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| Die kanarische Regierung setzt Madrid unter Druck - Spanien schuldet den Kanaren 1.166 Millionen Euro.
In dieser Woche wird der kanarische Präsident Clavijo mit mehreren hohrangigen Ministern der spanischen Regierung zusammentreffen, um die kanarische Agenda zu reaktivieren und die Unterzeichnung der ausstehenden Abkommen zu erwirken. Die Regionalregierung erwartet von den neuen hochrangigen Beamten, dass die Agenda beschleunigt bearbeitet und dessen Durchführung der verankerten Projekte nicht weiter verzögert wird. Die Kanarischen Inseln haben sich unwohl geäußert, nachdem die Zentralregierung angekündigt hat, dass es in diesem Zeitraum kein neues regionales Finanzierungssystem und keine Möglichkeit für bilaterale Verhandlungen geben wird. Die regionale Position behauptet, dass wir an einem neuen Modell arbeiten müssen, das auf der Arbeit des technischen Ausschusses des Rates für Finanz- und Finanzpolitik (CPFF) und auf einer "multilateralen" Grundlage beruhen muß. Der Exekutivdirektor von Pedro Sanchez besteht weiterhin darauf, dass die Kanarischen Inseln nicht einen Euro in den Verträgen von 2018 und aus den Vorjahren verlieren werden, aber es gibt immer noch keinen Termin zur Ratifizierung. Bei den Verträgen, die bereits Ende letzten Jahres unterzeichnet werden sollten, beläuft sich die offene Position auf 1.166 Millionen Euro. Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 23.07.2018 um 18:40 |
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