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In Telde wegen "Hacking" von Accounts in sozialen Netzwerken von rund 700 Jugendlichen verhaftet.
In Telde verhaftet
Die Nationale Polizei verhaftete einen Mann, der Social-Media-Accounts für mehr als 50 junge Leute "gehackt" hatte
Die Opfer, Frauen zwischen 19 und 25 Jahren, gaben ihre Informationen auf einer Website ein, um an einem angeblichen Körperschminkwettbewerb teilzunehmen
Mit den gesammelten Daten griff der Verhaftete auf die Konten in sozialen Netzwerken und E-Mails zu, in denen er persönliche Informationen über die jungen Menschen erhielt, die sich ausgaben
Die Forscher gehen davon aus, dass mindestens 700 junge Menschen betroffen sind, und appellieren an die Verletzten, sich bei der Nationalen Polizei zu melden
Agenten der Nationalen Polizei haben in Telde einen 24-jährigen Mann ohne polizeiliche Aufzeichnung als mutmaßlichen Täter der Verbrechen der Aufdeckung und Offenlegung von Geheimnissen und Identitätsdiebstahl festgenommen. Die verhafteten "gehackten" Social-Media-Accounts und E-Mails von mehr als 50 Frauen zwischen 19 und 25 Jahren. Die Opfer gaben ihre Daten auf einer Website ein, um an einem angeblichen Körperschminkwettbewerb teilzunehmen. Mit den gesammelten Daten, den verhafteten Zugangskonten in sozialen Netzwerken und E-Mails, erhielt er persönliche Informationen von Jugendlichen, die kamen, um sich auszugeben. Die Forscher gehen davon aus, dass mindestens 700 junge Menschen betroffen sind, und appellieren an die Nationale Polizei, sich bei ihr zu melden.
Die polizeilichen Ermittlungen begannen, als sich eine Person freiwillig als "Computerhacker" zur Verfügung stellte, der vier Jahre lang die Konten von Nutzern verschiedener sozialer Netzwerke und E-Mails "gehackt" hatte, um auf die Polizeistation in Telde zuzugreifen. Informationen und auch, um sie zu verkörpern.
Laut Angaben der Agenten hatte ein Opfer ihn entdeckt und ihm mitgeteilt, dass er ihn melden werde, weshalb er es vorzog, freiwillig zum Polizeipräsidium zu gehen.
Eine polizeiliche Untersuchung wurde eingeleitet, um die Richtigkeit der Aussagen des Forschers zu überprüfen, der über von ihm erstellte Webseiten die Passwörter der sozialen Netzwerke und E-Mails seiner Opfer erhalten hatte.
Die verwendete Methode war "Phishing", das darin bestand, falsche Portale zu erstellen und den Benutzer durch Täuschung zu veranlassen, verschiedene persönliche Informationen, wie z. B. seine Passwörter, preiszugeben.
Der Forscher nutzte als "Haken" einen vermeintlichen Wettbewerb um Körperschminke. Die interessierten jungen Frauen klickten auf den betrügerischen Link und öffneten eine simulierte Website, auf der sie aufgefordert wurden, persönliche Daten einzugeben.
Sobald die Daten gesammelt waren, hatte der mutmaßliche Täter vollen Zugriff auf Social-Media-Konten, Datenspeicherkonten in der "Cloud" und E-Mails seiner Opfer.
Mit den Schlüsseln erhalten die Mädchen Zugang zu den sozialen Netzwerken, manipulieren ihre Daten, unterdrücken Benachrichtigungen und chatten mit anderen Freunden, an die er den Link zur betrügerischen Website gesendet hat, und ermutigen sie, am Wettbewerb teilzunehmen, wodurch sich die Zahl der Verletzten erhöht .
Mehr als 700 mögliche Opfer
Bei den polizeilichen Ermittlungen wurden 54 Opfer ermittelt, alle Frauen zwischen 19 und 25 Jahren, von denen 25 bereits eine entsprechende Anzeige bei der Nationalen Polizei erstattet haben.
Die Mehrheit der Betroffenen war auf den Kanarischen Inseln ansässig, obwohl auch eine betroffene junge Frau in Madrid lebt.
Die polizeilichen Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, da nach Ansicht der Ermittler mindestens 700 junge Menschen betroffen sind. Sie appellieren daher an die Verletzten, sich bei der nationalen Polizei zu melden.
Bei Erteilung des entsprechenden Polizeiberichts wurde der Inhaftierte der zuständigen Justizbehörde zur Verfügung gestellt.
Die polizeiliche Intervention wurde von Agenten der Telde Police Station durchgeführt. Quelle: www.grancanariatv.com

Hacker aus Telde soll Benutzerkonten von bis zu 700 Frauen gehackt haben
Gran Canaria – In der Gemeinde Telde hat die Policia Nacional einen Hacker festgenommen. Er soll über 50 Benutzerkonten in sozialen Internet-Netzwerken, wie z.B. Facebook, Cloud-Dienste sowie von E-Mail-Konten von jugendlichen Frauen, im Alter von 19 bis 25 Jahre, gehackt haben. In dem Falle bedeutet das, er hat die Passwörter der Nutzer ermittelt und sich Zugriff zu deren Benutzerkonten verschafft und konnte diese übernehmen, Daten ändern oder Daten kopieren. Die Ermittler gehen insgesamt von rund 700 Betroffenen aus. Die Ermittlungen gegen den 24 Jahre alten Beschuldigten dauern noch an. Aktuell wird ihm Identitätsdiebstahl und Datenausspähung vorgeworfen. Bereits seit vier Jahren trieb er sein Unwesen und lockte seine Opfer über eine sogenannten Phishing-Webseite für einen angeblichen Make-Up-Wettberwerb in die Falle. Wer sich auf dieser Webseite anmeldete, wurde auf gefälschte Webseiten offizieller Firmen wie Facebook oder E-Mail-Anbieter weitergeleitet. In gutem Glauben auf der echten Webseite zu sein, gaben die Opfer dort ihre Zugangsdaten ein, die der Täter nun auslesen konnte. Bisher wurden 54 Opfer eindeutig ermittelt, wovon 25 Anzeige erstattet haben. Fast alle Frauen wohnen auf den Kanarischen Inseln.
Was genau der Täter mit dem Zugriff auf die persönlichen Nutzerkonten bewirken wollte, blieb noch unklar. Ein finanzielles Interesse, in Form von Erpressung durch Diebstahl persönlicher Daten oder Onlineshopping auf fremden Namen, fand nach bisherigen Erkenntnissen nicht statt.

Bild

Abbildung symbolisch.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 21.05.2019 um 08:00

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