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Gebäude wegen hohem Wellengang evakuiert –Die Küste Teneriffas ist am stärksten betroffen. Dort sind mehrere Gebäude in unmittelbarer Küstennähe evakuiert worden. Hohe Wellen sind zum Teil in die Gebäude eingedrungen. In Garachico und Mesa del Mar hat der Wellengang bis zu 30 Kilogramm schwere Steine auf die Uferstraße geschleudert. Insgesamt sind 65 Wohngebäude evakuiert worden. Bisher gibt es keine Informationen ob auch Personen zu Schaden gekommen sind. Wetterwarnstufe Gelb gilt heute für Teneriffa und Gran Canaria – es muss in Küstennähe mit hohem Wellengang gerechnet werden, dazu prognostizieren die Meteorologen Wind mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 Kilometer pro Stunde. Wetterwarnstufe Gelb gilt vorerst bis heute Abend. Erste Sonnenampel in Arrecife – In der Inselhauptstadt von Lanzarote steht am Playa del Reducto ein Gerät zur Messung der Sonnenstrahlen. Es heißt Solmáforo und bietet mit fünf farbigen Lampen den Bürgern Informationen über die aktuelle Intensität der UV-Strahlung. Neben der Sonnenampel werden die Bürger über Prävention und Sonnenschutz informiert. Fünf dieser Sonnenampel gibt es bisher in Spanien. Eine Initiative des Gesundheitsamtes. Auf Lanzarote sollen in allen touristischen Zentren eine Sonnenampel errichtet werden, zusätzlich eine in Caleta de Sebo auf La Graciosa. Auf dem Flughafen von Gran Canaria mussten am Wochenende zwei kurz vorher gestartete Maschinen wieder zurückkehren. Ein Problem an der Hydraulik einer BinterCanarias Maschine mit Ziel Teneriffa hat die Piloten zu einer erneuten Landung auf Gando veranlasst. Nur eine Stunde später ist am Samstag eine Maschine von IberiaExpress kurz nach dem Start von Gando mit Ziel Madrid wieder umgekehrt. Die Navigationssysteme im Cockpit waren nur wenige Minuten nach dem Start ausgefallen. Die Maschine konnte acht Stunden später in Richtung Madrid abfliegen. Spanien soll Grenzen besser sichern – In einem Papier fordert die Europäische Union Spanien auf, Grenzkontrollen zu verbessern. Ausbildungs- und Ausrüstungsdefizite der spanischen Beamten oder eine fehlende Infrastruktur zu Registrierung der ankommenden Migranten werden in dem Text bemängelt. Drei Monate hat die spanische Regierung Zeit die Zustände zu verbessern. Besonders im Fokus: die Exklaven Ceuta und Melilla. Spanien hat in diesem Jahr Italien und Griechenland als Hauptankunftsland für Flüchtlinge an der EU-Außengrenze abgelöst. Nach Daten des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR kamen bis Anfang dieser Woche mehr als 55.000 Migranten dort an. Dies ist mehr als die Hälfte aller Flüchtlinge, die dieses Jahr in den drei Mittelmeerstaaten erfasst wurden. Spanien wäre nach den Dublin-Verträgen der EU auch für die Asylanträge dieser Migranten verantwortlich. Die beste Pizza gibt es in Corralejo – Das Urlaubsportal „Tripadvisor“ hat seine User abstimmen lassen: die beste Pizza in Spanien gibt es auf Fuerteventura – VIVI 100% Italiano und Peperone, beide in Corralejo, haben es in die Top 20 des Rankings für die beste Pizza Spaniens geschafft. Keine andere Stadt hat unter den besten 20 im Ranking zwei Restaurants. Überhaupt ist die italienische Küche auf dem Archipel hoch im Kurs und gut bewertet: Unter den 20 besten Pizzerien Spaniens tauchen viermal die Kanarischen Inseln auf – zweimal Corralejo, einmal Las Palmas auf Gran Canaria und einmal Teneriffa. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 19.11.2018 um 18:00 |
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