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In Vecindario vertriebene Nachbarn kehren in ihre Häuser zurück.
Die Nachbarn des Gebäudes der Poema-Straße, die Maleta de Vecindario, die am 6. Februar aufgrund von Rissen in den Säulen mehrerer Stockwerke ihrer Garage geräumt werden musste, konnten am Montag in ihre Häuser zurückkehren. Der Stadtrat von Santa Lucia erließ nach Prüfung der Berichte über die von der Eigentümergemeinschaft vorgelegten Arbeiten den Beschluss zur Entsiegelung. Laut der Sprecherin der Gebäudeverwaltung, Yolanda Franco, "sind die meisten Nachbarn in ihre Häuser zurückgekehrt."
Die Sprecherin von Horizontal Management, Yolanda Franco, sagte, dass "die Verstärkung der drei Etagen der Garage bereits abgeschlossen ist, wir haben eine Verstärkung der gesamten Struktur erreicht". Der Vertreter des Gebäudeverwalters hob die kommunale Zusammenarbeit bei der Bearbeitung aller Unterlagen hervor "Dank der Ernüchterung konnten die meisten Familien heute in ihre Häuser zurückkehren, das ist das Wichtigste, jetzt müssen wir die drei fertig vorbereiten Pflanzen der Garage, die nicht verwendet werden, bis alle Sicherheitseinrichtungen fertig sind, aber bereits die Arbeiten der Verstärkung der Strukturen abgeschlossen sind, und deshalb bitten wir den Stadtrat um die Entsiegelung. "
Minerva Perez, Stadträtin für Stadtverwaltung, betont, dass "nach der Durchsicht der Berichte die Sicherheit des Gebäudes gewährleistet ist und deshalb der Stadtrat die notwendigen Anstrengungen unternommen hat, um alle technischen Unterlagen zu rationalisieren und die Rückkehr nach Hause zu erleichtern der Nachbarn und der Nutzung der Geschäftsräume ".
Das Jafema-Gebäude in der Poema-Straße Der Veletadario-Koffer wurde am Mittwoch, dem 6. Februar, geräumt, nachdem mehrere Nachbarn entdeckt worden waren, die wichtige Risse in verschiedenen Säulen der Garage hatten. Die städtischen Techniker zogen am selben Mittwoch in das Gebäude und empfahlen vorbeugend die Räumung. Der Stadtrat hat die Sozialdienste aktiviert, um Anträgen von Familien auf Umsiedlung ohne Ressourcen nachzukommen. Der Gemeindeverwalter gab eine technische Studie in Auftrag und die Gemeinde genehmigte die Durchführung von Bewehrungsarbeiten für das Bauwerk.
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Autor: granncanariatv.com - Kommentare (0) - 04.06.2019 um 08:00

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Kanaren: Ansturm aus Afrika! Flüchtlingsankünfte um (+228 %) gestiegen
Die letzte Patera erreichte am gestrigen Montag gegen Mitternacht mit 16 Insassen die Küste der Gemeinde Pájara auf Fuerteventura.
Bereits vor zwei Jahren warnte der Verband der afrikanischen Verbände auf den Kanaren davor, dass die Route von Nordafrika auf die Inseln wieder so aktiv wird, wie im Jahr 2006 als an Rekordwochenenden mehr als tausend Migranten ankamen.
Es wurde damals prognostiziert, dass Schlepper aufgrund der immer schwieriger werdenden Lage im Mittelmeerraum wieder auf Ausweichrouten zurückgreifen und es in Zukunft wieder mehr und auch größere Boote auf die Inseln geben wird.
Und der Verband hatte recht mit seiner “Hiobsbotschaft”.
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Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 04.06.2019 um 08:00

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InfoLokalnachrichten Mix Radio

Unfall mit Todesfolge – Auf Fuerteventura ist bei Cruce de Juan Gopar ein 27 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. In der Gemeinde Tuineje ist er gegen 0:30 in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit seinem Pick-Up von der Straße abgekommen. Das Fahrzeug hat sich danach mehrfach überschlagen. Einem Bericht der Rettungskräfte zufolge ist das 27 Jahre alter Opfer bei dem Unfall aus dem Fahrzeug geschleudert und dabei so schwer verletzt worden, dass jede Hilfe zu spät kam.

Weniger Badeunfälle – Die Zahl der Toten durch Ertrinken ist von Januar bis Mai auf 20 angestiegen. 9% weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Trotzdem sterben im Schnitt pro Monat an den Küsten der Kanarischen Inseln vier Personen pro Monat. Im Vergleich zu den letzten Jahren ist das aktuelle Ergebnis aber das Beste, noch nie war die Zahl der Opfer so gering wie von Januar bis Mai dieses Jahres. Badeunfälle gab es in den ersten fünf Monaten 48, 22 endeten tödlich. 85% der Todesopfer waren Männer, nur 15% Frauen. Drei Viertel der Unfallopfer waren Touristen, ein Drittel von ihnen über 60 Jahre alt.

Poema del Mar ausgezeichnet – Es ist eines der beeindruckendsten Aquarien der Welt – das hat dem Poema del Mar in Las Palmas auf Gran Canaria jetzt auch das Reiseportal TripAdvisor mit der Auszeichnung „Exzellent“ bestätigt. Kein anderes Aquarium bietet den Besuchern so viele verschiedene Ökosystem wie der Publikumsmagnet am Hafen der Inselhauptstadt. Innerhalb von 18 Monaten, die Eröffnung fand im Dezember 2017 statt, haben so viele Besucher das Poema del Mar bei TripAdvisor mit fünf Sternen bewertet, dass das Ausflugsziel in der Inselhauptstadt von Gran Canaria jetzt das Siegel „Exzellent“ erhalten hat. Auf 12.000 m² und 7,5 Millionen Liter Wasser stehen 35 Ökosystem den Besuchern zur Verfügung.

Marihuana Plantage – 499 Marihuana Pflanzen hat die Polizei auf Fuerteventura sichergestellt. Die Plantage lag auf einem Privatgrundstück, in der Doppelgarage des Wohnhauses. Der 44-jähirge Besitzer der Anlage ist festgenommen, wenige Stunden später aber gegen Auflagen freigekommen. Als die Beamten an dem Wohnhaus eintrafen, fanden sie technisch voll ausgestattete Marihuana Plantage vor, mit automatischem Bewässerungs- und Beleuchtungssystem vor, außerdem eine komplett kameraüberwachte Anlage. Bisher ist nicht bekannt für wen der Mann die Drogen produziert hat.

23 Flüchtlinge angekommen – An den Küsten von Arrecife und Haría auf Lanzarote sind zwei Flüchtlingsboote angekommen. Das Erste erreichte Lanzarote an den Felsen vor der Festung in Arrecife gegen 19:30 Uhr am Samstagabend, das zweite gegen 0.00 Uhr die Küste bei Caleta de Guincho. In den beiden Booten befanden sich 23 Männer aus Marokko, alle befanden sich in einem guten gesundheitlichen Zustand. Mitarbeiter des Roten Kreuzes haben die Flüchtlinge erstversorgt.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 03.06.2019 um 18:01

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Kanaren: Nächstes Flüchtlingsboot erreicht Badestrand auf Gran Canaria
Es hört nicht auf! Und erneut haben es wieder Armutsmigranten aus Nordafrika auf einem alten klapprigen Fischerboot bis an die Küste der spanischen Ferieninsel Gran Canaria geschafft.
Entdeckt wurde die Patera in den gestrigen frühen Morgenstunden gegen etwa 02.00 Uhr an der Küste der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana zwischen Playa Mujeres und Pasito Blanco...weiterlesen

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Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 03.06.2019 um 18:00

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CC spricht mit PSOE will aber mit PP, ASG und Ciudadanos regieren, wenn möglich
Kanarische Inseln - Nach den Wahlen beginnen so langsam aber sicher die Verhandlungen über die Bildungen von Regierungen, bis zum 26. Juni müssen diese laut Gesetz gebildet sein. Bei der kanarischen Regierung zeichnen sich zwei mögliche Ergebnisse ab, die CC wird sich am morgigen Montag mit der PSOE zusammensetzten, um über eine Koalition zu sprechen, Fernando Clavijo möchte diese aber ungern aufnehmen, er würde lieber mit der PP, ASG (La Gomera) und Ciudadanos koalieren, dann hätte er auch die Mehrheit von 36 Sitzen, obwohl er nicht als Wahlsieger aus der Wahl hervorgegangen ist.
Die PSOE hingegen versucht ein eher nach links ausgerichtetes Bündnis zu erreichen. Darin inkludiert wäre wohl die NC, Podemos und evtl. Ciudadanos, das Bündnis käme auf 36 Sitze. Eine Möglichkeit für die PSOE wäre auch noch die Koalition mit der PP, die beiden kämen alleine auf die erforderliche Mehrheit von 36 Sitzen. Aber dies scheint unwahrscheinlich, denn die beiden Parteien sind zu unterschiedlich. Trotzdem will man keine „roten Linien“ ziehen bei möglichen Gesprächen für eine „Neuausrichtung der Kanaren“, das sagte die PP ebenfalls.
Unterdessen ist die Regierungsbildung für die Stadtverwaltung von Las Palmas bereits abgeschlossen, keine der drei Parteien (PSOE, NC und Podemos) hatte jemals daran gezweifelt die aktuelle gemeinsame Arbeit zu beenden, wenn dies weiterhin möglich ist. Also bleibt in der Hauptstadt von Gran Canaria alles wie bisher. Es war die ruhigste Regierungsbildung auf den Kanarischen Inseln nach der Wahl. Überall anders wird verhandelt und teils auch mit harten Bandagen „gekämpft“. - TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 03.06.2019 um 18:00

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2,2 Millionen € für Wartungsvertrag für die Brunnen in Las Palmas
Las Palmas - Die Stadtverwaltung von Las Palmas hat einen Auftrag in Höhe von 2,2 Millionen Euro ausgeschrieben um die städtischen Brunnen instand zuhalten. Der Wartungsvertrag soll für vier Jahre laufen und damit die Stadt jährliche Kosten von über 500.000 Euro für die Brunnen bescheren. Insgesamt gibt es im Stadtgebiet von Las Palmas 44 Brunnen in diversen Größen. Die Firma, die letztendlich die Ausschreibung gewinnen wird, muss laut Vertrag dafür Sorge tragen, dass die Brunnen stetig in Ordnung sind und notwendige Reparaturen durchführen.
Sprich Kontrolle, Korrektur und Ersetzung von defekten Teilen sind der Hauptbestandteil des Vertrages. Laut Definition soll damit die „angemessene technische und ästhetische Qualität aller Brunnen gewährleistet werden“.
Die zuständige Stadträtin Inmaculada Medina sprach auf einer Pressekonferenz darüber, dass es ein „integraler Vertrag“ sein wird, die bedeutet, dass er neben der Instandhaltung der Brunnen auch Aufgeben in den Bereichen „Wasseraufbereitung und Reinigung der Dekorelemente behalten wird, zudem die Instandhaltung der Beleuchtungssysteme an und in den Brunnen“.
Eine weitere klare Aufgabe sei es, die 44 städtischen Brunnen täglich zu überprüfen und hineingeworfene Gegenstände umgehend zu entfernen. Bei der täglichen Kontrolle ist auch die Qualität des Wassers zu überprüfen und ggf. Maßnahmen einzuleiten um Bakterien etc. zu beseitigen.
Erstmals muss die Gewinner-Firma auch einer Plattform beitreten, die von der Stadtverwaltung zur Kontrolle verwendet wird, hierin müssen alle Arbeiten täglich aufgelistet werden. Am meisten Brunnen gibt es in Las Palmas im Übrigen im beliebten Parque Doramas.- TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 03.06.2019 um 18:00

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In Kurz: Boot von Flüchtlingen entdeckt & Feuer im EInkaufszentrum in Puerto Rico
Gran Canaria - Zwei Kurzmeldungen von heute für Gran Canaria haben wir auch noch, denn es gab erneut ein Boot mit Flüchtlingen, dies kam in der Nach zu Samstag im Süden von Gran Canaria an. In Puerto Rico brannte es in einem Shoppingcenter.
Das erneute Eintreffen eines Bootes mit Flüchtlingen im Süden von Gran Canaria (Pasito Blanco) verlief unbemerkt. Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurde man erst darauf Aufmerksam, als ein Wachmann einen Flüchtling meldete, der barfuß umherstreifte, alles in der Nacht. Er wurde von der nationalen Polizei aufgegriffen und er bestätigte dieser gegenüber, dass wohl angeblich 11 Personen an Board waren. Zwei weitere wurden bisher ausfindig gemacht und in Gewahrsam genommen.
In Puerto Rico gab es in der Nacht von Freitag auf Samstag einen Brand in einem Einkaufzentrum, dabei wurden drei Lokale affektiert. Personen kamen nicht zu Schaden, die Notrufzentrale bestätigte, dass der Brand recht schnell von der Feuerwehr gelöscht werden konnte. Nun wird ermittelt, wie es zu dem Feuer kommen konnte. - TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 03.06.2019 um 18:00

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Die Aprikosen-Ernte im Süden von Gran Canaria fällt geringer aus als üblich, der Grund fehlender Regen im Winter!
San Bartolomé de Tirajana - Die Landwirtschaft auf Gran Canaria beginnt auch die Auswirkungen des mangelnden Regens aus dem vergangenen Winter zu spüren. So ist die diesjährige Aprikosen-Ernte in San Bartolomé de Tirajana wohl nicht so ertragreich wie sonst üblich. Die Landwirte rechnen mit einer Gesamtmenge von 150.000 bis 160.000 Kilo, im Vorjahr waren es 180.000 Kilo. Die Ernte begann im April 2019, es stehen noch zwei spätere Sorten (Canine und die Late Red) zur Ernte aus.
Der zuständige Stadtrat der Gemeinde und Techniker für Landwirtschaft sagte gegenüber der Tageszeitung Canarias7, dass die bisher geernteten Früchte zwar einen guten Geschmack und auch ein gutes Kaliber vorweisen, aber es seien insgesamt weniger gewesen, am Ende wird die Ernte „etwas niedriger ausfallen als die letzten Jahre, und zwar aufgrund des fehlenden Regens in der Winterperiode, denn dann produziert der Aprikosenbaum mehr Früchte und noch höhere Qualität“.
Der Zeitplan der Ernte sei nicht beeinflusst, so wird man in den Geschäften auf den Kanarischen Inseln noch bis etwa Ende Juni oder Anfang Juli Aprikosen von Gran Canaria kaufen können.
In den Gebieten von Fataga (seit den 50er Jahren), Tunte, Hoya Grande, Manzanilla, La Hoya und Cercados de Araña werden auf etwa 20 Hektar Aprikosen angebaut, das ist praktisch das einzige Gebiet auf der Insel und im Schnitt werden pro Jahr um die 200.000 Kilo geerntet. - TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 03.06.2019 um 18:00

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Frau stürzt in Las Palmas aus Fenster in den Tod
Gran Canaria – Beim Putzen ihrer Fenster stürzte heute Mittag, gegen 11:30 Uhr, eine Frau aus dem 5. Stock in Las Palmas.
Der Unfall ereignete sich in der C/ Leon y Castillo. Bauarbeiter waren die Ersten am Unglücksort, konnten jedoch nichts mehr für die Frau tun. Sie war sofort tot.
UPDATE: 02.06.2019 – – Was erst wie ein Unfall aussah, stellt sich für die Ermittler nun als geplanter Selbstmord heraus. Warum die Frau freiwillig ihr Leben beenden wollte, ist noch unklar.

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Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 03.06.2019 um 18:00

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Vermisst: 14-jährige Elena Gonzalez Galan aus Santa Cruz de Tenerife
Teneriffa – Die 14-jährige Elena Gonzalez Galan aus Santa Cruz de Tenerife wird seit dem 31.05.2019 vermisst. Zuletzt wurde sie im Stadtteil Tincer gesehen. Elena hat eine schlanke Figur, ist 1,67cm groß, trägt Zahnspangen, hat langes braunes Haar und grüne Augen.
Wer Informationen zum Aufenthalt der Minderjährigen hat, soll sich bitte bei jeder Polizeistation oder hierhin wenden:
642 650 775 oder 649 952 957 und per E-Mail an sosdesaparecidos@sosdesaparecidos.es

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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.06.2019 um 18:00

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Marihuana-Plantage mit 499 Pflanzen auf Fuerteventura entdeckt
Fuerteventura – In einer gemeinsamen Aktion mit dem Finanzamt hat die Policia Nacional eine Marihuana-Plantage mit 499 Pflanzen ausgehoben. Der nicht vorbestrafte 44 Jahre alte Besitzer des Hauses wurde verhaftet. Ebenso wurde sein Fahrzeug und 2.800,- Euro Bargeld beschlagnahmt. Sein Grundstück war mit etlichen Überwachungskameras gesichert und die Marihuana-Pflanzen wurden in einem extra dafür gebauten Gewächshaus aufgezogen.
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Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 03.06.2019 um 18:00

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Neue Feuerwehrwache für Guia de Isora – Seit 18 Monaten warten aufs Grundstück
Teneriffa – In Guia de Isora soll eine neue Feuerwehr-Wache entstehen, die ein Gebiet abdecken soll in der 250.000 Menschen leben. Doch die Regierung der Kanarischen Inseln gibt seit 18 Monaten das dafür vorgesehene Grundstück mit 9.700 Quadratmeter Fläche nicht frei. Das Feuerwehr-Konsortium von Teneriffa wartet auf eine Antwort von der Regierung, da eine neue Feuerwache dringend benötigt wird. Nach aktueller Lage bräuchte eine Feuerwehr 42 Minuten um den entlegensten Winkel des zugewiesenen Einzugsgebietes zu erreichen. Das ist eindeutig zu lang und die Hinhaltetaktik unverantwortlich. Es wird gehofft, dass die neue sozialistische Regierung das Problem ernster nimmt als die vorherige Regierung.

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Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 03.06.2019 um 18:00

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Wegen Wetter: Flieger für Gran Canaria musste auf Teneriffa landen
Gran Canaria/Teneriffa – Wegen starkem Wind konnte gestern ein EasyJet-Flieger nicht auf dem Flughafen Gando (LPA) landen und musste nach zwei erfolglosen Anflugversuchen nach Teneriffa Süd ausweichen. Die Passagiere mussten dort bis ca. 20:00 Uhr warten, bis die Maschine wieder nach Gran Canaria flog um dann dort endlich erfolgreich zu landen.
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Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 03.06.2019 um 18:00

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Drei Flüchtlingsboote binnen zwei Tage auf den Kanaren angekommen
Gran Canaria/Lanzarote – Bei Pasito Blanco landeten unbemerkt illegale Einwanderer mit einem Holzboot. Eine im Ort barfuß umherschleichende Person konnte in Gewahrsam genommen werden. Diese gab an, dass 11 aus Afrika stammende Personen auf dem Boot waren, die an Land gingen. Insgesamt konnten bisher drei Fluchtwillige aufgegriffen werden.
Lanzarote: Bei Castillo de San Gabriel traf gestern gegen 19:30 Uhr eine Patera mit 10 aus Afrika stammenden Personen ein.
Gegen Mitternacht landete ein mit männlichen 13 Personen besetztes Fluchtboot bei Caleta de Guincho. Die Männer stammen alle aus den Maghreb-Staaten und haben somit keine Chance dauerhaft in Spanien bleiben zu können. Zwei mussten wegen diverser Verletzungen in ein Gesundheitszentrum eingeliefert werden.
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Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 03.06.2019 um 18:00

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Ein Autofahrer verunglückte tödlich auf Fuerteventura
Fuerteventura – Gegen 00:27 Uhr verunglückte heute Nacht ein 27 Jahre alter Autofahrer tödlich in der Gemeinde Tuineje. Er verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und wurde aus dem Wagen geschleudert. Das eintreffenden Rettungspersonal konnte nichts mehr für ihn tun. Die Verletzungen waren zu schwer so dass er an Ort und Stelle verstorben war. Die Guardia Civil ermittelt den Unfallhergang.

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Abbildung symbolisch. - Bildquelle: Joan Sanchez

Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 03.06.2019 um 18:00

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Gran Canaria - Tote in Cruce de Arinaga durch Beziehungsdrama
Die Delegación del Gobierno für geschlechtsspezifische Gewalt bestätigte jetzt offiziell, dass die Frau durch die Hände ihres Partners ihr Leben verloren hat …
Die Regierungsvertretung hat diesen neuen Fall am 1. Juni über ihren offiziellen Twitter-Account verurteilt. Damit sei die Zahl der Frauen, die im Jahr 2019 [in Spanien] durch geschlechtsspezifische Gewalt getötet wurden, auf 21 angestiegen. Durch diesen Fall steige auch die Zahl der Waisenkinder in diesem Jahr auf bisher 13. Seit dem 1. Januar 2003 seien [in Spanien] 996 Frauen durch geschlechtsspezifische Gewalt gestorben.
Laut Presseberichten liegen die Ergebnisse der Autopsie dem Gericht Nummer 2 in Telde vor. Diese sollen darauf schließen lassen, dass der Mann zuerst seine Partnerin und dann sich selbst mit seinem eigenen Jagdgewehr erschossen hat. Er soll einen entsprechenden Waffenschein besessen haben.
Bereits am 31. Mai wurden für die Gemeinde Gemeinde Agüimes drei offizielle Trauertage ausgerufen und die Gemeindeflagge auf Halbmast gesetzt.
Die Präsidentin der Ständigen Vertretung des Parlaments der Kanarischen Inseln, Carolina Darias, hat ebenfalls ihre Bestürzung und Verurteilung des Vorfalls in Agüímes zum Ausdruck gebracht. In einer Erklärung bedauert sie nach Medienberichten, dass man nach allen verfügbaren Informationen vor einem neuen Fall von männlicher Gewalt stehe. Dies sei eine soziale Geißel, die in gemeinsamer Arbeit aller Institutionen und der Gesellschaft bekämpft werden müsse.
Allein auf den Kanarischen Inseln soll es damit sechs Tötungen durch geschlechtsspezifische Gewalt geben, von denen noch drei untersucht werden.

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Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 03.06.2019 um 18:00

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Heißer CALIMA bis 05.06.19 – Aktuelle Calima-Vorhersage vom Wetterdienst AEMET
Kanaren – Seit dem 30.05.2019 zieht ein Calima von Osten her über die Kanaren und noch bis 05.06. anhalten. Es werden Temperaturen bis 37 Grad Celsius erwartet.
Es ist mit erhöhten Feinstaubwerten durch Sahara-Sandstaub, sowie erhöhten Temperaturen von 10-15 Grad über Normalwert zu rechnen.
Hier ist die Vorhersage für Calima/Feinstaubwerte der nächsten Tage, als animierte Karte – Bereich: Europa, Nordafrika, Westasien.
Erstellt vom staatlichen spanischen Wetterdienst AEMET.

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Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 03.06.2019 um 13:42

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InfoTolles Wetter
Kanarische Inseln » Bei teils Hochnebel artiger Bewölkung oder lokal auch Calima gibt es weiterhin ansteigende Temperaturen, so der staatliche Wetterdienst AEMET. Lokal gab es am Sonntag schon über 30 Grad, das ganze mit leichtem Passatwind aus Nord-Nordost. Auch für die kommende Woche ist wieder Sonne angesagt. PG-AR
Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.06.2019 um 12:58

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InfoWeniger Ertrunkene
Kanarische Inseln » Bisher gab es auf den kanarischen Inseln 9% weniger ertrunkene Menschen an den Küsten der Inseln.
20 Menschen verloren hier bisher ihr Leben. Der Verband `1500 Km Küste` der kanarischen Inseln wird auch nicht müde, immer wieder mit Kampagnen und Broschüren auf den Gefahren des Atlantiks hinzuweisen. PG-AR
Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.06.2019 um 12:57

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InfoGlücklicher Losgewinner
Gran Canaria / Telde » In der Ausspielung der Lotterie EUROMILLIONES am Freitag gewann jetzt ein Anwohner von Telde 960.928,77 €.
Damit bestätigt sich wieder der Zusatzname der Inseln, “Las Islas afortunados“= die glücklichen Inseln. PG-AR
Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - 03.06.2019 um 12:55

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