| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Lokalnachrichten Mix Radio
Fuerteventura en Musica – Am 5. und 6. Juli findet bei El Cotillo auf Fuerteventura das „FEM Festival“ statt. Headliner sind Mägo de Oz und London Afrobeat Collective. Beginn des Musikfestivals ist Freitag um 20.00 Uhr. Die Veranstaltung hat Tradition – seit 2004 findet das Festival jedes Jahr am Strand La Concha bei El Cotillo statt. Der Eintritt ist frei. In diesem Jahr geht das Bandrepertoire von Heavy Metal über Rock und Pop bis hin zu Reggea. Delagdo und Martín gewinnen Fotosub – Den Unterwasser Fotografie Wettbewerb „Mar de Lava“ auf Lanzarote haben Yeray Delgado und Abigail Martín gewonnen. Die Jury hat die beiden für die beste Macro Aufnahme und für das beste Foto der Fauna prämiert. Entstanden sind beeindruckende Aufnahmen der Unterwasserwelt vor Lanzarote die bereits im Internet auf https://www.openfotosublanzarote.com/#ganadores-2019 publiziert sind. Der „Mar de Lava“ Fotowettbewerb wird seit 2009 jedes Jahr im Juli ausgetragen. Feuerteufel in Las Palmas – Seit Jahresbeginn sind in der Inselhauptstadt von Gran Canaria 31 Müllcontainer abgebrannt. Jedes Mal waren die Flammen provoziert. Besonders auf graue Recyclingcontainer haben es die Brandstifter abgesehen – ihr Inhalt verspricht schnelles Ausbreiten der Flammen und komplette Zerstörung des Containers. In vielen Fällen greifen die Flammen auf angrenzende Container über. Im letzten Jahr ist bei 90 Müllcontainern in Las Palmas Feuer gelegt worden. Wie sehr diese Form des Vandalismus die Allgemeinheit betrifft zeigt eine Zahl: Zwischen 2015 und 2018 sind in Las Palmas knapp 300.000 Euro aus Steuergeldern investiert worden um abgebrannte Müllcontainer zu ersetzen. Flöhe im Gericht – In Los Llanos de Aridane auf La Palma herrscht eine Floh Plage. Eingeschleppt worden sind die beißenden Insekten durch einen in Untersuchungshaft sitzenden Mann, der eine Aussage gemacht hat. Seitdem hat sich rund die Hälfte der im Gericht arbeitenden Angestellten krankgemeldet. Die Flohplage besteht seit dem 27. Juni, eine Lösung für das Problem gibt es bisher nicht. Risco Caido bei der UNESCO – In diesen Tagen wird in Bakú in Aserbaidschan entschieden ob das Risco Caido auf Gran Canaria zum Weltkulturerbe erklärt wird. Über 37 Anträge aus der ganzen Welt wird das Gremium entscheiden. Der Titel „Unesco Weltkulturerbe“ ist neben dem Prestige vor allem finanziell interessant. Für die Erhaltung fließen jährlich festgeschriebene Summen an die Gemeinde. Unabhängig ob es mit dem Weltkulturerbe klappt, ist der Risco Caido bereits heute beindruckend und einen Ausflug wert. In der Gemeinde Artenara dienten die 21 Felshöhlen den Ureinwohnern als Rückzugs- und Religionszentrum. In einigen der Vulkanblasen sind Fundstücke sichergestellt worden die auf einen Tempel schließen lassen. Unsicher sind sich die Forscher noch über den Besiedelungszeitraum. Dieser geht von 600 Jahren bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 02.07.2019 um 19:09 |
Es sind momentan noch keine Kommentare zu dieser News vorhanden! |