von Granadilla de Abona | Bild-Quelle: Website Ayuntamiento de Granadilla de Abona

Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 09:53

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Teneriffa | Die neue Normalität bereitet sich vor – Beobachtungen
Meldung vom 09. Mai 2020

Eine örtlich eingeschränkte Sicht auf das Wochenende vom Süden der Kanareninsel Teneriffa …

Am Montag soll sie losgehen, die Phase 1 der Deeskalation. Auf den Straßen des kleinen Touristenortes El Médano – bekannt für seine ausgezeichneten Bedingungen für Surfer aller Art – scheint wieder mehr Leben einzuziehen. Natürlich noch nicht durch Scharen von Touristen, auch wenn das Sprachengewirr dies vermuten lassen könnte. Viele Ausländer haben sich hier inzwischen niedergelassen.

Man redet hier seit Tagen von der Phase 1 und so Mancher hat sie schon so verinnerlicht, dass er tatsächlich glaubt, sie hätte bereits begonnen. So zumindest das Verhalten einiger Leute. Und da die Vorschriften oft nicht bekannt sind – oder auch nicht wirklich interessieren –, werden auch Wünsche hineininterpretiert.

So manche Familie macht sich bereits im eigenen Auto auf den Weg, um Familie oder Freunde mal wieder zu umarmen, zu denen man so lange keinen persönlichen Kontakt hatte. Zwei Meter Abstand und erst am Montag – da war doch noch irgendetwas?

Während die einen vor einer zweiten Ansteckungswelle warnen – denn das Virus ist ja nicht so einfach verschwunden, immerhin waren bei Beginn des Alarmzustandes am 15. März auf den Kanaren 121 infizierte Personen registriert und heute um 14.00 Uhr sogar 764 (mit abnehmender Tendenz) –, hat für andere das normale Leben schon mehr oder weniger begonnen. Es ist schon erfreulich, wieder in die Ferretería gehen und sich endlich einen neuen Schwimmer für den Spülkasten der Toilette kaufen zu können. Das ständige Wasserabstellen hat ein Ende! Wie hier allerdings ein Kundenabstand von zwei Metern bei einer noch geringeren Gang- und Regalbreite eingehalten werden soll, muss wohl erst noch erfunden werden, zumal viele kleine Geschäfte das gleiche Problem haben dürften.

Wenn man doch beim Einkauf nicht immer ins Portemonnaie schauen müsste. Ganz abgesehen davon, dass man ja auch nicht überall bar bezahlen kann. Die Bankkarte hat in ihrer Bedeutung einen weiteren Sprung nach oben gemacht. Aber am heutigen 9. Mai ist bei so manchem ERTE-Empfänger noch nichts auf dem Konto eingegangen. Da kann man schon stutzig werden, wenn die Politiker so stolz auf die Verlängerung dieser Zahlung bis Ende Juni sind. Welcher Zahlung? Wer Abbuchungen zum Monatsbeginn hatte, dürfte da bereits in die Problemzone geraten sein.

Die kanarischen Gesundheitsbehörden weisen zwar darauf hin, dass sich die Zeitfenster für Freizeitsport und Ausgänge nicht verändert haben, doch bereits jetzt scheinen viele Uhren auf die Herkunftsorte ihrer Eigentümer eingestellt zu sein – zumindest nicht auf kanarische Zeit. So vergisst zumindest die ältere Generation nicht den Anblick spielender Kinder.

Aber dies sind nur mal ein paar Beobachtungen aus einem kleinen Ort im Süden Teneriffas. In größeren Städten und abgelegenen Fincas kann man ganz sicher über noch ganz andere Situationen berichten. Aber vielleicht auch von hier aus. Schauen wir mal. Bis dahin: Unseren Leserinnen und Lesern noch ein schönes Wochenende von der Redaktion!

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Sicht auf den Teide Teneriffa
Eine örtlich eingeschränkte Sicht … | Bild-Quelle: Teneriffa-heute.net

Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 09:50

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Kanaren | Phase 1 der Deeskalation auf den Inseln ab Montag
Meldung vom 09. Mai 2020

Ab dem kommenden Montag gehen auch die restlichen Kanarischen Inseln in die Phase 1 der Deeskalation über, nachdem diese bereits seit dem vergangenen Montag für die Inseln La Gomera, El Hierro und La Graciosa gilt …

Dazu wurde die entsprechende Verordnung am heutigen Samstag im Offiziellen Staatsblatt (BOE) veröffentlicht. Sie regelt die Lockerung der Maßnahmen zur Einschränkung der Bewegungen und Aktivitäten der Phase 1 des Deeskalationsplans. Sie gilt ab Montag auch für alle Kanarischen Inseln.

In dieser ersten Phase erlaubt die Ordnung Treffen von bis zu 10 Personen innerhalb oder außerhalb der Wohnung, die Öffnung von Bar-Terrassen mit bis zu 50 Prozent ihrer Kapazität und kleiner Geschäfte ohne vorherigen Termin (cita previa). Erlaubt sind dann auch Mahnwachen für Verstorbene mit begrenzter Anzahl der Beteiligten und der Besuch von religiösen Einrichtungen mit Begrenzung auf ein Drittel der Plätze.

In der Verordnung wurden eine Reihe von allgemeinen Maßnahmen für die Phase 1 festgelegt, wobei es in den Autonomen Gemeinschaften bei der Deeskalation territoriale Besonderheiten geben kann.

Folgende Punkte werden hier beispielhaft benannt:

Es ist möglich, sich innerhalb oder außerhalb der Wohnung mit anderen Personen zu treffen. Ausgeschlossen sind positiv auf das Coronavirus getestete oder sich in Isolation befindliche Personen. Auch ältere Menschen und Angehörige einer Risikogruppe dürfen nicht besucht werden.
Unter den zuvor genannten Voraussetzungen dürfen sich bis zu zehn Personen treffen, wobei ein Sicherheitsabstand von zwei Metern sowie die Hygienevorschriften einzuhalten sind.
Bei der Nutzung von Terrassen-Cafés ist zu beachten, dass nur 50 Prozent der Tische besetzt werden dürfen. Zwischen den Tischen muss ein Mindestabstand von zwei Metern eingehalten werden, und die Kundengruppen dürfen nicht mehr als zehn Personen umfassen. Darüber hinaus müssen die Tische zwischen den Kunden desinfiziert werden, und es dürfen keine üblichen Bierdeckel oder Servietten verwendet werden.
Bei der Benutzung privater Autos dürfen sich bis zu neun Personen, die dem gleichen Haushalt angehören, das Auto teilen.
Nur Geschäfte von weniger als 400 Quadratmetern dürfen, wie in Phase 0, geöffnet werden, aber es ist jetzt keine vorherige Terminvereinbarung oder individuelle Betreuung erforderlich. Die Läden dürfen den Zutritt von Kunden bis zu maximal 30 Prozent ihrer Kapazität erlauben. Ein Sicherheitsabstand von mindestens zwei Metern muss dabei eingehalten werden. Es müssen auch bevorzugte Öffnungszeiten festgelegt werden. Darüber hinaus müssen die Händler die Räumlichkeiten zweimal täglich desinfizieren.
Freiluftmärkte auf den öffentlichen Straßen sind wieder erlaubt, wenn auch mit Einschränkungen hinsichtlich des Abstands zwischen den Ständen und der Abgrenzung der Durchgänge für eine korrekte Kontrolle der Kapazität durch die Sicherheitskräfte. Die Anzahl der üblichen Stände ist auf 25 Prozent begrenzt, und die maximal zulässige Besucherzahl darf ein Drittel der Kapazität betragen.
Mahnwachen für Verstorbene sind wieder erlaubt, allerdings gibt es eine Begrenzung auf 15 Personen, wenn sie im Freien stattfindet, und auf zehn Personen in geschlossenen Räumen.
Auch für Beerdigungen wird eine Grenze gesetzt. Die Prozession für die Beerdigung oder den Abschied bei der Feuerbestattung des Verstorbenen ist auf maximal 15 Personen beschränkt.
Religiöse Einrichtungen werden in der Phase 1 wieder geöffnet, allerdings wird die Zahl der Gläubigen, die sie gleichzeitig betreten dürfen, auf ein Drittel beschränkt.
Sportanlagen, die sich im Freien befinden und die Aktivitäten keinen Körperkontakt beinhalten (wie zum Beispiel Tennis oder Leichtathletik), können in Phase 1 besucht werden. Auch zu diesem Zeitpunkt können einzelne Sportaktivitäten, die keinen Körperkontakt oder die Benutzung von Umkleideräumen vorsehen, nach Vereinbarung in Sportzentren durchgeführt werden. Die sonstige Nutzung geschlossener Einrichtungen sowie das Schwimmen in Schwimmbädern bleibt in dieser Phase untersagt.
Die Versorgung von Menschen mit Behinderungen und die Frühbetreuung, Berufs-, Rehabilitations- und psychosoziale Therapien werden wieder möglich. Auch die häuslichen Pflege und kontinuierliche Nachsorge für ältere Menschen, die nicht in Heimen leben, ist wieder gegeben.
Die kanarische Gesundheitsbehörde weist darauf hin, dass die bisherigen Zeitfenster für die Ausübung des Freizeitsports und die Spaziergänge auch in der Phase 1 ihre Gültigkeit behalten.

[Es kann weder für die Vollständigkeit der Inhalte der Verordnung noch für die richtige Übersetzung die Garantie übernommen werden. Bei Interesse können Sie hier den Originaltext der Verordnung eingesehen...Bild-Quelle: Twitter @CanSaludable

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Auf dem Weg zur neuen Normalität | Bild-Quelle: Teneriffa-heute.net

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Quelle: zum Orginaltext
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 09:44

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Kanaren: Das Leben kehrt zurück » Ab Montag in Phase 1
JEDOCH MIT STRENGEN HYGIENEREGELN

Meldung vom 9. Mai 2020
Mit einem Vier-Phasen-Plan will Ministerpräsident Pedro Sánchez Spanien bis Ende Juni zu einer „neuen Normalität“ führen. Jede Etappe soll etwa zwei Wochen dauern.
Nach La Gomera, El Hierro und La Graciosa starten am kommenden Montag auch Teneriffa, Gran Canaria, La Palma, Lanzarote und Fuerteventura von Phase 0 in Phase 1 des Deeskalationsplans.
In dieser Phase sind Treffen mit bis zu 10 Personen wieder erlaubt, Wochenmärkte öffnen und Cafés, Bars & Restaurants dürfen Gäste auf 50 % ihrer Terrassen bewirten.
Weiterhin dürfen Hotels, Bibliotheken und Museen sowie Geschäfte mit einer Fläche von weniger als 400 Quadratmetern wieder öffnen und Gottesdienste mit maximal 30 Prozent wieder stattfinden.
All diese Lockerungen setzen jedoch die Einhaltung des Sicherheitsabstands und Hygienevorschriften voraus.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 09:39

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InfoLokalnachrichten Mix Radio vom 8.5.2020

46.700 Personen bereits getestet – An der national durchgeführten Corona-Studie um die Durchseuchung der spanischen Gesellschaft zu ermitteln haben bereits 46.700 Bürger teilgenommen. Das Programm ENECovid19 wird in allen Provinzen Spaniens durchgeführt. 35.000 Haushalte sind zufällig vom Nationalen Statistik Institut ausgewählt worden. Das Ergebnis soll Aufschlüsse zu den Infektionszahlen liefern und als Basis für zukünftige Entscheidungen der Regierung dienen im Kampf gegen die Pandemie. Während der spanische Gesundheitsminister Salvador Illa gestern auf einer Pressekonferenz die große Bereitschaft zur Teilnahme der Spanier gelobt hat, sind nicht alle Spanier in allen Provinzen gleich bereit sich auf das Virus testen lassen. Auf den Kanarischen Inseln haben 40% der ausgewählten Haushalte eine Teilnahme an einem Corina Virus Test abgelehnt. Europäische Residenten werden innerhalb der Studie nicht erfasst. Für sie ist ein eigener Antikörpertest, durchgeführt in einer privaten Arztpraxis, für Reisen nach Deutschland, Österreich oder die Schweiz hilfreich um zum Beispiel wie die in Deutschland aktuell verordnete 14-tägige Quarantäne nach Einreise zu umgehen.

Phase 1 ab Montag – Mit Spannung wird auf den kanarischen Inseln die Antwort des Gesundheitsministeriums in Madrid erwartet, ob ab Montag auf dem Archipel Phase 1 der Lockerungen beginnt. Die Voraussetzungen für Phase 1 erfüllen neben La Gomera, El Hierro und La Graciosa jetzt auch die größeren Inseln mit mehr Einwohnern. Bars und Restaurants könnten dann ihre Terrassen mit einer maximalen Kapazität von 50% wieder öffnen, Fahrten zwischen den Gemeinden sind dann wieder erlaubt und es können sich bis zu 10 Personen aus verschiedenen Haushalten wieder treffen. Ungeklärt ist weiterhin, wann die Schulen wieder öffnen. Seit Mitte März gibt es in den Bildungseinrichtungen keinen Unterricht mehr. Das Ergebnis der Studie soll auch dafür Erkenntnisse liefern, wie in Zukunft Unterricht wieder stattfinden kann.

Gesundheitsministerin zurückgetreten – In der Provinz Madrid hat die Gesundheitsministerin Yolanda Fuentes ihren Posten gestern aufgegeben. Einen Tag nachdem Madrid beantragt hat, ebenfalls wie die Kanarischen Inseln, ab Montag in Phase 1 der Lockerungen einzutreten. Bisher ist nicht bekannt ob diese beiden Meldungen in einem Zusammenhang stehen. Madrid war und ist die Provinz in Spanien in der das Virus am heftigsten gewütet hat. Bilder in der Presse von Eisstadien die zu Leichenhallen umfunktioniert worden sind stammen alle von dort. Sowohl die Präsidentin der Provinz, Isabel Diaz Ayuso, als auch ihr Stellvertreter, Ignacio Aguado, haben gestern versichert Madrid würde wieder über ein solides Gesundheitssystem verfügen. In Madrid sind gestern 86 neue Corona Virus Fälle registriert worden. Zum Vergleich: in der kanarischen Autonomie waren es gestern vier neue Corona Virus Fälle.

Sonnen nicht erlaubt – Ein Mann aus Las Palmas auf Gran Canaria ist gestern am Strand von Alcavaneras zu einer Geldbuße verurteilt worden. Er hatte sich am Strand gesonnt. Während Sport in den entsprechenden Zeiten innerhalb der eigenen Gemeinde an den meisten Stränden der Kanarischen Inseln erlaubt ist, dazu gehört auch Schwimmen im Atlantik, wird das Sonnenbaden am Strand sanktioniert. Laut den Beamten war die Sachlage dem 60-jährigen unbekannt. Zahlen muss er trotzdem. Stand heute ist der Strand innerhalb der eigenen Gemeinde nur für den Sport frei zugänglich. Um zum Strand zu gelangen, darf weder das eigene Kraftfahrzeug, noch der öffentliche Nahverkehr genutzt werden. Schwimmen im Atlantik ist aber in den meisten Gemeinden der Kanarischen Inseln wieder erlaubt. Dorthin gelangen Bürger bußgeldfrei zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

Keine Veranstaltungen bis Oktober – Vertreter der sieben Gemeinden auf Lanzarote haben gemeinsam mit der Inselregierung gestern beschlossen, alle Veranstaltungen bis Ende September abzusagen. Darunter fallen sämtliche Sportevents, Fiestas und zum Teil auch die Wochenmärkte. Zu der Entscheidung hat nicht nur die Gefahr von Neuinfektionen beigetragen, auch die finanzielle Situation der Gemeinden hat sich durch gestiegene Arbeitslosigkeit und geringere Steuereinnahmen zum schlechteren verändert. Nur in der Gemeinde Teguise ist die Arbeitslosigkeit innerhalb von einem Monat um 25,5% gestiegen

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
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Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 09.05.2020 um 18:32

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