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Poema del Mar endlich geöffnet – Das zweitgrößte Aquarium der Welt hat seine Pforten für die Öffentlichkeit geöffnet. Ab heute wird das zweitgrößte Becken weltweit mit einer Fensterfront von 36 Metern jeden Tag ab 9.00 in Las Palmas auf Gran Canaria zugänglich sein. Nach knapp vier Jahren Planungs- und Bauphase. Innerhalb der 35 Ökosysteme gibt es 350 verschiedene Meeresbewohner und mehr als 2.000 verschiedene Pflanzenarten zu besichtigen. Von Thunfischen über Haie bis hin zu Piranhas, um nur drei Arten zu nennen, gibt es sowohl Süß- als auch Salzwasserfische zu sehen. Insgesamt beherbergt das Poema del Mar Aquarien mit einer Menge von 7,5 Millionen Liter Wasser. Für Touristen kostet der Eintritt 25 Euro, für Residenten des Archipels 18 Euro. Nach den Reyes folgen die Rebajas – Am Sonntag waren auf allen Inseln die meisten Einkaufszentren geöffnet. In den Boutiquen und Shops purzelten die Preise. Während einige wenige die Gelegenheit genutzt haben um Fehleinkäufe umzutauschen, nutzten die meisten die Gelegenheit für die Jagd auf die ersten Schnäppchen. Der Einzelhandel freut sich nach den Feiertagen auf eine weitere Umsatzsteigerung. Im Schnitt haben Canarios zu diesen Rebajas rund 100 Euro pro Person zur Verfügung. Preisnachlässe gibt es noch bis zum Beginn des Karnevalssaison Anfang Februar. Alarmstufe Orange – Betroffen sind von starken Windböen und hohen Wellen an den Küsten Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria und Teneriffa. Während das spanische Festland mit starkem Schneefall zu kämpfen hat, warnen die Meteorologen auf den Kanarischen Inseln vor bis zu sechs Meter hohen Wellen. Die Windgeschwindigkeit kann bis zu 100 Kilometer pro Stunde betragen. Vor allem an felsigen Küstenabschnitten ist Vorsicht geboten, es herrscht Lebensgefahr. La Atalayita soll zum Besucherzentrum umgewandelt werden – Die Siedlung in der Gemeinde Antigua auf Fuerteventura stammt wohl aus dem 14. – 15. Jahrhundert. Erste Ausgrabungen in den 70er Jahren haben dieses Alter ergeben. Genaues wissen die Archäologen aber noch nicht. Jetzt investiert die Inselregierung 50.000 Euro um die Ausgrabungsarbeiten fortzusetzen. Außerdem soll mit dem Geld ein Besucherzentrum errichtet werden. Touristen sollen die Möglichkeit erhalten den Archäologen bei weiteren Ausgrabungen zu zusehen. Die kleine Steinsiedlung La Atalayita soll Guanchen in der Zeit der Eroberer als Rückzugsort gedient haben. Neuer Wanderweg zu den Fußabdrücken von Tindaya – Seit 2013können die in den Fels geschlagenen Fußabdrücke am Berg Tindaya auf Fuerteventura nicht mehr besichtigt werden. Wann genau die Fußabdrücke in den Stein geschlagen worden sind, ist bis heute nicht gänzlich geklärt. Auch über ihre Bedeutung streiten sich die Experten. Ihre Deutung reicht von Schutz gegen Böse Götter, über Fruchtbarkeitssymbole bis hin zu einem Platz an den Recht gesprochen worden ist. Die Inselregierung will jetzt mit rund 200.000 Euro einen offiziellen Wanderweg errichten, der in Zukunft geführten Touristengruppen die Möglichkeit bietet ein prähistorisches Stück Fuerteventuras zu besichtigen. Der Wanderweg auf den Gipfel von Tindaya soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ ![]() Quelle: Mix Radio |
| Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 08.01.2018 um 19:45 |
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