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Neubau einer Werft genehmigt
Gran Canaria / Las Palmas » Freitag 15.05.2020 Die Stadt Las Palmas hat jetzt für die Firma Rodritol die beantragte Baugenehmigung für eine neue Werft im Hafen Puerto de la Luz bewilligt. Am 11. Mai wurde der Antrag für den Sportbootbauer bewilligt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 17:19 |
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Vorbereitet für einen Neuanfang
Gran Canaria / Las Palmas » Freitag 15.05.2020 Die Touristikabteilung der Insel Gran Canaria hat jetzt für die Wiederbelebung des Tourismus 18 Mill.€ bereitgestellt. Damit soll die touristische Infrastruktur überarbeitet werden, es gibt verschiedene Programme dafür. Wenn es dann mal weitergeht, soll alles startklar sein. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 17:17 |
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Preise gingen wieder hoch
Kanarische Inseln » Freitag 15.05.2020 Während die Preise beim Einkauf in den ersten vier Monaten noch um 0,2% sanken, stiegen diese im Monat Mai um 0,4 % an. Verursacher waren Preisanstiege bei der Kleidung und bei Schuhen, teilweise waren auch die Lebensmittel teurer geworden. Wiederum die gesunkenen Benzinpreise glichen vieles aus. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 17:15 |
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Wirtschaft steht auf der Bremse
Kanarische Inseln » Freitag 15.05.2020 Mit Beginn der Corona Krise wurde die Wirtschaft auf den Kanarischen Inseln wie überall auch ausgebremst. So gingen die Firmenneugründungen in dieser Zeit um 36,1 % zurück. Dies ist der höchste Rückgang seit der Wirtschaftskrise im Jahr 2008. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 17:14 |
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Nach Einreise in Quarantäne
Kanarische Inseln » Freitag 15.05.2020 Mit dem 15. Mai trat die Verordnung der spanischen Regierung in Kraft, dass alle Einreisenden nach Spanien für 14 Tage in häusliche Quarantäne müssen. Diese Anordnung gilt bis zur Aufhebung des Alarmzustandes. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 17:13 |
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| 15.05.2020: Positive Entwicklung der Covid-19 Infizierten auf den Kanaren
Auf den Kanaren werden nach Mitteilung des Gesundheitsministerium von heute früh um 05:00 Uhr insgesamt 623 Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, behandelt. Davon sind 557 Patienten zu Hause in Isolation, die unter ärztlicher Kontrolle stehen, 66 Patienten werden in den Krankenhäuser behandelt, davon 14 auf Intensivstationen. Auf Gran Canaria sinken die akuten Fälle auf 80 Personen. Davon wurden 68 zu Hause isoliert und werden von Ärzten betreut, 12 Patienten werden in den Krankenhäuser behandelt. Das Gesundheitsministerium erinnert daran, das bei Auftreten von Symptomen, wie hohes Fieber und Husten, die betroffenen sich telefonisch unter +34 900 112 061 beraten lassen können. Auch steht der in Playa del Inglès ansässige Arzt Dr. Moser beratend (kostenlos) täglich von 17:00-18:00 Uhr unter der Tel.-Nr.: +34 928 649 898 935 zur Verfügung...weiterlesen
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| Autor: Radio Prima Vera - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 17:07 |
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| 15.05.2020: Mehr Sicherheit für Fußgänger und Spaziergänger in Las Palmas geplant
Die Stadtverwaltung von Las Palmas will für die Sicherheit der Fußgänger und Spaziergänger in der Stadt während der Deeskalationsphasen sorgen. Ab dem 24.05.2020 werden sonntags komplette Straßen gesperrt, um das Spazieren gehen zu erleichtern. Darüber hinaus werden die Ampelintervalle der Stadt geändert, um Fußgängern Vorrang einzuräumen, wodurch die Wartezeiten verkürzt werden, so dass der Sicherheitsabstand auch ohne Menschenansammlungen eingehalten werden kann. Gleichzeitig werden alle Ampeln mit Druckknöpfen deaktiviert, da sie ein Ansteckungsrisiko darstellen. Auch sollen einige Straßen in Dreißiger Zonen eingerichtet werden. Motorradfahrer können nach dem der Plan in Kraft tritt, auf den meisten Bus- und Taxispuren fahren dürfen. Der Zeitplan der öffentlichen Buslinien sollen geändert werden, so dass man nicht länger an den Bushaltestellen warten muß. Auch sollen mehr Taxis, als bisher, in der Stadt eingesetzt werden. Die Bürger werden daran erinnert, dass die drei öffentlichen Verkehrssysteme über alle Hygienemaßnahmen verfügen, um die Sicherheit der Benutzer zu gewährleisten. Alle diese Maßnahmen werden von den Technikern des Stadtrats kontinuierlich bewertet, die entscheiden, ob eine Änderung erforderlich ist. Darüber hinaus wird daran erinnert, dass einige Vorschläge den Entscheidungen der Regierungsdelegation unterliegen, die während der Deeskalationsphasen von der Zentralregierung vorgeschrieben wurde.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 14:20 |
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| 15.05.2020: 94% der auf den Kanarischen Inseln an Covid-19 Infizierten hatten das Virus, ohne es zu wissen
Eine Prävalenzstudie des Gesundheitsministerium geht davon aus, dass 1,8% der kanarischen Bevölkerung an dem Virus erkrankt sind, d.h. etwa 38.800 Menschen. Allerdings wurden nur 2.280 an dem Virus erkrankten vom Canary Health Service bestätigt, der bereits bei 90.000 Menschen einen PCR-Tests unterzogen hat. Dies kann bedeuten, dass 94% der Infizierten die Krankheit überwunden haben, ohne sich dessen bewusst zu sein. Die Gesundheit warnt davor, dass eine niedrige Immunität das Risiko eines Rückpralls der Pandemie erhöht. Alle Bewohner der Inseln sollen die Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen bei der Deeskalation einhalten. Denn nur so können weitere Lockerungen der Mobilität erreicht werden...Symbolfoto
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 14:18 |
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| 15.05.2020: 60.000 kanarische Selbständige (Autónomos) erhalten Leistungen
Die Sozialversicherung hat 60.029 Anträge auf Leistungen für Selbständige auf den Kanarischen Inseln anerkannt. Berechtigt sind Selbständige, die registriert (RETA) sind und deren Unternehmen auf Grund des Alarmzustand betroffen sind. Um diese Leistung beantragen zu können, müssen diese bei Zahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen auf dem Laufenden sein.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 14:16 |
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| Corona Update Kanaren: 2 Tage in Folge keine neuen Todesfälle
Kanarische Inseln – Meldung vom 14 Mai, 2020 Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik* von 14 Uhr und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen (heute kam die Statistik mit 2 Stunden Verzögerung). Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 2.280 (+5) akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute 16 Uhr), in den letzen 24 Stunden gab es keine neuen Todesopfer, insgesamt gibt es bisher 151 Opfer auf den Inseln. Bisher litten alle Opfer an entsprechenden Vorerkrankungen. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (85). Teneriffa zählt aktuell 103 Opfer und Gran Canaria 36, Lanzarote beklagt 6 Opfer und La Palma 6. Das positive an den Daten der Kanaren von heute ist, dass es seit 2 Tagen keine neuen Todesfälle auf den Inseln gab. Aktuell sind 1.506 Patienten als geheilt eingestuft (+15). Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 67 im Krankenhaus (-1), davon 14 auf der Intensivstation (-2). Laut Web-Statistik gibt es aktuell noch 623 (-10) aktive Fälle auf den Kanarischen Inseln*. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 1.448 (+3), davon noch aktiv 502 (-7). Gran Canaria 562 (+3), davon noch aktiv 80 (-1). La Palma 95 (Korrigiert von Gestern), davon noch aktiv 22 (-2). Lanzarote 84, davon noch aktiv 8 (-1). Fuerteventura 45, davon noch aktiv 3 (+1). La Gomera 8, davon noch aktiv 0. Auf El Hierro 3, davon noch aktiv 0. La Graciosa ist die einzige Insel ohne infizierte Person bisher. 35 Personen (+1) sind keine Residenten auf den Kanarischen Inseln. Weltweite Daten laut John Hopkins Universität**: Bisher infizierte: 4.387.438 davon wieder geheilte: 1.565.606 gestorbene: 298.392 aktiv infiziert: 2.523.440. Weltweit steigen die aktiven Fälle mit COVID-19 täglich weiter an, die USA hat die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 1.395.265 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Russland liegt mit 252.245 Fällen neu auf Platz zwei, gefolgt von Großbritannien (234.431) und Spanien (228.691). – TF *= Wie verwenden für diese Statistik die Daten der Meldeadresse der Patienten. Auf der Web-Statistik kann man sich die Daten auch anders ansehen, daher können alle Daten abweichend sein. In der Webstatistik fehlen die Angaben zum Gesundheitspersonal derzeit. **= Die Daten von der John Hopkins Universität können abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern sein.
Bild Info: Ein Virus - BILD: Archiv Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 06:52 |
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| Plaza de España in Las Palmas wird vollständig umgebaut und fast Autofrei!
Las Palmas – Meldung vom 14 Mai, 2020 Die Neugestaltung der Mesa y López in Las Palmas aufgrund der Metro GuaGua wird mit dem krönenden Abschluss, der Umgestaltung des Plaza de España, enden. Der gesamte Platz, welcher derzeit ein großer Kreisverkehr ist, wird in eine Fußgängerzone umgewandelt. Damit gewinnt die Stadt mitten im Zentrum rund 5.000 Quadratmeter Fläche zum Verweilen für die Bewohner. Die Bekanntgabe erfolgte gestern durch den Stadtrat für Städtebau, Javier Doreste. Als Folge dieses Umbaus wird auch der verkehr in diesem Gebiet deutlich reduziert. Eine erste Ausschreibung wurde bereits gestartet, deren Summe beträgt 1.010.213 Euro. Doreste erklärte: „Wir setzen unsere Politik der Umgestaltung der Stadt fort, die auf nachhaltige Mobilität für Fußgänger, Fahrräder und öffentliche Verkehrsmittel ausgerichtet ist, in diesem Fall mit einer Aktion wie der Fußgängerzone auf dem Plaza de España, dies bedeutet, die Verbesserung einer der wichtigsten Handelsstraßen der Stadt endgültig abzuschließen.“ Zu diesem Zweck wird der Zugang zum Plaza de España per Fahrzeug nur noch über den Paseo de Chil möglich sein. Lediglich Busse dürfen aus den anderen Straßen noch einfahren. Bestehende Radwege werden besser miteinander verbunden, sodass diese freier radeln können. Die gesamte Umgestaltung wird auch neue Bäume und neue Erholungsbereiche beinhalten sowie neue Leitungen, Beleuchtung etc., der Platz soll zu einem Ort zum Verweilen werden. Die geplante Bauzeit, nach Vergabe des Projektes soll sechs Monate betragen. Damit hat die Stadt Las Palmas alleine für dieses Gebiet bisher eine Summe von über 2,7 Millionen Euro bereitgestellt. Die Arbeiten an der Mesa y López laufen noch.- TF
Bild Info: So soll der neue Plaza de España aussehen - BILD: Stadt Las Palmas Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 06:48 |
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| Haushaltsüberschüsse auf den Kanaren dürfen nun doch verwendet werden
Kanarische Inseln – Meldung vom 14 Mai, 2020 Die Kanarischen Inseln haben sich gegenüber Madrid behauptet, laut einer Pressemeldung der Regierung wurde es genehmigt, dass die Kanarischen Inseln den Haushaltsüberschuss der letzten Jahre nun verwenden darf, um gegen die Folgen von COVID-19 eingesetzt zu werden. Die Entscheidung wurde bei der letzten Videokonferenz zwischen María Jesús Montero (Finanzministerin Spanien), Torres, Rodríguez gefällt. Torres bezeichnete diese Konferenz als „produktiv“, insbesondere zur Lösung des ernsten Problems der Ressourcenknappheit. In den kommenden Tag muss dazu zunächst ein neuer Stabilitäts-Plan ausgehandelt werden, damit es einen Ausgleich für den Verlust bei den Rücklagen gibt. Auch gab es eine Einigung darüber, wie die 16 Milliarden Euro auf die autonomen Regionen verteilt werden könnten, einige Verteilungskriterien sollen überarbeitet werden. Diese Summe stellte Sanchez bei der letzten Konferenz mit den Regionalpräsidenten in den Raum, das Geld aus dem Fond muss nicht erstattet werden. Ein neuer Marker für die Verteilung des Geldes soll auch die Anzahl der durchführten Tests sein, nicht nur die Anzahl der positiven Testergebnisse. Die Gesundheitskrise durch COVID-19 hat auf den Kanarischen Inseln nur sehr geringe Auswirkungen gehabt, bisher. Aber die wirtschaftlichen Folgen sind so schwer, wie sonst nirgends in Spanien. Dies unterstrich Rodríguez in einer Erklärung ebenfalls. In den kommenden Wochen soll ein weiteres Treffen mit der Finanzministerin abgehalten werden, um weitere Details und Maßnahmen zu erörtern, in der Zwischenzeit werden weitere Konferenzen zwischen den Verwaltungen stattfinden, um entsprechende Prozeduren zu erörtern. – TF
Bild Info: Torres & Rodríguez sind zufrieden - BILD: ACFI Press Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 06:43 |
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| Laut EU ist ein freier Mittelsitz auf Flügen nicht notwedig
Europa – Meldung vom 14 Mai, 2020 Die EU-Kommission hat einen Vorschlag für Flugreisen unterbreitet, darin heißt es, dass man die Fluggesellschaften nicht zwingen kann, den Sicherheitsabstand durch freien Mittelsitz einzuhalten, sofern alle Personen an Board eine Maske tragen. Diesen Vorschlag empfindet der Verband der Fluggesellschaften (ALA) zufriedenstellend. Allerdings hat die Kommission auch eine flexiblere Gestaltung der Rückbestattungsrichtlinien abgelehnt, dies bedauert der Verband wiederum. Der Verband wies daraufhin nochmals darauf hin, dass die Sicherheitsmaßnahmen der Fluggesellschaften (Desinfektion und “gründliche und regelmäßige” Reinigung) und die Verwendung von Masken, es unnötig machen, zusätzliche Maßnahmen wie die Reduzierung der Kapazität im Flugzeug zu ergreifen. Zudem steht die EU-Kommission damit im Einklang mit der EASA, der Europäischen Agentur für Flugsicherheit, die ebenfalls erklärt hatte, dass es nicht erforderlich sei, Sitzplätze in Flugzeugen zu streichen, wenn eine Maske verwendet wird. Die Reaktion der EU kam passend, kurz nach der Anzeige der Guardia Civil gegen Iberia Express und Air Europa, die beide den Sicherheitsabstand nicht eingehalten hatten. Insgesamt gab es wohl drei Flüge in Spanien, in denen die Bilder ähnlich waren. Den uns bekannten Flug von Madrid nach Gran Canaria und einen Flug von Madrid nach Palma de Mallorca sowie ein weiterer Flug zwischen Palma und Ibiza. Das die Rückerstattung von gestrichenen Flügen nicht flexibilisiert wurde bedauert der Verband, denn „zu hohe Rückzahlungen könnten rasch zu Insolvenzen der Gesellschaften führen“. Dies wiederum würde alle anderen Passagiere ebenfalls betreffen, die nicht direkt von einem gestrichenen Flug betroffen sind, dies würde „viele Passagiere ohne jedwede Entschädigung zurücklassen“. In der Tat ein Argument, welches bedacht werden sollte. – TF
Bild Info: Der Flieger war zu voll, laut EU ist das ok. - BILD: Twitter / Patricabrera8 Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 06:39 |
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| Kurzmeldungen am Freitag, 15.05.2020
Kanaren-Wetter - Auch am Freitag wird es keine wesentlichen Wetteränderungen auf den Kanarischen Inseln geben. Im Norden der gebirgigen Inseln wird der Himmel wieder überwiegend bewölkt sein, wobei besonders am Morgen und in den Abendstunden gelegentlicher leichter Regen zu erwarten ist. Für das restliche Gebiet dieser Inseln wird nur leichte Bewölkung erwartet, aber es kann in der Mittagszeit zunehmende Bewölkung an den östlichen und südlichen Hängen geben. Auf Lanzarote und Fuerteventura soll wechselnde Bewölkung am Nachmittag zunehmen, wobei leichter Niederschlag vor allen im Norden und Westen nicht ausgeschlossen werden kann. Wind aus Nordwest, intensiver in den frühen Morgenstunden, dreht in der zweiten Tageshälfte nach Nord und kann an den Nordost- und Südwesthängen der gebirgigen Inseln zeitweise stark sein. Auf den zentralen Gipfeln Teneriffas könnte es am frühen Morgen sehr starke Böen geben, die örtlich mehr als 70 km/h erreichen. Auch am Freitag werden sich die Temperaturen nur wenig ändern. In Las Palmas de Gran Canaria sollen die Werte bei 18 bis 23 °C liegen und in Santa Cruz de Tenerife bei 19 bis 25 °C. Kanarische Inseln - Das Gesundheitsministerium der kanarischen Regierung stellt den Bürgern Daten zur Überwachung des Coronavirus COVID-19 aktuell zur Verfügung. Darüber hinaus enthält das Computertool die wichtigsten Parameter für die Untersuchung und das Verständnis der Pandemie-Situation auf dem Archipel. Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 06:28 |
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| Spanien | Hygienische und chirurgische Masken empfohlen
Meldung vom 14. Mai 2020 Das Verbrauchsministerium weist am heutigen Donnerstag darauf hin, dass gesunde Menschen ohne Kontakt mit dem Covid-19 entsprechend den Empfehlungen der wissenschaftlichen Gemeinschaft das Model der hygienischen Maske verwenden sollten … Personen, die infiziert wurden, Symptome haben oder asymptomatisch positiv sind, wird die Verwendung von chirurgischen Masken empfohlen. Die dritte Gruppe – der PID-Typ, zu dem FFP2 gehört – sollte nur von Personen genutzt werden, die mit dem Virus in Kontakt kommen, sowie für gefährdete Gruppen, aber immer nur auf ärztliche Verschreibung. Bereits vor zwei Wochen veröffentlichte das Ministerium für Verbraucherangelegenheiten einen Leitfaden mit Hinweisen für den Kauf und die Verwendung von Masken. Ziel sei es, dass die Bürgerinnen und Bürger das Produkt verantwortungsvoll und bewusst kaufen und verwenden. In diesem Leitfaden heißt es, dass persönliche Schutzausrüstung (PSA), die in Apotheken und Fachgeschäften verkauft wird, für Fachpersonal, die mit dem Virus in Kontakt kommen, und bestimmte gefährdete Gruppen empfohlen wird, aber immer nur auf ärztliche Verschreibung. Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC), die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) stimmten dieser Empfehlung der spanischen Regierung zu. Es sei zu beachten, dass sich bei Masken des Typs FFP2 der Benutzer darüber im Klaren sein müsse, dass diese Art von PSA das Atmen im Vergleich zu hygienischen oder chirurgischen Masken erschweren könne, sodass nicht spezialisiertes Personal dazu neige, sie ständig zu berühren und auszutauschen, mit dem daraus resultierenden Kontaminationsrisiko. Da diese Maske andererseits hauptsächlich für Fachpersonal bestimmt sei, könne es ein falsches Sicherheitsgefühl hervorrufen, indem es die Aufrechterhaltung anderer Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen, wie zum Beispiel körperlicher Abstand und Händewaschen, lockere. Schließlich sollte auch berücksichtigt werden, dass Personen, die körperliche Aktivitäten ausüben, oder einige Personen mit Atembeschwerden den Einsatz nicht vertragen. Aus diesem Grund müsse die Verwendung durch diejenigen, die keine Fachkräfte sind, mit einer ärztlichen Verschreibung erfolgen. Das Verbraucherministerium hebt die Notwendigkeit hervor, die Hinweise und Empfehlungen der spanischen Regierung bei der Verwendung von Masken zu befolgen und so zur Sicherheit aller Bürger beizutragen.
Verschiedene Grundtypen von Masken | Bild-Quelle: Ministerio de Consumo Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 06:26 |
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| Kanaren | Erlaubt und verboten in der Phase 1
Meldung vom 14. Mai 2020 Die kanarische Regierung erklärt in einer Information, welche Aktivitäten während der Phase 1 der Deeskalation erlaubt sind … In der Information wird darauf hingewiesen, dass die Aktivitäten in dieser Phase darauf abzielen, das soziale, familiäre und gemeinschaftliche Leben sowie die wirtschaftliche Erholung zu erleichtern. Diese Maßnahmen seien durch die Einhaltung von Eindämmungsmaßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Virus ermöglicht worden. Es sei daher sehr wichtig, dass die Menschen, bevor sie sich einer bestimmten Situation aussetzen, ihre Notwendigkeit und Relevanz bewerten. Nur weil etwas erlaubt sei, heiße das nicht, dass man es tun müsse. Der beste Weg, eine Ansteckung zu vermeiden, bestehe darin, den Kontakt mit der Krankheit zu vermeiden. Personen in häuslicher Quarantäne, Menschen mit Symptomen und gefährdete Personen sollten sich nicht der Ansteckung aussetzen. In diesem Fall sei es besser, nicht auszugehen. Hier ein Auszug von Fragen und Antworten: weiterleen
Bild-Quelle: Twitter @CanSaludable Quelle: weiterlesen |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 06:21 |
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| Kanaren | Nur zwei Prozent der Bevölkerung immunisiert
Meldung vom 14. Mai 2020 Die ersten Ergebnisse der ENECovid19-Studie zeigen, dass auf den Kanarischen Inseln nur etwa zwei Prozent der Bevölkerung Antikörper gegen den Coronavirus Covid-19 entwickelt haben … Während der Durchschnitt für ganz Spanien bei fünf Prozent liegt, sind nur 1,4 Prozent der Bevölkerung in der Provinz Las Palmas und 2,1 Prozent in Santa Cruz de Tenerife seit der Pandemie mit dem Coronavirus in Kontakt gekommen. Das sagen die vorläufigen Daten der Seroprävalenzstudie aus, die vom Gesundheitsministerium und dem Gesundheitsinstitut Carlos III durchgeführt wurde. Die Studie zeigt auch starke geografische Unterschieden zwischen den Gebieten in Spanien: so sind es 14,2 Prozent in Soria, 13,5 Prozent in Cuenca, 12,6 Prozent in Ávila, 11,6 Prozent in Albacete und 11,3 Prozent in Madrid. Dagegen gibt es mehrere Provinzen unter zwei Prozent, so Las Palmas (1,4 Prozent), Murcia (1,4 Prozent), Huelva (1,5 Prozent), Tarragona (1,6 Prozent), Cádiz (1,7 Prozent), Almeria (1,8 Prozent), La Coruña (1,8 Prozent) und Asturien (1,8 Prozent) sowie Ceuta (1,1 Prozent) und Melilla (1,9 Prozent). Auf den Kanarischen Inseln wurden innerhalb des ersten Teils der Studie 2.324 Antikörper-Schnelltests durchgeführt, von denen 1,8 Prozent positiv waren. Bei den Männern wurden in 2 Prozent der Proben und bei den Frauen in 1,5 Prozent Coronavirus-Imunisierungen gefunden. Dies sind die ersten Ergebnisse der Studie, die am 27. April in mehr als 36.000 Haushalten begann, um den Grad der Immunität in Spanien gegen das Virus zu messen. Sie wurden am gestrigen Mittwoch auf einer Pressekonferenz von den Ministern für Gesundheit, Salvador Illa, und Wissenschaft, Pedro Duque, sowie den Direktoren der Studie vorgestellt. Die Gesundheitsbehörden geben an, dass die Daten von den Inseln durch weitere 3.234 Proben ergänzt werden, die im Rahmen einer spezifischen Studie auf den Inseln Fuerteventura, Lanzarote, La Gomera, El Hierro und La Palma (im Falle der Kanarischen Inseln) sowie Menorca, Fomentera und Ibiza (auf den Balearen) entnommen wurden. Diese Daten seien aber in der bisherigen Statistik nicht berücksichtigt worden. Die Studie zeige, dass fünf Prozent der spanischen Bevölkerung auf nationaler Ebene mit dem Virus in Kontakt gekommen sei, das seien etwas mehr als zwei Millionen Menschen, erklärte Illa. Damit gäbe es in Spanien keine Gruppenimmunität, wofür etwa 60 Prozent der Bevölkerung über Antikörper verfügen müssten. Die Direktorin des Nationalen Zentrums für Epidemiologie, Marina Pollán, unterstrich dazu, dass die festgestellte Prävalenz weit von einer Gruppenimmunität entfernt sei. Es könne zu einem Anstieg der Infektion kommen, wenn sich der Kontakt mit Menschen, die das Virus in sich tragen, vervielfache. Man wisse nicht, was passieren werde.
Immunisierung gegen das Coronavirus in Spanien | Bild-Quelle: Twitter @sanidadgob Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 06:11 |
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| Video | Polizei auf Gran Canaria baut Drogen-Plantage ab - ZWEI AUSLÄNDER FESTGENOMMEN
Meldung vom 14. Mai 2020 Und erneut wurde auf den Kanaren eine professionell betriebene Drogenplantage ausgehoben. Wie die Guardia Civil der Gemeinde San Mateo auf Gran Canaria mitteilt, klickten jetzt wieder bei zwei Hobbygärtnern die Handschellen. Vorangegangen war eine routinemäßige Verkehrskontrolle im Rahmen der Ausgangsbeschränkung. Als die Beamten das Duo fragte, wo die Reise denn hingehen soll, gaben sie an, Tiere in der Gegend von La Lechuza zu füttern. Da im Kofferraum jedoch mehrere Säcke Torf oder Dünger lagen, hegten die Beamten einen Anfangsverdacht. Sie ließen den Wagen fahren, verfolgten ihn jedoch mit einem Zivilfahrzeug mehrere Kilometer bis zu einem Haus. Und damit hatten die Beamten wieder einmal den richtigen Riecher. Dort seien dann 739 Marihuana-Pflanzen sowie Gläser mit Knospen sichergestellt und die beiden Ausländer im Alter von 27 und 40 Jahren festgenommen worden...Foto: Guardia Civil
Marihuana-Plantage in San Mateo entdeckt – 2 Festnahmen San Mateo – Meldung vom 14 Mai, 2020 Laut einem Bericht der Guardia Civil wurde im Bereich La Lechuza in der Gemeinde San Mateo eine Marihuana-Plantage in einem Haus entdeckt. Die Plantage belegte vier Räume in dem Haus, die beiden Hausbewohner im Alter von 27 und 40 Jahren wurden festgenommen und müssen sich nun wegen eines Verbrechens gegen die öffentliche Gesundheit vor Gericht verantworten. Laut weiteren Angaben sind beide Ausländer und haben die Initialen HI und GT. Insgesamt wurden in dem Haus 739 Marihuana-Pflanzen sichergestellt. Entdeckt wurde die Plantage, weil zuvor eine allgemeine Verkehrskontrolle im Rahmen des Alarmzustandes durchgeführt wurde. Bei Kilometer 10,3 auf der GC-15 in San Mateo stoppte die Guardia Civil ein Fahrzeug, auf die Frage nach dem Grund der Reise zeigte der Fahrer erhöhte Nervosität. Der Fahrer gab an, dass er von Las Palmas aus unterwegs sei um auf einer Finca seine Tiere zu füttern. Die Guardia Civil untersuchte daraufhin das Fahrzeug. Dabei wurden mehrere Säcke Torf und Dünger entdeckt, allerdings kein Tierfutter. Auf weitere Nachfrage verstrickte sich der Fahrer in Widersprüche und die Guardia Civil entschied, den Wagen zur Finca zu begleiten. Bei einem Zwischenstopp (Die Adresse wollte der Mann nicht mitteilen) gestand der Fahrer beim Aussteigen, dass er gelogen habe. Es gäbe keine Tiere auf der Finca und er wolle seine Marihuana-Pflanzen pflegen, die er für den Eigenbedarf anbaut. Anschließend wollte die Guardia Civil die genaue Adresse haben, um diese Aussage zu prüfen, diese gab der Mann jedoch nicht. Befragungen der Anwohner in dem Gebiet führten letztendlich doch zur gesuchten Adresse. Vor Ort angekommen wurden zunächst ein paar Pflanzen gesichtet, die in der Tat für den Eigenbedarf sein könnten. Eine Frau befand sich ebenfalls im Haus. Allerdings erregten mehrere Rohre und Label die Aufmerksamkeit der Beamten. Durch die Rohre entwich ein recht starker Geruch von Marihuana, beide Personen wurden festgenommen und das Haus genauer durchsucht. Dabei entdeckte man die vier Räume mit den Pflanzen und alles war professionell installiert, damit eine Zucht von so vielen Pflanzen möglich war. Zudem wurden alle notwendigen Produkte für den Vertrieb der Droge gefunden. Es wurde auch ein Überwachungssystem entdeckt, welches den Beamten ein Indiz gibt, dass ggf. noch weitere Personen an der Plantage beteiligt sind. Weitere Verhaftungen sind also nicht ausgeschlossen. – TF Quelle: https://infos-grancanaria.com/2020/marihuana-plantage-in-san-mateo-entdeckt-2-festnahmen/ Quelle: zum Video |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 06:04 |
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| Teneriffa: Wilde Verfolgungsjagd endet an Straßenlaterne - POLIZEI IM NACKEN
Meldung vom 14. Mai 2020 In der Gemeinde La Guancha auf Teneriffa hat sich gestern ein Pkw-Fahrer eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Die Flucht nahm jedoch ein unsanftes Ende. Dem Bericht der Rettungsleitstelle zufolge sei der Fahrer gegen Mittag auf der Avenida Villa Nueva gegen eine Straßenlaterne gekracht. Beide Insassen, ein 24-jähriger Mann und eine 19-jährige Frau zogen sich dabei leichte Verletzungen zu. Sie wurden nach einer Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht. Warum der Fahrer vor der Polizei flüchtete, darüber liegen aktuell keine Informationen vor...Archivfoto
Teneriffa | Verfolgungsjagd endet am Laternenpfahl Meldung vom 14. Mai 2020 Bei einer Verfolgungsjagd durch die Polizei rammte der verfolgte Pkw kurz nach Mitternacht eine Laterne, wobei zwei Personen verletzt wurden … Laut einer Meldung des kanarischen Rettungsdienstes wurden bei der Erstversorgung des 24-jährigen Mannes eine Brustverletzung und bei der 19-jährigen Frau leichte Verletzungen festgestellt. Sie wurden beide ins Hospital del Norte überführt. Die Alarmierung war um 0.18 Uhr erfolgt. Dabei sei angegeben worden, dass ein Auto bei einer Verfolgungsjagd der Polizei in der Avenida Villa Nueva in der Gemeinde La Guancha gegen eine Straßenlaterne gefahren sei. Die Guardia Civil habe das Fahrzeug abgefangen und die Verletzten versorgt. Danach wurde ein entsprechendes Verfahren eingeleitet. Die Feuerwehr reinigte die Straße. Quelle: https://teneriffa-heute.net/kanaren-aktuelles-nachrichten-news/3281-verfolgungsjagd-endet-am-laternenpfahl.html
Bild-Quelle: Benemérita al día (Archiv) Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 15.05.2020 um 06:01 |
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| 14.05.2020: Spanische Regierung plant, den Internationalen Tourismus ab August zu aktivieren
Ein Sprecher der spanischen Regierung bestätigte die Absicht der Regierung, den Tourismus im August 2020 langsam wieder zu aktivieren. Die Fluggesellschaften werden verpflichtet, besondere hygenische Schutzmaßnahmen zu treffen. Die Flughafenbetreiber der Touristengebiete, so wie der Kanaren werden besondere Auflagen bei der Ankunft und Abflug auferlegt, außerdem müssen immer ausreichende Schnelltests zur Verfügung stehen. Da die Hochsaison auf den Kanaren im Oktober beginnt, sollen bis zu 60 Maschinen aus verschiedenen europäischen Länder auf den Kanaren landen dürfen. TUI Fly, Jet2, Vueling und Iberia Exress werden ihre Flugverbindungen zu den Kanaren aufnehmen, wenn die Regierung hierzu grünes Licht gegeben haben.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 14.05.2020 um 18:26 |