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Das Beste was der Kreuzfahrtfahrttourismus zu bieten hat – Pullmantur bietet ab sofort zwischen den Kanarischen Inseln die Horizon auf, das Luxusschiff unter den Kreuzfahrtriesen. Das 200 Meter lange in Papenburg vom Stapel gelaufene Urlaubsboot bietet von SPA über Jacuzzis, Swimming-Pools und Fitnessraum so ziemlich alles was für einen entspannten Kurzaufenthalt zwischen Lanzarote und La Palma notwendig ist. Mehrere Bars, ein Theater, Casino und diverse Restaurants runden das Angebot ab. Die Wintersaison eröffnet Pullmantur mit einem Kampfpreis für den Luxusliner: 4-Tage Kanarische Inseln ab 214 Euro pro Person alles Inklusive. Mehr Infos dazu im Netz auf www.pullmantur.es. Guanchen im Kino – Der neue Streifen von Armando Ravelo, der ab dem 17. November in die Kinos kommt, ist auf den Kanarischen Inseln gedreht. Der Abenteuerfilm spielt in der Zeit der Guanchen, der Ureinwohner des Archipels und richtet sich an Kinder und Jugendliche. Die Kulisse zum Film liefern Tejeda, San Bartolome de Tirajana, Jardín Canario, Gáldar oder Arucas auf Gran Canaria. Die sieben Protagonisten in dem Film mit dem Titel „La tribu de las 7 islas“ erhalten von einer mysteriösen Frau mit Zauberkraft Aufgaben auf der verschwundenen Insel San Borondon. Selbst Zuschauer, die eigentlich keine Adventure Szenarien mögen, erhalten in dem Film Aufklärung zu alten Bräuchen und Gewohnheiten der Ureinwohner, die noch bis heute hier auf dem Archipel praktiziert werden. Menschenhändlerring zerschlagen – An der Polizeiaktion waren neben der spanischen Polizei auch Beamte aus Griechenland und Deutschland beteiligt, koordiniert von Europol – insgesamt sind 67 Personen festgenommen worden. Die Gruppe soll über Jahre hinweg albanische Staatsbürger über Flughäfen auf den Kanarischen Inseln nach Groß Britannien geschleust haben. Unter den Festgenommenen befinden sich laut Pressemeldungen alle 21 Mitglieder der Gruppe und 46 albanische Staatsbürger die sich mit gefälschten Personaldokumenten entweder auf der Reise nach oder bereits in Groß Britannien aufgehalten haben. Drei Männer sind auf Teneriffa festgenommen worden, außerdem gab es Verhaftungen auf Mallorca und Ibiza sowie in Barcelona. 300 gefälschte spanische Identitätspapiere konnten die Beamten in Spanien sicherstellen. Sie stammen aus einem Einbruch in einer Passstelle in Pontevedra aus dem Jahr 2014. Tourismusrekord unter Briten – Die World Travel Market in London läuft bereits seit Montag. Für die Vertreter der Kanarischen Inseln bietet die Reisemesse in London die Plattform für die größte Zielgruppe im Tourismus: 5,3 Millionen Briten haben oder werden noch bis Ende des Jahres Urlaub auf den Kanarischen Inseln machen, so viele wie noch nie in der Geschichte des Tourismus auf dem Archipel. Die Repräsentanten des Archipels erwartet aber bei dieser Messe, trotz der guten Ergebnisse, viel Überzeugungsarbeit und intensive Gespräche mit den britischen Reiseveranstaltern. Das Thema Brexit und die damit verbundene Ungewissheit erschweren die Vertragsgespräche für das kommende Jahr. Heute wissen weder Wirtschaft noch Politik in Groß Britannien wie sich der Ausstieg aus der Eurozone für das ehemalige EU-Mitglied entwickelt. Außerdem gilt es das Loch zu füllen, dass die Insolvenz der Fluggesellschaft Monarch hinterlassen hat. Jet2.com hat bereits angekündigt 460.000 Tickets für die Wintersaison anzubieten, das sind rund 250.000 mehr als in der letzten Wintersaison. Mit der Insolvenz von Monarch haben die Kanarischen Inseln rund 500.000 Flugtickets aus Groß Britannien für die Wintersaison verloren. Poema del Mar öffnet am 17. Dezember – Für die Kisslings ist es eine erfreuliche Nachricht. Zumindest eines der zwei Bauprojekte schreitet wie geplant voran. Während es bei El Veril und dem Siam Park immer wieder zu Hürden kommt, kann das größte Aquarium der Kanarischen Inseln in Las Palmas auf Gran Canaria wie geplant seine Türen für die Besucher öffnen. Laut Wolfgang Kissling handelt es sich auch um eines der besten und größten Aquarien weltweit. Davon kann sich die Öffentlichkeit ab dem 17. Dezember selbst überzeugen. Mit 500.000 Besuchern pro Jahr rechnen die Initiatoren, die neben dem Poema del Mar im Moment auf der World Travel Market in London auch den Loro Parque und den Siam Parque auf Teneriffa präsentieren. Dass die Vorschusslorbeeren beim Poema del Mar nicht zu dick aufgetragen sind, zeigen die Auszeichnungen der letzten Jahre für den Siam Parque und den Loro Parque auf Teneriffa: TripAdvisor bewertet sowohl das Wasserrutschenparadies im Süden als auch den Tierpark im Norden jedes Jahr mit Topwerten. Aguas de Teror vor dem Fiskus – 20 Mitarbeiter des Trinkwasserproduzenten aus Gran Canaria müssen heute vor dem Fiskus aussagen. Das mehr als 100 Jahre alte Unternehmen soll über Jahre hinweg in großem Umfang Steuern hinterzogen haben. Pressemeldungen zufolge sollen die Dividenden an die Gemeinden ausbezahlt worden sein ohne sie vorher zu versteuern. Für das damit geschmälerte Geschäftsergebnis sind dementsprechend weniger Steuern abgeführt worden. Das Finanzamt untersucht alle Geldbewegungen von Aguas de Teror seit 2010 bis 2016. Aguas de Teror ist auf den Kanarischen Inseln der größte Trinkwasserproduzent, das Unternehmen ist 1992 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt worden. Das Wasser stammt aus der Quelle Fuente Agria de Teror in der Gemeinde Teror auf Gran Canaria. In See gestochen – 69 Yachten haben den Sporthafen von Las Palmas bereits verlassen mit Ziel Santa Lucia in der Karibik. Der Kurs dieser rund 300 Teilnehmer führt die Regatta über die Kapverdischen Inseln. Dort hat die ARC+ dieses Mal drei bis fünf Tage Aufenthalt. Die Teilnehmer der ARC werden am 19. November in Las Palmas ablegen und nehmen direkt Kurs auf Santa Lucia. Seit 1986 wird die Atlantic Rally for Cruiser immer im November organisiert. Gestartet wird von Gran Canaria aus. Für die 2.700 nautischen Seemeilen benötigen die Teilnehmer zwischen 15 und 20 Tagen. In diesem Jahr gibt es zwei Routen nach Santa Lucia, auf der ARC+ wird über die Kapverdischen Inseln gesegelt, auf der normalen ARC geht der Kurs von Gran Canaria direkt in die Karibik. In diesem Jahr nehmen mehr als 300 Yachten aus 25 Ländern an der Atlantiküberquerung teil. Neu in diesem Jahr ist ein soziales Netzwerk in dem Segler nach einem Platz auf einem Boot oder Eigner nach einer Crew suchen können. Das Event kann ab Regattastart bis Zieleinlauf online verfolgt werden. Alle Infos zur ARC 2017 gibt es auf https://worldcruising.com/index.aspx Bus in Flammen – Auf der TF-1 Autobahn zwischen Santa Cruz und Güimar auf Teneriffa ist gestern Vormittag ein Linienbus ausgebrannt. Personen sind bei dem Unfall nicht zu Schaden gekommen. Das Fahrzeug haben die Flammen komplett zerstört. Der Fahrer konnte den Bus noch an den Seitenstreifen auf der Autobahn steuern und verlassen. Der Vorfall hat auf der Autobahn über 45 Minuten hinweg in beide Fahrtrichtungen zu kilometerlangen Staus geführt. Africagua auf Fuerteventura – Das Forum für erneuerbare Energien und internationale Business Kontakte geht heute zu Ende. Getroffen habensich Vertreter der Kanarischen Inseln und afrikanischen Ländern in Puerto del Rosario auf Fuerteventura im Kongresspalast. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr erneuerbare Energien und wirtschaftliche Beziehungen, vor allem zwischen kanarischen Unternehmen und Regierungen aus Afrika. Zu den Themen „sauberes Wasser“ und „erneuerbare Energien“ gibt es auf dem afrikanischen Kontinent ein enormes Potenzial. Das Wirtschaftswachstum in diesem Bereich liegt in Afrika in diesem Jahr bei 3,4% und im kommenden Jahr bei prognostizierten 4,3%. Glockenläuten in Tarfaya –Der Hafen an der marokkanischen Küste will unbedingt wieder eine Fährverbindung nach Fuerteventura. Es ist auch davon auszugehen das die Gemeinde im Süden Marokkos zu jeder Fährverbindung nach Europa „Ja“ sagen würde. Wirtschaftlich ist diese Brücke aber für beide Seiten interessant. Für die Reederei Naviera Armas hat der Name Tarfaya einen bitteren Beigeschmack. Die damals eingesetzte Fähre liegt immer noch weniger hundert Meter vor dem Hafen auf Grund und rostet vor sich hin. Ein Vertreter der Gemeinde Tarfaya, Ahmed Haggouni, ist aus diesem Grund zum Forum „Africagua“ gereist. Sollten weder Naviera Armas noch Fred Olsen an der Verbindung interessiert sein, gibt es auf marokkanischer Seite mehrere Unternehmen die eine Fährverbindung zwischen Marokko und den Kanarischen Inseln finanzieren. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ ![]() Quelle: Mix Radio |
| Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 08.11.2017 um 23:58 |
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