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InfoExtra Fahrspuren auf der Stadteinfahrt
Teneriffa / Santa Cruz » Die Straßenbauabteilung der Regierungsverwaltung von Teneriffa hat jetzt an der TF 5 Autobahn an der Einfahrt zur Stadt Santa Cruz eine eigene Fahrspur eingerichtet, auf welcher Busse, Taxis und E- Autos fahren dürfen.
Hierfür wurden eigens neue Schilder aufgestellt. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.01.2020 um 08:17

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InfoKleine Veräppelung
Teneriffa / El Medano » Der Naturschutzverband, die `Fundación Telesforo Bravo` hat eine neue Geschäftsidee zur Anzeige gebracht.
Es wurden im Internet an der Costa Silencio “apartamento con baño“ für 19.—die Nacht und zwei Personen angeboten. Auch hieß es, in dem Angebot seien “Grill und Sonne“.
Hier handelt es sich aber lediglich um ein Zelt am Strand. Mehr nicht. So fehlt es dort auch an der Hygiene und mehr. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.01.2020 um 08:15

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InfoWeniger Umsätze an den Sehenswürdigkeiten
Lanzarote / Arrecife » Die Betreibergesellschaft der Sehenswürdigkeiten von Lanzarote, die `Los Centros de Arte, Cultura y Turismo del Cabildo de Lanzarote (CACT)`, verbuchten im vergangenen Jahr einen Umsatz von über 29 Mill. €. Dies waren 1,1 % weniger als noch im Jahr zuvor. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.01.2020 um 08:13

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InfoNeue Rollbahn nicht genehmigt
Fuerteventura / Puerto del Rosario » Die Betreibergesellschaft des Flughafens, AENA von Fuerteventura, wollte eine weitere Rollbahn für den Flughafen der Insel. Dieses Projekt musste jetzt erst einmal aus technischen Gründen gestrichen werden. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.01.2020 um 08:12

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Park Tony Gallardo in Maspalomas soll am 30. Januar 2020 seine Tore endlich öffnen!
Maspalomas – Jahrelang gab es keine Lösung für den Park Tony Gallardo in Maspalomas, nun nachdem es eine neue Regierung ind er Gemeinde gab konnte man sich mit dem Cabildo de Gran Canaria einigen und siehe da, der Park wird am 30. Januar 2020 seine Pforten für Besucher öffnen. Die Familie des Bildhauers hat für den Park nun noch fünf Skulpturen bereitgestellt, diese werden im Park ausgestellt. Die Witwe Mela Campos sowie die Kinder Tony, Germán und Marcos waren zusammen mit Antonio Morales (Inselpräsident), Inés Jiménez (Umweltministerin) und Canchi Narvéaz (Bürgermeisterin SBdT) gestern den Park besichtigen.
Das Cabildo de Gran Canaria hat insgesamt 2,2 Millionen Euro in den Park investiert, dieser wurde 2018 bereits fertiggestellt, allerdings „war es nicht möglich den Park zu öffnen, da es keine Einigung mit der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana gab, eine Vereinbarung die nun mit der neuen Verwaltung möglich war“. Dafür bekommt die Gemeinde jährlich einen Zuschuss in Höhe von 100.000 € um den Park zu unterhalten.
„Es wäre heute ein sehr aufregender Tag für meinen Vater gewesen“, sagte Tony Jr., denn Tony Gallardo glaubte, dass „Kunst eine Neuninterpretation von Räumen ermöglichen kann, Sie kann Elemente des Vergnügens, der Reflexion, des Wissens und der Natur enthalten, alle können kompatibel sein“. Tony Gallardo wurde 1968 sogar zu 8 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er damals die Organisation eines Massentreffens zur Unterstützung eines Arbeiterprotestes unterstützte. Das ging in der Franco-Zeit nun rein gar nicht.
Zu den Skulpturen, die von der Familie bereitgestellt werden, kommen zwei aus der sogenannten Magma-Serie und zwei aus der Basalt-Serie, mindestens eine soll aus der Serie Calizas de Gallardo sein, evtl. wird hier auch noch eine zweite bereitgestellt.
Weitere Informationen zu Öffnungszeiten und Co. liegen uns derzeit jedoch noch nicht vor. – TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 18.01.2020 um 19:09

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Erstmals wird die wichtige Zielgruppe der schwulen Touristen von Maspalomas nicht gesondert auf der FITUR beworben, der Aufschrei ist groß!
San Bartolomé de Tirajana – Die Zeit der Messen für Tourismus beginnt so langsam, als Erstes startet die FITUR in Madrid. Zwischen dem 22. und 26. Januar findet die wichtigste Tourismusmesse im spanischsprachigen Raum statt. Bisher galt diese Messe auch besonders für den schwulen Reisemarkt auf Gran Canaria als wichtiger Marketingstandort. Doch in diesem Jahr scheint das alles anders zu sein. Erstmals seit Beginn der schwulen Reise-Messe im Jahr 2011 wird Maspalomas keinen eigenen Stand auf der Messe haben. Begründet wird dies von Alejandro Marchial, dem für Tourismus verantwortlichen Gemeinderat, mit „Unregelmäßigkeiten bei der Anmietung“ der Messefläche in den letzten Jahren.
Es gibt wohl Ungereimtheiten bei den Verträgen aus dem Vorjahr, hier kann es sogar sein, dass aufgrund des „schlechten Managements der Vorregierung“ keine Zahlungen mehr an den Messebauer und Standbetreiber fließen werden. Die Verträge wurden alle ohne öffentliche Ausschreibung geschlossen und „hinter dem Rücken“ der Gemeindetechniker, die dem hätten beiwohnen müssen. Für dieses Jahr sei die Zeit zu knapp gewesen und auch kein Budget vorhanden, da die Vorgängerregierung „es in anderen Geschichten verbrannt hat“, so Marchial weiter.
Allgemein wird es auf der FITUR in Madrid für die Region Maspalomas kaum noch um die Events gehen, so wird weder der Karneval noch der Gaypride beworben auch das Soul Festival bekommt keine eigene Werbung mehr, auf dem Stand der Kanaren wird es ausschließlich um die Sonne, den Strand, Kultur, Freizeit, Sport und Gastronomie gehen.
Marchial vertritt die Ansicht, dass Zielgruppenmarketing kaum Sinn ergibt und man eher auf die breite Masse gehen muss, dies soll bis zu 13.000 Spanier vom Festland zusätzlich nach Maspalomas bringen. Einen separaten Stand für den schwulen Gast findet er zudem „nicht zielführend und erfolgversprechend“. Nun ob dies die schwule Business-Community in Maspalomas auch so sieht, ist wohl eher fraglich.
Kritik kommt umgehend von der PP-Sprecherin Elena Álamo, denn „daran sieht man wie unfähig die neue Regierung ist“, sie „versteht nicht was dahinter steckt“. Sie meint einen eigenen Stand für den schwulen Urlauber. Álamo wies darauf hin, das die Vorgängerregierung insbesondere die Freedom-Gruppe (Ausrichter des Gaypride und Freedom-Festivals) subventioniert hatte, um hier ein echtes Marketing für den schwulen Tourismus auf die Beine zu stellen. Diese Praxis wurde allerdings auch von vielen Kritisiert, „undurchsichtige exklusive Verträge für ein Unternehmen mit Gewinnabsicht sind nicht Sinn einer Förderung einer speziellen Community“, hieß es immer wieder, besonders GranCanariyGayStay hat sich hier immer wieder zu Wort gemeldet, aber auch Stimmen von GLAY (Gemeinnütziger Verein schwuler und lesbischer Geschäftsleute aus dem CC Yumbo) haben sich immer wieder kritisch über Freedom geäußert.
Elena Álamo wies weiterhin darauf hin, dass die PP immer und zu jeder Zeit für jede Sparte separate Förderungen im Topf hatte, damit jede Zielgruppe angesprochen werden kann, sei es nun die Karnevalsgruppe oder die LGBTI-Gruppe an Touristen. Sie sieht es sehr kritisch „eine für die Gemeinde sehr wichtige Zielgruppe derart zu vernachlässigen“. Darüber hinaus scheint die aktuelle Regierung eher damit beschäftigt zu sein „die vergangene Regierung als Schuldig darzustellen, anstelle aktuelle Themen anzupacken“. Ein guter Punkt.
Auch der Hotel- und Gaststättenverband FEHT hat hier scharfe Kritik an der Rathauspolitik von San Bartolomé de Tirajana platziert. Der Vizepräsident Tom Smulders stuft die fehlende Präsenz von Maspalomas im schwulen Bereich der FITUR als „katastrophal“ ein. Es wäre durchaus möglich gewesen, diese Aufgabe auch an Unternehmen abzugeben um dies „reorganisieren zu können“. Allerdings gab es nicht frühzeitig eine Information an die Geschäftsleute darüber. Für Smulders ist es „sehr besorgniserregend“, das Maspalomas nicht vertreten ist, will man doch als das schwule Reiseziel Nummer 1 in Europa angesehen werden. Seitens des „Sektor besteht große Besorgnis, weil man sehr spät erfahren hat, dass weder die Gemeinde noch das Patronato de Turismo einen Stand für den schwulen Bereich anbieten wird“.
Auch Geschäftsleute äußerten sich kritisch, man ist davon „enttäuscht, dass es offensichtlich einen Mangel gegenüber der Schwulenbranche gibt“, es wurde nichts Kommuniziert und die Branche hatte damit keine Chance „sich zu organisieren und zu handeln“.
Für Smulders ist klar, das hier ein „großer Fehler“ gemacht wird, indem man den für „das Reiseziel wichtigen Sektor vernachlässigt“. Für Ihn bedeutet dieser Mangel einen „Rückschritt“. Obwohl der Sektor rund 12% aller Touristen auf Gran Canaria ausmacht, das muss man sich einmal vorstellen, haben werde Cabildo noch Gemeinde Interesse daran gezeigt, zudem bringen diese 12% Gäste etwa „60% mehr für den Tourismus als ein anderer Gast“, so Smulders.
Auf Nachfrage beim Paso Chico (einer unserer Partner) haben wir gesagt bekommen, dass man „geschockt ist über diese mangelnde Bereitschaft der Gemeinde einen Stand auf der Fitur zu platzieren, man muss sich schon fragen, ob die ganzen Steuergelder aus dem schwulen Tourismus überhaupt wahrgenommen werden“. Auch GranCanariaGayStay hat sich schokiert gezeigt und konnte es kaum glauben. Ein volles Statement steht aber noch aus.
Letztendlich kann man sich sicherlich darüber streiten, ob und wie diese Sparte beworben werden muss, eines ist jedoch klar, die neue Regierung scheint einiges anders zu machen, ob dies nun besser ist oder nicht sollen die Geschäftsleute sagen, die es betrifft. Aber das haben sie ja schon, die Note in dem Fall für die Regierung „ungenügend“. – TF

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 18.01.2020 um 19:03

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Flugzeugunfall am Sportflughafen San Agustín, keine Verletzten!
San Agustín – Am gestrigen Freitag gab es einen Unfall am Sportflughafen San Agustín. Bei einem Flugzeug brach die vordere Achse zum Zeitpunkt der Landung und die Maschine krachte mit der Schnauzte auf die Landebahn. Der Pilot und ein weiterer Insasse der kleinen Maschine konnten selbstständig und ohne Verletzungen aus der Maschine steigen. Die herbeigeeilte Feuerwehr sicherte das kleine Flugzeug und klemmte die Batterie ab entfernte diese anschließend, um weiteren Schaden zu vermeiden.
Der Unfall ereignete sich gegen 13 Uhr und etwa eine halbe Stunde danach ging an dem kleinen Flughafen im Süden von Gran Canaria wieder alles seinen geregelten Gang, das kleine Flugzeug wurde in einen Hangar gezogen. – TF

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 18.01.2020 um 18:59

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Binter weitet Angebot aus – Mehr Flüge zwischen Gran Canaria und La Gomera ab März 2020
Gran Canaria – Wie die Insel-Fluggesellschaft Binter mitteilt, wird es ab dem kommenden 28. Februar zwischen Gran Canaria und La Gomera weitere Direktverbindungen geben. Das ganze Jahr über sollen dann Verbindungen am Freitag und Sonntag die Insel Gran Canaria und La Gomera besser aneinander binden. In den Monaten Juli bis September, also die Sommerferien, wird es dann, wie schon in den Vorjahren, zwei tägliche Direktverbindungen von Gran Canaria nach La Gomera geben.
Mit diesem Schritt soll die Verbindung innerhalb des Archipels verbessert werden und besonders dem Menschen auf La Gomera entgegengekommen werden. Die Flugzeit nach La Gomera beträgt etwa 50 Minuten. – TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 18.01.2020 um 18:53

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Internationale Raumstation (ISS) überflog die Inseln
Die Internationale Raumstation (ISS) wurde am gestrigen Freitag gegen 19:40 Uhr von dem Fotografen Borja Suarez nähe Arinaga entdeckt und fotografiert.
Foto: Borja Suarez, Agüimes

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 18.01.2020 um 18:48

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Ab 28.02.2020 Direktflüge von Gran Canaria nach La Gomera
Binter erweitert die Verbindungen zwischen La Gomera und Gran Canaria um zwei wöchentliche Direktverbindungen, die freitags und sonntags ab dem 28. Februar in Betrieb gehen.
Auf diese Weise unternimmt die kanarische Fluggesellschaft einen neuen Schritt zur Verbesserung der Konnektivität innerhalb des Archipels und unternimmt besondere Anstrengungen, um den Bedürfnissen der Gomeros gerecht zu werden.
Bis nächsten Juli wird Binter freitags und sonntags beide Inseln mit einer Flugzeit von ca. 50 Minuten verbinden. Zwischen Juli und September 2020 gibt es zwei tägliche Flugverbindungen.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 18.01.2020 um 18:46

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Grippeepidemie auf den Kanaren
Der Grippevirus Typ-A-Virus (66% aller Fälle) und Typ-B (33,7% aller Fälle) erforderte bisher 3 Todesopfer. 60 Personen werden zur Zeit in Krankenhäuser behandelt, teilte die Generaldirektion für öffentliche Gesundheit auf den Kanaren mit.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 18.01.2020 um 18:44

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Kanaren | Grippevirus tritt in seine epidemische Phase ein
Der Grippe-Virus hat in dieser Saison bereits drei Menschleben gefordert und etwa 60 Personen mussten in schwerem Zustand in ein Krankenhaus aufgenommen werden.
Die Spezialisten warnen nach einem Bericht des kanarischen Fernsehsenders RTVC, dass das Virus in dieser Saison vor allem die jüngsten Mitglieder des Haushalts, hauptsächlich Kinder zwischen 0 und 4 Jahren, befällt. Allerdings gehöre bisher keiner der Toten dieser Altersgruppe an.
Kinder seien eine der empfindlichsten Gruppen, da sie eine geringere Abwehrkraft hätten. In der Regel sein sie es aber auch, die das Virus mit nach Hause bringen und es dann auf den Rest der Familie übertragen.
Es reiche bereits, einen Tropfen Husten oder Niesen eines Betroffenen einzuatmen, um sich das Virus einzufangen. Ob es sich dann wirklich um die Grippe oder eine einfache Erkältung handle, zeige sich zuerst an den Symptomen. Bei Grippe zeigte sich intensiveres Fieber, Schüttelfrost, Kopf- oder Muskelschmerzen.
Lesen Sie dazu bitte auch: Präsentation der Kampagne zur Grippeschutzimpfung....https://teneriffa-heute.net/kanaren-aktuelles-nachrichten-news/2665-kanaren-praesentation-der-kampagne-zur-grippeschutzimpfung.html

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Eine Impfung kann vorbeugen | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias (Archiv)

Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 18.01.2020 um 18:18

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Teneriffa | Busspur für emissionsfreie Fahrzeuge in Santa Cruz
Seit dem gestrigen Freitag können auch emissionsfreie Fahrzeuge die Busspur auf der TF-5 an der Einfahrt nach Santa Cruz benutzen …
Die Straßenverwaltung der Inselregierung informierte, dass ab dem gestrigen Freitag emissionsfreie Fahrzeuge die Bus-Taxi-Spur der TF-5 an der Einfahrt nach Santa Cruz de Tenerife benutzen dürfen. Das betrifft die Fahrzeuge, die das Umweltzeichen 0 der Generaldirektion für Verkehr (DGT) erhalten haben,
Dabei handelt es sich um solche Fahrzeuge, die im Fahrzeugregister als Elektrische Fahrzeuge mit Batterie (BEV), Elektrofahrzeuge mit erweiterter Reichweite (REEV), Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEV) mit einer Mindestreichweite von 40 Kilometern oder Fahrzeuge mit Brennstoffzellen klassifiziert sind.
Alle diese Fahrzeuge können diese Fahrspur nutzen und von einer geringeren Verkehrsintensität, Fahrzeit und Fahrstrecke profitieren. Entsprechende Hinweisschilder sind an allen Zufahrten der oben genannten Bus-Taxi-Spur der TF-5 angebracht.

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inks das Hinweisschild für die Bus-Taxi-Spur mit emissionsfreien Fahrzeugen. | Bild-Quelle: Diario de Tenerife

Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 18.01.2020 um 18:16

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Teneriffa | Verbesserung der seismischen Überwachung der Vulkane
Das Instituto Volcanológico de Canarias (Involcan) entwickelt und implementiert ein innovatives System zur automatischen Ortung von seismisch-vulkanischen Ereignissen von langer Dauer.
Dieses System, das nach einem Bericht im Diario de Tenerife von Jean Soubestre, Seismologe von Involcan, und seinen französischen Mitarbeitern entwickelt wurde, wird bereits zur Verbesserung des seismischen Monitorings bei der Überwachung einiger Vulkane eingesetzt. Dazu gehören der Teide und der Cumbre Vieja auf den Kanarischen Inseln, Turrialba, Poás und Rincón de la Vieja in Costa Rica, Mamouth Mountain und Mt. Shasta in Kalifornien und Kilauea auf Hawaii.
Die Methode ist auf den Kanarischen Inseln durch Involcan seit Oktober 2018 für die seismische Überwachung der Vulkane Teide (Teneriffa) und Cumbre Vieja (La Palma) in Betrieb. Die Ergebnisse sind wesentliche Informationen für die tägliche seismische Überwachung der vulkanischen Aktivität auf den Kanarischen Inseln. Darüber hinaus arbeitet der Algorithmus fast in Echtzeit, mit einer Aktualisierung der Analyse alle 30 Minuten, was im Falle einer seismisch-vulkanischen Krise eine fast sofortige Reaktion von Involcan ermöglichen würde.
Die vulkano-tektonische Seismizität kann mit den traditionellen seismischen Methoden gut ermittelt werden, die langfristige Seismizität ist jedoch schwieriger zu erkennen und zu lokalisieren. Daher ist die von Dr. Jean Soubestre und seinen Mitarbeitern entwickelte Methode eine wertvolle und revolutionäre Hilfe bei der Analyse von Daten aus seismischen Überwachungsnetzen zur Vulkanüberwachung.
Dieses automatische System ist seit 2019 auch in Costa Rica und den Vereinigten Staaten von Amerika in Betrieb. Dies ist ein Ergebnis der wissenschaftlichen Zusammenarbeit, die Involcan mit dem costaricanischen Vulkanologischen und Seismologischen Observatorium (OVSICORI) bzw. dem United States Geological Survey (USGS) durchgeführt hat.

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Auch der Vulkan Poás in Costa-Rica wird mit dem System überwacht. | Bild-Quelle: Diario de Tenerife

Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 18.01.2020 um 18:13

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Balearen | Dekret zum Verbot des Exzess-Tourismus erlassen
Die Regierung der Balearischen Inseln hat am heutigen Freitag ein für ganz Europa bahnbrechendes Dekret zur Bekämpfung des Exzess-Tourismus erlassen, das für festgelegte Gebiete der Inseln gilt …
Der Regierungsrat hat ein Gesetzesdekret zur Bekämpfung von Exzessen in bestimmten Tourismusgebieten verabschiedet, um eine echte Veränderung des Tourismusmodells dieser Reiseziele zu erzwingen.
Nach einer Information der balearischen Regierung sollen damit der Bürgersinn gefördert und Maßnahmen zum Schutz des Reiseziels ergriffen werden. Es gehe darum, die Probleme zu vermeiden, die durch übermäßigen Alkoholkonsum in bestimmten Teilen der Balearen verursacht werden. Dies sei die erste in Europa verabschiedete Verordnung, die die Werbung und den Verkauf von Alkohol in bestimmten touristischen Gebieten einschränkt.
Die Balearischen Inseln seien somit zu einem Vorreiter im Kampf gegen den Exzess-Tourismus geworden. Dabei werde von einem Standard ausgegangen, der den Zielen der nachhaltigen Entwicklung und der Agenda Balear 2030 entspreche. Dabei sei man auf der Suche nach einem nachhaltigeren und respektvolleren Tourismus, sowohl mit der Umwelt als auch mit der Lebensqualität der Touristen und Einwohner.
Die Ausarbeitung dieser Verordnung sei nach einem ausführlichen Dialog erfolgt und durch das allgemeine Interesse gerechtfertigt, diese Art von Verhalten in bestimmten touristischen Gebieten der Balearen zu vermeiden.
Die Bemühungen, das Reiseziel zu fördern, ihm eine höhere Qualität zu bieten – sowohl durch öffentliche als auch private Investitionen – und es auf einem zunehmend wettbewerbsorientierten und globalen Markt zu positionieren, seien in letzter Zeit durch bestimmte negative Verhaltensweisen, die zumeist direkt mit dem Alkoholmissbrauch zusammenhängen, in bestimmten touristischen Gebieten Mallorcas und Ibizas beeinträchtigt worden.
Mit dieser Verordnung stelle die balearische Regierung die notwendigen Instrumente zur Verfügung, um diese Situation zu bekämpfen und umzukehren. Ziel sei es, die touristische Aktivität zu fördern, die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und den Umständen ein Ende zu setzen, die Unruhe zeugen und das Image des Reiseziels beeinträchtigen.
Das heute verabschiedete Gesetzesdekret wird fünf Jahre lang gültig sein. Der territoriale Geltungsbereich wird auf bestimmte Gebiete der Playa de Palma, S'Arenal, Magaluf und das sogenannte West End von Sant Antoni de Portmany beschränkt sein und diese Hauptaktionsbereiche umfassen:...weiterlesen
Bild-Quelle: Govern Illes Balears

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Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 18.01.2020 um 18:06

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Atlantik unterschätzt: Badegäste auf Gran Canaria per Jet-Ski gerettet - STRÖMUNGEN UND WELLEN BRINGEN SCHWIMMER IN LEBENSGEFAHR
Immer wieder kommt es auf den Kanaren zu Badeunfällen, da Menschen die starke Strömung des Atlantiks unterschätzen und sich so leichtfertig in Gefahr begeben.
Erst am vergangenen Dienstag mussten aufgrund dessen am Strand von San Agustín auf Gran Canaria zwei Badegäste per Jetski gerettet werden.
Frau am Strand von Playa del Inglés ertrunken
Am selben Tag holten Rettungsschwimmer im Bereich des ersten Wellenbrechers von Playa del Inglés zudem noch fünf weitere Personen aus dem Wasser.
Während einer der Geretteten ins Gesundheitszentrum gebracht werden musste, kam für eine Frau jede Hilfe zu spät. Diese erlitt einen Herz-Kreislauf-Stillstand und konnte nicht mehr ins Leben zurückgeholt werden.
Bitte beachten!
Da aus einem Traumurlaub hier auf den Inseln auch sehr schnell ein böser Albtraum werden kann, rät das Team vom Kanarenmarkt Urlaubern, die in diesem Jahr ihren Urlaub hier verbringen, die ausgegebenen Warnhinweise an den Stränden immer und unbedingt zu beachten, denn der Atlantik keine Badewanne...Symbolfoto

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 18.01.2020 um 18:00

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InfoRentner müssen nichts dazu bezahlen
Kanarische Inseln » Das regionale Parlament hat in einer letzten Ratssitzung beschlossen, dass die Rentner mit einer Jahresrente unter 18.000€ jetzt doch nicht wie zunächst von der Regierung in Madrid vorgesehen bei den Medikamenten zuzahlen müssen.
Somit bleibt hier auf den Kanarischen Inseln alles beim Alten. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - 18.01.2020 um 08:33

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InfoEin großer Schaden
Gran Canaria / Las Palmas » Die Kosten für die Einsätze des Feuers vom August im vergangenen Jahr auf Gran Canaria liegen bei rund 188.000€. Dies bestätigte jetzt die Regierungsverwaltung. Allerdings, die Schäden an den Straßen und der Infrastruktur liegen bei über 8 Millionen Euro. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.01.2020 um 08:32

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InfoWartelisten wieder kürzer geworden
Kanarische Inseln » Wie jetzt die Gesundheitsbehörde berichtet, konnte die Warteliste bei den nicht lebenswichtigen Operationen auf den Kanarischen Inseln um weitere 6,7 Tage reduziert werden. Allein im November wurden über 124 Operationen auf den Inseln ausgeführt. Derzeit will man hier mit neuem Personal und Fachkräften diese Wartelisten reduzieren. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.01.2020 um 08:30

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InfoSchlechtes Beispiel
Teneriffa / Las Palmas » Genauso wie die Ryanair will jetzt die Norwegian-Air für das Gepäck bei den Reisenden kassieren. Man hat sich jetzt dieses System abgeschaut. Damit werden die Flüge auch auf die Kanarischen Inseln indirekt teurer. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.01.2020 um 08:29

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