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Note Zwei für Krankenhäuser – Unter den Menschen, die im letzten Jahr in einem kanarischen Krankenhaus behandelt worden sind, herrscht einer Umfrage zufolge Zufriedenheit. 8,66 Punkte von 10 haben Patienten für die Versorgung im Krankenhaus vergeben. Ein leicht verbessertes Ergebnis im Vergleich zu den letzten Jahren: 2016 lag der Wert bei 8,64, 2015 bei 8,51. Befragt worden sind 3.573 Patienten kurz vor ihrer Entlassung. Mercadona kauft bei 125 lokalen Anbietern – Nicht alles kommt bei der Supermarktkette Mercadona aus der Region, der Trend geht in den letzten Jahren aber stark in diese Richtung. 500 Millionen Euro sind im letzten Jahr von Mercadona für Produkte von den Kanarischen Inseln ausgegeben worden. Nachhaltigkeit ist für die Unternehmensleitung ein Begriff, der sowohl bei der Beschaffung von Produkten als auch bei eigenen Energieversorgung gelten soll. Im letzten Jahr sind auf Gran Canaria sechs neue Filialen eröffnet worden die zu einem Großteil durch regenerative Energie versorgt werden. In diesem Jahr soll neben Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria und Teneriffa auch auf La Palma eine Supermarktfiliale eröffnet werden. Benzin und Diesel teurer – Die Spritpreise steigen auf den Kanarischen Inseln weiter. Heute kostet ein Liter Benzin 15% mehr als zum gleichen Vorjahreszeitpunkt. Seit Jahresbeginn sind die Kraftstoffpreise um 10% gestiegen. Zwischen den Inseln gibt es zusätzlich noch Preisunterschiede: Auf Lanzarote ist Benzin und Diesel aktuell am teuersten, gefolgt von Fuerteventura. Am günstigsten Tanken Autofahrer trotz der enorm gestiegenen Preise im Inselweiten Vergleich auf Teneriffa. Dental löst Spanienweite Protestwelle aus – Die LowCost Kette für Zahnersatz hat vergangene Woche Insolvenz angemeldet, die Filialen auf Gran Canaria sowie in Barcelona, Granada, Santander, Sevilla und Zaragoza sind geschlossen. Presseberichten zufolge sind tausende Patienten betroffen. Entweder konnte ihre Behandlung nicht beendet werden oder nicht begonnen werden, in allen Fällen ist Geld geflossen. Häufig ist die Behandlung über ein Kreditinstitut finanziert worden. Die Vereinigung FACUA hat eine eigene Webseite eingerichtet, auf der betroffene Patienten ihre Fälle schildern können und Hilfe bekommen. Die Organisation setzt sich Spanienweit für den Schutz von Konsumenten ein. Kreuzfahrtschiffe auch in Corralejo – Nach einer Investition von rund 15 Millionen Euro sollen an der Hafenmole der Küstenstadt im Norden Fuerteventuras ein Kreuzfahrtschiff an der Mole anlegen können. In einer zweiten Bauphase soll die Anlegestelle für zwei Kreuzfahrtriesen erweitert werden. Innerhalb der ersten Bauphase sollen im Hafen von Corralejo auch über 700 Anlegestellen für kleinere Boote entstehen. Das Projekt besteht bereits seit 2011 und soll jetzt bis 2020 umgesetzt werden. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ ![]() Quelle: mixradio.eu |
| Autor: Mix-Radio - Kommentare (0) - 31.05.2018 um 18:00 |
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