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Schildkröte aus Plastiksack gerettet
Fuerteventura / Puerto del Rosario » Rettungsschwimmer und Naturschützer bargen am Donnerstag gegen 13.30 Uhr an der Playa de los Pozos eine Meeresschildkröte. Diese war in einen Plastiksack verwickelt. Die Schildkröte wurde zunächst zur Beobachtung in das Auffangzentrum gebracht. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.01.2020 um 08:16 |
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| Erfolgreiche Operation gegen den Drogenhandel auf Gran Canaria
Agenten der Guardia Civil und der Policia Nacional haben am gestrigen Donnerstag morgen eine großangelegte Operation gegen den Drogenhandel auf Gran Canaria unternommen. Nach Angaben der Pressestelle der Policia Nacional soll auch ein Agent des Nationalen Polizeikorps verhaftet worden sein. Wie die Nationale Polizei bestätigt, gibt es derzeit zehn Inhaftierte. Die Operation wurde zeitgleich in Hoya Pozuelo in der Gemeinde Telde, in Vecindario in Santa Lucía de Tirajana sowie in den Gebieten Sonnenland und Ayagaures in San Bartolomé de Tirajana durchgeführt. Einzelheiten wurden wegen der noch laufenden Ermittlungen und der Geheimhaltung nicht bekannt gegeben. Weitere Verhaftungen werden nicht ausgeschlossen.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 18:26 |
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| Endgültiges Urteil in der Sache Raubüberfall Gold Kräemer gefällt.
Gran Canaria - Das Strafgericht in Las Palmas hat im Revisionsverfahren das Urteil aus dem letzten Jahr gegen den Russen, der für den Überfall im April 2016 auf Gold Kraemer in der CITA in Playa del Inglès verantwortlich war, bestätigt. Das oberste Gericht sieht den 43-jährigen Angeklagten eines Mordversuchs in Verbindung eines gewalttätigen Raubüberfall für schuldig und hat ihn zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt. Sein Komplize, ein 33-jähriger spanischer Staatsbürger bekam 3 Jahre. Nachdem der Angeklagte den Juwelier schwer verwundet zurückgelassen hatte, raubte er 130 Ringe, 54 Paar Ohrringe, 38 Anhänger, 13 goldene Uhren, 60 goldene Ketten und 38 Armbänder sowie die Gold- und Diamant-Rolex, die der Juwelier am Handgelenk trug. Der Schaden beläuft sich auf über 600.000 Euro. Infolge der Schläge erlitt der Juwelier ein schweres Schädel-Hirn-Trauma, eine akute subdurale Blutung, einen Rippenbruch und zwei Lippenverletzungen. Er war fast zwei Monate im Krankenhaus.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 18:24 |
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| Teneriffa: Auf Mallorca gesuchte Rumänin (26) gefasst - DREI FESTNAHMEN AN EINEM TAG AUF DEM SÜDFLUGHAFEN
Teneriffa: Sie kam nach der Landung auf dem Südflughafen (Reina Sofía) bis zur Passkontrolle doch dann endete die Reise abrupt und es klickten die Handschellen. Wie die Policia Nacional mitteilt, wurde bei der Einreisekontrolle am vergangenen Freitag eine Frau aus Rumänien festgenommen, die von einem Gericht auf Mallorca per Haftbefehl gesucht wurde. Dies war jedoch nicht die einzige Festnahme an diesem Tag. Auch bei der Ausreisekontrolle klickten wieder die Handschellen. Dort sei den Beamten ein Mann und eine Frau aus dem Iran ins Netz gegangen. Dem Bericht zufolge hätten auch diese wieder versucht, mit gestohlenen und manipulierten Ausweisen für einen Flug ins Vereinigte Königreich einzuchecken. Alle drei Festgenommenen wurden der zuständigen Gerichtsbarkeit überstellt...Symbolbild: Policia Nacional Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 18:00 |
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| Lanzarote: 40.000 Kreuzfahrer auf 18 Ozeanriesen erwartet
Lanzarote: Mit dem Einlaufen von achtzehn Ozeanriesen in der zweiten Januarhälfte werden im Hafen der Inselhauptstadt Arrecife mehr als 40.000 Kreuzfahrer erwartet. Hiervon liefen mit rund 12.000 Passagieren und Crewmitgliedern bereits gestern die Marella Explorer, die AIDAstella sowie der Megakreuzer AIDAnova ein. Die Marella Explorer wird in den nächsten vierzehn Tagen noch zwei weitere Stopps in Arrecife einlegen. Am heutigen Freitag wird die „Spirit of Discovery“ der britischen Reederei Saga Cruises und am morgigen Samstag das vierte Schiff der Kreuzfahrtgesellschaft TUI die „Mein Schiff 4″ im Hafen erwartet. Als letztes Schiff kehrt am 30. Januar mit rund 7000 Personen davon 5.200 Passagiere und 1.800 Besatzungsmitglieder wieder die AIDAnova zurück...Archivfoto Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 18:00 |
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| Kanaren: Viel Sonne und Temperaturen bis 23 Grad - AM WOCHENENDE
Und auch am Wochenende machen die Kanaren mit Temperaturen um 23 Grad ihren Namen als „Inseln des ewigen Frühlings“ wieder alle Ehre. Dem Bericht des spanischen Wetteramtes Aemet zufolge startet auch der morgige Samstag wieder lediglich mit einem Mix aus Sonne und hohen Wolken. Auch der Sonntag soll ähnlich aussehen. In den Inselhauptstädten werden am Wochenende wieder Werte zwischen 18 und 23 Grad erwartet. Meldungen über Wetterwarnungen liegen zu jetzigen Zeitpunkt nicht vor. Die genauen Temperaturen auf den Kanaren finden Sie in unserem täglich aktuellen Wetter gleich hier. Wichtiger Hinweis: Da aus einem Traumurlaub hier auf den Inseln auch sehr schnell ein böser Albtraum werden kann, rät das Team vom Kanarenmarkt Urlaubern, die in diesem Jahr ihren Urlaub hier verbringen, die ausgegebenen Warnhinweise an den Stränden immer und unbedingt zu beachten...Symbolfoto / Kanarenmarkt Online Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 18:00 |
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| Politik aus dem Blickwinkel der Kunst - Ein kritisches Werk im Skulpturenpark San Isidro
Teneriffa – Die Weltpolitik und -Wirtschaft wird zurzeit von mehr als einem halben Dutzend egomanischen Staatenlenkern rund um den Globus destabilisiert. Angeführt wird diese besorgniserregende Konstellation von einem Land mit Weltmachtanspruch, in dessen Staatswappen und Dollarnote sich eine Pyramide mit dem allsehenden Auge befindet. Der Bildhauer Gernot Huber hat dieses Phänomen in seinem 90. Lebensjahr mit den Mitteln der Kunst dargestellt: Eine Pyramide aus 50 Stahlspiegeln befindet sich im Zustand der Auflösung. In ihrem Inneren entdeckt man das „magische Auge im Strahlendreieck“ der Freimaurer, das sich in den Wind dreht. Dieses annähernd zwei Meter hohe Werk mit dem Titel „Make America great again, la pirámide en disolución“ schuf Huber im Skulpturenpark San Isidro in Erinnerung an den Wahnsinn des Zweiten Weltkriegs dessen Ende er als 15-Jähriger mit der Waffe in der Hand erleben musste. Gernot Huber meint: „Zu diesem Krieg hatte eine ähnliche Gruppe von Politegomanen geführt, wie wir sie heute wieder erleben.“ In dem von Gernot Huber gegründeten Park befinden sich etliche Skulpturen mit politischem Hintergrund. Er fördert mit seiner 1990 gegründeten Stiftung begabte Nachwuchsbildhauer nach seinem Credo: „Kunst ist die Umsetzung einer kreativen Idee mit handwerklichen Mitteln“. Nach diesem Grundsatz erhalten laufend Bildhauer aus aller Welt Gelegenheit, im Skulpturenpark San Isidro ihre Ideen in die Wirklichkeit zu versetzen. Im Augenblick arbeitet ein japanischer Künstler an der Skulptur einer auf drei Meter vergrößerten No-Theatermaske. Öffnungszeiten Bis April öffnet der Skulpturenpark in San Isidro am zweiten Sonntag jedes Monats von 14.00 bis 17.00 Uhr für Besucher, sowie für Gruppen nach telefonischer Verabredung. Es wird von Erwachsenen um eine Spende ab 10 Euro gebeten. Calle Gernot Huber 33, San Isidro, Tel. 922 77 23 31 od. 618 506 326, gernothuber@web.de Anfahrtsplan unter: www.gernot-huber-stiftung.de
Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 18:00 |
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| Teneriffa | Verschmutzung mit Dieselkraftstoff in La Orotava
Am Donnerstagnachmittag wurde gegen 15 Uhr eine Verschmutzung mit Dieselkraftstoff in Pino Alto (Gemeinde La Orotava) gemeldet … Laut Medienberichten sollen etwa 800 Liter Dieselkraftstoff ausgelaufen sein. Verursacht wurde der Schaden demnach bereits am Vormittag durch ein Geschäft im betroffenen Gebiet. Es soll aber keine Verletzten oder nennenswerte Schäden gegeben haben. Hinweise auf mögliche Umweltschäden, die bei der angegebenen Menge nicht ausgeschlossen werden können, wurden auch von der Polizei bisher nicht benannt. Nach Einsatz der Policía Local und der Feuerwehr soll die betroffene Straße schnell wieder für den Verkehr freigegeben worden sein...Bild-Quelle: Twitter CECOPAL_Orotava
Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 18:00 |
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| Betrug via Kleinanzeige – Mann in San Bartolomé de Tirajana verhaftet.
San Bartolomé de Tirajana – Laut einem Polizeibericht der nationalen Polizei wurde ein Mann im Alter von 30 Jahren wegen Betruges in San Bartolomé de Tirajana festgenommen. Er hatte eine Anzeige in einem Kleinanzeigenmarkt geschaltet diese offerierte ein Mobiltelefon, der gewünschte Preis lag bei 402 €. Ein Interessent, ebenfalls ein Mann aus San Bartolomé de Tirajana meldete sich aufgrund der Kleinanzeige bei dem Mann, der bat darum den Betrag auf sein Konto anzuweisen, und er würde das Mobiltelefon dann umgehend vorbeibringen. Das ist natürlich nicht passiert, der Betrag wurde vom Opfer überwiesen aber die Ware wurde nicht zugestellt. In dem Fall kann man sagen die eigene Dummheit war wiedermal größer als die Logik. Trotzdem war es der Polizei möglich den Täter zu ermitteln und hat diesen dann wegen Betruges festgenommen. Ob der „gestohlene“ Betrag wieder beim Eigentümer ist, ist unbekannt. Wir dürfen uns diesen Hinweis nicht verkneifen, sowohl bei Kleinanzeigen als auch bei Ferienwohnungen sollte man eine Vorabüberweisung stets vermeiden. Es kommt viel zu häufig vor, dass man betrogen wird. Bei Ferienwohnungen kann man dies schneller mal prüfen, indem mal die gängigen Portale und Kataloge durchschaut oder wenn man den Besitzer kennt von jahrelangem Urlaub, aber bei neuen Angeboten sollte man immer vorsichtig daherkommen. – CK
Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 18:00 |
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| Raubüberfall auf Gold Kraemer: Revision abgeschmettert, Gericht bestätigt Urteil aus letztem Jahr.
Las Palmas – Die letzte Instanz des Strafgerichtes in Las Palmas hat das Urteil aus dem letzten Jahr gegen den Russen, der für den Überfall auf Gold Kraemer in der CITA verantwortlich war bestätigt. Der Überfall ist nun schon fast vier Jahre her und im letzten Jahr urteilte das Strafgericht in Las Palmas wie folgt: Der Täter, ein 43-jähriger russischer Staatsbürger, wurde nun zu 12 Jahren Haft verurteilt. Das Urteil berücksichtigt den Raubüberfall und das Delikt des versuchten Mordes. Ein zweiter Täter, ein 33-jähriger Spanier, wurde zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt, ihm wird nur Beihilfe zum Raub vorgeworfen, allerdings erging das Urteil in Abwesenheit des Täters. Zudem werden beide Täter dazu verurteilt 604.234 Euro an das Unternehmen zurückzuzahlen. Der Haupttäter muss zudem 50.000 Schmerzensgeld an den Inhaber des Juweliers zahlen, eine weitere Zahlung in Höhe von 4.200 Euro muss ebenfalls geleistet werden, um die bereits verkauften Schmuckstücke zu kompensieren. Insgesamt wurden im Übrigen bei dem Raubüberfall 130 Ringe, 54 Paar Ohrringe, 38 Anhänger, 13 Uhren und 60 Ketten sowie 38 Armbänder entwendet alles aus Gold. Dazu die Diamant-Rolex des Besitzers. Dieses Urteil wurde nun von der letzten Instanz bestätigt, der Haupttäter ging in Revision, wie man nun sieht, ohne Erfolg. – TF
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| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 18:00 |
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| Wartezeit wurde für Operationen auf den Kanaren um fast 7 Tage kürzer
Kanarische Inseln – Laut neusten Daten des Gesundheitsministeriums der Kanarischen Inseln ist die Wartezeit auf einen chirurgischen Eingriff auf den Kanarischen Inseln im vergangenen Jahr um 6,72 Tage gesunken, das ist ein Rückgang von 4,8% und der beste Wert seit 2003. Im Schnitt warten die Menschen rund 124 Tage auf ihre Operation auf den Kanarischen Inseln. Allerdings sind diese Daten nicht ganz aussagekräftig, sagt das Ministerium selbst, denn die neuen Daten werden eigentlich erst zum Februar 2020 ermittelt, man sollte aber aufzeigen, das es im System bereits Verbesserungen gibt. Etwas das die Gewerkschaften bei der Ankündigung zum Streik anders darstellten. Neben der verkürzten Wartezeit konnte das Ministerium auch bestätigen, dass im Zeitraum Juli bis Dezember 2019 300 Operationen mehr durchgeführt wurden als im gleichen Zeitraum 2018. Dies entspricht einer Anhebung der Quote um 1,8%. Insgesamt wurden in dem Zeitraum 1.026 Menschen auf den Kanarischen Inseln operiert. – TF
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| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 18:00 |
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| Letzter Abschnitt der Promenade zwischen Anfi und Patalavaca wird saniert.
Mogán – Wie die Gemeinde mitteilt, wird der Abschnitt der Promenade an der GC-500 zwischen Patalavaca und Anfi nun endlich saniert. Die 755 Meter lange Strecke wird komplett erneuert und verstärkt, zu diesem Zweck müssen zunächst einige Abrissarbeiten durchgeführt werden, danach wird ein vorgefertigtes Stahlgerüst an das aktuelle angebaut, um die neue Promenade weiter zu stabilisieren. Die aktuelle Balustrade wird durch ein schickes Edelstahlgeländer ausgetauscht, der Straßenbelag wird aus Asphalt sein und neue Stadtmöbel werden das Angebot abrunden, natürlich wird in diesem Zuge auch die Beleuchtung erneuert und mit LED-Lampen die über Solarpaneele gespeist werden bestückt. Auch die Trennung zwischen Fußweg und Straße wird erneuert und mit neuen Steinen verkleidet. Es ist der letzte Abschnitt der Promenade, der noch fehlt, die Arbeiten kosten 903.153 Euro und werden mit einer halben Million vom spanischen Tourismusministerium unterstützt, den Rest wendet die Gemeinde selbst auf. Ausgeführt werden die Arbeiten von der Firma Construplan. Im letzten Jahr wurde bereits der erste Teil direkt am Strand von Patalavaca erneuert. Die Verkehrsbehinderungen werden nur vereinzelnd vorhanden sein und nicht dauerhaft. Die Gemeinde entschuldigt sich bereits jetzt für die Unannehmlichkeiten. – TF
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| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 18:00 |
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| Nachspiel der Weihnachtslotterie – Wurde manipuliert? Staatsanwaltschaft ermittelt
Spanien – Die Weihnachtslotterie von Spanien, auch unter El Gordo bekannt, hatte bei der letzten Auslosung eine Kontroverse ausgelöst, denn bei der Einfüllung der Loskugeln in die Lostrommel hat der zuständige Mitarbeiter in die Trommel gegriffen und viele vermuten, dass eine Losnummer manuell in die Trommel gegeben wurde. Es wurde gleich eine Anzeige beim nationalen Gerichtshof wegen Betruges eingereicht, der zuständige Richter Alejandro Abascal gab die Beschwerde an die zuständige Staatsanwaltschaft weiter und beauftragte diese dem Fall nachzugehen. Nun nach einigen Wochen hat die Staatsanwaltschaft bekannt gegeben, dass man den Vorfall weiter untersuchen will und von der Sociedad Estatal de Loterías y Apuestas del Estado (SELAE), das ist die staatliche Lotteriegesellschaft, eine Stellungnahme einfordert. Mittlerweile liegen bei der Staatsanwaltschaft auch über ein Dutzend Anzeigen bezüglich des Vorfalls vor. Allerdings sei man weit davon entfernt hier tatsächlich eine Gerichtsakte anzulegen, also geht man bisher davon aus, dass aus den Anzeigen und Ermittlungen nichts herauskommt. SELAE hatte schon nach dem Vorfall bekräftigt, das nichts manipuliert wurde, aber es gibt eine Regel, dass „eine der Bedingungen beim Einfüllen der Loskugeln in die Trommeln darin besteht, dass im Fall eines heraus Springens einer der Kugeln, diese manuell eingeführt werden muss“. Dies muss vom Mitarbeiter gemacht werden, der die Einfüllung der Kugeln überwacht. Nun kann man auf den unzähligen Videomitschnitten nicht erkennen, ob zuvor eine Kugel aus der Einführung herausgesprungen ist, SELAE hat dazu auch nichts weiter berichtet. Daher wird dort nun die Staatsanwaltschaft einhaken, aber ob wirklich was dabei rauskommt kann angezweifelt werden. – TF
Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 18:00 |
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Preise leicht gestiegen
Kanarische Inseln » Im vergangenen Jahr gab es eine Preissteigerung bei den Einkäufen von 1,4 %. Wie berichtet wird, kam dies durch die gestiegenen Preise für Treibstoffe. Bei diesen gab es im vergangenen Jahr eine Steigerung von 1,7 %. Auch die Teuerung von Alkohol und Hotels waren hier mit Verursacher. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 08:15 |
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BINTER stellte seine neuen Flieger vor
Kanarische Inseln » Die regionale Fluggesellschaft BINTER präsentierte jetzt seine letzten neu eingekauften Maschinen des Typs E195-E2. Diese umweltfreundlichen und sparsamen Flugzeuge wurden jetzt in Brasilien beim drittgrößten Flugzeugbauer der Welt eingekauft. Die Flugzeuge sind leiser und stoßen 25 % weniger Co2 aus. Es gibt 132 Sitze mit einem Abstand von 78 cm. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 08:13 |
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49 Ertrunkene im letzten Jahr
Kanarische Inseln » Auf den Kanarischen Inseln gab es im vergangenen Jahr 49 Ertrunkene, welche an den Küsten oder in Pools zu Tode kamen. 32 davon waren in der Provinz Las Palmas, die restlichen 17 in der Provinz Teneriffa. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 08:12 |
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Karneval ist nicht nur lustig..
Gran Canaria / Las Palmas » In der Stadt Las Palmas startet demnächst der Karneval. Die erste große Veranstaltung gibt es ab dem 7. Februar. Dann wird bis zum 1. März gefeiert. Hier hat die Stadt mit der Polizei und der Familienabteilung jetzt ein Programm herausgegeben, mit welchem die jungen Leute zwischen 18 und 25 angesprochen werden. Es geht um den Alkohol und Drogen. Hierzu gibt es Broschüren, Plakate und TV-Spots. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 08:11 |
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Immer mehr Menschen fahren Bus oder Bahn
Kanarische Inseln » Auf den Kanarischen Inseln stieg im vergangenen Jahr die Zahl der Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel um 8 %. Immer mehr Anwohner nutzen, nachdem die Tarife gesenkt wurden und es günstige Mehrfachfahrscheine gibt, gerne die städtischen Busse. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 08:09 |
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Aufnahmezentren stoßen an ihre Grenzen
Kanarische Inseln » Der Präsident des Roten Kreuzes der Kanarischen Inseln, Antonio Rico, hat jetzt von einer Überbelegung der Aufnahmezentren durch die in der letzten Zeit an den Küsten der Kanarischen Inseln angekommenen Flüchtlinge berichtet. Speziell auf der Insel Fuerteventura wird es eng. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 08:08 |
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Flugzeug musste notlanden
Kanarische Inseln » Ein Flugzeug aus Deutschland auf dem Weg nach Teneriffa Süd musste in Valencia auf dem spanischen Festland am Mittwoch notlanden. An Bord befand sich ein Passagier mit erheblichen Herzproblemen. Der Flieger wurde problemlos umgeleitet und konnte in Valencia gut landen, wo schon ein Notarztwagen wartete. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2020 um 08:07 |