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Mann ums Leben gekommen – Bei Playa del Àguila in der Gemeinde La Oliva auf Fuerteventura haben Badegäste eine Leiche zwischen den Felsen entdeckt. Die genaue Todesursache ist unbekannt. Bei dem Toten handelt es sich um den 41 Jahre alten Mann aus Galizien, der vergangenen Donnerstag Verursacher eines tödlichen Unfalls auf FV-1 war. Mit Alkohol im Blut ist der 41-jährige auf der Gegenfahrbahn mit seinem Fahrzeug frontal mit dem Auto einer 64 Jahre alten Frau Belgien zusammengestoßen. Die Todesursache des Mannes steht noch nicht fest, die Polizei ermittelt in dem Fall und schließt Selbstmord nicht aus.

Risco Caido erhält Replica – Das vor wenigen Tagen zum Weltkulturerbe erklärte Risco Caido auf Gran Canaria bleibt bis Dezember für Besucher geschlossen. Am Samstag wird im Zentrum von Artenara das Besucherzentrum mit einer Replica der 6. Höhle eröffnet. Technisch kann dort innerhalb von Sekunden die Sternenkonstellation mit künstlichem Licht hergestellt, die in der als Tempel benutzten Höhle am Risco Caido nur einmal im Jahr zu sehen ist. Zusammen mit den Montañas Sagradas ist das Risco Caido von der UNESCO vor wenigen Tagen zum Weltkulturerbe ernannt worden. Mit dem Titel fließen finanzielle Mittel um die von den Ureinwohnern errichteten Lebensräume dauerhaft für die Menschheit zu erhalten und zu schützen. Ab Dezember soll der Zugang am Risco Caido für die Öffentlichkeit wieder möglich sein, eingeschränkt und mit entsprechenden Informationstafeln.

Finanzamt hofft auf Denunzieren – Das kanarische Finanzamt geht weiter gegen illegale Ferienvermietung vor und hat auf einer Website die Möglichkeit anonymer Anzeigen eingerichtet. Neben der illegalen Ferienvermietung kann in diesem Bereich der Webseite auch Onlinebetrug und Lizenzverstöße bei Computersoftware gemeldet werden. Angegeben werden kann die eigene Identität, eine Anzeige ohne persönliche Angaben ist genauso möglich. Mit dem Schritt unterstreicht das kanarische Finanzamt die Forderung nach mehr Transparenz und weniger Steuerhinterziehung. https://sede.gobcan.es/tributos/jsf/publico/sede/tramites/tramite.jsp?categoria=denuncias

Arrieta erhält neuen Steg – Seit vier Jahren ist der Steg bei Arrieta auf Lanzarote zur Betonplattform im Meer im Ganzen nur noch auf Postkarten zu sehen. Im Februar 2015 hatte ein Unwetter mit hohen Wellen den Steg in Teilen wegerissen. Seitdem kann die Betonplattform nur noch schwimmend erreicht werden, der Steg ist seit vier Jahren gesperrt. 400.000 Euro stellt die Gemeinde jetzt zur Verfügung um einen neuen Steg zu errichten. Fertiggestellt sein wird das Projekt Anfang 2020. Der neue Steg soll breiter werden und erhält in der Mitte zu beiden Seiten hin einen Ausleger, auf dem Bänke unter einem Sonnendach errichtet werden.

Höherer Mindestlohn – Um 22,3% steigt der Mindestlohn in Spanien im Vergleich zu 2018. Damit verdienen Arbeitnehmer pro Tag mindestens 30 Euro, pro Monat mindestens 900 Euro, bei Vollbeschäftigung. Damit erlebt der Mindestlohn in Spanien den höchsten Anstieg seit 2002. Zwischen 2016 und 2019 ist der Mindestlohn um knapp 300 Euro erhöht worden. Die Gewerkschaft UGT befürchtet steigende Arbeitslosigkeit wegen der erneuten Erhöhung. In der kanarischen Autonomie sind 90% der neu ausgestellten Arbeitsverträge zeitlich begrenzt – auch hier rechnet die Gewerkschaft nicht mit einer steigenden Zahl von Festanstellungen.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 10.07.2019 um 18:01

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