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Wetterwarnung – Dreifarbig erscheint heute die Karte des spanischen Wetterinstituts AEMET für die Kanarischen Inseln. Von Westen rollte ein Tiefdruckgebiet an und verspricht Regen und Wind fürs Wochenende. Alarmstufe Orange gilt für El Hierro und La Palma. Auf den beiden westlichsten Inseln werden bis 100 Liter Niederschlag pro m² innerhalb von 12 Stunden erwartet. Für La Gomera, Teneriffa und Gran Canaria gilt Alarmstufe Gelb – auch hier wird mit Regen und Sturm gerechnet – die Meteorologen erwarten 30 Liter Regen pro m². Nicht von Sturm und Niederschlag betroffen sein sollen Fuerteventura und Lanzarote – hier gilt Wetterwarnstufe Grün – Das Tiefdruckgebiet zieht von Südwesten in Richtung Nordosten über EL Hierro und La Palma und streift dabei Gran Canaria und Teneriffa. Die beiden östlichsten Insel erwarten lediglich wechselhaftes Wetter.

Neue Strandausstattung für Maspalomas – Die Gemeinde San Bartolome de Tirajana auf Gran Canaria investiert 150.000 Euro in Liegestühle und Sonnenschirme und rüstet damit einen der bekanntesten Strände der Kanarischen Insel mit neuem Equipment aus. Insgesamt ist die Rede von rund 1.000 Sonnenliegen und 500 Sonnenschirmen. Ausgestattet werden sollen sowohl der Strand östlich zu den Dünen hin als auch der Playa de las Mujeres westlich des Leuchtturms.

10 Kreuzfahrtschiffe in vier Tagen – Neuer Touristenrekord im Hafen von Las Palmas – von Samstag bis Dienstag werden in der Inselhauptstadt von Gran Canaria 10 Kreuzfahrtriesen anlegen und mehr als 20.000 Passagiere von Bord gehen. Unter den Kreuzfahrtschiffen sind auch die AIDAprima, die Thomson Dream, die Mein Schiff 4 und die Horizon. Es ist das erste Mal das innerhalb von vier Tagen 10 Kreuzfahrtriesen in Las Palmas festmachen.

Sand für Puerto del Carmen – Allen Protesten der Umweltschützer zum Trotz werden die Strände in der Gemeinde Tías auf Lanzarote mit Sand vom Meeresgrund aufgeschüttet. Eine entsprechende Studie ist von der Regierung so gut wie abgesegnet. Aus der Studie geht hervor, dass vom Hafen in Puerto del Carmen bis zum Flughafen vorgelagert auf dem Meeresgrund aussreichend Sand zur Verfügung steht, um die Strände der Gemeinde Tías wieder aufzuschütten. Umweltschützer kritisieren nicht nur auf Lanzarote dieses Vorhaben, sie sind der Meinung dieses Vorhaben schädigt die Fauna nachhaltig. Bisher ist der Sand für die Strände in Tías mit LKWs angefahren und verteilt worden. In Zukunft soll der Sand den die Wellen des Atlantiks auswaschen vom Meeresgrund zurückgeholt werden.

Deutscher auf Fuerteventura vermisst – Seit gestern 14.00 Uhr suchen Rettungskräfte in der Gemeinde Betancuria nach einem 32 Jahre alten Mann der von den Felsen bei Aguas Verdes ins Meer gefallen ist. Heute soll die Suche zu Wasser, von Land aus und aus der Luft fortgesetzt werden. Bis zum Sonnenuntergang waren die Suchmannschaften gestern im Einsatz, ohne Erfolg. In dieser Woche sind auf den Kanarischen Inseln bereits drei Personen im Atlantik ums Leben gekommen, zwei Personen konnten vor dem Ertrinken gerettet werden und mussten schwerverletzt im Krankenhaus behandelt werden.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
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Quelle: Mix Radio
Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 25.11.2017 um 10:00

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