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| Wahre Hitze-Tsunamis werden die Kanaren in Zukunft bis 2050 erleben
Kanarische Inseln: 30.10.2019 Die stetige „Mediterranisierung“ der Nordküste, während der Süden des Landes zusehends verkarstet, ganze Tier- und Pflanzenspezies, die aussterben, Wasser, das zu einem lebensgefährlich knappen Gut wird, während der steigende Meeresspiegel die Strände auffrisst, neue Krankheitsbilder, die auf die atmosphärische Verschmutzung zurückzuführen sind sowie das subtropische Klima. Das sind, nach einer jetzt veröffentlichten Untersuchung, einige der schwerwiegendsten Veränderungen, die die Kanaren bis Ende dieses Jahrhunderts erleiden könnte, wenn nicht entschieden gegen den Klimawandel gekämpft wird. Neben Galicien sind der Untersuchung zufolge die Kanarischen Inseln dabei eine der von den Folgen des Klimawandels am meisten bedrohten Regionen Europas. Nicht zuletzt wegen steigende Meeresspiegel, der für die Kanaren bis 2050 auf durchschnittlich 15 Zentimeter geschätzt wird, könnte im Norden der Inseln bereits um die 35 Zentimeter betragen. Das hätte unter anderem zur Folge, dass die Strände bis zu 15 Meter Land an das Meer verlieren. Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 30.10.2019 um 18:01 |
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