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1.2.2024 - Die Kanaren heben die Maskenpflicht in Gesundheitseinrichtungen wieder auf, bereits ab morgen!

Die kurzzeitige Maskenpflicht in den Gesundheitseinrichtungen der Kanaren wird ab morgen wieder aufgehoben....
Am 8. Januar 2024 wurde die Maskenpflicht wieder eingeführt.


Kanarische Inseln – Wie heute das Gesundheitsministerium der Kanaren ankündigte, gilt ab dem morgigen Freitag die Maskenpflicht in den Gesundheitseinrichtungen der Kanarischen Inseln NICHT mehr. Allerdings wird das Tragen der Maske weiterhin empfohlen. Die Entscheidung basiert auf dem Faktor, dass die Zahlen der Atemwegerkrankungen auf den Kanarischen Inseln nun seit zwei Wochen deutlich rückläufig sind.

Laut den neusten Überwachungsdaten aus dem sogenannten SiVIRA-System liegt die aktuelle Inzidenzrate bei Atemweginfektionen auf den Kanarischen Inseln bei 823,1 pro 100.000 Einwohner, verglichen zur Vorwoche mit 909, ein deutlicher Rückgang. Die Zahlen basieren auf der Auswertung der Woche vom 22. bis 28. Januar 2024.

Insbesondere bei den älteren Menschen sind die Inzidenzen gesunken. So ist bei der kritischen Gruppe im Alter ab 79 Jahren die Rate auf 968 pro 100.000 abgesunken, in der Vorwoche waren es noch 1.114. Auch in der Altersgruppe der 65 bis 79 Jahre alten Personen sank die Inzidenzrate deutlich auf 676 statt 810. In der Altersgruppe 45 bis 64 gab es einen Rückgang auf 629 statt 760 in der Vorwoche.

Erfreulich ist auch die Zahl der Krankenhauseinweisungen, diese liegt aktuell bei 6,6 pro 100.000 und damit fast um 50 % niedriger als in der Vorwoche (12,9).

Die Maskenpflicht wurde aufgrund der stark zunehmenden Zahl an Atemwegsinfektionen am 8. Januar 2024 wieder eingeführt. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.02.2024 um 09:02

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1.2.2024 - Passagier mit 4 Kilo Haschisch am Flughafen Gran Canaria erwischt

Am Flughafen von Gran Canaria wurde Mitte Januar eine Person mit 4 Kilo Haschisch im Koffer festgenommen....
Der Vorfall ereignete sich bereits am 18. Januar 2024.


Telde – Laut einem Bericht der Guardia Civil hat der Zoll am Flughafen von Gran Canaria eine 44-jährige Person festgenommen, weil diese mehr als 4 Kilo Haschisch im Koffer hatte, welcher als aufgegebenes Gepäckstück mitgeführt wurde. Der Vorfall ereignete sich bereits am 18. Januar 2024.

Laut weiteren Angaben handelte es sich um einen Flug, der aus Andalusien nach Gran Canaria kam. Es gab bereits den Verdacht, dass illegale Waren auf dem Flug transportiert werden sollten. Daher hat der Zoll bei den Gepäckstücken genauer hingeschaut. Woher der Verdacht kam, wurde nicht mitgeteilt.

Nachdem der besagte Koffer ausfindig gemacht werden konnte, hat man diesen auf das Kofferband abgesetzt, um den Besitzer ausfindig zu machen. Als dieser den Koffer vom Band nahm, schlugen die Zollbeamten zu und nahmen die Person fest. Anschließend wurden Täter und Koffer zur Polizeiwache nach Telde gebracht und ein Haftrichter ordnete die Inhaftierung der Person an. Diese muss sich nun wegen Drogenschmuggel vor Gericht verantworten. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.02.2024 um 08:57

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1.2.2024 - 7.017: Kanaren erleben „Massenexodus aus Afrika“

Die Route über die Kanarischen Inseln hat sich in den letzten Jahren zu einer der tödlichsten entwickelt.

Noch nie kamen im Januar so viel Migranten auf den Kanaren an wie in diesem Jahr. Sage und schreibe 7.017 Afrikaner zählten die Behörden im vergangenen Monat. Diese Zahl wurde im vergangenen Jahr in sechs Monaten erreicht.

Obwohl die Kanaren-Route eine der gefährlichsten der Welt ist, haben mehr als tausend Kinder und Jugendliche ihr Leben riskiert, um die Küsten der Inseln zu erreichen. Hiervon trafen 974 unbegleitete Minderjährige ein.

Unter den Migranten, die in diesem Jahr bisher auf den Inseln angekommen sind, sind 5.777 Männer, 205 Frauen und 1.035 Kinder und Jugendliche.

Auf den Monat gerechnet wurden jeden Tag durchschnittlich 32 Kinder in die Obhut der kanarischen Regierung gestellt. Aufgrund dessen mussten schnell neue Aufnahmezentren geöffnet werden. Etwa 15 % der Afrikaner, die auf der Suche nach Zuflucht auf die Inseln kamen, sind unter 18 Jahre alt.

Der Plan, der Ende 2020 auf den Kanaren ins Leben gerufen wurde, sieht rund 7.500 Aufnahmeplätze für Migranten vor. Madrid hat sich jedoch zum Ziel gesetzt, dass die Auslastung niemals 50 % der Kapazität überschreiten soll.

Schon im vergangenen Jahr sind fast 40.000 Migranten illegal auf die Kanaren gelangt.

Daher ist die schnelle Weiterleitung erwachsener Migranten an andere Ressourcen aufs Festland zu einer grundlegenden Strategie geworden, um den Zusammenbruch der auf den Inseln gelegenen Zentren zu verhindern.

Etwa 85% der 106 Boote seit Jahresbeginn stammen von Mauretanien. Das Land steht bereits länger im Rampenlicht. Selbst das Innenministerium hat bereits davor gewarnt, dass dort mehr als 300.000 Migranten nur auf die Gelegenheit warten auf die Kanaren und somit nach Europa zu gelangen.

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Symbolbild - Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 01.02.2024 um 15:50

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1.2.2024 - In Las Palmas de Gran Canaria hat die Polizei sechs Cannabis-Clubs ausgehoben, es gab dabei 17 Festnahmen.

Mehr als 16 Kilo Drogen wurden beschlagnahmt.

Las Palmas – Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurden in Las Palmas de Gran Canaria in Zusammenarbeit mit der lokalen Polizei der Stadt insgesamt sechs Cannabis-Clubs ausgehoben. Bei den insgesamt sechs Durchsuchungen wurden 17 Personen festgenommen, alle werden als mutmaßliche Täter des Drogenhandels angeklagt.

Ausgelöst wurde diese größere Aktion gegen die Cannabis-Clubs, weil es diverse Anzeigen bei der Polizei aus der Bevölkerung gab. Die Polizei leitete entsprechende Untersuchungen ein, die darin endeten, dass die sechs observierten Räumlichkeiten durchsucht wurden. Bei den Durchsuchungen gab es neben den Festnahmen auch Sicherstellungen von diversen Beweismitteln. Unter den sichergestellten Dingen befinden sich 10 Kilo Marihuana-Knospen, mehr als 6 Kilo Haschisch und Haschischpollen sowie andere marihuanahaltige Betäubungsmittel. Zudem wurden 4.477 Euro Bargeld beschlagnahmt und diverse Materialien, die für das Abwiegen und den Verkauf der Substanzen benötigt werden. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.02.2024 um 15:45

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1.2.2024 - Im Januar ertranken 6 Menschen in den Gewässern der Kanarischen Inseln

Bisher starben im Jahr 2024 sechs Menschen durch Ertrinken in den Gewässern der Kanarischen Inseln....

Kanarische Inseln - Die erste Monat des Jahres 2024 startet gleich mit einer recht hohen Anzahl an ertrunkenen Personen in den Gewässern der Kanarischen Inseln. Wie die Plattform „Canarias, 1500km de Costa“ mitteilt, sind im vergangenen Januar auf den Kanarischen Inseln sechs Menschen in den Gewässern ertrunken. Zudem gab es 11 weitere Badeunfälle auf den Inseln, davon waren 2 Verletzter schwer betroffen, 3 Betroffene mittelschwer, 2 leicht und 4 Rettungsaktionen gab es ohne Verletzungen.

Mit diesen neuen Daten ist die Gesamtzahl der auf den Kanaren ertrunkenen Menschen im Jahr 2024 auf 6 gestiegen. Dies entspricht exackt der gleichen Zahl bei den Todesfällen durch Ertrinken, verglichen mit dem gleichen Zeitraum 2023 (6). Die Gesamtzahl aller Wasserunfälle liegt demnach bei 17. Etwa 90 % aller Unfälle sind auf Unachtsamkeit zurückzuführen, beispielsweise durch ignorieren der roten Flagge.

Nach Inseln liegt Lanzarote zusammen mit Fuerteventura bei den Todesfällen derzeit vorn, dort gab es im Jahr 2024 jeweils 2 Todesfälle. Dann folgen Teneriffa und La Palma mit 1. Auf den anderen Inseln gab es im Januar 2024 keine Todesfälle. 100 % aller Opfer waren männlich und 0 % weiblich. 1 der identifizierten Verstorbenen war Ausländer mit folgenden Nationalitäten: China (1). Weitere 5 Opfer hatten eine unbekannte Herkunft.

83 % aller tödlichen Unfälle ereigneten sich in den Nachmittags- und Abendstuden, 17 % in den Morgenstunden, bisher noch keine in der Nacht. 76 % aller Unfälle ereigneten sich direkt an den Stränden, 24 % in Hafengebieten, 0 % an den natürlichen Meerwasser-Seen und 0 % in Pools. Der größte Anteil an Unfällen eregnete sich bei schlechten Wasserbedingungen und als rote Flaggen gehisst waren! – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.02.2024 um 15:41

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Info
1.2.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

Ultrabike Club Santa Rosa – Eines der wichtigsten MTB-Rennen der Kanarischen Inseln findet dieses Jahr wieder in der Vulkanlandschaft von Lanzarote statt. Erwartet werden wieder die besten MTB-Profis aus ganz Spanien und dem europäischen Ausland. Zum ersten Mal wird es neben verschiedenen Streckenlängen für Profis und Amateure auch ein Rennen für E-Bike Fahrer geben. Los geht es am 28. April auf La Graciosa, am nächsten Tag finden die Rennen dann auf Lanzarote statt. Die Teilnahme kostet 70 Euro für beide Strecken, für eine Strecke 50 Euro. Mehr Infos im Internet auf ultrabikelanzarote.com

Zahl der Geburten auf Rekordtief – Noch nie sind in Spanien weniger Babys geboren worden, als im letzten Jahr. Seit 1941 wird die Zahl der Geburten in Spanien erfasst. Die Bevölkerungszahl hat sich seitdem aber so gut wie verdoppelt. Mit 320.000 Geburten in 2023 sind so wenige Babys geboren worden wie noch nie. Die Geburtenrate liegt aktuell in Spanien mit 1,3 unter der Geburtenrate in Deutschland. Gründe für das Rekordtief beim Nachwuchs liegen laut der Tageszeitung El Pais in niedrigen Lohnniveau und hohen Lebenshaltungskosten.

Gesundheitssystem überlastet – Bis zu 10 Tage müssen Bürger auf den Kanarischen Inseln auf einen Termin beim sogenannten Medico de Cabezera warten, ihrem Hausarzt beim zuständigen Centro de Salud in ihrer Gemeinde. Dem gegenüber stehen pro Arzt im kanarischen Gesundheitssystem 1.500 Patiententermine pro Monat. 2019, vor Beginn der Pandemie, lag sowohl die Wartezeit auf einen Termin, als auch die Zahl der Patiententermine pro Arzt um die Hälfte niedriger als es heute der Fall ist. In so gut wie allen Bereichen des kanarischen Gesundheitssystems liegt die Wartezeit mehr als doppelt so hoch wie vor vier Jahren, auch bei medizinischen Notfällen droht an vielen Krankenhäusern der Kollaps.

Zehn Festlandziele von Lanzarote aus – Der Flughafen Cesar Manrique auf Lanzarote verfügt in dieser Saison über 10 Festland Ziele: Madrid, Barcelona, Alicante, Asturias, Sevilla, Málaga, Santiago, Bilbao, Valencia und Zaragoza. Bis Oktober werden diese Ziele von Iberia Express, Ryanair, Vueling oder Air Europa angeflogen. Noch nie gab es auf Lanzarote so viele direkte spanische Flugziele. Gesetzlich vorgeschrieben sind Madrid und Barcelona als tägliche Verbindung, alle anderen Flugziele sind dem großen Interesse als Urlaubsdestination in diesem Jahr geschuldet.

Wellen-Frühwarn-System – Teneriffa testet ein Wellen-Frühwarn System, das in Zukunft überall auf der Welt an den Küsten zu Einsatz kommen soll. Es wird an der Nordküste bei Garachico eingesetzt, dieser Teil Teneriffas ist regelmäßig Sperrgebiet, sobald der Atlantik wieder mit hohen Wellen droht. Hochempfindliche Kameras und Strömungsmesser senden rund um die Uhr Daten zum Auswerten an die Zentrale. In Zeiten des Klimawandels sind Küstengebiete immer wieder von hohem Wellengang bedroht. Die Küstenstraße in Garachico wird mehrmals pro Jahr von Flutwellen unter Wasser gesetzt.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 01.02.2024 um 15:35

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1.2.2024 - Kanaren lösen Calima-Alarm aus:

Gesundheitswarnung!

Mit Start in den Februar hat die Regierung der Kanaren über die Generaldirektion für Notfälle und Sicherheit eine Warnung vor Calima auslösen lassen. Dieser Voralarm tritt ab 09.00 Uhr in Kraft.

Wie der Webseite der Regionalregierung zu entnehmen ist, wurde auch diese Entscheidung wieder unter Berücksichtigung aller verfügbaren Informationen und in Anwendung des Sonderplans der Kanaren für Risiken unerwünschter meteorologischer Phänomene (PEFMA) getroffen.

Die Bevölkerung wird aufgefordert, die Hinweise zum Selbstschutz der Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle zu befolgen.

- Versuchen Sie, Türen und Fenster geschlossen zu halten, und vermeiden Sie, auf die Straße zu gehen, wenn Sie chronische Atemwegserkrankungen haben.
- Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre üblichen Medikamente haben.
- Trinken Sie viel Flüssigkeit und vermeiden Sie trockene Umgebungen.
- Für die Dauer dieser Situation keine schwere körperliche Bewegung durchführen.
- Wenn Sie sich schlecht fühlen, gehen Sie zu Ihrem Arzt.
- Bei einer Calima wird die Sichtbarkeit erheblich reduziert. Wenn Sie mit dem Auto fahren müssen, schalten Sie das Licht ein.
In Notfällen rufen Sie die 012 an.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 01.02.2024 um 09:10

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1.2.2024 - Fuerteventura: Badegast (†) stirbt nach Herzinfarkt

Alle Wiederbelebungsversuche schlugen fehl

In den Gewässern von Fuerteventura ist es am Mittwoch zu zwei Rettungseinsätzen gekommen. Für einen Badegast kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der erste Vorfall ereignete sich am Strand von Risco del Paso.

Dort holte die Strandaufsicht einen Mann mit Anzeichen von Ertrinken aus dem Wasser. Die Meldung darüber sei um 14.13 Uhr im Sicherheitskoordinierungszentrum der Kanaren eingegangen. Sanitäter brachten den Mann nur wenig später ins Krankenhaus.

Um 15.44 Uhr ging ein weiterer Notruf in der Leitstelle ein. Hier wurde Hilfe zum Strand von Costa Calma gefordert. Verschiedene Rettungskräfte, auch per Hubschrauber, trafen nur wenig später ein.

Für einen Mann kam jede Hilfe zu spät. Dieser habe beim Schwimmen einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten. Alle Bemühungen, den Mann zurück ins Leben zu holen, schlugen fehl. Ein anderer Badegast im Alter von 60 Jahren kam nach einer Erstversorgung ins Krankenhaus.

Die Kanaren schlossen 2023 mit 71 Ertrunkenen ab

Im vergangenen Jahr sind in den Gewässern der Kanaren 71 Menschen durch Ertrinken ums Leben gekommen. Die Hauptgründe für das Ertrinken bei Badegästen waren laut der Plattform Canarias 1.500 km de Costa Verantwortungslosigkeit, Leichtsinn und Selbstüberschätzung.

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1-1-2 Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 01.02.2024 um 09:07

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31.1.2024 - El Hierro voll: Migranten nach Gran Canaria verlegt

El Hierro hat in diesem Jahr bereits 3650 Migranten aus Ländern südlich der Sahara aufgenommen. Im Jahr 2023 sind auf der kleinen Kanaren-Insel 14.549 Migranten an Bord von 154 angekommen. Die Einwohnerzahl auf El Hierro liegt bei etwa 11.000.

Ein Ende ist nicht in Sicht. Da die Kanaren weiter von illegalen Einwanderern aus Afrika überrannt werden, ist El Hierro nun erneut überlastet. Aufgrund der Zunahme der Routen aus dem Senegal und Mauretanien sind im Januar mehr als 3.650 Migranten auf dem kleinen Eiland eingetroffen.

Nicht nur der Präsident der Kanaren, Fernando Clavijo, auch Inselpräsident Alpidio Armas zeigen ihre Besorgnis über dieses Phänomen, das die Kanaren und vor allem El Hierro betrifft und sich offensichtlich fortsetzen zu scheint.

Migranten von El Hierro nach Gran Canaria verlegt

Diese extreme Situation hat die Behörden nun dazu gezwungen, mehr als 200 Migranten nach Gran Canaria zu verlegen. Es wird erwartet, dass mindestens hundert zeitnah per Flugzeug nach Malaga geflogen werden, während der Rest in der Canarias 50-Ressource unterkommen wird.

Die Überstellung sei nur wenige Stunden nach dem erneuten Anstieg und dem Besuch des Präsidenten und Vizepräsidenten der Regierung der Kanaren, Fernando Clavijo und Manuel Domínguez im Hafen von La Restinga erfolgt.

Beide hatten sich ein Bild über die aktuelle und prekäre Lage gemacht und forderten mehr Lösungen von Madrid und Brüssel.

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Symbolbild - Cabildo de El Hierro

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Gobierno de Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 01.02.2024 um 09:03

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31.1.2024 - Familiendrama in Santa Lucia de Tirajana – Sohn tötet Vater

Santa Lucia Tirajana - Laut einem Polizeibericht gab es in Santa Lucia de Tirajana ein Familiendrama, bei dem ein junger Mann im Alter von 23 Jahren seinen eigenen Vater durch einen Schnitt durch die Kehle getötet hat. Am heutigen Mittwoch wurde die Polizei von San Bartolomé de Tirajana kontaktiert, eine Frau meldete verzweifelt, dass ihr Sohn den eigenen Vater töten wolle. Aufgrund dieser Anschuldigungen wurde die Guardia Civil hinzugezogen.

Die Guardia Civil machte sich auf den Weg zum genannten mutmaßlichen Tatort, einem Hundezentrum namens Besos de Perro in Hoya la Negra, ein abgelegener Ort mitten in Santa Lucia de Tirajana. Als die Guardia Civil vor Ort eintraf, fand man den mutmaßlichen Täter, der Echedey León heißt, vor. Er wollte gerade das Geländer verlassen und gestand sofort die Tötung seines Vaters. Daraufhin wurde der junge Mann festgenommen.

Aufgrund eines Anrufes beim Bruder des Opfers machte dieser sich ebenfalls auf den Weg zum Ort des Verbrechens. Er wurde von der Tageszeitung Canarias7 abgefangen und erklärte dem Blatt gegenüber, dass er aufgrund des Anrufes besorgt gewesen sein und umgehend nach seinem Bruder schauen wollte. Als er genau wusste, was passiert war, musste er sich selbst eingestehen, dass dein Neffe „nicht ganz bei Verstand war“ und deutete gegenüber Canarias7 an, dass dieser „zum Psychologen gehen sollte“. Dies habe er wohl auch seinem getöteten Bruder so gesagt, aber „er wollte nicht auf mich hören“. Der Junge sei „nicht gewalttätig, er ist ruhig und höflich, aber wenn er Ausbrüche hatte, gab es niemanden, der ihn aufhalten konnte“.

Das Opfer war bei den anderen Nachbarn in der Gegend wohl ein sehr beliebter Mensch, alle zeigten sich erschüttert über diesen Vorfall.

Die Guardia Civil bestätigte nur, dass der junge Mann in der U-Haft in Santa Lucia sei. Zudem gab es sowohl beim Opfer als auch beim Täter Einträge in der Polizeiakte. Es wurde auch bestätigt, dass es sich um einen gewaltsamen Tod handelte. Die Untersuchungen bleiben jedoch offen.

Andere Medien berichten darüber, dass ein Streit vorausging. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.02.2024 um 08:58

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31.1.2024 - Kanaren: Wüstensturm „Calima“ bleibt den Inseln treu

Nicht nur Millionen Urlauber kommen Jahr für Jahr auf die Kanaren – auch das Wetterphänomen Calima ist hier ein ständiger Gast. Schon seit letzter Woche sorgt die Wetterlage mit Ostwind wieder für getrübte Sicht auf den Inseln.

Die Temperaturen aufgrund dessen liegen zwischen 24 und 27 Grad. Wie der Webseite des spanischen Wetteramtes Aemet zu entnehmen ist, setzt sich das Wetter nicht nur übers Wochenende, sondern auch zum Wochenstart fort.

Das Gesundheitsministerium der Kanaren rät bei Calima immer wieder zur Vorsicht. So sollten Personen mit chronischen Atemwegserkrankungen wegen des feinen Wüstenstaubes unbedingt auf Aktivitäten im Freien verzichten.

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Copernicus

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 31.01.2024 um 17:40

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31.1.2024 - Horror-Unfall auf Teneriffa – Pkw in Schlucht gestürzt

Zu einem tragischen Unfall ist es am Montag auf Teneriffa gekommen. Wie das Rettungszentrum der Kanaren berichtet, stürzte aus derzeit noch unbekannten Gründen ein Mann mit seinem Auto im Norden der Insel in eine Schlucht.

Der Notruf über den Vorfall im Gemeindegebiet von San Cristóbal de La Laguna sei am Nachmittag in der Leitstelle eingegangen. Die Besatzung eines daraufhin entsandten Hubschraubers der kanarischen Regierung lokalisierte die Leiche des Mannes außerhalb des abgestürzten Fahrzeuges.

Mitglieder der Feuerwehr erreichten die Absturzstelle zudem auf dem Landweg. Leider war es nicht möglich, die Leiche noch am Abend aus dem Bereich zu bergen. Erst am heutigen Dienstag konnte der Leichnam mithilfe eines Hubschraubers und anderen an dem Einsatz beteiligten Einheiten geborgen werden.

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1-1-2 Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 31.01.2024 um 13:33

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31.1.2024 - Kanaren verbieten Mobilgeräte an öffentlichen Schulen

Mobilgeräte wie Handy, Smartphone oder Tablet sind auf den Schulen der Kanaren nun verboten....
Lediglich zu Bildungszwecken kann es erlaubt sein, ein Smartphone zu nutzen.


Kanarische Inseln – Das Bildungsministerium der Kanarischen Inseln hat am gestrigen Dienstag bekannt gegeben, dass die Nutzung von Smartphones an öffentlichen Bildungseinrichtungen künftig stark eingeschränkt wird. Lediglich für Bildungswerke darf ein Mobilgerät dann noch in den Schulen verwendet werden. Die betrifft alle Geräte, die mit dem Thema mobil verbunden sind.

Solche Geräte dürfen dann nur noch nach Anweisung des Lehrpersonals verwendet werden. Dies sei für gewisse „Bildungsstufen unerlässlich“, so der zuständige Minister, Poli Suárez, auf einer Pressekonferenz. Zudem müsse jede Fakultät dieser Nutzung grundlegend erst zustimmen und mit dem Schulrat vereinbart werden. Die betrifft außer Universitäten eben alle öffentlichen Bildungseinrichtungen der Kanarischen Inseln, darunter Grundschule, Sekundarschulen, ESO und berufliche Bildungseinrichtungen.

Im Zusammenhang mit privaten Schulen und durch die Regierung der Kanaren geförderten Schulen gab der Minister an, dass diese „unter Berücksichtigung der spezifischen Gesetzgebung, die diese Schulen reguliert“, selbst entscheiden können, inwieweit diese sich dem Gesetz anpassen.

Für die öffentlichen Schulen gilt, dass dieses Verbot während der gesamten Schulzeit, also auch inklusive der Pausen und Veranstaltungen außerhalb des Schulgeländes, gilt.

Darum gibt es das Verbot

„Es ist eine Entscheidung, die wir im Konsens getroffen haben, nachdem wir die Meinungen aller Beteiligten eingeholt und die Gefühle der Bildungsgemeinschaft der Kanarischen Inseln gespürt hatten, die eine Regulierung und einheitliche Richtlinie für die Verwendung dieser Geräte in allen Zentren gefordert hat“, sagte Poli Suárez auf der Pressekonferenz.

Mit diesem Verbot will man die Lernfähigkeit der Schüler verbessern, da man jede mögliche Ablenkung damit verhindern möchte. Im Rahmen dieser Anpassung will das Ministerium aber auch Förderungen für den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet, mobilen Geräten und den sozialen Netzwerken aufsetzen.

Sollten sich Schüler nicht an diese Regeln halten, kann im schlimmsten Fall das Gerät von Lehrpersonal eingezogen werden und bis zum Ende des Schultages aufbewahrt werden. Wenn der Schüler noch minderjährig ist, wird es nicht an den Schüler übergeben, sondern an die erziehungsberechtigte Person.

Gültig ist das Verbot erst dann, wenn es offiziell im BOC der Kanaren veröffentlicht wurde. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 31.01.2024 um 13:28

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31.1.2024 - Ende einiger Anti-Krisen-Maßnahmen: Inflation steigt in Spanien auf 3,4 %

Im Januar 2024 steigt die Inflation in Spanien wieder etwas an, aber die Kerninflation sank weiter....
Die Kerninflation sank jedoch erneut ab.


Spanien – Die ersten vorläufigen Daten zur Inflation in Spanien im Januar 2024 wurden heute vom INE (nationales Statistikinstitut) präsentiert. Demnach steigt die Inflation im Land im Januar auf 3,4 %. Im Dezember lag die Inflation noch bei rund 3,1 %. Es ist der erste Anstieg nach dem Ende einiger Anti-Krisen-Maßnahmen in Spanien, im Juni 2023 hatte die Inflation den niedrgsten Stand seit Beginn der Krise (1,9 %) erreicht. Das Ansteigen der Inflation ist auf die gestiegenen Stromrechnungen zurückzuführen, so INE. Jedoch nicht wegen Preisanhebungen der Konzerne, sondern weil nun wieder höhere Steuern auf den Strom kassiert werden. Derzeit liegt die Mehrwertsteuer bei Strom noch unter dem ursprünglichen Wert von 21 %. Allerdings zahlt man mit 10 % nun das dopplete von dem, was man zu Beginn der Krise (5 %) zahlen musste. Und es wurde beschlossen, die 0-Prozent-Aussetzung der Steuer auf den Wert der Stromerzeugung (IVPEE) aufzuheben, die jetzt bei 3,5 Prozent liegt.

Die Kerninflation macht jedich einen weiteren Schritt nach unten, die Kerninflation beinhaltet nicht frische Lebensmittel und Energie, diese zeigt, dass das Leben in Spanien weiterhin teurer ist als vor einem Jahr, diese ist auf derzeit 3,6 % gesunken, aber die Lebensmittelpreise sind weiterhin hoch. Die vorläufigen Daten des INE erlauben keine genauen Rückschlüsse über die genauen Preise. Man müsse bis Mitte Februar warten, um genauere Rückschlüsse zuzulassen. Es ist jedoch die niedrigste Kerninflation seit dem Juni 2022! – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 31.01.2024 um 13:25

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31.1.2024 - Spanien beschließt Anhebung der Flughafensteuern von 4,09 %

Die Flughafensteuern werden in Spanien ab März 2024 um 4,09 % angehoben....
Spanien ist damit eines der letzten Länder der EU, welches die Gebühren nach der Pandemie anhebt.


Spanien / Kanaren – Am gestrigen Dienstag hat sich das spanische Kabinett darauf verständigt, dem Vorschlag von AENA zu folgen und die Flughafensteuern in Spanien um 4,09 % anzuheben. Die Anhebung der Flughafensteuern erfolgt gegen den Willen der kanarischen Regierung und gilt ab dem 1. März 2024. Allerdings muss wohl noch die nationale Kommission für Wettbewerb und Märkte (CNMC) zustimmen.

Laut der spanischen Regierung entspricht die Anhebung der Flughafensteuern den vorgesehenen Parametern, die sich aus der Inflation ergeben und mit zusätzlichen Anpassungen verbunden sind. Im Schnitt bedeutet dies eine zusätzliche Belastung für jeden Passagier von ca. 40 Cent pro Flug.

Trotzt dieser Anhebung, werden die Flughäfen in Spanien weiterhin zu den wettbewerbsfähigen in Europa zählen, so die Angabe der Regierung.

Boni auf den Kanarischen Inseln
Für die Kanaren sowie Ceuta und Melilla gelten natürlich wieder Sonderregelungen, begründet mit dem allgemeinen Interesse. Je nach Flughafen gibt es Rabatte zwischen 15 % und 70 %. Dies federt die allgemeine Anhebung um 4,09 % etwas ab.

An den meisten Flughäfen der EU kam es nach der Corona-Pandemie zu Anhebungen der Flughafengebühren, da die Inflation überall durch die Decke schoss. In Spanien verzichtete man bisher auf diesen Schritt, sieht sich nun aber dazu gezwungen.

Die Fluggesellschaften haben sich schon im Vorfeld kritisch zu den Anhebungen geäußert. Insbesondere Ryanair hat indirekt angedroht, den für die Fluggesellschaft wichtigsten Markt anders zu betrachten und möglicherweise weitere Investitionen in Spanien zurückzuziehen oder zu reduzieren. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 31.01.2024 um 13:21

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Info
31.1.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

Traktoren auf den Straßen – Der kanarische Agrarsektor schließt sich den landesweiten Protesten an, die auf dem spanischen Festland organisiert werden und fordert umfassende Maßnahmen auf lokaler, regionaler, nationaler und EU-Ebene gegen Bürokratie und den Import von Agrarprodukten aus Drittländern wie Marokko. Während die Umweltauflagen innerhalb der EU die Produktionspreise in die Höhe treiben, werden günstige Agrarprodukte aus Marokko importiert, die Abnahmepreise drücken. Die spanischen Agrarorganisationen kritisieren die EU für unlauteren Wettbewerb durch Freihandelsabkommen mit Drittländern. Sie fordern die Aussetzung von Verhandlungen über Abkommen wie Mercosur, die Nicht-Ratifizierung des Abkommens mit Neuseeland und die Einstellung von Verhandlungen mit mehreren Ländern. Bisher steht für den nationalen Streik des Agrarsektors noch kein Datum fest, geplant ist aber wie in Frankreich und Deutschland mit Traktoren den Straßenverkehr lahm zu legen.

Copa de España vor Gran Canaria – Wenn wir über die Segelregatta ILCA 6 berichten, dann ist gemeinheim eigentlich die Laser Klasse gemeint. Die Einmann Jolle gehört weiterhin zur olympischen Klasse und ist unbenannt worden. Ab morgen geht es vor Las Palmas für 120 Teilnehmer um World Cup Punkte bzw. um Olympia Qualifizierungen. Mit dabei auch Isabel Hérnandez – die Gran Canariarin versucht Punkte für die olympischen Sommerspiele in Paris zu sammeln.

Crack Labor ausgeräumt – Im Stadtteil La Gallega in Santa Cruz auf Teneriffa hat die Nationalpolizei ein Crack Labor ausgeräumt. Von einer Produktion im großen Stil ist die Ausrüstung der drei Männer, die in Untersuchungshaft sitzen, weit entfernt. Trotzdem hatten die ausgetretenen Dämpfe die ganze Nachbarschaft alarmiert. Neben dem selbstgebauten Crack Labor haben die Beamten 600 Euro Bargeld, 500 Gramm Haschisch, 50 Gramm Kokain und 22 Dosen Crack sichergestellt.

Windkraft vor Gran Canaria kommt – Nach vier abgelehnten Windpark Projekten hat es ein fünftes durch das Genehmigungsverfahren geschafft. Es soll vor San Bartolome de Tirajana auf Gran Canaria entstehen. Die drei schwimmenden Windturbinen sollen pro Generator 16 MW Strom erzeugen und in einer Tiefe zwischen 170 und 250 Meter verankert werden. Die Bauhöhe beträgt 150 Meter, der Rotordurchmesser 220 Meter. Alle drei Generatoren werden vom Ufer aus sichtbar sein. Die vier bisherigen Projekte waren gescheitert, weil die Verankerungen in zu seichtem Gewässer geplant waren und gegen geltendes Naturschutzgesetz verstießen.

Roter Thunfisch für den Rest des Jahres – Die Bestimmungen für den Fang von Rotem Thunfisch sind seit gestern veröffentlicht. 530 Tonnen roten Thunfisch kann jedes der 250 Fischfangboote innerhalb des kanarischen Archipels bis Ende des Jahres fangen und veräußern. Die erste Saison geht bis zum 14. Juni, die zweite startet am 19. Juni und geht bis zum 31. Dezember. Die Ausweitung der Fangperiode soll für eine Entspannung bei den Fischern sorgen und eine Überfischung alleine durch die Quote geregelt werden. In den vergangenen Jahren dauerte die Saison für roten Thunfisch pro Jahr nur wenige Wochen.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 31.01.2024 um 13:15

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30.1.2024 - Hilfe: Kanaren senden „SOS“ wegen Migranten

Noch stärker als in 2023 steigt die Migration auf den Kanaren in diesem Jahr. Allein in diesem Monat sind auf den Urlaubsinseln bereits 6.262 illegale Migranten eingetroffen. Das sind mehr als von Januar bis Mai 2023.

Eine Zahl, die die des letzten Jahres in den Schatten zu stellen droht, wenn sich dieser Trend fortsetzt, obwohl 2023 mit fast 40.000 Migranten das mit Abstand schlimmste Jahr in der Geschichte auf der Kanaren-Route war.

Die Regionalregierung hat deshalb nun ein „SOS“ an die Zentralregierung in Madrid und den Rest der autonomen Gemeinschaften gesendet. Auf El Hierro wiederholt sich der Horror von 2023 unterdessen. Insgesamt 49 der 95 Schiffe, die im Januar den Archipel erreichten, seien dort angekommen.

Ziel Kanaren: 300.000 Migranten in Afrika am Start

Insgesamt 79 dieser Boote kamen aus Mauretanien. Das letzte hiervon mit 108 Insassen lief erst gestern in La Restinga ein. Das Boot befand sich gegen Mittag 10 Meilen südlich der Insel und erreichte nach 15.00 Uhr den Hafen. An Bord befanden sich 106 Männer und 2 Frauen aus Ländern südlich der Sahara.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 30.01.2024 um 13:56

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30.1.2024 - Kanaren bekommen vom Staat keine Antwort zur Flüchtlingskrise

Konferenz zur Flüchtlingskrise auf den Kanaren brachte keine Ergebnisse....
Evtl. löst ein direkter Anruf bei Sánchez das Problem, denkt zumindest Fernando Clavijo.


Kanarische Inseln – Die Flüchtlingskrise auf den Kanaren ist noch immer nicht gelöst, ganz im Gegenteil. Die Zahl der ankommenden Menschen steigt weiter an, doch der spanische Staat scheint die Kanaren weitestgehend zu ignorieren, außer Lippenbekenntnissen hat es bisher nichts gegeben. Daher fordert die Regierung der Kanaren die spanische Regierung dazu auf, die Aussagen diverser Minister des Landes endlich in Fakten und Lösungen umzusetzen.

Gestern fand eine Sitzung des Territorialrates für Jugend statt. Auf der Sitzung ging es um die Verteilung von minderjährigen Flüchtlingen, die ohne Begleitperson auf den Kanaren angekommen sind, doch auch diese Sitzung endete ohne Fortschritte bei dem Thema. Die erhöht natürlich weiter das Unbehagen der lokalen Regierung auf den Kanarischen Inseln.

Die spanische Ministerin für Jugend bot eine Anhebung der Gelder für die Unterbringung der Minderjährigen auf den Kanaren an. Derzeit bekommen die Kanaren 15 Millionen Euro, diese Summe könnte auf bis zu 35 Millionen Euro angehoben werden. Dies bezeichnete seine kanarische Kollegin als „völlig unzureichend“. Diese Aufstockung des Geldes sei das, was die Kanaren in einem Monat an Kosten in diesem Zusammenhang haben. „Wir brauchen eine viel ehrgeizigere Antwort auf diese Herausforderung, und das ist es auch, was wir fordern.“

Erst im Oktober wurde auf einer ähnlichen Konferenz die Überstellung von 336 Minderjährigen auf das spanische Festland vereinbart. Der Transfer fand aber noch nicht statt. Stattdessen wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, daran sind alle autonomen Regionen beteiligt.

Auf den Kanarischen Inseln stehen derzeit 5.150 minderjährige Flüchtlinge in den Büchern. Diese sind auf 70 Aufnahmezentren verteilt. Allein jetzt im Januar kamen 900 hinzu. Minderjährige dürfen nicht abgeschoben werden, sofern keine erwachsene Begleitperson dabei ist.

Direkter Anruf bei Sánchez zur Flüchtlingskrise?

Angesicht dieser „unhaltbaren Situation“ kündigte der Präsident der Kanaren, Fernando Clavijo an, dass er direkt bei Pedro Sánchez anrufen will, um diese Angelegenheit zu klären, damit eine „sofortige Reaktion des Staates“ erfolgt. Bis zum gestrigen Abend fand dieser Anruf jedoch noch nicht statt, obwohl Clavijo zuversichtlich ist, dies im Laufe des heutigen Tages durchführen zu können. Am Mittwoch kommt die spanische Ministerin für Jugend und Kinder auf die Kanarischen Inseln.

Für den kanarischen Regierungssprecher, Alfonso Caello ist diese Situation „eine humanitäre Krise auf europäischer Ebene“, auf die man auf den Kanarischen Inseln versucht, angemessen zu reagieren. Er forderte dazu auf, dass die interministerielle Einwanderungskommission, die vom ehemaligen Präsidenten der Kanaren und Minister für spanische Territorialpolitik, Ángel Víctor Torres (PSOE), geleitet wird, den Schwerpunkt auf die Flüchtlingskrise setzten muss, damit dringende Maßnahmen ergriffen werden.

„Mit jedem Tag, der vergeht, kommen mehr Menschen an und mehr Menschen sterben, wir warten aber weiterhin auf ein internes Treffen verschiedener Ministerien“, so der Regierungssprecher weiter. Und abschließend sagte er noch, dass eine „Sättigung und Erschöpfung“ erreicht ist. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 30.01.2024 um 13:50

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29.1.2024 - Kanaren greifen fast „2.000 Migranten“ in 48h auf

Fast 2.000 Migranten kamen in 48h auf den Kanaren an. Für 4 Personen endete die Überfahrt tödlich.

Während man von Deutschland aktuell kein Wort mehr über die Tausenden Migranten hört, die weiter Monat für Monat munter über die Grenzen kommen, erleben die Kanaren aktuell eine regelrechte Invasion aus Afrika.

Fast 2.000 illegale Einwanderer sind am vergangenen Wochenende auf die Inseln gelangt. Vier Personen überlebten die Überfahrt nicht.

Fast 5.000 illegale Einwanderer erreichten in diesem Jahr bereits die Kanaren!

Regionalpräsident Fernando Clavijo hat nun erneut Hilfe von Madrid gefordert. Die Zentralregierung wird aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen. Derzeit sind auf den Kanaren 5.150 unbegleitete Minderjährige in 70 Zentren untergebracht. Die meisten Objekte befinden sich auf Gran Canaria. Nun sind zwei weitere auf Gran Canaria, eines auf Teneriffa und ein weiteres auf Lanzarote geplant.

Es wird aktuell davon ausgegangen, dass von den 1.500 Personen, die aktuell auf diesen Test warten, die Hälfte Erwachsene sein dürften. Mit dieser Maßnahme sollen die Zentren für Minderjährige entlastet werden.

Bild
Salvamento Marítimo

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Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 30.01.2024 um 05:37

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29.1.2024 - Aufpassen: Drakonische Strafe für Wildpinkler in Moya?

Wildpinkler müssen in Moya künftig mit schwersten Bestrafungen rechnen, *lol*...
Einfache Bildsprache ist oft die beste...


Moya – Humor ist doch immer etwas Schönes, besonders dann, wenn dieser in der heutigen Zeit ein viraler Hit wird. So geschehen mit einem Warnhinweis der besonderen Art. An einem Privathaus in der Gemeinde Moya wurde ein Warnhinweis an Wildpinkler angebracht, dieser wurde fotografiert und ins Internet gebracht.

Das Schild zeigt in einfacher Bildsprache, dass das Urinieren dort verboten ist und gleich darunter zeigt das Schild die entsprechende Konsequenz, für das Zuwiderhandeln gegen dieses Verbot, der männliche Hoden wird mit einer Schere konfrontiert…

Laut Anwohnern der Gegend befindet sich der Warnhinweis, gleich zwei gibt es davon, seit gut drei Monaten an dem entsprechenden Gebäude. Ein Schild findet man an der Tür (Foto) und ein weiteres am Stromzähler-Kasten. Der Kasten befindet sich direkt an der öffentlichen Straße. Die Anwohner, die von Canarias7 befragt wurden, versicherten, dass immer wieder wild in der Ecke gepinkelt wird, insbesondere dann, wenn Feierlichkeiten in Moya stattfinden. Das wird wohl der Grund für die Schilder sein.

Ins Netz brachte das Foto auf dem sozialen Netzwerk X (eigentlich Twitter) die Nutzerin Flavia Ym. Sie machte einen Spaziergang am Sonntagnachmittag und entdeckte das Schild, sie zögerte nicht und machte das Foto, um es in den sozialen Medien zu teilen. Allerdings schrieb sie selbst dazu: „In Moya macht man nicht mit kleinen Mädchen rum…“ – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 30.01.2024 um 05:32

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