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4.10.2019 - Lokalnachrichten Mix Radio
Ein Viertel will sauberere Strände – Ein Viertel der Canarios empfindet die Strände der Kanarischen Inseln als nicht sauber. Das ist einer Umfrage zu entnehmen die der Dosenhersteller Ball in Auftrag gegeben hat. Immerhin stimmen 98% der Befragten für weniger Verpackungsreste und mehr Bewusstsein im Umgang mit Müll. Ein Fünftel gibt in der Umfrage an, an Abfall am Strand vorbeizulaufen. Knapp die Hälfte hebt beim Spaziergang am Strand Plastik und andere Gegenstände auf um sie zu beseitigen. Für einen Ausflug an den Strand bevorzugen Canarios weiterhin die Aluminiumdose im Gegensatz zur Plastikflasche. Seit 10 Jahren an letzter Stelle – Der aktuelle Bericht zum Zustand des spanischen Gesundheitssystems setzt die kanarische Autonomie zum 10. Mal in Folge an die letzte Stelle. 126 Punkte gibt es pro Autonomie und Gesundheitssystem zu vergeben. Die Kanarischen Inseln haben 56 Punkte erhalten, die Autonomie Navarra hat mit 102 Punkten am besten abgeschnitten. In den Jahren 2009 bis 2014 lag die kanarische Autonomie in Sachen öffentliche Gesundheitsversorgung an vorletzter Stelle, seit 2015 gibt es in Spanien keine Autonomie die für Vorsorge und Behandlungen weniger Punkte erhält. Bewertet werden unter anderem Patientenwartelisten, Behandlungen, Terminvergabe. Dem Bericht der Vereinigung für das öffentliche Gesundheitssystem, FADSP, ist die Wirtschaftskrise ein Grund für den schlechten Zustand des kanarischen Gesundheitssystems. Als alarmierend empfindet die FADSP die enormen Unterschiede in Sachen Gesundheitsversorgung zwischen den einzelnen Autonomien. In Spanien obliegt die Verwaltung der Gesundheitsversorgung den regionalen Autonomieregierungen. Spanien startet als erstes europäisches Land den 5G-Regelbetrieb und verfügt damit über das superschnelle Internet. Der neue Standard ist allerdings erst einmal nur mit bestimmten Smartphones nutzbar. In gleich 15 Städten will der Mobilfunkanbieter Vodafone das neue 5G-Netz starten, unter anderem in Madrid, Barcelona, Sevilla, A Coruna und Bilbao. Doch was Vodafone-Spanien-Chef Antonio Coimbra bei der Präsentation des 5G-Konzepts einräumen musste: Wer den neuen Standard nutzen will, kann das erst einmal nur mit drei bestimmten Smartphones tun: “Möglich ist es mit einem Gerät von Xiaomi, dem Samsung S10 5G und dem LG V50”. iPhone-Nutzer sind also außen vor. Vodafone bietet Kunden an, ein 5G-Smartphone zu mieten. Pro Monat kostet das mindestens 20 Euro. Für den günstigsten 5G-Vertrag werden monatlich 50 Euro fällig, also deutlich mehr als für klassische Handy-Verträge. Das größte Hotel der Insel – Auf Lanzarote wird in der Gemeinde Yaiza das größte Hotel der Insel errichtet. Auf einer Parzelle in Playa Blanca wird auf 100.000 m² ein vier Sterne Hotel errichtet, mit 750 Zimmern und einem Einkaufszentrum. Für die Lizenz haben die Brüder Dominguez mit ihrem Bauunternehmen Yudaya 1,6 Millionen Euro an die Gemeinde bezahlt. Fertigstellung in 36 Monaten. Der Komplex bietet nach Fertigstellung 130 Premium Suiten, 10.000 m² Pool und Spa Bereich, Theater, Diskothek und im unteren Bereich der 100.000 m² bebauten Fläche ein Einkaufszentrum. Bei der spanischen Küstenbehörde ist ein Antrag für einen künstlichen Strand gestellt. Es ist aktuell das größte Bauvorhaben auf Lanzarote. 61% erfüllen Transparenzgesetz – Vier Jahre nach Einführung des neuen Gesetzes für mehr Transparenz erfüllen auf den Kanarischen Inseln 46 von 98 Institutionen das Transparenzgesetz immer noch nicht. Darunter Rathäuser, Gemeinden, Inselregierungen und Universitäten. Die Ergebnisse sind im Vergleich zur vergangenen Zahlenerhebung zwar gestiegen, den Mindestwert von 5 erreichen aber 46 Institutionen weiterhin nicht, darunter auch die Inselregierung von Lanzarote oder die Universität von Las Palmas auf Gran Canaria. Mit dem seit 2015 geltenden Gesetz ist eine eigene Kommission eingerichtet worden, die die Fortschritte unabhängig bewertet. Am wenigsten Transparenz herrscht weiterhin bei öffentlichen Bauprojekten, bei finanziellen Hilfen und Subventionen und bei der Organisation von internen Abläufen. Den aktuellen Bericht mit allen Details hat die Kommission auf ihrer Website zur Verfügung gestellt. Bewertet werden die digital ausgefüllten Formblätter der Institutionen mit sogenannten Transparenzpunkten, bei einem Wert von 10 ist die geforderte Transparenz vollständig erfüllt. Mehr als acht von 10 Punkten haben 17 von 98 Institutionen auf den Kanarischen Inseln erhalten. Das Rathaus von El Sauzal auf Teneriffa hat mit 9,7 von 10 Punkten den besten Wert, den schlechtesten Wert hat mit 1,1 die Gemeinde Vega de San Mateo auf Gran Canaria erhalten. http://transparenciacanarias.org/informeanual2017/ Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 04.10.2019 um 18:01 |
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