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InfoMal wieder Freunde treffen....
Kanarische Inseln » Montag 11.05.2020
Die neue Freiheit startete mit dem Montag, jetzt kann man hier sich mit bis zu 10 Personen treffen, immer mit Abstand im Haus oder auf der Straße.
Nicht gestattet ist es, ältere Herrschaften zu besuchen, welche Corona Symptome haben.
Auch dürfen Sie jetzt mit Familienangehörigen im gleichen Auto fahren, gestattet sind hier bis zu 9 Personen.
Die Terrassen der Bars und Cafeterien dürfen wieder Gäste empfangen, allerdings nur mit einem Volumen von 50%.
Beim Spazieren gehen, Sport im Freien und mit den Kindern ausgehen sowie den Hund ausführen gelten die Zeitfenster aus der Phase 0.
Geschäfte bis zu 400 qm dürfen ebenfalls wieder öffnen.
Die Bauernmärkte werden wieder eröffnet.
Auch kleine Veranstaltungen bis zu 30 Personen im Saal oder 200 im Freien sind wieder möglich.
Auf Beerdigungen sind wieder bis zu 15 Personen zugelassen.
Museen und Bibliotheken sind wieder geöffnet.
Wandern in kleinen Gruppen ist wieder gestattet.
Auch kann man sich mit seinem Auto wieder frei innerhalb der Provinz bewegen.
Im öffentlichen Nahverkehr sind Atemmasken Vorschrift.
Auch der TÜV hat wieder geöffnet und die Kirchen beginnen wieder mit ihrem Leben. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 11.05.2020 um 18:53

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InfoBilanz der Kranken
Kanarische Inseln » Montag 11.05.2020
Insgesamt 19 Personen befinden sich derzeit auf den Intensivstationen der Krankenhäuser der Kanarischen Inseln wegen des Corona Virus.
12 davon in den Universitätskrankenhäusern von Teneriffa. Die restlichen Infizierten, meist mit schwachen Symptomen, stehen unter häuslicher Quarantäne. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 11.05.2020 um 18:51

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11.05.2020: Auch Golfplätze öffnen ihre Türen
Golfspieler können ihren Sport genießen. Vier Golfplätze werden ihre Türen öffnen, darunter der Real Club de Golf von Las Palmas, Maspalomas, El Cortijo und Las Palmeras.
Die anderen bekannten Golfplätze von Anfi Tauro, Meloneras und El Salobre zögern noch.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 11.05.2020 um 13:23

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11.05.2020: Die Policia Nacional nimmt 16 Cyberkriminelle fest, einen auf Gran Canaria
Agenten der Policia Nacional haben 16 Cyberkriminelle festgenommen, die mehr als 2.4 Millionen Euro von Unternehmen und Einzelpersonen aus mehreren Ländern betrogen haben. Sie wurden wegen Betrugs, Geldwäsche und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung verhaftet.
Es wurden mehr als 150 Bankkonten entdeckt, mit denen Unternehmen in Italien, der Tschechischen Republik, den USA, dem Libanon, China, Kasachstan und den Niederlanden betrogen haben.
Dank der Analyse der gesammelten Informationen identifizierten die Ermittler insgesamt 16 Personen, in Palma de Mallorca (1), Maspalomas (1), Ibiza (2) und Valencia (12) als mutmaßliche Täter von Betrug, Geldwäsche und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 11.05.2020 um 13:21

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11.05.2020: Viel Aufregung im Flugzeug der Iberia Express während des Fluges von Madrid nach Las Palmas
Ein Iberia Express Flug nach Gran Canaria erlebte Momente der Spannung und Aufregung vor dem Start vom Flughafen Madrid in Richtung Las Palmas.
Die Passagiere waren überrascht, wie sich das Flugzeug füllte, da die Mindestsicherheitsabstände nicht eingehalten wurden. Viele Passagiere beschwerten sich bei der Besatzung. Diese Kontroverse sorgte für Aufsehen in den sozialen Netzwerken, in denen beide unterschiedlichen Nutzer, darunter viele Politiker, die von der Fluggesellschaft durchgeführten Maßnahmen kritisierten.
Angesichts dieser Kontroverse haben Iberia Exprees über ihre sozialen Netzwerke erklärt, dass sie den im Dekret des Alarmzustands festgelegten Richtlinien entsprechen, und hervorgehoben, dass sie einen Aktionsplan gegen das Coronavirus haben, der die Sicherheit der Passagiere garantieren. "Wir möchten Ihnen versichern, dass wir alle von den Behörden festgelegten Sicherheitsstandards einhalten. Wir haben die tägliche Reinigung und Desinfektion der Kabine und aller ihrer Elemente sowie unserer Flotte verstärkt", berichtete er.
Quelle: zum Video
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 11.05.2020 um 13:20

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11.05.2020: Viel Betrieb auf den Terrassencafe`s in Las Palmas
Bereits in den frühen Morgenstunden des 1. Tages der Phase 1, wo Geschäfte, Terrassen etc. öffnen dürfen, herrschte bei fast allen Terrassencafe`s in Las Palmas reger Betrieb.
Es gibt keine Regelungen zu den Öffnungszeiten, nur ganz bestimmte Auflagen zur Hygiene und zum Schutz der Gäste.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 11.05.2020 um 13:17

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Leichte Lockerungen für Flug- und Schiffsverkehr auf den Kanaren
Kanarische Inseln – Meldung vom 10 Mai, 2020

Mit einer neuen Verordnung im BOE wurde heute von der Regierung Spaniens das Reisen zwischen den Inseln etwas flexibler gemacht, zudem wurden Preise und Frequenzen für Phase 1 festgelegt. Die neue Verordnung des Ministeriums für Verkehr setzt damit auch Lockerungsmaßnahmen für den Luft- und Seeverkehr fest. Diese Maßnahmen gelten sowohl für die Balearen, als auch die Kanarischen Inseln. Eine Reise zwischen den Inseln ist jedoch weiterhin nur mit Genehmigung möglich, also aus juristischem Grund.

Trotzdem muss man die spezifische Situation der Kanarischen Inseln berücksichtigen und daher sieht man es als „notwendig an, Bedingungen zu schaffen, die es den Betreibern ermöglichen, ihr Flugangebot schrittweise zu erweitern“. Damit soll das Mobilitätsbedürfnis zwischen den Inseln angepasst werden. Die neue Verordnung (kann man komplett hier lesen) gilt ab 0 Uhr des 11. Mai (also von heute auf morgen Nacht). Mit dem neuen Dekret wird das bisherige Dekret abgelöst. Flüge auf das Festland sind aber weiterhin untersagt. Das geltende Tarifsystem wird außer Kraft gesetzt.

Die Preise pro Strecke sehen wie folgt aus:
a) Gran Canaria-Teneriffa Nord: 69 Euro.
b) Gran Canaria-Teneriffa Süd: 78 Euro.
c) Gran Canaria-Fuerteventura: 78 Euro.
d) Gran Canaria-El Hierro: 112 Euro.
e) Gran Canaria-Lanzarote: 88 Euro.
f) Gran Canaria-La Palma: 106 Euro.
g) Teneriffa Nord-Fuerteventura: 107 Euro.
h) Teneriffa Nord-El Hierro: 78 Euro.
i) Teneriffa Nord-Lanzarote: 112 Euro.
j) Teneriffa Nord-La Palma: 72 Euro.
k) La Palma-Lanzarote: 112 Euro.
l) Gran Canaria-La Gomera: 106 Euro.
m) Teneriffa Nord-La Gomera: 78 Euro.

Zudem werden die Flugverbindungen auf den Kanarischen Inseln angepasst, diese neuen Verbindungen sehen wie folgt aus:
Gran Canaria-Teneriffa Nord: 2 pro Tag.
Gran Canaria-Fuerteventura: 2 pro Tag.
Gran Canaria-Lanzarote: 2 pro Tag.
Teneriffa Nord-La Palma: 2 pro Tag.
Teneriffa Nord-El Hierro: 1 pro Tag.

Maximal 50 % der Sitzplatzkapazität darf genutzt werden, um den notwendigen Sicherheitsabstand einhalten zu können.

Für den Seeverkehr können die Kanaren nun selbst neue Regeln festlegen und diese an die Bedürfnisse anpassen. Freizeitfahrten und Kreuzfahrten sind weiterhin untersagt. Fahrten sind weiterhin nur aus juristischen Gründen erlaubt. Die Kanaren dürfen zudem aus humanitären Gründen, beispielsweise sie Ausschiffung von Besatzungsmitgliedern oder medizinischer Versorgung Menschen an Land lassen, die genauen regeln dürfen die Behörden vor Ort festlegen. Wir haben daher die Phase 1 Übersicht für Gran Canria angepasst. – TF

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Bild Info: Flughafen Gran Canaria - BILD: IGC

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 11.05.2020 um 07:29

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16 Klagen beim obersten Gericht gegen die Regierung von Spanien wegen Corona
Spanien – Meldung vom 10 Mai, 2020

Der oberste spanische Gerichtshof hat in den letzten Wochen insgesamt 16 Beschwerden und Anzeigen gegen die Regierung rund um Pedro Sánchez erhalten. Die Beschwerden stammen von Ärzten, Anwälten, politischen Parteien und Einzelpersonen und richten sich gegen Pedro Sánchez, diverse Minister oder Beamte der Regierung. Es dreht sich in jeder Beschwerde um die Verantwortung bei der Bewältigung der Gesundheitskrise. Dabei richten sich die Beschwerden nicht exklusiv gegen Entscheidungen während des Alarmzustandes, sondern auch gegen Aktionen von vor dem Alarmzustand.

Die zweite Strafkammer des obersten Gerichts muss sich mit dem Anzeigen befassen, geleitet wird die Kammer von Richter Manuel Marchena, niemals zuvor gab es so viele Anzeigen beim obersten Gericht gegen die Regierung in so kurzer Zeit. Die Gerichte werden wohl ab der kommenden Woche damit beginnen die Arbeit wieder aufzunehmen.

Bisher hat das Gericht noch keine Ablehnung oder Annahme der Beschwerden durchgeführt. Die Oberstaatsanwaltschaft hat noch keine Akten vorbereitet, denn dies ist erst möglich, wenn die Tätigkeit wieder aufgenommen werden kann.

Die erste Anzeige, die registriert wurde, stammt von einem Anwalt. Bereits Ende März legte er eine Beschwerde vor in der er Pedro Sánchez vorwirft, ein Verbrechen gegen die Verhüttung und / oder Verletzung wegen beruflicher Unvorsichtigkeit begangen haben soll. Es geht um die Genehmigung der Regierung, die Demonstrationen am Weltfrauentag (8. März 2020) genehmigt zu haben. Eine gleiche Anzeige wurde ebenfalls von einem Anwalt eingereicht. Ein dritter Anwalt formulierte die Klage etwas anders, ein Verbrechen mit unüberlegtem Schaden will er in dieser Handlung sehen.

Eine Plattform von betroffenen COVID-19-Patienten, die der Partei VOX nahesteht, hat eine Klage gegen Innenminister Fernando Grande-Marlaska und Gesundheitsminister Salvador Illa eingereicht, es geht um deren Verantwortung bei der Verwaltung in der Krise.

Die Zentralunion der unabhängigen Beamten (CSIF) reichte Beschwerde gegen Salvador Illa ein, weil das gesundheitspersonal keinen ausreichenden Schutz gegen das Coronavirus erhalten habe. Eine ähnliche Klage wurde vom Berufsverband der Guardia Civil eingereicht, dort geht es um fehlende Schutzmaßnahmen der Beamten, diese Beschwerde richtet sich gegen den Innenminister und Gesundheitsminister.

Es liegt auch eine Beschwerde der Vereinigung christlicher Anwälte vor, die die Vertreibung von christlichen Gemeindemitgliedern aus einer Kirche in Granada am Karfreitag angezeigt hat, diese Beschwerde richtet sich gegen die nationale Polizei und fast alle Mitglieder der Regierung sowie den Direktor für Notfälle Dr. Simón, weil „keine Maßnahmen ergriffen wurden, obwohl sie über den tödlichen Virus informiert waren“.

Ein weiterer Anwalt richtet seine Beschwerde gegen Sánchez, weil die Grundrechte verletzt seien. Zudem gibt eine Gruppe der Madrider Stadtpolizei in einer Beschwerde gegen Sánchez und Illa ebenfalls an, dass diese die Situation unterschätzt hätten.

Die rechtsradikale Vox-Partei richtet sich auch mit einer Beschwerde gegen Sánchez, Calvo und Iglesias wegen Verbrechen schwerer Unvorsichtigkeit, die zum Tod und zur Verletzunge gegen Arbeiter führen. Die Justizialisierung der Politik ist ein Markenzeichen der Partei von Santiago Abascal, die bereits mehr als ein Dutzend Klagen gegen politische Rivalen bei verschiedenen Gerichten erfolglos eingereicht hat.

Eine ähnliche Klage reichte auch der Verband der Krankenschwestern, der Landesverband der medizinischen Gewerkschaften und der Verband der leitenden Ärzte ein. Ihnen geht es um ein Verbrechen gegen die Sicherheit der Arbeitnehmer. Hier werden auch drei hochrangige Gesundheitsbeamte angeklagt.

Weil ein 79-Jähriger an COVID-19 gestorben ist, soll sich Sánchez und vier Minister vor Gericht verantworten, diese Klage reichte eine Familie aus Huelva ein.

Ob es noch mehr Klagen gibt, ist unklar. Man kann aber anhand der Klagen sehen, dass es auch darin „Spaltungen“ gibt, die einen Klagen darüber, das zu viel gemacht wurde, die anderen darüber das zu wenig gemacht wurde. Es wird spannend zu sehen, wie das oberste Gericht letztendlich damit umgehen wird. – TF

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Bild Info: Justizia muss urteilen - BILD: IGC

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 11.05.2020 um 07:24

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Corona Update Kanaren: Nur 2 neue Fälle – Gran Canaria wieder 0 Neue
Kanarische Inseln – Meldung vom 10 Mai, 2020

Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, seit vorgestern werten wir die WEB-Statistik* von 14 Uhr aus und in diesem täglichen Bericht zusammenfassen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 2.260 (+2) akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute 14 Uhr), in den letzen 24 Stunden gab es ein neues Todesopfer, insgesamt gibt es bisher 149 Opfer (+1) auf den Inseln. Bisher litten alle Opfer an entsprechenden Vorerkrankungen. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (83). Teneriffa zählt aktuell 102 Opfer und Gran Canaria 35, Lanzarote beklagt 6 Opfer (+1) und La Palma 6.

Das positive an den Daten der Kanaren von heute ist, dass es nur 2 Neuinfektionen gab, keine neuen Krankenhauspatienten und alle Inseln, ausser Teneriffa keine neuen Fälle melden.

Aktuell sind 1.372 Patienten als geheilt eingestuft (+26). Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 78 im Krankenhaus, davon 19 auf der Intensivstation. Laut Web-Statistik gibt es aktuell noch 760 (-4) aktive Fälle auf den Kanarischen Inseln*.

Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle:
Teneriffa 1.439 (+2), Gran Canaria 553, La Palma 95, Lanzarote 83, Fuerteventura 45, La Gomera 8 und auf El Hierro 3. La Graciosa ist die einzige Insel ohne infizierte Person bisher. 34 Personen sind keine Residenten auf den Kanarischen Inseln.

Weltweite Daten laut John Hopkins Universität**:
Bisher infizierte: 4.051.431 davon wieder geheilte: 1.385.492 gestorbene: 279.734 aktiv infiziert: 2.386.205. Weltweit steigen die aktiven Fälle mit COVID-19 täglich weiter an, die USA hat die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 1.309.698 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Spanien liegt mit 223.578 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Italien (218.268) und Großbritannien (216.526). – TF

*= Wie verwenden für diese Statistik die Daten der Meldeadresse der Patienten. Auf der Web-Statistik kann man sich die Daten auch anders ansehen, daher können alle Daten abweichend sein. In der Webstatistik fehlen die Angaben zum Gesundheitspersonal derzeit.

**= Die Daten von der John Hopkins Universität können abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern sein.

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Bild Info: Coronavirus Update vom 10. Mai 2020 - BILD: IGC/Google

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 11.05.2020 um 07:20

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Sánchez: Nur der Alarmzustand gibt das Recht, Bewegung und Versammlung einzuschränken
Spanien – Meldung vom 10 Mai, 2020

Die Regierung von Spanien wird den Fahrplan für die Lockerungen beibehalten und beabsichtigt, den Alarmzustand bis zum Erreichen der „neuen Normalität“ beizubehalten. Pedro Sánchez befürwortet eine „institutionelle“ Deeskalation, bei der die Gemeinden mehr Entscheidungen treffen können. Damit stellt sich die Regierung gleich gegen die Forderungen der neuen Partner Ciudadanos und PNV, diese hatten die Mehrheit für die letzte Verlängerung gesichert unter der Bedingung, dass man damit nun Zeit hat, nach Alternativen zu suchen.

Derzeit scheint die Regierung dies jedoch anders zu sehen. Pedro Sánchez erklärt, dass er sich weiterhin auf diesen Verfassungsmechanismus stützen will, „solange es notwendig ist, die Freizügigkeit der Bürger einzuschränken und das Versammlungsrecht zur Bekämpfung des Virus einzuschränken.“ Erklärte der Ministerpräsident in der gestrigen TV-Ansprache.

Er gab zu, dass außergewöhnliche Mechanismen „in der Gültigkeit eingeschränkt werden müssen“, aber der von der Regierung entworfene Plan, der die Deeskalation bis ende Juni vorhersieht, impliziert Bewegungseinschränkungen und begrenzt die Versammlungsmöglichkeiten in allen vier Phasen. Und „dies ist nur nach Artikel 116 der spanischen Verfassung möglich“. Denn nur der Alarmzustand in Artikel 116 garantiert, dass Spanien diese beiden Grundrechte, die auch in der Verfassung verankert sind, einschränken kann, um andere Elemente der Gesellschaft zu schützen, die „in einem Notfall Priorität haben, wie beispielsweise die öffentliche Gesundheit und die Rettung von Leben“, betonte der Regierungschef. Zudem garantiert der Alarmzustand bisher, dass alle sozialen Maßnahmen zwecks Coronakrise erhalten bleiben.

Die stetigen Erweiterungen, die er beantragen will, werden jedoch nicht verhindern, dass eine „institutionelle Deeskalation“ stattfinden wird. In diesen Phasen werden die Regionen mehr Entscheidungsbefugnisse bekommen. Etwas, dass auch Ciudadanos und PNV als Bedingung stellten. Jeder Alarmzustand soll in abgeschwächter Form verabschiedet werden, um so den Lockerungsplan bis zum Ende durchführen zu können, dies versicherte Sánchez. Er bezog sich damit auf Phase 1, die ab dem morgigen Montag starten wird, da gab es schon massive Reduzierungen in dem Alarmzustand.

Er betonte auch, dass es wichtig ist, „umsichtig zu sein“ und die in jedem Gebiet gültigen Maßnahmen „strikt zu befolgen“, um den Freiheitsmangel zu bewältigen. „Das Virus ist nicht verschwunden, es ist immer noch da, es lauert“, so Sánchez weiter.

Er vermied es auch, Regionen zu kritisieren, die weiterhin in Phase 0 bleiben, mindestens für eine Woche. Er bestand weiterhin darauf, alles im Dialog ohne politischen Hintergrund der Partei führen zu wollen. Zudem lehnte er erneut jeden politischen Konflikt mit dem Präsidenten aus Katalonien, Quim Torra ab. Auch die Regierung von Madrid (PP) hatte einen Antrag gestellt und wurde von der eigenen Opposition massiv dafür angegriffen, Sánchez bezeichnet Isabel Díaz Ayuso jedoch als „Verbündete gegen COVID-19“.

Kritik an der Geheimhaltung der Namen der Wissenschaftler, die von der Regierung beauftragt wurden, alles zu überwachen und Einschätzungen abzugeben, auf denen dann die Entscheidungen beruhen, wies er von sich. Schon zuvor hatte Dr. Fernando Simón (Direktor für sanitäre Notfälle) erklärt, dass man damit die Wissenschaftler vor feindlichen Angriffen oder gar anderen Taten schützen will. Sánchez sagte dazu nur, dass „wir von Experten von außergewöhnlicher Qualität beraten werden“. – TF

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Bild Info: Pedro Sánchez bei der TV-Ansprache - BILD: Regierung Spanien

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 11.05.2020 um 07:16

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Müllhöfe auf Gran Canaria ab Dienstag offen, nur mit Termin!
Gran Canaria – Meldung vom 10 Mai, 2020

Mit der Phase 1 werden auch die acht Müllhöfe auf Gran Canaria wieder geöffnet. Eine entsprechende Information wurde vom Cabildo de Gran Canaria veröffentlicht. Am Dienstag (12. Mai) kann man seinen Müll dort wieder abgeben. Allerdings werden Öffnungszeiten verkürzt und man muss zuvor einen Termin machen! Geöffnet werden die Müllhöfe zwischen 8 Uhr und 15:30 Uhr. Immer von dienstags bis samstags.

Diese Maßnahmen sind notwendig, um die Sicherheit der Mitarbeiter und die der Bevölkerung zu gewährleisten. Zudem werden so die Mobilitätseinschränkungen eingehalten. Um einen Termin zu vereinbaren, muss man DIESES Formular ausfüllen. Recht simpel gehalten, E-Mail, voller Name, DNI/NIE, welcher Müllhof, welcher Tag und welche Zeit, zudem noch was man abgeben will. Man erhält dann eine Bestätigung für den Termin per Mail. Diese sollte man an dem Tag dann als Nachweis bei sich führen.

Die Mengen an Müll, die man abgeben kann, sind limitiert. Details dazu finden Sie hier. – TF

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Bild Info: Kurzinfo zu Müllhöfen - BILD: Cabildo de Gran Canaria

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 11.05.2020 um 07:12

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Kurzmeldungen am Montag, 11.05.2020
Kanaren-Wetter - Die Woche beginnt wieder mit wechselnder Bewölkung auf Lanzarote und Fuerteventura sowie im Norden der gebirgigen Inseln. Während diese in den Mittagsstunden zurückgehen soll, wird eine erneute Zunahme der Bewölkung mit gelegentlichen Regenfällen gegen Abend erwartet. In den anderen Gebieten der Kanarischen Inseln soll es allgemein nur wenige Wolken geben, wobei auch hier eine Zunahme nicht ausgeschlossen werden kann. Schwacher bis mäßiger Wind aus Nord bis Nordwest soll am Nachmittag stärker werden. Die Temperaturen werden sich kaum ändern. In Las Palmas de Gran Canaria werden Werte zwischen 20 und 25 °C erwartet und in Santa Cruz de Tenerife zwischen 19 und 26 °C.
Kanarische Inseln - Das Gesundheitsministerium der kanarischen Regierung stellt den Bürgern Daten zur Überwachung des Coronavirus COVID-19 aktuell zur Verfügung. Darüber hinaus enthält das Computertool die wichtigsten Parameter für die Untersuchung und das Verständnis der Pandemie-Situation auf dem Archipel.
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 11.05.2020 um 07:06

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Gran Canaria: Arbeiter (†47) von 600-Kilo-Rolltor erschlagen - ER STARB NOCH AM UNFALLORT.
Meldung vom Mai 2020
Bei einem Arbeitsunfall in der Gemeinde Agüimes auf Gran Canaria ist gestern ein 47-jähriger Mann getötet worden. Der Mitarbeiter sei von einem rund 600 Kilo schweren Rolltor erschlagen worden.
Dem Bericht der Rettungsleitstelle zufolge ereignete sich der Unfall um 09.30 Uhr im Lagerhaus der Firma Havil Logística auf der C/ Las Mimosas im Industriegebiet Arinaga.
Sofort verständigte und nur wenig später eingetroffene Rettungskräfte konnten für den aus Telde stammenden Mann jedoch nichts mehr tun. Er verstarb noch an der Unfallstelle...Foto: C7

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 11.05.2020 um 07:00

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InfoBauernmarkt ist wieder geöffnet
Lanzarote / Tinajo » Sonntag 10.05.2020
Der beliebte Mercadillo von Tinajo bei Mancha Blanca wurde zum Sonntag nach einiger Zeit auch wieder geöffnet. Hier können nun die Anwohner wieder frische landwirtschaftliche Produkte einkaufen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 18:35

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InfoIllegale Grillparty aufgelöst
Fuerteventura / Corralejo » Sonntag 10.05.2020
Die Guardia Civil hat auf Fuerteventura am Freitag bei Corralejo eine Grillparty aufgelöst.
Dort waren unter Missachtung sämtlicher Auflagen 8 Personen zusammengekommen um auf einer Dachterrasse zu grillen. Die laute Musik und Unterhaltung rief die Nachbarn auf den Plan, welche die Polizei riefen.
PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 18:33

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InfoPhilippinen ohne Arbeit
Teneriffa / Santa Cruz » Sonntag 10.05.2020
Die Sozialstation, Las Hermanas de la Caridad de San Vicente de Paul, von Santa Cruz de Tenerife, versorgen derzeit 95 Familien.
Dies sind meist Hotelangestellte ohne Arbeit.
Sie kommen meist von den Philippinen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 18:31

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InfoStrand wird vorbereitet
Teneriffa / Arona » Sonntag 10.05.2020
Die Gemeinde Arona lässt derzeit den Playa de Las Vistas aufbereiten.
Hier wird der Sandstrand gereinigt und mit Sand aufgefüllt. Man möchte startklar sein, wenn es hier ab Phase 3 wieder Badegäste gibt. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 18:30

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InfoBeamte dürfen wieder arbeiten
Kanarische Inseln » Sonntag 10.05.2020
Verschiedentlich wird bei den Behörden ab Montag wieder gearbeitet, auch der TÜV ist gegen Voranmeldung wieder da, die restlichen Beamten auf den Inseln sollen alle wieder bis zum 25. Mai an ihren Arbeitsplätzen sein, so auch die Justiz. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 18:29

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InfoMomentan ist Spaß noch verboten
Gran Canaria / Las Palmas » Sonntag 10.05.2020
Die Guardia Civil zeigte jetzt fünf Anwohner der Stadt Las Palmas an. Diese waren an der Playa Pozo Izquierdo mit ihren Bodybords in die Fluten des Atlantiks gegangen um ein wenig Spaß zu haben.
Aber auch dies ist während der Ausgangssperre nicht möglich. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 18:27

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InfoSondermüll wird jetzt einfach in die Landschaft gestellt
Kanarische Inseln » Sonntag 10.05.2020
Die Schließung der Punto Limpios (Sondermüllabgabestellen) auf Gran Canaria führte mit der Ausgangssperre zu vielen wilden Müllkippen auf der Insel.
Diese werden nun beseitigt und auch untersucht, die Verursacher müssen mit hohen Strafen rechnen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.05.2020 um 18:22

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