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| 25.02.2020 12:45 Uhr: Neue Bilder aus dem Brandgebiet in Tasarte
In der Kleinstadt Tasarte, die vom Feuer bedroht war, beginnen die Räumungsarbeiten. Bildreporter Andrés Cruz von der Provincia besuchte die Familie Álvaro Delgado in dessen 3-Familienhaus am Rande von Tesarte. Mit typisch canarischen Humor begrüßte er Andrés mit den Worten: "Entschuldige die Unordnung in und um unser Haus, ich habe noch nicht aufgeräumt". Er, seine Familie und weiter 4 Familien hatten durch den Brand ihr zuhause verloren und wurden mit Hilfe der Gemeinde und Freunde anderweitig untergebracht. Mit viel Mühe konnten sie einiges vor der Evakuierung in Sicherheit bringen, auch ein Teil ihrer Tiere, so dass sie keine Not zu leiden haben. Die Schäden sind in der Nachbarschaft verteilt, deren Epizentrum sich am Haus einer deutschen Familie befand und sich sehr schnell ausbreitete. Windböen schlugen die Flammen mit einer raschen Ausdehnung die Schlucht hinunter, die einen Teil der Hühner von Efraín Miranda tötete. Sein Schwager machte sich Sorgen um seine Kartoffelernte. Er grub einige aus dem Boden und sagte: "Mubien, habe Glück gehabt, sie wurden nicht gegrillt". Die Canarios sind hart im nehmen, aber ihr Herz blutet. Wie Álvaro Delgado es richtig formulierte: "Jammern nützt nichts. Jetzt heißt es Ärmel hoch und das Leben neu beginnen".
![]() Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 25.02.2020 um 17:00 |
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