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6.12.2023 - Tigermücke jetzt auch auf Gran Canaria nachgewiesen

Schon zu Jahresbeginn wurde im Kreuzfahrtterminal im Hafen von Santa Cruz auf Teneriffa eine Gelbfiebermücke nachgewiesen. Nun wurden zwei weitere Exemplare der Tigermücke (Aedes aegypti) auch unter Gelbfiebermücke bekannt auf den Kanaren entdeckt und erstmals auch auf Gran Canaria.

Die beiden Exemplare dieser Gattung wurden laut dem Gesundheitsministerium der Kanaren in den Kreuzfahrtterminals der Häfen von Las Palmas de Gran Canaria und Santa Cruz de Teneriffa gefunden.

Entomologische Überwachungssystem der Kanaren aktiviert

Nach der Bestätigung, dass es sich um eine Gelbfiebermücke handelt, wurden Inspektionsaufgaben durchgeführt und mögliche Brutstätten zu lokalisieren. Diese Art von Mücken unterliegt einer Überwachung, da sie Krankheiten wie Dengue-Fieber, Zika, Gelbfieber oder Chikungunya übertragen können.

Über die Ergebnisse wurden die Hafenbehörden beider Provinzen und die Hauptstadträte in Kenntnis gesetzt. Auch wurde in allen Gesundheitszentren und Apotheken beider Inseln ein Bissüberwachungsprogramm aktiviert.

Das Team für Überwachung und öffentliches Gesundheitswesen und das Universitätsinstitut für Tropenkrankheiten der Universität La Laguna führen bereits eine erste Präventionsmaßnahme durch und erweitern die Platzierung von Fallen an anderen Stellen als den im üblichen Protokoll festgelegten.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.12.2023 um 15:34

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6.12.2023 - Ex-Tourismusminister von den Kanaren, Héctor Gómez, wird neuer UN-Botschafter von Spanien

Von den Kanaren nach New York! Héctor Gómez wird neuer UN-Botschafter von Spanien.
Gómez hat diverse Studienabschlüsse, die für New York hilfreich sein könnten.


Kanarische Inseln / New York – Das Kabinett von Spanien hat den ehemaligen Minister für Tourismus von den Kanarischen Inseln, Héctor Gómez, zum neuen UN-Botschafter des Landes ernannt. Der von Teneriffa stammende Gómez wird in New York die Interessen von Spanien vertreten.

Héctor Gómez hat einen Studienabschluss in Arbeitswissenschaften sowie Rechtswissenschaften und ein Diplom in der Fachrichtung Tourismus. Neben dem vorherigen Posten als Tourismusminister von Spanien war Gómez schon Stadtrat in Guía de Isora auf Teneriffa und Abgeordneter des kanarischen Parlamentes. 2018 wurde er Generaldirektor von Turespaña.

Seit 2019 ist er Sprecher des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten, Delegationsleiter der Konferenz für die Zukunft Europas und Mitglied der parlamentarischen Versammlung des Europarates. Im Jahr 2021 wurde er zum Sprecher der PSOE im Abgeordnetenhaus und etwas später noch Präsident der Verfassungskommission.

Ángel Víctor Torres gratuliert

Die Ernennung erfolgte bereits am Dienstag durch den Ministerrat von Spanien. Der ehemalige Präsident der Kanaren und jetzige Minister für Territorialpolitik von Spanien, Ángel Víctor Torres, gratulierte seinem Parteikollegen mit einer Veröffentlichung in den sozialen Medien, in der er die Entscheidung der Regierung bekannt gab und in der er auch die Gelegenheit nutzte, Majorero Gustavo Santana zur Ernennung als Direktor der Handelsmarine im Verkehrsministerium zu gratulieren. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.12.2023 um 15:26

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6.12.2023 - Jetzt wieder Condor Eintagsfliegen zum Nikolaus nutzen und ab 39,99 € nach Gran Canaria fliegen!

Noch im Dezember nach Gran Canaria zum Schnäppchenpreis!

Gran Canaria – Last-Minute-Urlaub auf Gran Canaria oder den anderen Kanarischen Inseln ist für den kommenden Winter noch möglich. Um Geld zu sparen sollte man Angebote auch nutzen, diesmal ist es ein Angebot von Condor, die Condor Eintagsfliegen sind wieder da, diesmal passend zum Nikolaustag in Deutschland!

Mit den aktuellen Angeboten der Fluggesellschaft kann man im späten Winter bereits ab 39,99 € nach Gran Canaria fliegen! Beispielsweise im Dezember noch, ab Stuttgart oder Leipzig. Ab Hamburh liegt der aktuelle Angebotspreis bei 48,99 €. Oder ab Düsseldorf bei 49,99 €! Die Angebote gelten nur für kurze Zeit! Auf die Kanaren im Ganzen kann bereits ab 39,99 € fliegen (Teneriffa und Gran Canaria)!

Alle aktuellen Angebote von Condor für Gran Canaria finden Sie hier. Wir haben bereits für Sie vorsortiert.

Sollten Sie lieber ein anderes Reiseziel ansteuern wollen, dann schauen Sie sich doch alle Eintagsfliegen von Condor hier einmal an. Vielleicht finden Sie noch das passende Angebot für Ihren Urlaub im Winter 2023/2024! – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.12.2023 um 15:23

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Info
6.12.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio

Gelbfieber Mücke gefunden – Das Gesundheitsamt auf den Kanarischen Inseln hat in den Kreuzfahrtterminals der Häfen von Las Palmas de Gran Canaria und Santa Cruz de Tenerife zwei Moskitos der Gattung Aedes entdeckt. Diese Moskitos werden überwacht, da sie Krankheiten wie Dengue, Zika, Gelbfieber oder Chikungunya übertragen können. Ein Exemplar von Aedes aegypti wurde in Las Palmas de Gran Canaria und ein Exemplar von Aedes albopictus in Santa Cruz de Tenerife gefunden. Die Mücken Aedes sind tagaktive Stechmücken, deren Stiche starke entzündliche Reaktionen hervorrufen. Die Bürger sind zur Zusammenarbeit aufgerufen, um mögliche invasive Mücken zu identifizieren und deren Brutstätten zu eliminieren. In den Centros de Salud und in Apotheken gibt es Möglichkeiten Entzündungen die durch Mückenstiche hervorgerufen worden sind zu identifizieren.

Kühles Brückenwochenende – Wer mit Strandtagen am Brückenwochenende gerechnet hat wird enttäuscht werden. Der spanische Wetterdienst AEMET hat für heute und die kommenden Tage kühle und frische Temperaturen prognostiziert. Die Tageshöchstwerte steigen auf maximal 24 Grad. In höheren Lagen auf Gran Canaria liegen die Werte um maximal 10 Grad. Mit Niederschlag muss in den kommenden Tagen nur der Norden von Gran Canaria rechnen, auf Fuerteventura und Lanzarote bleibt es weitestgehend trocken.

Bintazos zu Nikolaus – Binter Canarias startet eine neue Bintazos Welle und bietet zum Niklaus Flugtickets zum spanischen Festland für 24,95€ einfache Strecke an. Darunter Madrid, Vigo, A Coruña, Asturias, Santander, San Sebastián, Pamplona, Zaragoza, Valladolid, Murcia, Granada, Jerez de la Frontera und auch Mallorca. Für 60€ einfache Strecke gibt es Flugtickets nach Venedig, Florenz, Lille, Toulouse, Madeira und Ponta Delgada oder Marrakech. Mehr Infos dazu direkt auf der Startseite von Binter.com

Tödliche Badenunfälle steigen an – Im vergangenen Monat sind insgesamt 26 Menschen in spanischen Gewässern ertrunken, davon fünf auf den Kanarischen Inseln. Das macht den November 2023 zum Monat mit den meisten unbeabsichtigten Todesfällen durch Ertrinken seit der Aufzeichnung im Jahr 2015. Von Januar bis November dieses Jahres stieg die Zahl der Ertrunkenen in Spanien auf 405, 11 Tote mehr als im gesamten Jahr 2022, als 394 Menschen ihr Leben verloren. Die Schwelle von 400 Todesfällen durch Ertrinken wurde nur zweimal überschritten, nämlich 2019 mit 403 Todesfällen und 2017 mit 439. Über die Hälfte der Ertrunkenen waren älter als 45 Jahre (53,84 %), mit neun Todesfällen bei Personen über 65 Jahren, vier in der Altersgruppe von 45 bis 54 Jahren und einer zwischen 55 und 64 Jahren. Gut drei Viertel der Badetoten waren in diesem Jahr Männer.

Kanaren bei Konferenz zum Klimawandel in Duabei – Die Kanarischen Inseln präsnetieren beim Klimagipfel ein Projektions-Tool mit düsteren Ergebnissen für die Zukunft: bis zu sechs Grad höhere Temperaturen, 30 Prozent weniger Niederschläge und drei Viertel der Oberfläche der Inseln mit „alarmierenden Trockenheitsniveau“. Darüber hinaus werden in Zukunft tropische Stürme „beträchtlich“ zunehmen und Hitzewellen häufiger auftreten. Dieses Szenario droht dem Archipel, wenn nichts gegen den Klimawandel unternommen wird – also Treibhausgase nicht reduziert werden. Die Waldbrandgefahr steigt den Berechnungen zufolge auf bis zu 10 Monate pro Jahr an, außer im Januar und Februar wird demnach in Zukunft 10 Monate pro Jahr das Risiko für Flächenbrände steigen.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 06.12.2023 um 15:22

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5.12.2023 - Weihnachten und Silvester auf Gran Canaria feiern

Gran Canaria bietet eine Vielzahl an Erlebnissen für jeden Geschmack. Es ist daher auch kein Wunder, dass die Kanaren-Insel eines der beliebtesten Urlaubsziele in Europa ist.

Gran Canaria ist nicht nur eine sehr schöne Insel, sondern auch eine der beliebtesten Destinationen für Weihnachtsreisen in Europa. Die Insel bietet traumhafte Strände, die von malerischen Fischerdörfern umgeben sind.

Neben den Sandstränden gibt es auch schöne Küstenwanderwege, in denen man die fantastischen Meeresbilder bestaunen kann. Hier sind 10 Gründe, warum Gran Canaria ein erstklassiges Reiseziel zu jeder Jahreszeit ist.

1 - Die Landschaft. Gran Canaria ist eine wunderschöne Insel im Atlantik mit einer Vielzahl von Landschaftsformen. Hin von den Sandstränden im Süden bis zu den grünen Hügeln im Norden, gibt es für jeden etwas zu erkunden.

2 - Das Klima. Die Insel hat ein subtropisches Klima, das das ganze Jahr über angenehme Temperaturen und viel Sonnenschein bietet. Es ist daher ein perfektes Reiseziel für jene, die Sonne und angenehmes Klima suchen.

3 - Kultur und Geschichte. Gran Canaria hat eine lange und reiche Geschichte und Kultur. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten wie z. B. die alte Festung in Las Palmas, das Casa de Colón, das dem berühmten Entdecker Christoph Kolumbus gewidmet ist oder die Höhlensiedlung von Risco Caído.

4 - Die Strände. Gran Canaria ist berühmt für seine traumhaften Sandstrände und Badebuchten. Es gibt viele Strände zur Auswahl, sowohl in den Touristengebieten als auch in abgelegenen Gebieten. Zudem laden auch die Promenaden mit ihren Cafés, Restaurants und Bars zum Verweilen ein.

5 - Aktivitäten. Gran Canaria bietet eine Vielzahl von Aktivitäten. Ob Wassersport, Wandern, Klettern oder Mountainbiken, es ist für jeden etwas dabei. Egal, ob man sich für einen Tag am Strand, Whale Watching oder fürs Wandern entscheidet, Gran Canaria hat für jeden etwas zu bieten.

6 - Einkaufen. Die Hauptstadt Las Palmas bietet eine Vielzahl von Einkaufsmöglichkeiten hin von den modernen Einkaufszentren bis hin zu den kleinen Boutiquen und traditionellen Märkten.

7 - Essen & Trinken. Gran Canaria bietet eine Vielzahl von gastronomischen Erfahrungen. Von traditionellen kanarischen Gerichten wie die berühmten Papas Arrugadas bis zur internationalen Küche kann man hier alles finden.

8 - Nachtleben. Die drittgrößte Kanaren-Insel ist bekannt für ihr sehr lebhaftes Nachtleben. Es gibt viele Bars, Clubs und Restaurants, in denen man die Nacht durchtanzen kann.

9 - Erholung. Gran Canaria bietet viele Möglichkeiten zur Entspannung und Orte, um die Seele baumeln zu lassen und sich mal im Nichtstun zu üben. Es gibt auch viele Strände, an denen man die Sonne genießen kann.

10 - Unterkünfte. Auf Gran Canaria gibt es eine Vielzahl von Unterkünften, von luxuriösen Hotels bis hin zu preiswerten Apartments. Außerdem gibt es viele Unterkünfte, die sich perfekt für einen romantischen Urlaub eignen.
Fazit: Gran Canaria ist ein einzigartiges und erstklassiges Urlaubsziel. Die Insel bietet eine Vielzahl von Landschaften, malerischen Dörfern, Kulturen, Aktivitäten und Unterkünften, die es zu einem perfekten Urlaubsziel machen.

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Gáldar | Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.12.2023 um 07:43

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5.12.2023 - Ein Weihnachtsbaum aus Kaktusfeigen-Pflanzen wurde nun durch Francis Gutierrez Machin auf El Hierro entdeckt.

El Hierro – Im kleinen Dorf Tiñor auf der Insel El Hierro steht seit kurzem eine eigenwillige, aber typische Kreation eines Weihnachtsbaumes, einer aus Kaktusfeigen-Pflanzen. Eingefangen wurde das im Bild durch Francis Gutierrez Machin. Die Idee ist aber wunderbar, hat man keine Tannen zur Hand nimmt man, was man bekommen kann, es sieht in jedem Fall gut aus, genau so als wäre es für diese Jahreszeit gemacht! – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.12.2023 um 07:39

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5.12.2023 - Erstmal wurde auf Gran Canaria ein Exemplar der Aedes aegypti Mücke entdeckt, eine Gefahr gibt es bisher nicht!

Eine Gefahr besteht laut Gesundheitsministerium nicht!

Kanarische Inseln – Heute teilte das Gesundheitsministerium der Kanarischen Inseln mit, dass zwei Mücken-Exemplare auf den Inseln entdeckt wurden, die für die Übertragung von gefährlichen Tropenkrankheiten bekannt sind, konkret wurde eine Aedes aegypti Mücke im Kreuzfahrtterminal Santa Catalina in Las Palmas de Gran Canaria gefunden. Es handelte sich um ein ausgewachsenes Exemplar. Im Hafen von Santa Cruz de Teneriffa wurde ein Exemplar der Gattung Aedes albopictus gefunden, es handelt sich auch um ein ausgewachsenes Tier.

Nach der Entdeckung der Tiere wurde das entsprechende Gesundheitsprotokoll aktiviert. Darin enthalten die Installation von Fallen in den umliegenden Gebieten und der Inspektion von möglichen Brutstätten in der Nähe der Fundorte. Darüber hinaus hat die Generaldirektion für öffentliche Gesundheit die Hafenbehörden, die jeweiligen Stadtverwaltungen und die Gesundheitsabteilung für Äußeres informiert. Damit sollen entsprechende Maßnahmen besser koordiniert werden können.

In Zusammenarbeit mit dem Universitätsinstitut für Tropenkrankheiten der Universität La Laguna werden alle Maßnahmen abgestimmt und es sind bereits erste Präventionsmaßnahmen, eingleitet. Die Mücken können Krankheiten wie Dengue-Fieber, Zika-Fieber, Gelbfieber oder Chikungunya-Fieber übertragen, sofern dies schon vorhanden ist. Da dies auf den Kanarischen Inseln jedoch nicht der Fall ist, gehen die Behörden nicht von einer direkten Gefahr aus, man will nur sichergehen. Es gibt bisher nur eingeschleppte Fälle dieser Krankheiten auf den Kanaren.

Die Brutplätze der Aedes aegypti Mücke

Aedes-Mücken stechen normalerweise tagsüber und nicht nachts und ihr Stich löst eine starke Entzündungsreaktion aus, die mit einem heftigen Stechen einhergeht. Sie bewegen sich flink in Bodennähe und es ist kein Summen zu hören. Es sind die weiblichen Mücken, die stechen, da sie sich zur Fortpflanzung von Blut ernähren müssen. Außerdem benötigen sie Wasser (Brutplätze), um ihre Entwicklung abzuschließen. Sie legen ihre Eier ins Wasser, aus denen die Larven schlüpfen und sich dann in Puppen (beides im Wasser) verwandeln und schließlich zu Mücken werden.

Mücken, die Menschen stechen, müssen sich in ihrer unmittelbaren Nähe vermehren. Deshalb ist die wirksamste Maßnahme gegen sie die Überwachung bzw. Beseitigung ihrer Brutstätten.

Beteiligung der Bürger

Seit Beginn dieses Überwachungsprogramms wird die Zusammenarbeit der Bürger als sehr wichtig erachtet, um mögliche invasive Mücken zu identifizieren und ihre Brutstätten zu beseitigen.
In allen Gesundheitszentren der Insel und in Apotheken ist durch Befragungen von Gesundheitsfachkräften ein Bissüberwachungsprogramm aktiviert.

Die folgende E-Mail wurde aktiviert, damit die Bevölkerung über das Vorhandensein dieser Art von Mücken oder deren Stiche die Behörden informieren können: vectors.scs@gobiernodecanarias.org

Liegt eine Meldung über Stiche vor, analysieren die Gesundheitsinspektoren jeden Fall anhand einer Untersuchung, eines Fotos des Stiches und einer Inspektion des Hauses, um nach der Mücke, ihren Larven oder ihren Eiern (sofern vorhanden) zu suchen und diese zu identifizieren.

Seit 2013 verfügen die Kanarischen Inseln über ein entomologisches Überwachungssystem, das von der Generaldirektion für öffentliche Gesundheit in Zusammenarbeit mit dem Universitätsinstitut für Tropenkrankheiten und öffentliche Gesundheit der Universität La Laguna koordiniert wird, mit dem Ziel, das mögliche Auftreten von Mücken frühzeitig zu erkennen.

Das Ziel des entomologischen Überwachungssystems der Kanarischen Inseln besteht darin, früh erwachsene Exemplare, Eier oder Larven invasiver Mücken zu erkennen. Um dies zu erreichen, werden unter anderem verschiedene Geräte zur Überwachung, die an den Haupteintrittspunkten für Mücken im Archipel installiert sind, beispielsweise in Häfen und Flughäfen sowie in bestimmten Gewächshäusern. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.12.2023 um 07:34

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5.11.2023 - Produktivitätsverlust auf den Kanaren schmälert das BIP um 11 Milliarden Euro

Arbeitgeber und Gewerkschaften sind sich einig und uneinig...

Kanarische Inseln – Der kanarische Präsident Fernando Clavijo zeigte sich „besorgt“ über den Produktivitätsverlust der autonomen Gemeinschaft und forderte einen „großen Pakt“ von Gewerkschaften und Geschäftsleuten zur Förderung von Vereinbarungen, die Wirtschaftswachstum ermöglichen. Wirtschafts- und Sozialakteure unterscheiden sich in ihrer Analyse, teilen jedoch die Besorgnis über die Situation.

Die Wahrheit ist, dass die Daten des Wirtschafts- und Sozialrats (CES) darauf hinweisen, dass diese niedrige Produktivität allein im tertiären Sektor des Archipels das BIP im Jahr 2022 um fast 11 Milliarden schmälerte, nach Angaben der Regionalregierung sogar um 50 %. Der BIP der Kanarischen Inseln hängt vom öffentlichen Sektor ab, während der private Sektor „verwässert“ wurde.

Bei gleicher Produktivität wäre das Pro-Kopf-Einkommen auf den Kanarischen Inseln um 23 % auf 25.885 Euro pro Einwohner gestiegen, was 92 % des durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommens in Spanien entsprochen hätte. Nach den Worten von Clavijo ist ein kanarischer Arbeitnehmer im spanischen Durchschnitt rund 17 Prozentpunkte weniger produktiv als ein anderer und im europäischen Durchschnitt 27 Prozentpunkte weniger.

Analyse
Auf diese Daten hat der geschäftsführende Vizepräsident des kanarischen Unternehmerverbandes (CCE), José Cristóbal García, hingewiesen, der der Ansicht ist, dass die Produktivität verschiedener autonomer Gemeinschaften, deren Wirtschaftsachse in verschiedenen Sektoren liegt, nicht vergleichbar sei.

Auf jeden Fall deutet es aber darauf hin, dass die Kanarischen Inseln „am unteren Ende der Produktivität Spaniens stehen und wir darüber nachdenken müssen, was passiert“. So erklärte er kürzlich: „Es ist nicht so, dass die kanarischen Arbeitskräfte schlecht sind, sondern dass sie nicht mit anderen Regionen vergleichbar sind“.

Er betonte, dass das Ergebnis nicht real sei, wenn man die Kanarischen Inseln – deren Wirtschaft auf dem Dienstleistungssektor basiert – mit dem Baskenland verbindet, das über eine Industriewirtschaft verfügt. Aus diesem Grund fordert er, „Birnen mit Birnen und Äpfel mit Äpfeln“ zu vergleichen, um das Szenario sektoral zu analysieren, „und zu sehen, wie unsere Wirtschaft davon betroffen ist“.

Verbesserungen
Für Präsident Clavijo umfasst die Steigerung der Produktivität auf den Inseln grundlegende Aspekte wie die Verbesserung der Ausbildung, größere Investitionen in Innovation und Entwicklung sowie die Modernisierung des öffentlichen Sektors. Darüber hinaus schlägt er eine Vereinfachung der bürokratischen Verwaltung vor, wie er kürzlich in einem Auftritt vor der Association for the Progress of Management (APD) erklärte.

Auch von CCE und den Gewerkschaften CCOO und UGT wurde darauf hingewiesen, dass Schulungen ein wesentliches Instrument zur Verbesserung der Produktivität des Archipels sind.

In diesem Sinne äußerte José Cristóbal García vom Arbeitgeberverband seine Besorgnis über „die Notwendigkeit, Arbeitskräfte zu finden“, obwohl die Kanarischen Inseln weiterhin eine der höchsten Arbeitslosenquoten in Spanien haben, „wenn auch niedriger als üblich“.

Fehlzeiten
Und er führt einen Teil dieses Problems auf die hohe Fehlzeitenquote zurück, die auf den Inseln zu verzeichnen ist und im Durchschnitt 7 % betrug, obwohl sie in einigen Unternehmen 10–12 % erreicht, ein Prozentsatz, den er als „unhaltbar“ bezeichnete.

Seiner Meinung nach besteht das Problem darin, „wie man nicht nur neue Arbeitskräfte anstellt, sondern auch diese Fehlzeiten abdeckt“. Der Vizepräsident der Unternehmer betonte, dass die Kanarischen Inseln eine Dienstleistungsgemeinschaft seien und „man in seiner Wirtschaftstätigkeit nicht wachsen kann, wenn man keinen Angestellten hat“. Angesichts dieses Szenarios versteht er, dass „mittelfristig unser Wachstum erstickt werden könnte, wenn wir diese Dysfunktion nicht beheben“.

Das sagen Gewerkschaften

Die Gewerkschaften haben ebenso wie der Verband CCE ihre Bereitschaft gezeigt, an jedem Dialogtisch zu sitzen, aber sie lehnen diese „Dämonisierung“ der Arbeitnehmer ab, sagt der Vorsitzende der UGT, Manuel Navarro, wenn man versucht, niedrige Produktivität mit Fehlzeiten in Verbindung zu bringen.

Navarro weist darauf hin, dass „wir eine Verbesserung der Produktivität auf den Kanarischen Inseln und in Spanien befürworten, aber es ist klar, dass dies nicht auf Fehlzeiten zurückzuführen ist“, denn, führt er aus, „im Baskenland ist sie höher als auf den Inseln“. Der Unterschied bestehe seiner Meinung nach darin, dass Gehälter und Arbeitsbedingungen besser sein müssten, „und das ist der Weg, produktiver und wettbewerbsfähiger zu sein“.

Der UGT-Chef ist der Ansicht, dass Investitionen in Ausbildung und Technologie für die Verbesserung der Arbeitsproduktivität von entscheidender Bedeutung sind, und betont die Bedeutung der Verbesserung von Gehältern und Arbeitsbedingungen.

In diesem Sinne äußert sich auch der Generalsekretär der Gewerkschaft CCOO auf den Kanarischen Inseln, Inocencio González, der es als „eine Herausforderung für diese Gemeinschaft sieht, die Produktivität der Arbeitnehmer zu steigern“ und für die Unternehmen, weil dies dazu führen würde, effizienter zu sein. Das Bruttoinlandsprodukt und Pro-Kopf-Einkommen würden nahe am spanischen Durchschnitt liegen.

Allerdings weist er darauf hin, dass es zur Erreichung dieses Ziels notwendig sei, „dass alle Parteien an einem Strang ziehen“, und zwar so, dass die Produktivitätssteigerung der Arbeitnehmer mit der Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen und Gehälter einhergehen müsse.

Er besteht darauf, dass es echte Investitionen seitens der Unternehmer und eine Modernisierung der Unternehmen braucht, die es den Mitarbeitern ermöglicht, produktiver zu sein. Ebenso versteht er, dass die Ausbildung dauerhaft und stabil sein muss, kritisiert jedoch, dass Arbeitgeber sie „weiterhin als Kostenfaktor betrachten“. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.12.2023 um 15:33

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Info
5.12.2023- Lokalnachrichten Mix Radio

Unverletzt ins Tal gebracht – Der Notruf einer deutschen Wandergruppe hat über Nürnberg den Weg zur kanarischen Notrufleitstelle gefunden. Auf dem 3.700 Meter hohen Teide war ein Gruppe Wanderer in schlechtes Wetter geraten. Einen Anruf konnte keiner der Betroffenen absetzen, die mobile Datenverbindung funktionierte aber. Weswegen der Notruf in eine deutsche Wahtsapp Gruppe geschrieben worden ist. Eine Nürnbergerin hatte die Nachricht gelesen und den Notruf vor Ort in Deutschland verständigt. Von dort sind die Einsatzkräfte auf Teneriffa verständigt worden. Ergebnis: alle Teilnehmer der Wandergruppe sind sicher zurück an die Küste in ihre Hotels gebracht worden.

Günstige Condor Flüge nach und aus Deutschland – Die Fluggesellschaft Condor bietet aktuell besonders günstige Flüge zwischen Deutschland und den Kanarischen Inseln an. Die Last Minute Angebote zielen auf Kurzentschlossene ab, die über die Feiertage nochmal in Sonne wollen oder die die Feiertage in der Heimat verbringen möchten – ab 80 Euro einfache Strecke. Mehr Infos auf Condor.com

Es wird kalt im ewigen Frühling – Nach dem Kalendarischen Winteranfang beginnen auch auf den Kanarischen Inseln die Temperaturen mit einer Talfahrt. Der Regen hat in der letzten Woche ja verschiedene Teile des Archipels bereits ordentlich bewässert, jetzt kommen noch kühle Temperaturen dazu. Die Höchsttemperaturen auf Gran Canaria wird 21 Grad nicht überschreiten, auf den übrigen Inseln werden 23 Grad tagsüber erreicht. Nachts muss mit Werten um 12 Grad gerechnet werden.

Erdbebenschwärme gegen Forscher Rätsel auf – Immer wieder treten auf den Kanarischen Inseln Erdbebenschwärme auf – Beben die innerhalb von kurzer Zeit konzentriert innerhalb eines kleinen Radius stattfinden. Bisher haben die Forscher des Nationalen Geographischen Instituts dafür keine Erklärung. Sechsmal gab es seit Jahresbeginn solche Erdbebenschwärme. Unter anderem auf La Gomera, El Hierro und Teneriffa. Wobei es sich bei dem Begriff „Erdbebenschwärme“ nicht um ein geflügeltes Wort handelt. Die Forscher des IGN bezeichnen das bisher nicht erklärbare Phänomen als Erdbebenserie und wollen anhand der Erdbewegungen auf La Gomera dieses Phänomen weiter untersuchen.

Handyverbot an Bildungseinrichtungen – Diverse Schulen haben in den letzten Jahren individuell ein Smartphone Verbot in Klassenzimmern, Aulas und Schulhöfen eingeführt. Nur in Ausnahmefällen und zu didaktischen Zweckens wird die Nutzung von Lehrkräften erlaubt. Jetzt tagt die Lokalregierung zu diesem Thema und will ein einheitliches grundsätzliches Verbot an allen Bildungseinrichtungen einführen. Bisher obliegen die Regelungen zur Smartphone Nutzung den jeweiligen Bildungseinrichtungen.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 05.12.2023 um 15:30

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5.12.2023 - Gran Canaria reicht’s: 130 Migranten-Boote zerstört

Da der Exodus aus Afrika auf die Kanaren aber kein Ende findet und täglich neue Boote ankommen dürfte dies wohl eine langfristige Arbeit werden.

Die Tage der Boots-Deponie in Arinaga auf Gran Canaria sind gezählt. Schon lange sorgten diese Dinger für Ärger – jetzt werden sie endlich zerstört. Immer wieder wurden diese alten Fischerboote, mit denen es illegale Migranten aus Afrika bis in die Gewässer der Kanaren-Insel schafften, dort abgelagert.

Die meisten wurden von Arguineguín in Mogán, dem üblichen Ankunftsort im Zusammenhang mit irregulärer Einwanderung auf das Grundstück gebracht. Nun rückten die Maschinen von Martínez Cano an um die etwa 130 Pateras, die dort auf zwei Grundstücken des Industriegebiets lagern, zu zerstören.

Migranten-Boote auf Gran Canaria sorgen für Ärger

Der Auftrag wurde von der Regierungsdelegation an Martínez Cano Canarias mit einem Budget von rund 56.000 Euro vergeben. Die Prognose geht davon aus, dass die Arbeiten zwei Wochen dauern werden. Das Unternehmen entfernt zunächst alle mit den Booten verbundenen Abfälle wie Seile, Kleidung oder Kunststoffe und zerstört anschließend die aus Holz bestehen, Boote.

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Archivfoto

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.12.2023 um 07:49

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4.12.2023 - 25 neue Häuser durch öffentlichen Wohnungsbau in Gáldar und Terror

4 MIO € für öffentlichen Wohnungsbau in Gáldar und Teror bereitgestellt.
Etwas mehr als 4 Millionen Euro werden die 25 Häuser kosten.


Gran Canaria – Das kanarische Ministerium für öffentliche Arbeiten, Wohnung und Verkehr hat eine Ausschreibung für den öffentlichen Wohnungsbau von 25 Wohngebäuden in den Gemeinden Gáldar und Teror eingeleitet. In Gáldar sollen 7 Gebäude für 1.393.939,84 Euro gebaut werden und in der Gemeinde Teror 18 Gebäude für 2.884.978,51 Euro. Die neuen Gebäude werden auf Grundstücken errichtet, die die Gemeinden dem ICAVI gespendet hat. In Gáldar befinden sich die Grundstücke in San José de Caideros und in Teror in El Secuestro.

Das Grundstück in Gáldar wird mit Duplexhäusern bebaut und jedes hat eine Wohnfläche von 72,62 Quadratmetern mit je drei Schlafzimmern. Auch Teror werden die Wohnhäuser nach dem gleichen Stil errichtet, dafür gibt es eine Grundstücksfläche von 2.222 Quadratmetern. In den kommenden Tagen wird die Ausschreibung öffentlich zugänglich sein und Baufirmen können sich dafür bewerben.

Mit dieser Maßnahme will die Regierung der Kanarischen Inseln den öffentlichen Wohnungsbestand in den Gemeinden erweitern und damit den entsprechenden Bewerberlisten gerecht werden. Diese Projekte werden im Rahmen des kanarischen Wohnungsbauplans 2020-2025 errichtet, wurden also schon von der Vorgängerregierung in die Wege geleitet. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.12.2023 um 07:44

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4.12.2023 - Tourismus-Rekord könnte 2023 auf den Kanaren tatsächlich eingestellt werden

Der Tourismus auf den Kanaren jagt 2023 weiter nach den Rekordwerten.
Allein im Oktober verbuchte man 1,26 MIO Gäste aus dem Ausland!


Kanarische Inseln – Die offizielle Hochsaison auf den Kanarischen Inseln beginnt für den Tourismus im Oktober, und in diesem Jahr verbuchten die Kanaren 1,26 Millionen Gäste aus dem Ausland, das ist die höchste Zahl seit dem Rekordjahr 2017. Rechnet man die ersten 10 Monate des laufenden Jahres zusammen, so wählten 11,23 Millionen Gäste aus dem Ausland die Kanaren als Urlaubsziel, dies entspricht einem Plus von 13,2 %, verglichen zum Vorjahr. Man ist zudem sehr nah an dem Rekordjahr 2018 herangekommen, da verbuchte man in den ersten 10 Monaten 11,31 Millionen Gäste aus dem Ausland. Dies geht aus den neusten Daten des nationalen Statistikinstituts (INE) hervor.

Der Tourismus boomt auf den Kanarischen Inseln als weiterhin ungebrochen. In den Rekordjahren 2017 und 2018 verbuchten die Kanarischen Inseln insgesamt (also alle 12 Monate zusammengerechnet) je 14,21 Millionen bzw. 13,75 Millionen Gäste aus dem Ausland. Es kann also durchaus sein, dass im Jahr 2023 ein weiterer Rekord aufgestellt bzw. gebrochen wird.

Dabei lagen die Kanarischen Inseln im Oktober bei den Ausländern in Spanien noch nicht auf Platz eins, da lag Katalonien, denn dort verbuchte man einen Gesamtanteil vom spanischen Kuchen in Höhe von 20,4 %, danach folgten die Balearen mit einem Anteil von 18 % und erst dann folgen die Kanaren mit einem Gesamtanteil von 15,5 %.

Fast 55 % aus zwei Quellenländern

Die Kanarischen Inseln „ernähren“ sich besonders von zwei Quellenländern. Besonders wichtig ist Großbritannien, 39,5 % aller Gäste aus dem Ausland stammten im Oktober von dort. Weiter abgeschlagen liegt Deutschland mit einem Anteil von 15,2 % auf dem zweiten Platz.

Einen neuen Rekord verbuchen die Kanaren aber auch schon jetzt. Der Umsatz im Tourismus-Sektor ist so hoch wie nie, was zum einen auf die Rückkehr der Gäste zurückzuführen ist, aber zum anderen auch auf die Preissteigerungen, die durch die Inflation gezwungenermaßen erfolgen mussten. Im Oktober wurde allein von den Ausländern ein Umsatz in Höhe von 1,753 Milliarden Euro erwirtschaftet, das sind 12,8 % mehr als 2022. Im Schnitt gab jeder Reisende 1.381 Euro aus und pro Tag waren dies 176 Euro (+5 %). Die Aufenthaltszeit ist mit 0,3 % im Plus in registrierte in diesem Oktober im Schnitt 7,9 Tage. Im Gesamtjahr verbuchte man einen Umsatz durch Ausländer in Höhe von knapp 16,3 Milliarden Euro und damit 15,5 % mehr als 2022. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.12.2023 um 07:39

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4.12.2023 - Senior (73) auf Teneriffa vor dem Ertrinken gerettet.

Der Mann wurde in äußerst kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert.

An der Küste von Adeje auf Teneriffa wurde am Sonntag ein Mann aus dem Atlantik gerettet. Der Senior habe beim Schwimmen einem Kreislaufstillstand erlitten und wurde von Rettungsschwimmern aus dem Wasser geholt.

Das Notfallkoordinierungszentrum der Kanaren wurde um 10:47 Uhr über den Vorfall am Strand von Ajabo informiert. Entsandte Rettungskräfte trafen nur wenig später am Strand ein und übernahmen die Wiederbelebung.

Den Notfallsanitäter sei es gelungen, den 73-Jährigen wieder zurück ins Leben zu holen. Nachdem er sich stabilisiert hatte, wurde er in kritischem Zustand mit einem Krankenwagen ins Hospital Universitario Hospiten Sur gebracht.

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Gobierno de Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 04.12.2023 um 17:05

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4.12.2023 - Zwei Leichen auf dem Teide gefunden.

Teneriffa – Die Guardia Civil ermittelt im Fall der beiden am vergangenen Freitag im Nationalpark Teide gefundenen Leichen, wie Quellen der Behörde mitteilten. Die beiden Körper, die im Bereich des Pico Viejo gefunden wurden, weisen keine Anzeichen von Gewalteinwirkung auf, weswegen die Beamten von einem versehentlichen Tod entweder durch einen Sturz oder durch Unterkühlung ausgehen. Bei den beiden handelt es sich um bis dato unidentifizierte ausländische Personen. Die Meldung über den Fund ging bei der Notrufzentrale zwischen 10 und 11 Uhr am Freitag ein, woraufhin umgehend die entsprechenden Rettungseinsatzkräfte zur Unglücksstelle geschickt wurden.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 04.12.2023 um 17:03

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4.12.2023 -Zwei Personen erleiden schwere Stichwunden

Teneriffa – Zwei Personen wurden bei einer Auseinandersetzung mit einer Blankwaffe in Adeje, im Süden der Insel schwer verletzt. Dies teilte die kanarische Notrufzentrale mit. Demnach ging am vergangenen Samstag gegen 14:24 Uhr ein Hinweis ein, dass ein Mann im Bereich Troya medizinische Hilfe benötigte, nachdem er auf der öffentlichen Straße mit einer Blankwaffe angegriffen worden war. Rettungssanitäter behandelten das 35-jährige Opfer zunächst vor Ort und brachten ihn anschließend mit einem Krankenwagen in das Hospital Universitario de Canarias gebracht. Das andere Opfer, das sich zwar im selben Bereich, aber an einem anderen Ort befand, erlitt ebenfalls schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in das Hospital Universitario Nuestra Señora de La Candelaria gebracht. Die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 04.12.2023 um 17:01

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4.12.2023 - Ein Verletzter bei Verkehrsunfall

Teneriffa – Ein 28-jähriger Mann hat bei einem Verkehrsunfall auf der Höhe von Santa Cruz mittelschwere Verletzungen erlitten, wie die kanarische Notrufzentrale mitgeteilt hat. Demnach ereignete sich der Vorfall, bei dem ein Pkw mit einem Lastwagen zusammenstoßen war, am vergangenen Dienstagnachmittag auf der Straße TF-2 in südliche Richtung. Die zum Unfallort gerufenen Rettungseinsatzkräfte versorgten den verletzten Mann vor Ort und brachten ihn anschließend mit dem Krankenwagen in das Hospital Nuestra Señora de La Candelaria. Der öffentliche Straßendienst beseitigte die Überreste des Unfalls und reinigte die Unglücksstelle und die Guardie Civil nahm das entsprechende Unfallprotokoll auf.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 04.12.2023 um 16:59

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4.12.2023 -Im November 2023 melden die Kanarischen Inseln einen Rückgang der Arbeitslosenzahlen von 1,52 %.

Es gab einen jährlichen Rückgang von 8,45 %.

Kanarische Inseln – Im vergangenen November sank die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln um 2.636 Personen, dies geht aus den neusten Daten des Arbeitsministeriums hervor. Dies entspricht einem Rückgang von 1,52 % verglichen zu Oktober 2023. Demnach sind aktuell 170.534 Menschen auf den Kanarischen Inseln als arbeitslos registriert. Verglichen mit November 2022 gab es einen Rückgang von 15.750 Arbeitslosen, dies entspricht einem jährlichen Rückgang von 8,45 %. Von diesen Arbeitslosen sind 97.730 Frauen (-1,67 % zum Vormonat) und 72.804 Männer (-1,33 % zum Vormonat). Bei Personen unter 25 Jahren sind es 10.070 Personen (-8,67 % zum Vormonat).

Schaut man in die Provinzen, so sank die Zahl der Arbeitslosen in Las Palmas um 1.648 Personen (-1,83 %) auf nun 88.492. In der Provinz Santa Cruz de Tenerife gab es einen Rückgang von 988 Personen (-1,19 %) auf jetzt 82.042 Personen.

Im Dienstleistungssektor sank die Zahl um 2.012 Personen, in dem Sektor sind aktuell noch 1330.754 Menschen ohne Arbeit. In der Gruppe der Menschen ohne vorherige Beschäftigung gab es einen Rückgang von 269 Personen. In diese Gruppe sind aktuell 14.479 Menschen ein klassifiziert. Im Baugewerbe sank die Zahl der Arbeitslosen um 192, hier sind demnach noch 15.362 Menschen ohne Arbeit. Die Landwirtschaft verzeichnete einen Rückgang von 78 Personen und meldet aktuell noch 3.518 Arbeitslose. In der Industrie sank die Zahl der Arbeitslosen um 85 Personen und demnach fehlen in dem Sektor nun 6.430 Arbeitsplätze.

Im November 2023 war die Zahl der neuen unbefristeten Arbeitsverträge niedriger (29.466), als die Zahl der befristeten Verträge (35.643).

Die Arbeitslosenquote auf den Kanaren lag im Oktober zum Quartalsabschluss ende September bei 15,2 %, die Jugendarbeitslosigkeit (unter 25 Jahre) lag bei 31,6 %. Diese Daten werden nur Quartalsweise neu herausgegeben und wir erhalten erst 2024 wieder neue Daten dazu. Man muss dabei berücksichtigen, dass im Vergleich zu Deutschland, auch Langzeitarbeitslose etc. eingerechnet werden, also alle Menschen, die keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.12.2023 um 16:55

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4.12.2023 - In Santa Lucia de Tirajana ist je ein E-Roller und Auto zusammengestoßen, dabei wurden 2 Minderjährige verletzt.

Der Unfall ereignete sich gegen 20:16 Uhr am Abend.

Santa Lucia de Tirajana – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurden am Abend zwei Minderjährige bei einem Verkehrsunfall in La Orilla de Sardina verletzt, einer davon schwer. Laut weiteren Angaben ereignete sich der Unfall gegen 20:16 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Notrufes. Der Anrufer berichtete davon, dass n der Calle Obispo Cervera je ein E-Roller und Auto zusammenstoßen waren. Entsprechende Rettungseinheiten wurden zum Unfallort entsendet.

Vor Ort stellten die Retter fest, dass ein Minderjähriger im Alter von 15 Jahren leichte Verletzungen erlitten hatte, er wurde in das Gesundheitszentrum nach El Doctoral gebracht. Der zweite Minderjährige im Alter von 14 Jahren erlitt ein schweres Trauma an den unteren Gliedmaßen und er wurde in das Mutter-Kind-Krankenhaus nach Las Palmas gebracht. Neben dem Rettungsteam war auch die Polizei vor Ort, m den Unfall zu dokumentieren. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.12.2023 um 16:51

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3.12.2023 - Urlauber vor Gran Canaria sichten Migranten-Boot

Auf der Patera die zwischen Pasito Blanco und dem Leuchtturm von Maspalomas entdeckt wurde, befanden sich 80 Afrikaner aus Ländern südlich der Sahara.

In den Gewässern im Süden von Gran Canaria hat heute ein Boot mit Urlaubern ein afrikanisches Migranten-Boot entdeckt. Konkret gesichtet wurde das Boot mit 80 Insassen aus Ländern südlich der Sahara am Morgen gegen etwa 9:40 Uhr zwischen Pasito Blanco und dem Leuchtturm von Maspalomas.

Die nach der Sichtung verständige Seenotrettung entsandte daraufhin sofort eines ihrer Shuttle-Dienste in die Gewässer etwa zwei Kilometer südlich der Insel ein. Zuerst traf aber ein Jetski des Roten Kreuzes ein, der bis zum Eintreffen eines entsandten Rettungsbootes neben dem Boot blieb.

Armut und Migration auf den Kanaren – bis es knallt

Gegen 10:20 Uhr sichtete die Salvamar Macondo das Boot und begleitete es zum Hafen von Arguineguín. Diese illegalen Einwanderer schlossen sich wieder jenen 269 Afrikanern an, die erst am Samstag von fünf Booten vor Gran Canaria, Lanzarote, El Hierro und Fuerteventura geholt wurden.

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Symbolbild

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 03.12.2023 um 15:59

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3.12.2023 - Gran Canaria ahoi! Las Palmas empfängt die Renaissance

Nach Santa Cruz auf Teneriffa nun Las Palmas auf Gran Canaria. Auch im hiesigen Hafen wird es heute wieder einen Erstanlauf geben. Erwartet wird am frühen Morgen das Kreuzfahrtschiff, die Renaissance. Auch dem Giganten der Meere wird von der Hafenbehörde das traditionelle Metope übergeben.

Das 55.575 Tonnen schwere Schiff ist 219 Meter lang, 30 Meter breit und bietet Platz für insgesamt 1.285 Passagiere. Der Luxusliner unter der Flagge der Bermudas wurde im Jahr 1993 im französischen Stil erbaut.

Erstanlauf der AIDAcosma in Las Palmas auf Gran Canaria

Der letzte Erstanlauf im Hauptstadthafen von Gran Canaria wurde erst am Freitag gefeiert. Die AIDAcosma lief zum ersten Mal in ihrer Geschichte in Las Palmas ein. Zuvor besuchte der Gigant erstmals die Häfen von Arrecife auf Lanzarote, Santa Cruz auf Teneriffa und Puerto del Rosario auf Fuerteventura.

Neben der Renaissance legen in Las Palmas heute noch drei weitere Ozeanriesen einen Zwischenstopp ein. Als erstes lief gegen 04.30 Uhr die Mein Schiff 1 ein. Es folgten die AIDAstella und die Celebrity Infinity.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 03.12.2023 um 15:56

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