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21.10.2023 - Kanaren steuern auf neuen Migranten-Rekord zu Bisher sind in diesem Jahr 25.758 Migranten an Bord von 406 Booten auf den Kanaren angekommen. Die Zahl übersteigt bereits die Gesamtankünfte von 2020 mit 23.271. Größere Boote bringen immer mehr Migranten auf die Kanaren. Bisher sind in diesem Jahr mehr als 25.700 illegale Afrikaner auf den Inseln angekommen. In den Gewässern von El Hierro wird fast alle fünf Stunden ein Boot entdeckt. Seit Wochen erlebt die kleine, westlichste Insel der Kanaren einen gewaltigen Ansturm von Afrikanern. Doch große Zentren wie etwa auf Gran Canaria oder Teneriffa gibt es dort nicht. El Hierro „heillos überlastet“. Anders als im Jahr 2020 werden die Migranten dieses Mal so schnell wie möglich aufs Festland verlegt, um hiesige Zentren zu entlasten. Laut Minister José Luis Escrivá landet die Mehrheit im dortigen Aufnahmesystem. Die Verweildauer auf den Inseln beträgt nur etwa eineinhalb Wochen. Wird der Migranten-Rekord auf den Kanaren gebrochen? Das Ministerium für Integration, soziale Sicherheit und Migration sucht auf dem spanischen Festland verstärkt nach Standorten, um die Tausenden von Migranten, die auf den Kanaren ankommen, unterbringen zu können. Bis zum Rekord aus dem Jahr 2006 mit 31.678 Migranten fehlen nur noch 5.920 Ankünfte. Diese dürften bei dem aktuellen Tempo mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wohl zum Ende des Monats erreicht werden.
Foto: Cabildo de El Hierro Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 21.10.2023 um 13:31 |
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21.10.2023 - 1 MIO € für Sanierung der Schutzmauern am Las Canteras Die Summe wird im Haushalt 2024 eingeplant. Las Palmas – Der zuständige Stadtrat für lokale Entwicklung, Tourismus und Mobilität der Stadt Las Palmas, Pedro Quevedo (NC) hat bekannt gegeben, dass die Stadt mehr als 1 Million Euro im Haushalt 2024 für die Sanierung von verschiedenen Teilen der Strandbefestigung am Stadtstrand, also die Schutzmauern am Las Cantera, investieren wird. Am stärksten von den Wellen betroffen sind die Abschnitte zwischen Marrero und Playa Chica sowie der Abschnitt Punta Brava. Bisher halten diese Mauern bei größerem Wellengang das Wasser zurück und schützen so auch die Stadt vor dem Eindringen von Meerwasser. Allerdings ist die permanente Erosion an diesen Mauern, die von den Wellen am Las Canteras ausgelöst wird, dafür verantwortlich, dass diese Maßnahmen schnellstmöglich umgesetzt wird. Viele Besucher des Strandes beobachten gerne, wie die Wellen an die Mauern „knallen“, aber dies birgt eben auch die Gefahr von Überschwemmungen, sollte die Stadt nichts unternehmen. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.10.2023 um 13:27 |
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21.10.2023 - Zementfabrik gilt offiziell als „Besetzer“ des Hafens in El Pajar Die Zementfabrik und deren Zukunft steht nun vor Gericht, daher gilt das Unternehmen als "Besetzer".. Ein Gericht soll und wird nun den rechtlichen Rahmen der Zementfabrik klären San Bartolomé de Tirajana – Das Unternehmen CEISA (Zementfabrik) gilt ab sofort als „Ocupa“ des Hafendocks in Santa Águeda. Also als illegaler Besetzer des Hafengebietes in Pajar in San Bartolomé de Tirajana. Dies teilte der Präsident der Hafenbehörde der Kanarischen Inseln und gleichzeitig Minister für öffentliche Arbeiten der Regierung der Inseln, Pablo Ridríguez (PP) am Donnerstag bereits mit. Der Antrag auf Verlängerung der Konzession für CEISA wurde auf Eis gelegt, da ein gerichtliches Verfahren dazu eröffnet wurde. Erst nach Abschluss dieses Verfahrens wissen wir, wie es dort weitergehen wird. Angestrebt hatte dies das Unternehmen selbst, denn es gibt keinen rechtlichen Beschluss der kanarischen Regierung zur Konzessionsverlängerung, denn der Präsident haben einfach entschieden, ohne die üblichen Vorgänge durchzulaufen. Dies wird von der Hafenbehörde zurückgewiesen. Es gibt auch eine zweite Klage, allerdings gegen CEISA von Tourismusverband FEHT und von der Hotelkette Cordial. Beide vertreten die Ansicht, dass die „stillschweigende Verlängerung der Konzession“ im Jahr 2022 ungültig ist. Diese würde CEISA noch bis mindestens 2026 das Recht geben, dort zu arbeiten. Auch diese stillschweigende Verlängerung soll ohne den Durchlauf der üblichen Prozesse erfolgt sein. Man rechnet damit, dass eine gerichtliche Festlegung nicht so lange auf sich warten lässt, da hier eine Einrichtung von „hohem öffentlichen Interesse“ betroffen ist, also der Hafen selbst. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.10.2023 um 13:23 |
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21.10.2023 - Nach Axtangriff in Gáldar ein Toter und ein schwer Verletzter Der Axtangriff in Gáldar fand am gestrigen Morgen gegen 5 Uhr statt. Gáldar – Laut einem Bericht der Guardia Civil gab es in Gáldar, im Norden von Gran Canaria, einen tödlichen Angriff mit einer Axt. Bei dem Axtangriff in Gáldar wurde auch eine weitere Person schwer verletzt und diese befindet sich in einem kritischen Zustand, es gibt wohl schwere Hirnverletzungen, der Tod könnte die wahrscheinlichste Folge sein. Die Ereignisse fanden in den frühen Morgenstunden des gestrigen Freitages statt. Gegen 5 Uhr wurde die Polizei von einem Nachbarn angerufen, der Schreie und Geräusche in der Calle Delgado gehört hatten. Zunächst rückte die lokale Polizei von Gáldar aus. Als die Polizei vor Ort eintraf, wurden zwei leblose Körper auf dem Boden entdeckt, bei e wiese massive Verletzungen auf. Umgehend wurde der Gesundheitsdienst und die Guardia Civil informiert. Nur eine Stunde später konnte die lokale Polizei den mutmaßlichen Täter festnehmen. Täter des Axtangriff in Gáldar Bei dem Festgenommenen handelt es sich um den 35-jährigen Mann mit den Initialen JAGT, der als Einwohner von Gáldar registriert ist und diverse Einträge in der Polizeiakte vorzuweisen hat, darunter Raub, Einbruch und Körperverletzung. Gesichtet wurde er auf der Hauptstraße von Gáldar als die Polizei, die in der Gegend unterwegsa war, Blutflecken an ihm bemerkte, wurde er verhaftet. Die beiden leblosen Körper wurden in der Zwischenzeit in das Uniklinikum Negrín nach Las Palmas gebracht. Dort wurde der Tod eines der beiden Opfer bescheinigt und beim zweiten scheint ein Hirntod vorzuliegen. Die Ärzte versuchen trotzdem das Leben des Mannes zu retten. Die Tatwaffe wird noch gesucht, der mutmaßliche Grund für den Angriff könnte in der Thematik der Drogen liegen, so will es die Tageszeitung Canarias7 erfahren haben. Gegen den mutmaßlichen Täter gibt es derzeit noch zwei weitere offene Verfahren. Eines davon wegen eines Raubüberfalls auf den Weihnachtsmarkt in Gáldar im letzten Jahr und das andere wegen eines Raubüberfalls nebst Einbruch in Gáldar. Am gesamten Freitag wurde der Tatort akribisch untersucht. Die gesamte Straße wurde zu diesem Zweck gesperrt. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.10.2023 um 13:19 |
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20.10.2023 - Kanaren lösen Wellen-Alarm für alle Inseln aus. Vorsicht an den Küsten! Die Kanaren verabschieden sich von der langen Hitzewelle, die sie seit Anfang Oktober mit Werten von bis zu 40 Grad erlebt haben. Sowohl Las Palmas de Gran Canaria als auch Telde wachten heute mit Regen auf. Nach der Prognose des spanischen Wetteramtes Aemet wird damit gerechnet, dass die Temperaturen in den kommenden Tagen weiter auf 25 bis 27 Grad sinken. Die Vorhersage für das Wochenende sieht Regen auf allen Inseln vor. Wegen Wellen bis zu 5 Metern wurde ab Sonntag für alle Inseln soeben Warnstufe Gelb ausgelöst. Hiervon ausgenommen sind die Küsten im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria und Teneriffa. An den Küsten der Kanaren ist eigentlich immer äußerste Vorsicht geboten. Immer wieder wird von Todesfällen aufgrund von Leichtsinn, Missachtung der roten Flagge, Verantwortungslosigkeit und Selbstüberschätzung berichtet. Eine Wellenwarnung sollte daher auch niemals ignoriert, sondern beachtet werden. Die Flaggen an den Stränden hängen dort nicht zum Trocknen!
Symbolbild- Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 20.10.2023 um 19:18 |
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20.10.2023 - Kanaren-Route soll für Migranten blockiert werden Der Präsident von Vox, Santiago Abascal fordert die Blockade der Seewege, um die Ankunft von Booten mit Einwanderern an den Küsten der Kanarischen Inseln zu stoppen. Es ist ein unaufhaltsamer Strom von Migranten auf der Kanaren-Route. Die zweithöchste Zahl aus dem Jahr 2020 mit über 23.000 Afrikanern wurde bereits geknackt. Nun näheren sich die Inseln mit großen Schritten die Zahl der größten Krise aus dem Jahr 2006 mit 31.678 Ankünften. Vox fordert nun die Blockierung der Migrationsroute, die sofortige Abschiebung und den Entzug der Hilfen für NGOs. Der Präsident der Partei, Santiago Abascal, besuchte am Freitag neben El Hierro auch Teneriffa. Mit unserer Marine verfügen wir über Mittel, um unsere Grenzen zu schützen. Auch die Seewege können damit blockiert werden, um zu verhindern, dass diese von Schleuser-Netzwerken ausnutzt werden, so Abascal. Für Abascal sind die Opfer der illegalen Einwanderung die Migranten selbst. Diese begeben sich wahrscheinlich auf falsche Versprechungen von NGOs und europäischen Behörden auf eine lebensgefährliche maritime Odyssee. Aber auch die Menschen in Spanien, den Kanaren sind Opfer. Sie sehen, wie ihre sich sozialen Dienste, ihre Gesundheitsdienste verschlechtern und sie sehen, wie die Sicherheit auf den Straßen insbesondere für Frauen schwindet. Streichung aller öffentlichen Hilfen für NGOs Vox fordert zudem die Streichung aller öffentlichen Hilfen für NGOs und die „Sofortige“ Abschiebung von Migranten, die illegal ankommen. Priorisierung von Personen mit Vorstrafen und verstärkte Polizeipräsenz in Vierteln, die aufgrund der unkontrollierten Einwanderung am stärksten gefährdet sind. Auch soll es nicht immer darum gehen, wo Migranten untergebracht werden, sondern vielmehr darum, wie illegale Einwanderung verhindert werden kann.
Foto: EFE Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 20.10.2023 um 19:15 |
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20.10.2023 - Tourismus: Kanaren erwarten eine „Super-Wintersaison“ Der Tourismus auf den Kanaren hat sich längst von der Pandemie erholt. Die Flugreservierungszahlen für diesen Winter zeigen, dass sich der kanarische Tourismussektor bereits in einer besseren Situation als vor Corona befindet. Für diesen Winter planen die Fluggesellschaften eine Steigerung der Sitzplätze im Archipel um 24,1 % im Vergleich zu 2019. Insgesamt sind für Ende Oktober 2023 bis März 2024, 29.248.479 Airline-Sitze geplant. Das Wachstum im ganzen Land ist nicht so auffällig wie auf den Kanaren, die den Anstieg anführen. Der Zuwachs an Sitzplätzen in Spanien beträgt für die Wintersaison 12,8 %, wobei rund 127 Millionen Sitzplätze geplant sind. Kanaren landesweit führend bei Flugsitzen im Winter Neben den Kanaren ist auch Andalusien eine weitere Gemeinde, die einen sehr bemerkenswerten Anstieg von 20,4 % verzeichnet. Madrid und Barcelona hingegen verzeichnen lediglich Zuwächse von 7,6 % bzw. 6,7 %. Der Präsident des Arbeitgeberverbandes, Javier Gándara, zeigte sich angesichts der Reservierungsdaten optimistisch. Er betonte, dass sich die niedrige Auslastung nach der Pandemie umgekehrt habe. Auch wies er darauf hin, dass die Auslastung in den ersten neun Monaten dieses Jahres mit 87 % bereits leicht über den Daten vor der Pandemie lag, was darauf hindeutet, „dass das Angebot an die Nachfrage angepasst wird“. Gándara betonte auch, dass die aktuellen Flugverkehrsdaten sehr positiv seien und dass, wenn alles so weitergeht wie bisher, 2023 das erste Jahr sein könnte, in dem „wir nicht nur das Niveau der Passagiere erreichen, die 2019 nach Spanien geflogen sind“, sondern es auch bleiben könnte dem Rekordwert von 275 Millionen Passagieren sehr nahe kommen oder ihn sogar übertreffen . Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 20.10.2023 um 19:11 |
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20.10.2023 - Vorbeugende Waldbrandbekämpfung durch Feuer startet auf Gran Canaria Auf Gran Canaria startet diese Woche die Waldbrandbekämpfung durch Feuer als vorbeugende Maßnahme. Diese Art der Verbeugung wird jedes Jahr durchgeführt, mit Erfolg. Gran Canaria – Wer in dieser Woche Rauchschwaden in den Wäldern von Gran Canaria sieht, muss sich nicht zwingend sorgen. Das Cabildo beginnt mit der Waldbrandbekämpfung durch Feuer, dies gehört zum jährlichen Vorbeugeplan und soll Reste kontrolliert verbrennen, die dann bei einem möglichen Waldbrand nicht als Brandbeschleuniger dienen können. Die Zone zwischen dem Pico de las Nieves und dem Cruz de Los Llanos sind aktuell im Fokus der Experten. Das vorgeschriebene Verbrennen dieses Materials wird durch Experten der Waldbrand-Feuerwehr des Cabildo durchgeführt und findet regelmäßig statt. Diese Maßnahme hat auch dazu beigetragen, dass der Waldbrand auf Gran Canaria in diesem Juli keine enorme Größe annehmen konnte. Diverse andere Maßnahmen haben bisher dazu beigetragen, dass auf Gran Canaria rund 1.000 Hektar vor Waldbränden so gut wie möglich geschützt sind. Auch der Bereich zwischen Tamadaba und Los Marteles wird immer wieder künstlich in Flammen gesetzt. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.10.2023 um 19:01 |
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20.10.2023 - Mit illegalen E-Rollern kommt in San Bartolomé de Tirajana ein weiterer „Schandfleck“ weg Man sieht mit illegalen E-Rollern im Süden einen weiteren Schandfleck der entfernt wird... Das Vermieterunternehmen hat keine Aufforderung beantwortet. San Bartolomé de Tirajana – Die Abteilung für Stadtplanung von San Bartolomé de Tirajana hat die Entfernung von illegalen E-Rollern aus dem Gemeindegebiet angeordnet, die keine offizielle Lizenz besitzen. Die Anordnung wurde durch Stadträtin Davinia Ramírez (CC) an die lokale Polizei übermittelt. Konkret handelt es sich um die E-Roller der Firma Spadimur, welches eine 48-stündige Frist verstreichen ließ und der Aufforderung der Gemeinde nicht nachkam, die Roller selbst zu entfernen, alle wurden und werden nun beschlagnahmt. Am 30. Juni 2023 hat das Rathaus davon erfahren, dass das Unternehmen ohne Lizenz diese E-Roller verleiht. Eine entsprechende polizeiliche Ermittlung wurde eingeleitet. Nach Abschluss der Ermittlungen stand fest, dass dies tatsächlich der Fall war. Ein entsprechender Beschluss wurde an das Unternehmen am 3. Oktober übermittelt. Man forderte das Unternehmen auf, die Roller aus dem Gemeindegebiet zu entfernen. Das Unternehmen reagierte nicht und setzte die geschäftliche Tätigkeit fort. Neben den Verwaltungskosten und einer möglichen Strafe wird das Unternehmen jetzt auch für die Kosten der Entfernung aufkommen müssen. Laut Stadtrat Alejandro Marchial (CC) ist dies Teil der Beseitigung der Schandflecken in der touristischen Gemeinde. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.10.2023 um 18:56 |
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20.10.2023 - Der Mordfall Andrea Costa (2021) vor Gericht wird nun verhandelt und es gab eine Tatort-Besichtigung. Der Mord fand 2021 im September statt. San Bartolomé de Tirajana – Der Mordfall Andrea Costa, dessen Haupttäter „El Adoptado“ sein soll, ist in der heißen Phase der Gerichtsverhandlung. Am gestrigen Donnerstag fand in Cruce de Sardina in der Calle Ayagaures eine Tatort-Besichtigung mit einem Großaufgebot der Guardia Civil statt. Dabei waren die Täter, also El Adoptado (David José RP), Juan Felipe AV und Estefanía Pino AV. Die erste Strafkammer des Gerichtes in San Bartolomé de Tirajana verhandelt den Fall und die Richterin, Raquel Lora Peón wollte gemeinsam mit der Staatsanwältin Mirisol Vidal den Tatort zusammen mit den Tätern besichtigen, um sich ein klareres Bild von den bisherigen Aussagen zu machen. Nach bisherigen Kenntnissen begann alles in der Nacht zum 11. September 2021 in Playa del Inglés. Damals trafen sich fünf Personen mit dem späteren Opfer im Restaurant Sakura III. „El Adoptado“ soll alle eingeladen haben, so diverse Aussagen der anderen. Dort sollen diverse Betäubungsmittel konsumiert worden sein. Der Restaurantbetreiber habe möglicherweise die Polizei gerufen, so der Verdacht der Gruppe. Was letztendlich auch stimmte, die Gruppe rannte nach dem Essen aus dem Restaurant, außer Andrea Costa. Es gibt verschiedene Aussagen zum weiteren Verlauf, letztendlich konnte bestätigt werden, dass nach der Klärung im Restaurant Andrea wieder zur Gruppe stieß und ein Streit entbrannte. Insbesondere „El Adoptado“ hatte die Befürchtung, dass er von Andrea bei der Polizei verraten wurde. Man fuhr nach Cruce de Sardina und stritt sich ununterbrochen. Dort angekommen eskalierte der Streit und es soll „El Adoptado“ gewesen sein, der Andrea Costa so massiv verprügelt haben soll, bis dieser letztendlich starb. Alle standen wohl unter Drogeneinfluss und konnten die Stärke wohl schlecht einschätzen. Am folgenden Sonntag beschloss man Andrea nach Pozo Izquirdo zu bringen und die Leiche dort zu verbrennen, in dem Fahrzeug der Frau des Opfers. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.10.2023 um 18:42 |
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20.10.2023 - Kanaren empfangen 13,5 % mehr Touristen als 2022 Allein im September empfingen die kanarischen Flughäfen 1,02 Millionen Urlauber, was einem Anstieg von 7,5 % im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Die Kanaren haben zwischen Januar und September 2023 mehr als 10 Mio. internationale Passagiere empfangen. Das sind 13,5 % mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, wie Turespaña am Donnerstag veröffentlicht hat. Hiervon wurden 6 Millionen von Billigunternehmen transportiert (+17,8), im Vergleich zu 4 Millionen von traditionellen Unternehmen (+7,5 %). Allein im September empfingen die kanarischen Flughäfen 1,02 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 7,5 % im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Im ganzen Land wurden zwischen Januar und September 2023 insgesamt 73,2 Mio. internationale Passagiere gezählt. Dies entspricht eine Steigerung von 19,1 % zum Vorjahr. Der September endete in Spanien mit 9,6 Mio. internationalen Urlaubern und einem Plus von 10 Prozent zum September 2022. Das Vereinigte Königreich war mit 2,2 Millionen das Hauptherkunftsland der Urlauber in Spanien. Hiervon zählten die Balearen mit 27,2 % gefolgt von den Kanaren mit 20,7 % den größten Zuwachs. Auch für Urlauber aus Deutschland waren die Balearen wieder das bevorzugte Reiseziel. Von den 1,4 Millionen Urlaubern in Spanien zog es 46,4 % auf die Balearen. Galizien, Kantabrien und Asturien verzeichneten Zuwächse von mehr als 10 Prozent. Auch die Zahl der Italiener stieg mit fast 900.000 im September auf 9,1 %, was einem Wachstum von 17,7 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Hiervon profitierten insbesondere Katalonien und Madrid. Den größten Anstieg verzeichnete jedoch das Baskenland mit 150 %.
Symbolbild- Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 20.10.2023 um 07:39 |
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19.10.2023 - Hotspot Kanaren: Migranten überrennen El Hierro Mittlerweile sprechen Einheimische schon von einer "Invasion" aus Afrika! Die kleine Kanareninsel El Hierro hat gerade einmal 11.423 Einwohner und ist aktuell einem Ansturm von Migranten ausgesetzt. Total überfordert versuchen Sicherheitskräfte und Hilfsorganisationen nun die Ankünfte zu koordinieren. Doch warum kommen jetzt auf einmal so viele und auch große Boote mit Migranten auf El Hierro an? Eine Mitschuld trägt hier die spanische Regierung. Schon länger lagen in Madrid verschiedene Berichte vor, dass es aufgrund der Krise im Senegal zu einem Exodus auf die Kanaren kommen wird. Aber auch die kanarische Regierung an sich hatte Kenntnis darüber, dass die Mafia Boote und Motoren in großen Massen kauft. Warum El Hierro jetzt von Migranten regelrecht gestürmt wird, liegt auf der Hand. Zum einen, weil Marokko seinen Grenzschutz verstärkt hat und wegen der Krise im Senegal. Schlepper haben darauf reagiert und die Routen verlagert. Durch die Strömungen landen die Boote nun auf Teneriffa und El Hierro. Warum ist dies so eine gefährliche Route? Erstens, weil es vom Senegal bis zu den Kanarischen Inseln mindestens vier Tage dauert, und wenn das Boot die Orientierung verliert, kann es in der Weite des Atlantischen Ozeans verschwinden. An der amerikanischen Küste wurden schon mehrfach Überreste von Booten gefunden, die in Afrika gestartet sind. Was passiert mit den Migranten auf El Hierro? Die Migranten bleiben nicht lange auf El Hierro. Sie werden nach Teneriffa und Gran Canaria verlegt. Auch Migranten die auf Lanzarote oder Fuerteventura anlanden, kommen nach Gran Canaria. Zu diesem Zweck wurden Boote der Guardia Civil und Fähren von Naviera Armas eingesetzt. Was fordern die kanarischen Behörden? Die Wut auf die Madrid wächst und das nicht nur bei der kanarischen Regierung, sondern auch bei den Inselräten. Der Präsident von El Hierro, Alpidio Armas, forderte schon zum Anfang des Monats, dass Ursula von der Leyen, auf die Insel kommt, wie sie es in Lampedusa tat. Die Regionalregierung fordert zwei Dinge von Madrid: Informationen über die Ereignisse in Afrika und die dort unternommenen Bemühungen zur Eindämmung der Migrationsströme sowie eine einheitliche Führung in dieser Angelegenheit. Da sich die Kanaren nun der größten Migranten-Krise, die es auf den Inseln jemals gab, nähern, wurde nun der Notstand ausgerufen. Der Vorsitzende der spanischen Partei Vox, Santiago Abascal, fordert nun die Blockierung der Migrationsrouten, insbesondere der auf den Kanaren, sofortige Abschiebung und den Entzug von Hilfen für NGOs.
Foto: SALVAMENTO MARÍTIMO Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 20.10.2023 um 07:35 |
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19.10.2023 - Neben Reduzierung der IGIC auch Anhebungen geplant Reduzierung der IGIC auf den Kanaren soll auch mit einer Anhebung einhergehen. Erfrischungsgetränke sind nicht von der Reduzierung der IGIC betroffen - im Gegenteil... Kanarische Inseln – Heute sind weitere Details zu den Plänen der Reduzierung der IGIC durchgesickert. Laut einem Bericht der Tageszeitung Canarias7 sind lediglich gewisse Reduzierungen geplant, wie auch schon von uns berichtet. Nun gibt es eine grobe Liste, die eine „Nullsteuer“ von Produkten und Dienstleistungen enthält, eine andere Reduzierung ist jedoch nicht vorgesehen. Laut Vorschlag der Regierung der Kanaren soll der „Nullsatz“ künftig auf Transportdienstleistungen innerhalb einer Insel angewendet werden, sprich Busfahrten und Taxifahren wären dann von der Steuer befreit. Gleiches würde für die Einfuhr, Lieferung von Waren und Dienstleistungen im Zusammenhang mit audiovisuellen Produktionen gelten. Medizinische Güte und Versorgung wie beispielsweise alles was Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung benötigen, oder Menschen in normalen Leben beeinträchtigen kann, wie Brillen, Prothesen, Implantate, Treppenlifts, Heimdialyse und Co. sollen auch auf den „Nullsatz“ heruntergesetzt werden. Babywindeln, Windeln für Erwachsene und Bettunterlagen sollen auch zum Nullsatz besteuert werden. Matratzen sollen allgemein auf den ermäßigten Satz herabgesetzt werden. Für die Reduzierung der IGIC soll es auch Steigerungen geben Neben den Absenkungen will die Regierung aber auch zwei Anhebungen vornehmen. Darunter die IGIC auf Energy-Drinks, die Koffein enthalten, deren Anteil höher als 150 Milligramm pro Liter ist. Zudem sollen Getränke, egal ob Saft, Erfrischungsgetränke und Co. denen Zucker zugesetzt wurde, in der IGIC höher besteuert werden. Beide Produktkategorien haben derzeit einen ermäßigten Steuersatz von 3 %, sollen künftig aber auf 7 % angehoben werden. Für diese Anhebung gibt es sogar eine passende Begründung, denn die spanische Behörde für Lebensmittelsicherheit warnt vor dem Verzehr dieser Produkte, da diese gesundheitsschädlich sein können. Insbesondere junge Menschen könnten gesundheitliche Schäden nehmen. Die zweite Anhebung betrifft Zigarren von einem Verkaufspreis über 2,50 € pro Stück. Bisher waren diese aufgrund der kanarischen Handwerkskunst auf einen reduzierten Tabaksteuersatz von 15 % eingestellt, sollen künftig dann aber zum gleichen Steuersatz wie Zigaretten und Co., also mit 20 % besteuert werden. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.10.2023 um 07:27 |
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19.10.2023 - Rauch der durch die Gegend zieht belästigt Anwohner in Agüimes Seit Tagen leiden die Anwohner darunter. Agüimes – Seit Tagen müssen die Anwohner des untern östlichen Teils der Gemeinde Agüimes es ertragen, dass Rauch der durch die Gegend zieht gerüche und schlechte Luftqualität verursacht. Dieser stammt von einem illegalen Abbrennen diverser Materialien aus den Resten eines Gewächshauses, darunter auch Mist und Dung. Am Anfang der Balos-Schlucht ist der Rauch anzutreffen, einem Punkt, der fast an der Grenze zwischen Agüimes und Santa Lucia liegt. Je nach Wind erstreckt sich der Rauch über mehrere Kilometer, manchmal in Richtung Meer und manchmal in Richtung Arinaga oder Cruce de Arinaga. Die Seprona untersucht den Vorfall bereits. Es gibt auch schon Hinweise auf den Urheber, mehr wollte die Polizei jedoch nicht bestätigen. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.10.2023 um 07:23 |
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19.10.2023 - Zwei Restaurants auf den Kanaren gehören zu den besten im Land Ein Travellers' Choice Best of the Best Award ging nach Gran Canaria und ein weiterer nach Lanzarote Die beliebtesten Reiseziele, Inseln, schönsten Strände, Hotels etc. zeichnet TripAdvisor jährlich nach Bewertungen von Reisenden aus und vergibt die Travellers’ Choice Awards. Die Kanaren sind dabei immer mehrfach vertreten. Es ist kein Geheimnis, dass es auf den Kanaren traumhafte Strände, Hotels etc. gib. Auch die kanarische Gastronomie gehört zur Spitzenklasse. Bei der Auszeichnung „Best of the Best 2023“ wurden in der Kategorie der spanischen Luxusrestaurants zwei kanarische Betriebe ausgezeichnet. Diese gehören nun zu den zehn besten im Land. Hierbei handelt es sich um das Sidecar Restaurant auf Gran Canaria und das Kamezí Deli & Bistró auf Lanzarote. Das Sidecar in Maspalomas erreichte den siebten und das Kamezí Deli & Bistró an der Plaza Blanca auf Lanzarote den achten Platz. Zum besten Restaurant in Spanien 2023 haben Gäste das Martin Berasategui vom gleichnamigen berühmten Koch im Baskenland gewählt.
Foto: Kamezí Deli & Bistró | Calle Monaco 2. 35580 Playa Blanca - Yaiza - Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 19.10.2023 um 13:08 |
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19.10.2023 - Nach Start auf Teneriffa: Notfall im Ryanair-Flieger. Die Maschine wurde zum Flughafen nach Fuerteventura umgeleitet und erhielt oberste Priorität beim Anflug- und zugleich Landeverfahren. An Bord einer von Teneriffa nach Manchester gestarteten Maschine von Ryanair ist es am Mittwoch zu einem medizinischen Notfall gekommen. Wie die Fluglotsen berichten, sei ein Kind nach dem Start ohnmächtig geworden. Die Piloten erklärten der Flugsicherung daraufhin eine Luftnotlage und wurden zum Flughafen nach Fuerteventura umgeleitet. Durch diese Erklärung wurde der Maschine oberste Priorität beim Anflug- und Landeverfahren eingeräumt. Von der Leitstelle sei daraufhin einen Krankenwagen des kanarischen Rettungsdienstes zum Rollfeld entsandt worden, dessen Besatzung nach der Landung die ärztliche Versorgung des Kindes übernahm.
Foto: Controladores Aéreos Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 19.10.2023 um 13:05 |
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19.10.2023 - Krawall-Passagier im Flieger von Berlin nach Gran Canaria Der easyJet-Flieger wurde zum Flughafen Bordeaux umgeleitet. Wegen Bombendrohungen mussten zudem mehrere französische Flughäfen evakuiert werden. Eine Maschine von easyJet, die am Mittwoch (18.10) von Berlin in Richtung Gran Canaria startete, musste nach Bordeaux in Frankreich umgeleitet werden. Der Grund war ein Krawall-Passagier aus Russland, der für Störungen sorgte. Angesichts des aggressiven Verhaltens erhielt der Flieger sofortige Landeerlaubnis. Der Störenfried wurde dort von der Polizei in Empfang genommen. Doch am dortigen Flughafen ging nach der Landung nichts mehr. Der Flieger, der um 14:55 Uhr auf Gran Canaria hätte landen sollen, musste ein paar Stunden dort ausharren. Grund hierfür war, dass wegen eingegangener Bombendrohungen mehrere französische Regionalflughäfen evakuiert wurden. Die Polizei ermittelt derzeit, wer hinter den Drohungen steckt.
Foto: Aéroport de Bordeaux-Mérignac Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 19.10.2023 um 13:01 |
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19.10.2023 - In Vecindario wurde eine Frau von einem Auto überfahren und starb. Der Unfall ereignete sich gegen 20:00 Uhr. Santa Lucia de Tirajana – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurde am Abend eine Frau in Vecindario bei einem Unfall tödlich verletzt. Nach weiteren Angaben ereignete sich der Unfall auf der Avenida de Atlántico gegen 20 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Anrufes, der davon berichtete, dass eine Frau von einem Auto überfahren wurde. Nachdem die Rettungskräfte vor Ort eingetroffen waren, stellten diesen einen Herzstillstand fest und versuchten die Frau wiederzubeleben, leider ohne Erfolg. Es blieb nur noch die Bescheinigung des Todes. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.10.2023 um 12:57 |
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19.10.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio Weniger Lebensmittelkonsum wegen gestiegener Preise – Acht von zehn Canarios haben ihr Kaufverhalten in Supermärkten wegen gestiegener Preise verändert. Das hat eine Umfrage der Tageszeitung Canarias7 ergeben. Die Konsumveränderung hält sich im Vergleich zur Inflation die Waage: Im Schnitt sind die Preise in Supermärkten um 8% gestiegen, 7% weniger geben Canarios im Durchschnitt in Supermärkten aus. Pro Kopf haben Canarios in den letzten zwölf Monaten 1.500 Euro für Frischwaren wie Obst, Gemüse oder Fleisch ausgegeben – 500 Euro weniger als noch zwischen 2021 und 2022. Am stärksten wird seit Beginn der Inflationswelle bei Fisch und Meeresfrüchten gespart. Kreuzfahrttourismus fast verdoppelt – In den Häfen der Provinz Las Palmas, also Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria sind seit Jahresbeginn 855.000 Kreuzfahrttouristen von Board gegangen. Fast doppelt so viele Passagiere wie im gleichen Vorjahreszeitraum. 371 Mal haben Kreuzfahrtriesen von Januar bis Juli in einem Hafen der Provinz angelegt. Ein Trend der Spanienweit ebenfalls zu beobachten ist. An der spanischen Mittelmeerküste ist die Zahl der Urlauber, die einen Aufenthalt auf einem Kreuzfahrtriesen gebucht haben, um 75% gestiegen. 1.243 registrierte Erdbeben – Seit Jahresbeginn hat das vulkanologische Institut auf den Kanarischen Inseln 1.243 Beben registriert. Das intensivste Beben hatte eine Stärke von 3,7 und ist in 23 Kilometern Tiefe auf der Westseite Gran Canarias gemessen worden. Das vulkanologische Institut betreibt mehrere hundert Sensoren auf dem Archipel, um in Echtzeit Erdbewegungen zu messen. 120 Anzeigen wegen geschützten Dünen von Maspalomas – 120 Anzeigen sind von Januar bis Juli bei der Gemeindeverwaltung aufgelaufen, weil das Naturschutzrecht missachtet worden ist. Die Anzeigen reichen von Wanderungen durch die Dünen bis hin zu nächtlichem Campen. Auch gegen Unternehmen sind Bußgelder ausgesprochen worden, z.B. wegen Film oder Videoaufnahmen ohne entsprechende Genehmigung. Die Höhe der Bußgelder reichen von 150 Euro für Privatpersonen bis hin zu fünfstelligen Beträgen für Unternehmen. Die Dünen von Maspalomas gehören zum Weltkulturerbe und dürfen nur auf den ausgewiesenen Wegen durchquert werden. Bei 93% der Patienten COVID nachgewiesen – Zwischen Juli und August ist bei 93% der Patienten, die stationär wegen Atemwegserkrankungen behandelt werden, COVID nachgewiesen worden. Hochgerechnet bedeutet das einen Wert von 368 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Das Ergebnis ist rückläufig im Vergleich zum Juni – vor vier Monaten lag das Ergebnis noch bei 491 Patienten pro 100.000 Einwohnern. In zwei Drittel der akuten Fälle ist die Virus Variante XBB Sars-Covid-2 nachgewiesen worden. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 19.10.2023 um 12:53 |
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18.10.2023 - Markenpirat im Süden von Fuerteventura aufgeflogen Insgesamt wurden bei der Kontrolle fast 1.000 Plagiate sichergestellt, deren Marktwert bei Echtheit einen wirtschaftlichen Wert in Höhe von rund 335.000 Euro gehabt hätten. Immer wieder werden bei Kontrollen in Geschäften auf Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura und Co. gefälschte Produkte sichergestellt. Vorausgegangen sind immer wieder Anzeigen von Vertretern klagender Herstellerfirmen. So jetzt auch in Morro Jable im Süden von Fuerteventura wieder. Dort klickten bei einem Inhaber zweier Geschäfte in einem Einkaufszentrum vorläufig die Handschellen. Für die Beamten war der Mann kein Unbekannter. Bei der jetzigen Kontrolle seiner Läden wurden fast 1.000 gefälschte Produkte wie Schuhe, Sportbekleidung, Handy-Zubehör, Handtaschen, Uhren etc. namhafter Hersteller beschlagnahmt. Der an dieser Operation beteiligte Sachverständige bescheinigte, dass es sich bei allen Kleidungsstücken und Artikeln um gefälschte Marken handelte. Diese hätten bei Echtheit einen Wert von etwa 335.000 Euro.
Symbolbild - Guardia Civil Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 19.10.2023 um 06:52 |