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Info8.10.2019 - Lokalnachrichten Mix Radio

Toter bei Jinámar – Der tote Mann der bei Sima de Jinámar gefunden worden ist, ist ermordet worden. Die Leiche weißt mehrere Schusswunden auf. Zudem hat der tote die Beine gebrochen und mehrere Hämatome im Gesicht. Die Leiche ist am Sonntag von Wanderern zwischen Gestrüpp abseits des Weges bei Jinámar entdeckt worden. Die Polizei geht bisher von einer Abrechnung zwischen rivalisierenden Drogenbanden aus. Der Tote ist bisher noch nicht identifiziert.

Wanderer gerettet – Auf La Palma sind drei Wanderer aus Caldera de Taburiente gerettet worden. Einer aus der Gruppe ist beim Wandern abgestürzt. Die beiden Begleiter haben sich beim Rettungsversuch ebenfalls verletzt. Gestern waren bei Caldera de Taburiente Guardia Civil, Rotes Kreuz, Forstarbeiter und Zivilschutz im Einsatz um die Gruppe zu retten. Gegen Abend ist an der schwer zugänglichen Unfallstelle ein Helikopter zum Einsatz gekommen um die Verletzten zu bergen.

Trumps Zollpolitik auch auf den Kanaren spürbar – Auch auf den Kanarischen Inseln sind Folgen der Zollpolitik der USA spürbar. Besonders die Winzer spüren die erhöhten Zollabgaben. Für rund eine Million Euro exportieren die kanarischen Weinproduzenten pro Jahr Rot-, Weiß-, und Roséwein in die Vereinigten Staaten. Aktuell sind für Weinprodukte 25% des Warenwertes beim amerikanischen Zoll fällig. Damit aber noch nicht genug – Präsident Trump hat bereits angekündigt die Zollabgaben weiter anzuheben. Das Thema ist zum Politikum mutiert und wird jetzt zwischen der spanischen Regierung und Brüssel diskutiert um finanziell für Kompensation zu sorgen.

Das Aus für E-Roller – Das spanische Verkehrsministerium wird E-Roller auf Fußgängerwegen und Avenidas Maritimas verbieten. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung hervor. Das Verbot beinhaltet auch das Abstellen von E-Rollern im Fußgängerbereich zu verbieten. Eine entsprechende Kampagne informiert über den neuen Bußgeldkatalog. In Zukunft sind Polizei und Guardia Civil angehalten sowohl die Nutzer von E-Rollern zu verwarnen, als auch Fahrradfahrer, Autofahrer und Lieferanten mit Bußgeldern zu belegen, die den Fußgängerbereich nutzen oder einschränken.

Regierung rettet Tourismusbranche – 300 Millionen Euro stellt die spanische Regierung in Form von Steuersenkungen und Sonderkrediten zur Rettung der Tourismusbranche zur Verfügung. Rund 700.000 Touristen haben für die Wintersaison einen Urlaub gebucht, vornehmlich auf den Balearen und die Kanarischen Inseln. Sie müssen Stand heute zu Hause bleiben. Damit sind tausende Jobs in Spanien in Gefahr. Gesenkt werden sollen mit dem Geld die Steuern im Flugverkehr um die Flugziele für Fluggesellschaften attraktiver zu machen. Geschädigte Unternehmen erhalten Sonderkredite bis zu einer Höhe von 200 Millionen Euro. So hoch soll der entstandene Schaden durch die Insolvenz von Thomas Cook liegen. In Gefahr sind rund 500 Hotels in Spanien die wegen den ausgefallenen Buchungen ebenfalls Insolvenz anmelden müssen.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 08.10.2019 um 19:01

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