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Cicar bietet E-Mietautos an – Die kanarische Autovermietung Cicar bietet ab Frühling 250 E-Autos in seiner Flotte zur Vermietung an. Die e-Modelle der Automarken Opel, Mercedes, Volvo, Seat, Smart, und BMW werden in den ersten Monaten zum gleichen Preis wie Modelle mit Verbrennungsmotor vermietet. Einzig die Lademöglichkeiten sind noch sehr begrenzt. An allen kanarischen Flughäfen sind Ladesäulen bereits fertiggestellt und im Einsatz, an vielen Hotels fehlen Lademöglichkeiten für E-Autos aber noch. Aktuell verfügt Lanzarote über 21 Lademöglichkeiten für e-Autos, Fuerteventura ebenfalls, auf Gran Canaria sind bereits über 100 Ladestationen verfügbar. Seegrenze wird zum Politikum – Marokko berührt nicht einen Millimeter kanarisches Gewässer. Mit diesen Worten hat der Präsident der kanarischen Inseln, Ángel Victor Torres, auf die Aussagen marokkanischer Politiker reagiert, zum bisher nicht geregelten Thema Seegrenze zwischen Spanien und Marokko. Marokko hat angekündigt seine Seegrenze für die wirtschaftliche Nutzung auszuweiten. Es geht um den Meeresraum zwischen den Kanarischen Inseln und dem afrikanischen Kontinent, darüber hinaus aber auch um eine 200 Seemeilen, bzw. 350 Seemeilen Zone, die sowohl Portugal rund um Madeira, als auch Spanien rund um die Kanarischen Inseln und auch Marokko für sich beanspruchen. Eine Einigung zwischen den drei Ländern gab es trotz mehrerer Anläufe bisher nicht. Auf dem Meeresgrund vor den Kanarischen Inseln, bzw. vor der marokkanischen Küste soll eines der größten Kobaltvorkommen der Welt auf dem Meeresgrund liegen, ein wichtiger Bestandteil für die Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien. Zoll überprüft Koffer am Flughafen – Passagiere des Flugs Iberia 3827 haben in Madrid mehr als 24 Stunden auf ihre Koffer gewartet. Passagiere die einen Weiterflug gebucht hatten, mussten nach Madrid zurückkehren um ihren Koffer abzuholen. Grund für den Vorfall war die spanische Zollbehörde. Das gesamte Gepäck der Maschine IB 3827 ist in Gando auf Gran Canaria vom Zoll nach Zigaretten und Tabak durchsucht worden. Unterschieden wird bei der Zustellung des Gepäcks – Passagieren mit ausländischem Pass wird der Koffer zugestellt, Passagiere mit spanischem Pass müssen ihren Koffer persönlich beim Zoll abholen. Es ist das erste Mal das der Zoll die Bestimmungen zwischen den Kanarischen Inseln und dem spanischen Festland auf diese Art und Weise überprüft. Eine Erklärung von der Zollbehörde steht noch aus. 63 Flüchtlinge gerettet – Im Hafen von Arguineguin auf Gran Canaria haben Mitarbeiter des Roten Kreuzes gestern 63 Flüchtlinge versorgt. Zwei Pateras mit 34 Männern, 21 Frauen und sechs Babys hat die Küstenwache südlich von Gran Canaria aufgebracht und die Flüchtlinge an Bord genommen. Wenige Tage vor Jahresende steigt die Flüchtlingsbilanz der Kanarischen Inseln auf 2.162 an. 70,8% mehr Flüchtlinge als im gleichen Zeitraum 2018. Sohn wohnt sechs Wochen mit toter Mutter – Die Polizei sucht weiter nach einem Mann, der bei Nuevo Horizonte mit seiner Mutter ein Appartement bewohnt hat. Gestern haben Polizeibeamte die stark verweste Leiche gefunden, nachdem die Ex-Freundin des Sohnes die Polizei verständigt hat. Anders als gestern berichtet stammen Mutter und Sohn nicht aus Italien, sondern aus Portugal. Aussagen von Anwohnern zufolge muss der Sohn wochenlang mit der toten Mutter im Haus gewohnt haben. Die Polizei geht nicht von einem Gewaltverbrechen aus, sondern vom natürlichen Tod der 70-jährigen. Eine Autopsie um diese Einschätzung des Falls zu bestätigen, steht noch aus. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 19.12.2019 um 18:00 |
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