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| Das älteste religiöse Zentrum der Vorfahren auf Gran Canaria entschlüsselt
Die Jahrelangen Forschungsarbeiten, an der hunderte Archäologen aus aller Welt der Tibicena-Archäologie Gruppe teilnahmen, haben die Geschichte des ältesten religiösen Kern von Gran Canaria in der Caldera de Tirajana entschlüsselt, der auf das 8. und 9. Jahrhundert n. Chr. zurückführt. Darüber hinaus deuten die in der "Festung von Amurga", neben dem gleichnamigen Almogarén, durchgeführten Untersuchungen auf das "Epizentrum" einer der heiligen Klippen der kanarischen Ureinwohner, Umiaya, hin, sagt der Forschungskoordinator der Tibicena-Archäologie, Marco Antonio Moreno, auf einer Pressekonferenz. Das Projekt hat es ermöglicht, eine neue Bewertung dieser Enklave zu erstellen und einen möglichen Ort und eine mögliche Abgrenzung zu rechtfertigen, und zwar dank der wiederhergestellten textuellen und archäologischen Dokumentation, die bestätigt, dass dieser Raum bereits seit dem achten Jahrhundert genutzt und besucht wurde und bis heute zum Teil erhalten ist. Die Lage des Ortes und das Studium der ethnohistorischen Dokumentation lassen den Schluss zu, dass "die Stätte von La Fortaleza niemals Ansite war". Wir glauben, dass sich die letzte Verteidigung der Aborigines in Amurga befindet, an dem Ort, der als 'Festung von Amurga' bekannt ist und der sich wiederum im geweihten Gebiet von Umiaya befand. Daher suchten die Aborigines nicht Schutz vor den kastilischen Truppen, sondern nutzten dieses Gebiet auch als eine Heilige Stätte", erklärte Moreno.
![]() Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 22.11.2019 um 17:59 |
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