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Schon wieder…
Lanzarote / Puerto del Carmen » Am Mittwoch Nachmittag ertrank an der Playa los Pocillios von Puerto del Carmen ein 78- jähriger Deutscher. Um 13.38 Uhr wurden die Rettungskräfte der 112 gerufen, weil dort, etwa 300 Meter von der Küste, eine Person in Bedrängnis war. Die Rettungskräfte konnten allerdings nichts mehr tun, der Mann war schon ertrunken. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 13.10.2017 um 08:28 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
Gran Canaria - Schlag gegen Drogenmafia – Rund drei Kilometer von der Nordküste Gran Canarias hat ein Patrouillienboot der Guardia Civil ein schwarzes Festrumpfschlauchboot gestoppt. 14 Pakete mit insgesamt 375 Kilogramm Haschisch konnten die Beamten beschlagnahmen. Die beiden Bootsführer stammen aus Marokko. Sie haben, als sie die Polizeistreife aufgefordert hat ihr Boot zu stoppen, alle Pakete ins Meer geworfen. Kanarischen Inseln droht Hitzewelle – Auf Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria werden heute Temperaturen von bis zu 35 Grad erwartet. Das Gesundheitsamt hat Alarmstufe Gelb ausgegeben. Es wird auch wegen der hohen Ozonwerte empfohlen die Mittagsstunden in der Sonne zu meiden, sportliche Aktivitäten auf die frühen morgen oder späten Abendstunden zu verschieben und sich mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Die Hitzewelle soll bis morgen Abend anhalten. 33.333 Touristen pro Tag – Noch nie haben innerhalb eines Monats soviel Touristen aus dem europäischen Ausland Urlaub auf den Kanarischen Inseln gemacht wie in diesem September. Insgesamt sind auf den Flughäfen der Kanarischen Inseln 1.075.000 Urlauber aus dem Ausland abgefertigt worden. Im September 2016 waren es noch 995.000 Touristen. Vergleicht man die Monate dieses Jahres, waren es seit Januar jeden Monat mehr als eine Millionen Urlauber. Die Prognosen zeigen bis Ende des Jahres 16 Millionen Touristen auf den Kanarischen Inseln. Den größten Anteil daran haben die Flughäfen Gando auf Gran Canaria und Reina Sofia auf Teneriffa, gefolgt von Gucimeta auf Lanzarote und El Matorral auf Fuerteventura. Fährverbindung El Hierro – Gran Canaria – Die Reederei Naviera Armas wird in Zukunft einmal pro Woche die beiden Inseln El Hierro und Gran Canaria verbinden. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung der Reederei hervor. Bisher gibt es nur eine Fährverbindung von Teneriffa aus nach El Hierro. Diese fährt aber täglich. Die neue zusätzliche Verbindung ist zusammen mit dem Verkehrministerium ausgearbeitet worden und durch rund 1.000 Unterschriften von Bevölkerung und Hotelbetreibern gefordert worden. Naviera Armas legt sonntags 30 Minuten früher in La Estaca auf El Hierro ab und steuert Gran Canaria an um von dort über Los Cristianos auf Teneriffa zurück nach El Hierro zu fahren. Schnellstes Ultraleichtflugzeug auf Gran Canaria – Auf dem kleinen Flughafen El Berriel in der Gemeinde San Bartolome de Tirajana ist gestern der Argentinier Alberto Porto mit der Risen gelandet, dem schnellsten Ultraleichtflugzeug der Welt. Aus Carbon gefertigt erreicht das sechs Meter lange und neun Meter breite Fluggerät eine Geschwindigkeit von bis zu 330 Kilometer pro Stunde. Porto ist mit dem Zweisitzer auf dem Weg nach Punte del Este in Uruguay um das Flugzeug seinem neuen Besitzer zu übergeben. Die nächsten Zwischenstopps vor dem Zielflughafen sind die Kapverdischen Inseln und Natal in Brasilien. Porto konstruiert seit 2015 dieses Ultraleichtmodell zusammen mit dem Schweizer Flugzeughersteller Swiss Excellence Airplanes mit Sitz in Lugano. Gebaut werden die Ultraleichtflugzeuge in Norditalien. Das Model Risen wird seit rund zwei Jahren in kleiner Serie produziert und kostet 240.000 Euro. Quelle: Mix Radio |
| Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 21:33 |
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Tourismusboom hält an - Erstmals über 1 Million Gäste in einem September registriert:
Kanarische Inseln - Der vergangene September brachte einen neuen historischen Rekord für die Kanaren. Erstmals wurden über 1 Million Touristen auf dem Archipel registriert, insgesamt waren es 1.075.000 Gäste aus dem Ausland, die an den Flughäfen der Kanaren angekommen sind. Damit wurde bisher in jedem Monat des Jahres die 1 Million Marke durchbrochen. Im vergangenen Jahr, als der bisher höchste Wert an Touristen registriert wurde, gab es in den Monaten Mai, Juni und September nicht mehr als 1 Million Gäste. Im vergangenen Jahr erreichte man im September 995.000 Gäste und kratze damit knapp an der Millionen-Grenze. Damit gab es in den ersten 9 Monaten des Jahres bereits 10,4 Millionen Touristen aus dem Ausland. Für die letzten drei Monate des Jahres rechnen alle Experten mit höheren Werten als 2016, damit würde es erneut ein neues Rekordjahr geben. Grobe Schätzungen gehen derzeit von 16 Millionen Touristen aus. Quelle: Infos Gran Canaria |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 13:53 |
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Gelbe Wetterwarnung wegen Hitze - Temperaturen bis 35°C erwartet:
Kanarische Inseln - Seit ein paar Tagen gibt es verschiedene Meldungen über eine in dieser Woche auf den Kanarischen Inseln. Nun ist es offiziell, denn AEMET, der spanische Wetterdienst, hat eine gelbe Wetterwarnung wegen Hitze herausgegeben. Die betrifft den Südteil von Gran Canaria und die Inseln Lanzarote und Fuerteventura. Gültig ist die Warnung am morgigen Donnerstag ab 11 Uhr bis 18 Uhr. Die Temperaturen können um die 35°C erreichen. Quelle: Infos Gran Canaria |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 13:48 |
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Tenerife en rosa:
Teneriffa - Anlässlich des Internationalen Tages des Brustkrebses am 19. Oktober gibt es auf Teneriffa verschiedene Aktivitäten, die von der Asociación de Cáncer de Mama de Tenerife (Amate) veranstaltet werden. Dazu gehört auch die Sensibilisierungskampagne „Teneriffe en rosa“, die gemeinsam mit dem italienisch-kanarischen Wohlfahrtsverband (ABIC) organisiert wird und über die Bedeutung der Früherkennung dieser Krankheit aufklärt. Die Aktion „Teneriffe en rosa“ wird vorgestellt. Vor einigen Tagen stellte die Rätin für soziale Aktionen, Coromoto Yanes, gemeinsam mit der Präsidentin von Amate, María del Carmen Bonfante, und dem Präsidenten des italienisch-kanarischen Wohlfahrtsverbandes (ABIC), Guido Gianoli, diese Aktivität vor. Guido Gianoli präsentierte das Video der Kampagne, das die Wichtigkeit von „Selbsterkundung, Kontrolle und Tastsinn“ unterstreicht. Er wies darauf hin, dass rosa Bänder in Bäumen, Schaufenstern und Geschäften und sogar an Autoantennen platziert werden. Auf diese Weise versuche man, die Aufmerksamkeit der Menschen auf die Aktivität zu lenken und daran zu erinnern, dass diese Krankheit alle betreffen könne und dass medizinische Untersuchungen wichtig seien. Quelle: Kanaren Express |
| Autor: kanarenexpress.com - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 13:45 |
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Wohnungsbrand und Fassadenschaden:
Teneriffa - Santa Cruz - Die Feuerwehr von Santa Cruz musste in der Nacht zum Dienstag ausrücken, nachdem es im dritten Stock eines achtstöckigen Wohnhauses brannte. Absicherung einer maroden Hauswand – auch das gehört zu den Aufgaben der Feuerwehr. Der Herd in der Küche war nachts um 2 Uhr in Brand geraten. Zwei Löschzüge erstickten vor Ort die Flammen und kümmerten sich um die Belüftung. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Im Stadtteil La Salud wurden die Feuerwehrleute angefordert, weil die Fassade eines Hauses so in Mitleidenschaft gezogen war, dass sie Sicherungsarbeiten vornehmen mussten. Quelle: Kanaren Express |
| Autor: kanarenexpress.com - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 13:40 |
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Mittelschwere Verletzung bei Sturz in die Tiefe:
Teneriffa - La Orotava - Ein 45-jähriger Arbeiter verletzte sich bei einem Sturz, während er an der TF-324 in La Orotava arbeitete. Der Mann fiel mehrere Meter tief. Bergung des Verletzten mit einer Trage, um seine Gesundheit nicht weiter zu gefährden. Lokalpolizisten und Feuerwehrleute stabilisierten den Mann, der am Rücken und am Kopf Verletzungen erlitten hatte, und brachten ihn zum Krankenwagen. Der Verletzt wurde ins Universitätskrankenhaus HUC in La Laguna gebracht. Quelle: Kanaren Express |
| Autor: kanarenexpress.com - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 13:32 |
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Das Wunder von Timanfaya:
Lanzarote – Unter dem Schutz einer Vulkanschicht wird Ackerbau trotz Trockenheit möglich. Foto: EFE Eine kanarische Anbaumethode kann Wüsten fruchtbar machen. Der Ausbruch des Timanfaya in den Jahren 1730 bis 1736 bedeckte 23% Lanzarotes mit Lava und Asche und löste eine landwirtschaftliche Revolution aus. Sie ermöglichte einer Insel, die so trocken ist wie die Sahara, ihre Bevölkerung innerhalb von 40 Jahren zu verdoppeln. Wissenschaftler zweier Universitäten haben dieses „Wunder“ untersucht und schlagen vor, es in andere Trockengebiete zu exportieren. Neun Wissenschaftler der Universitäten Upsala und Las Palmas de Gran Canaria haben in der Zeitschrift Geology Today eine Studie vorgestellt, die den positiven Wandel auf Lanzarote nach dem längsten Vulkanausbruch der europäischen Geschichte untersucht. Mehrere Vulkane spien damals im Verlauf von sechs Jahren (2.056 Tagen) schätzungsweise fünf Kubikkilometer an Lava und Asche aus, die 26 Dörfer und viele der besten Felder unter sich begruben. Hunderte Insulaner verließen daraufhin im Jahr 1731 die Insel. Doch nur vier Jahrzehnte später hatte Lanzarote seine Bevölkerung von 5.000 (1730) auf 10.000 (1768) verdoppelt, und die Ernten waren so gut, dass man sogar exportieren konnte. Zum ersten Mal wurde auch Wein angebaut, eine Traube aus Griechenland, die Lanzarote als Malvasía-Wein weltweites Ansehen einbringen sollte. Wie die Autoren des Artikels darlegen, ist diese landwirtschaftliche Revolution, auf die sich die Wirtschaft der Insel bis ins 20. Jahrhundert hinein stützte, dem Ausbruch des Timanfaya zu verdanken. Darüber, wie es zu diesem „Wunder“ kam, gibt es verschiedene Versionen. Die am weitesten verbreitete berichtet, dass der von der Krone zur Beurteilung des Schadens entsandte Bischof Manuel Dávila y Cárdenas bemerkte, dass auf jenen Feldern, wo die Schicht der Vulkanschlacken sehr dünn war, die Pflanzen nicht gestorben waren, sondern sogar besonders gut gediehen. Andere Geschichtsschreiber behaupten, dass es Belege dafür gibt, dass die Bauern von Lanzarote schon zuvor eine Technik angewandt haben, die sich später auf alle Inseln und Teile des spanischen Festlandes ausbreitete: das Bestreuen des Ackers mit einer feinen Schicht Vulkanasche oder Picon. Die sogenannten „Enarenados“ vervielfachten die Ernten Lanzarotes, ohne dass eine Bewässerung notwendig war, obwohl auf der Insel, ähnlich wie in der Sahara, jährlich nur 150 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Zu verdanken ist dies den speziellen Eigenschaften der Vulkanmaterialien, welche die Feuchtigkeit aus der Luft einfangen und sie nach und nach an den Ackerboden abgeben. Außerdem schützen sie den Boden vor Sonneneinstrahlung und Verdunstung und geben, dank der Mikroorganismen, die sich im Picon ansiedeln, Nährstoffe an die Erde ab, sodass auf Düngung verzichtet werden kann. Die schwedischen und kanarischen Wissenschaftler raten dazu, diese jahrhundertealte Anbaumethode in andere Teile der Welt zu bringen, um trockene Gebiete fruchtbar zu machen. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 13:26 |
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Neuer Flieger:
Gran Canaria / Las Palmas » Die regionale Fluggesellschaft Binter präsentierte am Dienstag das neue Flugzeug des Typs ATR 72-600. Dies ist die 7. Maschine dieses Modells, welches hier für die neue Flotte angeschafft wurde. Die Maschinen verfügen über die neueste Technik. 72 Fluggäste können hier bequem reisen. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 08:45 |
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Keine Gefahr:
Kanarische Inseln » Wie jetzt der staatliche Wetterdienst AEMET berichtet, wird die über dem Atlantik befindliche Gewitterfront OPHELIA mit Starkwind die Kanarischen Inseln nicht erreichen. Es soll dann nur noch das Spanische Festland bei Galicien mit starken Windböen erreichen. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 08:44 |
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Einkauf etwas teurer:
Kanarische Inseln » Der Einkauf auf den Kanarischen Inseln wurde im Monat September um 0,1% teurer. Wie berichtet wird, waren hieran der Anstieg der Preise beim Alkohol und den Lebensmitteln die Verursacher. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 08:42 |
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Erdstoß auf Gran Canaria:
Gran Canaria / Las Palmas » Ein Erdstoß mit der Stärke 2,4 wurde auf Gran Canaria im Nordwesten bei La Aldea de San Nicolás am Dienstag gegen 00.00 Uhr nachts in etwa 23 Km Tiefe gemessen. Dies wurde auch von den Nachbargemeinden bestätigt. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 08:40 |
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Instandsetzung:
Gran Canaria / Las Palmas » Die Bauabteilung der Regierungsverwaltung von Las Palmas hat jetzt damit begonnen, die Straßen in den Höhenlagen von Gran Canaria wieder herzurichten und auszuschildern. Ebenfalls werden Schäden beseitigt und auch neue Fahrbahnmarkierungen angebracht. Die Kosten hierfür liegen bei etwa 1,8 Mill. €. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 08:39 |
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Neue App bei Lidl:
Kanarische Inseln » Wie jetzt die Presseabteilung der Supermarktkette Lidl berichtet, wurde jetzt eine App eingerichtet, welche sich der Kunde kostenlos herunter laden kann. Dies soll es ermöglichen, weltweit die jeweiligen Angebote des Discounters per App abzufragen. Dazu gibt es dann auch weitere Produktinformationen. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 08:37 |
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Schauermärchen:
Kanarische Inseln » Wie immer, wenn irgendetwas auf den Kanaren passiert, ist die Britische Yello Press die erste, welche daraus etwas Unwahres oder Übertriebenes berichtet. So berichtete man nach den Erdstößen auf La Palma und den anderen Inseln gleich von einem “Erdbeben gefährdeten Gebiet“. Vor Jahren schon verbreitete die Britische Presse, die Insel La Palma würde im Meer versinken und einen Tsunami auslösen. Wo auf der anderen Seite die Vulkanologen vor Ort von normalen Vorgängen berichten, zumal wir auf Vulkanen leben. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 08:34 |
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Mehr lokalen Fisch essen !
Teneriffa / Santa Cruz » Die lokale Regierungsverwaltung hat jetzt eine Kampagne gestartet, mit welcher die Anwohner sowie die Besucher der Insel animiert werden sollen, regionalen frischen Fisch zu konsumieren. Dazu wird jetzt vom Landwirtschaftsministerium eine Aktion in Funk und Fernsehen gestartet. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 08:33 |
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Filmdreh:
Teneriffa / Puerto de la -Cruz » Die Polizeistation der lokalen Polizei an der Plaza Europa verwandelte sich am Dienstag kurzfristig in einen Polizeiposten der Policia National. Grund dafür war der Dreh eines Films. Diese Szene wurde für den Film “Happy People“ benötigt. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 08:31 |
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Immer noch zu viele Kurzzeit Verträge:
Teneriffa / Santa Cruz » Wie jetzt berichtet wird, liegen die kurzfristigen Verträge bei den Arbeitnehmern weit über dem Durchschnitt der Zahlen anderer Spanischer Provinzen. Es sind 12,9% mehr auf den Kanaren mit solchen Verträgen. Die Betriebe scheuen sich noch, Festanstellungen zu machen. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 08:30 |
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Wertvolles Kulturgut:
Teneriffa / San Juan de la Rambla » Die Gemeinde San Juan de La Rambla auf Teneriffa besitzt einen wahren Schatz. Es handelt sich um eine wunderbare alte Kirche, welche von einer wohlhabenden Anwohnerin gestiftet wurde. Diese aus dem Jahr 1873 stammende Kirche hat auch einen wunderschönen Altar. Jetzt will man zum 200. Geburtstag der Stifterin besondere Ehrungen vornehmen. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 08:28 |
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Erdstöße sind fast normal:
La Palma / Santa Cruz » Das “Instituto Vulcanológico de Canarias (Involcan)” beobachtet die Erdstöße des Vulkans Cunmbre Vieja auf der Insel La Palma. Dort gab es in 48 Stunden über 245 Erdbewegungen. Die Fachleute sagen zwar, das gab es in den letzten 30 Jahren nicht, jedoch seinen diese auch nicht besorgniserregend. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 12.10.2017 um 08:27 |