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Alarmstufe Gelb wegen hohen Wellen – Betroffen sind von der Warnung der Meteorologen Teneriffa und Gran Canaria. Im Kanal zwischen Anaga und Agaete soll es heute mit Windstärke sieben bis acht aus Nordosten so stark wehen, dass an den Küsten bis zu drei Meter hohe Wellen brechen. Alarmstufe Gelb gilt in diesem Bereich bis heute Abend. Im Süden der beiden Inseln gibt es keine Wetterwarnung. Historisches Hoch bei Löhnen und Gehältern –Durchschnittlich werden in der kanarischen Autonomie 1.427 Euro monatlich verdient. So viel wie noch nie und 18 Euro mehr als im letzten Jahr monatlich. Von der Regionalpolitik wird die Lohentwicklung gefeiert, die Entwicklung ist positiv, arbeitende Bürger haben auf dem Archipel mehr Geld in der Tasche. Richtig ist aber auch, dass die kanarische Autonomie zusammen mit Extremadura, Ceuta und Melia den geringsten Durchschnittslohn vorzuweisen hat. Die Entwicklung auf den Kanarischen Inseln ist nicht außergewöhnlich, auch in allen anderen spanischen Autonomien sind die Löhne und Gehälter gestiegen. Zum Teil um bis zu 5% im Vergleich zum Vorjahr. Im Baskenland oder Madrid liegt das durchschnittliche Einkommen bei 1.874 Euro. 450 Euro mehr monatlich als auf dem Archipel. Der einsame Kampf gegen die Flammen – Das Bild, dass heute durch die sozialen Netzwerke kursiert, zeigt einen einzigen Feuerwehrmann vor 26 brennenden Autos. Entstanden ist es in Jinamar auf Gran Canaria, in der Nähe des Einkaufszentrums El Mirador. Dort haben Unbekannt auf einem Parkplatz Feuer gelegt und 26 Fahrzeuge zerstört. Die Polizei ermittelt gegen Unbekannt und wertet Videoaufnahmen aus. Der Vorfall in Jinamar zeigt hinter den Kulissen aber eine dramatische Situation. Der Notruf ist bei der Leitzentrale wenige Minuten nachdem die Flammen ausgebrochen sind eingegangen. In Jinamar gab es gestern Nacht nur einen Feuerwehrmann. Unterstützung aus Arinaga hat es rund 40 Minuten später mit drei weiteren Feuerwehrleuten gegeben. Aktuell gibt es in den Gemeinden Telde, Agüimes, Ingenio und Santa Lucia lediglich acht Feuerwehrleute. Insgesamt sind in den vier Gemeinden mehr als 250.000 Einwohner gemeldet. Gleichzeitig gilt auf der Insel die höchste Waldbrandgefahrenstufe die ein schnelles und intensives Eingreifen fordert, bevor sich die Flammen ausgebreitet haben. Die Gewerkschaft fordert seit Monaten mehr Geld und mindestens 50 Feuerwehrleute pro Tag für die vier Gemeinden. Polizei warnt vor präparierten Würsten – Auf ihrer Facebookseite sensibilisiert die Policia Nacional Hundebesitzer vor mit Nägeln durch setzten Fleischwaren in öffentlichen Parks. Dem Artikel zufolge gibt es bereits erste Fälle von verletzten Tieren, die in Parks in Oviedo und Pamplona Würste mit Nägeln verzehrt haben. Dabei sollen auch Hunde verendet sein. Die Policia Nacional warnt in dem Beitrag Hundebesitzer davor, ihre Tiere unangeleint durch Parks streifen zu lassen und bitte jeglichen Verdacht sofort unter 091 zu melden. Erdbeben auf El Hierro – Gestern Nacht gegen 2:00 Uhr lag das Epizentrum in der Gemeinde Frontera in einer Tiefe von 15 Kilometern. Die Richterskala hat einen Wert von 2,4 angezeigt. Notrufe deswegen sind bei der Notrufleitstelle nicht eingegangen. Im August hat das nationale geologische Institut auf El Hierro insgesamt 30 Beben registriert. Das stärkste Beben hatte einen Wert von 2,9. Weder dieses Erbeben noch ein anderes in diesem Monat stellt eine Gefahr für die Bevölkerung dar. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 29.08.2018 um 18:00 |
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