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| Abriss eines Schwarzbaus in El Salobre hat begonnen – Eigentümer in Haft
Gran Canaria – In der Calle Isla Malvinas 3, in El Salobre (Gemeinde San Bartolomé de Tirajana), kam es heute zu Protestaktionen von über 100 Personen, Anwohnern, Verwandten und Bekannten von Miguel Ángel Álvarez. Der Grund: unter dem Schutz der Policia General der G.C. hat ein Bagger damit begonnen das Haus von Miguel Ángel Álvarez abzureissen. Der 49 Jahre alte Bauer wusste selber zu dem Zeitpunkt nichts davon dass sein Haus von Amtswegen zerstört wird, weil er seit einer Woche wegen genau dieses Hauses im Gefängnis sitzt. Was war passiert? Miguel hatte sein Haus um eine Wohnküche mit 40 Quadratmeter ohne Baugenehmigung erweitert. Dieser Anbau befindet sich außerdem auf “rustikalem” Land und somit nicht auf Bauland. Der Anbau ist de facto illegal. 2011 entdeckte die Umweltschutzabteilung SEPRONA, der Guardia Civil, den illegalen Anbau und leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Im Jahr 2014 erging dann ein Urteil in dem Miguel zu einer Geldstrafe von 5.400,- Euro, sowie den Abriss des Anbaus auf eigene Kosten, verurteilt wurden. Miguel zahlte die Geldstrafe, hat dann aber wirtschaftlichen Bankrott angemeldet, da er die Kosten von 25.000,- Euro, die für den Abriss nötig waren, nicht zahlen konnte. Er bot aber an, dass die Guardia Civil den Abriss in Eigenregie erledigen dürfe. Das führte zu einem erneuten Strafverfahren, mit dem Urteil aus 2018, dass das Haus als Strafe nun KOMPLETT abgerissen werden müsse und Miguel eine Haftstrafe von zwei Jahre antreten soll. Miguel, der nicht vorbestraft war, sitzt nun seit letzter Woche im Gefängnis, weil er den Abriss seines illegalen Gebäudeanbaus von 40 Quadratmetern nicht bezahlen konnte. In dem Haus wohnte eine ältere Dame, die Mutter von Miguel, welche nun obdachlos ist. Bauarbeiter begannen bereits in den frühen Morgenstunden damit Türen und Fenster auszubauen, bis der Bagger in Aktion trat. Wie Verwandte berichten, soll die ganze Gegend demnächst grundsätzlich als Bauland umgewidmet werden. Dafür haben die Grundstücksbesitzer seit über 20 Jahren mit der Stadtverwaltung gekämpft. Allerdings wird die Gegend bereits seit Jahrzehnten als Wohngebiet von den Ämtern behandelt. Überall stehen Wohngebäude, es gibt Strom, Wasser und Postdienstleistungen. Die Eigentümer zahlen auch jährlich ihre Steuern für Haus und Grund an das Rathaus. Dieses Vorgehen in El Salobre scheint bisher beispiellos zu sein und hinterlässt einen Beigeschmack von Behördenwillkür. Denn fast die gesamte Bebauungen von El Salobre waren oder sind Schwarzbauten. Im Zuge einer Amnestie konnten viele Eigentümer ihre illegal errichteten Häuser, gegen Nachzahlung von Steuern und Strafgebühren im fünf- bis sechsstelligen Bereich, legalisieren lassen. Dennoch gibt es weiterhin eine Menge an Gebäude die nicht legalisiert sind. Auf der Online-Karte des Katasteramtes kann man sehen welche Gebäude offiziell genehmigt sind und welche nicht. Demnach müsste es massenhaft Gerichtsverfahren gegen die Eigentümer geben und die Bagger dutzendfach anrollen um der “Gerechtigkeit Genüge zu tun”. Warum es ausgerechnet Miguel Ángel Álvarez traf, der die volle Härte, der seit Jahrzehnten schlafenden Exekutive zu spüren bekommt, bleibt nicht nachvollziehbar. Mittlerweile wurde auf change.org eine Onlinepetition gestartet um Miguel zu helfen und Unterschriften gegen die “Kriminalisierung” von Bewohnern in El Salobre sammeln. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| Gleitschirmflieger in Adeje tödlich verunglückt
Teneriffa – Ein Gleitschirmflieger ist heute gegen 12:30 Uhr abgestürzt. Der Mann hat sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen. Das Unglück ereignete sich am Hang des Barranco de Las Torres in El Cerrillar (Gemeinde Adeje). Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| Erzieher(in) soll Kleinkinder in einem Kindergarten in Melenara misshandelt haben
Gran Canaria – In einem Kindergarten in Melenara (Gemeinde Telde) soll es zu Misshandlungen von Kleinkindern durch eine dort pädagogisch arbeitende Person gegeben haben. Nach dem eine Familie Anzeige wegen Anzeichen körperliche Gewalt erstatten, wurden weitere Eltern von der Polizei vorgeladen um Aussagen über den oder die Erzieherin zu machen. Die Polizei wertet auch Videoaufnahmen aus, auf denen mutmaßliche Misshandlungen zu sehen sein sollen. So mussten Kinder zur Strafe nackt in der Ecke stehen, wurden über den Boden geschlissen oder wurden auf den Mund geschlagen. Die Ereignisse sollen seit dem 21. November aufgetreten sein. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| AIDA Clara: auf dem Weg nach La Palma ging Passagier über Bord
La Palma – Auf dem Kreuzfahrtschiff Aida Clara ist ein Passagier über Bord gegangen. Der Mann viel am Montag ins Meer. Das Schiff war auf dem Weg von den Kap Verden nach La Palma und rund 1000 Passagiere sowie 800 Besatzungsmitglieder an Bord. Die Ankunft in Santa Cruz de La Palma verzögerte sich am Dienstag um rund 4 Stunden, da die Besatzungsmitglieder nach dem Mann auf dem Ozean suchten. Da er nicht gefunden wurde, wurde er der Polizei als vermisst gemeldet. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| Mörder Juan Carlos Gámez García aus Gefängnis “Tenerife II” geflohen
Teneriffa – Die negativen Schlagzeilen über das Gefängnis “Tenerife II” reissen nicht ab. Heute wurde bekannt, dass der verurteilte Mörder Juan Carlos Gámez García, aus dem Gefängnis geflohen ist. Er wurde 2007 wegen Mordes an einem Soldaten, bei einer Kneipenschlägerei auf El Hierro, zu 17 Jahren Haft verurteilt. Garcia bekam Hafterleichterung und durfte das Gefängnis auf einen Freigang verlassen. Jedoch kam er nicht wieder zurück. Aufgrund seine Schizophrenie gilt er als als unberechenbar und gefährlich, wenn er seine Medikamente nicht nimmt. Sein Verschwinden wurde bereits am 21.11. bemerkt, jedoch jetzt erst seine Flucht in den Medien bekannt gegeben. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| Caixa Bank wird deutliche Menge an Filialen auf den Kanaren abbauen
Kanarische Inseln - Laut einer Pressemitteilung wird die Caixa Bank auf den Kanarischen Inseln in den kommenden drei einige Niederlassungen schließen, auf den Kanarischen Inseln gibt es derzeit rund 1.300 Mitarbeiter. Die Bank will nun aushandeln wie die „unvermeidlichen Entlassungen“ vonstattengehen sollen, die Gewerkschaften werden aber fordern, dass „alle Stellenaufgaben freiwillig passieren“. Der Betriebsrat der Caixa wird sich nun mit dem Strategiepapier beschäftigen, welches die Bank am Dienstag vorgelegt hat. Auch hier gilt, „Alle von den Angestellten Unternehmensausscheidungen müssen freiwillig passieren“. In ganz Spanien sind 820 Filialen mit tausenden Mitarbeitern betroffen. Ziel der Bank ist es, rund 3.600 Niederlassungen zu erreichen, bis 2021 sollen es also gut 18% weniger sein. Bereits seit 2014 baut die Bank stetig das Netzwerk an Niederlassungen ab, damals hatte die Bank noch 5.358 Filialen in Spanien, aktuell sind es 4.460 Filialen. Besonders Büros in den Städten sollen abgebaut werden, der CEO der Bank, Gonzalo Gortázar sagte, „wir werden einen Personalüberhang haben, bei dem werden wir versuchen, mit den Arbeitnehmervertretern auszuhandeln, wie man am besten damit umgehen kann“. Die Menge an Filialen, welche auf den Kanarischen Inseln geschlossen werden sollen, steht allerdings nicht definitiv fest, denn die Bank hat diese Zahl nicht herausgegeben. Besonders die Provinz Teneriffa wird hier Filialen einbüßen müssen, denn hier hatte die Caixa die Bank General de Ahorros de Canarias übernommen. Insbesondere die westliche Provinz könnte betroffen sein, denn alleine hier hat die Bank rund 1.000 Mitarbeiter. In den kommenden Tagen will die Bank das Strategiepapier genauer erklären und Eckpunkte festlegen. Die Gewerkschaft CCOO Canarias bestätigte derweil, dass man „keine Umstrukturierung unterzeichnet wird, bei der nicht vorgesehen ist, dass 100% der Betriebsausscheidungen freiwillig passieren“. Es hat in der Vergangenheit schon öfters Streit zwischen Banken und Gewerkschaften gegeben, so wie die Gewerkschaft mitteilt, hat es „immer wieder mehr Arbeitsplatzstreichungen gegeben, als zuvor vereinbart“. Als Gegenzug zu den Schließungen der Filialen in den Städten will die Caixa aber wohl das „Store-Modell“ weiter ausbauen, hier ist eher ein Bürocharakter vorhanden anstelle der Bank-Charakter und die Öffnungszeiten sind deutlich Kundenfreundlicher. In Spanien gibt es derzeit 245 solcher „Stores“ nach dem Umbau 2021 sollen es dann mindestens 600 sein. Damit will das Unternehmen die Kundenzahl deutlich erhöhen. Ein weiterer Indikator dafür ist die Aussage im Strategiepapier, dass man derzeit im sogenannten „Remote-Intouch-Servicemodell“ rund 600.000 Privatkunden zu verbuchen hat, nach dem Umbau sollen es 2,6 Millionen sein. Die Bank will mit dem Umbau das „Vertriebsnetz umwandeln, um einen besseren Kundenservice zu bieten“. Dabei will man auch berücksichtigen, dass die Verbraucher digitaler werden und mehr persönliche Aufmerksamkeit benötigen. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| Marco Aurelio Pérez (PP) soll heute als Kandidat für das Präsidentenamt auf Gran Canaria vorgestellt werden
Gran Canaria - Wie MaspalomasAhora erfahren haben will, soll am heutigen Donnerstag Marco Aurelio Pérez (PP), der Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana als Spitzenkandidat für das Präsidentenamt von Gran Canaria vorgestellt werden. Der Vorsitzende der PP Kanaren, Asier Antona und die Vorsitzende der PP Gran Canaria, Australien Navarro werden heute um 11:30 Uhr die Präsentation der Spitzenkandidaten in Las Palmas vornehmen. Damit wären alle Spekulationen der vergangenen Wochen bestätigt. Ob Pérez jedoch auch Bürgermeister-Kandidat in San Bartolomé de Tirajana bleibt ist noch unklar. Laut seiner eigenen Aussage eher nicht. Vermutlich wird Elena Álamo seinen Platz für die PP in San Bartolomé de Tirajana einnehmen. Zudem soll es eine Ausweitung mit der AV (Agrupación de Vecinos) geben, der derzeitige Koalitionspartner der PP in der Gemeinde. Die kleine Partei ist auch im Inselrat vertreten. Welche Folgen sich aus dieser Personalentscheidung ergeben werden, ist noch völlig offen, man kann lediglich hoffen, dass Peréz inselweit nicht so beliebt sein wird, denn einen solchen Kandidaten als Präsident brauchen wir auf Gran Canaria in keinem Fall, sind wir doch bei der letzten Wahl erst Bravo de Laguna losgeworden... - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| Kanaren: Notfall auf Frachtschiff vor Gran Canaria! Besatzungsmitglied evakuiert
Rund 450 Kilometer vor Gran Canaria: Wie die Küstenwache in Las Palmas mitteilt, musste am vergangenen Dienstag ein Seemann eines Frachtschiffes wegen gesundheitlicher Probleme mit einem SAR-Hubschrauber ins Krankenhaus evakuiert werden. Medizinischer Notfall an Bord: Die Aktivierung des Hubschraubers wurde ausgelöst, nachdem der Kapitän des Containerschiffs “Saoura” Kontakt mit der zuständigen Küstenwache aufgenommen hatte und mitteilte, dass ein Besatzungsmitglied dringend medizinische Hilfe benötigte...weiterlesen Quelle: weiterlesen |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| Flug nach Gran Canaria abgebrochen! Ferienflieger (Airbus) kehrt nach Madrid zurück
Schon wieder! Auch für die Passagiere eines Inlandsfluges von Madrid auf die Ferieninsel Gran Canaria begann der Flug am gestrigen Mittwoch wohl etwas anders, wie ursprünglich geplant. Schuld daran war ein technisches Problem an der Maschine der spanischen Billigfluggesellschaft Iberia Express, welches den Piloten nur kurz nach dem Start zwang, nach Madrid zurückzukehren. Wieder sicher gelandet.weiterlesen Quelle: weiterlesen |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| Gute Polizisten Spürnasen
Fuerteventura / Corralejo » Die Guardia Civil von Corralejo hat im Hafen 3 Personen überprüft, welche auch schon Vorstrafen haben. Dabei wurden insgesamt 67 verschiedene Parfums in ihrem Gepäck entdeckt. Wie dann festgestellt wurde, waren diese zuvor auf Lanzarote in Arrecife gestohlen worden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| Wellen haben doch mehr Schaden angerichtet
Teneriffa / Garachico » Die Baubehörden haben jetzt das Gebäude in Garachico, in welchem es ein Hotel, einen Supermarkt und ein Restaurant gab, nach den Beschädigungen durch die Wellen räumen lassen. Es wurden erhebliche Risse festgestellt, insbesondere in tragenden Säulen. Jetzt wird weiter untersucht, was man hier noch retten kann. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| Minderwertiger neuer Straßenbelag
Teneriffa / Güímar » Die Anwohner im Süden haben sich jetzt über den neuen Asphaltbelag an der Landstraße TF 617 beschwert. Dieser ist gefährlich, weil er sich löst und die Autos dadurch ins Schleudern geraten. Deswegen gab es wohl einige Unfälle mit Blechschaden. Jetzt wollen die Bürger die Regierungsverwaltung zur Verantwortung ziehen, welche die Straßenbaufirma beauftragt hat. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| Erste Weihnachtssterne schmücken die Stadt
Teneriffa / Santa Cruz » Im “Parque García Sanabria“ wurden am Dienstag symbolisch die ersten Weihnachtssterne in der Stadt angepflanzt. Hierzu kam der Bürgermeister und auch eine Gruppe mit behinderten Kindern, dazu gab es einen kleinen Festakt. Jetzt werden in der ganzen Stadt über 50.000 Weihnachtssterne eingepflanzt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| Mit Sternen ausgezeichnet
Kanarische Inseln » Das kanarische Parlament erhielt jetzt zwei Auszeichnungen der 'Estrellas de Europa'. Diese gibt es für die Arbeit der Gemeinden, der Schulen und die Art mit dem Thema Europa umzugehen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| Urlauberzahlen
Kanarische Inseln » Auf den Kanaren gab es in diesem Jahr weniger Urlauber als im Jahr zuvor. Dies kam, wie wir schon berichteten, durch die Rückkehr der Türkei, Griechenland, Tunesien und Ägypten auf den Markt. Jedoch waren die Rückgänge nicht gravierend, bisher und es gab sogar insgesamt bessere Umsätze. Es kamen insgesamt 292.000 Urlauber weniger auf die Inseln. Derzeit beschäftigen sich die Touristikfachleute mit dem Schreckgespenst Brexit, da weiß man wohl noch nicht so genau was passieren wird. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| Wegen Streiks einfach Personal ausgetauscht
Kanarische Inseln » Für den 23., 26., und 30. November waren für die “Air Nostrum“ Streiks angesagt. Dieie Angestellten und Mitarbeiter wollen bessere Arbeitsbedingungen. Es streiken insbesondere die Piloten. Wiederum die Gesellschaft, welche zur Iberia Gruppe gehört, fliegt mit anderem Personal. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| Auch hier minderwertige Prothesen
Kanarische Inseln » Auch auf den kanarischen Inseln geht derzeit das Thema mit den schlechten Prothesen um. So soll es hier zwischen 250 und 300 Patienten mit schlechten oder schadhaften Hüftprothesen geben. Einige klagen jetzt hier bereits vor Gericht. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| Höchste Zahl an Renten ausbezahlt
Kanarische Inseln » Der spanische Staat gab mit derzeit insgesamt 9,2 Milliarden Euro im Monat die höchsten Renten seit langem aus. Dies sind 4,8 % mehr als noch im Vorjahresvergleichszeitraum. Die Rentner auf den Kanaren haben im Schnitt 1034.--€ im Monat, das sind 71,00 € weniger als auf dem Festland. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| Falsche WhatsApp in Umlauf
Kanarische Inseln » Die Guardia Civil warnt derzeit vor einer falschen WhatsApp. In dieser werden Sie über die Zahlung von 3.200.--€ aus einem Fond benachrichtigt. Hier werden dann Ihre Daten abgefragt, nebst Bankverbindung. Und schon haben die Täter Zugang zu ihrem Konto. Also ignorieren ! Es ist eine Betrüger WhatsApp ! PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |
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| Mehr Behinderte in Anstellungen
Kanarische Inseln » Die Zahl der Einstellungen von gut ausgebildeten Fachkräften mit Behinderungen ist auf den Inseln in diesem Jahr stark angestiegen. Hier gab es 4.358 neue Arbeitsplätze. Dies waren 11,7% mehr. PG -AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 30.11.2018 um 08:45 |