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| Touristen fanden malträtierten Hund
Lanzarote - Soo - Es waren Urlauber, die in der Gegend von Soo auf Lanzarote das armselige Exemplar eines Hundes entdeckten und zum Tierheim Huella a Huella in Teguise brachten. Im Tierheim Huella a Huella geht es Billy auf jeden Fall besser als bei seinem Herrchen. Der Hund namens Billy konnte kaum noch sehen, hatte kaum noch Zähne und Geschwüre am ganzen Körper. Der Tierarzt diagnostizierte, dass das Tier in einem sehr schlechten Zustand sei und seine Verletzungen auf ein jahrelanges Martyrium und kontinuierliche Verwahrlosung hinwiesen. Die Überprüfung ergab außerdem, dass Billy einen Chip trug. Der eingetragene Besitzer behauptete, das Tier aber schon vor langer Zeit einem Familienangehörigen gegeben zu haben, ohne den Besitzerwechsel gemeldet zu haben. Der aktuelle Besitzer wollte das Tier am Tierheim abholen. „Ihm geht es doch gut“, meinte er. Da sahen die Tierschützer anders. Billy wurde nicht wieder zurückgeschickt, sondern wird im Tierheim versorgt. Gegen den Halter erging über die Tierschutzeinheit SEPRONA der Guardia Civil Anzeige wegen Tierquälerei. Quelle: weiter zu den Fotos |
| Autor: kanarenexpress.com - Kommentare (0) - 11.09.2017 um 11:40 |
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