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18.000 Euros unterschlagen:
Teneriffa - Arona - Der ehemaligen Filialleiter einer Bank in Los Cristianos wird beschuldigt, 18.000 Euro veruntreut zu haben. Er sollte am Montag wegen fortgesetzten Betrugs und Veruntreuung vor Gericht aussagen. Nachdem er dort nicht erschien, wurde ein Haftbefehl ausgestellt.
Der Beschuldigte soll in den Jahren 2005 und 2006 in seiner Funktion als Filialleiter einen Bekannten, den er schon aus der Kinderzeit kannte, zunächst zu einer Investition in Höhe von 6.000 Euro in einen Fonds animiert haben. Ein Jahr später legten der Freund und dessen Ehefrau noch einmal 12.000 Euro nach. Allerdings legte der Bankexperte das Geld nicht, wie vereinbart, für den Freund gewinnbringend an, sondern steckte es sich selbst ein. Inzwischen ist der Freund verstorben. Die Staatsanwaltschaft fordert die Rückzahlung der 18.000 Euro zuzüglich Zinsen an die Witwe und setzte eine zweijährige Haftstrafe wegen wiederholten Betrugs und Unterschlagung.
Quelle: Kanaren Express
Autor: kanarenexpress.com - Kommentare (0) - 05.10.2017 um 11:01

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