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Korallen für Unterwasservulkan – Meeresbiologen untersuchen in diesen Tagen weiche weiße Korallen vor den Azoren. Diese Spezies soll auf und um den Unterwasservulkan vor La Restinga auf El Hierro, der vor etwas mehr als sieben Jahren ausgebrochen ist, angesiedelt werden. Meerestiefe und Struktur sind an beiden Orten identisch – vor den Azoren ist 1959 der Capelinhos ausgebrochen, heute ist die gesamte Fläche mit den weichen weißen Korallen bedeckt. Mit der Umsiedelung der Korallen soll die Oberfläche des Vulkans, bisher völlig steril, geschützt werden. Außerdem bietet die weiße Koralle einen weiteren Vorteil: sie kündigt durch Veränderung ihrer Struktur einen möglichen neuen Ausbruch des Vulkans frühzeitig an.

Kite- und Windsurfweltmeisterschaft – Ab morgen messen sich in Sotavento auf Fuerteventura die besten Wind- und Kitesurfer der Welt im Wettbewerb um den Weltmeistertitel. Es ist die 34. Ausgabe – 1984 organisierte René Egli zum ersten Mal die Weltmeisterschaft für Wind- und Kitesurfer. Heute ist die Veranstaltung, unterstützt durch die Gemeinde Pajara und die Inselregierung zu einem Megaevent der Insel geworden. 144 Millionen Zuschauer haben im letzten Jahr über Internet den Livestream verfolgt. Abends treten in der sogenannten „Carpa“ am Strand unter anderem Farruko, Justin Quiles und Macaco auf. Die Weltmeisterschaft endet am 3. August.

Tote Kuh im Wasser – Bei Orzola auf Lanzarote ist der zweite tote Tierkadaver an die Küste getrieben. Die tote Kuh muss bereits seit Wochen tot im Wasser getrieben haben. Ähnlich wie bei den toten Kühen an der Küste von Gran Canaria sollen die Tiere von einem Tiertransportschiff stammen, dass von Brasilien tausende Kühe nach Ägypten bringt. Tiere, die während der Überfahrt sterben, sollen Pressemeldungen zufolge, von der Crew ins Meer geworfen werden. Auf Gran Canaria sind bereits dutzende tote Kühe an die Strände gespült worden.

Unesco überprüft Geopark – Zwei Geologen der UNESCO überprüfen das Chinijo Archipel im Norden der Kanarischen Inseln. Seit 2015 trägt diese Region den Titel „Global Geopark“. Aktuell gibt es weltweit 147 Regionen weltweit mit dieser Auszeichnung. Alle vier Jahre wird die Struktur untersucht und überprüft. Das Urteil dieser beiden Experten – einbezogen in das Ergebnis werden auch Infrastruktur und touristische Zentren – sorgt für eine Weiterführung oder eine Aberkennung des Titels und die damit verbundene finanzielle Hilfe der UNESCO. Ein Ergebnis soll Anfang nächster Woche bekannt gegeben werden.

Neues Tierschutzgesetz – Die Stadt Las Palmas hat ein neues Tierschutzgesetz eingeführt, das z.B. Zirkusse den Auftritt von Wildtieren verbietet. Das neue Gesetz betrifft aber vor allem die Haustierhaltung. Seit 22 Jahren gab es keine Gesetzesänderung mehr in Sachen Tierschutz. Ab sofort muss in Las Palmas jedes im Straßenverkehr angefahrene Tier sofort gemeldet werden. Hunde und Katzen dürfen nicht mehr im Kofferraum mitgenommen werden, es sei denn er ist entsprechend dafür ausgestattet. Im Fahrgastraum dürfen sich Tiere nur aufhalten, sofern die Außentemperatur nicht 25 Grad übersteigt und maximal für zwei Stunden bei ausreichender Belüftung und Trinkwasser. Ab sofort ist die Polizei befugt, Hunde und Katzen aus den Fahrzeugen ohne Einholung von weiteren Befugnissen zu befreien. Die Kosten dafür muss der Halter des Fahrzeugs übernehmen. Ihm drohen zusätzlich Bußgelder bis zu einer Höhe von 15.000 Euro.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 19.07.2019 um 18:00

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