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14.11.2023 - Mann von hoher See evakuiert

Teneriffa – Die Seenotrettung hat am Montag in den frühen Morgenstunden ein Besatzungsmitglied eines Segelbootes evakuiert, dass sich etwa 117 Kilometer südöstlich von Teneriffa befand. Die Evakuierung wurde von dem Hubschrauber Helimer 206 gegen 03:30 Uhr unter der Einsatzleitung des Kontrollzentrums von Teneriffa durchgeführt. Der Verletzte wurde anschließend zum Nordflughafen gebracht, wo ein Rettungswagen auf ihn wartete und ihn in ein Krankenhaus auf der Insel brachte.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 15.11.2023 um 06:08

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14.11.2023 - Rekord-Taxi auf Gran Canaria mit 8 Mio. Kilometern

Er hat umgerechnet 175 Mal die Welt umrundet oder ist neun Mal zum Mond hin- und zurückgeflogen, ohne Gran Canaria zu verlassen.

Es ist seit 1988 als Taxi auf den Straßen von Gran Canaria unterwegs und es scheint, dass es das auch noch für eine Weile sein wird. Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen Mercedes-Benz W123, mit einer Kapazität für die Beförderung von bis zu sieben Passagieren und mit bis fast 8 Mio. Kilometern.

Sein Besitzer erwarb den DB 1986. Zwei Jahre später, 1988, registrierte er es, um den Betrieb als Taxi auf Gran Canaria aufzunehmen. Bis heute ist es im Einsatz und fährt Touristen auf Strecken im Süden, zum Flughafen oder Hafen.

Das Taxi aus Maspalomas ist aber nicht nur auf der Insel, sondern auch in Deutschland bekannt, da die vielen Touristen auf Gran Canaria die Geschichte während der Fahrt erfahren. Es wird regelmäßigen Inspektionen unterzogen und trotz der intensiven Nutzung wurde der Motor nur einmal ausgetauscht.

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Screenshot

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 14.11.2023 um 17:07

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14.11.2023 - Erdbeben der Stärke 3,5 südwestlich von El Hierro nahe dem Vulkan Tagoro

Vor der Südwestküste von El Hierro gab es nahe des Vulkans Tagoro ein Erdbeben der Stärke 3,5.
Es folgten drei weitere Seebeben auf den Kanaren.


El Hierro – Das nationale geologische Institut meldet ein Erdbeben der Stärke 3,5 vor der Südwestküste von El Hierro. Registriert wurde das Beben um 2:44 Uhr in der letzten Nacht. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von rund 29 Kilometern und ganz in der Nähe des Unterwasservulkans Tagoro bei La Restinga.

In dem Gebiet kommt es seit dem Jahr 2011, dem Jahr als der Vulkan ausbrach, immer wieder u seismischen Aktivitäten. Anwohner der Gemeinde La Frontera, insbesondere aus dem Gebiet Los Llanillos berichteten darüber, das man das Erdbeben spüren konnte.

Nach dem stärkeren beben hat das IGN noch weitere Beben auf den Kanaren registriert. Zwei davon hatten eine Stärke von 1,7 bzw. 1,8. Diese ereigneten sich um 2:48 Uhr und 4:05 Uhr in der Nacht zwischen Teneriffa und Gran Canaria. Ein drittes mit der Stärke 2,6 wurde um 6:09 nördlich der Inseln registriert. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.11.2023 um 16:56

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14.11.2023 - Am Flughafen von Gran Canaria leben 26 Obdachlose

In Telde leben 63 Obdachlose, davon alleine 26 am Flughafen von Gran Canaria.
In der Gemeinde Telde sind es insgesamt 63 Obdachlose.


Telde – Erstmals wurden in der Gemeinde Telde die Obdachlosen gezählt, die man in der Nacht ausfindig machen konnte. Demnach hat die Stadt 63 Menschen auf der Straße ohne eigenen Wohnraum angetroffen. 41 % davon (26 Menschen) leben am und im Flughafen von Gran Canaria. Die Daten wurden durch 53 Freiwillige zusammengetragen, die in der Nacht vom 7. auf den 8. November die Gemeinde „durchsucht“ haben. Gefördert wurde diese Aktion durch das Ministerium für soziale Rechte im Rahmen der Agenda 2030. Man will damit die Obdachlosigkeit im Land sichtbar machen.

Das Ministerium hat die Daten nun vollständig ausgewertet und angegeben, dass von den 63 Obdachlosen in Telde insgesamt 46 männlich sind und „nur“ 13 weiblich, die anderen vier konnten nicht bestimmt werden, da die Helfer die Personen zwar sehen konnten aber das Geschlecht nicht angeben konnten.

Bezüglich des Alters war es so, dass man bei 12 Personen das Alter nicht bestimmen konnte, da diese sich weigerten, die Information zu teilen. Bei den anderen gab es diese Angaben. Demnach ist die Zahl der Obdachlosen in Telde, die zwischen 49 und 49 Jahre alt sind mit 21 Personen angegeben. Danach folgt die Gruppe der Personen über 60, das waren 14 Menschen. In der Gruppe 50 bis 59 Jahren hat man 11 Personen ausfindig gemacht. 2 Personen waren sogar über 70 Jahre alt, der Rest verteilt sich auf unter 39 Jahre.

Bezüglich der Nationalität (wieder 12 unbestimmte, die nicht antworten wollten) wurde festgestellt, das 36 Menschen aus Spanien stammten und 15 aus dem Ausland. 43 Personen waren allein auf der Straße unterwegs, die anderen 20 zu zweit, darunter sogar Paare.

Bei der nächsten Zählung will man etwas optimieren, die jetzt durchgeführte Zählung sei nur ein erster Anhaltspunkt. Da 29 der 63 entdeckten Obdachlosen wären der Zählzeit (22 Uhr bis 2 Uhr) schliefen. Außerdem will man den Fragebogen verkürzen, um so noch mehr Informationen für den Gesamtschnitt zu erhalten. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.11.2023 um 16:51

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Info
14.11.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio

Weiterer Windpark auf Lanzarote – Zu den bereits existierenden acht Windkraftwerken bei San Bartolome auf Lanzarote sollen weitere vier hinzukommen. Die Entscheidung zur Ausschreibung fällt noch bis Ende des Jahres. Die Windgeneratoren sollen bei El Monte in der Nähe von Teguise errichtet werden. Der neue Windpark soll bereits im nächsten Jahr 28.605 Megawatt Strom pro Jahr liefern. Zusammen mit den bereits existierenden Windgeneratoren auf Lanzarote könnten dann, ab nächstem Jahr, 25% der benötigten Energie aus Windkraft produziert werden. Die Gemeinde San Bartolome hat am Freitag den Antrag gestellt, die fünf Windgeneratoren bei Montaña Mina zu entfernen. Diese fünf Windräder haben 20 Jahre lang Strom aus Windkraft erzeugt, stehen aber seit Jahren still und haben ihren Betrieb eingestellt.

210 Hektar Fläche müssen für Zugprojekt enteignet werden – Die Zahl der Quadratmeter, die für das Zugprojekt auf Gran Canaria enteignet werden müssen, liegt bei 2,12. Das entspricht rund 210 Fußballfeldern. Dabei sollen rund 50% der Zugtrasse von Las Palmas in den Süden der Insel unterirdisch verlaufen. Vier Fünftel betrifft Naturfläche, ein Viertel der benötigten Fläche ist erschlossen und muss von den Eigentümern abgekauft, bzw. enteignet werden. Insgesamt sollen knapp 100 Kilometer Zugtrasse von Las Palmas an der Küste entlang durch sechs Gemeinden in den Süden führen und nach Fertigstellung das Verkehrsaufkommen zwischen der Inselhauptstadt und Playa del Inglés deutlich reduzieren. Bisher ist es aber nur ein Projekt, weder die Finanzierung steht noch sind Pläne für die Freigabe eingereicht worden.

Was kostet eine eigene Wohnung – Emanzipieren ist für einen Großteil der jungen Canarios nicht bezahlbar – auf den Balearen ist die Situation noch gravierender. Im Durchschnitt kostet die Miete der ersten eigenen Wohnung auf den Balearen 96% des monatlichen Gehaltes, auf den Kanarischen Inseln immerhin noch 79,2%. Ausziehen aus dem eigenen Elternhaus also nicht finanzierbar ohne die monatliche Unterstützung der Familie. Dabei gibt es Autonomien, in denen eine eigene Wohnung monatlich bezahlbar ist – Beispiel Castilla – La Mancha – im Schnitt sind dort 47% des monatlichen Einkommens als Miete fällig. Die Zahlen stammen aus 2021, beleuchtet worden sind Spanienweit die Einkommensverhältnisse der 16 bis 29 Jahre alten Bevölkerungsschicht in Spanien. Im Durchschnitt ziehen junge Menschen in Spanien erst mit 26,4 Jahren aus dem eigenen Elternhaus aus.

Rassistische Übergriffe steigen um 66% – 35 Mal sind im letzten Jahr auf den Kanarischen Inseln Urteile wegen rassistischen oder xenophopischen Übergriffen erfolgt. 66% mehr als 2021. Ob diese Steigerung daran liegt, dass Behörden häufiger in diese Richtung ermitteln oder ob die Zahl der Übergriffe an sich zugenommen hat, geht aus dem Ergebnis nicht hervor. Die Zahl der rassistischen Delikte überwiegt in der Statistik stark. 17 Personen sitzen deswegen in Haft.

Black Friday läuft besser als 2020 – Der große Tag ist in der Black Friday Woche natürlich der 24. November, aber bereits jetzt ist die Bilanz des Einzelhandels auf den Kanarischen Inseln durchweg positiv. 360 Euro sind Canarios bereit pro Person in der Woche vom 20. November bis zum 26. November auszugeben, auf dem spanischen Festland liegt der Durchschnitt bei 261 Euro. Deutlich wird bereits jetzt: die bürokratischen Hürden, die der Online Handel für Lieferungen von Bestellungen auf die Kanarischen Inseln zu überwinden hat, sind beträchtlich. Bisher lag der Online Anteil der Black Friday Woche bei 31%, auf dem spanischen Festland liegt dieser Anteil bei über 70%.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 14.11.2023 um 16:47

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14.11.2023 - Kanaren zeichnen mehr Erdbeben-Schwärme auf

Im Kanal zwischen Gran Canaria und Teneriffa ereignen sich jährlich etwa 400 bis 500 Erdbeben. Einige von ihnen gruppierten sich in Schwärmen in der Gegend, in der sich der Vulkan Enmedio befindet.

Immer wieder bebt die Erde vor den Kanaren. Aber auch auf den Inseln werden fast schon täglich Erdstöße in verschiedenen Größenordnungen gemessen. Allein in den letzten 30 Tagen wurden wieder 82 Beben aufgezeichnet.

Von einem seismischen Schwarm zum nächsten

Neben einzelnene Beben werden auch immer mehr Schwärme aufgezeichnet. Der erste in diesem Jahr sei am 17. Januar in der Gemeinde Arico auf Teneriffa registriert worden. Hier wurden 11 Beben binnen zwei Stunden gemessen.

Zehn Tage später gab es einen weiteren Schwarm. Diesmal zwischen Gran Canaria und Teneriffa. Hier wurden insgesamt 74 Erdbeben in einer Tiefe von fast 40 Kilometern und mit Stärken zwischen 1,7 und 2,6 gemessen.

Zwischen dem 11. und 12. Juni wurde an der Westküste von Teneriffa ein weiterer Schwarm mit 40 Erdstößen in großen Tiefen aufgezeichnet. Am 24. Juli kam es an der dortigen Küste erneut zu 20 Beben in geringer Stärke.

Auch in der Nähe von Santiago del Teide wurde Anfang Juli eine Serie mit insgesamt 112 Erdbeben registriert. Der letzte Schwarm wurde im Oktober vor La Gomera gemessen. Insgesamt 17 Beben mit Stärken zwischen 1,4 und 2,8 zeichneten die Messegräte in den Gewässern südöstlich der Insel auf. Hiervon konnten zwei von der Bevölkerung wahrgenommen werden.

Doch warum treten immer wieder solche Erdbeben-Schwärme auf? Laut Itahiza Domínguez Cerdeña, Seismologe am National Geographic Institute auf den Kanaren, haben die meisten vulkanischen Ursprungs.

400 bis 500 Erdbeben zwischen Teneriffa und Gran Canaria

Das Magma drückt auf die Kruste, sie verformt sich und bricht, der Bruch verursacht ein oder mehrere Erdbeben hintereinander. Neben der Abfolge von Erdbeben, die auf die Bewegung von Magma hinweisen, werden auch andere Serien untersucht, die mit der Untergrundstruktur der Inseln zusammenhängen.

Im Kanal zwischen Gran Canaria und Teneriffa ereignen sich jährlich etwa 400 bis 500 Erdbeben. Einige von ihnen gruppierten sich in Schwärmen in der Gegend, in der sich der Vulkan Enmedio befindet.

Bereits im März hat das IGN und das Institut für Meereswissenschaften (ICM-CSIC) ein Projekt unter dem Namen Guanche ins Leben gerufen, um die Aktivitäten zwischen Teneriffa und Gran Canaria zu untersuchen. Diese Untersuchungen werden bis zum Jahr 2025 durchgeführt.

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Kanaren zeichnen 82 Erdbeben binnen 30 Tagen auf

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 14.11.2023 um 07:46

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13.11.2023 - Neuer historischer Rekord bei Fluggästen auf den Kanaren aufgestellt

Die Kanaren melden auf den Flughäfen einen neuen Rekord bei Fluggästen!
Gran Canaria liegt wie immer ganz vorne.


Kanarische Inseln – Die Flughäfen der Kanaren melden für das Jahr 2023 schon einen neuen historischen Rekord bei Fluggästen. Denn bis Ende Oktober 2023 wurden insgesamt 39.676.720 Passagiere auf den Flughäfen registriert, so viele wie noch nie! Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum wurden diese Zahlen um 12,3 % übertroffen.

Von allen Reisenden stammten 39.329.646 Passagiere aus dem gewerblichen Luftverkehr. Davon wiederum stammten 22.736.822 aus dem internationalen Flugverkehr. Dies bedeutet ein Plus von 12,7 % zum Vorjahreszeitraum. 16.592.824 reisten über nationale Flüge ein. Auch hier ein deutliches Plus von 11,9 %. Bei den Flugbewegungen (Starts und Landungen) registrierte AENA bis Ende Oktober 360.024 und damit auch ein deutliches Plus von 8,7 %.

Lediglich beim Frachtverkehr gab es mit 25.179 Tonnen 2,4 % weniger als im Vorjahreszeitraum.

Alle Flughäfen der Kanaren, mit den Ausnahmen von Fuerteventura und La Palma registrierten so viele Fluggäste wie noch nie in den ersten zehn Monaten eines Jahres.

Laut Aena hat der Flughafen Gran Canaria 11.350.414 Passagiere registriert, das sind 14,1 % mehr als im Jahr 2022. Es folgt der Flughafen Teneriffa Süd, der mit 9.940.736 Passagieren einen Zuwachs von 14,7 % ausmacht; César Manrique-Lanzarote mit 6.821.823 (+12,4 %); Teneriffa Nord-Stadt La Laguna mit 5.121.298 (+11,1 %); Fuerteventura mit 4.972.806 (+7 %); La Palma mit 1.120.884 (+4,1 %), El Hierro mit 252.875 (+10,6 %) und La Gomera mit 95.884 Passagieren, wo mit einem Anstieg von 21,4 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2022 das höchste prozentuale Wachstum verzeichnet wird.

Rekorde auch allein im Oktober

Allein der Monat Oktober 2023 brachte für die kanarischen Flughäfen insgesamt 4.235.125 Passagiere, so viele nie in einem Monat Oktober. Ansonsten wurde der Wert nur einmal in einem Monat des Jahres 2023 erreicht, nämlich im März 2023, da registrierte man 4.328.188 Fluggäste. Verglichen mit Oktober 2022 gab es eine Steigerung von 6 %. In diesem Jahr gab es bisher nur im März mehr Fluggäste auf den Kanaren.

Von der Gesamtzahl der registrierten Reisenden waren 4.208.515 gewerbliche Passagiere. Davon reisten 2.453.829 auf internationalen Flügen, 6,4 % mehr als im Vorjahr, und 1.754.686 reisten auf Inlandsflügen, 5,5 % mehr.

Gran Canaria lag im Oktober erneut an der Spitze mit 1.223.397 Passagieren und einem Plus von 7,7 %. Danach folgen Teneriffa Süd mit 1.058.521 Passagieren (+9,7 %) und Lanzarote mit 722.559 Passagieren (+6,2 %). Platz vier belegte Teneriffa Nord mit 547.419 Passagieren (+5,2 %) und es folgen Fuerteventura mit 531.276 Passagieren (+/- 0 %), La Palma mit 114.232 Passagieren (-10,1 %), El Hierro mit 26.609 Passagieren (+5,2 %) sowie La Gomera mit 11.113 Passagieren (+29,4 %). – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.11.2023 um 07:35

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13.11.2023 - Ohren von Hunden abgeschnitten – Anzeige gegen Tierarzt eingereicht

In Telde wurden drei Hunde durch einen Tierarzt misshandelt, diesen wurden die Ohren abgeschnitten.

Telde – Laut einem Bericht der Guardia Civil ist ein Ermittlungsverfahren gegen einen Tierarzt auf den Weg gebracht worden. Dieser soll wegen des mutmaßlichen Verbrechens im Zusammenhang mit Tiermissbrauch angeklagt werden. Der 52-Jährige soll bei drei Welpen der Hunderasse Presa Canario eine Otektomie aus ästhetischen Gründen durchgeführt haben. Er hat den Hunden also die Ohren abgeschnitten bzw. gekürzt. Diese Art Eingriff ist seit dem Jahr 2018 vollständig verboten.

Laut weiteren Angaben war der Tierarzt im März 2023 aus Urlaubsgründen auf Gran Canaria, er führte „aus dringenden Gründen“ die chirurgischen Eingriffe bei den Tieren durch, heißt es weiter.

Das Veterinärkolleg von Las Palmas hatte am 14. April 2023 eine Anzeige bei der Guardia Civil eingereicht. In der Anzeige wurde die Anwesenheit von drei Welpen der Rasse Presa Canario in einem Hundezwinger in Telde mitgeteilt, deren Ohren gekürzt wurden. Entsprechende Ermittlungen wurden durch die Seprona eingeleitet.

Nachdem die Ermittlungen angelaufen waren, wurde festgestellt, dass der Tierarzt aus Castellón de la Plana stammte und auf Gran Canaria Urlaub machte, als er am 18. März die Eingriffe durchführte. Im Rahmen der Untersuchungen wurde auch der private Zwinger der Hunde aufgesucht, um den Eingriff mit Bildmaterial zu belegen.

Laut Aussagen des Besitzers waren die drei Hunde in eine Keilerei verwickelt, dabei kam es zu schweren Verletzungen an den Ohren der Tiere. Daher sei der Eingriff erfolgt. Allerdings nur, damit „die Struktur der Köpfe der Welpen harmonisch bleibt“. Dies stand auch in diversen Bescheinigungen, die durch den Tierarzt am Tag des Eingriffs durchgeführt wurden und im Besitz des Hundehalters sind. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.11.2023 um 07:32

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13.11.2023 - Petition fordert Handyverbot für Jugendliche in Spanien

Wird es in Spanien zu einem Handyverbot für Jugendliche kommen, das fordern 2 Petitionen.
Aktuell gibt es 2 Petitionen, diese werden ggf. vereint.


Spanien – In Spanien bewegt sich Widerstand gegen die Nutzung von Handys durch Minderjährige. Binnen weniger Tage haben auf Change.org zwei Petitionen, eine gestartet von Lehrern und eine gestartet von Eltern, mehr als 45.000 Unterschriften gesammelt. In den Petitionen wird ein Gesetz gefordert, welches ein Handyverbot für Jugendliche in Spanien fordert.

Eine Petition fordert das Alter für die Handynutzung auf 14 Jahre zu setzten, die andere Petition geht sogar einen Schritt weiter und fordert dieses Alter auf 16 Jahre festzusetzen.

Natalia Jiménez aus Barcelona, eine Lehrerin eines Gymnasiums sagte dazu: „Als Gymnasiallehrerin beobachte ich täglich die Sucht, die Teenager gegenüber elektronischen Geräten entwickeln. Das hat erhebliche Auswirkungen auf ihre Konzentration und Aufmerksamkeit“. Sie ergänzte: „Zunehmend beobachten wir Lehrer, dass Heranwachsende im Klassenzimmer schnell ‚abschalten‘, wenn die Anweisungen oder Erklärungen nicht sehr kurz sind oder wenn es nicht zu einem ständigen Wechsel der Dynamik kommt. Sie haben immer mehr Probleme, zu verstehen, was in einer Übungsaufgabe von ihnen verlangt wird, oft weil sie es nicht bis zum Ende lesen, weil sie es zu lang finden“.

Die Lehrerin ist selbst Mutter von zwei Kindern im Alter von 8 und 11 Jahren. Der älteste Sohn hat schon Klassenkameraden, die den ganzen Tag mit dem Handy beschäftigt sind. „Er fragt mich ständig, wann er eines haben darf“.

Auch in der anderen Petition wird das „Aufnahmedefizit“ thematisiert. Zudem seien Kinder „schläfriger“. Change.org selbst hat angegeben, dass man beide Petitionen zusammenführen möchte, sofern die Starter der Petitionen zustimmen werden.

Die beiden Petitionen folgen einem Trend von Eltern in Spanien, die im ganzen Land auftauchen und die Nutzung von Handys durch Minderjährige einschränken wollen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.11.2023 um 07:29

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13.11.2023 - Im Jahr 2023 wurden bisher 3.432 illegale Beschäftigungsverhältnisse auf den Kanaren entdeckt.

Dafür waren und sind 23 Inspektore verantwortlich.

Kanarische Inseln – Zwischen dem Arbeitsministerium und dem Tourismusministerium gibt es eine Vereinbarung, die Maßnahmen gegen Schwarzarbeit zu erhöhen. Durch diese Vereinbarung wurden allein im November (bis zum 9. des Monats) 3.432 illegale Beschäftigungsverhältnisse aufgedeckt.

Damit diese Aktion weiter ausgeführt werden kann, sind 23 Arbeitsinspektoren auf den Kanaren im Einsatz, dies koste den Steuerzahler 160.000 Euro. Die gesamte Aktion läuft noch bis zum 3. Dezember und betrifft alle Wirtschaftsbereiche sowie sieben der acht Inseln des Archipels. Lediglich La Graciosa ist ausgenommen. Es ist das erste Mal, dass auch Inspektoren nach La Gomera reisen werden.

Die Tourismusministerin Jessica de Leon hat angegeben, dass es für die Regierung der Kanaren „eine Priorität ist, um die Rechte der Arbeitnehmer zu verteidigen und zu bewahren“. Zudem geht es auch um die Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs. Jeder Inspektor wird im Laufe der Kontroll-Kampagne etwa 40 Betriebe aufsuchen. Damit werden bis zum 3. Dezember 920 Betriebe aus allen Branchen überprüft.

Im Vorjahr gab es ebenfalls eine solche Kampagne, dabei wurden 6.275 illegale Beschäftigte festgestellt. Das Ziel bestehe nie darin, Geld für die Regierungskasse zu erwirtschaften, sondern immer darin, die Arbeitsplatzsituation der Menschen zu verbessern. Schwarzarbeit stellt einen Betrug an der gesamten Gesellschaft dar, „weil dies die öffentlichen Einnahmen schmälert und die Ausgaben für die Grundversorgung dadurch steigen“.

Von den bisher entdeckten Fällen sind mehr als 2.000 gar nicht angemeldete Arbeitnehmer gewesen. Etwa 1.000 hatten zwar einen Arbeitsvertrag, aber die darin vereinbarten Stunden waren deutlich geringer als die tatsächlich abgerechnete Arbeitszeit. Es gab auch Fälle, bei denen Arbeitnehmer sogar Arbeitslosengeld bekommen hatten oder Ausländer, die keine Arbeitsgenehmigung besaßen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.11.2023 um 07:26

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13.11.2023 - Teneriffa-Urlauberin an der Südwestküste ertrunken.

Bei der Verstorbenen habe es sich um eine 66-jährige Urlauberin aus Italien gehandelt.

Erneut hat der Atlantik ein Opfer gefordert. Eine 66-jährige Frau verstarb heute Mittag, nachdem sie beim Schwimmen an der Küste der Gemeinde Guía de Isora auf Teneriffa einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten hatte.

Die Meldung über den Vorfall in der Nähe des Hotels Gran Meliá Palacio de Isora sei um 11:40 Uhr in der Rettungsleitstelle eingegangen. Darin wurde mitgeteilt, dass ein Rettungsschwimmer eine Frau bewusstlos aus den natürlichen Pools bei Alcalá geholt habe und dringend Hilfe benötigt wird.

Nur wenig später in der Gegend von La Jaquita eingetroffene Notfallsanitäter setzten die vom Rettungsschwimmer bereits begonnene Reanimation fort. Es sei jedoch nicht mehr gelungen, die Frau wieder zurück ins Leben zu holen. Kurz vor 13 Uhr konnte nur ihr Tod bestätigt werden.

Zweiter Todesfall auf Teneriffa durch Ertrinken binnen 24h

Mit diesem Todesfall ertranken binnen 24 Stunden zwei Personen in den Gewässern von Teneriffa. Erst am Sonntag erlitt ein Mann im Alter von 65 Jahren an der Nordküste einen Herz-Kreislauf-Stillstand beim Schwimmen.

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Playa la Jaquita | Kanarenmarkt Online

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.11.2023 um 17:15

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13.11.2023 - 84-jähriger Biker auf Gran Canaria schwer verunglückt.

Der Senior zog sich bei dem Sturz eine schwere Fraktur der unteren Gliedmaßen zu. Ein Rettungswagen brachte ihn nach einer Erstversorgung ins Universitätsklinikum nach Las Palmas.

Bei einem Sturz mit seinem Motorrad ist am Sonntag in der Gemeinde Gáldar auf Gran Canaria ein 84-Jähriger schwer verletzt worden. Der Unfall ereignete sich gegen 20.40 Uhr auf der Calle Mariano Belliure.

Das Rettungszentrum entsandte nach Eingang des Notrufes sofort einen Rettungswagen und die Polizei zum Unfallort. Wie die Polizei berichtet, zog sich der Mann bei dem Sturz eine schwere Fraktur der unteren Gliedmaßen zu.

Senior mit Motorrad auf Gran Canaria schwer gestürzt
Rettungssanitäter brachten ihn nach einer Erstversorgung und Stabilisierung ins Hospital Universitario de Gran Canaria Doctor Negrín nach Las Palmas. Beteiligt an dem Einsatz waren neben zwei Rettungswagen auch die örtliche Polizei. Warum der Mann mit seiner Maschine stürzte, ist nicht bekannt.

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Universitätsklinikum Gran Canaria | Gobierno de Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.11.2023 um 17:13

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13.11.2023 - 65-Jähriger an der Nordküste von Teneriffa ertrunken

Es sei nicht mehr gelungen, ihn nach einem erlittenen Herz-Kreislauf-Stillstand wieder zurück ins Leben zu holen.

An der Nordküste von Teneriffa ertrank am Sonntag ein Mann im Alter von 65 Jahren. Der Notruf über den Vorfall an der Playa Jardín in der Gemeinde Puerto de la Cruz sei gegen 13.00 Uhr im Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrums (CECOES) 1-1-2 der Kanaren eingegangen.

Zu diesem Zeitpunkt haben Rettungsschwimmer, die den Mann nach einem erlittenen Herz-Kreis-Stillstand bewusstlos aus dem Wasser geholt hatten, bereits mit der Reanimation begonnen.

Wiederbelebung blieb erfolglos

Die Leitstelle entsandte nach Eingang der Meldung sofort verschiedene Rettungskräfte zum Strand. Zwar übernahmen Sanitäter die Wiederbelebung nur wenig später, doch für den 65-Jährigen kam jedoch jede Hilfe zu spät. Er konnte trotz aller Bemühungen nicht mehr zurück ins Leben geholt werden.

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Playa Jardín in Puerto de la Cruz auf Teneriffa

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.11.2023 um 17:10

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13.11.2023 - Polizei ermittelt gegen Mann wegen gefährlichem Überholmanöver.

Gran Canaria – Die Guardia Civil ermittelt seit dem vergangenen 7. November gegen einen 53-jährigen Mann aus Las Palmas wegen einer Straftat gegen die Verkehrssicherheit. Er soll am vergangenen 24. Oktober in einem kurvigen Bereich der GC-2 Richtung Agaete auf der Höhe des Kilometers 31,2 mit durchgezogener Linie Überholmanöver begangen haben, die das Leben der entgegenkommenden Verkehrsteilnehmer stark gefährdet haben und dazu führten, dass mehrere Fahrzeuge Ausweichmanöver vornahmen, um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern. All dies wurde von einem weiteren Verkehrsteilnehmer gefilmt und über Social Media Kanäle verbreitet. Die Beamten analysierten die Bilder der veröffentlichten Videos und konnten so den Täter ausfindig machen und überführen Ihm drohen nun eine Haftstrafe von zwei bis fünf Jahren, ein Bußgeldzahlung sowie der Entzug seiner Fahrerlaubnis von bis zu 10 Jahren.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 13.11.2023 um 13:21

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13.11.2023 - Suche nach im Meer verschwundener Person geht weiter

Gran Canaria – Rettungseinsatzkräfte haben am Samstag die Suche nach einer Person, die am vergangenen Freitag in den Gewässern von El Confital verschwunden ist, wieder aufgenommen. Dies berichtet die Notrufzentrale und die Seenotrettung, die seit dem die Meldung gestern gegen 13:45 Uhr eingegangen ist, nach einer möglicherweise im Meer verschwundenen Person suchen. Sie wurden verständigt, nachdem mehrere persönlichen Gegenstände am Strand verlassen vorgefunden wurden.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 13.11.2023 um 13:19

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13.11.2023 - Auf den Kanaren gibt es mehr Erdbeben-Schwärme, Wissenschaftler suchen nach dem Grund

Immer häufiger werden Erdbeben-Schwärme auf den Kanaren registriert, doch warum?
Insbesondere am Unterseevulkan Enmedio bebt es häufig.


Kanarische Inseln – Auf den Kanaren treten immer häufiger Erdbeben-Schwärme auf, das sind von nur einigen Erbeben hin bis zu hunderten oder tausenden kleinste Erdbeben, die immer wieder im gleichen Gebiet auftreten. Dies alles in einem recht kurzen Zeitraum. Allerdings ist die Definition eines Erbeben-Schwarms sehr dehnbar.

„Es gibt weder eine genaue Zahl der Erdbeben, noch eine Angabe der Zeit, aus der man sagen kann, dass wir es mit einem Schwarm zu tun haben, diese können in Minuten oder Jahren auftreten. Von seismischen Serien sprechen wir, wenn die Zahl der Erdbeben nicht besonders hoch ist. Die Schwärme, die wir vor den Vulkanausbrüchen von La Palma (2021) und El Hierro (2011) hatten, sind lehrbuchmäßig. Es gab viele Erdbeben pro Tag, es waren hunderte“, erklärt die Direktorin des nationalen geografischen Institutes auf den Kanaren, Itahiza Domínguez in der Tageszeitung Canarias7.

Im Jahr 2023 hat man mindestens sechs solcher Erdbeben-Schwärme registriert. Darin wurden insgesamt mehr als 300 Erdbeben aufgezeichnet. Doch warum kommt es immer häufiger zu solchen Erdbeben-Schwärmen auf den Kanarischen Inseln? Dies kann, laut Domínguez mehrere Ursachen haben. „Diejenigen, die uns auf den Kanaren am meisten Interessieren, haben einen vulkanischen Ursprung. Das Magma drückt auf die Kruste, diese verformt sich und bricht, der Bruch verursacht ein oder gleich mehrere Erdbeben“.

In den seltensten Fällen sind diese Beben Vorboten von Eruptionen. „Bei El Hierro und auf La Palma folgten sie einem ähnlichen Muster. Der Schwarm begann mit Erdbeben in geringer Stärke, mit immer dichterer Frequenz oder mit aufeinanderfolgenden Impulsen, während die Stärke allmählich zunahm. Auf La Palma dauerte der Schwarm vor dem Vulkanausbruch (rund 7.000 Erdbeben) eine Woche. Bei El Hierro dauerte es länger, es waren drei Monate und es gab über 40.000 Erdbeben“.

Im Allgemeinen beginnen diese Schwärme nach und nach mit Erdbebenaktivitäten, die dann an Stärke zunehmen, bis ein Höhepunkt erreicht ist und dann verringern sich die Erdstöße wieder. Solche Erdbeben-Schwärme gibt es beispielsweise häufig im Gebiet Cañada de Teide (Teneriffa). Alle Schwärme, die seit 2016 dort registriert wurden, hatten geringste Stärken und man zeichnete zwischen 600 und 800 Erdbeben auf. Es gab dort vier solcher Erdbeben-Schwärme in dieser Zeit. Diese Beben belegen die Ansammlung von flüssigem Magma unter der Insel Teneriffa.

Seebeben und Erdbeben-Schwärme beim Vulkan Enmedio

Immer wieder kommt es auch zu Erdbeben-Schwärmen zwischen Teneriffa und Gran Canaria im Bereich des Unterseevulkans Enmedio. Pro Jahr registrieren die Wissenschaftler zwischen 400 und 500 Seebeben in diesem Gebiet. Einige von diesen treten als Schwarm auf.

Die Gründe für diese Beben sind noch unklar und werden untersucht. Man will wissen, warum es zu den Beben dort kommt und man will auch das potenzielle Risiko einschätzen können. Zudem könnten diese Daten weitere Informationen über die Struktur des Mantels und der Erdkruste geben, auf denen die Kanarischen Inseln „stehen“.

„Zwischen Teneriffa und Gran Canaria gibt es Aktivitäten, von denen wir nichts wissen, wodurch sich in dieser Region Spannungen aufbauen, die sich in Form von Seebeben auswirken“, so Domínguez.

In dieser Zone bebte es in diesem Jahr am 6. Juli auch am stärksten, die Station in La Aldea auf Gran Canaria meldete ein Beben der Stärke 3,7. Das bisher stärkste Erdbeben überhaupt, welches auf den Kanaren registriert wurde, hatte eine Stärke von 5,2 und fand im Jahr 1989 statt. Es befand sich auch in dieser Zone, darauf folgten hunderte Nachbeben.

Die Untersuchungen des Gebietes sollen Aufschluss darüber geben, ob die Erdbeben dort tektonischen Ursprungs sind oder ob dies mit Vulkanismus zusammenhängt. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.11.2023 um 13:14

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13.11.2023 - Ein leichter Calima trifft die Kanaren und es wird lokal mit bis zu 32 °C heiß werden.

Die Woche startet mit leichter Bewölkung im Norden.

Kanarische Inseln – Wie schon in der Vorwoche angekündigt, die Temperaturen auf den Kanaren steigen in dieser Woche weiter an. Jetzt kann es sogar zu Werten von lokal bis zu 32 °C kommen, vermutlich wird am Mittwoch der wärmste Tag auf dem Archipel. Begründet wird dieser Anstieg mit einem leichten Calima, der die Kanaren erreicht hat. Manche werden auch die absinkende Luftfeuchtigkeit bemerkt haben.

Trotzdem beginnt die Woche mit einem leicht bewölkten Himmel, hier ist insbesondere der Norden der Inseln mit den hohen Bergen betroffen. Es können aber auch heute schon Werte von 30 °C erreicht oder überschritten werden.

Vorhersage für Gran Canaria heute:
Wenig bewölkt oder klar, mit Ausnahme einiger bewölkter Abschnitte an der Nordküste und im Mittelland, hauptsächlich am frühen Morgen. In hohen Lagen ist ab Mittag leichter Staub nicht auszuschließen. Die Tiefsttemperaturen steigen, wobei sie auf den Gipfeln und Südwesthängen stärker ausgeprägt sein werden und dort wird es lokal auch spürbar sein. Die Höchstwerte weisen einen leichten bis mäßigen Anstieg auf und sind in den nach Süden ausgerichteten Mittelstreifen stärker ausgeprägt. Lokal können 30 ºC oder mehr erreicht werden. Leichter Nordostwind an der Küste, etwas stärker am Südosthang und im äußersten Nordwesten. Im Mittelland und auf den Gipfeln weht leichter bis mäßiger Wind aus Osten, am Ende des Tages stärker. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.11.2023 um 13:08

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Info
13.11.2023 - Lokalnnachrichten Mix Radio

32.000 Flüchtlinge seit Januar – In diesem Jahr haben bereits 32.000 Flüchtlinge aus Afrika in Booten die Kanarischen Inseln erreicht – aus Marokko, Mauretanien oder Senegal haben die Festrumpfschlauchboote oder Cayucos abgelegt. Rund 8.000 weitere Flüchtlinge haben zwar für die Überfahrt bezahlt, sind aber bereits kurz vor der afrikanischen Küste von der Küstenwache oder der Marina dort abgefangen worden. Im letzten Monat z.B. haben Patrouillenboote der senegalesischen Marine rund 5.000 Flüchtlinge an Bord genommen und zurück aufs afrikanische Festland gebracht.

Der Calima ist zurück – Die Kanarischen Inseln erwarten laut den Meteorologen des spanischen Wetterdienstes eine neue Hitzewelle. Dabei soll das Thermometer wieder auf bis zu 30 Grad steigen. Wer jetzt gleich wieder an Strand und Baden denkt – Vorsicht, es gilt immer noch Alarmstufe Gelb wegen hoher Wellen. Besonders an felsigen Küstenabschnitten herrscht Lebensgefahr beim Baden.

Angler vermisst – Auf Gran Canaria geht die Suche nach einem vermissten Angler heute weiter. Der Mann ist bereits am Freitag gegen Mittag bei El Confital ins Wasser gefallen. Wetter und Atlantik haben wegen der extremen Wetterbedingungen die Suche für die Einsatzkräfte erschwert. Seit gestern sind auch Taucher der Guardia Civil im Einsatz um nach dem Angler zu suchen.

Schwerer Autounfall bei Playa Blanca – Zwischen Playa Blanca und Yaiza auf Lanzarote ist ein PKW von der Straße abgekommen und hat sich mehrfach überschlagen. Beide Insassen, eine Frau und ein Mann, haben den Unfall verletzt überlebt. Die Beifahrerin ist aus dem Fahrzeug geschleudert worden. Den Fahrer mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr aus dem Fahrzeug schneiden. Die Umstände, die zum Unfall geführt haben, sind noch ungeklärt.

Neuer Rekord beim Drachenfestival – Das 36. Drachenfestival bei Corralejo auf Fuerteventura ist mit einem neuen Rekord zu Ende gegangen. 500 Drachen und 210 Teilnehmer haben den Himmel über der Insel am Wochenende geschmückt. Neben den Drachenfliegern am Himmel, bei denen der größte rund 40 m² Fläche hatte, gab es auch Workshops für Kinder um ihren eigenen Drachen zu fertigen. Das Drachenfestival im November auf Fuerteventura hat eine lange Tradition. Seit 1987 lockt diese Veranstaltung Drachenflieger aus ganz Europa auf die Insel.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 13.11.2023 um 13:04

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13.11.2023 - Tausende feierten „Winter Pride“ auf Gran Canaria

Nach Angaben der Organisation nahmen schätzungsweise 30.000 Besucher an der diesjährigen Parade teil. Noch im letzten Jahr lag die Besucherzahl bei etwas mehr als 17.000.

Die 9. Ausgabe der Winter Pride in Maspalomas auf Gran Canaria ist zu Ende gegangen. Rund 30.000 „Party-Gäste“ nahmen in diesem Jahr an der Parade im Süden der Insel, was im Vergleich zum Vorjahr einen Meilenstein darstellte.

Die Avenida de Tirajana war am Samstagnachmittag bei Werten um 30 Grad gut mit Besuchern gefüllt. Hiervon kam die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer, die für diesen Anlass recht gewagte Outfits trugen, aus dem Vereinigten Königreich, gefolgt von Deutschen und Niederländern.

Die Parade bestand aus zwei großen Wagen, die mit heißen Rhythmen über die Strecke paradierten. Am Abend ging die Party im Yumbo weiter, wo die Ausgabe am Sonntag mit dem Finale auch endete.

Mittlerweile hat sich die Winter Pride im Süden von Gran Canaria zu einer der wichtigsten schwulen Partys in Europa entwickelt. In den kommenden Tagen sollen die Termine für 2024 in sozialen Netzwerken veröffentlicht werden.

Bild
Symbolbild Winter Pride

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.11.2023 um 07:00

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12.11.2023 - Mehr als 8.500 Migranten zu den Kanaren gestoppt

Die letzten 408 aus dem Senegal, Gambia, Guinea und Mali stammenden Migranten wurden erst am gestrigen Samstag auf drei Booten mit Ziel Kanaren in den Gewässern des Senegals abgefangen.

Schon jetzt befinden sich die Kanaren mit mehr als 32.000 illegalen Einwanderern in der größten Migranten-Krise aller Zeiten. Doch es wäre noch viel schlimmer, wenn da nicht die Türsteher wie Marokko, Mauretanien und der Senegal wären.

Allein im Oktober stoppte die senegalesische Marine fast 5.000 Migranten zu den Kanaren. Wie dortige Behörden jetzt berichten, wurden in diesem Jahr bereits mehr als 8.500 Afrikaner mit Ziel Kanarische Inseln gestoppt.

Senegals Marine fängt 408 Migranten zu den Kanaren ab

Erst am gestrigen Samstag wurden wieder drei Boote zu den Kanaren mit 408 Insassen durch das Patrouillenboot Walo in dortigen Gewässern gestoppt. Die aus dem Senegal, Gambia, Guinea und Mali stammenden Menschen wurden wieder im Admiral Faye Gassama Marinestützpunkt in Dakar ausgeschifft.

Bleibt zu hoffen, dass der Exodus auf die südlichste Grenze Europas endlich gestoppt wird. Auch das spanische Innenministerium hat erst kürzlich weitere Verstärkung und Mittel in den Senegal entsandt.

Hierzu gehören neben weiteren Sicherheitskräften der Guardia Civil auch vier Boote, ein weiteres Unterstützungsflugzeug und Drohnen.

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Foto: Senegalesische Nationalmarine

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Foto: Senegalesische Nationalmarine

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.11.2023 um 13:59

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