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| Sollen E-Roller von Bürgersteigen und Promenaden entfernt werden?
Bereits in diesem Jahr entstanden durch E-Roller mit Fuß- und Spaziergänger viele Unfälle. Das Cabildo de Canaria und viele Gemeindeverwaltungen der Kanaren überlegen, ob E-Roller wie normale Mofas und herkömmliche Roller eingestuft werden, damit auch sie Steuer- und Versicherungspflichtig wären. Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft ereigneten sich 2018 273 Unfälle mit E-Rollern, bei denen 5 Todesfälle registriert wurden. Die Analyse zeigt, dass in 90% der Fälle die Verantwortung hatte, normalerweise aufgrund von Nachlässigkeit, Nachlässigkeit oder mangelndem Fachwissen. Diese Unfälle ereigneten sich hauptsächlich auf der Straße (33%) und auf dem Bürgersteig (28%), gefolgt von Fußgängerüberwegen (19%). Zwar gibt es bereits ein Diskret, wo E-Roller nur auf Farradwege benutzt werden dürfen. Um ihren Spaß daran zu haben, sieht man sie in Einkaufzentren, auf Promenaden und Fußwegen. Das soll sich ändern. Auch werden Überlegungen wird angestrebt, ob es sinnvol wäre, für diese Geräte eine Fahrerlaubnis in Form eines Rollerführerscheines, auch für Turisten, einzuführen. ![]() Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 09.07.2019 um 08:00 |
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