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| Teneriffa: Vermissten (†23) tot aus dem Atlantik geborgen - VON TAUCHERN IN EINER UNTERWASSERHÖHLE ENTDECKT
8. Oktober 2019 - Er wurde seit vergangenen Samstag an der Küste von Puerto de la Cruz auf Teneriffa vermisst, nun ist es traurige Gewissheit – der 23-Jährige aus der Gemeinde Santa Úrsula ist tot. Der junge Mann sei bei einem Spaziergang mit seiner Freundin in der Gegend von Los Riscos de Martiánez ausgerutscht und ins Wasser gestürzt. Seine Freundin versuchte noch, ihn zu retten, doch schlugen alle Versuche fehl. Er verschwand in den Fluten des Atlantiks. Daraufhin verständigte die junge Frau sofort den Notruf und es startete umgehend eine groß angelegte Suche. Nach drei Tagen intensiver Suche wurde am gestrigen Nachmittag nun seine Leiche geborgen. Entdeckt wurde der Leichnam von Tauchern der Guardia Cilvil (GEAS) in einer Unterwasserhöhle in der Nähe des Unglücksortes.
![]() Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 09.10.2019 um 17:20 |
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| Ziel Teneriffa: Schlägerei im Ferienflieger » Zwischenlandung in Portugal - SCHLÄGEREI IM FLUGZEUG ZWINGT PILOTEN ZUR ZWISCHENLANDUNG
8. Oktober 2019 - Für die Passagiere eines Ferienfliegers von Manchester nach Teneriffa begann der erste Urlaubstag am vergangenen Donnerstag wohl etwas anders, wie ursprünglich geplant. Schuld daran waren sieben Engländer, die sich dem Bericht der britischen Zeitung „The Sun“ zufolge eine handfeste Auseinandersetzung an Bord des Easyjet-Fluges EZY 1903 lieferten. Sämtliche Versuche des Bordpersonals, die beiden Gruppe zu beruhigen, schlugen fehl. Auch das umsetzten eines der Streithähne in den vorderen Bereich, fruchtete leider nicht. Nur wenige Minuten später rannte der Mann wieder in den hinteren Bereich – und der Streit brach erneut aus. Daraufhin entschieden die Piloten den Flug umzuleiten und in Faro (Portugal) zu landen. Nach der Landung nahmen wartende Polizeibeamte die Streithähne fest und die Maschine setze ihre Reise nach Teneriffa fort.
Foto: The Sun Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 09.10.2019 um 17:16 |
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| Teneriffa: Nach Sturz in den Atlantik! Suche nach 23-Jährigem fortgesetzt
8. Oktober 2019 - Suche im Atlantik vor Teneriffa geht weiter! Seit dem gestrigen Samstag suchen Rettungsmannschaften an der Küste von Puerto de la Cruz nach einem in den Atlantik gestürzten 23-Jährigen. Der junge Mann stürzte bei einem Spaziergang gegen 12.00 Uhr von den Felsen ins Meer und verschwand in den Fluten des Atlantiks. Eine daraufhin sofort zu Wasser, zu Land und von der Luft aus eingeleitete Suche wurde am gestrigen Abend erfolglos eingestellt und in den heutigen frühen Morgenstunden wieder aufgenommen. Beteiligt an der Suchaktion sind auch am heutigen Sonntag wieder verschiedene Polizeieinheiten, Boote der Seenotrettung, ein Hubschrauber der Grupo de Emergencias y Seguridad (GES) sowie ein Patrouillenboot und Taucher der Guardia Civil.
@112canarias Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 09.10.2019 um 17:15 |
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Flughafen Gebühren werden gesenkt
Kanarische Inseln » Mittwoch 09.10.2019 Nach dem Konkurs der Thomas Cook haben sich jetzt die spanische Regierung und die Flughafenbetreibergesellschaft AENA dazu entschlossen, die Flughafen Gebühren zu senken. Damit will man den Kostendruck von den verbleibenden Fluggesellschaften nehmen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 09.10.2019 um 08:43 |
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Letzte Thomas Cook Geschädigten konnten nach Hause
[/b]Kanarische Inseln » Mittwoch 09.10.2019 Nach dem Konkurs der Reisegesellschaft Thomas Cook organisierte die britische Regierung eine große Rückholaktion der Urlauber auch von den Kanarischen Inseln. Mit insgesamt 177 Flügen war dies möglich. Die lokalen Regierungsverwaltungen unterstützten die gesamte Aktion auch mit entsprechenden Bustransporten. Diese Aktion konnte jetzt erfolgreich abgeschlossen , die letzten Urlauber sind wieder zu Hause. Insgesamt waren es 33.400 Urlauber, welche abgeholt wurden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.10.2019 um 08:40 |
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Mieten werden immer teurer
Kanarische Inseln » Mittwoch 09.10.2019 Auf den Inseln kostet im Schnitt eine Mietwohnung mit 100 qm im Schnitt etwa 909.--€ im Monat. Dies sind 13,4 % mehr als noch im September vor einem Jahr. So sind die Mieten hier teilweise um über 1% im Monat gestiegen . PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.10.2019 um 08:38 |
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Keine E- Roller auf Gehwegen zugelassen
Kanarische Inseln » Mittwoch 09.10.2019 Die Verkehrspolizei hat jetzt verboten, die neuen E-Roller auf Gehwegen zu nutzen. Auch Radfahrer haben dort nichts zu suchen. Die Polizisten sind angewiesen worden, jetzt verstärkt darauf zu achten und entsprechend einzugreifen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.10.2019 um 08:36 |
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Vermisster wurde tot geborgen
Teneriffa / Puerto de la Cruz » Mittwoch 09.10.2019 Nach drei Tagen Suche fand man letztendlich gegen 16 Uhr am Montag Nachmittag den vermissten 23-jährigen Anwohner von Santa Ursula tot an der Küste von Puerto de la Cruz. Bisher war auch nicht bekannt, warum der junge Mann am Samstag in den Atlantik fiel. Hier gab es eine große Suchaktion mit Hubschraubern und Einsatzbooten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.10.2019 um 08:34 |
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Was soll das Denkmal noch ?
Teneriffa / Santa Cruz » Mittwoch 09.10.2019 An der Avenida de Anaga in Santa Cruz de Tenerife gibt es immer noch das Franco Denkmal. Die Anwohner und Politiker sind sich nach einigen Diskussionen immer noch nicht einig, was man damit machen soll. In der heutigen Zeit eigentlich keine Frage mehr, einfach beseitigen und gut ist. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.10.2019 um 08:32 |
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Bald gibt es hochmoderne Linienbusse
Teneriffa / Santa Cruz » Mittwoch 09.10.2019 Die regionale Busgesellschaft TITSA wird jetzt 36 weitere neue Busse, insbesondere für den innerstädtischen Dienst, in der Stadt Santa Cruz de Tenerife anschaffen. Diese werden mit modernen Hybrid-Motoren ausgestattet sein, sie haben eine Länge von maximal 12 Metern und auch tiefe Einstiege haben. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.10.2019 um 08:30 |
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Verbranntes Gebäude wird notdürftig repariert
Teneriffa / La Laguna » Mittwoch 09.10.2019 Die Gemeinde La Laguna ist noch voll geschockt über das große Feuer, welches das alte Gebäude ATENEO zerstörte. Jetzt muss ein Notfallplan her, jedoch für die Sanierung fehlt der Stadt derzeit das Geld. Daher wird man das Gebäude zunächst anderweitig für den Erhalt konservieren. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.10.2019 um 08:28 |
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Riesenschiff im Hafen
Teneriffa / Granadilla » Mittwoch 09.10.2019 Wie schon berichtet, ankert derzeit zur Überarbeitung das weltweit größte Schiff im Hafen von Granadilla. Die “Pioneering Spirit“ mit 477 Metern Länge und 124 Metern Breite wird hier die nächsten Monate von der Firma Tenerife Shipyards erneuert. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.10.2019 um 08:26 |
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Die rote Fahne ist nicht zum Spaß da...
Teneriffa / Puerto de la Cruz » Mittwoch 09.10.2019 Trotz roter Fahne und hohem Wellengang stürzte sich ein Badegast bei San Telmo am Montag gegen 18 Uhr in die Fluten des Atlantiks um zu schwimmen. Das hatte seine Folgen, der Mann musste gerettet werden, da er gegen die Wellen nicht ankam. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.10.2019 um 08:24 |
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Kleine Katze war in einem Abflussschacht
Teneriffa / Arona » Mittwoch 09.10.2019 Mehre Tage gab es immer wieder Hinweise auf Katzengejammer. Bis die Feuerwehr von Arona dann endlich die kleine Katze in einem Abflussschacht fand. Diese wurde dann mit einer spektakulären Aktion und einem Fischernetz gerettet. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.10.2019 um 08:23 |
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Der Hafen floriert
Lanzarote / Arrecife » Mittwoch 09.10.2019 Wie aus dem Hafen von Arrecife berichtet wird stieg dort die Zahl der Reisenden ebenso wie der Warenumschlag an. Hier gab es über 430.000 Reisende und beim Warenumschlag ein Plus von 38% PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.10.2019 um 08:21 |
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| Neuer Freizeitbereich am Hafen
Gran Canaria, Kanarische Inseln 8. Oktober 2019 Der Uferbereich zwischen der Santa Catalina-Mole und dem Marinestützpunkt wurde für 3,6 Millionen Euro verschönert Gran Canaria – Die Gemeindeverwaltung von Las Palmas hat die Erneuerung und Verschönerung der Uferlinie im Umfeld der Hafenmole von Santa Catalina für beendet erklärt. Zwei fest verspannte Sonnensegel wurden hinter der Plaza de las Islas Canarias installiert und spenden 460 Quadratmeter Schatten. Das gesamte Projekt, das die Erneuerung der Bereiche zwischen der Mole und der Militärbasis umfasste, hat 3,6 Millionen Euro gekostet und wurde am 23. September von Augusto Hidalgo, dem Bürgermeister von Las Palmas, Luis Ibarra, Präsident der Hafenbehörde von Las Palmas, und Carolina Darias, Leiterin des kanarischen Wirtschaftsressorts, eingeweiht. Bürgermeister Hidalgo erklärte, das Projekt hätte dazu geführt, dass die Bürger nun direkt am Wasser über einen zugänglichen Bereich zur Freizeitgestaltung und einen Fahrradweg verfügen würden. „Ab heute ist Las Palmas de Gran Canaria weiter zum Meer geöffnet und zwar über einen Uferstreifen, der bislang nicht genutzt wurde, und den wir verändert haben, sodass die Bürger ihn genießen können.“ Zudem handele es sich um einen verschönerten Bereich zur Begrüßung und Verabschiedung der Kreuzfahrtgäste, über den diese beispielsweise zum Santa Catalina-Park, dem Las Canteras-Strand oder in die Innenstadt gelangen könnten. Bei der Anlage der Sonnensegel handelt es sich um die dritte Phase des Projektes. Im Rahmen der zweiten Phase war ein Aussichtspunkt gebaut worden, der in das Hafenbecken hineinragt und durch Balustraden aus Glas abgegrenzt ist. Die erste Phase bestand aus der Anlegung eines Fahrradweges zwischen der Hafenmole Santa Catalina und dem Marinestützpunkt. Mit Abschluss des Projektes wird nun ein 20 Meter breiter Streifen entlang des Hafenbeckens den Bürgern und Besuchern zur Verfügung gestellt, der früher hässlich und ungenutzt war. Zur Verschönerung des Ganzen wurden Grünanlagen mit einheimischen Pflanzen angelegt.
AUGUSTO HIDALGO, BÜRGERMEISTER VON LAS PALMAS (R.), WEIHTE DEN NEUEN BEREICH AM 23. SEPTEMBER EIN. FOTO: AYTO. DE LAS PALMAS DE GRAN CANARIA Quelle: wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.10.2019 um 19:26 |
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| Strand-Ruine in Los Cristianos abgerissen
Kanarische Inseln, Teneriffa 8. Oktober 2019 Die Promenade am Strand Los Tarajales soll attraktiver gestaltet werden Teneriffa – Jahrzehntelang stellte die Ruine des Hauses, das als „Casa de los Bethencourt“ bekannt war, einen Schandfleck an der Küste von Los Cristianos dar. Nun wurde das Haus endlich abgerissen, um die Verschönerung des Küstenabschnitts am Strand Los Tarajales fortzusetzen. Im vergangenen Jahr hatten das Cabildo und die Gemeinde Arona ein Abkommen getroffen, um den Strand Los Tarajales in der Bucht von Los Cristianos und die Promenade wieder zugänglicher und attraktiver zu gestalten. Der natürliche Strand soll zurückgewonnen werden. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, stand die Ruine auf einer geologisch interessanten Felsformation, die als „versteinerte Düne“ gilt, die durch eine phreatomagmatische Explosion entstand. Nach dem Abriss des Hauses soll das Gestein wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden. Aronas Bürgermeister José Julián Mena erklärte, dass dieses Gebiet von Los Cristianos jahrelang vernachlässigt wurde, nun aber weiter daran gearbeitet wird, es zu verschönern.
BÜRGERMEISTER MENA (R.) ÜBERWACHTE DEN ABRISS. FOTO: AYTO ARONA Quelle: wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.10.2019 um 19:23 |
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| Kein Interesse mehr an Teneriffa
Kanarische Inseln, Teneriffa 8. Oktober 2019 Drohnenverbot über dem Nationalpark verhindert Dreharbeiten von Disney Teneriffa – Die Disney-Tochter Marvel Studios wird nun doch nicht wie geplant auf Teneriffa drehen. Die Aufnahmen für den neuen Film des Marvel Cinematic Universe, für die unter anderem der Teide-Nationalpark als Kulisse dienen sollte, sind nicht möglich. Während auf Fuerteventura die Vorbereitungen für die Dreharbeiten voranschreiten, wurde bekannt, dass die Verordnung des Teide-Nationalparks nicht mit den dort geplanten Dreharbeiten vereinbar ist. Marvel Studios hatte vor, Szenen des neuen Marvel-Films „The Eternals“ auf Teneriffa und Fuerteventura zu drehen. Nachdem jedoch bekannt wurde, dass die Produktion den Einsatz von Drohnen über dem Nationalpark plante, mussten die Verantwortlichen über das entsprechende Verbot informiert werden, was dazu führte, dass Teneriffa als Drehort nicht mehr infrage kam. Vorerst wird also nur auf Fuerteventura gedreht werden. Auf Teneriffa war mit Einnahmen in Millionenhöhe im Zuge der Dreharbeiten gerechnet worden, und es wurde Kritik laut, dass die Nationalparkverordnung Ausnahmeregelungen zulassen sollte, damit die Insel in Zukunft Filmprojekte diesen Ausmaßes nicht mehr verliert. Das Überfliegen des Teide-Nationalparks mit Flugzeugen oder Hubschraubern unterhalb der 1.000-Meter-Grenze ist laut der Verordnung nicht zulässig. Ebenso verboten ist der Einsatz von Drohnen im gesamten Nationalparkgebiet. Aus dem Cabildo hieß es, man habe sich, unmittelbar nachdem man erfahren habe, dass die Produktionsfirma den Einsatz von Drohnen plante, mit dieser in Verbindung gesetzt und sie über das Verbot informiert. Daraufhin, so der zuständige Inselrat, José Gregorio Martín Plata, habe man sich intensiv darum bemüht, die Dreharbeiten zu ermöglichen und auch eine Lösung gefunden, doch es sei leider „zu spät“ gewesen. Die Produktionsfirma hätte zu diesem Zeitpunkt bereits das Storyboard geändert, und der Teide-Nationalpark tauchte darin nicht mehr auf, erklärte Martín Plata. Künftig wolle man mit Produktionsfirmen, die auf der Insel drehen wollen, enger zusammenarbeiten und aktiver kommunizieren, um Missverständnissen vorzubeugen, fügte er hinzu. Die Dreharbeiten zu dem neuen Marvel-Film waren als größtes Filmprojekt des Jahres 2019 auf den Kanarischen Inseln angekündigt worden. Hollywood-Stars Angelina Jolie, Salma Hayek und Richard Madden gehören zum Cast. „Die Nationalparks sind weder Filmsets noch Vergnügungsparks“ Der Leiter des kanarischen Umweltressorts, José Antonio Valbuena, hat sich klar für den Fortbestand des Drohnenverbots ausgesprochen. „Die Nationalparks der Inseln sind weder Filmsets noch Vergnügungsparks“, erklärte er. Es sei nicht der erste Konflikt dieser Art, doch es gebe eine Reihe von Werten, die man schützen müsse, erklärte er dem Radiosender Cadena Ser. ![]() Quelle: wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.10.2019 um 19:17 |
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| Santa Cruz Extreme – Berglauf durch Anaga
Kanarische Inseln, Teneriffa 8. Oktober 2019 Der Lauf findet in verschiedenen Disziplinen statt: Marathon, Halbmarathon, Trail und Joëlette Teneriffa – Am 19. Oktober findet in Anaga der Traillauf „Santa Cruz Extreme“ statt, der von der Reederei Fred.Olsen als Hauptsponsor getragen wird. Der Lauf führt vom Startpunkt am Strand Las Teresitas – im Fall der beiden längsten Distanzen über 26 km und 50 km – in den Naturpark von Anaga. Das Ziel liegt für alle Teilnehmer an der Plaza de España. Die Teilnehmer des Marathonlaufs über 50 km müssen auf der Strecke durch das zerklüftete Anaga-Gebirge einen positiven Höhenunterschied von 3860 m und einen negativen Höhenunterschied von 3850 m bewältigen – sprich, die Strecke ist durch den extremen Auf- und Abstieg höchst anspruchsvoll. Als wohl berühmtesten Teilnehmer kann der diesjährige „Santa Cruz Extreme“ den Katalanen Pau Capell vorweisen, der sich für die Marathondistanz angemeldet hat. Capell, der seit Jahren bei vielen Rennen als Favorit startet und nicht wenige Siege errungen hat, (darunter auch jeweils den ersten Platz beim Transgrancanaria und beim Tenerife Bluetrail 2018), krönte seine bisherige Karriere am 30. August 2019 mit dem Sieg beim Ultra-Trail du Mont-Blanc (kurz UTMB), der mit einer Streckenlänge von 172 km und mehr als 10.000 zu überwindenden Steigungsmetern zu den anspruchsvollsten Bergmarathons weltweit zählt. Der Marathon führt von Chamonix aus entgegen dem Uhrzeigersinn rund um die Mont-Blanc-Gruppe. Pau Capell bewältigte die Strecke in 20 Stunden und 19 Minuten. Die zweite Disziplin ist der Halbmarathon über 25,8 Kilometer, bei dem es einen positiven Höhenunterschied von 1608 und einen negativen von 1603 m zu bewältigen gilt. Der Traillauf über 15 km ist der schnellste Lauf des Wettkampfes und perfekt für diejenigen, die gerade erst die Welt der Bergläufe für sich entdeckt haben. Die vierte Disziplin ist eine 8,25 km lange Strecke, die für Teilnehmer mit Joëlette abgesteckt wurde. Mit diesen geländegängigen, einrädrigen Rollstühlen ist es auch Menschen mit schweren Behinderungen möglich, an dem Wettkampf teilzunehmen. Der Rollstuhl wird von einem Vordermann gezogen, der sich auch um das Lenken kümmert, während der Hintermann für das Gleichgewicht zuständig ist. Die Teilnehmer des Joëlette-Rennens werden in Los Catalanes starten und zunächst auf einem neu angelegten Weg den Aufstieg bis La Fortaleza bewältigen. Von dort aus geht es dann weiter auf dem Wanderweg TF PR2 mit Ziel Valleseco und schließlich entlang der Meerespromenade bis zur Plaza de España. Anmeldung für alle Disziplinen kann auf www.santacruzextreme.com noch bis zum 14. Oktober erfolgen.
DER KATALANE PAU CAPELL, SIEGER DES ULTRA-TRAIL DU MONT-BLANC 2019, HAT SEINE TEILNAHME ZUGESAGT. FOTO: AYTO SANTA CRUZ DE TENERIFE Quelle: wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.10.2019 um 19:13 |
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| Teneriffa | Vermisster Mann von Puerto de la Cruz tot geborgen
08. Oktober 2019 - Der seit Samstagmittag gesuchte 23-Jährige, der von einem Felsen in Los Riscos de Martiánez von Puerto de la Cruz ins Meer gestürzt war, wurde am Montagnachmittag tot aufgefunden und geborgen … Die Leiche wurde noch am Montag von der Familie identifiziert. Nach Medienberichten hatte die Freundin des Betroffenen den Rettungsdienst 112 alarmiert, nachdem er vom Felsen ins Meer gestürzt war und trotz mehrerer Versuche nicht aus dem Wasser kam. Sie selbst hatte versucht, ihrem Freund zu helfen, und war dann vom Rettungsdienst aufgenommen worden. Seitdem lief die Suche mit Bodenmitteln, mit Booten und Hubschraubern. Erst am Montagnachmittag wurde seine Leiche lokalisiert. Auf ihrem eigenen Facebook-Account habe die Mutter des Verunglückten klargestellt, dass ihr Sohn kein Selfie gemacht und sich das Handy im Rucksack befunden habe. Er sei mit seiner Freundin an einen besonderen Ort gegangen, um ihr seine Liebe zu zeigen. Dort sei er ausgerutscht und ins Meer gestürzt. Da diesen Ort viele Jugendliche aufsuchen würden, habe die Mutter andere junge Menschen vor den Gefahren gewarnt. Lesen Sie dazu bitte auch: Mehrere Rettungseinsätze auch an diesem Samstag.
Ein Zelt, das für die zahlreichen Rettungskräfte aufgebaut wurde. | Bild-Quelle: Twitter @112canarias Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 08.10.2019 um 19:09 |