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Frau bringt Tochter zu Hause zur Welt – Yuri Castro hat in ihrem Wohnhaus in Gran Tarajal auf Fuerteventura Martina geboren, nur mit der Hilfe ihrer Familie. Zuvor war die 33-jährige mit Wehen zweimal ins Krankenhaus gefahren. Einmal vormittags und ein zweites Mal gegen 23.00 Uhr. Die Hebammen im Hospital bei Puerto del Rosario haben sie aber beide Male wieder nach Hause geschickt. Mit der Antwort ihre Wehen seien noch nicht stark genug hat sich Yuri mit starken Schmerzen auf den 50-minütigen Heimweg gemacht. Zu Hause angekommen hat sie auf einem Sessel sitzend ein gesundes Mädchen zur Welt gebracht. Der Fall kursiert heute in verschiedenen Online Medien auf den Kanarischen Inseln. Yuri Castro will ihren Fall und die Zustände im Krankenhaus von Puerto del Rosario nicht auf sich sitzen lassen auch wenn bei ihrer Geburt im eigenen Wohnhaus mit der Hilfe ihrer Familie alles gut verlaufen ist.
Mit ihrem Weg in die Öffentlichkeit will die Mutter zweier Kinder anderen Schwangeren ihr Schicksal ersparen.

Zwei Jahre nicht vermisst –Die Polizei hat sich in Santa Brigida zutritt zu einer Wohnung verschafft, nachdem ihr Bewohner von einem Familienmitglied als vermisst gemeldet worden ist. Die Beamten haben ein völlig verweste Leiche gefunden. Zwei Jahre lang hat niemand nach J.M.D.G. gefragt. Weder seine Familie noch Freunde oder Bekannte. Seine Nachbarn beschreiben ihn als zurückgezogen und unfreundlich, mit seiner Familie war er zerstritten. Erst als der bereits in Rente gegangene Mann über Monate keine Telefonanruf beantwortet hat, ist die Polizei verständigt worden. Der Tote lag einem Polizeibericht zufolge in der Küche seiner Wohnung und weißt keine äußerlichen Verletzungen auf. Die Leiche wird forensisch untersucht um Todeszeitpunkt und Ursache festzustellen.

Protest gegen Verschmutzungsergebnisse – Nachdem ein Bericht des Umweltministeriums gestern die Stadt San Sebastian auf La Gomera in Sachen Luftqualität neben Madrid, Barcelona und Valencia eingestuft hat, reagiert jetzt das Rathaus. Die schlechten Ergebnisse seien auf ein defektes Messgerät zurück zu führen, dass direkt neben dem Energiekraftwerk aufgestellt ist. Dem Bericht zufolge waren die Messwerte in San Sebastian sowohl bei Kohlendioxid, als auch bei Ozon und Feinstaub so schlecht und deutlich über den Grenzwerten wie in Madrid, Barcelona und Valencia – und das in einer Stadt mit 21.000 Einwohnern direkt am Meer mitten im Atlantik. Das Rathaus fordert eine sofortige Untersuchung, das aktuelle Ergebnis schädigt den Standort als Tourismusziel.

Gran Canaria auf der UNIBIKE – 200.000 Touristen fahren jedes Jahr auf Gran Canaria mit dem Fahrrad. Tendenz stark steigend. Nicht umsonst hat die Inselregierung in den vergangenen Jahren mehrere Millionen Euro in Fahrradwege investiert. Die Inselhauptstadt Las Palmas ist mit ihren Fahrradwegen ein Vorzeigemodell in Spanien. Fahrräder in Las Palmas ausleihen und zurückgeben funktioniert mittlerweile mit einer APP auf dem eigenen Smartphone. Auf der Fahrradmesse UNIBIKE in Madrid präsentiert sich Gran Canaria in diesen Tagen als europäische Sport- und Fahrradinsel. Mehrere internationale Fahrradrennen organisiert die Insel seit Jahren: La Vuelta Cicloturista, TransgrancanariaBike, Gran Canaria Marathon und seit diesem Jahr auch Gran Canaria a 2 ruedas an der vergangen Woche bereits mehrere tausend Teilnehmer dabei waren. Auf der UNIBIKE in Madrid treffen sich neben Anbietern und Herstellern auch die Reiseveranstalter auf 30.000 m² Fläche zu Gesprächen und Vertragsverhandlungen.

Auf Lanzarote droht wieder Streik – nachdem sich die Vertreter der Mitarbeiter der Tourimsuszentren und der Inselregierung auf höhere Löhne geeinigt hatten, sprengen drei Untersuchungsberichte die Verhandlungsergebnisse. Sowohl die Justizbehörde, als auch die Personalabteilung der Inselregierung und die Regulierungsbehörde sehen die Einigung zwischen Mitarbeitern der Tourismuszentren und der Regierung als nichtig an. Beide Parteien hatten sich darauf geeinigt, Zuschläge für Arbeitsweg, Arbeitskleidung und Bereitschaft zu bezahlen. Die Summe der Zuschläge würde aber den Berichten zufolge die Summe des Kostenvoranschlags zum Betreiben der Tourismuszentren übersteigen. Ein entsprechender Antrag würde im Parlament abgelehnt, so das Ergebnis. Damit droht in den Tourismuszentren auf Lanzarote, darunter auch Mirador del Rio, Jameos del Agua, Cuevas de los Verdes oder Jardin de Cactus wieder Streik. Erst im August waren die wichtigsten Touristenattraktionen der Insel über Wochen geschlossen.
Quelle: Mix Radio
Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 27.09.2017 um 18:43

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