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Autobahn GC-1 teilweise gesperrt – Die rechte Fahrspur der Stadtautobahn GC-1 ist auf Höhe von Tívoli auf einer Länge von mehr als einem Kilometer nicht befahrbar. Der intensive Niederschlag der letzten Tage hat die mehrere Meter hohe Stützmauer so stark durchfeuchtet, dass sie einzustürzen droht. An verschiedenen Stellen ist bereits großflächig Baumaterial aus der Mauer gefallen, der Fahrstreifen weißt große Risse im Asphalt auf. An der gleichen Stelle sind Mauer und Fahrspur bereits im Januar ausgebessert worden. Vor 11 Monaten war die Ursache die gleiche, als rund hundert Liter Regen pro Quadratmeter über die Stadtautobahn geflossen sind. Die Fahrspur bleibt bis auf weiteres gesperrt. Wann die Sanierungsabreiten beginnen ist noch nicht bekannt.

Mehr Gesundheitspersonal – Im Haushaltsbudget für Gran Canaria sind 354 zusätzliche Arbeitsplätze für Pflegepersonal enthalten. Mehr Geld wird die Inselregierung im kommenden Jahr auch für Kindergärten und Grundschulen ausgeben, ebenfalls mehr Geld wird für die Sozialhilfe fließen. Weniger Geld ist im Haushalt für das Wohnungsbauministerium vorgesehen. Obwohl auch auf Gran Canaria die Lage auf dem Mietwohnungsmarkt sehr angespannt ist. 4,7 Millionen Euro fließen im kommenden Jahr für sozialen Wohnraum. Benötigt werden laut einer aktuellen Studie von DISA pro Jahr aber mindestens 12 Millionen Euro.

Schlachthof teilweise geschlossen – Auf Lanzarote hat die Gesundheitsbehörde den Schlachthof teilweise geschlossen. Die Installationen erfüllen teilweise nicht die geltenden Gesundheitsvorschriften. Kühe, Schafe und Ziegen müssen mit sofortiger Wirkung nach Gran Canaria in den Schlachthof gebracht werden. Der Schlachthof zwischen Tahiche und San Bartolome erfüllt in Teilen seit 2013 nicht mehr die geltenden Vorschriften. Nachdem die geforderten baulichen Veränderungen von der Inselregierung bis Dezember 2019 nicht beauftragt worden sind, hat die Gesundheitsbehörde den Bereich für große Tiere, wie Kühe, Schafe und Ziegen bis auf weiteres geschlossen.

Keine Krise im Tourismus – Von wegen Krise – der Tourismus auf den Kanarischen Inseln zeigt weiterhin nicht die prognostizierte Talfahrt der Experten. Auch im November liegen die Ergebnisse im Vergleich zum Vorjahresmonat lediglich 2% unter dem Ergebnis aus November 2018. Selbst die Insolvenz des britischen Reiseveranstalters Thomas Cook hat nicht zu dem Einbruch geführt den die Experten vorhergesagt haben. 22.000 britische Touristen weniger seit Jahresbeginn entspricht einem Rückgang von 5% im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum. Im Vergleich der Ergebnisse einzelner Inseln haben auf Gran Canaria sogar mehr Touristen Urlaub gemacht als letztes Jahr. Auf Lanzarote und Fuerteventura zeigen die Ergebnisse allerdings ein Minus von rund 9% bzw. 5%. Seit Januar haben auf den Kanarischen Inseln 12 Millionen Touristen aus dem Ausland ihren Urlaub verbracht.

Drei von zehn zahlen Miete – Im Spanienweiten Vergleich zahlen auf den Kanarischen Inseln die meisten Menschen Miete. Mehr als ein Drittel der Einwohner auf dem Archipel verfügt über kein Eigenheim. Der nationale Durchschnitt liegt bei 24%. Im Vergleich einzelner Autonomien sind die Ergebnisse noch deutlicher: Im Baskenland leben nur 17% der Bevölkerung in Mietwohnungen, 83% verfügen über Eigenheim. Der Trend zur Miete ist auf dem Archipel ein steigender, in den letzten 10 Jahren ist die Zahl der Mieter um 12% gestiegen. Der Traum vom Eigenheim für viele aus finanziellen Gründen in weite Ferne gerückt. Dazu steigen die Mieten ständig weiter an, in einigen Regionen so stark, dass die Bank von Spanien heute ein Warnmeldung veröffentlicht hat: Im Schnitt zahlen Spanier die zur Miete wohnen 37% ihres Einkommens monatlich für ihre Mietwohnung.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 11.12.2019 um 18:00

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