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Mysteriöse Explosionen – Taucher haben vor Fuerteventura Unterwasserexplosionen gemeldet. Bereits am 22. Oktober. Die Berichte sind glaubhaft und werden von der Regionalregierung untersucht. Die Tageszeitungen Canarias7 und Canarias Ahora haben darüber bereits ebenfalls berichtet. Der Fall liegt jetzt der kanarischen Regionalregierung vor. Diese hat aber bereits jegliche Kenntnis über Abbauarbeiten auf dem Meeresgrund verneint. Bei den wahrgenommenen Explosionen könnte es sich auch um illegale Aktivitäten von Fischern handeln, die mit Sprengstoff arbeiten. Die Gruppe von Tauchern hatte geschlossen über Explosionsgeräusche berichtet, die sie bei einem Tauchgang zwischen Lanzarote und Fuerteventura wahrgenommen hatten.

Schrottkahn in der Kritik – Die Eröffnung des Poema del Mar überschattet ein ausrangierter Frachter direkt neben dem größten Aquarium der Kanarischen Inseln. Für die Kisslings, die am Sonntag das Poema del Mar am Hafen in Las Palmas auf Gran Canaria eröffnen, bietet der verrostete Frachter nicht die gewünschte Kulisse. 10.000 Euro soll die Verschönerung der Pressebilder kosten. Soviel würde es kosten den Frachter an eine andere Stelle im Hafen zu schleppen. Die Bluebird liegt mit einer Länge von 104 Metern seit Jahren an dieser Stelle und soll als Schrottgut verkauft werden. Ein Käufer hat sich allerdings bisher noch nicht gefunden auch weil der Frachter noch als Pfand in einem Gerichtsverfahren auftaucht. Der verrostete Frachter Bluebird wird wohl am Sonntag auf Bildern um die Welt gehen, weil auch die Betreiber des Poema del Mar nicht die aufgerufenen Kosten für eine Verlegung des Kahns bezahlen werden.

Papas arrugadas und Mojo auf Platz eins – Einem Ergebnis des Internetportals Tripadvisor zufolge liegt die kanarische Küche bei Urlaubern an erster Stelle. Auch Spanienweit liegen kanarische Restaurants bei den Bewertungen ganz vorne. Im Schnitt erhalten Küche und Service auf den Kanarischen Inseln 4,28 von möglichen fünf Punkten. In Andalusien und den Balearen liegt die Bewertung bei 4,25 von fünf und in Valencia bei 4,21. Dieses Ergebnis ist insofern erstaunlich, weil in Spanien die kanarische Küche eigentlich im Vergleich zum Baskenland oder Katalonien als limitiert dargestellt wird. Bei Tripadvisor erhalten aber die Restaurants aus dem Pais Vasco nur 4,17 Punkte, Katalonien liegt mit 4,15 Punkten noch dahinter. Vergleicht man bei dem Ergebnis die einzelnen Nationen wird das Ergebnis deutlicher: Während Russen, Engländer, Deutsche und Österreicher der kanarischen Küche Werte von bis zu 4,33 geben, erhalten die kanarischen Gerichte von den Spaniern selber nur eine Wertung von 3,99 Punkten.

Spanier werden immer dicker – Das ist das Ergebnis in Spanien zum Tag gegen Fettleibigkeit. Innerhalb der letzten 20 Jahre hat sich die Zahl der Menschen mit Übergewicht in Spanien verdoppelt. 53% der spanischen Bevölkerung leidet an zu vielen Kilos am Körper. Bei den Kosten des Gesundheitssystems liegt der Faktor Übergewicht bei 7%. In dem Ergebnis tauchen nur die Menschen auf, die nicht aus krankheitsbedingten Ursachen zu dick sind. Mehr als ein Drittel der spanischen Bevölkerung ist deutlich über dem Normalgewicht und 17% leiden unter Fettleibigkeit. Auch bei den Kindern in Spanien ist das Ergebnis alarmierend: knapp 36% der unter 18-jährigen leiden unter Übergewicht oder Fettleibigkeit.

Stromausfall auf Gran Canaria – Das Unwetter kam gestern pünktlich und hat in Teilen der Insel Gran Canaria für Stromausfälle gesorgt. Rund um die Umspannstation bei Barranco de Tirajana gab es gestern über Stunden keine Stromversorgung. Außerdem waren die Gemeinden Agüimes, Telde, Teror und Galdar und Vegueta betroffen. Auch auf Lanzarote und La Palma hat es intensiv geregnet. In den Gemeinden Tinajo, Tías und Haría wurden Windgeschwindigkeiten von über 70 Stundenkilometer gemessen. Zum Teil lag die Niederschlagsmenge innerhalb von wenigen Stunden bei über 35 Liter pro m². Das Schlechtwettertief betrifft aber nicht nur die kanarische Autonomie – Spanienweit mussten gestern wegen schlechtem Wetter 141 Flüge abgesagt werden.

Drachenflieger tödlich verunglückt – Bis jetzt ist nicht klar ob der Unfall im Zusammenhang mit der Wetteralge steht. Bei Famara auf Lanzarote ist gestern ein 32 Jahre alter Mann mit seinem Delta abgestürzt und ums Leben gekommen. Warum der Pilot trotz Wetterwarnstufe Gelb gestartet ist, ist bisher unbekannt. Die Leiche ist bei Los Nieves oberhalb der Steilküste bei Famara in schwer zugänglichem Gelände geborgen worden. Feuerwehr und Rettungshelikopter haben die Unfallstelle gesichert.

Illegale Prostitution auf Lanzarote –Die spanische Polizei hat gestern in verschiedenen spanischen Provinzen einen Zuhälterring zerschlagen. Auf Lanzarote sind zwei Männer festgenommen worden. Die Gruppe soll Frauen aus Nigeria illegal nach Spanien geschleust und sie hier zur Prostitution gezwungen haben. Insgesamt hat die Polizei sieben Männer festgenommen, drei von ihnen stammen aus Nigeria. Fünf Frauen konnten von den Beamten befreit werden, zwei von ihnen waren seit 2015 auf Lanzarote von der Gruppe zur Prostitution gezwungen worden.

Illegale Immigration – Vor der Küste bei Costa Teguise auf Lanzarote hat die Küstenwache ein Festrumpfschlauchboot mit acht Marokkanern an Bord aufgebracht. Zwei von ihnen sind Minderjährig. Das Boot ist zwischen Las Cucharas und Ancones gegen 7.00 Uhr morgens entdeckt worden. Mitarbeiter des Roten Kreuzes haben die Flüchtlinge erstversorgt. Zwei von ihnen mussten wegen ihres schlechten gesundheitlichen Zustandes im Krankenhaus behandelt werden.

Spanier am spendabelsten – Es ist weniger das Trinkgeld, für das spanische Urlauber bekannt sind. Vielmehr ist es der durchschnittliche Tagesumsatz mit dem sich die Spanier im Europaweiten Ländervergleich auf den Kanarischen Inseln nach Jahren wieder auf den ersten Platz katapultiert haben. Knapp 50 Euro pro Tag haben spanische Touristen auf den Kanarischen Inseln in den ersten vier Monaten dieses Jahres ausgegeben. 15 Euro mehr als der Durchschnittstourist und rund 20 Euro mehr als zum Beispiel deutsche Urlauber. Bei der aktuellen Zahlenerhebung liegen die Deutschen sowieso an letzter Stelle. Keine andere Urlaubsnation hat in den ersten vier Monaten auf dem Archipel so wenig Geld pro Tag ausgegeben wie Deutschland. Aber die Briten waren mit rund drei Euro mehr pro Tag auch nicht viel spendabler. Rechnet man die Buchungskosten im Heimatland zusammen mit den Ausgaben im Urlaubsgebiet sind es Touristen aus den skandinavischen Ländern die von Januar bis Dezember mit 110 Euro pro Tag für den größten Umsatz pro Person gesorgt haben.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
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Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 13.12.2017 um 17:41

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