News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de
InfoQuallenalarm
Gran Canaria / Telde » Die Besucher des Strandes Playa el Hombre bei Telde waren am Dienstag überrascht, als dort unzählige Quallen gesichtet wurden.
Der Strand ist auch bei Surfern beliebt. Zunächst gab es ein Badeverbot. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.01.2020 um 09:10

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InfoSäcke mit toten Tieren gefunden
Gran Canaria / Las Palmas » Der Zivilschutz und die lokale Polizei wurden gerufen, weil verschiedene Säcke mit Schlachtresten gefunden wurden. Insgesamt wurden vier Säcke mit Tierleichen von Hunden und Lämmern sichergestellt. Jetzt wird ermittelt, wer diese Säcke bei Santa Mariña abgelegt hat. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.01.2020 um 09:08

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InfoÜberstunden zum Abbau der OP-Wartelisten
Kanarische Inseln » Wie jetzt das Gesundheitswesen der Kanarischen Inseln berichtet, sollen im neuen Jahr mehr Überstunden bei den Operationen gemacht werden, um die Wartelisten abzubauen.
Dazu haben sich 44 Ärzte und Krankenschwestern bereiterklärt, so der Gesundheitsdienst. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.01.2020 um 09:07

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InfoGewagte Selbstständigkeit forderte Opfer
Kanarische Inseln » Auf den Kanarischen Inseln gab es im vergangenen Jahr 127 Firmen Pleiten. Dies waren 7,6 % mehr als noch im Jahr zuvor. Immer wieder wagen sich junge Leute in die Selbstständigkeit, jedoch fehlt oft die Erfahrung. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.01.2020 um 09:06

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InfoKeine Zeit zum Verschnaufen
Teneriffa / Santa Cruz » Kaum ist Weihnachten vorbei und auch die Heiligen Drei Könige, kündigen sich schon die ersten großen Veranstaltungen des Karneval von Santa Cruz de Tenerife an. Den Auftakt macht die Eröffnungsfeier am 24. Januar an der Plaza Alisios und dann geht es rund in der Stadt mit vielen bunten Veranstaltungen bis zur Beerdigung der Sardine am 26. Februar. PG-AR
Quelle: Weitere Artikel zum Thema
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.01.2020 um 09:04

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InfoMehr Geld für misshandelte Frauen
Teneriffa / Santa Cruz » Wie jetzt die Familienabteilung der Regierungsverwaltung berichtet, werden hier im Schnitt 5000 Frauen und ihre Kinder betreut, welche unter häuslicher Gewalt leiden. Hier hat man für dieses Jahr um diese Familien besser unterstützen zu können, auch das Budget um weitere 800.000 € erhöht. PG-AR
Quelle: Weitere Artikel zum Thema
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.01.2020 um 09:03

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InfoFortschrittliches Rathaus
Teneriffa / Santa Cruz » Am Dienstag wurde im Rathaus von Santa Cruz de Tenerife beschlossen, weniger Papiere auszudrucken und mehr Digital zu verarbeiten und zu speichern.
Dies ist umweltfreundlich, spart Tinte und rund 1 Mill. Papierblätter im Jahr. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.01.2020 um 09:02

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InfoAuf Fuerteventura an der Playa Punta Blanca verunglückte am Dienstag eine 32- jährige Surferin.
Fuerteventura / El Cotillo » Diese wurde dort mit schweren Kopfverletzungen von den Einsatzkräften der 112 geborgen. Die Frau wurde ins Hospital von Puerto del Rosario gebracht. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.01.2020 um 09:00

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InfoTeurer Sprit wurde nochmal teurer
La Palma / Santa Cruz » Die Anwohner der Insel La Palma reklamieren auch im neuen Jahr die hohen Benzinpreise. Die Preise stiegen zum Jahreswechsel zwischen dem 31. Dez. und dem 2. Januar erneut an. Bisher bezahlt man hier eh schon mehr als auf Teneriffa oder Gran Canaria. Das Superbenzin mit 95 Oktan kostet im Schnitt 1,22€. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.01.2020 um 08:59

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Urlaub 2020: Tierfreundliche Unterkünfte auf Gran Canaria - TEJEDA ZÄHLT SEIT 2015 ZU DEN SCHÖNSTEN DÖRFERN DES LANDES
Urlaub – die schönste Zeit des Jahres doch für viele Tierfreunde ist es Jahr für Jahr das gleiche Prozedere. Nicht ohne meinen geliebten Vierbeiner.
Es kann daher schon recht frustrierend sein, bei der Suche nach freien Unterkünften im Internet die passende Unterkunft zu finden, indem auch der Hund oder die Katze mitreisen kann und Willkommen ist.
Um Ihnen die Suche nach tierfreundlichen Hotels, Apartments oder Ferienwohnungen für Ihren nächsten Urlaub auf Gran Canaria etwas zu erleichtern, haben wir sechs Objekte für Sie herausgesucht.

1 - H10 Playa Meloneras Palace
2 - Bungalows Benesoya
3 - Salobre Hotel Resort & Serenity
4 - Casa Rural Bentayga (Foto und Video)
5 - Gloria Palace San Agustín Thalasso & Hotel
6 - Gloria Palace Amadores

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Bild & Video mit freundlicher Genehmigung von Carmen Rodriguez - Casa Rural Bentayga

Quelle: zum Video
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 08.01.2020 um 18:00

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Pkw-Frontalkollision auf Teneriffa: Drei Schwerverletzte- MUSSTEN VON DER FEUERWEHR AUS DEN ZERSTÖRTEN FAHRZEUGEN BEFREIT WERDEN.
Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Autos in San Miguel de Abona auf Teneriffa wurden am gestrigen frühen Morgen drei Personen schwer verletzt.
Dem Bericht des Koordinationszentrums (CECOES) zufolge ereignete sich der Unfall um 03.58 Uhr auf der TF-65. Infolge des Aufpralls wurden alle drei Insassen in den Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden.
Hierbei handelt es sich um eine 48-jährige Frau, einen 49-jährigen Mann sowie um einen jungen Mann im Alter von 20 Jahren. Alle Beteiligten wurden nach einer Erstversorgung ins Hospital Universitario Nuestra Señora de la Candelaria nach Santa Cruz gebracht.
Die Guardia Civil hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen...@BomberosTf

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 08.01.2020 um 18:00

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Mit 46 Vorstrafen: Einbrecher (47) auf Gran Canaria geschnappt - BEUTELOS DURCH DIE NACHT
So hatte sich ein Mann im Alter von 47 Jahren mit bereits 46 Vorstrafen seinen räuberischen Streifzug auf Gran Canaria wohl nicht vorgestellt.
Dem Bericht der Policia Nacional zufolge wurde in Las Remudas (Telde) jetzt ein Einbrecher auf frischer Tat festgenommen. Der Mann sei dort in eine Tankstelle eingebrochen und habe den Alarm ausgelöst.
Eine daraufhin eingetroffene Polizeipatrouille konnte den Mann noch durchs Fenster beobachten. Als dieser wiederum die Polizisten bemerkte, wurde noch schnell versucht, Reißaus zu nehmen, was jedoch nicht von Erfolg gekrönt war.
Beutelos durch die Nacht.
Auf seiner Flucht rannte rücksichtslos über die Autobahn GC-1 und konnte nur wenig später von einer anderen Patrouille gestoppt werden. Bei dem aus der Gemeinde stammenden Einbrecher klickten daraufhin die Handschellen...Foto: Policia Nacional

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 08.01.2020 um 18:00

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Kein Hafenausbau in Agaete - Das Megaprojekt wurde definitiv gestoppt
Gran Canaria – Im vergangenen Oktober stoppte die Kanarenregierung die schon in Auftrag gegebene Erweiterung des Fährhafens von Agaete, die bei der Bevölkerung auf starken Widerstand gestoßen war (das Wochenblatt berichtete). Zu diesem Zeitpunkt wurden die Gründe für die Entscheidung nicht bekannt gegeben, doch nun nahm Julio Pérez, Sprecher der Regionalregierung, Stellung. Nach der Einholung mehrerer Gutachten sei festgestellt worden, dass der 2001 vorhergesagte Anstieg des Fährverkehrs in Agaete nicht eingetroffen sei und somit der Hafenausbau nicht mehr „von besonderem öffentlichem Interesse“ sei. Mit der Rücknahme dieser Einstufung sei das für die Umsetzung dieses Bauprojektes erforderliche Umweltgutachten hinfällig geworden.
Unter anderem haben der Ausbau der Schnellfährenverbindungen zwischen Santa Cruz de Tenerife und Las Palmas de Gran Canaria zur Korrektur der Prognose über die Entwicklung des Fährverkehrs im kleinen Hafen von Agaete beigetragen.
Vizepräsident Julio Pérez erklärte, zwar sei der mit 44,6 Millionen Euro veranschlagte Ausbau, mit dem der Hafen das Doppelte an Fläche dazugewonnen hätte, nun endgültig gestoppt, jedoch wolle man die Hafenmole verbessern.
Das beauftragte Bauunternehmen wird mit 2% des Auftragsvolumens entschädigt werden.

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DER HAFEN VON AGAETE WIRD NICHT ERWEITERT. FOTO: FOTOSAEREASDECANARIAS.COM

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.01.2020 um 18:00

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In eigener Sache - Preise für Wochenblatt-Abonnements
Jahr für Jahr werden sowohl von der Spanischen als auch von der Deutschen Post die Portogebühren angepasst. Trotz der regelmäßigen Erhöhung dieser Gebühren, haben wir in den vergangenen Jahren auf eine Änderung der Preise für das Abonnement des Wochenblatts verzichtet. Nachdem das Porto für 2020 erneut erheblich teurer wurde, sehen wir uns leider gezwungen, die Preise für die Abonnements ab 1. Januar 2020 „moderat“ anzuheben.
Ein Jahresabonnement (24 Ausgaben) ins Ausland kostet nun 75 Euro, halbjährlich (12 Ausgaben) 40 Euro und vierteljährlich (6 Ausgaben) 20 Euro.
Innerhalb Spaniens kostet das Jahresabonnement 40 Euro, halbjährlich 20 Euro und vierteljährlich 10 Euro.
Vielen Dank für Ihr Verständnis. Ihr Wochenblatt

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Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.01.2020 um 18:00

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Pflegegeld: Im Schnitt zwei Jahre Wartezeit
Auf den Kanaren nimmt die Einstufung der Pflegebedürftigkeit und die Bewilligung der Leistungen die meiste Zeit in Anspruch
Kanarische Inseln – Wer auf den Kanaren pflegebedürftig wird und nach dem spanischen Pflegegesetz Leistungen beantragt, muss mit einer Wartezeit von durchschnittlich 785 Tagen bzw. zwei Jahren und zwei Monaten rechnen. Das ist fast doppelt so lange wie der spanische Durchschnitt von 426 Tagen und gut viermal länger als im Pflegegesetz (Ley de Dependencia) vorgesehen. Nach dem Gesetz beträgt die maximal zulässige Bearbeitungsdauer ledig- lich sechs Monate.
Auf den Kanarischen Inseln warten laut der jüngsten Statistik des Pflegesystems 14.954 Pflegefälle darauf, dass der Grad ihrer Pflegebedürftigkeit untersucht und festgelegt wird. Außerdem gibt es 23.967 Patienten, die bereits eingestuft sind und nun darauf warten müssen, dass über ihren Antrag entschieden wird, bevor sie Pflegeleistungen erhalten können. In die neue Statistik, welche das Institut für Senioren und Sozialdienste IMSERSO veröffentlicht hat, sind 2019 erstmals auch die Bearbeitungszeiten der Anträge eingeflossen.
Die Kanarischen Inseln sind nicht nur die autonome Region mit den längsten Wartezeiten, sie stehen auch an zweiter Stelle, was den Prozentsatz an anerkanntermaßen pflegebedürftigen Personen angeht, die dennoch weiterhin auf die Auszahlung von Leistungen warten müssen. Dieser liegt bei 28%. Spanienweit warten die Antragsteller durchschnittlich 426 Ta­ge auf eine Antwort von der Verwaltung. Die diesbezüglichen Wartelisten haben sich im vergangenen Jahr um 10% auf 423.000 Personen verlängert. IMSERSO weist darauf hin, dass die Wartezeiten in vier autonomen Regionen sogar oberhalb von 18 Monaten liegen.
Nur die Städte Ceuta und Melilla bleiben mit 70 bzw. 170 Tagen im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Frist, ebenso wie das Baskenland und Navarra mit 137 bzw. 155 Tagen. Auch Castilla y León hält sich mit 199 Tagen noch dicht am vorgesehenen Limit. In allen anderen autonomen Regionen wird die gesetzlich zulässige Frist deutlich überschritten. Negative Spitzenreiter sind hier Extremadura mit durchschnittlich 675 Tagen, Andalusien mit 621 Tagen und Katalonien mit 576 sowie die Kanarischen Inseln, die den obengenannten Negativ-Rekord von 785 Tagen halten.
Die Statistik zeigt außerdem, dass die Zahl der Personen, deren Pflegeanspruch anerkannt ist, die aber noch keine Leistungen erhalten, zum ersten Mal seit 2016 gestiegen ist. Die langen Wartezeiten führen tragischerweise dazu, dass zahlreiche Menschen, die Pflege brauchen und denen Leistungen zustehen, diese niemals erhalten, weil sie vor der endgültigen Bewilligung des Antrags ihren Leiden erliegen. Die Zahl derer, die versterben, ohne je Leistungen erhalten zu haben, liegt bei 85 Personen täglich. Schätzungen zufolge sind im Jahr 2019 31.000 Pflegebedürftige verstorben, ohne jemals in den Genuss von Pflegezuwendungen gekommen zu sein.
Die neue Statistik-Methode erfasst auch den Umfang der erbrachten Pflegegeldzahlungen und Pflegedienstleistungen. An Pflegegeldern werden in Spanien zurzeit Leistungen in Höhe von durchschnittlich 247 Euro monatlich an 425.000 Pflegebedürftige ausgezahlt. Im Einzelnen stehen den Berechtigten bei leichter Pflegebedürftigkeit (Grado I) 140 Euro monatlich zu, schwerere Pflegefälle (Grado II) erhalten 245 Euro, und in der höchsten Stufe (Grado III)werden 340 Euro pro Monat ausgezahlt.

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Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.01.2020 um 18:00

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Gandhi-Statue für Adeje enthüllt
Teneriffa – Ende Dezember wurde im Parque El Madroñal in Fañabé, Adeje, eine lebensgroße Mahatma-Gandhi-Statue eingeweiht, die auf Betreiben der Indischen Gemeinschaft in der Gemeinde von der Regierung Indiens aus Anlass des 150. Geburtstags des Mahatmas gestiftet wurde. Zur feierlichen Enthüllung der Statue des berühmten indischen Freiheitskämpfers, Werk des indischen Bildhauers Thomas John Kovoor, kam der indische Staatsminister für Außenpolitik, Vellamvelly Muraleedharan, auf die Insel.
Die Indische Gemeinschaft in Adeje ist dafür bekannt, dass sie sich stets um Integration bemüht und für ein friedliches multikulturelles und multireligiöses Miteinander einsetzt. Auf Teneriffa und insbesondere im Süden der Insel leben viele Inder, welche die Bräuche ihrer Heimat mitgebracht haben, aber auch an den hiesigen kulturellen und religiösen Veranstaltungen Anteil nehmen. Die Gründungsidee Gandhis für den indischen Staat – „Einheit in Vielfalt“ – wird hier gelebt, und so passt die Statue des „Apostels der Gewaltlosigkeit“ auch hervorragend zu der neuen Plaza de la Paz (Friedensplatz) im Parque El Madroñal.
Bei der Enthüllungsfeier erklärte Adejes Bürgermeister José Miguel Rodríguez Fraga, dass der Name des Platzes im Einklang mit der Losung der Gemeinde stehe, in der Menschen verschiedenster Nationalitäten – er sprach von 120 verschiedenen – friedlich zusam­menleben. Dass der indische Staat diese Gandhi-Statue für Adeje gestiftet habe, trage zu einer weiteren Vertiefung der Beziehungen mit der großen Indischen Gemeinschaft bei. Fraga erinnerte an das Leben und Wirken Gandhis und erklärte, dass dieser neue Platz stets an dieses Vorbild erinnern soll, „ein Platz des Friedens, der uns darauf hinweist, wie wichtig Gleichheit als Grundstein für die Gesellschaft ist.“
„Wir haben Gemeinsamkeiten mit Indien wie die Tatsache, dass wir das Ergebnis der Einflüsse zahlreicher Königreiche und Fürstentümer sind, und dank der Migration ist Adeje heute ein Ort, an dem wir, ungeachtet unserer Herkunft, in Harmonie zusammenleben. Wir sehen das, was uns vereint und nicht das, was uns trennt, wir lernen von anderen Kulturen und vergessen dabei nicht unsere eigenen Werte“, fügte der Bürgermeister hinzu.
Der indische Staatsminister für Außenpolitik, Vellamvelly Muraleedharan, versicherte seinerseits, es sei für die Regierung Indiens sehr wichtig, dass Staatsbürger, die in anderen Breiten leben, verstünden, dass sie trotzdem weiterhin Teil Indiens seien. „Es ist unsere Aufgabe, den Kontakt zwischen allen indischen Gemeinschaften in den verschiedenen Teilen der Welt aufrechtzuerhalten“, erklärte er. Daher, so Muraleedharan, werde vonseiten seiner Regierung ein Programm umgesetzt, um allen Söhnen und Töchtern Indiens, die in anderen Teilen der Welt leben, das Land ihrer Vorfahren nahezubringen. „Wir sind der Gemeinde Adeje sehr dankbar, dass sie unsere Gemeinschaft schon seit so langer Zeit mit offenen Armen aufgenommen hat, und wie Gandhi predigte, den Weg des Friedens gewählt hat, um ein friedliches Zusammenleben unter Menschen verschiedener Kulturen zu erreichen“, fügte er hinzu.

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Ein Geschenk der indischen Regierung an die Stadt anlässlich des 150. Geburtstags des Mahatmas

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Der indische Staatsminister für Außenpolitik, Vellamvelly Muraleedharan, und Adejes Bürgermeister Fraga beim obligatorischen Austausch von Gastgeschenken

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Traditionelle indische Tänze bildeten den passenden Rahmen. Fotos: Ayuntamiento de Adeje

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.01.2020 um 18:00

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15 Mio. Euro für den Tourismus[/b
[b]Kanarische Inseln
– Nach der Pleite der Thomas Cook Gruppe und dem entsprechenden Rückgang beim Flugangebot kündigte die Zentralregierung in Madrid für die Kanarischen Inseln finanzielle Unterstützung an, um einen Einbruch im Tourismus, dem wirtschaftlichen Motor der Region, zu verhindern. Ende Dezember unterzeichneten Regionalpräsident Ángel Víctor Torres und Tourismus-Ministerin Reyes Maroto ein Abkommen über einen 15 Millionen Euro teuren Maßnahmenplan.
Maroto stellte den konkreten Zweck und die wichtigsten Punkte des Planes zur Verhinderung einer Krise im kanarischen Tourismus-Sektor vor. Demnach sehe der Plan die Wiedererlangung von Fluganbindungen, die Ausweitung des touristischen Angebotes und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Urlaubsziels vor. Die Ministerin erklärte unter anderem, 75% der verloren gegangenen Flüge seien bereits von anderen Airlines übernommen worden. AENA habe außerdem für November eine Zunahme der Passagierzahlen auf den kanarischen Flughäfen von rund 10.000 Reisenden verzeichnet. Aufgrund dessen sei sie optimistisch und gehe davon aus, dass das vor der Thomas Cook-Pleite bestehende Flugangebot in Kürze wieder zu 100% hergestellt sei.
Die Soforthilfe von 15 Millionen Euro rechtfertigte Reyes Maroto mit den erheblichen negativen Auswirkungen für die touristischen Unternehmen und ihre Angestellten.
Zu den konkreten Maßnahmen gehört der „Plan der Anbindung und Vermarktung des Urlaubsziels Kanarische Inseln”, der mit 9,2 Millionen Euro ausgestattet wurde. Im Rahmen dieses Planes sind diverse Aktionen zur Werbung für die Kanaren im Ausland, die Erschließung neuer Quellmärkte und die Schaffung der entsprechenden Flugverbindungen oder die Förderung des Tourismus innerhalb der Region vorgesehen. Mit weiteren 2,5 Millionen Euro soll die Digitalisierung der touristischen Unternehmen gefördert werden. Diese sollen in Zukunft ihr Angebot vermehrt direkt an die Kunden verkaufen. 1,5 Millionen Euro sind für die Erweiterung des Angebotes mit dem Schwerpunkt der Stärkung insbesondere während der Nebensaison vorgesehen. Zu den Maßnahmen gehört auch ein 2-Millionen-Euro-Paket zur Verabschiedung von Maßnahmen gegen den Klimawandel und zur Senkung der Luftverschmutzung. Ein Posten von 280.000 Euro wurde zur Ausarbeitung von Kriseninterventionsplänen im Tourismus, beispielsweise bei Waldbränden oder bei Pleiten großer touristischer Konzerne, wie im Fall Thomas Cook, reserviert.
Rückgang bei der Zahl ausländischer Urlauber
Noch steht das Gesamtergebnis für das Jahr 2019 nicht fest, doch aus der letzten Umfrage über touristische Grenzbewegungen (Frontur) geht hervor, dass zwischen Januar und November 4,4% bzw. knapp eine halbe Million ausländische Urlauber weniger verzeichnet wurden. Insgesamt belief sich die Zahl der ausländischen Touristen in den ersten elf Monaten des Jahres auf 11,9 Millionen. Die Rekordzahl von 13,9 Millionen ausländischen Urlaubern im Jahr 2018 wird 2019 kaum erreicht worden sein.
Aus der Egatur-Umfrage des Nationalen Statistikinstituts geht zudem hervor, dass, entsprechend der geringeren Urlauberzahl, auch deren Ausgaben um 0,7% auf knapp 15,4 Milliarden Euro zurückgegangen sind, wobei die durchschnittlichen Ausgaben pro Kopf jedoch gestiegen sind.
Weniger Tickets in der Weihnachtszeit
Im Vergleich zum Vorjahr wurden während der Weihnachtszeit 10% bzw. knapp 280.000 weniger Tickets für Kanarenflüge angeboten. Gemäß dem Flughafenbetreiber AENA belief sich die Zahl der Fluggäste auf den kanarischen Flughäfen zwischen dem 20. Dezember und dem 7. Januar auf etwas über 3 Millionen, während es im Vorjahr noch 3,3 Millionen waren.
Der 21. Dezember war der flugverkehrsreichste Tag mit 227.000 Passagieren auf 1.542 Flügen. Der geringste Flugverkehr wurde am 25. Dezember mit 101.000 Passagieren und 778 Starts und Landungen registriert.

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Staat und Region wollen mit konkreten Maßnahmen die drohende Krise für den Sektor verhindern.

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.01.2020 um 18:00

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Kanarisches Neujahrsbaby kam auf Teneriffa zur Welt
Teneriffa – Das kanarische Neujahrsbaby 2020 ist ein Junge und heißt Pedro. Das erste Kind der jungen Eltern Baneza Barba und Christian Arque, 25 und 27 Jahre alt, erblickte 15 Minuten nach dem Jahreswechsel im Universitätskrankenhaus Hospital Universitario de Canarias (HUC) in La Laguna das Licht der Welt und wog bei der Geburt drei Kilo und 310 Gramm.
Baneza und Christian empfingen am Neujahrstag auf der Mutter-Kind-Station im vierten Stock die Presse. Dass ihr Erstgeborener am 1. Januar geboren wurde, war völlig unerwartet, denn der Geburtstermin war ursprünglich für den 19. Dezember errechnet worden. Nachdem dieser Termin längst verstrichen war, hatten die Ärzte Baneza erklärt, dass die Geburt mit Medikamenten eingeleitet werden würde, falls die Geburt nicht einsetzt. Dies war jedoch nicht notwendig, denn am 31. Dezember setzten die Wehen ein. Christian berichtete den Pressevertretern, dass er um Mitternacht im Kreißsaal sogar noch die zwölf Glückstrauben essen konnte, bevor seine Frau um 00.15 Uhr das Kind auf natürlichem Weg zur Welt brachte.
Das jungverheiratete Paar freut sich natürlich in erster Linie über seinen gesunden Sohn, aber auch über das Geschenk, das die Sparkasse La Caixa ihrem Kind zur Geburt macht. Als Erstgeborenes des Jahres bekommt der Spross ein Sparbuch mit einem Anfangsguthaben von 2.000 Euro eingerichtet. Christian ist auch einer der ersten Väter des neuen Jahres 2020, die den verlängerten Vaterschaftsurlaub von 8 auf 12 Wochen in Anspruch nehmen werden.
Auf Gran Canaria kam das erste Kind des neuen Jahres um 01.10 Uhr bei einer Hausgeburt zur Welt; ein Mädchen, das 2.910 Gramm wog und nach der Geburt mit seiner Mutter zur Untersuchung in das Krankenhaus Materno-Infantil in Las Palmas gebracht wurde.
Die ersten Kinder in Spanien
Die ersten Kinder des neu begonnenen Jahres und Jahrzehnts in Spanien kamen auf dem Festland zur Welt. Um genau zwei Minuten nach Mitternacht wurde im Hospital Infanta Leonor im Stadtteil Vallecas in Madrid ein Junge geboren. Zur selben Zeit erblickte im Krankenhaus von Elda, Alicante, ein Mädchen das Licht der Welt.

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Der Junge brachte 3.310 Gramm auf die Waage

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.01.2020 um 18:00

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Trotz der Kälte öffnen die Mandelbäume ihre Blüten
Die Blütezeit der Mandelbäume auf Gran Canaria hat begonnen. Die ersten Bäume stehen im Gebiet um Ayacata in voller Blüte.
Das blühen der Mandelbäume ist typisch für das Ende des Winters, sie bevorzugt die kalten Temperaturen gegenüber der Trockenheit und Hitze.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 08.01.2020 um 16:40

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Über 215.000 besuchten die Sandskulpturen "El Belen de Arena" am Las Canteras Strand in Las Palmas
Innerhalb von 38 Tagen wurden die Sandskulpturen "El Belen de Arena" am Las Canteras Strand in Las Palmas besichtigt. Die freiwilligen Spenden der Besucher brachten 24.000 Euro, die den Küchen von San Pedro, El Carmen, La Paz und Santo Domingo, die täglich den Hilfsbedürftigen der Stadt ein warmes Essen zur Verfügung stellen, zu Gute kommen.
In diesem Zusammenhang haben die Sozialstadträtin Carmen Luz Vargas in Begleitung von Olga del Pino, die für die Verteilung der Spenden des Caixabank-Netzwerks und den Koordinatoren des Bethlehem of Arena, Aday Rodríguez und Miguel Rodríguez Verantwortlich sind, symbolisch einen Scheck in Höhe der Spenden übergeben.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 08.01.2020 um 16:39

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