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| TENERIFFA: EHEFRAU MIT SCHUSSWAFFE BEDROHT » 47-JÄHRIGE ENTKOMMT DURCH SPRUNG VOM BALKON
Wie die Polizeizentrale der Kanarischen Inseln mitteilt, wurde am vergangenen Montag im Süden Teneriffas ein Mann festgenommen, der seine Ehefrau zuvor mit einer Schusswaffe bedrohte. Angaben der Policia Local zufolge ereignete sich der Vorfall, bei dem es der Frau gelang, unverletzt über den Balkon des Hauses zu entkommen gegen etwa 01.45 Uhr in der zur Gemeinde Arona gehörenden Ortschaft Valle de San Lorenzo. ![]() Quelle: weiterlesen |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 18.08.2018 um 18:00 |
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| Dürre auf den Kanaren: Halb Fuerteventura hat kein Wasser mehr
Kanarische Inseln News Kanaren Der Klimawandel hat auch auf den Kanaren mit voller Wucht zugeschlagen. Verstärkt wird das Dürre-Problem durch marode Trinkwassernetze und langjähriges Ignorieren der sich vergrößernden Probleme. Auf der Kanareninsel Fuerteventura müssen inzwischen tausende Haushalte monatelang ohne Trinkwasser auskommen. Auf anderen Inseln ist die Lage ähnlich. Die Einwohner in Fuerteventuras Norden ernähren und duschen sich inzwischen mit gekauftem Mineralwasser. Auch der Hausputz muss entweder entfallen oder mit großen Wassergallonen aus dem Supermarkt erledigt werden. Wenn es grade welche gibt. Denn die Wasseranschlüsse bleiben im Sommer immer öfter trocken. Und die Nachfrage nach großen Trinkwasserbehältern in den Geschäften ist entsprechend riesig. Lajares, Tindaya, Vallebrón, La Oliva oder El Roque sind nur einige der Orte auf „Fuerte“, in denen im Sommer das Trinkwasser regelmäßig versiegt. Schuld daran haben verschiedene Faktoren. Zum einen ist der Tourismus in den angrenzenden Küstenregionen gestiegen. Und in den Hotels wird nicht nur deutlich mehr Wasser pro Kopf verbraucht, sie werden auch bevorzugt mit Trinkwasser beliefert. Außerdem sorgen in den vergangenen Jahren immer längere und trockenere Sommer für Wasserknappheit. 1,7 Millionen Euro für die Wassernetze auf Fuerte Hinzu kommt, dass Trinkwasser – wenn es denn da ist – auch durch marode Wassernetze verloren geht. Und schließlich berichten Anwohner, dass sich die Probleme über die Jahre vergrößerten, da sie nicht rechtzeitig als eklatant erkannt und entsprechend angegangen worden seien. Der inzwischen zuständige Minister im Cabildo von Fuerteventura, Andrés Díaz, kündigte nun an, dass zumindest schon einmal die Wassernetze in den Städten Lajares, El Roque und El Cotillo restauriert werden sollen. Hierfür wolle man seitens der Inselverwaltung 1,7 Millionen Euro bereitstellen. „Dauerhafte Wasserversorgung auf Fuerteventura ist vorerst unmöglich“ Allerdings kündigte Díaz zugleich an, dass eine dauerhafte Belieferung zumindest kurzfristig unmöglich sei: „Durch die Arbeiten, die wir diesen Sommer genehmigen wollen, wird das gesamte Netzwerk der Nordzone erneuert.“ Doch der Minister warnte bereits vor zu großer Euphorie: „Wir wissen aber auch, dass eine dauerhafte und flächendeckende Versorgung aufgrund der so enorm gestiegenen Bedürfnisse vorerst scheitern wird.“ Für die Anwohner ist die Ankündigung der Millionen-Investition ein schwacher Trost: Zwar freue man sich darüber, dass nach Jahren endlich die Probleme gesehen und angegangen würden, berichten Betroffene. Dennoch müsse man sich auch für das nächste Jahr wieder auf eine Dürreperiode einstellen. Das allsommerliche Dürre-Problem herrscht so auch auf anderen Kanaren-Inseln: In Teneriffas Süden beispielsweise ist die Lage ganz ähnlich. Besonders skurril dort: Während die Quelle der Stadt Vilaflor dazu genutzt wird, Mineralwasser auf der gesamten Insel zu verkaufen, muss in vielen Haushalten der Gemeinde stundenweise das Wasser aufgrund von Knappheit abgestellt werden. Ab dem Frühjahr werden entsprechend auf vielen der Kanarischen Inseln wieder Wasserkanister gebunkert, um im kommenden Sommer wenigstens ab und zu mit teurem Mineralwasser duschen zu können. Quelle: www.teneriffa-news.com |
| Autor: teneriffa-news.com - Kommentare (0) - 18.08.2018 um 18:00 |
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| C.C. Metro in Playa del Ingles: “peinlich und beschämend”
Gran Canaria – Der Stadtrat der Gemeinde San Bartolome de Tirajana, Angel Lopez prangerte auf der letzten Gemeindratsversammlung die Zustände des einstmals beliebten Centro Comercial Metro, in Playa del Ingles, an. Da Bilder mehr sagen als tausend Worte, lud er den Bürgermeister Marco Aurelio, sowie die Stadträte zu einer Ortsbegehung ein. Das Center ist immer noch öffentlich frei zugänglich, obwohl es nur noch sehr wenige Geschäfte dort gibt. Einstmals war es das Vorzeigeobjekt vom quirligen Nachtleben in Playa del Ingles. Der jetzige Zustand, geprägt durch Müll, Vandalismus und Verfall ist deprimierend, chaotisch und beschämend. Der Stadtvertreter fordert daher dass die Stadtverwaltung die Eigentümer der Flächen zur Verantwortung gezogen werden müssen. Sollte dies nicht helfen, soll die Stadt Masplomas die Verwaltung des Centers übernehmen und dort für Ordnung sorgen. Immerhin laufen dort täglich tausende Touristen in unmittelbarer Umgebung vorbei. Bildquelle: gran-canaria-actueel.jouwweb nl ![]() Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 18.08.2018 um 07:46 |
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| Ehemann schiesst mit Schrotflinte auf seine Frau in Valle San Lorenzo
Teneriffa – Am letzten Montag kam ein Ehemann betrunken nach Hause. Dort gab es dann Streit mit seiner Frau, woraufhin her er seine Schrotflinte nahm und auf seine Frau schoß, sie aber nicht traf. Die Frau konnte sich mit einem Sprung über dem Balkon retten. Nachbarn riefen wegen Schreie in dem Streit schon vorsorglich die Polizei. Der Mann wurde von Policia Local wegen häuslicher Gewalt verhaftet und an die Guardia Civil übergeben. ![]() Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 18.08.2018 um 07:45 |
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2019 Baubeginn der neuen Markthalle ?
Teneriffa / La Laguna » Seit rund zehn Jahren plant man in der Stadt La Laguna den Bau der neuen Markthalle. Am Alten Platz soll diese entstehen. Der Bürgermeister der Stadt rechnet mit einem Baubeginn für das kommende Jahr. Hier will man dann eine helle und großzügige Markthalle errichten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.08.2018 um 07:45 |
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| Zu viele Überstunden
Kanarische Inseln » Die Fachkräfte wie Ärzte hatten allein auf den kanarischen Inseln einen Überstundenüberschuss von 4,5 Millionen im Jahr 2017. Hier muss sich, wie die Wirtschaftsagentur Randstad berichtet, etwas ändern, zumal viele von diesen Überstunden unbezahlt sind. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.08.2018 um 07:45 |
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| Immer noch Probleme beim Warenversand
Kanarische Inseln » Die Probleme beim Einkauf via Internet bestehen auf den kanarischen Inseln weiterhin. Es gibt zwar eine Steuerfreiheit bei Waren bis 150.--€, jedoch sind die Transportkosten teils zu hoch und unter anderem kassieren die Firmen gerne die jeweilige Mehrwertsteuer ab. Dies ist nicht korrekt, denn die Inseln kaufen ohne diese ein. Ein lokaler Verband fordert jetzt, dass die lokale Regierung der Inseln klare Regeln einführt, damit ein Einkauf im Internet auch Freude macht. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.08.2018 um 07:45 |
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| Ryanair ist verhandlungsbereit
Kanarische Inseln » Nach dem letzten Streik bei der Ryanair will, wie jetzt das Büro von Las Palmas berichtet, die Gesellschaft das Gespräch mit den Piloten suchen. Hier möchte man einen Konsens finden, um wieder Ruhe in das Unternehmen zu bekommen. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.08.2018 um 07:45 |
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| Große Fiesta mit viel Müll
Gran Canaria / Las Palmas » Nach der großen Fiesta ‘Campanadas de verano’ bei Vegueta kamen die Reinigungskräfte und säuberten die Stadt und die Straßen. Hier wurden in den frühen Morgenstunden zum Donnerstag über 5000 Kg Müll eingesammelt. Zu dieser Fiesta kamen wieder tausende von Besuchern. Wie die Müllwerker berichten, gab es nur zum letzten Jahreswechsel mehr Abfälle. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.08.2018 um 07:45 |
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| Schlange unterwegs....
Gran Canaria / Las Palmas » Hier mussten die Einsatzkräfte der Tierabteilung der lokalen Polizei am Mittwoch bei Los Hoyos eine Schlange einsammeln. Das Tier war gerade nicht klein und hatte eine gelb - braune Färbung. Die Schlange wurde in die Tierauffangstation der Regierungsverwaltung gebracht, dort will man feststellen, welche Art von Schlange dies ist. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.08.2018 um 07:45 |
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| KANAREN: SCHON 30 TODESFÄLLE DURCH ERTRINKEN AUF DEN INSELN • VORSICHT BEIM BADEN IM ATLANTIK
Kanarenurlauber aufgepasst! Wie der spanische Verband für Lebensrettung mitteilt, ertranken vom 1. Januar bis zum 12. August 2018 insgesamt 30 Personen in kanarischen Gewässern. “INSGESAMT WAREN 59 PROZENT DER ERTRUNKENEN ÜBER 60 JAHRE ALT” ![]() Quelle: weiterlesen |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 18.08.2018 um 07:45 |
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| Ehefrau versteckte sich 80 Tage vor gewalttätigem Ehemann
Gran Canaria – Eine 31 Jahre alte Frau wurde von der Policia Local in Escaleritas entdeckt, die sich seit 80 Tagen versteckte. Im Mai war sie mit schweren Verletzungen in einem Centro Salud behandelt worden. Ihr Ehemann hatte sie verprügelt. Anstatt ihn anzuzeigen tauchte sie einfach unter. Die Beamten untersuchten nun den Fall und fanden heraus dass die Frau keine externe Hilfe aufsuchte. Stattdessen zog sie heimlich aus und verschwand. Wie sie das finanzierte ist noch unklar. Der 40 Jahre alte Ehemann ist bereits mehrfach wegen Gewalttaten vorbestraft und darf sich seiner Ehefrau nicht mehr auf weniger als 500 Meter nähern. Außerdem hat er ein Verbot zwei Jahre lang keine Waffen bei sich führen zu dürfen. Die Policia Local weist nochmals darauf hin, das jedes Opfer die Telefonnr. 092 rufen kann, wenn es dringend Hilfe der Polizei benötigt. Die Telefonnr. 016 ist eine Hilfe-Hotline für Opfer von Gewalt, welche 24h am Tag erreichbar ist. Abbildung symbolisch. ![]() Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 18.08.2018 um 07:45 |
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| Internetkriminalität: Kanaren auf Platz 8 in Spanien
Kanaren – Bei Internetkriminalität belegen die Kanaren im Jahr 2017 spanienweit Platz 8, ergeben die Daten des “Observatorium für Computerkriminalität des Archipels” (ODIC). Im Jahr 2017 wurden 3470 Anzeigen registriert, wovon auf die Provinz Las Palmas alleine 2455 Anzeigen entfallen. Das Spektrum von Cyber- bzw. Internetstraftaten beinhaltet: Datenstörung, illegaler Zugriff auf Computer und Daten, illegales verwenden von Mikrofone oder Kameras an Endgeräte, Urheberrechtsverletzungen, Identitätsdiebstahl wie z.B. bei Facebook (prominenteste Opfer waren hier der Bürgermeister von Las Palmas und der Präsident der Kanaren, Fernando Clavijo). Betrug bei Onlineshopping, gefälschte Arbeitsangebote um an Daten von Personen zu kommen, Mietbetrug mit Immobilieninseraten die es real nicht gibt. Bankbetrug, Bedrohung, Beleidigungen, Verleumdungen, etc. Abbildung symbolisch. ![]() Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 18.08.2018 um 07:45 |
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| TENERIFFA: NOTFALL ÜBER DEN WOLKEN » FERIENFLIEGER ✈ NACH BARCELONA MUSS UMKEHREN
Für die Passagiere eines Urlaubsfliegers von Teneriffa (TFN) nach Barcelona-El Prat (BCN) begann der Heimflug am vergangenen Mittwoch wohl etwas anders, wie ursprünglich geplant. Der Grund war ein technisches Problem an einem Airbus der spanischen Billigfluggesellschaft Vueling Airlines welches den Piloten zwang umzukehren. “WIEDER SICHER AUF TENERIFFA GELANDET” Quelle: weiterlesen https://www.kanarenmarkt.de/teneriffa-notfall-ueber-den-wolken-ferienflieger-%E2%9C%88-nach-barcelona-muss-umkehren/70992 Noch einmal davon gekommen Teneriffa / Santa-Ceuz » Ein Flugzeug der VUELLING, welches von Teneriffa Nord nach Barcelona fliegen wollte, meldete technische Probleme bereits wenige Minuten nach dem Start. So musste der Airbus A320-232 in den Süden umgeleitet werden. Dort landete das Flugzeug dann sicher und wurde dort von den Technikern der Iberia überprüft und wieder startklar gemacht. PG-AR Quelle: www.canario.net ![]() Quelle: weiterlesen |
| Autor: kanarenmarkt.de - 18.08.2018 um 07:45 |
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| Gedenken in Maspalomas und Las Palmas zum 10. Jahrestag des Flugzeugabsturzes JK2205 in Madrid
Gran Canaria/Madrid – Am 20.August jährt sich zum zehnten Mal das Flugzeugunglück von Spanair/Lufthansa Flug JK2205/LH2554. Der Flug sollte von Madrid Barajas nach Las Palmas gehen, jedoch erlitt die Maschine direkt beim Start einen Strömungsabriss (sie war zu langsam), kam nach rechts ab, setzte mehrmals auf dem Rasen auf und machte eine Bruchlandung auf dem Flughafengelände. Das vollgetankte Flugzeug vom Typ McDonnell-Douglas MD-82 (Kennung EC-HFP) fing Feuer und brannte aus, wobei von 172 Menschen an Bord nur 18 überlebten. 85 von ihnen stammten von den Kanaren, 13 aus der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana. In Maspalomas steht am Hang von Sonnenland, zwischen Olivenbäumen, gegenüber dem Parque del Sur, ein 5 Meter hoher Monolith mit Gedenkplatte als Erinnerungsstätte für diese Katastrophe. Dort wird am 20.08. eine Gedenkveranstaltung stattfinden. Am folgenden Sonnabend wird in Las Palmas, im Auditorio Alfredo Kraus, das Symphony-Orchester Las Palmas eine Choraufführung mit den Solisten Ivan Quintana, Manuel Pedro Afonso, Patricia Muñoz, Isabel Padron, Olga Cerpa, Yeray Rodriguez und Abraham Ramos, veranstaltet. Die spanische Tageszeitung ABC berichtete, dass beunruhigte Passagiere vor dem fatalen Start das Flugzeug hatten verlassen wollen. Woher die Menschen diese Eingebung hatten ist unklar. Denn der Unfall war – nach Auswertung durch Flungunfallermittler – auf menschliches Versagen zurückzuführen. Die Piloten hatten vergessen das Flugzeug auf einen “Start” zu konfigurieren, in dem sie die Auftriebshilfen an den Tragflächen nicht in die nötige Stellung ausgefahren hatten. Aus der Gemeinde SBT starben folgende kanarische Personen bei der Flugzeugkatastrophe in Madrid: Yanina Celis Cibowsky und ihr Ehemann Ronaldo Gomes Silva; María del Carmen Sofía Fortanner Nou, ihr Ehemann Mustapha Pagana Puye Ceesay und ihre Tochter Sira; Carlos Herráez Nogueras; Fayna Elizabeth Noda Peña; María Lourdes Ramírez González und ihr Ehemann Honorio Rodríguez Dávila; und der Stadtrat für Bildung und Kultur, Laudencio García Martín, seine Frau Lucrecia Hernández Guedes, und ihre Kinder Carlos und Elena. ![]() Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 18.08.2018 um 07:45 |
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| Schon wieder Haie am Las Burras-Strand gesichtet
Gran Canaria – Bereits zum dritten Mal innerhalb von 10 Tagen musste der Strand von Las Burras in Maspalomas wegen Hai-Sichtung gesperrt werden. So auch am Mittwoch, als gegen 18:00 Uhr wieder drei junge Mako-Haie gesichtet wurden. In Folge dessen wurde die rote Flagge wieder gehisst um das Badeverbot zu signalisieren. Das Rote Kreuz sagt dazu, dass die Tiere eher selten Menschen angreifen, es aber sehr ungewöhnlich ist dass diese Tiere so nahe an die Küste kommen. Offenbar fühlen sie sich vor dem Playa Las Burras wohl. ![]() Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 18.08.2018 um 07:45 |
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| Abwasser im Meer
Teneriffa / Granadilla de Abona » Am Sonntag wurden bei Pelada, nahe El Médano, Abwässer an der Küste gesichtet. Wie jetzt Fachleute der zuständigen Gemeinde Granadilla de Abona berichten, ist dieses Abwasser über einen Überlauf ausgetreten. Ursache hierfür war eine ausgefallene Pumpe. Die Pumpe war durch die bekannten Toiletten- Feuchttücher und Damenbinden blockiert. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.08.2018 um 18:00 |
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| Taucher ums Leben gekommen
Teneriffa / Punta del Hidalgo » Gegen 13.15 Uhr am Mittwochmittag wurden die Einsatzkräfte der 112 zum Punta del Hidalgo bei Roque de los Dos Hermanos gerufen. Dort war ein 68- jähriger Taucher ertrunken. Die Retter konnten nichts mehr für den Mann tun. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.08.2018 um 18:00 |
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| Es kehrt wieder Ruhe ein
Teneriffa / Santa Cruz » Nach dem Feuer im Hospital Candelaria, welches von einer erbosten Patientin gelegt wurde, konnte man zwischenzeitlich den Betrieb wieder aufnehmen und einen normalen Ablauf hineinbringen. Die Frau wurde verhaftet und vom Richter in Untersuchungshaft geschickt. Auf sie wartet nun eine Gefängnisstrafe von 10 bis 20 Jahren. Über den Vorfall berichtete die Presse weltweit. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.08.2018 um 18:00 |
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| Candelaria und sein großes Fest
Teneriffa / Candelaria » Am Mittwoch war der große Tag in Candelaria auf Teneriffa. Dazu kamen mehr als 150.000 Besucher und Pilger von der ganzen Insel. Auch der Präsident der kanarischen Inseln Fernando Clavijo war mit dabei. Die feierliche Prozession der LA MOENITA wurde auch im Fernsehen übertragen. Die Sicherheitskräfte hatten viel zu tun, beim roten Kreuz wurden über 170 Menschen behandelt. Meist waren dies Schwächeanfälle. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.08.2018 um 18:00 |