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Trockene Staubecken – Welche Ursache oder Ursachen die niedrigen Pegelstände in den Staubecken auf den Kanarischen Inseln haben ist noch nicht geklärt. Es wird viel diskutiert über Klimawandel, Trockenheitswelle und Klimaperioden. Fakt ist das die beiden Staubecken, Chira und Soria so wenig Wasser haben wie noch nie. 32 Millionen Kubikmeter Wasser Kapazität hat das größere Staubecken oberhalb von Maspalomas in den Bergen Gran Canarias. Aktuell liegt der Wasserstand bei 32.000 Kubikmetern. Seit 2011 ist der Wasserstand beider Becken, sowohl Soria als auch Chira, stetig gesunken. Vergleicht man die beiden Wasserstände von 2011 mit dem heutigen, liegt die Wasserkapazität nur noch bei 3% im Vergleich zu 2011. Kaufen und vermieten lohnt sich wieder – Einer Studie von fotocasa.com liegt die Rentabilität bei Immobilienobjekten auf den Kanarischen Inseln aktuell bei 6%. Deutlich höher als Aktienfonds und Sparkonten. Das war nicht immer so, aber der Immobilienmarkt hat seine Talsohle längst überwunden. Zwischen 6% und 20% sind die Mieten auf den Kanarischen Inseln angestiegen. Dabei führt Lanzarote noch vor Las Palmas auf Gran Canaria und Santa Cruz auf Teneriffa. Bei den Ergebnissen spielt die Ferienvermietung eine wichtige Rolle. Der Studie zufolge mieten 10% der Urlauber eine Ferienwohnung über die Webportale wie AirBnB oder Booking.com. Alleine im letzten Quartal ist der Mietpreis pro m² um 3,8% auf 9,20 € pro m² gestiegen. Deutsche schwer verletzt – Die 29-jährige war mit einem Quad unterwegs, als sie bei Los Camellos in der Gemeinde Yaiza auf Lanzarote auf gerader Strecke von der Straße abgekommen und mehrere Meter tief auf Vulkangestein gefallen ist. Sie ist im Centro Medico in Playa Blanca erstversorgt und ins Krankenhaus nach Arrecife gebracht worden. Die Umstände die zum Unfall geführt haben werden noch untersucht. Bis jetzt ist nicht klar ob noch andere Fahrzeuge in den Unfall verwickelt waren. Katalonien bleibt Antwort schuldig – Der heute bei der Zentralregierung eingegangen Brief von Regionalpräsident Carles Puigdemont enthält weder ein klares „JA“ noch ein deutliches „NEIN“ zur Unabhängigkeit Kataloniens. Das geht aus einem aktuellen Bericht aus Madrid hervor. Die Zentralregierung will im Laufe des Tages eine entsprechende Antwort veröffentlichen. In dem Schreiben schlägt Puigdemont Gespräche innerhalb der kommenden zwei Monate vor. Spaniens Ministerpräsident hat der Region die Entmachtung des Regionalparlaments nach Artikel 155 der spanischen Verfassung angedroht. Machbar ist dieses Vorgehen, weil die Partido Popular um Mariano Rajoy im Kabinett die absolute Mehrheit besitzt, zusätzlich unterstützen sowohl PSOE als auch Ciudadanos dieses Vorgehen. Während dessen bröckelt in Katalonien die Allianz für einen eigenen Staat. Es gibt immer noch radikale Verfechter für eine sofortige Unabhängigkeit, allerdings fängt die Geschlossenheit der Katalanen an sich aufzulösen, weil die Regionalregierung keine klare Linie verfolgt. Zudem nimmt die Abwanderungswelle von Banken und Unternehmen aus der Region kein Ende. Hitzerekord auf den Kanarischen Inseln – 39 Grad sind in Puerto del Rosario auf Fuerteventura am Wochenende gemessen worden. Das entspricht dem heißesten Tag überhaupt in der Geschichte der Wetteraufzeichnung in einem Oktober auf der Insel. 1,7 Grad über dem letzten Rekord im Oktober 2015. Auch auf Lanzarote, Gran Canaria und Teneriffa lagen die gemessenen Temperaturen deutlich über den Normalwerten. Die kommenden Tage bringen aber wieder Entspannung auf dem Thermometer. Schuld an der Wetterlage ist weiterhin Orkan Ophelia, der heute und morgen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 190 Stundenkilometern über Irland hinweg zieht. Ophelia war in den vergangenen Tagen zwischen Madeira und den Kanarischen Inseln durchgezogen und hat den Nordostpassat praktisch aufgehoben und dafür für Südwind und Calima auf den Kanaren gesorgt. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ ![]() Quelle: Mix Radio |
| Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 16.10.2017 um 16:52 |
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