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Teneriffa | Verkehrseinschränkungen nahe dem Nord-Flughafen
In der Nacht vom heutigen Sonntag zum Montag wird es zu Verkehrseinschränkungen im nördlichen Umfeld des Nord-Flughafens von Teneriffa kommen …
Wie die Straßenbehörde der Insel mitteilt, führen Arbeiten an einer Oberleitung am Flughafen Los Rodeos zu zeitweiligen Sperrungen und Umleitungen in der Zeit von Sonntag 22 Uhr bis Montag 5 Uhr.
Betroffen sind die Autobahn TF-5 am Kilometer 12,7, die TF-152 am Kilometer 1,3 und die TF-235 am Kilometer 0,3. Es handelt sich um den Bereich, in dem die beiden Landstraßen auf die Autobahn treffen...https://www.google.es/maps/@28.4893988,-16.3513745,655m/data=!3m1!1e3

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Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 13.01.2020 um 08:00

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Zahl der Diabetes-Todesfälle auf den Kanaren um mehr als 50% zurückgegangen
Kanarische Inseln – Neuste Zahlen aus dem Gesundheitssektor belegen, dass die Sterblichkeitsrate auf den Kanarischen Inseln bei Menschen mit Diabetes um mehr als 50% in den vergangenen zehn Jahren gesunken ist. Die Vergleichszahlen Stammen aus dem Jahr 2018 und wurden nun vom nationalen Statistikinstitut veröffentlicht. Starben im Jahr 2008 noch 910 Menschen auf den Kanarischen Inseln an Diabetes so waren es im Jahr 2018 nur noch 422 Personen, dies ist faktisch ein Rückgang von 53,6%.
Die Todesfälle durch Diabetes auf den Kanaren bei Frauen sind etwas stärker gesunken, so starben 57% Frauen weniger als 2008 bei den Männern waren es „nur“ 49,2% Rückgang.
Im Allgemeinen liegen die Statistiken auf den Kanarischen Inseln relativ identisch mit den nationalen Statistiken in Spanien, so stieg beispielsweise die Zahl der Todesfälle im Gesamten um 0,8%, verglichen mit 2017.
Ein weiterer positiver Trend scheint die hohe Alterungsrate zu sein, denn die meisten Todesfälle gab es bei Menschen über 75 Jahren, 80% aller Todesfälle gehörten in diese Kategorie, das zeigt, dass die Menschen auf den Kanarischen Inseln immer älter werden.
Die meisten Todesfälle gibt es in Spanien und auch auf den Kanaren wegen Krebs, gefolgt von Herz und Atemwegen. Frauen sterben in der Tat eher an Tumoren als an Herzproblemen, bei Männern ist die umgekehrt. Dabei ist Dickdarmkrebs in Spanien die häufigste Krebsart.
Letztendlich belegt die Statistik eines, typische Krankheiten aufgrund falscher Lebensweise sind die Todesursache Nummer 1 in Spanien und auf den Kanarischen Inseln, belegbar ist dies laut Forschern damit, dass beispielsweise Frauen bei der Geburt kaum noch sterben, vor 10 Jahren gab es auf den Kanaren 24 solcher Fälle, im Jahr 2018 nur noch 7, der Rückgang ist auf die immer besser werdende Medizin zurückzuführen.
Das die Sterblichkeit bei Diabetes gesunken ist führen die Forscher und Statistiker darauf zurück, dass die Menschen begonnen haben bewusster und gesünder zu leben, weniger Zucker, mehr Sport beispielsweise sind ein Weg um diesen Krankheiten aus dem Weg zu gehen, auch wenn es nie eine Garantie gibt. – TF

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 13.01.2020 um 08:00

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Kanaren-Wetter: Calima und Werte um 22 Grad - LAUT AEMET SOLL DAS WETTERPHÄNOMEN BIS MINDESTENS DONNERSTAG ANHALTEN1
Nach einem wechselhaften Wochenende startet die neue Woche auf den Kanaren wieder lediglich mit einem Mix aus Sonne und leichten Wolken.
Der bereits am heutigen Abend über die östlichen Inseln hinwegziehende leichte Caima wird in der morgigen zweiten Tageshälfte weiter in Richtung der westlichen Inseln ziehen. An den Küsten ist der Nordostwind schwach bis mäßig.
Den Angaben der Meteorologen zufolge werden in der kommenden Woche Werte zwischen 17 und 22 Grad erwartet. Meldungen über Wetterwarnungen liegen derzeit nicht vor.
Die genauen Temperaturen auf den Kanaren finden Sie in unserem täglich aktuellen Wetter gleich hier...Symbolfoto - Foto: Aemet

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 12.01.2020 um 20:15

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Teneriffa: Gleitschirm-Flieger (54) aus Baumkrone gerettet - IN 20 METERN HÖHE
Glück im Unglück hatte am heutigen Samstag auf Teneriffa ein Gleitschirmflieger. Der Mann sei in der Gemeinde La Orotava auf eine Kiefer gestürzt und blieb unverletzt.
Warum er in dem Baum gelandet war, ist noch unklar. Der 54-jährige Pilot blieb in einer Höhe von rund 20 Metern in der Baumkrone hängen. Mithilfe einer Drehleiter wurde der Bruchpilot nur wenig später von der Feuerwehr aus dem Geäst befreit.
Der letzte Gleitschirmunfall auf Teneriffa ereignete sich erst im vergangenen Monat in der Gemeinde Adeje. Dort stützte ein Pilot in der Gegend von Taucho ab und erlitt einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Er konnte trotz aller Bemühungen der Rettungskräfte jedoch nicht mehr zurück ins Leben geholt werden...@BomberosTf

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 12.01.2020 um 18:00

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Teneriffa Blackout: War ein Sonnensturm die Ursache?
Der Weltraumwetterdienst hält es für möglich, dass die Sonne für den 9-stündigen Stromausfall am 29. September mitverantwortlich war
Teneriffa – Am 29. September um 13.11 Uhr fiel auf Teneriffa der Strom komplett aus. Es dauerte neun Stunden, bis die Versorgung in allen Haushalten der Insel wieder hergestellt war. Die Untersuchung des Vorfalls durch das Energieunternehmen Endesa ist noch nicht abgeschlossen, und die Ursachen sind bisher nicht eindeutig geklärt.
Bisher ist nur bekannt, dass es einen Ausfall im Umspannwerk von Granadilla gab. Doch, wie ein Repräsentant der Netzbetreibergesellschaft Red Eléctrica de España (REE) erklärte, reicht ein derartiger Störfall normalerweise nicht aus, um den Zusammenbruch des gesamten Insel-Stromnetzes zu bewirken. Es müsse deshalb noch weitere Einflussfaktoren gegeben haben.
Nun hat eine Gruppe von Wissenschaftlern um Physikprofessorin Consuelo Cid von der Universität Alcalá, Leiterin des Spanischen Weltraumwetterdienstes SeNMEs, die Hypothese aufgestellt, dass ein durch Sonnenwinde und -protuberanzen ausgelöster geomagnetischer Sturm den Blackout im September auf Teneriffa bewirkt haben könnte.
Die Analyse der Messungen der Sonnenaktivität ergab, dass die Satelliten und Bodenstationen in den zwei Tagen vor dem Stromausfall eine abrupte Verstärkung des Sonnenwindes registrierten und es zudem nahe dem Sonnenäquator zu einem koronaren Massenauswurf kam. Der daraus resultierende Partikelstrom führte zu starken Schwingungen und Verformungen des Erdmagnetfeldes, einem sogenannten geomagnetischen Sturm.
Das geomagnetische Observatorium in Güímar, in 30 Kilometern Entfernung von dem betroffenen Umspannwerk, registrierte in den beiden Tagen vor dem großen Stromausfall starke Störungen des Magnetfeldes.
Der geomagnetische Sturm machte sich auf der gesamten Erde bemerkbar. Dass er auf Teneriffa mutmaßlich einen Ausfall des gesamten Stromnetzes auslösen konnte, liegt an der Abgeschlossenheit der insularen Stromversorgung. In einem kleinen Inselnetz können sich die durch die elektromagnetischen Turbulenzen induzierten Strö­me nicht, wie in größeren, weiter verzweigten Netzen, verteilen und richten deshalb mehr Schaden an.

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Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 12.01.2020 um 18:00

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18 Jahre Mindestbauzeit – Stadtteil Las Rehoyas in Las Palmas wird komplett saniert
Las Palmas – Eines der größten Umgestaltungsprojekte in der moderneren Geschichte der Stadt Las Palmas beginnt in diesem Jahr. Die Restrukturierung und Sanierung des Stadtbezirks Las Rehoyas soll mindestens 18 Jahre dauern, neben Abriss und Neubau von Wohnhäusern und Schule wird auch die bestehende Parkanlage in dem Stadtteil vergrößert, und zwar um ganze 68.503 Quadratmeter. In diesem Jahr werden die ersten zwei neuen Wohnhäuser errichtet, eines mit 148 Wohnungen am Park (dort wo derzeit der Parkplatz existiert) und eines mit 152 Wohneinheiten in der Calle Doctor Chiscano.
Aufgrund des Umfangs dieses Projektes wird es als ehrgeizigstes Stadtbauprojekt der Kanarischen Inseln angesehen. Der Stadtteil wird nach Fertigstellung Platz für 2.558 Familien bieten, 643 Familien werden den Stadtteil verlassen. Diese Anstrengungen der Stadt werden schon seit längerem unternommen und sind auch in den Stadtteilen El Polvorín und Tamaraceite (CC Los Alisios) zu sehen.
Die 643 Familien, die den Stadtteil verlassen, können eine Alternative Wohnung von der Stadt bezahlt bekommen, allerdings befindet sich diese in Tamaraceite und damit nicht so zentral wie der Stadtteil Las Rehoyas. Die gesamte Bauzeit von etwa 18 Jahren basiert auf der Annahme das jede Bauphase, insgesamt gibt es neun, etwa 2 Jahre beanspruchen wird.
In der jetzigen ersten Bauphase mit den zwei neuen Wohnblöcken geht auch ein Fußballfeld im Park Las Rehoyas verloren sowie ein Teil des Parkplatzes, der künftig unterirdisch angesiedelt sein soll. Der Verlust des Fußballfeldes soll durch den Neubau von entsprechenden Feldern in anderen Stadtteilen kompensiert werden.
Neben den Wohnblöcken soll es auch 11.891 Quadratmeter Gewerbefläche für Geschäfte in den Neubauten geben, zusätzlich 21.405 Quadratmeter für soziale Einrichtungen.
Die gesamten Umbaukosten für den Stadtbezirk werden mit ca. 160 Millionen Euro kalkuliert, derzeit gibt es 12 Millionen Euro für dieses Projekt, wobei die erste Bauphase „nur“ 8 Millionen Euro davon verbrauchen wird. Die Stadt will den Topf immer entsprechend auffüllen.
Lassen wir uns mal überraschen, wie lange das Projekt wirklich dauert. Eines ist klar, wenn man in dem Stadtteil lebt wird es sicherlich auf Jahre gesehen ungemütlich werden. – TF

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 12.01.2020 um 18:00

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Grippewelle auf den Kanaren kurz vor Epidemie-Stufe
Lucía sitzt auf ihrer Bettkante im Krankenhaus. Die rüstige Rentnerin hat eine Tortur hinter sich. Die Influenza hat der 73-Jährigen ordentlich zugesetzt. Inzwischen geht es ihr besser. Nochmal möchte sie solche Wochen jedoch nicht erleben.
„Ich habe mich nie impfen lassen“, sagt die etwas scheu wirkende Seniorin. „Diesen Eingriff in die Natur habe ich immer für falsch gehalten. Ich glaube, das war ein Fehler.“ Ihren echten Namen möchte Lucía nicht genannt wissen, weshalb die Redaktion ihn geändert hat. Und auch abgelichtet werden möchte sie nicht. Ihr ist die Situation unangenehm. „Hier arbeiten so viele Menschen so hart daran, Leuten wie mir zu helfen. Und dabei wäre es leicht gewesen, mich einfach impfen zu lassen“, sinniert sie.
Lucía ist bei weitem nicht allein: In diesem Jahr steht die Grippe kurz vor der Epidemie-Stufe. Diese erreichte sie in den vergangenen Jahren regelmäßig. Und mit zwei Todesopfern hat die Grippewelle auch vor dem offiziellen Status bereits ernstzunehmende Ausmaße angenommen.
Grippewelle: Kanaren verzeichnen starken Anstieg der Influenza-Fälle...weiterlesen

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Quelle: weiterlesen
Autor: teneriffa-news.com - Kommentare (0) - 12.01.2020 um 18:00

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Der Todtmooser Schwarzwälder Bollenhut, „das Kultsymbol des gesamten Schwarzwaldes“ präsentiert sich auf Gran Canaria
Auf seiner Weltreise macht das handgefertigte Unikat aus dem legänderen "Klimperkasten" in Todtmoos (Schwarzwald) zum 4.mal Station auf Gran Canaria. Er steht nicht nur den Schwarzwald-Mädles gut, sondern auch vielen Gäste und Urlauber, die sich gerne mit ihm fotografieren lassen.
Am morgigen Sonntag, den 12.01.2020 wird er gegen 12:00 Uhr auf dem Frühschoppen im Cafe Mozart 2 (Anexo 2), um 13:30 Uhr im "Teffpunkt" bei Moni und Jürgen und um 20:30 Uhr im Cafe Susi bei Claudia und Mario (C.C. Cita) zu bewundern sein.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 12.01.2020 um 08:34

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InfoViele Kreuzfahrschiffe angekommen
Gran Canaria » Am Wochenende ging es wieder rund im Hafen beim Parque Santa Catalina auf Gran Canaria.
Hier kamen unzählige Kreuzfahrtschiffe wie die AIDAnova, die Marella Explorer und andere an. Auch am heutigen Sonntag gibt es da viel zu sehen mit den Ozeanriesen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.01.2020 um 08:12

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InfoSchlechte Ehebilanz
Kanarische Inseln » Wie jetzt eine Statistik von den Kanarischen Inseln belegt, halten hier 40% der Ehen gerade mal 5 Jahre. Immerhin 60 % schaffen dann doch 15 Jahre.
Eine Scheidung ist oft auch teuer und dauert manchmal bis zu drei Jahren. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.01.2020 um 08:11

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InfoLokalregierung kämpft gegen Zuzahlung auf Medikamente für Rentner
Kanarische Inseln » Wie wir berichteten, sollen die Rentner, welche unter 18.000€ Rente im Jahr haben, jetzt auch auf den Kanarischen Inseln bei den Medikamenten erheblich dazu bezahlen. Davon wären allein auf den Inseln 298.000 Anwohner betroffen. Derzeit sucht die kanarische Regierung nach einer Lösung, um dies wieder in den alten Stand zu versetzen. Man rechnet in diesen Tagen mit einer Lösung. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.01.2020 um 08:09

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InfoKinder von Grippe betroffen
Kanarische Inseln » Noch bis zum Jahreswechsel verhielt sich der Grippeverlauf auf den Inseln recht harmlos mit 61 Erkrankungen auf 100.000 Anwohner.
Jedoch jetzt im neuen Jahr stieg die Zahl sprunghaft an, insbesondere bei Kindern zwischen 5 und 14 Jahren. Hier wurden 38 gravierende Fälle mit Einweisung ins Krankenhaus gemeldet.
Auch gab es bei der diesjährigen Grippewelle zwei Todesfälle auf den Kanarischen Inseln. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.01.2020 um 08:07

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InfoAusstellung mit historischen Bildern
Gran Canaria / Las Palmas » Eine Ausstellung unter freiem Himmel gibt es in Las Palmas auf Gran Canaria.
An der Plaza Benito Pérez Galdós zeigt man `La ciudad de Galdós`. Las Palmas de Gran Canaria von gestern, die Jahre 1843-1920 mit 28 großen schwarzweiß Bildern aus dieser Zeit. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.01.2020 um 08:05

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Info2 Flüchtlingsboote angekommen
Kanarische Inseln » Wie jetzt die Einsatzkräfte der 112 berichten, kamen am Donnerstag erneut zwei Emigrantenboote an den Küsten der Kanarischen Küsten an. Eines an der Südküste von Gran Canaria, ein anderes bei Fuerteventura.
Insgesamt nahm hierbei das Rote Kreuz 64 Emigranten in Obhut. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.01.2020 um 08:03

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InfoKostspielige Bergung...
Teneriffa / Tacoronte » Vor einiger Zeit berichteten wir darüber, dass ein LKW bei Tacoronte nahe der Küste bei der Playa La Garañona abgestürzt war. Dieser hatte 3000 Liter Diesel in einem Tank und lag an einer unzugänglichen Stelle. Für die Bergung musste einige Tage einiges vorbereitet werden. Jetzt berichtet die Presse, dass das Rathaus eine Rechnung von 73.000 € für die Bergungskosten erhielt.
Diese bezahlt jedoch die Sicherheitsabteilung der Regierungsverwaltung und fordert den Betrag dann wieder über die Versicherung des LKW ein. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.01.2020 um 07:54

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InfoKarnevalsmuseum ist super besucht
Teneriffa / Santa Cruz » Die Casa del Carneval, ein Museum über die Karnevalsaktivitäten auf der Insel Teneriffa, welches im Jahr 2018 eröffnet wurde, berichtet von einem Besucher Rekord im vergangenen Jahr. Es kamen über 28.000 Besucher um sich diese Ausstellung anzusehen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.01.2020 um 07:53

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InfoBusse führen gemeinschaftliches Kontrollsystem ein
Kanarische Inseln » Die TITSA Busgesellschaft von Teneriffa und die städtischen Busse von Las Palmas auf Gran Canaria werden jetzt gemeinsam ein Kontrollsystem, mit welchem die Fahrgastflüsse kontrolliert werden, nutzen. Hier hat man eine elektronische Plattform eingerichtet, die gemeinsam genutzt wird. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.01.2020 um 07:51

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InfoAusbau einer Landstraße genehmigt
La Palma / El Paso » Die Regierungsverwaltung von La Palma hat jetzt den Ausbau der Landstraße LP3 beim La Cumbre nach El Paso bewilligt. Hierfür wurden 2,3 Mill.€ bereitgestellt. Die Bauarbeiten gestalten sich nicht so einfach, da sich dort auch ein Naturschutzgebiet befindet. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.01.2020 um 07:49

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InfoReisezeitschrift bewirbt Fuerteventura
Fuerteventura / Puerto del Rosario » Die Reisezeitschrift “Viajes de National Geographic“ hat jetzt in der Ausgabe 238 eine Reisereportage über die Insel Fuerteventura veröffentlicht.
Hier wurde die Insel mit den herrlichen weißen Sandstränden als einzigartig und Traum Oase beschrieben. Es wird auch über die Sehenswürdigkeiten und die Naturschutzzonen berichtet. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.01.2020 um 07:48

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Teneriffa: Norwegerin (68) aus dem Atlantik gerettet
An einem Strand der Gemeinde Arona im Süden von Teneriffa wurde am gestrigen Nachmittag eine Frau im Alter von 68 Jahren vor dem Ertrinken gerettet.
Dem Bericht des Koordinationszentrums (CECOES) zufolge ereignete sich der Badeunfall gegen 17.00 Uhr an der Playa del Camisón in Playa de Las Americas.
Dort holten Rettungsschwimmer die Norwegerin mit Anzeichen des Ertrinkens aus dem Wasser und verständigten den Notruf. Die Besatzung eines daraufhin am Strand eingetroffenen Rettungswagens brachte die Frau nach einer Erstversorgung ins Hospiten Sur.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 11.01.2020 um 18:00

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