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| Gran Canaria: Tourist (65) an Bushaltestelle erfolgreich wiederbelebt - PER HELI IN DIE UNIKLINIK GEFLOGEN
In der Gemeinde Mogán auf Gran Canaria wurde am gestrigen Vormittag ein Mann im Alter von 65 Jahren nach einem erlittenen Herzstillstand erfolgreich wiederbelebt. Dem Bericht des Koordinationszentrums (CECOES) zufolge ereignete sich der Vorfall um 10.47 Uhr an der Bushaltestelle von Playa de Mogán. Dort sei der Mann plötzlich zusammengebrochen und verlor das Bewusstsein Herbeigerufene Rettungssanitäter übernahmen die Reanimationsmaßnahmen und konnten den 65-Jährigen wieder zurück ins Leben holen. Er wurde zum dortigen Fußballplatz gebracht und per Hubschrauber im kritischen Zustand in die Uniklinik nach Las Palmas geflogen. Beteiligt an dem Einsatz waren neben dem Roten Kreuz und der Hubschrauberbesatzung auch die örtliche Polizei sowie Beamte der Guardia Civil...@ 112canarias Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 18:00 |
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| Gegen Palme gekracht: Mann (†32) auf Lanzarote tödlich verletzt - IN HÖHE DES HOTELS OCCIDENTAL LANZAROTE MAR IN COSTA TEGUISE
Bei einem Unfall auf Lanzarote wurde am gestrigen Abend ein 32-Jähriger tödlich verletzt. Der Mann sei aus derzeit noch ungeklärter Ursache mit seinem Transporter von der Straße abgekommen und frontal gegen eine Palme gekracht. Dem Bericht des Roten Kreuzes zufolge ereignete sich der Unfall gegen etwa 22.00 Uhr auf der Av. de las Palmeras in Höhe des Hotels Occidental Lanzarote Mar in Costa Teguise. Die Besatzung eines nur wenig später am Unfallort eingetroffenen Rettungswagens konnte für den Mann jedoch nichts mehr tun. Er erlag seinen schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Beamte der Guardia Civil haben die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen...@ 112canarias Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 18:00 |
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| Von den Toten auferstanden?
Kanarische Inseln, Teneriffa - Ein für tot erklärter Canario meldete sich aus Venezuela: „Ich, Ángel González Acosta, erkläre hiermit, dass ich nicht tot bin.” Caracas/Teneriffa – Ángel González Acosta feierte in diesen Tagen seinen 86. Geburtstag. Doch eigentlich müsste er einen neuen Geburtstag feiern, denn er wurde für tot erklärt und kämpft nun um seine Rückkehr unter die Lebenden. 1933 in La Laguna geboren, wanderte er 1978, wie seinerzeit viele Canarios, nach Venezuela aus. Groß war seine Verwunderung, als er eines Morgens ein Schreiben mit seiner Sterbeurkunde im Briefkasten vorfand. Er konnte das nicht fassen und war sicher, dass es sich um einen Verwaltungsfehler handeln müsse. Doch das war nicht der Fall. Seine Tochter María, die er 1978 auf La Palma zurückließ, hatte den Stein ins Rollen gebracht. Wie der Oberste Kanarische Gerichtshof bestätigt, stellte Maria González den entsprechenden Antrag, nachdem sie jahrzehntelang nichts von Ihrem Vater gehört hatte. In verschiedenen Zeitungen und Radiosendern Spaniens waren erfolglos Suchanzeigen veröffentlicht worden, und in den Einwohnermeldelisten Venezuelas war man auch nicht fündig geworden. Gemäß Artikel 193 des Spanischen Zivilgesetzbuchs kann eine Person als verstorben registriert werden, wenn ihre Familie zehn Jahre lang keine Nachricht von ihr hat. Und so ist das Ableben von Àngel 2010 im Spanischen Staatsanzeiger BOE, Boletín Oficial del Estado, veröffentlicht worden. Eingetragenes Todesdatum: 1. Januar 2008. González Acosta kann sich nicht erklären, was seine Tochter dazu bewegt hat, seinen Tod zu registrieren. „Ein wenig traurig darüber bin ich schon“, meint er. Ein langer Verwaltungsweg liegt nun vor ihm, bei dem ihm Angélica, seine Tochter aus der in Venezuela geschlossenen Ehe, behilflich ist. Der erste Schritt ist ein Treffen mit dem spanischen Konsul in Venezuela, der aber nur bestätigen kann, dass Ángel González Acosta tatsächlich lebt. Seinen Tod „rückgängig“ zu machen, ist Aufgabe eines Richters. Ángel ist nach wie vor spanischer Staatsbürger, doch durch seine momentane Situation kann er seine Aufenthaltsgenehmigung in Venezuela nicht verlängern und bekommt somit auch keine Altersversorgung. Jegliche Behördenangelegenheiten bleiben für ihn derzeit unerledigt. Der gleiche Richter, der seinen Todesbescheid ausgestellt hat, muss diesen Vorgang nun wieder rückgängig machen. Da stellt sich nun die Frage, wie hier vorzugehen ist. Eine Reise von Venezuela nach Spanien ist für Ángel nicht nur zu anstrengend, sondern auch zu teuer. Seine größte Sorge ist jedoch, „dass er als „Toter“ wohl nicht in Spanien einreisen darf“. Er nimmt die Sache mit Humor, richtet sich aber gleichzeitig mit einem Hilferuf an verschiedene Rechtsexperten und an Hilfsorganisationen, die ihm bei der Lösung seines Problems behilflich sein könnten. Seine Tochter Angélica hat sich bereits per E-Mail mit dem Obersten Kanarischen Gerichtshof in Verbindung gesetzt, in der Hoffnung, dass dieser Zustand beendet wird. „Mein Vater soll von den Toten auferstehen“, fordert sie mit Nachdruck.
ÁNGEL GONZÁLEZ ACOSTA UND SEINE TOCHTER ANGÉLICA IN VENEZUELA. FOTO: PRIVAT Quelle: wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 18:00 |
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| Kräftemessen mit dem Ozean
Kanarische Inseln, La Gomera - Am 12. Dezember starteten in San Sebastián de La Gomera 35 Teams zur härtesten Ruderregatta der Welt Am 12. Dezember fand in San Sebastián de La Gomera der Start zu einer neuen Ausgabe der „Atlantic Challenge“ statt, der härtesten Ruderregatta der Welt, die nach ihrem Hauptsponsor „Talisker Whisky“ benannt ist. Über den Atlantik rudern, das hört sich gewaltig an, und tatsächlich ist es eine Herausforderung, die bislang nicht viele bewältigt haben. Immerhin haben schon weitaus mehr Menschen den Mount Everest bestiegen als den Atlantik im Ruderboot überquert. Vor den Teilnehmern liegen 3.000 Seemeilen, rund 5.500 Kilometer, zwischen La Gomera und der Karibik. Das Ziel liegt in Nelson’s Dockyard, English Harbour, Antigua & Barbuda. Die meisten Ruderer werden etwa sechs Wochen unterwegs sein, für Solo-Ruderer kann die Überquerung bis zu 100 Tage dauern. In dieser Zeit sind die Ruderer in den etwa sieben Meter langen Ruderbooten tropischen Stürmen, riesigen Wellen, akutem Schlafmangel, drückender Hitze und dem psychischen Stress dieses gefährlichen Abenteuers ausgesetzt. Die Teilnehmer sind auf der gesamten Strecke vollkommen auf sich selbst gestellt, auch wenn sie zur Sicherheit von zwei Jachten begleitet werden, die im Notfall Hilfe leisten können. Während der Überfahrt muss sparsam mit Essens- und Wasservorräten umgegangen werden. Toiletten gibt es keine an Bord, nur einen Eimer. Zum Ausruhen bleibt kaum Zeit und Raum, geschlafen wird nach Plan, damit die Ruder nie stillstehen. Es wird im 2-Stunden-Rhythmus gerudert und geschlafen, 24 Stunden lang, die gesamte Überfahrt. Vier Hamburgerinnen sind als Team „Rowhhome“ unterwegs. Infos: www.rowhhome.com. Fotos Talisker whisky atlantic challenge Die „SwissOceanDancers“ Tatiana, Astrid, Sandra und Carla sind das erste Schweizer Frauen-Team, das an dem Ruderrennen über den Atlantik teilnimmt. Alle Infos über das Team und seine Charity bei diesem Abenteuer gibt es auf www.swiss-oceandancers.ch. Foto: talisker whisky atlantic challenge Die Schweizerin Gabi Schenkel startete am 12. Dezember als einzige Solo-Frau der diesjährigen Challenge. Infos über sie gibt es auf www.the-swiss-1s.com. Foto:gabi schenkel Während der 40 bis 90 Tage, die sie auf See verbringen, gehen die Ruderer an ihre physischen und psychischen Grenzen. Sie verlieren während der Überfahrt etwa 12 Kilo ihres Körpergewichts. Deutschsprachige Teams Auch dieses Jahr gingen wieder ganz unterschiedliche Teams, 35 an der Zahl, an den Start. Die Teilnehmer kommen aus Südafrika, Großbritannien, Schottland, Belgien, Deutschland Österreich, der Schweiz und den USA, und alle engagieren sich für wohltätige bzw. humanitäre Zwecke. Unter den Teilnehmern sind sieben Solo-Ruderer, die das Abenteuer ganz alleine wagen. Der Österreicher Dewey Fankhauser – D7 – (Infos: www.d73000miles.com), der sich bei diesem Abenteuer in den Dienst der Salzburger Kinderkrebshilfe stellt, ist einer dieser Wagemutigen, ebenso wie die Schweizerin Gabi Schenkel – die einzige Solo-Frau der Atlantic Challenge 2019 –, die die Organisation OceanCare in ihrem Kampf gegen Plastikmüll im Meer unterstützt. Ein weiteres Schweizer Team ist im Zweier-Ruderboot unterwegs: Florian Ramp und Dominic Schaub bilden das „Team Atventure“ und sammeln Spenden für Spitex Zürich (Infos:www.atventure.blog). „SwissOceanDancers“ Aus der Schweiz kommen auch die vier Frauen, die als Team „SwissOceanDancers“ unterwegs sind. Tatiana Aristilde Baltensperger, Astrid Schmid, Sandra Hönig und Carla Lemm sind mit ihrem Boot „Heidi“ als fünfte Frau im Team unterwegs. 2017 hatte Tatianas Sohn Luca Baltensperger im Team „Swiss Mocean“ an der Atlantic Challenge teilgenommen und als erstes Schweizer Männerteam die Atlantiküberquerung in 30 Tagen, 4 Stunden und 59 Minuten (3. Platz) geschafft. Dies weckte in Mutter Tatiana den Wunsch, dieses Abenteuer zu erleben. 2019 ist es nun so weit. Die „SwissOceanDancers“ sind das erste Schweizer Frauenteam, das an der Challenge teilnimmt. „SwissOceanDancers“ unterstützen die gemeinnützige Schweizer Organisation „Viva con Agua“, die sich für einen menschenwü̈rdigen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung einsetzt. Vier Frauen aus Hamburg Ein weiteres deutschsprachiges Team ist das „Rowhhome“ aus Deutschland. Vier Frauen aus Hamburg, die sich durch das Team „4 Mums in a Boat“ inspirieren ließen, das im Jahr 2015 als erstes reines Frauenteam an der Challenge teilnahm. Catharina Streit und Meike Ramuschkat, zwei beste Freundinnen, und Stefanie Kluge und Timna Kluge, Mutter und Tochter, bilden das Viererteam, das mit seiner Teilnahme vor allem Kinder dazu ermutigen möchte, an sich selbst zu glauben und daran, dass Träume verwirklicht werden können. Die vier Hamburgerinnen rudern mit der „Doris“ über den Ozean. Spenden sammelt das deutsche Frauenteam für die Kinderprojekte Kinderlachen e.V. und Zeit für die Zukunft e.V. Erste Atlantiküberquerung im Ruderboot vor 53 Jahren Die erste Atlantiküberquerung im Ruderboot fand im Jahr 1966 statt. Der Schotte Sir Chay Blyth ruderte gemeinsam mit Captain John Ridgeway in einem offenen 20 Fuß Dingi über den Nordatlantik – allerdings auf einer anderen Route, nämlich von Cape Cod an der Küste von Massachusetts in den USA ostwärts bis zu den Aran-Inseln vor der Westküste Irlands. Die Reise dauerte 92 Tage, und ihre Geschichte bildet die Grundlage des heutigen Rennens, das erstmals 1997 stattfand und im Laufe der Jahre verschiedene Hauptsponsoren hatte. Seit 2011 ist es „Talisker Whisky“. Infos zu allen Teams, ihre aktuellen Positionen sowie die Möglichkeiten, für die einzelnen Projekte der Ruderer zu spenden gibt es auf der Website taliskerwhiskyatlanticchallenge.com
FOTOS: TALISKER WHISKY ATLANTIC CHALLENGE Quelle: wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 18:00 |
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| 70 Meilen vor Gran Canaria: Boot mit 28 Flüchtlingen lokalisiert
Das Boot wurde seit vergangenen Mittwoch gesucht und konnte am gestrigen Mittag 129,6 Kilometer vor Gran Canaria lokalisiert werden. Wie die Behörden auf Gran Canaria mitteilen, wurde am gestrigen Mittag die seit vergangenen Mittwoch gesuchte Patera von einem Flugzeug der Küstenwache rund 70 Meilen südlich der Insel gesichtet. Um die 28 Insassen aufzunehmen, wurde umgehend die Guardamar Talía aus Las Palmas in die Gewässer beordert. Die 17 Männer, 9 Frauen und zwei Kinder aus Ländern südlich der Sahara wurden um 21.50 Uhr im Hafen von Arguineguín erst dem Roten Kreuz und im Anschluss den zuständigen Behörden überstellt..Bild: @salvamentogob. Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 18:00 |
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| Kanaren | Kampagne des Rettungsdienstes zur Weihnachtszeit
Die Koordinierungsstelle für Notfälle und Sicherheit (CECOES) 1-1-2 intensiviert ihre Kampagne Riesgo 0 (Null Risiko) zur Weihnachtszeit. Damit sollen der Bevölkerung die wichtigsten Tipps zum Selbstschutz vermittelt werden. Es werden Hinweise zur Verbesserung der Sicherheit und der Vermeidung von Gefahren gegeben, die während der Weihnachtszeit, der Zeit der Feste und Shows mit großen Menschenmengen, auftreten könnten. Vor allem auf dem Twitter-Profil @112canarias, das mehr als 168.200 Follower hat, und unter den Hashtags #Risk0 und #SafeChristmas wird daran erinnert, wie man sich richtig verhält, um im Falle einer Notsituation bei Ereignissen mit vielen Menschen Schäden zu vermeiden oder zu minimieren. Dazu gehören solche Hinweise wie: - man sollte die Lage der Notausgänge und Umzäunung des Veranstaltungsortes, in dem man sich befindet, kennen möglichst Stellen vermeiden, an denen man stürzen könnte - bei Auseinandersetzungen oder gewalttätigen Handlungen möglichst den Ort verlassen und die Sicherheitskräfte oder 1-1-2 informieren - bei Reisen auf keinen Fall die Daten der Abwesenheit in den sozialen Netzwerken veröffentlichen - hohe Achtsamkeit bei der Verwendung und Lagerung pyrotechnischer Gegenstände - Überprüfung neuer und bereits gebrauchter Weihnachtsbeleuchtung auf mögliche Schäden, um Brände zu vermeiden - sichere Aufstellung von Kerzen in ausreichender Entfernung von anderen Dekorationselementen - Überprüfung von erhaltenen Spielzeugen für Kinder, ob sie den Vorschriften entsprechen oder altersgerecht sind Bei Notfällen sollte unverzüglich die Nummer 1-1-2 angerufen werden. Dabei sollte der Ort des Geschehens möglichst genau angegeben werden, wie auch die Anzahl der betroffenen oder verletzten Personen und deren Zustand. Damit können die der Situation angemessenen Notfallmittel aktiviert werden und den Ort des Ereignisses schnell erreichen...Bild-Quelle: Gobierno de Canarias
Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 18:00 |
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Tourismus im November 2019 – Deutlich mehr Gäste als 2018 aber weniger Nächte
Kanarische Inseln – Laut neusten Erhebungen des nationalen Statistikinstituts von Spanien wurden im November 2019 20.678 mehr Touristen auf den Kanarischen Inseln registriert als im November 2018, allerdings haben diese Touristen weniger Nächte auf den Kanaren verbracht. Insgesamt registrierten die Statistiker 5,37 Millionen Übernachtungen, das sind 116.640 weniger als vor einem Jahr, dies entspricht einem leichten Rückgang von 2,12%. Warum dieses Verhältnis so auseinandergeht erklären die Statistiker ganz leicht, der nationale Tourismus ist massiv angestiegen 21,91% mehr Spanier (plus 26.256 Personen) kamen im November auf die Kanarischen Inseln, hingegen gab es bei den Ausländern einen leichten Rückgang von 0,87% (minus 5.577 Personen). Da Ausländer in der Regel längere Aufenthalte buchen haben die Hotels auf den Kanaren eben einen leichten Rückgang bei den Übernachtungszahlen zu verzeichnen. Im Schnitt sank die durchschnittliche Aufenthaltszeit um 2,7% pro Urlauber. Der allgemeine Preisanstieg im November 2019, verglichen mit November 2018 betrug 1,4% und liegt damit minimal über dem Durchschnitt von Spanien (1,33%). Auch wenn der Anteil an Ausländern auf den Kanarischen Inseln sinkt, so wurde in den ersten 11 Monaten des Jahres 2019 ein Zuwachs von 2,6% in den Hotels der Kanarischen Inseln registriert. Bei den Ausländern ging die Quote in den ersten 11 Monaten um 0,9% zurück. Das Hauptquellenland im November war das vereinigte Königreich, 21,8% aller Urlauber in Spanien kam aus dem Land, gefolgt von Deutschland mit 17,9% aller Urlauber. Aufgrund der doch recht guten Zahlen aus dem Tourismus stieg die Zahl der Beschäftigten in dem Sektor im gesamten Land um 2,9%. – TF Quelle: weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 18:00 |
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Privatinitiative will bei Wiederaufforstung auf Gran Canaria auch Schüler einbinden und 4.000 Bäume pflanzen.
Gran Canaria – Aufgrund des Waldbrandes 2019 gab es starke Verluste in den Waldgebeten von Gran Canaria, neben den Staatlichen Aufforstungsprogrammen hat sich nun auch eine Initiative der Wirtschaft zusammengeschlossen. Der Verband der Bananenproduzenten der Kanarischen Inseln (ASPROCAN) und die Stiftung Foresta haben ein Kooperationsabkommen unterzeichnet, um Waldmasse auf Gran Canaria wiedergewinnen zu können. Die Kooperation sieht vor, dass im Zeitraum 1. Januar 2020 bis 31. Mai 2020 insgesamt 4.000 Kiefern und Monteverde-Pflanzen in dem betroffenen Gebiet gepflanzt werden. Dafür werden mehr als 3.000 Schüler aus etwa 30 Schulen der Inseln in das Projekt eingebunden. Es wird zwei Stufen geben, in der ersten werden die Schüler für den Wald auf den Kanarischen Inseln sensibilisiert, also ein theoretischer Teil in der Schule. Darin soll beigebracht werden wie wichtig der Wald für das Ökosystem der Inseln ist und wie man dies Nachhaltig fördern kann. In der zweiten Stufe sollen die Schüler das theoretische dann in die Praxis umsetzten und an den Wiederaufforstungsmaßnahmen teilnehmen. Das grundlegende Ziel dieser Initiative ist es, das Unterholz auf dem betroffenen Gebet zu stärken. Der Präsident von ASPROCAN betonte, dass man „zur Wiederherstellung des natürlichen Erbes der Insel beitragen will, zu der wir gehören, dies auch, indem wir die kleinsten daran teilhaben lassen, um das einzigartige Erbe, das wir jeden Tag pflegen müssen, besser kennenzulernen“. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 18:00 |
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| Das Sandskulpturen-Festival von Gran Canaria
Jedes Jahr im Advent verwandelt sich der Strand Las Canteras auf Gran Canaria in eine überdimensionale Weihnachtskrippe. Dann kommen internationale Sandkünstler und erschaffen gigantische Figuren. "El Belén de Arena" - Bethlehem aus Sand - heißt die Sandskulpturenausstellung. Mit dabei: die lettische Künstlerin Sanita Ravina mit ihrer Skulptur "Nacimiento" (die Geburt Jesu).
Quelle: zum Video |
| Autor: . - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 14:25 |
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| Telde startet die erste autorisierte Drohnenpolizei auf Gran Canaria
Der Bürgermeister von Telde, Héctor Suárez, und der Leiter der örtlichen Polizei, Félix Ramos, stellten die Drohneneinheit der örtlichen Polizei (Unidrón) vor. Der Bürgermeister, Héctor Suárez, betonte, dass mit dem Erwerb dieser beiden unbemannten Flugzeuge das Konsistorium und die örtliche Polizei einen qualitativen Sprung in der Arbeit der Risikoprävention, bei Notfällen, Brandbekämpfung, Suche nach vermissten Personen und Verkehrskontrollen nicht nur in der Gemeinde Telde, sondern auf der ganzen Insel ermöglicht.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 13:49 |
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| Kanarische Stützpunkte der Ryanair schließen am 8. Januar 2020
Bei den Stützpunkten Teneriffas Süd, Gran Canaria und Lanzarote wird die Schließung für den kommenden 8. Januar aufrechterhalten. Grundsätzlich betraf das von Ryanair angekündigte Massenentlassungsverfahren zunächst insgesamt 512 Flugbegleiter und Piloten, einschließlich der Schließung der Kanarischen Inseln und des Stützpunkts Girona. Die irische Fluggesellschaft begründete die Schließung oder Verkleinerung mehrerer Stützpunkte mit der Ungewissheit des Brexit sowie der verspäteten Auslieferung von bis zu 30 737 MAX-Flugzeugen in diesem Winter, versicherte jedoch, dass keine Route betroffen sein würde, da diese bedient würde durch Flüge von anderen Basen.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 13:47 |
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Die Kanarischen Inseln suchen Verbündete, um die Kosten für Flüge mit der Halbinsel zu senken
Die Regierung der Kanarischen Inseln wird mit denen der Balearen, Ceutas und Melillas einen „Gipfel“ auf den Inseln organisieren, um dem Ministerium für Entwicklung eine gemeinsame Strategie für die Erhöhung der Flugpreise mit der Halbinsel vorzuschlagen. Auf Strecken wie Flügen nach Madrid betrug der Anstieg 30 Prozent nach Gran Canaria und 25 Prozent nach Teneriffa, und im Fall von Barcelona betrug der Anstieg 48 bzw. 32 Prozent. Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 13:45 |
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Das Wetter wiederholt sich
Kanarische Inseln » Am 22. Dezember beginnt der kalendarische Winter, auch auf den Kanarischen Inseln. Bisher war schon der Herbst wesentlich trockener und auch wärmer als sonst. Hier gab es durchschnittlich bis zu 1 Grad höhere Temperaturen. Es gibt allerdings ein Vergleichsjahr, im Jahr 1965 hatte man schon einmal ähnliche Werte verzeichnet. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 08:43 |
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Lieblingsweihnachtstädte
Kanarische Inseln » Madrid und London sowie New York, Paris und Amsterdam sind die Lieblingsstädte der Anwohner der Kanarischen Inseln für eine Reise über die Festtage oder den Jahreswechsel. Dies ergab die Statistik der Buchungen der Reisenden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 08:41 |
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Weihnachten auf dem Kreuzfahrschiff
Gran Canaria / Las Palmas » Jetzt geht es rund auf Gran Canaria im Hafen von Santa Catalina. Zu den Festtagen und auch dem Jahreswechsel kommen unzählige Kreuzfahrtschiffe. Im weihnachtlichen Ambiente legen die AIDAnova, die Zenith, die Marella Explorer, Mein Schiff 3, die AIDAstella die El Ventura sowie die Ocean Majesty und andere an. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 08:40 |
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LIDL Käse bekam erneut Auszeichnungen
Kanarische Inseln » Beim World Cheese Award in Bergamo (Italien) wurden jetzt erneut fünf Käsesorten der Eigenmarke VOLCANIA des Discounters LIDL ausgezeichnet. Hier holte man sich Auszeichnungen von Silber bis Gold für insgesamt fünf verschiedene Käsesorten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 08:39 |
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Heftiger Wind im oberen Luftraum
Kanarische Inseln » Die Fluglotsen berichten von vielen Turbulenzen im kanarischen Luftraum am Donnerstag. Die Flugzeuge mussten, um nicht durchgeschüttelt zu werden, wesentlich tiefer fliegen. Es reduzierte sich der Luftraum um nahezu 20 %, Ursache hierfür waren laufend drehende Winde in den Höhenlagen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 08:37 |
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Polizei sammelt für arme Kinder
Teneriffa / La Laguna » Bereits im fünften Jahr hat die lokale Polizei von La Laguna wieder die traditionelle Weihnachtsgeschenke Sammlung für die bedürftigen Kinder gestartet. Hier kamen in den letzten Tagen schon über 3000 Kg an Lebensmitteln und noch mehr Spielsachen zusammen. Wer möchte, kann selbst dort auch noch etwas auf der Polizeistation vorbeibringen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 08:36 |
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Taucher musste gerettet werden
Gran Canaria / Agüimes » Die Feuerwehr von Arinaga musste am Donnerstag gegen 12 Uhr ausrücken, um beim Punta La Monja bei Cabrón in der Gemeinde Agüimes einen Taucher zu retten. Der 30-Jährige erlitt bei einem Tauchgang Atemnot. Die beiden Mittaucher alarmierten die Einsatzkräfte der 112. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 08:35 |
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Weihnachtsspaß für Kinder
Teneriffa / Santa Cruz » An der Plaza los Sabandeños in Santa Cruz Stadt hat die Ölgesellschaft CEPSA wieder das Weihnachtsfestzelt eröffnet. Darin gibt es viel Spaß für die Kinder. Im vergangenen Jahr kamen über 25.000 Kinder, welche unterhalten wurden. Bis zum 6. Januar ist das Weihnachtszelt geöffnet. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 21.12.2019 um 08:33 |