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“Neue Normalität”: Es wird weiterhin Infektionen & strenge Regeln geben
Spanien – Meldung vom 13 Mai, 2020

Wie könnte die „neue Normalität“ aussehen, also was erwartet uns nach Phase 3 des Lockerungsplanes von Spanien? Das Gesundheitswesen arbeitet bereits an dieser „neuen Normalität“, denn die ersten Daten der serologischen Studie lassen darauf schließen, dass eine Herdenimmunität, wie viele diese am liebsten sehen würden, wohl nicht existieren wird. Sollte alles halbwegs rund laufen, werden wir auf den Kanarischen Inseln ab dem 24. Juni in Phase 4, also der „neuen Normalität“ landen. Die Regierung nutzt diesen Begriff lieber, als es einfach Phase 4 zu nennen.

Eines wird wohl klar sein, in dieser „neuen Normalität“ wird das Virus noch immer präsent sein, es wird wohl keinen Impfstoff und kein Medikament für Behandlungszwecke bis zum 24. Juni 2020 geben. Daher werden Parameter ausgearbeitet, die ab dann gültig sein sollen, ein Leben mit Maske, sozialer Distanz und massivem Händewaschen.

Die ersten Daten der in Spanien laufenden Seroprävalenzstudie, die vom ISCII (Gesundheitsinstitut Carlos III) derzeit durchgeführt wird, sehen nicht so rosig aus. Diese weisen darauf hin, dass die „Bevölkerung in Spanien sehr weit davon entfernt ist, einen Wert von 60 % bei der Immunität gegen SARSCoV-2, zu erreichen“. Erst ab diesem Wert wird geschätzt, dass eine allgemeine „Herdenimmunität“ gegen das COVID-19 auslösende Virus vorliegt. Dr. Simón wird dazu noch in dieser Woche Details bekannt geben, aber die ersten Daten deuten an, dass diese Immunität bei unter 10 % liegen wird. Dies würde mit anderen Studien dieser Art übereinstimmen. Bisher hat kein Land der Erde einen Wert von 5 % überschritten, das ist deutlich zu wenig, um Sicherheit zu haben.

Es könnte wohl größere Unterschiede in den Regionen von Spanien geben, allerdings wird es trotzdem keine Region geben, die diesen Wert von 60 % erreichen kann.

Die Gesundheitsexperten rund um Dr. Simón geben bereits jetzt zu, dass auch in der „neuen Normalität“ neue Infektionen zum täglichen Leben dazugehören werden. Daher soll eine „Toleranzschwelle“ für dieses neue Leben festgelegt werden, die Spanien verkraften kann, ohne wieder in einen „Lockdown“ zu müssen. Dr. Simón hat etwas durchklingen lassen, ohne eine feste Zahl zu nennen, es könnten Dutzende sein oder mindestens Hundert pro Tag.

Experten glauben aber, dass dieser Wert auch davon abhängen muss, ob diese Neuinfektionen alle im ganzen Land auftreten oder eben nur in einer Region.

Um diese „neue Normalität“ besser vorbeireiten zu können wurde eine neue Verordnung im BOE veröffentlicht, darin werden den autonomen Gemeinschaften vorgaben gemacht über die Daten zu COVID-19, die gemeldet werden müssen. Bisher ging es nur um bereits diagnostizierte Fälle, neu wird sein, dass auch Verdachtsfälle in die Statistik mit einfließen sollen. Zudem müssen Angestellte des Gesundheitswesens separat erfasst werden.

Mit diesen Daten will man eine Art Frühwarnsystem etablieren, welches ab der „neuen Normalität“, dann vor möglichen Neuausbrüchen warnen soll. Diese Arbeit muss dann bis zum Erlangen eines Impfstoffes beibehalten werden.

Also werden wir wohl weiterhin ein recht „eingeschränktes“ Leben führen müssen, solange es keinen Impfstoff gibt. Es wird wohl viele der jetzt gültigen Regeln dann weiterhin geben, ob so etwas wie die Desinfektion mehrfach am Tag, sei es in Geschäften Gastronomiebetrieben, Hotels etc., auch dazu gehören wird müssen wir abwarten. Aber es wird sicherlich eines nicht sein, unser normales Leben wie vor COVID-19. – TF

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ild Info: Kontrolle in der "neuen Normalität" wird an erster Stelle stehen - BILD: Archiv

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 14.05.2020 um 07:40

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Das Baden an den Stränden ist nicht erlaubt!
Die Generaldirektion für öffentliche Gesundheit der Regierung der Kanarischen Inseln hat begonnen, die hygienische Überwachung der Strände gestaffelt und entsprechend ihrer Nutzung neu zu planen, da das Baden erst in der Phase 3 der Deeskalation erlaubt wird.
Quellen aus der oben genannten Abteilung haben der Presseagentur Efe mitgeteilt, dass die Überwachung der Strände im Laufe des Monats Mai schrittweise durchgeführt wird. Ebenso wurde von dieser Abteilung betont, dass die Maßnahmen und Einschränkungen, die für die Nutzung der Strände in Phase 1 festgelegt wurden, eingehalten werden müssen und dass jeder Rat die Einhaltung überwachen muss.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 14.05.2020 um 07:37

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Kurzmeldungen am Donnerstag, 14.05.2020
Kanaren-Wetter - Auf Lanzarote und Fuerteventura soll sich am Donnerstag die wechselnde Bewölkung gegen Mittag verdichten und an den Osthängen ist auch leichter Niederschlag möglich. Im Norden der gebirgigen Inseln soll bewölkter Himmel mit gelegentlichem leichten Niederschlag überwiegen. Für die übrigen Gebiete ist wechselnde Bewölkung angesagt, mit Ausnahme der Osthänge, wo Wolkenbildung auch zu Regenfällen führen kann. Auf den zentralen Gipfeln Teneriffas wird starker Nordwestwind mit sehr starken Böen erwartet, die 80 km/h überschreiten können. Am Nachmittag sind sehr starke Böen auch an den Nordost- und Südwesthängen nicht ausgeschlossen. Die Temperaturen bleiben unverändert oder gehen leicht zurück. In Las Palmas de Gran Canaria sollen die Werte bei 18 bis 23 °C liegen, in Santa Cruz de Tenerife bei 18 bis 24 °C.
Kanarische Inseln - Das Gesundheitsministerium der
kanarischen Regierung stellt den Bürgern Daten zur Überwachung des Coronavirus COVID-19 aktuell zur Verfügung. Darüber hinaus enthält das Computertool die wichtigsten Parameter für die Untersuchung und das Verständnis der Pandemie-Situation auf dem Archipel.
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 14.05.2020 um 07:34

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Gran Canaria | Schutzmaßnahmen für die Piña de mar
Meldung vom 13. Mai 2020

Die kanarische Regierung verstärkt die Maßnahmen zum Schutz der endemischen Meeresananas vor allem in der Gemeinde Telde …

Das Ministerium für ökologischen Übergang, Bekämpfung des Klimawandels und Raumordnung der kanarischen Regierung hat die Schutzmaßnahmen für die Meeresananas, oder Atractylis preauxiana, in der Gemeinde Telde verstärkt. Es handelt sich um eine der wichtigsten Flächen auf Gran Canaria für diese Pflanzenart, die sowohl auf den Kanarischen Inseln als auch auf nationaler Ebene als vom Aussterben bedroht eingestuft wird.

Der zuständige Minister, José Antonio Valbuena, erklärte dazu, dass diese Aktion vor allem aus der Einführung neuer Einzäunungen, der Anpassung der Umzäunung und der Aufstellung von Informationsschildern für die Bevölkerung des Gebiets bestand. Die Maßnahmen seien in das Programm zur Überwachung der Population gefährdeter Arten (SEGA) einbezogen.

Dabei hob der Minister die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung von Telde hervor und bat die Öffentlichkeit um ihre Mitarbeit bei der Pflege und dem Schutz dieser Pflanzenexemplare, die an den Ostküsten Teneriffas und Gran Canarias endemisch seien. Es handle sich um eine seltene Art, die auf Gran Canaria, wo ihre besten Populationen zu finden seien, etwas häufiger vorkomme.

Diese Arbeit hatte Gesamtkosten in Höhe von 18.054 Euro und wurde über das Programm der Region Kanarische Inseln für die Umsetzung des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (PO FEDER CANARIAS 2014-2020) finanziert.

Das Projekt zur Verstärkung der Schutzmaßnahmen für diese Art bedrohter Pflanzenarten sieht künftige Aktionen mit Arten wie Pericallis hadrosoma, Gonospermum oshanahanii oder Sideritis amagroi vor, die sich in mehreren Teilen der Kanarischen Inseln in einem recht kritischen Erhaltungszustand befinden.

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Piña de mar – Meeresananas | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias

Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 14.05.2020 um 07:30

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Kanaren: Gute Nachrichten » Zahl der Geheilten steigt - NUR NOCH 633 ERKRANKTE
Meldung vom 13. Mai 2020
Auch auf den Kanarischen Inseln gibt es immer weniger Neu-Infizierte und die Zahl der Geheilten steigt. Lediglich vier neue Fälle davon zwei auf Teneriffa und zwei auf Gran Canaria seien in den letzten 24 Stunden registriert worden.
Dem Bericht der Gesundheitsbehörde zufolge sind von dem seit Ausbruch der Pandemie gemeldeten 2.275 Fällen aktuell noch lediglich 633 aktiv. Insgesamt 151 Personen mit verschiedenen Vorerkrankungen seien bislang an den Folgen einer COVID-19 Infektion verstorben und 1491 Erkrankte gelten wieder als geheilt.
Teneriffa als größte Kanaren-Insel ist mit 103 Toten und 1445 Fällen gefolgt von Gran Canaria mit 36 Todesfällen und 559 Infektionen sowie La Palma und Lanzarote mit je sechs Todesfällen nach wie vor am stärksten betroffen...© Gobierno de Canarias

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 14.05.2020 um 07:26

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13.05.2020: Volle Einkaufstraßen und Terrassen - In Corralejo auf Fuerteventura mußte eine Bar polizeilich geschlossen werden.
Experten des Gesundheitsministerium räumt ein, dass das derzeitige Szenario auf den Kanarischen Inseln die Wiederaufnahme einer "anderen Normalität" ermöglicht, und obwohl er der Ansicht ist, dass "die Mehrheit der Bevölkerung davon ausgeht, dass man gewissenhaft sein muss, wenn man den Empfehlungen der Gesundheitsbehörden folgt". Einige der Bilder auf den Straßen der Kanarischen Inseln machen uns große Sorgen. «Ich habe gesehen, dass die physische Distanz nicht unbedingt eingehalten wurde. Wir laufen ernsthaft Gefahr zu glauben, dass alles vorbei sei, dass wir es nicht ernst nehmen und zur Phase 0 zurückkehren könnten. Das hätte schreckliche Auswirkungen.
Die örtliche Polizei von La Oliva intervenierte am gestrigen Montag, um eine beliebte Bar-Terrasse aus der Stadt Corralejo auf Fuerteventura zwischen der Küste und der Avenida Grandes Playas zu räumen. Die Agenten erstellten einen Beschwerdebericht wegen Verstöße gegen das Gesetz über die öffentliche Gesundheit und drängten auf die Schließung der Einrichtung wegen fehlender Lizenz...Quelle: Canaria7

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 13.05.2020 um 19:11

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13.05.2020: La Graciosas, El Hierro und La Gomera könnten in die Phase 2 eintreten
Der Gesundheitsminister der kanarischen Regierung, Julio Pérez, hat heute das Team der Generaldirektion für öffentliche Gesundheit gebeten, die erforderlichen Unterlagen vorzubereiten, um sie dem spanischen Gesundheitsministerium vorzulegen, damit die Inseln La Graciosa, El Hierro und La Gomera in Phase 2 der Deeskalation gehen.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 13.05.2020 um 19:09

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Hilsaktion
Kanarische Inseln » Mittwoch 13.05.2020
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Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 13.05.2020 um 19:00

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InfoWertvolle Weinflasche wird versteigert
Lanzarote / Yaiza » Mittwoch 13.05.2020
Die Bodega El Grifo von Lanzarote hat jetzt eine besondere Weinflasche zur Versteigerung der Sorte Malvasia
aus dem Jahr 1881 zur Verfügung gestellt.
Hier startet der Preis bei 4.500€, manch ein Liebhaber bezahlt noch viel mehr.
Der Erlös geht an das lokale Rote Kreuz als Unterstützung in der Corona Krise. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 13.05.2020 um 18:58

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InfoSchlechter Start...
Fuerteventura / Corralejo » Mittwoch 13.05.2020
Die Policía Local von La Oliva auf Fuerteventura
räumte am Dienstag Abend in Corralejo eine bekannte Terrasse eines Lokals an der dortigen Avenida. Darin saßen über 50 Gäste, welche absolut nicht die Vorgaben der Phase 1 einhielten.
Gegen 20 Uhr kam die Polizei und schloss das Lokal. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 13.05.2020 um 18:57

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InfoWandern erlaubt
Teneriffa / Santa Cruz » Mittwoch 13.05.2020
Mit Phase 1 darf auch wieder gewandert werden, sogar in kleinen Gruppen bis 10 Personen. Jedoch wie jetzt die lokale Regierungsverwaltung berichtet, wurden die Rast- und Grillplätze in den Höhen und den Wäldern noch nicht geöffnet. Hier sieht man noch Probleme bei der Hygiene. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 13.05.2020 um 18:55

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InfoARMAS in den Startlöchern
Kanarische Inseln » Mittwoch 13.05.2020
Die Fährgesellschaft Armas rüstet sich jetzt auch auf den Wiedereinstieg ins Fährgeschäft zwischen den Inseln.
Hier werden jetzt nach und nach alle Mitarbeiter auf das Virus Covid 19 getestet.
Auch hier gilt für die Fahrgäste die Maskenpflicht. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 13.05.2020 um 18:53

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InfoOhne Urlauber rechnet sich kein Hotel
Teneriffa / Santa Cruz » Mittwoch 13.05.2020
Wie jetzt von der Insel Teneriffa berichtet wird, haben über 90 % der Apartments und Hotels nicht gleich mit Phase 1 wieder geöffnet.
Der Verband sagt, dass dies sich derzeit noch nicht lohne, da es auch keine Gäste gibt.
Auch die Gastronomie spricht bei den lokalen Kunden von Zurückhaltung. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 13.05.2020 um 18:50

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InfoVernünftiger als zu Daddeln....
Teneriffa / Santa Cruz » Mittwoch 13.05.2020
Die Stadt Santa Cruz de Tenerife hat jetzt mit dem Anwohnerverband `Fundación Canaria El Buen Samaritano` das Projekt der Stadtgärten aufgenommen. Dies soll jetzt mit 14.000€ gefördert werden.
Hier legen finanzschwache Familien eigene Gärten zur Selbstversorgung an. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 13.05.2020 um 18:48

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InfoVerkauf der Immobilien eingebrochen
Kanarische Inseln » Mittwoch 13.05.2020
Seit Beginn der Corona Krise ging der Verkauf von Immobilien um über 33% zurück, wie jetzt eine Immobilien Fachwebsite berichtet. Teilweise brachen auch die Verkaufspreise ein. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 13.05.2020 um 18:47

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InfoRyanair möchte wieder fliegen
Kanarische Inseln » Mittwoch 13.05.2020
Der Billigflieger Ryanair möchte ab 1. Juli wieder mit mindestens 40% seiner Flotte von den europäischen Flughäfen starten.
Natürlich mit allen Sicherheitsauflagen.
Auch hier gibt es die Maskenpflicht und Fiebermessen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 13.05.2020 um 18:46

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InfoTÜV Termin am Telefon oder Web machen !
Kanarische Inseln » Mittwoch 13.05.2020
Wie schon berichtet, ist der TÜV auch wieder da.
Nach den zwei Monaten Pause gibt es hier jetzt einen großen Andrang. Bitte fahren Sie nicht dorthin ! Die Fahrzeuge werden nur nach Anmeldung abgefertigt, die Warteliste ist jetzt schon lang.
Jedoch, wenn Sie sich anmelden und haben einen Termin, dann gibt es gegen die Vorlage der Cita previa auch keine Strafe von der Polizei. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 13.05.2020 um 18:44

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InfoAutos wollten nicht mehr
Kanarische Inseln » Mittwoch 13.05.2020
Mit Beginn von Phase 1 konnte man auch wieder das eigene Auto nutzen. Nur, jetzt war manch einer erstaunt, dass dies nicht mehr anspringen wollte. Klar, nach 60 Tagen machen gerade auch mal ältere Batterien schlapp.
Jetzt hatten die Werkstätten und die Pannendienste gut zu tun. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 13.05.2020 um 18:42

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InfoVerkehr explodierte
Kanarische Inseln » Mittwoch 13.05.2020
Gleich mit Start der Phase 1 stieg seit dem Montag auf den Inseln wieder der Verkehr an. So gab es alleine in der Stadt Las Palmas ein erhöhtes Verkehrsaufkommen von über 35 %. Auch beim öffentlichen Nahverkehr zählte man wieder nahezu 70% mehr Fahrgäste. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - 13.05.2020 um 18:40

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InfoHilferufe an Radio Europa
Gran Canaria / Las Palmas » Mittwoch 13.05.2020
Betreff: Flugpate für Hündin Nala
Liebes Team von Radio Europa,
mit Neugier verfolgen wir täglich die Nachrichten auf Eurer Website über die Kanarischen Inseln. Auch hören wir regelmäßig über das Internet Euren Sender. Seit nun schon über zehn Jahren besuchen wir mehrmals pro Jahr die Kanaren. Verliebt haben wir uns in Gran Canaria. Aber, warum ich Euch eigentlich schreibe, ist ein verzweifelter Hilferuf auf der Suche nach einem Flugpaten für unsere kleine Hündin Nala vom Tierschutzverein ADA Gran Canaria. Bei unserem letzten Urlaub auf Gran Canaria Ende Januar haben wir uns in die kleine Nala verliebt und beschlossen, Sie zu adoptieren und nach Deutschland zu holen. Wir durften Nala leider nicht sofort mitnehmen, da noch einige Formalitäten erledigt werden mussten. Ende Februar war dann alles erledigt, der Adoptionsvertrag unterschrieben und Nala war bereit zur Ausreise. Eine Flugpatin für einen Flug von Gran Canaria nach München war gefunden und dann kam Corona ????und die Flugpatin hat den geplanten Flug abgesagt. Seitdem wartet nun unsere Prinzessin auf Gran Canaria dringend auf eine Möglichkeit zu uns zu kommen. Die derzeit einzige Möglichkeit ist der Sonntagsflug mit der Condor von Gran Canaria nach Frankfurt. Für den Flugpaten entstehen keine Kosten. Nala wiegt ca. 8 Kilo und muss somit in einer Box reisen. Der möglich Flugpate bekommt den Hund am Flughafen mit allen notwendigen Unterlagen vom Tierschutzverein in einer Transportbox übergeben. Beim einchecken vor Ort hilft jemand vom Tierschutzverein. In Frankfurt muss der Flugpate den Hund lediglich vom Sperrgepäck-Schalter abholen. Am Ausgang warten dann wir schon sehnsüchtig auf Nala mit einer Belohnung von 100 € für den Flugpaten. Nala ist zwar bei der Pflegemama in sehr guten Händen, aber wir warten so sehnsüchtig auf unser Hündchen. Tägliche Fotos und Videos können den persönlichen Kontakt nicht ersetzen. Ihr seid unsere letzte Hoffnung, irgendwie einen Flugpaten noch vor Oktober zu finden !!!
Ganz liebe Grüße aus dem sonnigen Oberstaufen
Thomas Theimert Max-Ostheimer-Str 1 87534 Oberstaufen theimert@web.de Telefon 0049 170 901 88 72
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 13.05.2020 um 18:37

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