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19.04.2022: Ab morgigen Mittwoch keine Maskenpflicht, mit Ausnahmen, in Spanien und auf den Kanaren

Der Ministerrat hat heute die neue Regelung zur Verwendung von Masken gebilligt, die die Verpflichtung zum Tragen in den meisten Innenräumen aufhebt. Seine Verwendung wird weiterhin in Gesundheits- und Sozialzentren und bei allen Verkehrsmitteln obligatorisch sein.

Das königliche Dekret, das am morgigen Mittwoch nach seiner Veröffentlichung im Staatsanzeiger (BOE) in Kraft treten wird, überlässt den Unternehmen die Befugnis, den Arbeitnehmern seine Anwendung aufzuerlegen oder nicht.

Verwendung der Maske:
In Schulen ist das Tragen einer Maske im Klassenzimmer nicht mehr obligatorisch, obwohl es für Lehrer mit einer gewissen Anfälligkeit empfohlen wird.

Es wird auch nicht in Geschäften, Supermärkten, Restaurants und Bars sowie in Fitnessstudios, Theatern, Kinos oder Konzerten benötigt. In diesen Räumen wird es jedoch Personen mit Risikofaktoren empfohlen.

Im Gesundheitswesen müssen Besucher und Mitarbeiter in Krankenhäusern, Gesundheits- oder Bluttransfusionszentren und Apotheken weiterhin die Maske tragen.

Weiterhin muss die Schutzmaske in Flugzeugen, Öffentliche Verkehrsgesellschaften, Taxis und auf Linenschiffe getragen werden

Eine Entscheidung, die möglich war, weil die Pandemiesituation es zulässt. Neben der „sehr hohen Durchimpfungsrate“ von 92 Prozent gebe es einige Abwärtsindikatoren und einen Rückgang der Schwere der Erkrankung, erklärte Gesundheitsministerin Carolina Darias auf einer Pressekonferenz.
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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 19.04.2022 um 19:27

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18.4.2022 - Erneute Krise: Marokko genehmigt erneut 2 Öl-Bohrungen nahe der Kanaren

Kanarische Inseln – Laut diversen Medienberichten hat sich Marokko wohl dazu entschieden, die Suche nach Ölvorkommen im Atlantik nahe der Kanarischen Inseln wieder aufzunehmen. Gerade jetzt, wo die Beziehungen zwischen Spanien und Marokko wieder besser werden hätten können. Der Generalsekretär und Ex-Präsident der Kanaren, Fernando Clavijo (CC) fordert daher zu einer „kanarischen Front“ auf, diese sollte alle Institutionen, soziale und wirtschaftliche Akteure und die Gesellschaft beinhalten, um die „Inseln vor den Interessen Marokkos zu schützen“.

Laut den vorliegenden Informationen will Marokko wohl zwei Testbohrungen in Tarafaya durchführen, dies ist ein Gebiet ganz nahe der kanarischen Gewässer vor Lanzarote und Fuerteventura. Clavijo behauptete am Ende einer Sitzung des Exekutivkomitees, dass „werde Sánchez noch Torres einen Finger rühren werden, um gegen die Reaktivierung von Marokko etwas zu unternehmen“. Für Clavijo ist dies „kein Beginn von Verhandlungen, so wie Sánchez es uns verkauft“.

Neben der Suche nach Öl will Marokko bei den Probebohrungen wohl auch nach Teller und Gas suchen. Die CC warnte „von Minute eins an“, sowohl im Parlament als auch auf den Kanaren, vor den neuen Beziehungen zu Marokko, die man als „rücksichtslos“ eingestuft hat. Man „dürfe nicht wegschauen, wenn Marokko bereits die Genehmigungen für diese Bohrungen erteilt hat“. All dies gefährde diese das „natürliche Erbe und die Wirtschaft des Archipels“.

Spanien und Kanaren dürfen nicht nachgeben
Clavijo forderte von Präsident Torres eine Erklärung darüber, ob er von den Verhandlungen zwischen Spanien und Marokko Kenntnisse hatte oder ob der spanische Staat hier Vereinbarungen getroffen habe, ohne die Kanaren einzubeziehen, „trotzt der Folgen, die sich daraus ergeben könnten“. Dies wäre natürlich „ein schwerwiegender und beispielloser Schlag ins Gesicht der Kanaren durch die Zentralregierung“. Für Clavijo ist klar, dass die Zentralregierung diese Aktionen „durch die Hintertür“ zulässt. Für ihn ist besonders schwerwiegend, dass alle „Verhandlungen zwischen den beiden Ländern so undurchsichtig sind, die Kanaren wären keinesfalls auch nur als Zuschauer erwünscht, obwohl diese Teil der Verhandlungen sein sollten“.

Abschließend erklärte er noch, dass „dies nicht der Preis dafür sein darf, dass Marokko die Flüchtlingsrouten besser kontrolliert oder die Sahara nicht unterdrückt“. Wenn „wir dem Land weiter nachgeben, wird dies alles in keinem Fall enden, Marokko wird weitermachen, wie es dies in der Vergangenheit getan hat“. – TF

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Bild Info: Kanaren und Marokko - BILD: GoogleMaps

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.04.2022 um 06:08

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18.4.2022 - Betrug bei Vermietung an mind. 28 Personen – 26-Jähriger festgenommen!

Las Palmas – Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurde in Las Palmas de Gran Canaria ein 26-jähriger Mann wegen fortlaufendem Betrug festgenommen. Der Mann gilt bereits als vorbestraft, wie die Polizei mitteilt. Er bewarb über ein bekanntes Webportal diverse Wohnungen zur Vermietung zu erschwinglichen Preisen und auch mit guter Lage.

Er forderte die Interessenten zu einer sofortigen Zahlung einer Reservierungsgebühr auf, manchmal forderte er auch die Zahlung der ersten Miete im Voraus. Für die Zahlung verlangte er den Weg über Apps wie BIZUM oder per Banküberweisung. Bei den genutzten Banknoten handelte es sich meist um Bankkonten von benachteiligten Personen, die für einen geringen Betrag die Bankdaten bereitstellten. Nach dem Zahlungseingang gab es dann keinerlei Reaktion mehr von dem Mann gegenüber den Interessenten.

Über diese Art des Betruges soll der Mann mindestens 28 Personen um ca. 15.000 Euro betrogen haben. Im Juni 2021 gab es die erste Beschwere bei der Polizei bezüglich eines Betruges. Die Polizei stellte daraufhin fest, dass der Mann Immobilien in Las Palmas de Gran Canaria, Arrecife und Puerto del Rosario zur Miete anbot.

Nachdem es genug Beweise gegen den Mann gegeben hatte, klickten die Handschellen. Gegen zwei weitere beteiligte Personen läuft derzeit noch ein Ermittlungsverfahren von der Staatsanwaltschaft in Las Palmas.

An der Stelle noch ein TIP: Zahlen Sie nie eine Gebühr an einen Immobilienvermittler vorab, ohne die Immobilie oder den Vermittler je gesehen zu haben! – TF

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Bild Info: Falsche Immobilianzeigen sorgen für Betrugsserie - BILD: Archiv

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.04.2022 um 06:05

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18.4.2022 - Kanaren erzielen Rekord bei Film & TV Produktionen im Jahr 2021

Kanarische Inseln – Der stellvertretende Kultusminister der Kanaren, Juan Márquez, hat heute die offiziellen Daten zu den Dreharbeiten des Jahres 2021 für Film, TV, Kino und Co. auf den Kanarischen Inseln vorgestellt. Demnach haben die Insel im Atlantik einen neuen Rekord aufgestellt. Insgesamt wurden 155 Produktionen auf den Kanarischen Inseln im letzten Jahr durchgeführt, darunter Filme, Serien, Dokumentationen, Kurzfilme und auch Animationsfilme. Dies hinterließ einen Umsatz von 98 Millionen Euro auf den Inseln.

Der stellvertretende Minister wies darauf hin, dass „allein mit diesem Sektor beispielsweise doppelt so viele Geldmittel eingenommen wurden, als wir in den gesamten Bereich der Kultur investieren“. All dies führte auch dazu, dass es mehr Arbeitsplätze in diesem Sektor gibt. Sei es im technischen Bereich oder eben im künstlerischen Bereich, die noch unabhängig von Lieferanten und Komparsen. Insgesamt 4.000 Arbeitsverträge wurden 2021 geschlossen, Statisten (5.000) und Lieferanten nicht mitgezählt.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Regierung der Kanarischen Inseln immer mehr Geld in diesen Sektor investiert. Viel Geld wird auch über Subventionen beigesteuert, die es besonders für die Produktionsfirmen attraktiv machen, hier auf den Inseln zu drehen.

Es ist damit ein Sektor, der weiter wächst, unterstützt von den guten Wetterbedingungen, Landschaften, Steueranreizen, Konnektivität oder Sicherheit, die das Archipel bietet. Die Förderungen in diesem Bereich haben seit 2018 stets zugenommen. In dem Jahr gab es bereits 79 Produktionen mit einer Einnahme von rund 60 Millionen Euro. Im Jahr 2019 waren es 101 Produktionen mit 48 Millionen Euro an Einnahme und 2020 waren es 80 Produktionen mit 28 Millionen Euro an Einnahme (Pandemie-Lockdown).

Das Jahr 2021 in Film & TV auf den Kanaren
Die 155 Produktionen des Jahres 2021 beinhalten 14 Filme, 13 Fernsehserien, 23 Dokumentationen, 64 TV-Sendungen und 15 Kurzfilme sowie 25 Animationsproduktionen (1 Film & 24 Serien). Besonders auffällig ist der massive Anstieg der TV-Produktionen, hier insbesondere Reality-TV, dies, obwohl diese Produktionen keinen Steuervorteil auf den Kanaren genießen.

Die Produktionen stammten aus diversen Ländern, darunter USA, Großbritannien, Deutschland, Italien, Frankreich, Norwegen, Finnland, Schweden, Dänemark und natürlich Spanien. Die wohl bekannteste Produktion des Jahres 2021 war die Apple-TV+ Sciencefiction-Serie „Foundation“, deren erste Staffel in großen Teilen auf den Kanaren abgedreht wurde. Auch die zweite Staffel wird wieder auf den Kanaren produziert. Hinzu kommt auch die Serie „Haus des Geldes“, diese wurde in Teilen auf den Kanaren realisiert. Disney hat „Camp Newton“ auf den Kanaren abgedreht.

Damit ist diese Brache ein Industriezweig, er neben dem Tourismus und der Landwirtschaft für die Kanarischen Inseln immer wichtiger zu werden scheint. – TF

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Bild Info: Serie Foundation - BILD: AppleTV+

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.04.2022 um 06:02

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18.4.2022 - Kanaren melden fast 6.500 Migranten auf 139 Booten vom 01. Januar bis hin zum 18. April 2022

Goodbye Afrika: Der Ansturm illegaler Einwanderer auf die Kanaren ist weiter ungebremst. Wie das Innenministerium heute berichtet, erreichten in diesem Jahr schon 6.359 Migranten die Inselgruppe. Diese Zahl bedeutet eine Steigerung von 59,8 Prozent zum gleichen Zeitraum des Vorjahres mit 3.980 Ankünften. Gefolgt von Lanzarote, Fuerteventura und Teneriffa kam der Großteil der 138 Pateras wieder auf Gran Canaria an.

Wie immer wurden die meisten Migranten nach Ankündigungen von NGOs von spanischen Shuttle-Diensten teils kilometerweit vor den Kanaren und in einigen Fällen sogar näher an Afrika als an Europa aufgelesen und auf die Inseln gebracht.

Das letzte Boot, welches hier noch nicht eingerechnet wurde, entdeckte ein Hubschrauber am Ostersonntag etwa 108 Kilometer südlich vor Gran Canaria. Auch hier startete nach Übermittlung der Position wieder ein Shuttle-Service der Salvamento Marítimo und brachte die 69 Insassen aus Ländern südlich der Sahara in den Hafen von Arguineguín.

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Immer mehr Migranten erreichen die Urlaubsinseln

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 19.04.2022 um 05:57

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18.04.2022: Straßensperrung der GC-500 wegen der Anfi Challenge Mogán am Samstag, den 23.04.2022

Am kommenden Samstag zwischen 06:00 Uhr und 14:00 Uhr wird die GC-500 zwischen Anfi del Mar und Taurito für den Verkehr wegen der internationalen Sportveranstaltung "Anfi Challenge Mogán" gesperrt.

Busse und Taxis in Richtung Flughafen werden von der Policia auf den gesperrten Abschnitt begleitet.
Foto: Plan der Straßensperrungen

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 19.04.2022 um 05:51

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18.04.2022: Baubeginn der neuen Küstenautobahn auf La Palma

Die technischen Vorarbeiten für die Arbeiten zum Bau der neuen Küstenstraße auf der Insel La Palma haben an diesem Montag in Tazacorte begonnen.

Diese Vorarbeiten werden durchgeführt, um die Fristen einzuhalten, die in der vom Ministerium erlassenen Notstandserklärung für diese Arbeiten festgelegt wurden. Die Straßenführung ist noch nicht endgültig definiert. Das geht zu Lasten der Studienergebnisse der Techniker über den Zustand des vulkanischen Geländes, auf dem gebaut werden soll. - siehe Video...

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Quelle: siehe Video
Autor: Hallo Gran Canaria - 19.04.2022 um 05:48

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17.04.2022: Nach der Hitze folgt Regen und Sturm

Die Staatliche Meteorologische Agentur (Aemet) der Kanarischen Inseln weist auf ihrem Twitter-Profil hin, dass der Nordostwind und die Wiederherstellung des Passatwinds „einen merklichen Rückgang“ der Temperaturen ab den frühen Morgenstunden des Dienstags begünstigen.

Zu all dem kommt die Ankündigung von Regen durch die aktuellste Vorhersage des Aemet für die Woche hinzu. Die Agentur gibt an, dass die Wahrscheinlichkeit von Regen in den nächsten Tagen nicht ausgeschlossen werden kann.

Insbesondere im Norden der gebirgigeren Inseln wird es am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag voraussichtlich regnen, insbesondere in den frühen Morgenstunden und in den letzten Stunden des Tages.

Darüber hinaus hat die Aemet für den gesamten Archipel ab Dienstag die die Wetterwarnstufe "Gelb" wegen Küstenphänomene aktiviert. Erwartet werden maximale Böen von 75 Stundenkilometern sowie Nordostwind mit Wellen von bis zu 7 Meter Höhe.

Auf der Grundlage der Anordnungen des Aemet hat die Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle der Regierung der Kanarischen Inseln die Windvoralarmstufe aktualisiert, die diesen Montag um 21:00 Uhr für Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura, und ab Dienstag 06:00 Uhr für Gran Canaria beginnen wird.
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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 19.04.2022 um 05:47

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18.04.2022: Vermietungsbetrug -28-jähriger verhaftet.

Agenten der Policia Nacional haben in Las Palmas de Gran Canaria einen 26-jährigen Mann wegen Betrug festgenommen. Es bewarb über ein Webportal die Vermietung von sehr gut gelegenen Immobilien zu mehr als erschwinglichen Preisen, für die er nicht berechtigt war.

Es forderte sofortige Zahlungen als Reservierung mit Apps wie Bizum und in anderen Fällen mit Banküberweisungen. Die Ermittlungen begannen im Juni vergangenen Jahres. Dies war das Ergebnis der ersten Anzeigen, die in Bezug auf seine Mietangebote eingegangen waren.

Gegen 2 weitere Personen, die in diesem Zusammenhang stehen könnten, wird derzeitig ermittelt.
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Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: Hallo Gran Canaria - 19.04.2022 um 05:45

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18.04.2022: Besorgnis auf den Kanarischen Inseln wegen der Ankündigung der Ölsuche an der Küste von Tarfaya, Marokko

Marokko hat seine Absicht angekündigt, vor der Küste von Tarfaya zwei Bohrlöcher zur Suche nach Öl zu bohren. Eine Entscheidung, die nach der Reaktivierung der Beziehungen zwischen Spanien und Marokko erfolgt, jedoch mit einem noch nicht gelösten Problem: den Seegrenzen beider Staaten.

Die Vermessungen von Repsol an der Küste von Marokko löste auf den Kanarischen Inseln eine besondere Sensibilität.

Fernando Ríos, Vizepräsident der Plattform für das Kanarische Meer, versichert, dass „wir uns in der gleichen Situation befinden wie damals, als wir uns gegen Repsol gestellt haben. Natürlich ist es keine gute Nachricht, ein günstiges Klima zu schaffen, um die Gewässer abzugrenzen.“

Die Prospektion betrifft die kanarische Regierung aus ökologischer Sicht. Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres , setzt sich für saubere Energie ein und vertraut auf die neuen Beziehungen zwischen Spanien und Marokko, um sich auf Entscheidungen zu einigen, die beide Länder betreffen.

Das von Marokko vorgeschlagene Projekt liegt in der Nähe der Kanarischen Inseln. Ein ehrgeiziger Plan, mit zwölf Förderblöcken in 1.000 Meter Tiefe zur Ölsuche im Küstengebiet von Tarfaya zurückzukehren.
Foto: Geplante Ölförderung an der Küste Marokko

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: www.kanarenmarkt.de - 19.04.2022 um 05:43

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Masca: nach wie vor beliebt
8.900 Personen wanderten in einem Jahr durch die Schlucht

Teneriffa – Am 27. März 2021 wurden die neuen Einrichtungen des Besucherzentrums der Masca-Schlucht eingeweiht. Damit wurde sie nach einer mehr als zweijährigen Schließung wieder geöffnet, während sie für die Durchführung von Verbesserungsarbeiten geschlossen blieb. Das Cabildo hat über eine Million Euro in die Arbeiten investiert. Die Maßnahmen betrafen die Instandsetzung des Weges, die Beschilderung und die Einrichtung eines Kontroll- und Sicherheitsdienstes. Ferner wurde die Anzahl der Zugänge zur Schlucht begrenzt, um so die Sicherheit und den Schutz des Naturgebietes zu gewährleisten.

Unfallrate gesunken
39.157 Personen haben die Masca-Schlucht besucht und das neue Besucherzentrum kennengelernt. Die meisten Besucher kamen aus Spanien (12,3%), gefolgt von Deutschland (12,2%) und Frankreich (11%). Nennenswerte Zahlen verzeichnete man auch aus Polen (5%), dem Vereinigten Königreich (3,4%) und Italien (2,4%). Was die Verkehrsmittel anbelangt, die für die Anreise nach Masca genutzt wurden, so kamen 61% der Personen mit dem Auto, 25% mit dem Bus, 3% mit dem Taxi und nur 1% zu Fuß. Die Leiterin des Umweltamtes der Insel, Isabel García (PSOE), betonte, dass die Unfallrate in der Schlucht nach der Umsetzung der vom Cabildo durchgeführten Maßnahmen stark zurückgegangen ist. García wies darauf hin, dass der Rettungshubschrauber seit der Wiedereröffnung nur viermal eingesetzt werden musste. Zuvor waren es durchschnittlich 25-mal im Jahr. Ferner blieb die Schlucht an 16 Tagen wetterbedingt geschlossen, um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten.

Das Besucherzentrum verwaltet den Zugang zur Schlucht. Voraussetzung für die Wanderung ist eine vorherige Reservierung und die Erfüllung der Mindestanforderungen an Ausrüstung und Fitness. Ferner werden im Zentrum das traditionelle Leben auf den Kanarischen Inseln, und insbesondere im Gebiet von Teno, vorgestellt.

Das Besucherzentrum ist von Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen von 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Wanderungen durch die Schlucht sind weiterhin nur an Wochenenden und Feiertagen zwischen 8.30 und 18.00 Uhr möglich. Reservierungen können auf der Website www.caminobarrancodemasca.com vorgenommen werden.

Bootsanleger noch immer nicht erneuert
Der alte Bootsanleger beim Strand von Masca ist leider nach wie vor gesperrt.
Im Oktober 2021 schrieb die Inselverwaltung den Auftrag für den Bau einer neuen und sicheren Anlegestelle in der Bucht von Masca öffentlich aus und wies auf die Dringlichkeit des Baus hin. Das große Interesse an der Wanderung durch die Masca-Schlucht mache eine sichere und angemessene Anlegestelle für Boote dringend notwendig, erklärte die Leiterin des Inselumweltamtes, Isabel García, damals. Die Bauarbeiten haben allerings bis heute nicht begonnen.

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Teneriffa 18. April 202213. April 2022 Wochenblatt
Die Sicherung der Wege und die Überprüfung der Erfüllung der Mindestanforderungen an Ausrüstung durch Mitarbeiter des Besucherzentrums haben zu einer niedrige-ren Unfallrate bei den Wanderern geführt. Foto: Cabildo de Tenerife

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 18.04.2022 um 12:18

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Wanderer auf dem Teide verletzt

Teneriffa – Das kanarische Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum wurde am Samstag über den Sturz eines 53-jährigen ausländischen Wanderers auf einem Wanderweg in den Cañadas del Teide informiert, der sich eine Verletzung an einem Bein zugezogen hat. Der Verunglückte musste mit einem Rettungshubschrauber geborgen und anschließend mit einem Krankenwagen in das Hospital Universitario Nuestra Señora de la Candelaria gebracht werden. Feuerwehrleute und Mitarbeiter des Roten Kreuzes waren ebenfalls an der Unfallstelle anwesend, um dem Opfer zu helfen.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 18.04.2022 um 12:15

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18.4.2022 - Frau bei Gasexplosion verletzt

Fuerteventura – Am Freitag gegen 13:20 Uhr ging bei der kanarischen Notrufzentrale die Meldung ein, dass eine Frau bei der Explosion einer kleinen Gasflasche auf der Terrasse eines Hauses verletzt wurde. Sofort wurden die notwendigen Notfallressourcen aktiviert, um der Betroffenen, deren Alter nicht bekannt ist und die Verbrennungen zweiten Grades an den oberen Gliedmaßen mit einer mäßigen Prognose aufwies, zu helfen und sie mit einem Krankenwagen in das Hospital General de Fuerteventura zu bringen. Die Feuerwehr sicherte das Grundstück vor Ort und die Polizei nahm die Ermittlungen auf.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 18.04.2022 um 12:13

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18.4.2022 - Zwei Verletzte nach Schießerei

Gran Canaria – In den Straßen von Jinámar in der Gegend von Lomo de las Brujas, kam es am Freitag gegen 22.15 Uhr zu einer Schießerei, die mindestens zwei Verletzte zur Folge hatte. Mehrere Polizeibeamte waren vor Ort. Erste Anzeichen deuten auf einen Bandenkonflikt hin, dessen Beteiligte versuchten, den Streit mit einer Schrotflinte zu beenden. Den befragten Quellen zufolge wurde eines der Opfer am Rücken und an anderen Körperteilen verwundet und wies schwere Verletzungen auf. Insgesamt mussten zwei Personen mit dem Krankenwagen in das Inselkrankenhaus gebracht werden. Der mutmaßliche Täter, ein 66-jähriger Mann, erschien Stunden nach der Tat auf der Polizeistation in Telde, wo er sich stellte und festgenommen wurde. Weitere Verhaftungen sind nicht ausgeschlossen.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 18.04.2022 um 12:11

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18.4.2022 - Vier Personen bei Taxiunfall verletzt

Teneriffa – Am Freitagmorgen gegen 08:00 Uhr wurden zwei Frauen, ein Minderjähriger und ein 58-jähriger Mann in Puerto de la Cruz leicht verletzt, als sich das Taxi, in dem sie fuhren, überschlug, nachdem es mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen war. Nach Angaben des Koordinationszentrums für Notfälle und Sicherheit wies der Taxifahrer zum Zeitpunkt der ersten Hilfeleistung leichte zervikale Probleme auf, während eine der Frauen und der Minderjährige leichte Prellungen und Angstzustände erlitten. Die Fahrerin des anderen Fahrzeugs erlitt ebenfalls eine leichte Panikattacke. Alle Beteiligten mussten mit Krankenwagen ins Hospiten Bellevue gebracht werden.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 18.04.2022 um 12:09

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18.4.2022 - Riesige Qualle am Strand vonSan Agustín überrascht Badegäste
Die lokale Polizei entfernte das Tier, um die Badegäste zu schützen. ...

San Agustín – Am gestrigen Sonntag wurden die Badegäste des Strandes in San Agustín von einer „gigantischen“ Qualle überrascht. Laut Zeugen soll die Qualle „mehr als einen halben Meter“ Durchmesser gehabt haben. Die lokale Polizei entfernte das Tier mit einer Schaufel vom Strand, um die Badegäste vor Verbrennungen durch die Qualle zu schützen. Zudem wurde der Strand abgesucht, um festzustellen, ob weitere Exemplare zu finden waren, denn ein weiterer Badegast sagte, es sei im Wasser noch eine Qualle gesehen worden. Weitere Exemplare konnte die Polizei jedoch nicht finden.

In diesem Zusammenhang warnte der kanarische Rettungsdienst davor, den Kontakt mit den Tieren dringlichst zu vermeiden, denn es können teils massive Hautreaktionen auftreten. Sollte man mit einer Qualle in Kontakt geraten, dann ist umgehend ein Bademeister aufzusuchen, es muss beurteilt werden, ob ggf. der Notruf hinzugezogen werden muss.

Um welche Quallenart es sich bei dem gigantischen Exemplar am Strand von San Agustín handelte, ist aber unklar. – TF

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Bild Info: Polizei entfernt Qualle - BILD: Badegäste/Soziale Netzwerke

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.04.2022 um 12:06

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18.4.2022 - Weitere 69 Migranten vor Gran Canaria aufgegriffen

Das Boot wurde vom Hubschrauber Helimer 201 in den Gewässern rund 108 Kilometer vor Maspalomas entdeckt

Wie das Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum der Kanarischen Inseln und das Rote Kreuz berichteten, wurde auch am Ostersonntag wieder ein Boot mit afrikanischen Migranten in den Gewässern vor Gran Canaria entdeckt. Die Patera wurde am Abend nach Hinweisen einer NGO aus Afrika vom Hubschrauber Helimer 201 gesichtet.

Um die Afrikaner abzuholen, wurde nach Übermittlung der Position sofort ein Shuttle-Service der Salvamento Marítimo in die Gewässer rund 108 Kilometer südlich vor Maspalomas beordert. Die Guardamar Caliope nahm die 39 Frauen, 21 Männer und neun Minderjährige aus Ländern südlich der Sahara gegen etwa 22.00 Uhr auf und brachte sie in den Hafen der zur Gemeinde Mogán gehörenden Ortschaft Arguineguín. Dort wurden sie erst von Mitgliedern des Roten Kreuzes versorgt und im Anschluss der Polizei übergeben.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 18.04.2022 um 12:03

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17.4.2022 - Erste Tagesklinik für Corona- ­Patienten eröffnet
Ambulante Behandlung für Infizierte mit leichten Symptomen

Teneriffa – Der mildere Krankheitsverlauf von Corona hat zu einer neuen Behandlung dieser Krankheit geführt. Die Uniklinik „Nuestra Señora de La Candelaria“ hat eine Tagesklinik für Patienten mit leichten Corona-Symptomen eingerichtet. Das stellt einen Fortschritt in der Behandlung der Krankheit dar, da bestimmte gefährdete Patienten ohne Krankenhauseinweisung behandelt werden können.

Damit wird die Behandlung von Patienten mit leichten Symptomen, aber mit Risikofaktoren für die Entwicklung ­einer schweren Krankheit, ­gezielt unterstützt. Da der ­Verlauf der Krankheit durch diese Vorgehensweise gemildert wird, ist ein Krankenhausaufenthalt nicht notwendig.

Auf diese Weise verstärkt das Gesundheitswesen die Betreuung von Patienten, die immunsuppressive Medikamente benötigen, wie zum Beispiel, Patienten mit Krebs, Leukämie, Transplantationen usw. Solche Patienten sind für die Entwicklung eines schweren Krankheitsbildes anfälliger.

In der Tagesklinik wird das Medikament „Remdesivir“ verabreicht. „Remdesivir“ zählt zu den sogenannten Virostatika und soll die Vermehrung der Viren in einem frühen Stadium der Erkrankung verhindern. „Remdesivir“ wird als Infusion verabreicht, und die Verweildauer der Patienten in der Tagesklinik beträgt höchstens zweieinhalb Stunden, an drei verschiedenen Tagen. Insgesamt sollen 18 Patienten pro Tag in dieser neuen Einrichtung behandelt werden, in der 19 Krankenschwestern und -pfleger tätig sind. Weiterhin ist eine Behandlungsmethode mit monoklonalen ­Antikörpern geplant . Sobald die Verabreichung von der „Agencia Española del Medicamento“ (Spanisches Institut für Arzneimittel) zugelassen wird, soll sie ebenfalls verabreicht werden.

Diese Behandlung spart Kosten und vermeidet die Überbelastung im Gesundheitswesen. Die Aufnahme in ein herkömmliches Krankenhausbett kostet rund 700 Euro pro Tag. Für ­einen Corona-Patienten, der durchschnittlich eine Woche im Krankenhaus verbringt, bedeutet das eine Summe von rund 5.000 Euro für seine Pflege.
Die Kosten für die dreitägige Verabreichung von „Remdesivir“ betragen zwischen 600 und 700 Euro.

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Die Tagesklinik im staatlichen Krankenhaus „La Candelaria“ wurde Ende Februar 2022 eröffnet und hat bisher sechs Patienten versorgt. Foto: gobcan

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 18.04.2022 um 06:58

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17.4.2022 - Maskenpflicht im Transport und Gesundheitswesen bleibt – 4. Impfdosis?
Am Arbeitsplatz kann der Arbeitgeber entscheiden. ...

Spanien – Dass die Maskenpflicht in Spanien in der kommenden Woche wegfallen soll, ist hin längst bekannt. Nun hat die Gesundheitsministerin des Landes in einem Interview mit der Tageszeitung „El Pais“ erklärt, dass diese aber nicht gänzlich aufgehoben wird. Beispielsweise bleibt die Maskenpflicht im öffentlichen Transport „ausnahmslos“ bestehen, ebenso in allen Gesundheitseinrichtungen, dazu zählen auch Apotheken.

„Es wird in den Zentren des Gesundheitswesens obligatorisch sein, eine Maske zu tragen. Das heißt, in Krankenhäusern, Gesundheitszentren, bei Blutspenden und in Apotheken. Orte, zu denen auch gefährdete Menschen gehen“, so die Ministerin.

Am kommenden Dienstag soll das Dekret vom Kabinett genehmigt werden. Es wird auch die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr regeln. Diese Pflicht bleibt „im Flugzeug, in der Bahn, im Bus, in der U-Bahn und auf Schiffen in Innenräumen bestehen. Es gibt keine Ausnahme“. So erklärte es die Gesundheitsministerin Darias.

Bezüglich einer Maskenpflicht bei der Arbeit, sei dies den Unternehmen überlassen, wobei die Verpflichtung je nach Umständen geregelt werden sollte. „Außerdem soll es einen verantwortungsvollen Umgang geben, insbesondere mit gefährdeten Personen“. Carolina Darias schließt auch nicht aus, dass die Maskenpflicht nicht irgendwann wieder komplett eingeführt wird. „Wir erwägen jedes Szenario“.

Zu einer vierten Impfdosis wurde die Ministerin auch befragt, dazu sagte sie nur, dass man „offen“ ist. Dazu würde die „Impfkonferenz ab der kommenden Woche eine Bewertung vornehmen“. Bisher erhalten nur immungeschwächte Personen eine vierte Impfdosis. Man überlegt aber derzeit, eine weitere Dosis auch an Personen über 80 zu verabreichen. Dies ist die aktuelle Empfehlung der EMA. – TF

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Bild Info: Ministerin Daris - BILD: Archiv (Regierung)

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.04.2022 um 06:50

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17.4.2022 - Kanaren geben Wellenwarnung für alle Inseln aus

Vorsicht an den Küsten! Strömungen bringen Schwimmer in Lebensgefahr

Und auch die neue Woche startet auf den Kanaren wieder mit Wetterwarnungen. Hiervon gilt am Montag Warnstufe Gelb wegen Winden mit Geschwindigkeiten um 70 km/h auf Lanzarote und Fuerteventura, im Osten von La Palma sowie im Norden und der Metropolregion von Teneriffa. Auf La Palma wird zudem noch vor hohen Wellen gewarnt.

Am Dienstag wurde dann für alle Inseln gelbe Warnstufe wegen Wellen bis zu 4,5 Metern ausgegeben. Ausgenommen hiervon ist der Norden von Gran Canaria, die Metroploregion von Teneriffa und der Osten von La Palma. Zum Wochenstart liegen die Temperaturen in den Inselhauptstädten laut dem spanischen Wetterdienst zwischen 24 und 32 Grad.

Strandbesucher sollten wieder unbedingt auf die Beflaggung und Warnhinweise an den Stränden achten. Bei roter Flagge ist das Baden im Meer absolut verboten. Auf dem Atlantik kann es zudem für Sportboote gefährlich werden.
Quelle: www.kanarenmarkt.de


17.4.2022 - Wetterwarnung wegen Hitze, Wellen und starkem Wind auf den Kanaren

Kanarische Inseln – Der spanische Wetterdienst AEMET hat eine Wetterwarnung für die Kanarischen Inseln herausgegeben. Die Warnstufe der Wetterwarnung liegt bei GELB. Es geht um Hitze, starken Wind und Wellengang.

Fr den heutigen Tag gilt eine Hitzewarnung auf den Inseln Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura. Diese Warnung gilt ab 12 Uhr am Mittag bis 18 Uhr und der Wetterdienst erwartet Temperaturen bis zu 32 °C. Die Kanaren stehen derzeit unter dem Einfluss eines Calimas. In den Bergen von Gran Canaria ist es derzeit auch schon recht windig.

Ab der Nacht wird sich dann auch noch starker Wind hinzugesellen. Dieser soll besonders auf den Inseln Lanzarote, Fuerteventura, La Palma und Teneriffa auftreten. Es werden Windböen von bis zu 70 km/h erwartet. Am Dienstag wird derzeit diese Warnung auf alle Inseln ausweitet, wobei dann auch noch starker Wellengang hinzukommen soll. – TF
Quelle: www.infos-grancanaria.com

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Quelle: News und Infoseiten
Autor: News und Infoseiten - 18.04.2022 um 06:41

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