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| 19.02.2022: San Fernando bekommt einen neuen Parkplatz mit 63 Stellplätzen
Ab kommenden Montag, dem 21. Februar 2022, beginnen die Arbeiten an der offenen Gewerbezone San Fernando de Maspalomas, die über 63 neue Parkplätze. Die Ausführung des Projekts erfolgt zwischen der Avenida de Gáldar und der Avenida de Alejandro del Castillo.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 19.02.2022 um 14:19 |
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| 19.02.2022: Wichtig für alle Verkehrsteilnehmer -Änderungen ab 21.03.2022
Am 21. März treten die im Gesetz über Verkehr und Straßensicherheit eingeführten Änderungen in Kraft, mit dem Ziel, sich an die neue Realität anzupassen, die Effizienz des Systems zu verbessern und die Straßenverkehrssicherheit zu erhöhen. Hier die wichtigsten Änderungen: Auf konventionellen Straßen dürfen Auto- und Motorradfahrer künftig die zulässige Höchstgeschwindigkeit zum Überholen anderer Fahrzeuge nicht mehr um 20 km/h überschreiten. Eine Maßnahme, die darauf abzielt, das Überholrisiko zu minimieren und damit die Unfallrate auf konventionellen Straßen zu senken. Wenn Sie jetzt den Sicherheitsgurt, die Kinderrückhaltesysteme und andere Schutzelemente nicht oder nicht richtig verwenden, verlieren Sie 4 Punkte Wenn Sie jetzt mit Mobiltelefonen fahren, können Sie 6 Punkte verlieren. Nun bringt das Werfen von Gegenständen, die Brände oder Unfälle auf der Straße oder in ihrer Nähe verursachen können, den Verlust von 6 Punkten mit sich. Um nun ein Fahrrad oder ein Moped zu überholen, müssen Sie auf Straßen mit 2 oder mehr Fahrspuren in jeder Richtung die angrenzende Fahrspur vollständig besetzen. Auf einspurigen Straßen müssen Sie den seitlichen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten, sonst verlieren Sie 6 Punkte. Es ist eine Möglichkeit, diese gefährdete Gruppe zu schützen. Fußgänger haben nun auf Zebrastreifen, auf Gehwegen und in Fußgängerzonen Vorfahrt vor Fahrzeugen. Denken Sie daran, dass wir alle irgendwann Fußgänger sind.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 19.02.2022 um 14:17 |
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| 18.2.2022 - Karneval in Las Palmas
Gran Canaria – In Gran Canarias Hauptstadt werden die Wettbewerbe wie geplant stattfinden; der Straßenkarneval wurde auf Juli verschoben Während leidenschaftliche Karnevalisten auf Teneriffa mit Wehmut das zweite Jahr in Folge auf den Karneval verzichten müssen, der mit sämtlichen Veranstaltungen in den Sommer verschoben wurde, laufen in Las Palmas de Gran Canaria seit Wochen die Vorbereitungen. Die Stadtverwaltung hat im Gegensatz zu Santa Cruz de Tenerife beschlossen, alle traditionellen Veranstaltungen des Karnevals, mit Ausnahme von Tanzveranstaltungen und dem Straßenkarneval, wie geplant durchzuführen. Der Straßenkarneval soll, sofern möglich, am ersten Juliwochenende stattfinden. Auf der Rückseite des Museo Elder, im Parque Santa Catalina, ist in den letzten Wochen eine große Bühne und gegenüber eine Zuschauertribüne aufgebaut worden. Das Bühnenbild erhält dieser Tage den letzten Schliff, und die dreidimensionalen riesigen Dekorationselemente sind an die Thematik des Karnevals 2022 – „Die Erde“ – angelehnt. Bürgermeister Augusto Hidalgo besuchte vor einigen Tagen die Werkstatt, die zur Anfertigung der Kulisse im benachbarten Edificio Miller eingerichtet wurde. Er staune über die Qualität und den Detailreichtum der teils überdimensionalen Requisiten, erklärte er. Das Publikum und die Fernsehzuschauer könnten sich auf die Shows freuen, fügte er hinzu. Die Veranstaltungen werden im regionalen Fernsehen „Televisión Canaria“ übertragen. Das Veranstaltungsprogramm beginnt am 25. Februar mit der Eröffnung und endet am 20. März. Alle Veranstaltungen und Wettbewerbe (mit Ausnahme der Eröffnung) finden auf der Bühne im Parque Santa Catalina statt. Der Kartenverkauf beginnt am 18. Februar über lpacarnaval.com. Programm 25. Februar, 21.15 Uhr: Eröffnungsveranstaltung mit dem Auftritt von „La Trova“ (auf der Plaza de Santa Ana). 26. Februar, 20.00 Uhr: Kostümwettbewerb für Erwachsene. 27. Februar, 11.00 Uhr: Auftritte von Kindergruppen; 20.00 Uhr: Wahl der Seniorenkönigin. 28. Februar, 21.15 Uhr: Bodypainting-Wettbewerb. 1. März, 21.15 Uhr: Verschiedene Auftritte, unter anderem des Verwandlungskünstlers und Humoristen Pedro Daktari. 2. März, 20.45 Uhr: 1. Phase des Murgas-Wettbewerbs. 3. März, 20.45 Uhr: 2. Phase des Murgas-Wettbewerbs. 4. März, 21.15 Uhr: Wettbewerb der Karnevals-Tanzgruppen (Comparsas). 5. März, 20.30 Uhr: Finale des Murgas-Wettbewerbs. 6. März, 12.00 Uhr: „Tierischer“ Kostümwettbewerb für Hund und Herrchen bzw. Frauchen; 18.30 Uhr: Wahl der Kinderkönigin oder des Kindekönigs. 11. März, 21.00 Uhr: Wahl der Karnevalskönigin. 12. März 21.00 Uhr: Vorentscheid für die Drag Queen-Wahl. 13. März, (später Vormittag): Karneval für Kinder; 19.00 Uhr: Auftritt der Chirimurgas. 15. März, 19.00 Uhr: Gala de la Integración – im Mittelpunkt stehen Menschen mit Behinderung. 18. März, 21.00 Uhr: Wahl der Drag Queen. 19. März: Umzug der ausgezeichneten Gruppen (findet nur statt, wenn es die aktuelle Gesundheitslage zulässt). 20. März: Verbrennung der Sardine. Alle Infos und Veranstaltungs-Updates gibt es auf der Website lpacarnaval.com
Die große Bühne im Parque Santa Catalina ist fast fertiggestellt. Foto: Ayto. Las Palmas
Bürgermeister Hidalgo besuchte die Bühnenbildner. Foto: Ayto. Las Palmas Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 19.02.2022 um 07:45 |
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| 18.2.2022 - Ein Jahr mit 1.207 Drehtagen
Teneriffa – 2021 wurden auf Teneriffa mehr Filmproduktionen denn je gedreht Im vergangenen Jahr wurden auf Teneriffa 190 Filmproduktionen gedreht, wodurch mehr als 8.500 Jobs geschaffen und Einnahmen in Höhe von 58,3 Millionen Euro für die Insel generiert wurden. Dies teilte Cabildo-Präsident Pedro Martín am 7. Februar in einer Pressekonferenz mit, an der auch die Inseldirektorin für Tourismus, Laura Castro, und der Leiter des Tourismusamts, David Pérez, teilnahmen, und bei der „Tenerife Film Commission“ Bilanz des letzten Jahres zog. Die „Tenerife Film Commission“ ist eine Unterabteilung von Teneriffas Tourismusamt. Sie hat die Aufgabe, auswärtige Unternehmen der audiovisuellen Branche bei Filmproduktionen, Werbeaufnahmen und Fotoshootings zu unterstützen und auf diese Weise das internationale Interesse an der Insel als Drehort zu fördern. Im vergangenen Jahr betreute und unterstützte die „Tenerife Film Commission“ mehr Filmproduktionen denn je. Mit einer Gesamtzahl von 190 wurde das bisher mit 153 Produktionen erfolgreichste Filmjahr 2019 um 24% übertroffen. Wie Pedro Martín erklärte, gab es 2021 insgesamt 1.207 Drehtage auf Teneriffa, während es im ersten Jahr der Pandemie nur 443 waren. 2019 wurde auf der Insel an 750 Tagen gedreht. „Dieses Ergebnis bestätigt, dass Teneriffa für internationale audiovisuelle Produktionen nach der durch die Pandemie verursachten Pause wieder äußerst attraktiv ist“, freute sich Pedro Martín. Nach Herkunft aufgeschlüsselt, macht die Zahl der nationalen Produktionen mit 70 – davon 36 von den Inseln – einen großen Anteil aus. Die Insel war aber auch Drehort für 48 deutsche Produktionen und 48 weitere aus dem europäischen Raum. Weitere 14 audiovisuelle Produktionen kamen von Großbritannien, und 10 gehören zur US-amerikanischen Filmindustrie. Zu den bekanntesten Serien, deren neue Staffeln auf Teneriffa gedreht wurden, gehören die Netflix-Produktion „Haus des Geldes“ und „Foundation“ von Apple TV+. Auf der Insel entstanden 2021 aber auch Werbespots unter anderem für das neue Parfüm „Libre“ von Yves Saint Laurent, für das die britische Sängerin Dua Lipa vor der Kamera stand, und für den Herrenduft „Imagination“ von Louis Vuitton, der vor der Kulisse Anagas gedreht wurde.
Filmset von „Balko Teneriffa“ am Strand von Las Teresitas. 2021 fanden die Dreharbeiten für die Fortsetzung der erfolgreichen deutschen Krimi-Comedy-Serie auf der Insel statt. Foto: Tenerife Film Commission Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 19.02.2022 um 07:42 |
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| 18.2.2022 - „Great Chinese Lantern World“ in Adeje
Teneriffa – Über vier Hektar mit einer Million Glühbirnen und 746 Lichtfiguren Eine der größten Lichtshows der Welt ist mit der „Great Chinese Lantern World“ in Adeje. Der Themenpark, der am 11. Februar eröffnet wurde, orientiert sich an den alten chinesischen Laternenfesten. Es ist einer der größten Freizeitparks seiner Art in Europa, der uralte Traditionen mit den neuesten technologischen Errungenschaften verbindet und ein Angebot für die ganze Familie darstellt. Auf einer Fläche von über vier Hektar befinden sich mehr als 746 Lichtfiguren, welche die Besucher auf eine Reise durch die ungewöhnlichsten Orte der Welt mitnimmt. Besucher können durch die verschiedenen Szenen spazieren, die mit fünfeinhalb Kilometern Seide geschmückt sind und wo mehr als einer Million Glühbirnen sie zum Staunen bringen. Bei der Eröffnung gab es zunächst Attraktionen, die dem Dschungel, dem Meer, der Liebe und natürlich der chinesischen Kultur gewidmet sind, darunter ein beeindruckender Drache. Diese neue Ausstellung wird für mindestens ein Jahr im Parque Galeón zu sehen sein und kann täglich von 19.00 bis 23.00 Uhr besucht werden. Es gibt auch ein Themenrestaurant und einen Kinderspielplatz. Staunen garantiert Arvydas Piliponis, einer der Veranstalter und Generaldirektor von A&P Infoeventes, erklärte, dass es sich bei diesem Themenpark um eine mehr als 2.000 Jahre alte chinesische Tradition handelt, die gefeiert wird, um Szenen aus der chinesischen Geschichte und Mythologie darzustellen. Der Themenpark knüpft an diese Tradition an und entführt die Besucher in verwunschene Wälder, Wüsten oder Unterwasserwelten. Piliponis erinnerte daran, dass es auf Teneriffa noch nie ein solches Angebot gab, und fügte hinzu, dass die Lichtfiguren regelmäßig erneuert werden. Er lädt die Tinerfeños ein, dieses Spektakel zu besuchen, das dem Publikum die chinesische Kultur näherbringen wird, und ist sich sicher: „Jeder der kommt, wird überrascht sein“. Tickets sind ab 16 Euro bei www.tomaticket.es erhältlich.
Great Chinese Latern World: Die Vielfalt der Lichtinstallationen ist enorm. Foto: GCLW Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 19.02.2022 um 07:39 |
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| 18.2.2022 - 9,5 Millionen Euro für die Förderung des Tourismus auf La Palma
La Palma – Das Maßnahmenpaket wird je zur Hälfte vom spanischen Tourismusministerium und der kanarischen Regierung finanziert Das Staatssekretariat für Tourismus hat in Zusammenarbeit mit der kanarischen Regierung ein Maßnahmenpaket zur Förderung des Tourismus auf La Palma auf den Weg gebracht. Anfang Februar stellten Tourismusstaatssekretär Fernando Valdés und die Leiterin der kanarischen Tourismusbehörde, Yaiza Castilla, die Strategie vor, in die 9,5 Millionen Euro fließen werden. Bei der Ausarbeitung der Maßnahmen war auch eng mit der Inselverwaltung zusammengearbeitet worden, was durch die Anwesenheit des Tourismusverantwortlichen des Cabildos, Raúl Camacho, bei der Präsentation im Palacio Salazar in Santa Cruz de La Palma unterstrichen wurde. Der Tourismus auf der Insel soll im wahrsten Sinne wie der Phönix aus der Asche auferstehen, und Fernando Valdés überbrachte einmal mehr die Botschaft der spanischen Regierung, dass La Palma nach dem Ende des Vulkanausbruchs nicht im Stich gelassen wird. Touristische Unternehmen der Insel können sich für das Programm "Bono La Palma" ab sofort anmelden. 20.000 Gutscheine à 250 Euro Die Strategie, um den Tourismus auf der „Isla Bonita“ wiederanzukurbeln, fußt auf drei Hauptpfeilern: einer Aktion mit Tourismusgutscheinen, den sogenannten „bonos turísticos“, zwei Werbekampagnen auf dem spanischen Festland und auf den Kanaren und der Verbesserung der Fluganbindung. Die Aktion mit Tourismusgutscheinen, die in Hotels, Gastronomie und vielen anderen Bereichen des Tourismus eingelöst werden können, gestaltet sich ähnlich der im vergangenen Jahr auf regionaler Ebene durchgeführten Gutscheinaktion „Somos Afortunados“, die die Förderung von Reisen innerhalb des Archipels zum Ziel hatte. Für La Palma sollen nun 20.000 „bonos“ im Wert von jeweils 250 Euro verlost werden, die bis Jahresende eingelöst werden können. Die Verlosung wird zwischen März und September unter notarieller Aufsicht stattfinden. Allein in diese Aktion werden 5,6 Millionen Euro fließen. Werbung auf Insel- und Landesebene Um das Interesse für das Urlaubsziel zu wecken und nicht zuletzt auch die Tourismusgutscheine zu bewerben, sind für eine Million Euro Werbekampagnen auf den Kanaren und auf dem spanischen Festland vorgesehen. Die Werbebotschaft soll über TV, Radio, Printmedien und Digitale Medien ausgestrahlt werden. Auf dem spanischen Festland wird die Kampagne unter dem Motto „Viaja al centro de la Tierra“ (Reise zum Mittelpunkt der Erde) laufen, während sie auf den Kanaren den Titel „La llamada de la Tierra“ (Der Ruf der Erde) trägt. Anreize für Airlines Wie Yaiza Castilla erläuterte, hatte die Vulkankrise nicht nur Auswirkungen auf die Tourismuszahlen an sich, sondern bewirkte auch einen Verlust an Flugverbindungen, da aufgrund des Vulkanausbruchs zahlreiche Verbindungen zu der Insel gestrichen wurden. Nun geht es darum, diese zurückzugewinnen, um die Fluganbindung zu verbessern. Noch vor Beginn des Vulkanausbruchs am 19. September 2021 gab es gute Aussichten für die Wintersaison auf La Palma: das Flugangebot für die Insel war im Vergleich zur Saison im Vorpandemiejahr 2019 sogar um 19,4% gewachsen. Doch dann brach der Vulkan aus und die Zahlen ein. Mit finanziellen Anreizen sollen nun die Airlines angeregt werden, das Angebot im laufenden Jahr aufzustocken. Für diese Anreize haben die spanische und die kanarische Regierung 2,65 Millionen Euro vorgesehen. Fluggesellschaften können Direkthilfen pro befördertem Passagier beantragen. Für Passagiere, die auf internationalen Flügen nach La Palma kommen, gibt es ein Incentive von 6 Euro, für Passagiere auf nationalen Routen 3 Euro.
Der Staatssekretär für Tourismus, Fernando Valdés, und die Verantwortliche der kanarischen Tourismusbehörde, Yaiza Castilla, stellten den Aktionsplan zur Reaktivierung des Tourismus auf der Insel vor. Foto: EFE Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 19.02.2022 um 07:34 |
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18.2.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio
Fußballpartie abgebrochen – Ein Fußballspiel zwischen Palo Blanco und Portezuelo auf Teneriffa ist ohne Ergebnis abgebrochen worden. Nachdem eine Linienrichterin im Fokus von verärgerten Fans stand und sie mit frauenfeindlichen Begriffen überschüttet worden ist, ist die Partie Bestandteil eines Ermittlungsverfahrens des Sportgerichtes. Es ist damit zu rechnen, dass die Partie für das Auswärtsteam gewertet wird, in diesem Fall für Portezuelo. Die frauenfeindlichen Beschimpfungen kamen von Fans der Heimmannschaft. Karneval Tickets ab heute Online – Für den Karneval in Las Palmas auf Gran Canaria können heute Tickets geordert worden. Sowohl auf der Webseite lpacanaraval.com als auch auf entrees.es sind Eintrittskarten für die Termine 25. Februar, 26. Februar und 27. Februar verfügbar. Die Karten sind gratis und limitiert. Ein entsprechendes Programm mit Orten und Uhrzeiten kann ebenfalls auf der Webseite lpacarnaval.com abgerufen. E-Busse für Fuerteventura – Auf Fuerteventura wird der öffentliche Nahverkehr klimaneutral. 2,8 Millionen Euro stehen der Inselregierung für elektrisch betriebene Busse zur Verfügung. Sie sollen auf den Verbindungen zwischen Puerto del Rosario und dem Flughafen und zwischen der Inselhauptstadt und Corralejo eingesetzt werden. Das Geld stammt aus einem Subventionsfonds für klimaneutrale Fahrzeuge für den Nahverkehr der spanischen Zentralregierung. Drei Camping Zonen in La Oliva – In der Gemeinde La Oliva auf Fuerteventura wird es drei Camping Zonen geben. Beantragt worden sind von der Inselregierung die Bereiche von Mararía, Playa Beatriz und La Caleta. Drei Bereiche direkt an der Küste mit Bademöglichkeiten im Atlantik. Bisher ist das Campen auf den Kanarischen Inseln wegen COVID nicht erlaubt. In den beantragten Zonen soll ab Sommer neben El Cotillo das Campen in der Gemeinde möglich sein. Dafür soll dann auch die entsprechende Infrastruktur in den drei zusätzlichen Bereichen in der Gemeinde geschaffen werden. Coronamaßnahmen modifiziert – Auf Lanzarote gilt ab heute Coronawarnstufe II. Alle anderen Inseln bleiben unverändert. Weiterhin in der höchsten Coronawarnstufe befinden sich Teneriffa und Gran Canaria, auf Fuerteventura gilt Coronawarnstufe III. Auch die Maßnahmen sind gestern in Richtung weitere Erleichterungen modifiziert worden: die Maskenpflicht bleibt unverändert. Im öffentlichen Nahverkehr gibt es keine Einschränkungen mehr. Auch bei Sportveranstaltungen in Innen- und Außenbereichen ist wieder die volle Zuschauerzahl zugelassen. Alle Geschäfte und Gastronomiebetriebe bleiben unabhängig von der geltenden Warnstufe geöffnet. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 19.02.2022 um 07:28 |
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| 18.2.2022 - Corona Update Kanaren: Keine Insel mehr bei 7-Tage-Inzidenz über 400
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 16.579 (-4), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 493 (-6) im Krankenhaus. Davon 55 auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass aktuell keine Insel der Kanaren mehr bei der 7-Tage-Inzidenz bei einem Wert von über 400 liegt . 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 246,88 (+8,64) Im Vergleich: Teneriffa 220,33↑, Gran Canaria 266,5↑, Lanzarote 150,18↓, Fuerteventura 354,12↑, La Palma 369,05↓, El Hierro 296,04↓, La Gomera 216,81±. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 524,55 (-5,79) Im Vergleich: Teneriffa 437,22, Gran Canaria 577,43, Lanzarote 349,78, Fuerteventura 736,65, La Palma 892,66, El Hierro 1.049,61, La Gomera 576,62. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.207.729 Corona-Tests (+6.629) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,48 % positiv. Dies entspricht 336.297 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 17,47 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 276.403 (+1.158). Aktuell sind 258.275 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+1.156). In den letzten 24 Stunden gab es 6 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.549 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (894). Teneriffa zählt aktuell 855 Opfer (+2) und Gran Canaria 558 (+4). Lanzarote beklagt 67 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 31, El Hierro 7 und La Gomera 1. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 127.769 (+478), davon noch infiziert 6.646 (+110). Gran Canaria 102.883 (+470), davon noch infiziert 7.792 (-28). Lanzarote 19.205 (+55), davon noch infiziert 341 (-51). Fuerteventura 13.899 (+95), davon noch infiziert 1.341. La Palma 9.275 (+50), davon noch infiziert 346 (-17). El Hierro 1.716 (+6), davon noch infiziert 34 (+3). Auf La Gomera 1.655 (+4), davon noch infiziert 79 (-21) . La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 78.273.884 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.780.235 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (27.940.119) und Frankreich (22.224.919). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.02.2022 um 07:25 |
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| 18.2.2022 - Corona-ERTEs sollen enden – Tourismusbranche droht mit Massenentlassungen und Geschäftsaufgaben
Spanien – Die ERTE-Programme, die wegen Corona in Spanien eingeführt wurden, werden am 28. Februar 2022 auslaufen, die Regierung hat angegeben, dass eine Verlängerung nicht durchgeführt wird, obwohl Gewerkschaften und einige Sektoren darauf bestanden haben, um Massenentlassungen zu vermeiden. So teilte es die Regierung den Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften am gestrigen Donnerstag mit. Die Regierung garantiert jedoch, dass dieses „Instrument zum Schutz und Erhalt von Arbeitsplätzen“, welches während der Pandemie rund 3,6 Millionen Menschen schützte, dank der neuen Arbeitsmarktreform bestehen bleiben wird. Es wird einen „geordneten Übergang“ geben und das Leistungsniveau der ERTEs bei höherer Gewalt bleibt erhalten. Aus diesem Grund schlug die Regierung den Partnern vor, das neue RED zu aktivieren, welches nun im Arbeitsgesetz vorhanden ist. So bestätigte es der Minister für soziale Sicherheit, José Luis Escrivá während eines Interviews auf Las 2 und Radio 4. Das neue Gesetz sieht diverse Mechanismen vor, die ERTEs aktivieren können, auch selektiv. Allerdings sind Unternehmen jetzt verpflichtet, den Mitarbeitern während der ERTE-Zeit Schulungen anzubieten, damit Fähigkeiten verbessert und ausgeweitet werden können. Dies wäre besonders für den Tourismus-Sektor, der sich noch nicht erholt hat, vom Bedeutung. Aber die Unternehmen verlieren trotzdem. Bisher gab es Beihilfen von bis zu 80 %, mit dem neuen RED-Mechanismus werden es maximal 40 % für die Unternehmen sein. Zeitlich sind diese Mechanismen auf 1 Jahr begrenzt, jedoch können diese zweimal verlängert werden. Reisebüros warnen aber, sollten die aktuellen Corona-ERTEs nicht verlängert werden, drohen sofortige Massenschließungen und Geschäftsaufgaben, was tausende Arbeitsplätze im Land zerstören würde. Auch die Hotelbranche drohte ähnliche Konsequenzen an. Die Regierung gab nur an, man wolle die Bedenken und Vorschläge prüfen, es sieht aber bisher nicht danach aus, als würde man die Regierung umstimmen können. – TF Bild Info: Drohnt nun doch der Corona-Absturz? - BILD: Archiv
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.02.2022 um 07:22 |
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| 18.2.2022 - Tierschutzgesetz: Keine Zoos, Tierkämpfe (außer Stier) etc. mehr?
Spanien – Nach monatelangen Diskussionen und Verhandlungen will sich der Ministerrat am heutigen Freitag auf ein neues Tierschutz-Gesetz für Spanien verständigen. Dies soll dem Parlament zur Abstimmung vorgelegt werden und könnte ab dem Jahr 2023 in Kraft treten. So bestätigte es die zuständige Abteilung, geleitet von Ione Belarra, gegenüber Antena 3. In Spanien wird alle 2 Minuten ein Tier von dessen Besitzer ausgesetzt, damit führt das Land in allen Rankings der EU deutlich. Das Ministerium für soziale Rechte hat dieses neue Gesetz angestoßen. Das Gesetz wird zahlreiche Neuerungen zur Verhinderung und Vermeidung von Tiermissbrauch, zur Reduzierung von Tötungen und zur Verbesserung des Wohlergehens enthalten. Geplant ist, dass Privatpersonen keine Haustiere mehr züchten dürfen, sondern lediglich professionelle Züchter diese Aufgabe übernehmen dürfen. Dazu wird es dann vorgeschrieben sein, alle Haustiere der gleichen Spezies und von unterschiedlichem Geschlecht zu sterilisieren. Auch der Verkauf von Haustieren in Zoohandlungen soll untersagt werden, einzige Ausnahme sollen Zierfische sein. Auch Zoos geht es an den Kragen, diese sollen lediglich für die einheimische Zucht in der Gefangenschaft vorgesehen sein, dies könnte dazu führen, dass ein Zoo nach dem Anderen in Spanien verschwinden wird. Weitere Regelungen wird es zum Töten und zum Aussetzten von Tieren geben, dazu sollen sechs verschiedene landesweite Register erstellt werden. Eines für die Haustiere selbst, eine für zoologische Zwecke, eines für Züchter, eines welches die Daten von Personen enthält, die keine Tiere mehr halten dürfen sowie eines von Tierexperten und eines für Tierschutzorganisationen. Zudem soll die Nutzung von lebenden Tieren bei Paraden, auch die der Könige, Krippenspielen, Prozessionen, Wallfahrten und Zirkusshows untersagt werden. Noch mehr Verbote und Pflichten Das Töten von Tieren soll gänzlich untersagt werden und nur durch gerechtfertigte Gründe wie unheilbare Krankheiten durch Tierärzte erlaubt sein. Eine weitere Ausnahme dafür wäre eine bestehende Gefahr für Menschen oder die öffentliche Gesundheit sowie Umwelt, sofern dies gemäß der Vorschriften und auf wissenschaftlicher Basis passiert. Hundehalter müssten sich dann künftig eine Art „Halteführerschein“ besorgen, diesen kann man dann kostenfrei im Internet machen. Sollte man seinen Hund länger als 24 Stunden alleine lassen, gilt dann der Straftatbestand der Vernachlässigung. Die Strafen können drakonisch sein, denn bis zu 600.000 € können verhängt werden. Beim Aussetzen von Tieren oder wenn man sich weigert, diese zu registrieren droht schon eine Strafe von mindestens 30.000 Euro. Einige „Sportarten“ werden ebenfalls untersagt, Hundekämpfe, Hahnenkämpfe (auf den Kanaren sehr beliebt), Taubenschießen und Wachtelrohrschießen. An eine „Sportart“ wurde aber nicht gedacht, Stierkämpfe! Das geplante Gesetz beinhalten kein Verbot für diese Grausamkeit der spanischen Kultur, es ordnet lediglich Protokolle an, um Tiere in Notsituationen wie Katastrophen, Bränden oder Unfällen zu versorgen und zu retten. Bei all diesen Vorschlägen kann man aber auch damit rechnen, dass es nicht einfach wird, dieses Gesetz im Parlament durchzubringen. Auch ist die Umsetzbarkeit dieser neuen Vorschriften kritisch zu hinterfragen. Wir müssen an der Stelle einfach abwarten, ob und wenn ja, wie sich dann das Parlament dazu äußern wird. Es könnte durchaus einige Änderungen geben. – TF Bild Info: Tiere selbst züchten, verboten, um Aussetzungen zu verhindern - BILD: Archiv
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.02.2022 um 07:19 |
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| 18.2.2022 - Kanaren-Wetter: Wind-und Wellenalarm am Wochenende
Von der Wellenwarnung ausgenommen sind Gran Canaria und Fuerteventura Aufgrund der aktualisierten Vorhersage des spanischen Wetteramtes Aemet wurde die bereits gestern für Lanzarote und La Palma angekündigte Wetterwarnung soeben erweitert. Damit gilt ab morgen mit Ausnahme von Gran Canaria und Fuerteventura auf allen anderen Inseln wegen sogenannter Küstenphänomene Warnstufe Gelb. Es werden bis zu 4,5 Meter hohe Wellen erwartet. Zudem wird auf La Palma, El Hierro und La Gomera noch vor Winden um 70 km/h gewarnt. Diese Windwarnung gilt am Sonntag auch im Süden, Osten und Westen von Teneriffa sowie in höheren Lagen von Gran Canaria. Mit dem Durchgang einer Atlantikfront wird es am Wochenende auf den Kanaren zudem recht nass und ungemütlich. Die Vorhersage vom Aemet deutet darauf hin, dass die Regenfälle am Samstagnachmittag im Norden von La Palma beginnen und sich im Laufe des Tages auf alle Inseln ausbreiten werden. Die Höchsttemperaturen in den Inselhaupstädten liegen zwischen 16 bei 21 Grad.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 19.02.2022 um 07:15 |
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| 18.02.2022: Das Wetter am Wochenende
Nach langen und intensiven Dunstepisoden, die in den letzten Wochen aufgetreten sind, wird der Regen dieses Wochenende auf den Kanarischen Inseln eintreffen . Die Staatliche Meteorologische Agentur Aemet vermeldet eine aus Nordwest kommende geschwächte Atlantikfront, die die Inseln Lanzarote und La Palma mit Regen und Sturmböen versorgt. Im Rest der Inseln bleibt der Himmel klar oder leicht bewölkt. Für den Samstag wurden für Lanzarote und La Palma die Wetterwarnstufe "Gelb" angeordnet. Insbesondere werden auf diesen beiden Inseln maximale Windböen mit bis zu 70 Stundenkilometer erwartet. Auch könnte es zu Regenfällen kommen. Auf Lanzarote und Fuerteventura werden bewölkte Abschnitte erwartet, die schwache, aber anhaltende Regenfälle hinterlassen werden. In den zentralen Stunden hingegen wird es eher aufklaren. Der Süden von Gran Canaria bleibt verschont. Der Himmel bleibt klar, die Temperaturen liegen um die 28 Grad. Foto: Wetterwarnstufen der Kanaren ab kommenden Samstag
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 18.02.2022 um 17:42 |
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| 18.02.2022: Kostenlose Eintrittskarten für die Karnevalveranstaltungen in Las Palmas erhältlich
Für die kostenlose Teilnahme als Besucher bei den Karnevalsveranstaltungen in Las Palmas für den 25.02; 26.02, und 27.02 2022 können jetzt Online geordert werden. Die Besucherzahl ist limitiert. Diese stehen auf der Webseite www.lpacanaraval.com und entrees.es zur Verfügung. Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 18.02.2022 um 17:40 |
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| 18.2.2022 - Neunjähriger auf Gran Canaria von Lkw überfahren - Für den Jungen kam jede Hilfe zu spät.
Ein schrecklicher Unfall erschüttert die Gemeinde Arucas auf Gran Canaria. Am Donnerstag stieß ein Lkw beim Zurücksetzen in einer engen Straße mit einem Motorrad zusammen. Darauf befand sich ein Vater mit seinem Sohn. Während der Vater dabei unverletzt blieb, wurde sein neunjähriger Sohn vom Laster erfasst und tödlich verletzt. Ereignete habe sich der tragische Unfall kurz nach 15.00 Uhr. Das Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum (CECOES) 1-1-2 der Kanaren entsandte nach Eingang des Notrufes sofort den Rettungsdienst zum Unfallort und verständigte zugleich die Polizei. Nur wenig später trafen zwei Krankenwagen und ein Arzt aus dem dortigen Gesundheitszentrum am Unfallort ein. Alle Versuche, den Jungen wieder zurück ins Leben zu holen, schlugen fehl. Es konnte nur noch sein Tod bestätigt werden. Die örtliche Polizei von Arucas übernahm die Unfallermittlungen. Der Bürgermeister von Arucas, Juan Jesús Facundo , übermittelte der Familie in den sozialen Netzwerken sein „tiefstes Beileid“. „Wir sprechen seinen Eltern, seiner Familie und seinen Freunden in dieser sehr schwierigen Zeit unser Beileid aus.“ Auch der Goleta Sports Club in dem der Junge spielte schloss sich dem an und teilte zudem sein Foto mit dem Schild und einer schwarzen Schleife als Zeichen der Trauer.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 18.02.2022 um 10:08 |
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17.2.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio
Krankenhäuser weiter entlastet – Seit dem 1. Februar haben sich die Krankenhausbelegungen wegen COVID auf den Kanarischen Inseln um 35% reduziert. Am 1. Februar mussten 854 Patienten wegen einer Corona Erkrankung stationär behandelt werden, gestern waren es noch 555. 10% der Krankenhausbetten sind heute von COVID Patienten belegt, auf den Intensivstationen sind 15% von Patienten belegt, die wegen einer Coronaerkrankung intensivmedizinisch betreut werden müssen. Heute treffen sich Vertreter der Inseln mit Vertretern des Gesundheitsamtes um weitere Lockerungen zu beschließen. Die 7 Tage Inzident liegt heute auf den Kanarischen Inseln bei 240. Staubecken nur noch bei 14% Kapazität – Filomena hieß das Unwetter im letzten Jahr im Januar um diese Zeit. Innerhalb von sieben Tagen sind die Staubecken auf den Inseln zu knapp 50% vollgelaufen. Rekord innerhalb der letzten 11 Jahre. Seitdem fehlt in Sachen Niederschlag für die Staubecken auf den Kanarischen Inseln solche Wassermengen. Für die Landwirtschaft und letztendlich auch für die Verbraucherpreise in Sachen Obst und Gemüse ist die Wasserversorgung über das aufgefangene Regenwasser notwendig. Heute liegt der Wasserstand in den Staubecken nur noch bei durchschnittlich 14%. Neue 400 Meter Mole in Puerto del Rosario – Der Hafen von Fuerteventuras Hauptstadt bekommt eine neue Hafenmole verpasst. Sie wird laut den Bauplänen rund 400 Meter ins Meer hinausragen. Fertigstellungstermin ist Juni 2023. Der Kostenvoranschlag enthält eine Summe von 25,7 Millionen Euro. Die neue Mole soll in erster Linie für Treibstofflieferungen verwendet werden. Bisher werden diese Lieferungen über eine Pipeline erledigt, die Tankschiffe ankern dafür in einem gewissen Abstand zur Küste. Iberia Express steigert Flüge um 30% – Die Iberia Tochter Iberia Express wird die Flugverbindungen zwischen Madrid und Lanzarote um 30% steigern. Das ist das Ergebnis aus Gesprächen, die auf der Tourismusmesse FITUR in Madrid stattgefunden haben. Die FITUR in Madrid gehört zusammen mit der World Travel Market in London und der ITB in Berlin zu den wichtigsten Tourismusmessen für den Tourismus auf den Kanarischen Inseln. Ab April fliegt Iberia Express wieder täglich zwischen Lanzarote und Madrid. Mandelblüten in Tejeda – Die Fiestas zur Mandelblüte sind auf Gran Canaria abgesagt – eine Fahrt in die Berge Gran Canarias lohnt sich trotzdem. Nach den durchwachsenen Wettertagen der letzten Wochen haben rund um Tejeda die Mandelbäume begonnen zu blühen. Eigentlich sollte um diese Zeit der 50. Geburtstag der Fiesta del Almendro en Flor de Tejeda stattfinden. Wegen Corona und der hohen Inzidenz sind alle Feierlichkeiten abgesagt. Neben Wein und Käse ist Tejeda seit mehreren Jahrzehnten auch für die gesündestes Trockenfrucht der Welt bekannt: die Mandel. Die rote Mojo Sauce wird auf Gran Canaria, anders als auf den anderen sieben Inseln, traditionell mit Mandeln zubereitet. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 18.02.2022 um 07:52 |
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| 17.2.2022 - Corona-Ampel Kanaren: Warnstufen kaum noch bedeutsam – Komplett neue & gelockerte Regeln für alle!
Kanarische Inseln – Die Corona-Ampel der Kanarischen Inseln wurde aktuallisiert. Auf der heutigen Kabinettssitzung wurde beschlossen, dass es lediglich nur noch zwei Maßnahmenpakete für die Warnstufen der Corona-Ampel geben wird. Inseln der Warnstufe 1 bis 3 werden die gleichen Coronamaßnahmen bekommen und Inseln der Warnstufe 4 bekommen eigene Maßnahmen. Damit will man den eingeschlagenen Weg zurück in die Normalität weiter vorantreiben. Geändert hat sich lediglich die Warnstufe für Lanzarote, die Insel sinkt auf Warnstufe 2. Alle anderen Inseln bleiben auf den bekannten Warnstufen. Warum man die Warnstufen nicht gänzlich ändert wird damit begründet, dass die Warnstufen allein durch das Gesundheitsministerium von Spanien festgelegt werden. Die Coronamaßnahmen hingegen von der lokalen Regierung der Kanarischen Inseln. Die neuen Warnstufen und Maßnahmen treten nach der Veröffentlichung im BOC, was am morgigen Freitag passiert, in Kraft. Wie werden das regelwerk in den kommenden Tagen nochmals genauer überarbeiten, sobald das BOC und die genauen Angaben vorliegen. Bild Info: Aktuelle Corona-AMpel - BILD: Gesundheitsministerium - weiterlesen und zur Corona-Ampel...
Quelle: weiterlesen und zur Corona-Ampel |
| Autor: infos-grancanaria - 18.02.2022 um 07:48 |
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| 17.2.2022 - Coronavirus Statistik Kanaren: Weniger als 17.000 aktiv Infizierte gemeldet
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 16.583 (-765), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 499 (-41) im Krankenhaus. Davon 55 (-7) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass die Zahl der als akti infiziert geltenden Personen derzeit auch stetig abnimmt. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 238,24 (-3,54) Im Vergleich: Teneriffa 207,19↓, Gran Canaria 258,67↓, Lanzarote 154,67↑, Fuerteventura 335,75↑, La Palma 371,44↓, El Hierro 421,64↓, La Gomera 216,81↓. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 530,34 (-0,78) Im Vergleich: Teneriffa 437,54, Gran Canaria 584,21, Lanzarote 352,35, Fuerteventura 728,29, La Palma 928,61, El Hierro 1.291,83, La Gomera 641,2. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.201.100 Corona-Tests (+5.643) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,46 % positiv. Dies entspricht 334.786 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 19,12 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 275.245 (+1.079). Aktuell sind 257.119 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+1.839). In den letzten 24 Stunden gab es 5 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.543 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (889). Teneriffa zählt aktuell 853 Opfer (+4) und Gran Canaria 554 (+1). Lanzarote beklagt 67 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 31, El Hierro 7 (+1) und La Gomera 1. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 127.291 (+433), davon noch infiziert 6.536 (-174). Gran Canaria 102.413 (+400), davon noch infiziert 7.820 (-555). Lanzarote 19.150 (+81), davon noch infiziert 392 (-41). Fuerteventura 13.804 (+109), davon noch infiziert 1.341 (+17). La Palma 9.225 (+41), davon noch infiziert 363 (-14). El Hierro 1.710 (+10), davon noch infiziert 31 (-2). Auf La Gomera 1.651 (+4), davon noch infiziert 100 (+4) . La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 78.194.813 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.754.315 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (27.819.996) und Frankreich (22.131.431). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann. Bild Info: Gesundheitsministerium der Kanaren - BILD: IGC
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.02.2022 um 07:45 |
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| 17.2.2022 - Drogendealer, der Minderjährige versorgte, in El Tablero festgenommen
San Bartolomé de Trajana – Laut einem Bericht der nationalen Polizei von Maspalomas wurde ein 25-jähriger Mann mit spanischer Staatsangehörigkeit, aber ohne Vorstrafen als mutmaßlicher Drogendealer festgenommen. Die festgenommene Person soll mehrere Minderjährige, die unter besonderem Schutz standen und in der Nähe eines Jugendzentrums in El Tablero lebten, mit Haschisch versorgt haben. Aufgrund von Hinweisen und Anzeigen durch Anwohner ist die Polizei dem Dealer auf die Schliche gekommen. Es gab mehrere Beschwerden, dass sowohl der Konsum von Haschisch als auch der Verkauft der Drogen in der Gegend zugenommen habe. Aufgrund dieser Beschwerden beobachtete die Polizei die Gegend genauer und konnte einen jungen Mann lokalisieren, der als Drogendealer dort tätig war. Er wurde versucht zu schnappen, wollte aber flüchten, was ihm nicht gelang. Nach der Identifizierung wurde eine Durchsuchung angeordnet, dabei wurden 12 Pakete Haschisch und mehr als 1.500 Euro Bargeld sichergestellt. – TF Bild Info: Haschisch & beschlagnahmtes Bargeld - BILD: Polizei
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.02.2022 um 07:43 |
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| 17.2.2022 - Wellen-Alarm für La Palma und Lanzarote aktiviert
Am Wochenende wird es wieder nass, windig und recht ungemütlich auf den Kanarischen Inseln. Wegen sogenannter Küstenphänomene wurde zudem für zwei Inseln soeben gelbe Warnstufe ausgegeben. Wie die Meteorologen des spanischen Wetteramtes Aemet berichten, sind hiervon aktuell nur La Palma und Lanzarote betroffen. Dort werden Wellen bis zu vier Metern erwartet. Auf La Palma kommt zudem noch eine Warnung wegen Winden mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h hinzu. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Wetterwarnungen morgen im Laufe des Tages auf Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura und Co. ausgeweitet werden. Auf allen Inseln wird am Wochenende leichter bis mäßiger Regen erwartet. Die Höchsttemperaturen in Santa Cruz de Tenerife und in Las Palmas de Gran Canaria liegen bei 21 Grad. Das Vorhersagemodell von Aemet zeigt die weitere Entwicklung des Wetters auf den Kanaren bis hin zum 23. Februar. Symbolbild: Stefan Rieger
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 18.02.2022 um 07:40 |
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| 17.2.2022 - Kanaren: Migranten-Ansturm auf die Urlaubsinseln
4.753 Migranten in 46 Tagen auf den Kanarischen Inseln eingetroffen Immer mehr Migranten werden von Shuttle-Diensten der Kanaren nach Hinweisen von NGOs auf ihren Booten vor Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, Teneriffa und Co. aufgegriffen. In diesem Jahr erreichten auf diese Art und Weise schon 4.753 illegale Einwanderer die Inselgruppe. Hiervon 3.194 Migranten auf 71 Booten im Januar und 1.559 auf 30 Booten vom 01. bis 15. Februar. Dies bedeutet für die Kanaren eine Steigerung von 116 % im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres mit 2.556 Ankünften. Da nun immer mehr unbegleitete Minderjährige auf den Inseln eintreffen und das hiesige Empfangsnetz komplett gesättigt ist, schickte die Regionalregierung schon vor zwei Wochen ein SOS nach Madrid. Nun wurde der Hilferuf erneuert. Kanaren-Kanaren-Präsident Ángel Víctor Torres warf Madrid gestern mit nur fünf Überstellungen „Viel Heuchelei“ vor. Katalonien dagegen habe fast fünfzig Migranten übernommen. Es gibt auf den Kanarischen Inseln keinen einzigen Platz mehr für minderjährige Migranten Die autonome Gemeinschaft hat 2.869 Minderjährige unter Vormundschaft in 50 seit 2019 eröffneten Notfallzentren. Eine Entlassung dieser Zentren soll nun zumindest die Beschleunigung der Knochentests bringen, so die Ministerin für Sozialrecht bei der kanarischen Regierung, Noemí Santana. Allein in den letzten Tagen mussten rund 100 bereits Volljährige die Einrichtungen wieder verlassen.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 18.02.2022 um 07:37 |