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InfoAuf zum Vollmondfest !
Teneriffa / La Laguna » Freitag 18.10.2019
Für die Vollmondfiesta in La Laguna am Wochenende, dem 26. und 27. Oktober, wird derzeit viel vorbereitet. Die Organisatoren wurden mit Veranstaltungsangeboten geradezu überschüttet. Auch die Hoteliers in der Stadt bieten Übernachtungsangebote ab 16 € pro Person an. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.10.2019 um 08:03

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InfoWieder ein Boot mit Flüchtlingen gelandet
Gran Canaria / Arguineguin » Freitag 18.10.2019
Wie jetzt die Einsatzkräfte der 112 berichten, kam erneut ein Flüchtlingsboot mit drei Emigranten beim Puerto de Arguineguín auf Gran Canaria an. Gegen 23.30 Uhr am Dienstag nahmen die Einsatzkräfte die Flüchtlinge in Empfang. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.10.2019 um 08:01

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InfoViele neue Überraschungen sind geplant
Teneriffa / La Laguna » Freitag 18.10.2019
Die Gemeinde La Laguna hat jetzt schon für die Noche Blanco am 16. November über 300 verschiedene Vorschläge für Veranstaltungen. Der lokale Gewerbeverband möchte der neuen Organisatorin María José Roca unter die Arme greifen und ein wirklich gelungenes Fest organisieren. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.10.2019 um 07:59

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InfoPatienten werden immer agressiver
Kanarische Inseln » Freitag 18.10.2019
Der Ärzteverband der Notaufnahmen berichtet von einer zunehmenden Aggressivität der Patienten.
Es werden immer mehr Patienten übergriffig und machen das Personal bis hin zu den Ärzten heftigst an.
Teilweise muss dagegen sogar ein Wachdienst eingesetzt werden. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.10.2019 um 07:57

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InfoEs darf wieder getaucht werden
El Hierro / Mar de las Calmas » Freitag 18.10.2019
Wie jetzt berichtet wird, hat die zuständige Abteilung der kanarischen Regierung das Tauchverbot, welches nach den unterirdischen Erdstößen beim Mar de las Calmas vor El Hierro ausgesprochen wurde, jetzt aufgehoben.
Dieses Verbot wurde damals wegen der ausströmenden Gase ausgesprochen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.10.2019 um 07:56

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Fußballstar David Silva baut illegal 87 Luxus-Maisonetten auf Gran Canaria
17.10.2019 - Die "Grünen" haben bei der Seprona Klage wegen den Bau von 87 Luxus-Maisonetten und einer Promenade in der Gegend von Santa Agueda (El Pajar), am Zementwerk Arguineguin, eingereicht. Es soll sich um eine Investition des Fußballstars David Silva handeln.
Nach Informationen des Grünen-Abgeordneten Ramón González soll David Silva keine Baugenehmigung besitzen.
Quelle: Europapress.es

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Quelle: Europapress.es
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 17.10.2019 um 18:49

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Luftkampfübungen der Nato auf den Kanarischen Inseln
17.10.2019 - Der Himmel über den Kanarischen Inseln wird ab Samstag (19.10.2019) Schauplatz von Luftkämpfen, Angriffen und simulierten Konfrontationen der US-amerikanischen, türkischen und spanischen Luftwaffe sein.
Die "Ocean Sky 2019-Übung" der F-15, F-16, F-18 und Eurofighter wird bis zum 30. dieses Monats stattfinden, wo die Gando Air Base und der Militärflugplatz von Lanzarote als Basislager fungieren werden.
Die Wahl des Archipels, diese Übung durchzuführen, ist kein Zufall. Luftwaffenquellen geben an, dass eine solche Entscheidung auf das breite Spektrum des freien Luftraums der südlich der Inseln gelegenen Handelsrouten - im Militärjargon Delta genannt - und auf die guten Wetterbedingungen in der Region zurückzuführen ist.

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Quelle: zum Video
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 17.10.2019 um 18:46

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Rallye-Meisterschaft in La Aldea
17.10.2019 - Diesen Samstag (19.10.2019) veranstaltet der Azuatil Sports Club in Zusammenarbeit mit der Stad La Aldea die Rallye Meisterschaft von Gran Canaria. 46 Teams werden am Start sein.
Das Programm beginnt mit den technischen Überprüfungen der Fahrzeuge im Parque Avenida San Nicolás von 9.00 bis 11.30 Uhr. Von 12 bis 13 Uhr werden die Bestätigungen der zeitlich festgelegten Starts bekannt gegeben, und um 14 Uhr beginnt das Rennen. Am Ende werden die Sieger am Ziel im Parque Avenida San Nicolás geehrt.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 17.10.2019 um 18:44

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Interessante Fotoausstellung in Las Palmas
Im Museum Casa de Colón in Las Palmas wurde am gestrigen Mittwoch eine Fotoausstellung von Pedro González Sosa eröffnet. Seine 50 Fotografien zeigen internationale Persönlichkeiten die in den Jahren 1950 bis 1970 Gran Canaria besuchten.
Zu sehen sind unter anderem Mariscal Montgomery, Willy Brandt, Felipe de Edinburgh, Haile Selassie, General Taylor, Henri Charrière-Papillon-, Astronauten Amstrong und Collins, Johnny Hallyday, Dudley, Christian Barnard, Alain Delon, Terence Hill, Aristoteles Onassis, María Callas, Jacqueline Kennedy u.v.m.
Die Ausstellung kann bis zum 10.November von Mo.-Fr.10:00-21:00 Uhr sowie Samstags von 10.00-18:00 Uhr und an Sonn- und Feiertage von 10.00-15:00 Uhr besichtigt werden.
Foto: Astronaut Conrad und Cooper im Hotel Santa Catalina, 1969

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 17.10.2019 um 18:42

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Teneriffa: Wie im Film! Raub mit Spritze und Schraubenzieher - NUR WENIG SPÄTER KLICKTEN DIE HANDSCHELLEN
17. Oktober 2019 - Dienstfreier Polizist auf Teneriffa stoppt Räuber: So hatte sich ein junger Mann seinen räuberischen Streifzug am vergangenen Freitag in Santa Cruz wohl nicht vorgestellt.
Polizeilichen Angaben zufolge betrat dieser gegen 12.00 Uhr maskiert ein Geschäft in der Nähe der Markthalle Nuestra Señora de Africa und forderte Geld.
Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, drohte er mit einem Schraubenzieher und einer „angeblich“ infizierten Spritze. Es gelang ihm schließlich, den Mitarbeiterinnen das Geld zu entreißen. Danach flüchtete er aus dem Geschäft und stoppte in der Nähe ein Taxi.
Ein dienstfreier Polizist beobachtete zufällig wie zwei Frauen hinter einem Mann herliefen und riefen, sie seien ausgeraubt worden. Als das Taxi gerade losfahren wollte, stoppte der Polizist den Wagen und der Räuber nahm Reißaus.
Er rannte durch mehrere Straßen und versteckte sich hinter parkenden Fahrzeugen. Sein Vorhaben war jedoch nicht von Erfolg gekrönt, denn nur wenig später klickten die Handschellen. Noch am selben Tag schickte ein Richter den Mann, der nur kurz vor dem Raub noch eine Frau überfiel ins Untersuchungsgefängnis.

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Foto: Guardia Civil
Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 17.10.2019 um 18:00

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Armutsrisiko auf den Kanaren leicht rückläufig, trotzem 36,4% der Menschen gefährdet![b]
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17.10.2019 - Kanarische Inseln - Die Zahl der Menschen auf den Kanarischen Inseln, die von Armut bedroht sind, ist im vergangenen Jahr um fast 4%-Punkte gesunken. Nach aktuellen Angaben der Regierung liegt der Wert bei derzeit 36,4% der Gesamtbevölkerung, im Vorjahr waren es 40,2% der Gesamtbevölkerung. Die Daten stammen immer aus dem kompletten Vorjahr, so also aktuell von 2018 verglichen mit 2017.
Die Gefahrenquote in Armut zu rutschen liegt auf den Kanaren laut den neusten Angaben 11%-Punkte über dem Durchschnitt in Spanien. Laut zuständigem spanischen Ministerium für Soziales ist hier das Eingreifen dringend erforderlich, „konkrete und realistische Maßnahmen werden erfordert“.
Die Zahlen stammen im Übrigen aus dem Bericht des europäischen Netzwerks zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung (EAPN).
In konkreten Zahlen ausgedrückt sind derzeit 773.422 Personen auf den Kanarischen Inseln von Armut bedroht.
Auch wenn die zahlen leicht rückläufig sind, gibt es keinen Grund zur Freude, denn eine Zahl (die beängstigt am meisten) ist gestiegen, nämlich die Zahl der Haushalte unter der Armutsgrenze. Auf den Kanaren liegt der Einkommenswert derzeit bei 7.228 Euro im Jahr, wenn man als Haushalt darunter liegt, dann gilt man als Arm. Gefährdet sind derzeit 21,1%, dies ist ein Anstieg von 1,6%-Punkten. Bei Frauen ist es noch gravierender, wenn diese Alleine leben ist deren Risiko um 3,2%-Punkte gestiegen in Armut abzurutschen.
Wieder etwas positiv stimmt der Prozentwert derer, die von schwerer Armut (Einkommen unter 3.614 € pro Jahr) liegt, der Anteil der Bevölkerung auf den Kanaren liegt bei 9,2% und hat sich demnach halbiert. Trotzdem ist es schockierend das noch etwa 10% der Menschen mit weniger als 310 € monatlich überleben sollen/können.
Lediglich in Extremadura geht es den Menschen noch schlechter als auf den Kanarischen Inseln, was das Risiko betrifft in Armut zu rutschen. - TF

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36,4% der Menschen leben an der Armutzsgrenze. Bild: Archiv
Quelle: weitere Artikel zum Thema
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 17.10.2019 um 18:00

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Kanaren | Armut wird in der Region als chronisch angesehen
17. Oktober 2019 - Nach dem aktuellen Armutsbericht der Kanarischen Inseln sind 36 Prozent der kanarischen Bevölkerung von Armut und/oder sozialer Ausgrenzung bedroht …
Diese Daten stammen aus dem IX. Bericht „El Estado de la Pobreza“ (Armutsbericht) des Europäischen Netzwerks zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung auf den Kanarischen Inseln (EAPN-Canarias). Er wird jedes Jahr zum Internationalen Tag zur Beseitigung der Armut am 17. Oktober erstellt.
Die Daten in diesem Bericht verdeutlichten, dass die Armut in dieser Region chronisch sei, so die stellvertretende Ministerin für soziale Rechte, Gemma Martinez. Auch wenn der Prozentsatz der kanarischen Bevölkerung, der von Armut und/oder Ausgrenzung bedroht ist, um fast vier Prozentpunkte von 40,2 im Jahr 2017 auf 36,4 im Jahr 2018 gesunken sei, sei dieser immer noch sehr hoch. Das mache konkrete und realistische Maßnahmen erforderlich.
Zu diesen Maßnahmen gehöre die Annahme des Gesetzes über die Renta Ciudadana (Bürgergeld), eine grundlegende Entscheidung, die die Lebensbedingungen der Bürger verbessern werde, insbesondere solcher Familien, die eine höhere Bedürftigkeit hätten. In diesem Sinne werde bereits an einem Vorschlag gearbeitet, an dem sich die gesamte Exekutive, andere Verwaltungen und soziale Einrichtungen beteiligen sollen.
Der Bericht des Netzwerks, dessen Präsident Juan Carlos Lorenzo de Armas und Vizepräsident Fernando Rodríguez García bei der Präsentation anwesend waren, zeigt auf, dass 36,4 Prozent der kanarischen Bevölkerung von Armut und/oder sozialer Ausgrenzung bedroht sind. In konkreten Zahlen sind 773.422 Personen davon betroffen.
Was die Armutsgefährdungsquote (Quote der Haushalte mit einem Einkommen unterhalb der Armutsgrenze) betrifft, so wird sie nach den Daten auf 32,1 Prozent geschätzt, was einem Anstieg von 1,6 Prozentpunkten gegenüber 2017 bedeutet. Die Schwelle lag 2018 auf den Kanarischen Inseln für eine Person bei 7.228 Euro pro Jahr, also 602,33 Euro pro Monat.
Diese Daten zeigen, dass die Kanarischen Inseln mit einer Armutsgefährdungsquote von fast 11 Prozentpunkten über dem nationalen Durchschnitt liegen. Nach Extremadura ist dies die zweithöchste Rate aller spanischer Regionen.
Die Quote für hohe Armut liegt auf den Kanarischen Inseln bei 9,2 Prozent, was einer Verringerung im zweiten Jahr in Folge entspricht. Aber auch sie nimmt die zweithöchste Position in Spanien ein, hier hinter Andalusien. Diese Schwelle liegt auf den Kanarischen Inseln bei 3.614 Euro pro Jahr, das sind 301,16 Euro pro Person und Monat.
Nach Aussage der stellvertretenden Ministerin für soziale Rechte sollen durch das Bürgergeld bei entsprechender Änderung des Gesetzes noch mehr Familien von Hilfeleistungen profitieren. Dabei ginge es vor allem um Familien mit minderjährigen Kindern, was bis zu 10.000 Familien betreffen werde.

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Vorstellung des Armutsberichts der Kanarischen Inseln | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 17.10.2019 um 18:00

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El Hierro | Tauchverbot im Meeresschutzgebiet aufgehoben
17. Oktober 2019 - Die kanarische Regierung hebt die Beschränkungen für das Tauchen im Meeresschutzgebiet von El Hierro auf, nachdem es von den Haien verlassen wurde …
Die Generaldirektion für Fischerei der Regierung der Kanarischen Inseln hat in Abstimmung mit dem Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung eine Resolution zur Aufhebung der Beschränkungen für die Ausübung von Wasser- und Unterwasseraktivitäten an den Tauchplätzen „BajaRosario“ und „El Salto“ verabschiedet. Diese befinden sich im Meeresschutzgebiet im Umfeld von La Restinga im Mar de Las Calmas auf der Insel El Hierro.
Die Schutzmaßnahmen waren eingerichtet worden, weil sich dort Haie der Art Odontaspis ferox, auch als Schildzahnhaie bezeichnet, aufhielten. Es handelt sich hierbei um eine Art, die auf der Roten Liste der bedrohten Arten der Internationalen Union zur Erhaltung der Natur (IUCN) als „anfällig“ eingestuft ist.
Die jetzige Entscheidung zur Aufhebung der Beschränkungen wurde getroffen, nachdem festgestellt wurde, dass die Haie das Gebiet bereits verlassen haben und die biologische Vielfalt des Meeresreservats sowie die Sicherheit der Menschen nicht mehr gefährdet sind.
Die Generaldirektion Fischerei würdigt in einer Information die getroffenen Maßnahmen sowie das verantwortungsbewusste und gemeinschaftliche Handeln mit den Tauchzentren. Derzeit werde mit dem Ministerium, den Tauchzentren und Privatpersonen, die zur Durchführung von Wasser- und Unterwasseraktivitäten im Meeresreservat berechtigt sind, an einem Protokoll für künftige Maßnahmen gearbeitet.

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Meeresschutzgebiet vor El Hierro | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 17.10.2019 um 18:00

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Teneriffa | Sanktionen für den totalen Stromausfall angekündigt
17. Oktober 2019 - Für den am 29. September auf Teneriffa verursachten totalen Stromausfall wird die Kanarenregierung eine Strafe von mehr als sechs Millionen Euro verhängen …
Das teilte am gestrigen Mittwoch der Minister für den ökologischen Übergang der Regierung der Kanarischen Inseln, José Antonio Valbuena, bei einer Plenarsitzung des Parlaments mit.
Allerdings wies er laut Medienberichten auch darauf hin, dass das Verfahren nicht einfach sei und zwischen zwei und drei Jahren dauern werde, da es aus 18 Schritten bestehe.
Darüber hinaus habe er davor gewarnt, dass sich die Regierung aus rechtlicher Sicht sehr gut bewaffnen müsse, denn in früheren Fällen seien derartige Sanktionen von den Gerichten angefochten und herabgestuft worden. Es könne aber nicht sein, dass ein solcher Totalausfall günstig für die verantwortlichen Unternehmen ausgehe.
Der Ausfall sei nach neun Stunden vollständig behoben gewesen. Die Havarie sei im Umspannwerk von Granadilla de Abona ausgegangen, das im Jahr 1993 mit einer Ausfallwahrscheinlichkeit von 0,03 Prozent errichtet worden sei.
Lesen Sie dazu bitte auch: Kanarenregierung leitet Untersuchung wegen Stromausfall ein....https://teneriffa-heute.net/kanaren-aktuelles-nachrichten-news/2594-teneriffa-kanarenregierung-leitet-untersuchung-wegen-stromausfall-ein.html

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Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 17.10.2019 um 18:00

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Staat schuldet den Kanaren 1,34 Milliarden Euro
Kanarische Inseln 16. Oktober 2019
Kanarische Inseln/Madrid – Am 10. November finden erneut Generalwahlen statt. Das Land hofft, dass eine stabile Regierung gebildet und der politischen Unsicherheit ein Ende gesetzt werden kann. Auf der einen Seite handelt es sich um eine gute Nachricht, auf der anderen werden nun erneut diverse politische Vorhaben auf Eis gelegt und die Auszahlung der blockierten Gelder aus dem Finanzierungssystem der Regionen weiter hinausgeschoben.
Eigenen Angaben zufolge sollen Regionalpräsident Ángel Víctor Torres oder andere Mitglieder seines Kabinetts fast täglich in Madrid anrufen und auf eine Auszahlung der aus dem Finanzierungssystem zustehenden 223 Millionen Euro pochen. Man glaube fest daran, dass die Summe vor Mitte Dezember überwiesen werde, denn die noch amtierende Finanzministerin María Jesús Montero habe erklärt, sie stehe kurz vor der Lösung für das Problem der blockierten Fonds, über die eigentlich eine amtierende Regierung nicht verfügen dürfe, heißt es. Weitere 900 Millionen Euro schuldet der Staat noch aus den Straßenverkehrsabkommen sowie mehrere Millionen Euro aus diversen anderen Abkommen. Insgesamt müsste der Staat den Kanaren 1,339 Milliarden Euro überweisen.

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Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 17.10.2019 um 18:00

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Zwei Flugzeuge für Canair
Kanarische Inseln 17. Oktober 2019
Die kanarische Airline Binter hat zwei neue Flugzeuge ATR 72-600 erworben. Die beiden Turboprop- Flugzeuge für den Regionalverkehr wurden vom französisch-italienischen Konsortium Avions de Transport Régional hergestellt.
Binter teilte mit, es handele sich um Maschinen der neuesten Generation, die sich durch ihre Modernität, Vielseitigkeit und Wirtschaftlichkeit auszeichnen.
Beide Flugzeuge wurden in die nun 11 Maschinen umfassende Flotte von Canair eingegliedert. Canair feierte am 20. September ihren achten Geburtstag. Die der Binter-Gruppe angehörende Marke wurde gegründet, um kostengünstigere Flüge zwischen den Inseln anbieten zu können.
Das neue Modell ATR 72-600 bietet Platz für 72 Passagiere, verfügt über schmalere Sitze, die den Passagieren mehr Beinfreiheit geben sollen, und einen um 30% vergrößerten Laderaum. Die neue LED-Innenbeleuchtung soll den Reisekomfort erhöhen.

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Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 17.10.2019 um 18:00

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Brexit: 16% mehr britische Residenten
Kanarische Inseln 16. Oktober 2019
Seit der Volksbefragung über die Abspaltung Großbritanniens von der EU im Juni 2016 hat sich die Zahl der britischen Residenten auf den Kanarischen Inseln von 33.854 um 5.544 bzw. 16,4% auf 39.398 erhöht. Allein im ersten Halbjahr stieg die Zahl um 1.616 bzw. 4,3% an, wie aus Daten des Ministeriums für Arbeit, Migration und Sozialversicherung hervorgeht. 11% der in Spanien eingeschriebenen 346.521 Briten leben auf den Kanaren. Von ihnen ist der Großteil (39.398) in der Provinz Santa Cruz de Tenerife gemeldet, während in der Provinz Las Palmas de Gran Canaria 19.342 Briten erfasst sind. Die Briten machen 16% der Residenten auf den Kanaren aus. Mehr zu dem Thema auf nationaler Ebene finden Sie auf Seite 48.

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Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 17.10.2019 um 18:00

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Tickets für Festlandsflüge um bis zu 40% teurer
Kanarische Inseln 17. Oktober 2019
Residentenrabatt von 75% ist gesetzlich garantiert
Kanarische Inseln/Madrid – Der amtierende Transportminister José Luis Ábalos hat bestätigt, dass der seit Juli 2018 für Flugverbindungen mit dem Festland geltende Residentenrabatt von 75% zu einer erheblichen Verteuerung der Ticketpreise geführt habe. Die Preise seien im Durchschnitt um 20% angehoben worden, vereinzelt sogar um bis zu 40%, so der Minister.
Seit Monaten hatten kanarische Politiker darauf aufmerksam gemacht, dass die Tickets teurer seien und die staatliche Unterstützung weniger den Canarios und mehr den Fluggesellschaften zugute kommen würde. Ábalos hatte stets darauf verwiesen, eine entsprechende Studie in Auftrag gegeben zu haben; jetzt gestand er ein, der Vorwurf sei begründet. Der Minister erklärte, man werde nach Lösungen suchen, um einen Missbrauch zu vermeiden. Möglich wäre es, die Bonifikation direkt an den Kunden auszuzahlen, der dann jedoch in Vorleistung treten müsste. Laut Ábalos würde sein Ministerium derzeit mit dem Finanzamt Daten abgleichen, um herauszufinden, wer mit welchem Einkommen wie häufig den Residentenrabatt in Anspruch nehme. Zudem würde sein Ministerium in Zusammenarbeit mit dem Kartellamt Wettbewerbsverstöße seitens der Fluggesellschaften prüfen.
Regionalpräsident Ángel Víctor Torres kam jeglichen Befürchtungen zuvor und erklärte, der Residentenrabatt von 75% sei garantiert und in der Kanarischen Verfassung sowie im Gesetz über das Spezielle Finanzsystem der Kanaren (REF) verankert. Auch die Europäische Union habe das Recht der Einwohner der Kanarischen Inseln anerkannt, dass ihre Mobilität möglichst an die der Festlandsspanier angepasst werden müsse.

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DER AMTIERENDE TRANSPORTMINISTER JOSÉ LUIS ÁBALOS BESTÄTIGTE DEN PREISANSTIEG BEI DEN FLUGTICKETS. FOTO: EFE
Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 17.10.2019 um 18:00

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Teneriffa | Goldener Sonnenaufgang im herbstlichen Umfeld
17. Oktober 2019 - Nachhaltige Regenfälle hat der gestrige Mittwoch auf Teneriffa nicht gebracht, dafür belohnt das Wetter heute mit einem goldenen Sonnenaufgang …
Laut der Regenkarte auf unserer Seite Wetter Kanarische Inseln löst sich das Regenfeld südlich des Archipels langsam auf und wird die Inselgruppe heute kaum noch erreichen.
Während es am Morgen und am Abend besonders im Nordosten bewölkt sein kann, muss tagsüber vor allem mit hohen wechselnden Wolken gerechnet werden. Die Temperaturen können dort etwas zurückgehen, wo die Sonne keinen ungehinderten Zugang findet.
Der leichte Dunst über dem Meer schränkt die Weitsicht zwar etwas ein, aber trotzdem ist am heutigen Morgen sogar die Silhouette der Insel Gran Canaria zu sehen, was nicht jeden Tag möglich ist.
Das leichte Plätschern der Wellen und der goldene Sonnenaufgang bilden einen guten Ausgangspunkt für einen wundervollen Tag im herbstlichen Teneriffa.

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Goldener Sonnenaufgang auf Teneriffa mit Blick nach Gran Canaria | Bild-Quelle: Teneriffa-heute.net
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 17.10.2019 um 13:49

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InfoDer Brexit macht englischen Urlaubern Angst
Kanarische Inseln » Donnerstag 17.10.2019
Das Gespenst des Brexit hat, wie jetzt Exceltur berichtet, über diesen Sommer einen Verlust von 7,2% bei den englischen Urlaubern auf den Kanarischen Inseln gebracht. Es wird sogar von einem Umsatzverlust von 1,4 Milliarden € gesprochen.
Und hier war die Thomas Cook Pleite noch nicht im Gespräch.
Wie berichtet wird, waren die Ausfälle auf dem spanischen Festland wohl noch höher. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.10.2019 um 08:14

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