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| Der Teide auf Teneriffa verzeichnete einen Anstieg der vulkanischen Aktivität
Nach dem Bericht des Volcanological Institut der Kanarischen Inseln (Involcan) haben sich im Vulkan "Teide" auf Teneriffa (der höchste Berg Spaniens) in 10 Kilometer Tiefe mächtige Emissionsflüssigkeiten in einer magmatischen Kammer angesammelt. Von dort aus steigt die diffuse Emission von Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre von durchschnittlich 20 Tonnen pro Tag, dem höchsten registrierten Wert in die gesamte Zeitreihe seit 1997. Eine Gefahr vor der Verformung des Vulkans und Ausbruch ist nicht zu rechnen. Auch die ständigen seismologischen kleinerer Aktivitäten (Erdbeben, die täglich gemessen werden, stellen keine Gefahr dar.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 12.06.2019 um 18:00 |
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