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1.5.2023 - Touristin auf Gran Canaria von 4 Migranten vergewaltigt Die Gruppenvergewaltigung ereignete sich 26. Februar 2021 im Park an der Schlucht von Agua La Perra im Südwesten von Gran Canaria. Von der Staatsanwaltschaft der Provinz Las Palmas wird nun die Verhängung harter Strafen zwischen 58 und 61 Jahren Gefängnis gefordert. Die Staatsanwaltschaft von Las Palmas auf Gran Canaria fordert harte Strafen für 4 Migranten, die 2021 eine Touristin in Puerto Rico vergewaltigt haben. Bei den Tätern handelt es sich um Marokkaner, die zuvor illegal auf die Kanaren gekommen sind. Nach ihrer Ankunft wurden Sie von den Gemeinden San Bartolomé de Tirajana und Mogán in Zentren aufgenommen. Da aber Respekt vor fremden Eigentum, Anstand und Dankbarkeit im Heimatland geblieben waren, wurden sie dort ausgewiesen. Sie lebten seither auf der Straße. Ereignet habe sich die Gruppenvergewaltigung am 26. Februar 2021 um 22:45 Uhr im Park an der Schlucht von Agua La Perra im Südwesten von Gran Canaria in der Nähe einiger Touristenkomplexe. Bei dem Vergewaltigungsopfer handelt es sich um eine junge Frau mit norwegischem Pass. Nach dem Martyrium erstattete die Frau bei der Polizei eine Anzeige, die am 28. Februar 2021 zur Festnahme der illegalen Einwanderer führte. Alle 4 sitzen seither in U-Haft. Nun fordert die Staatsanwaltschaft der Provinz Las Palmas die Verhängung harter Strafen zwischen 58 und 61 Jahren Gefängnis.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 02.05.2023 um 05:53 |
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1.5.2023 - Modernisierungsplan (PMM) von Mogán nun doch gültig – Erstes Urteil von 2020 gekippt Der zunächst ungültige Modernisierungsplan (PMM) von Mogán wurde nun doch als gültig eingestuft... Eine weitere Anfechtung ist jedoch noch möglich. Mogán – Im Jahr 2020 hatte der oberste Gerichtshof der Kanarischen Inseln den PMM (Plan zur Modernisierung, Verbesserung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit) der Gemeinde Mogán für ungültig erklärt. Dies öffnete einen Rechtsstreit, darin gibt es nun eine Wendung. Die gleiche Kammer des obersten Gerichtshofes hat den PMM inzwischen als gültig eingestuft. Dieses Urteil datiert vom 13. April 2022. In diesem Urteil wurde die Beschwerde der Eigentümergemeinschaft des „Centro Cívico Comercial de Puerto Rico Phase I“ zurückgewiesen und damit die Gültigkeit des kanarischen Dekrets von 2015 wiederhergestellt. Der vorsitzende Richter, Óscar Bosch Benítez hat alle acht Beschwerdepunkte nacheinander abgewiesen. Diese wurden von der Eigentümergemeinschaft vorgelegt, um zu untermauern, dass der Plan ungültig sei. Zudem seien im Verfahren von 2020 auch „wesentliche“ Verarbeitungsfehler passiert. Daher hatte die Gemeinde Mogán und fünf Bauunternehmen das erste Urteil angefochten, und im August 2022 entschied der Oberste Gerichtshof, das Urteil aufzuheben und die Sache neu zu verhandeln. Allerdings ist dieses Urteil im Kassationsverfahren nochmals anfechtbar. Mit diesem neuen Urteil ist der Bau von zwei neuen Einkaufszentren in Puerto Rico und eines neuen Supermarktes in Motor Grande wieder möglich. Zudem beinhaltet der PMM von Mogán 24 weitere städtische Vereinbarungen und Regulierungen. Mogán hatte, trotzt des ersten Urteils, den PMM nie aufgegeben oder abgeändert. Bürgermeisterin Onalia Bueno will am morgigen Dienstag dazu ein öffentliches Statement abgeben. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 01.05.2023 um 14:50 |
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1.5.2023 - Schwerer Steinschlag hinter einem Hotel in Amadores Personen kamen nicht zu Schaden! Mogán – Bereits am vergangenen Samstag gab es gleich hinter dem Hotel Gloria Palace in Amadores einen schweren Steinschlag. Riesige Felsen lösten sich aus dem Berg und stürzten nach unten auf die Parkplätze des Hotels. Glücklicherweise waren zu diesem Zeitpunkt keine Menschen in diesem Bereich, sodass keine Personenschäden gemeldet wurden. Einigen Sachschaden hat der Steinschlag jedoch verursacht. Die Feuerwehr warnte, dass weitere Steinschläge denkbar sind und dies von Technikern und Experten genauer evaluiert werden muss. Am gestrigen Sonntag waren dann die Experten vor Ort, diese wurden von dem Hotel beauftragt sich die Situation schnellstens anzusehen. Zudem wurden die herabgestürzten kleineren Felsen entfernt und der Berg gesichert. Die großen Felsen sollen am morgigen Dienstag entfernt sein. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte dieser Abgang durch Lecks in den Wasserleitungen und Pool-Anlagen des Hotels auf dem Gipfel, oberhalb des Gloria Palace Amadores verursacht worden sein. Oberhalb liegt das Serenity Hotel. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 01.05.2023 um 14:46 |
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1.5.2023 - Spielplan UD Las Palmas Saison 2022/2023 – 2. Liga ⚽️ 38. Spieltag - UD Las Palmas mal wieder nur Unentschieden, diesmal bei Real Saragossa!... Dieser Spielplan ist ein Richtwert für die Saison 2022/2023 für UD Las Palmas in der spanischen Secunda Division (La Liga 2). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. Highlight ist natürlich das Derby gegen CD Teneriffa! UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Aufstieg knapp verfehlt und scheiterte in den Play-Offs eben an CD Teneriffa! VIEL GLÜCK an UD Las Palmas damit der Wiederaufstieg diesmal klappt! Tabelle der TOP 6 2022/2023 (Stand 01.05.2023 – 09:36 Uhr) - weiterlesen und zum Spielplan... Quelle: weiterlesen und zum Spielplan |
| Autor: infos-grancanaria - 01.05.2023 um 14:41 |
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1.5.2023 - „Gran Canaria meldet 9 Ertrunkene in 4 Monaten“ Insgesamt 23 Personen sind in den ersten vier Monaten in den Gewässern der Kanaren ertrunken. Insgesamt 23 Menschen sind in den ersten 4 Monaten des Jahres 2023 auf den Kanaren durch Ertrinken ums Leben. Das zeigt die Bilanz der Plattform „Canarias 1.500 km de Costa“. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 20 Todesfällen ist dies ein Anstieg von 15 Prozent. Laut der Plattform sind 85 % der Unfälle durch Leichtsinn, Selbstüberschätzung sowie Missachtung der roten Flagge und der Empfehlungen der Rettungsschwimmer zurückzuführen. Nach Aktivitäten gesplittet waren 52 % der Ertrunkenen, gefolgt von Fischern, Tauchern und Wassersportlern wieder Badegäste. Mit insgesamt 9 Ertrunkenen steht Gran Canaria, gefolgt von Teneriffa mit 6 Todesfällen erneut an der Spitze dieser traurigen Rangliste. Lanzarote verzeichnet 3, Fuerteventura und La Gomera je 2 und El Hierro einen Todesfall. La Palma und La Graciosa verzeichnen keine Ertrinkungstoten. Symbolbild
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 01.05.2023 um 14:37 |
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1.5.2023 - Kanaren: Wonnemonat Mai startet mit Traum-Wetter! Der Mai auf den Kanaren startet so, wie der April endete Der Wonnemonat Mai auf den Kanaren startet so, wie der April endete, mit einem Sonne-Wolken-Mix. Die Temperaturen liegen schon in der ersten Tageshälfte zwischen 24 und 27 Grad und werden in der zweiten Tageshälfte wieder leicht steigen. Im Südwesten von Gran Canaria werden dann wieder 30 Grad erwartet. Am Nachmittag überwiegt auch auf allen Inseln wieder überwiegend die Sonne. Mit Traumwetter und leicht steigenden Temperaturen wartet auch der Dienstag auf. Dann kratzt die Quecksilbersäule auf fast allen Inseln an der 30-Grad-Marke, wodurch die Waldbrandgefahr auf Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, El Hierro und La Gomera wieder steigt. Die weitere Entwicklung des Wetters auf den Kanarischen Inseln zeigt das Vorhersagemodell der Meteorologen des spanischen Wetteramtes Aemet.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 01.05.2023 um 14:33 |
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30.4.2023 - Hafenarbeiter nach Sturz aus Hotelfenster gestorben Gran Canaria – Ein Arbeiter eines Öltankers ist am vergangenen Dienstagnacht ums Leben gekommen, nachdem er versehentlich aus dem fünften Stock eines Hotels in der Avenida Marítima in der Inselhauptstadt stürzte. Der Vorfall ereignete sich gegen 23:30 Uhr , als der Mann sich nach einem üppigen Abendessen zum Rauchen, was in der Einrichtung eigentlich verboten ist, zu weit aus dem Fenster lehnte und aus einer Höhe von etwa 20 Metern in eine Gasse fiel. Ein Spieler einer Basketballmannschaft, die sich im selben Hotel aufhielt, entdeckte den Mann auf dem Boden liegend und alarmierte den Notruf. Der eingetroffene Rettungsdienst konnte jedoch nur noch den Tod des 66-jährigen Norwegers feststellen. Am vergangenen Freitag wurde am Fundort der Leiche eine kleine Trauerfeier gehalten, bei der ein Verwandter und ein Arbeitskollege des Opfers sowie die norwegische Vizekonsulin und ein Prister der nordischen Kirche anwesend waren. Bildquelle: La Provincia
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 01.05.2023 um 06:05 |
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30.4.2023 - Lebloser Körper in Wasser treibend gefunden Teneriffa – Ein Hubschrauber der Seenotrettung hat am vergangenen Freitag den leblosen Körper eines Mannes geborgen, der im Meer vor der Küste von Arico treibend gefunden wurde. Einen Tag vorher war in diesem Gebiet eine Person verschwunden, die zum Speerfischen aufgebrochen war die die kanarische Notrufzentrale mitgeteilt hat, die die Vermisstenmeldung gegen 13:45 Uhr erhielt. Die Polizei und der Zivilschutz beteiligte sich ebenfalls an der Suche Die Leiche wurde den Justizbehörden zur Identifizierung übergeben, während die Guardia Civil die Ermittlungen geleitet hat. Bildquelle: El Diario
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 01.05.2023 um 06:03 |
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30.4.2023 - „Schrecken auf Gran Canaria – Felsen krachen vor Hotel“ Zum Glück verursachte der Erdrutsch am Gloria Palace Royal Hotel & Spa im Südwesten von Gran Canaria nur Sachschaden. Ein Erdrutsch versetzte am Samstag viele Touristen und Angestellte des Gloria Palace Royal Hotels in der Gemeinde Mogán im Südwesten von Gran Canaria in Angst und Schrecken. Der Grund hierfür waren zwei Felsen, die aus etwa 30 Meter Metern Höhe auf den Innenweg des Objektes gestürzt waren. Zum Glück entstand nur Sachschaden. Das Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum (Cecoes) 1-1-2 der Kanaren wurde gegen 16.10 Uhr über den Vorfall informiert. Die Ausmaße der Felsen verursachten Schäden an mindestens drei der Dächer des Parkplatzes, wo zu diesem Zeitpunkt nur Baumaterial und kein Auto abgestellt war. Zudem befanden sich aufgrund des Wochenendes auch keine Bauarbeiter auf dem Platz. Das Gebäude des Hotels wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen. Die Felsen sind vorerst in dem Bereich geblieben, der von der Feuerwehr abgesperrt wurde, da es sich um einen Bereich handelt, in dem immer noch die Gefahr eines Erdrutsches besteht.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 30.04.2023 um 14:52 |
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29.4.2023 - Mietpreise höher als zu 2007 Kanaren – Die Preise für Mietwohnungen auf den Kanaren sind im Vergleich zum Jahr 2007 während der Immobilienblase um 57,3 % gestiegen, wie aus Daten des Immobilienportals Fotocasa hervorgeht. Auf nationaler Ebene hat der Preis mit 11,55 Euro pro Quadratmeter und Monat erneut ein Allzeithoch erreicht und liegt damit um 14,1 % über dem Wert von 2007. Eine Sprecherin der Plattform erklärte, dass die derzeitige Situation aufgrund der steigenden Kosten bei gleichbleibenden Löhnen zu einem großen Risiko der Unzugänglichkeit von Wohnraum führe. Laut dem Bericht sind die Kosten in fast allen autonomen Regionen gestiegen, jedoch sind Las Palmas de Gran Canarias und Palma de Mallorca besonders hervorzuheben, da der Anstieg über 50 % lag. Bildquelle: Canarias 7
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 29.04.2023 um 16:06 |
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29.4.2023 - Wohngesetz passiert knapp Parlament – Die 25 wichtigsten Punkte: Nur der Senat muss dem Gesetz noch zustimmen. Spanien – Mit einer knappen Mehrheit hat das neue Wohn-Gesetz von Spanien am Donnerstag das Parlament passiert und wird nun im Senat (ähnlich Bundesrat) zur finalen Abstimmung eingereicht. Insgesamt stimmten 176 Abgeordnete für das Gesetz und 167 stimmten gegen das Gesetz, zudem gab es eine Enthaltung. Für das Gesetz stimmten die Abgeordneten der PSOE, UP, ERC, Bildu, Más País, Compromís und Teruel Existe. Alle anderen Parteien stimmten gegen das Gesetz, überwiegend auch mit der Begründung, dass dieses neue Gesetz lediglich den sogenannten „Okupas“, also illegalen Hausbesetzern zugutekommt. Das sind die 25 wichtigsten Aspekte Autonome Regionen können Gebiete zu belastetem Wohngebiet erklären. Damit dies möglich ist, müssen die durchschnittlichen Kosten der Hypothek oder der Miete zuzüglich Grundversorger 30 % des Haushaltseinkommens (im Durchschnitt) übersteigen oder der Mietpreis muss in den vergangenen fünf Jahren um mehr als 3 % über dem IPC gestiegen sein. Einmal als belastetes Wohngebiet erklärt, gilt dies für drei Jahre, kann aber danach jährlich verlängert werden, dies muss jedoch dem spanischen Ministerium für Verkehr, Mobilität und Wohnungswesen mitgeteilt werden. Großbesitzer werden künftig alle Eigentümer sein, die zehn oder mehr Einheiten vermieten oder eine bebaute Fläche von 1.5000 Quadratmetern in der Vermietung haben. Wenn diese Eigentümer jedoch in einem belasteten Wohngebiet vermieten, gilt hier lediglich eine Grenze von fünf Vermietungen. Regeln zu Mieten Großbesitzer in belasteten Wohngebieten müssen die Miete nach dem Referenzpreisindex festsetzen. Alle anderen Eigentümer dieser Gebiete können die Mieten von laufenden Verträgen in den kommenden drei Jahren dann nicht erhöhen, mit der Ausnahme, dass bei energetischer Sanierung eine Anhebung der Miete von bis zu 10 % erlaubt sein wird, sofern diese in den letzten zwei Jahren durchgeführt wurde. Auch neue Mietverträge in diesen Gebieten dürfen keine höhere Miete haben, als es der vorangegangene Mietvertrag auswies. Bei diesen Neuverträgen darf jedoch eine Erhöhung von 10 % angewendet werden, sofern die Mietverträge eine Mindestlaufzeit von 10 Jahren haben und es eine Klausel zur Verlängerung um weitere 10 Jahre für den Mieter gibt. Wohnungen, die in den letzten 10 Jahren nicht vermietet wurden, werden in diesen Gebieten an den Referenzpreisindex gebunden. Eigentümer können über die Einkommenssteuer zusätzlich zur Kasse gebeten werden, werden aber ggf. auch entlastet. Die Entlastung ist beispielsweise möglich, wenn eine Neuvermietung an junge Menschen zwischen 18 und 35 Jahren stattfindet. Die jährliche Anpassung (Erhöhung) der Miete durch den IPC fällt weg. Für das Jahr 2024 wird eine Preissteigerung von maximal 3 % auf Mieten festgelegt. Vor dem 31. Dezember 2024 wird ein neuer Referenzpreisindex definiert, welcher den IPC jedoch nicht übersteigen darf. Mietverträge können aufgrund nachgewiesener sozialer oder wirtschaftlicher Bedürftigkeit außerordentlich um ein Jahr verlängert werden. Mieten dürfen nicht mehr mit Bargeld bezahlt werden, es sei denn, eine der Parteien hat kein Bankkonto oder Zugang zu elektronischen Zahlungsmitteln. Es wird festgelegt, dass alle Kosten der Immobilienverwaltung und des Vertragsabschlusses vom Vermieter getragen werden müssen. Saisonale Mietverträge werden durch eine Arbeitsgruppe noch genauer ausgearbeitet. Dazu wird eine Ausarbeitungsfrist von sechs Monaten vorgeschlagen. Neuregelungen bei Zwangsräumungen Zwangsräumungen ohne Datum und Uhrzeit sind verboten. Bei Zwangsräumungen von gefährdeten Familien ohne Wohnalternative wird ein Schiedsverfahren angewandt, das die Einigung mit dem Großbesitzer begünstigt. Sollte keine Einigung möglich sein, wird den Sozialdiensten Zeit eingeräumt, Wohnungslösungen anzubieten und der Richter ist befugt, längere Fristen festzulegen, die sich insgesamt auf mehr als zwei Jahre belaufen können. Das Ziel zur Beseitigung von Obdachlosigkeit ist im Gesetz festgelegt. Rathäuser dürfen künftig einen Zuschlag von 50 & zur Grundsteuer berechnen, wenn der Wohnraum für mehr als zwei Jahre unbewohnt war, dies kann sogar auf 100 % angehoben werden, wenn diese länger als drei Jahre leer stehen oder sogar 150 % wenn der Eigentümer mehrere leere Immobilien in der gleichen Gemeinde besitzt. Die Gemeinden haben das Anrecht auf eine Reserve von 40 % bebaubarem Land und 20 % nicht konsolidiertem städtischem Grund. Damit soll der Bestand an geförderten Mietwohnungen erhöht werden. Zusammen mit dem geförderten Wohnungsbau entsteht der neue geförderte soziale Wohnungsbau, welcher etwa das private Eigentum mit städtebaulichen und steuerlichen Vorteilen für günstigere Mieten kombiniert. Innerhalb von 20 Jahren soll ein sozialpolitischer Mindestwohnungsbestand von 20 % in Bezug auf die Gesamtzahl der Haushalte der entsprechenden Gemeinen erreicht werden, sofern diese als Gebiet mit belastetem Wohnraum gilt/galt. Wann der Senat das Gesetz beurteilen wird, ist noch nicht ganz klar. Es ist jedoch davon auszugehen, dass dies den Senat ebenso passieren wird. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 29.04.2023 um 15:48 |
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29.4.2023 - „Ansturm auf die Kanaren: 900 Migranten in 10 Tagen“ Illegale Migration aus Afrika Das gute Wetter, das Ende des Ramadan oder weil Marokko wieder die Kontrolle seiner Grenzen lockert, wenn Verhandlungen mit Europa anstehen. All das sind Gründe, weil in den letzten 10 Tagen wieder 900 Migranten die Kanaren erreichten. Aber wie auch in Deutschland, dem Ziel vieler dieser illegaler Einwanderer, wird auch hier über Rückführungen kein Wort mehr verloren. Da aber Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura lediglich als Transitbereich betrachtet werden, sehen die Behörden auf den Kanaren dem Treiben wie auch in Griechenland munter zu. Bei den Migranten, die im April vor den Kanaren aufgelesen wurden, habe es sich je zur Hälfte um Nordafrikaner und Subsahara-Afrikaner gehandelt. Während die Erwachsenen ihre Reise später fortsetzen, verbleiben die Minderjährigen in der Obhut des Staates. Aktuell beläuft sich die Zahl auf 2.126. Laut der Ministerin für soziale Rechte, Noemí Santana steht bei 467 von ihnen noch der Altersbestimmungstest aus. Gran Canaria trägt die Hauptlast minderjähriger Migranten Die Regierung der Kanaren verfügt über 39 Aufnahmezentren auf verschiedenen Inseln. Die meisten hiervon befinden sich mit 22 auf Gran Canaria. Auf Teneriffa gibt es 13, auf Fuerteventura drei und ein weiteres befindet sich auf El Hierro. Symbolbild
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 29.04.2023 um 15:43 |
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29.4.2023 - „Kanaren-Flieger: Polizei empfängt 7 Suff-Passagiere“ Wie die Fluglotsen auf Twitter berichteten, haben die Besatzungen zweier Kanaren-Flieger am Freitag innerhalb weniger Minuten die Anwesenheit der Polizei gefordert. Beide Maschinen kamen aus dem Vereinigten Königreich mit Ziel Teneriffa Süd. Der erste Vorfall ereignete sich in einem von Birmingham kommenden TUI-Flieger. Hier wurde die Polizei wegen eines aggressiven Fluggastes benötigt. Nur wenige Minuten später forderte die Besatzung einer aus London kommenden Maschine von British Airways wegen sieben betrunkener Passagiere eine Polizeipräsenz an. In beiden Fällen konnten die Maschinen vorrangig auf Teneriffa landen. Die Guardia Civil nahm den Störenfried sowie auch die betrunkenen Passagiere in Empfang. Diese Verhalten können Geldstrafen von bis zu 5.000 € nach sich ziehen. Dritter Fall auf Teneriffa in einer Woche Dies ist bereits der dritte derartige Vorfall in einer Woche auf den Kanaren. Erst vor 4 Tagen nahm die Polizei am dortigen Flughafen mehrere alkoholisierte und aggressive Passagiere an Bord einer Maschine aus Liverpool in Empfang.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 29.04.2023 um 15:39 |
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28.4.2023 - Cabildo & Rathäuser wollen wohl das Müll-Meer im Südosten entfernen lassen Gran Canaria wird 1,8 MIO € ausgeben um Müllberge in Einflugsschneise zu entfernen.. Gran Canaria – Urlauber und alle anderen, die mit dem Flugzeug nach Gran Canaria kommen, kennen das Bild von Müllbergen und vergammelten Gewächshäusern im Südosten von Gran Canaria zur Genüge. Diese Anhäufung von zurückgelassenen Habseligkeiten, Abfällen aller Art und Resten ehemaliger Gewächshäuser erstreckt sich von Santa Lucia de Tirajana über den Rest der südöstlichen Region der Insel. Ein Problem, das man auch in anderen Städten wie Ingenio oder Agüimes findet. Insgesamt wurden 247 verlassene Hektar gezählt. Überall dazwischen stehen noch Gewächshäuser, die in Betrieb sind. Ein Meer von Müll und Plastik Diese Grundstücke und Farmen sind privat. Dies bedeutet, dass die Anpassung und Reinigung dieser Ländereien in die Verantwortung ihrer Eigentümer fallen. Der TV-Sender Antena 3 berichtet, dass man es immer wieder versucht hat, mit den Eigentümern zu sprechen, doch keiner war und ist bereit dies zu tun. Telefonisch gaben manche nur an, dass man das wilde „Zumüllen“ der eigenen Grundstücke immer wieder angezeigt hat, allerdings ohne Erfolg. Damit es hier endlich eine Lösung gibt, haben sich das Cabildo de Gran Canaria und die zuständigen Rathäuser der südöstlichen Gemeinden zusammengesetzt. Die Vorsitzende der südöstlichen Rathausgemeinschaft, Ana Hernández erkälte beim TV-Sender Antena 3, dass man in dieser Zone schon immer tätig werden wollte, aber gerade weil es alles Privatbesitz ist, sei dies kompliziert. Vor etwa vier Jahren begann die Arbeitsgruppe aus Cabildo und Rathäusern jedoch einen Arbeitsplan zu entwickeln. Der Arbeitsplan soll sicherstellen, dass diese Gebiete gereinigt werden können. Es müsste nun lediglich geklärt werden, welche Institution die Verantwortung dafür übernimmt. Dies soll vermutlich das Cabildo de Gran Canaria werden. Dann müsse noch ein Beschäftigungsplan ausgearbeitet werden, dafür muss dann Personal eingestellt werden. Damit diese Personen dann auch arbeiten dürfen. Müssen die Rathäuser zunächst die noch stehenden Gewächshäuser einreißen, erst dann kann „Bodenpersonal“ mit dem Sammeln auf diesen Grundstücken beginnen. Damit alles aber umgesetzt werden kann, sind wieder die Eigentümer in der Pflicht, denn diese müssen für diese Reinigung dann einen Antrag stellen, ansonsten wäre es ein illegales Betreten der Grundstücke. 1,8 MIO Euro an Gesamtkosten geplant Damit alles umgesetzt werden kann, gibt man 1,8 Millionen Euro aus, darin sind auch 140 Mitarbeiter enthalten, die für die Säuberung der Grundstücke benötigt werden. Wann dies jedoch alles umgesetzt werden wird, ist noch offen. Finale Einigungen sind noch nicht erzielt. Eines stellte Ana Hernández jedoch klar, wenn die Reinigung einmal abgeschlossen ist, sind es die Eigentümer, die dann zukünftig die Pflicht haben werden, diese Grundstücke sauber zu halten. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.04.2023 um 17:29 |
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28.4.2023 - Hiperdino eröffnet in Santa Brígida größten Supermarkt in den Bergen von Gran Canaria 3.600 Quadratmeter Verkaufsfläche bietet dieser Hiperdino an. Santa Brígida – Die Supermarktkette Hiperdino hat den neuen 3.6000 Quadratmeter großen Supermarkt in Santa Brígida fertiggestellt und eröffnet. Für rund 18 Millionen Euro hat die rein kanarische Supermarktkette den größten Supermarkt in den Bergen von Gran Canaria errichten lassen. Dort werden rund 100 Mitarbeiter beschäftigt. Der Präsident von DinoSol Supermercados, José Abraham Domínguez, sein CEO, Javier Puga, und der Bürgermeister von Santa Brígida, Miguel Jorge Blanco, waren für die Einweihung dieses Zentrums verantwortlich, begleitet von Vertretern der Kette und dem Rathaus Die Einrichtung verfügt über die Bereiche Bäckerei, Gemüseladen, Feinkost, Metzgerei und Fischgeschäft sowie eine Ökozone, Weinkellerei, Feinschmecker und Parfümerie. Mit einer bebauten Gesamtfläche von 9.617 Quadratmetern verfügt das Gebäude neben einem Lebensmittelgeschäft über einen Außenparkplatz mit 31 Stellplätzen und ein Souterrain mit weiteren 183 Stellplätzen. Um den nachhaltigen Maßnahmen, die die Kette weiterhin umsetzt, Kontinuität zu verleihen, heben sich die LED-Beleuchtung im gesamten Gebäude, die 100-kW-Solar-Photovoltaik-Erzeugungsanlage, die Verwendung von transkritischen CO₂-Kältekühlsystemen und die zum Aufladen eingerichteten Bereiche von Elektrofahrzeugen hervor. Ebenso wurden beim Bau Materialien wie Naturholz für die Dachkonstruktion verwendet, Fichte aus skandinavischen Wäldern, die nach Nachhaltigkeitskriterien bewirtschaftet werden, die vom Programm zur Anerkennung der Waldzertifizierung unterstützt werden. Für die verschiedenen Oberflächen wurden auch Füllungen mit Zuschlagstoffen aus recycelten Baustoffen und anderen natürlichen Materialien verwendet, wie z. B. lokaler Stein. Die Öffnungszeiten dieses neuen Geschäfts sind von Montag bis Samstag von 09:00 bis 22:00 Uhr. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.04.2023 um 17:23 |
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28.4.2023 - Projekt zur Verbesserung der Anbindung der GC-21 an die GC-3 vergeben Endlich soll das Problem der Anbindung zwischen GC-3 und GC-21 angegangen werden... Der Knotenpunkt ist täglich mehrfach überlastet... Las Palmas / Teror – Die Autobahn GC-3 ist in Tamaraceite ein wichtiger Zugangspunkt für die GC-21 nach Teror. Dort kommt es täglich zu massiven Verkehrsproblemen und Rückstaus. Nun soll sich dem Problem angenommen werden. Bei einer Ausschreibung für die Ausarbeitung eines Projektes zur Verbesserung der Anbindung hat das Joint Venture der Unternehmen TPF Getinsa Eurostudios und Rabadán 17 den Zuschlag erhalten. Binnen 9 Monaten sollen die Unternehmen für 350.000 Euro Vorschläge unterbreiten und Projekte vorbereiten. Das Ziel ist, die diversen Optionen zur Verbesserung dieser Verkehrslage zu studieren und auszuarbeiten. Eigentlich sollte dies schon vor 21 Monaten begonnen werden, doch es gab hier, wie so oft, Verzögerungen. Diese beruhten auf Planungsfehlern des Cabildo de Gran Canaria bezüglich anderer Projekte, die mit der GC-3 zusammenhängen. Diese mussten erst abgeschlossen werden, damit man nicht wieder von vorn anfangen muss. Nun kann und soll es aber endlich so weit sein und dieses Projekt soll angegangen werden. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.04.2023 um 17:20 |
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28.4.2023 - Die Inflation in Spanien steigt im April um fast 1 % und verpufft damit den März Die Inflation hat im April in Spanien leider wieder zugelegt, jedoch sank die Kerninflation... Kerninflation sinkt um fast 1 % Punkt! Spanien – Die ersten vorläufigen Daten zur Inflation in Spanien wurden heute vom INE (nationales Statistikinstitut) präsentiert. Demnach steigt die Inflation im Land im April auf 4,1 % an. Im März lag die Inflation noch bei rund 3,3 %. Der Anstieg der Inflation wurde allerdings erwartet, denn genau vor einem jahr gab es die ersten Maßnahmen bezüglich des Ukraine-Krieges, dies fürhrt nun im Nachhang zu eben diesem Anstieg. Wenn man diesen Monat April mit dem Vorjahr vergleicht, als der Krieg in der Ukraine gerade einen Monat lief, sieht man den Unterschied besonders deutlich, damals lag die Inflation bei schon fast 8,5 %. Auch die Kerninflation macht nun einen deutlicheren Abgang, die Kerninflation beinhaltet nicht frische Lebensmittel und Energie, diese zeigt, dass das Leben in Spanien weiterhin teuer ist aber etwas günstiger zu werden scheint, denn diese ist um 0,9 % auf derzeit 6,6 % gesunken. Die vorläufigen Daten des INE erlauben keine genauen Rückschlüsse über die genauen Preise. Man müsse bis mitte Mai warten, um genauere Rückschlüsse zuzulassen. In Spanien wurde die Mehrwertsteuer auf einige Lebensmittel zum Jahresanfang deutlich gesenkt, danach stiegen die Preise aber trotzdem weiter an. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.04.2023 um 17:17 |
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28.4.2023 - Neuer HiperDino auf Gran Canaria öffnet seine Pforten Die Öffnungszeiten dieses neuen Geschäfts mit 3.600 Quadratmetern Verkaufsfläche an der Avenida El Galeón in Santa Brígida sind von Montag bis Samstag von 09:00 bis 22:00 Uhr. Nach einer Investition von 18 Mio. Euro hat HiperDino ein neues Geschäft auf Gran Canaria eröffnet und damit 100 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Filiale in der Gemeinde Santa Brígida verfügt über eine Verkaufsfläche von 3.600 Quadratmetern. Beteiligt an dem Bau des neuen Geschäftes waren 51 Unternehmen, die direkt und indirekt zur Schaffung von 323 Arbeitsplätzen beigetragen haben. An der Einweihung nahmen der Präsident von DinoSol Supermercados, José Abraham Domínguez, sein CEO, Javier Puga sowie der Bürgermeister von Santa Brígida, Miguel Jorge Blanco, begleitet von Vertretern der Kette und dem Rathaus teil. HiperDino ist die führende Kette im Lebensmittelsektor auf den Kanaren und die einzige zu 100 % kanarische Kette. Darüber hinaus ist HiperDino mit mehr als 8.500 Mitarbeitern das führende Unternehmen bei der Schaffung von Arbeitsplätzen. Die Supermarktkette ist mit 237 Geschäften, in denen 13.000 Produkte verkauft werden, von denen 40 % von lokalen Lieferanten kommen, auf fünf der acht Inseln vertreten.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 28.04.2023 um 17:12 |
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27.4.2023 - Für das Jahr 2024 steht nun auch der Termin für den Karneval Maspalomas fest Wie üblich wurde der Termin in einer ratssitzung festgelegt. Maspalomas – Der Karneval Maspalomas 2024 hat nun endlich ein Datum, dies liegt, wie angekündigt, im März 2024. Das Plenum von San Bartolomé de Tirajana hat sich heute auf das Zeitfenster zwischen dem 7. und 17. März 2023 verständigt und damit den Termin für den Karneval Maspalomas 2024 festgesetzt. Die Planungen für Urlauber, Hotels und alle anderen daran beteiligten Unternehmen können nun beginnen. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.04.2023 um 06:23 |
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27.4.2023 - WX CEO von Canarias Prime Chef (entlassen), wieder auf freiem Fuß, ohne Kaution! Weder Kaution musste gestellt werden, noch wurde ein Pass eingezogen. San Bartolomé de Tirajana – Nachdem gestern der CEO von Canarias Prime, Edgar Aldaz wegen Drogenhandel und Geldwäsche festgenommen wurde, wurde er heute wieder auf freien Fuß gesetzt. Es gab keine vorsorglichen Maßnahmen wie den Entzug von Pässen oder der Hinterlegung einer Kaution. Es wird wohl trotzdem zu einer Anklage kommen. Das Unternehmen Canarias Prime hatte unverzüglich die Entlassung des CEO angekündigt, nachdem die Vorwürfe gegen diesen bekanntgeworden sind. „Nach den kürzlich veröffentlichten Informationen hat der Vorstand des Start-ups Canarias Prime in Übereinstimmung mit seinem Ethikkodex und auf präventive Weise die sofortige Entlassung sein CEO Edgar Aldaz eingeleitet“, heißt es in einer öffentlichen Erklärung des Unternehmens. Gleichzeitig erklärte man, dass „das Unternehmen in völliger Normalität“ weiterarbeiten wird. Der Verwaltungsrat wird wohl vorläufig die Aufgaben des CEO übernehmen. Canarias Prime ist durch den Service von Versanddienstleistungen auf die Kanaren bekanntgeworden, denn es gibt in Europa viele Onlineshops, die nicht auf die Kanaren verschicken, auch bei Amazon gibt es immer wieder Verkäufer, die dies nicht tun. Wenn man die Produkte jedoch über Canarias Prime bestellt, kommen diese immer an. So das Versprechen. Das kostet natürlich auch etwas extra. Die Preise liegen zwischen 6,95 € bis hin zu 20 € pro Bestellung. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.04.2023 um 06:19 |