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15 Tage auf See – 4 Tote
Kanarische Inseln - Gran Canaria: 7. November 2019
Ein Frachter beendete die tödliche Irrfahrt von 33 Migranten – Das Auffangzentrum Hoya Fría ist überfüllt – Vier Babys und zwei Schwangere erreichten unversehrt die Inseln
Gran Canaria – In den letzten Oktobertagen kamen insgesamt 274 Migranten aus Afrika in zehn offenen Booten an den Küsten von Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote an. Unter ihnen mehrere Babys und schwangere Frauen. Die meisten dieser Ankömmlinge erreichten die Inseln dank der ruhigen See und zahlreicher Rettungsaktionen in gutem Gesundheitszustand.
Die Rettungskräfte brachten am 28. Oktober 2019 am Anleger von Arguineguín im Südwesten Gran Canarias 37 Migranten aus Subsahara-Afrika und dem Maghreb an Land, die in zwei Booten nahe der Insel entdeckt worden waren. Unter ihnen befanden sich fünf Babys und zwei schwangere Frauen. Fotos: EFE
Die Rettungskräfte brachten am 28. Oktober 2019 am Anleger von Arguineguín im Südwesten Gran Canarias 37 Migranten aus Subsahara-Afrika und dem Maghreb an Land, die in zwei Booten nahe der Insel entdeckt worden waren. Unter ihnen befanden sich fünf Babys und zwei schwangere
Die Überfahrt von 33 jungen Männern endete jedoch in einer Tragödie. Sie kamen vom Kurs ab und trieben fünfzehn Tage lang auf See, bis sie schließlich von einem Frachter rund 600 Kilometer südlich von Gran Canaria gesichtet wurden, und dieser die Seerettung verständigte. Der Öltanker „Bluebird“, der unter der Flagge von Singapur fährt, folgte einem Aufruf zur Hilfeleistung und nahm die Menschen auf. Zwei von ihnen waren zu diesem Zeitpunkt bereits tot, zwei weitere starben an Bord, noch bevor der Tanker tags darauf den Hafen von Gran Canaria erreichte. Dort gingen die 29 Überlebenden an Land und wurden medizinisch versorgt. Alle waren nach vielen Tagen ohne Nahrung und Wasser geschwächt und desorientiert. Vier von ihnen mussten in ein Krankenhaus eingewiesen werden. Die schreckliche Bilanz der Irrfahrt sind vier tote junge Männer und ein weiterer Insasse, der nach Angaben der Geretteten vermisst wird.
131 Personen an Bord
Einen Tag zuvor verhinderte das Rettungsschiff Guardamar Thalia vermutlich eine ähnliche Tragödie, als es am 28. Oktober auf hoher See, 240 Kilometer südlich von Maspalomas einem offenen Boot zuhilfe kam, in welchem sich 125 Männer und fünf Frauen befanden. Es war, den Angaben der Insassen zufolge, von Gambia aus in See gestochen. Die Besatzung eines Seglers hatte sie entdeckt und die Seerettung verständigt. Diese wiederum bat ein Handelsschiff, das in diesen Gewässern unterwegs war, in der Nähe des Migrantenbootes auszuharren, bis die Guardamar Thalia eintraf. Die Geretteten berichteten, schon seit mehreren Tagen unterwegs gewesen zu ein.
5 Babys, 2 Schwangere
Erstaunt waren die Seeretter und die Helfer des Roten Kreuzes, als sie in einem von zwei Booten, die nahe der Küste Gran Canarias gesichtet und abgeschleppt wurden, unter den dreißig Immigranten an Bord fünf Babys und Kleinkinder im Alter von fünf Monaten bis zwei Jahren vorfanden. Selten hatten die Helfer so kleine Kinder in einer Patera gesehen. Zwei schwangere Frau­en, die ebenfalls mit diesem Boot ankamen, wurden sofort in ein Krankenhaus in Las Palmas gebracht.
Auf der Straße
Der erhebliche Anstieg der Immigrantenzahlen übersteigt die Kapazitäten der Behörden. So kam es, dass 28 männliche und sieben weibliche Migranten kurz nach ihrer Ankunft buchstäblich auf der Straße standen.
Die normale Vorgehensweise bei illegal eingereisten Personen ist, dass diese zunächst in Polizeigewahrsam kommen und die Rückführung in die Ursprungsländer eingeleitet wird. Danach bleiben sie bis zu ihrer Rückführung, höchstens aber für zwei Monate, in einem Ausländerinternierungszentrum (CIE). Da das Zentrum auf Gran Canaria zurzeit wegen Renovierung geschlossen ist, müssen sie nach 72 Stunden bei der Polizei freigelassen werden. Und so geschah es. Die genannten 35 Personen verbrachten eine Nacht auf der Straße, einige hinter dem Caritas-Gebäude, andere im Park Santa Catalina in Las Palmas. Da die zuständige Regierungsdelegation keine Lösung fand, verhinderte die Stadtverwaltung, dass die Leute eine zweite Nacht auf der Stra­ße verbringen mussten und stellte eine Turnhalle für die Unterbringung zur Verfügung.
Hoya Fría überfüllt
Das einzige Migrantenzentrum der Kanaren, das zur Verfügung steht, in Hoya Fría auf Teneriffa, ist nach dem Ansturm der letzten Wochen an die Grenzen seiner Aufnahmekapazität gelangt. Deshalb wurden 51 Personen vorübergehend in ein Gebäude des Roten Kreuzes in La Montañeta in Garachico verlegt – eine Überbrückungsmaßnahme bis voraussichtlich zum Ende des Jahres das CIE auf Gran Canaria wieder geöffnet wird.
Nach Angaben des Innenministeriums sind bis zum 30. September 975 Migranten in 69 Booten illegal auf die Kanaren gekommen, 48% mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Seitdem kamen im Oktober nochmals mindestens 200 Immigranten hinzu.
DIE RETTUNGSKRÄFTE BRACHTEN AM 28. OKTOBER 2019 AM ANLEGER VON ARGUINEGUÍN IM SÜDWESTEN GRAN CANARIAS 37 MIGRANTEN AUS SUBSAHARA-AFRIKA UND DEM MAGHREB AN LAND, DIE IN ZWEI BOOTEN NAHE DER INSEL ENTDECKT WORDEN WAREN. UNTER IHNEN BEFANDEN SICH FÜNF BABYS UND ZWEI SCHWANGERE FRAUEN. FOTOS: EFE

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Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 18:20

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Kanaren | Wind- und Küstenwarnung ab Freitag
Kanarische Inseln: 07. November 2019
Der Nordostpassat wird in den nächsten Tagen zu einem kräftigen Herbstwind, der auch die Wellen antreibt und für die Warnstufe Gelb wegen Windes und für Küstenwarnung sorgt.
Für den Herbst nicht ungewöhnlich, machen Wind und Wellen wieder von sich Reden. Ab Freitagmittag wird vor allem auf den westlichen Inseln starker Nordostwind mit Böen erwartet.
Die folgenden Warnungen der Stufe Gelb wurden heute vom spanischen Wetterdienst AEMET herausgegeben:
La Palma
Windwarnung ab Freitag 15 Uhr im Osten und in den Gipfeln der Insel mit Böen bis zu 80 km/h
El Hierro
Windwarnung ab Freitag 15 Uhr für die gesamte Insel mit Böen bis zu 80 km/h
La Gomera
Wind- und Küstenwarnung ab Freitag 15 Uhr für die gesamte Insel mit Böen bis zu 80 km/h und Windstärke sieben im Westen der Insel
Teneriffa
Wind- und Küstenwarnung im Osten, Süden und Westen der Insel sowie Windwarnung im Norden (mit Ausnahme des Nordostens) ab Freitag 15 Uhr mit Böen bis zu 80 km/h vor allem im Nordwesten und Südosten sowie Windstärke sieben im Südosten der Insel und im Kanal Anaga-Agaete
Gran Canaria
Wind- und Küstenwarnung im Osten, Süden und Westen sowie Windwarnung in den Gipfeln der Insel ab Freitag 15 Uhr mit Böen bis zu 80 km/h vor allem im Nordwesten und Südosten sowie Windstärke sieben im Westen und Südosten der Insel und im Kanal Anaga-Agaete.
Die Böen im äußersten Nordwesten und Südosten der Inseln können örtlich die erwarteten Werte gelegentlich überschreiten.
Die Warnungen gelten vorerst auch für den gesamten Samstag.
Für die Inseln Lanzarote und La Graciosa ist für Samstag ab 9 Uhr auch Küstenwarnung der Stufe Gelb angesagt. Im Norden Lanzarotes werden Wellen von vier bis fünf Metern Höhe erwartet.
Wind-und Küstenwarnung am Samstag | Bild-Quelle: AEMET

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Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 18:14

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Kanaren | Migrationspolitik ist einer der Schlüssel zur Zukunft
Kanarische Inseln: 07. November 2019
Der Vizepräsident der Kanarischen Inseln, Román Rodríguez, warnte am gestrigen Mittwoch vor negativen Reaktionen in der spanischen Gesellschaft zum Thema Einwanderung …
Politische Führer und ein Teil der öffentlichen Meinung stünden den Solidaritätsaktionen sehr kritisch gegenüber.
Demgegenüber bezeichnete er den Schiffbruch eines Bootes und den Tod von Menschen am gestrigen Mittwoch in den Gewässern von Lanzarote als dramatisch.
Laut einem Bericht der kanarischen Regierung gab Rodriguez diese Erklärungen nach einem Treffen mit dem neuen regionalen Präsidenten des Roten Kreuzes, Antonio Rico, am Sitz der Regierungspräsidentschaft in Las Palmas de Gran Canaria ab.
Der Vizepräsident, der mit Rico die Tätigkeit der humanitären Organisation auf den Kanarischen Inseln besprach, betonte, dass das erste, was angesichts solcher Tragödien zu tun sei, darin bestehe, mit den notwendigen Mitteln zu reagieren, um Leben zu retten und die Rechte dieser Menschen zu schützen. Auch wenn sie nicht den Status von Staatsangehörigen haben, hätten sie Rechte. Das Völkerrecht schütze alle Menschen und bilde damit die erste Voraussetzung: humanitäre Hilfe, Achtung der Menschenrechte, Rettung von Menschenleben.
Davon ausgehend müsse man sich intern organisieren, um nach Lösungen zu suchen. Aber es sei wichtig, dass der spanische Staat und insbesondere die Europäische Union eine Migrationspolitik betreibe. Migrationspolitik sei einer der Schlüssel zur Zukunft.
Der kanarische Vizepräsident dankte für die wichtige Arbeit des Roten Kreuzes auf allen Inseln und in sehr unterschiedlichen Bereichen. Das beträfe die reine Hilfe über die Reaktion auf Notfälle bis hin zur Überwachung der Strände der Kanarischen Inseln. Es handele sich um eine sehr wichtige Organisation, der alle Bürger viel zu verdanken hätten.
Der regionale Präsident des Roten Kreuzes, Antonio Rico, erklärte zum Thema Migration, dass die Regierung der Kanarischen Inseln für diese Situation sensibel sei und nach dauerhaften Infrastrukturen suche, um auf die Menschen zu reagieren, die in diesen Spitzenzeiten auf den Inseln ankämen.

Migration auf den Kanaren
Migration ist von jeher ein Thema auf den Kanarischen Inseln. In der Vergangenheit haben die Canarios selbst in schlechten Zeiten in anderen Teilen der Welt, vor allem in Lateinamerika, nach einem besseren Leben gesucht. Fast alle Familien sind auch heute noch über diese Bande verknüpft. Sie wissen aus eigener Erfahrung oder Erfahrungen aus der Familie, was Auswanderung bedeutet, und wie wichtig Hilfe in Notsituationen ist.
Román Rodríguez im Gespräch mit Antonio Rico | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias

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Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 18:09

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Teneriffa | Am Morgen in einem Pool in Golf del Sur ertrunken
Teneriffa: 07. November 2019
In den Morgenstunden des heutigen Donnerstags wurde ein Mann aus einem Schwimmbad in Golf del Sur (Gemeinde San Miguel de Abona) mit Anzeichen des Ertrinkens geborgen …
Nach Meldung des kanarischen Rettungsdienstes 112 erfolgte gegen 4.30 Uhr eine entsprechende Alarmierung durch mehrere Telefonanrufe. Der im Rettungszentrum anwesende Arzt gab Anweisungen für eine Reanimierung der betroffenen Person, bis das medizinische Rettungspersonal eintraf.
Aber auch die fortgeschrittenen Reanimationsmanöver und die Anwendung des halb automatischen Defibrillators (DESA) brachten keinen Erfolg. Der anwesende Arzt konnte nur noch den Tod des Mannes bestätigen.
Die Guardia Civil hat eine entsprechende Untersuchung des Vorfalls eingeleitet.

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Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 18:06

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Kontrolle wilder Ziegen in Anaga und Teno
Teneriffa: 07. November 2019
Treffen mit Einwohnern von Anaga. Sowohl im Massiv von Anaga als auch im ländlichen Park von Teno bereiten wilde Ziegen zunehmend Probleme und sollen unter Kontrolle gebracht werden …
Bei einem Treffen mit Einwohnern von Anaga haben sich Mitarbeiter des Bereiches Umwelt und Sicherheit mit den Einwohnern darauf geeinigt, wild lebende Ziegen im geschützten Naturraum zusammenzuführen und zu kontrollieren.
Auch wenn die Ziegen in diesem Gebiet schon seit vielen Jahren leben, seien jetzt ernsthafte Probleme entstanden. Deshalb sollen gemeinsam mit den Anwohnern Lösungen gefunden werden. Die Ideen und Vorschläge sollen in die Kampagne der Inselregierung zur Kontrolle dieser Tiere aufgenommen werden.
„Wenn sie das Problem der wilden Ziegen nicht beseitigen, werde ich nichts mehr anbauen, und wenn ich das nicht tue, werde ich am Ende von hier weggehen“, erklärte ein Einwohner von Lomo de las Bodegas laut eines Berichts der Inselregierung bei dem Treffen. Die Inselregierung müsse wählen, ob Ziegen oder Bevölkerung von Anaga.
Bei dem Treffen der Stadträtin des Bereichs Umwelt und Sicherheit, Isabel Garcia, mit etwa 30 Einwohnern wurden mehrere Forderungen gestellt, die sich vor allem auf die Zerstörung von Obstbäumen und Feldern bezogen, aber auch auf die Beschädigung von Privatbesitz. Teilnehmer des Treffens wiesen auch darauf hin, dass es nicht nur ein Problem mit Ernten und Bäumen gäbe, sondern dass die Ziegen auch endemische Pflanzen vernichten würden. Sie würden diese nicht nur fressen, sondern auch zertrampeln. Selbst Bienenstöcke seien vor den Tieren nicht sicher.
Beim Treffen mit der Inselrätin | Bild-Quelle: Cabildo de Tenerife

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Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 18:03

News von den Kanaren - Peters Branchen,- und Infoseiten
Krise von Thomas Cook wird 2020 überwunden
Teneriffa: 07. November 2019
Der Inselpräsident Pedro Martín bekräftigt, dass die Treffen mit den verschiedenen Fluggesellschaften und Reiseveranstaltern während des World Travel Market in London Anlass zu Optimismus geben …
Bezüglich der durch Thomas Cook und Ryanair verringerten Zahl von Flugzeugplätzen seien die Aussichten für den nächsten Sommer sehr gut und für den nächsten Winter könne man an einen weiteren Ausbau denken.
Pedro Martín versicherte laut einer Information der Inselregierung, dass Teneriffa in der Lage sein werde, die Thomas-Cook-Krise im Jahr 2020 zu überwinden. Es sei das Fazit nach den bisherigen Treffen, sowohl von ihm selbst als auch vom Inselrat für Raumordnung, historisches Erbe und Tourismus, José Gregorio Martin Plata, und den anderen Mitgliedern der Delegation auf dem World Travel Market in London.
Der Inselpräsident erklärte, dass die Verhandlungen mit Unternehmen wie TUI UK, Jet2, EasyJet und British Airways sehr fruchtbar gewesen seien, da alle ihre Verbindungen nach Teneriffa ausbauen würden. Dies werde den von Ryanair und Thomas Cook eröffneten Raum einnehmen.
Darüber hinaus hat Jet2.com angekündigt, auf dem Flughafen Teneriffa-Süd eine Basis zu errichten, wo Ryanair seinen Standort im Januar 2020 aufgeben will.
Auch Jet2 will die Platzzahl wesentlich erhöhen. | Bild-Quelle: Jet2.com

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Quelle: weitere Artikel zum Thema
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 17:59

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Baugenehmigung für 5-Sterne Apartmentanlage in Puerto Rico erteilt
Gran Canaria - Mogán: 7.11.2019
Die Gemeinde im Süden von Gran Canaria hat eine städtebauliche Genehmigung an die Firma Rentivestcan SL für den Bau eines 5-Sterne-Apartmentkomplexes in Puerto Rico erteilt. Dafür erhält die Gemeinde eine Gebühr in Höhe von 120.000 Euro. Der Komplex soll den Namen Grand Horizon tragen und auf der Avenida Roque del Este 177 errichtet werden. Es werden mehrere Gebäude installiert, darin befinden sich letztendlich 33 Apartments mit jeweils einem Schlafzimmer die alle Meerblick haben werden.
Die gesamte Baufläche beläuft sich auf 4.515,65 Quadratmeter, mit dem Bau wird das hochpreisige Angebot in Puerto Rico und der Gemeinde von Mogán weiter ausgebaut. Neue Arbeitsplätze werden durch den Komplex natürlich auch geschaffen, dies begünstigt die lokale Wirtschaft in Mogán weiter.
Neben den 120.000 Euro Kapitalertrag werden weitere 155.306,23 Euro in den Gemeindetopf fließen für die gebühren die anfallen. - TF

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 17:53

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Alarmstufe Gelb aktiv » Sturm- und Wellenwarnung
VORSICHT AN DEN KÜSTEN!

Kanarische Inseln: 7. November 2019
Es bleibt ungemütlich! Aufgrund der Vorhersage der Meteorologen des spanischen Wetteramtes Aemet wurde erneut für sechs Kanarische Inseln Wetteralarm der Stufe Gelb ausgegeben.
Betroffen hiervon sind ab dem morgigen Freitag wegen Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde die Inseln der Provinz Santa Cruz de Tenerife sowie der Osten, Süden und Westen von Gran Canaria.
An den Küsten von La Gomera sowie an den Küsten im Süden, Osten & Westen von Gran Canaria und Teneriffa wird zudem noch vor Wellen bis zu vier Metern gewarnt. Diese Wellenwarnung gilt am Samstag auch für die Küsten von Lanzarote.
Strandbesucher der betroffenen Inseln sollten aufgrund der aktuellen Wellenwarnung unbedingt auf die Beflaggung achten. Bei roter Flagge ist das Baden und Schwimmen im Meer absolut verboten...Foto: Aemet

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 17:50

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Neun Leichen nach Bootsunglück vor Lanzarote geborgen
FLÜCHTLINGSTRAGÖDIE VOR LANZAROTE

Kanarische Inseln: 7. November 2019
Sie versuchten, auf einer Patera von Marokko auf die Kanaren und somit nach Europa zu gelangen. Doch ihr Boot kenterte und zerschellte an den Felsen.
Diese schreckliche Tragödie ereignete sich in den gestrigen frühen Morgenstunden in den Gewässern von Caleta de Caballo in der Gemeinde Teguise auf Lanzarote.
Dort kippte das Boot mit etwa 16 Insassen durch den starken Wellengang rund 200 Meter vor der Küste plötzlich um und zerschellte nur wenig später an den schroffen Felsen.
Lediglich vier Personen überlebten das Unglück und konnten aus dem schwer zugänglichen Küstenabschnitt gerettet werden. Dem Bericht der Rettungskräfte zufolge wurden bislang neun Leichen aus dem Atlantik geborgen...Fotos: Guardia Civil

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 17:45

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InfoEs ist doch Herbst...
Kanarische Inseln » Donnerstag 07.11.2019
Auch in den nächsten Tagen sollte man Regenbekleidung oder einen Regenschirm mit sich führen. Immer wieder wird es ge-rade im Norden oder in den Höhenlagen mal einen Schauer geben. Auch auffri-schenden Wind aus Nord - Nordost gibt es, so fallen die Temperaturen auf rund 22 Grad im Norden der Inseln. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 09:47

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InfoWeniger zu tun im Hafen
Gran Canaria / Las Palmas » Donnerstag 07.11.2019
Seit zwei Jahren gingen die Containerumschläge im Hafen von Gran Canaria um 30 % zurück. Allein im vergangenen September waren es 2,2% weniger Container, welche dort im Hafen abgefertigt wurden. Dies waren rund 100.238 Tonnen an Waren weniger. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 09:45

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InfoNeue Fahrzeuge für die Stadt
Gran Canaria / Las Palmas » Donnerstag 07.11.2019
Die Verkehrsbetriebe der Stadt Las Palmas wollen ihren Fuhrpark erneuern. Daher kamen jetzt 57 neue Fahrzeuge zur Ausschreibung.
Insgesamt werden hierfür 24,5 Mill.€ bereitgestellt. Die neuen Busse sollen umweltfreundlich und sparsam sein. Auch für die Fahrgäste sollen sie bequemer sein. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 09:43

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InfoMillionen gegen den Klimawandel
Teneriffa / Las Palmas » Donnerstag 07.11.2019
Die kanarische Regierung hat jetzt über sechs Millionen Euro bereitgestellt, um bis zum Jahr 2020 Maßnahmen gegen den Klimawandel vorzunehmen.
Dies sind auf der einen Seite Feuerschutzmaßnahmen und auf der anderen Seite Sicherungsbauten gegen Sturm und starken Wind und Wellen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 09:42

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InfoTierfreunde ! Zugehört !
Kanarische Inseln » Donnerstag 07.11.2019
Ab Samstag startet bei Radio-Europa
zwischen 11 und 12 Uhr ein neues Tierprogramm. In Zusammenarbeit mit der Zeitschrift “Ein Herz für Tiere“ gibt es hier
eine interessante Stunde mit dem Haustierradio. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 09:40

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InfoViele minderjährige Bootsflüchtlinge
Kanarische Inseln » Donnerstag 06.11.2017
Die Sozialstation der kanarischen Regierung berichtet jetzt von über 400 Minderjährigen, welche hier als Bootsflüchtlinge ohne Begleitung ankamen.
Diese sind für die regionale Regierung eine große Herausforderung. Die Jugendlichen müssen richtig untergebracht werden und auch zur Schule gehen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 09:38

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InfoErst mal sehen, wie fit die sind !
Teneriffa / Santa Cruz » Donnerstag 07.11.2019
Auf dem Sportplatz von Santa Cruz Stadt beim Stadion gab es allerlei sportliche Vorführungen zu sehen.
Dies waren insgesamt über 420 Anwärter für die Policia Municipal, welche sich hier bemühten.
Gesucht werden für die Stadt 38 neue Kollegen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 09:36

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InfoLastwagen wurde jetzt geborgen
Teneriffa / Tacoronte » Donnerstag 07.11.2019
Vor über einer Woche fiel ein LKW nach einem Bremsversagen über 100 Meter tief beim Barranco de La Hondura in den Steilhang der Küste.
Dieser hatte 3000 Liter Diesel geladen. Eine Spezialfirma hat zwischenzeitlich das Öl abgepumpt. Am Mittwoch hat man dann einen großen Kran aufgebaut, welcher dann den LKW aus 124 Meter Tiefe geborgen hat. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 09:34

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InfoKrise gemeistert !
Kanarische Inseln » Donnerstag 07.11.2019
Pedro Martin, Präsident der Regierungsverwaltung von Teneriffa, sagte jetzt bei einer Pressekonferenz anlässlich der Touristikmesse in London,
dass durch die Übernahme vieler Fluggesellschaften und Touristikunternehmen die Krise, welche kurzfristig durch die Thomas Cook Pleite entstanden war, für das Jahr 2020 überwunden sei.
Teils konnte man sogar für den Winter schon ein Plus verzeichnen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 09:33

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InfoNeu gestärkt aus der WTM abgereist
Lanzarote / Arrecife » Donnerstag 07.11.2019
Auch die Touristik Abteilung von Lanzarote meldet sich von der WTM mit positiven Meldungen. Nach Gesprächen mit den Reise- und Fluggesellschaften konnte man mit einem Plus von 16.000 weiteren Flugtickets abreisen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 09:31

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InfoStrom fiel aus
Lanzarote / Arrecife » Donnerstag 07.11.2019
Gegen 12.15 Uhr fiel auf Lanzarote am Dienstag der Strom aus. In und rund um Arrecife blieben somit rund 900 Haushalte und Geschäfte ohne Strom.
Es dauerte eine ganze Weile bis alles wieder lief. Die Ursache ist bisher nicht bekannt. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.11.2019 um 09:29

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