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Notwasserung vor El Altillo
Gran Canaria - Ein Motorschaden zwang den Piloten eines Sportflugzeugs in den von Riffen durchsetzten Gewässern vor der Nordküste Gran Canarias herunterzugehen
An der Nordküste Gran Canarias wäre es am Vormittag des 19. Januar fast zu einer Tragödie gekommen, als ein Sportflugzeug in Schwierigkeiten geriet und notwassern musste. Der Tower des Flughafens Gando hatte die Notrufzentrale darüber informiert, dass ein Kleinflugzeug mit zwei Personen an Bord durch einen Motorschaden in Gefahr geraten war. Daraufhin wurden die Seerettung, eine Ambulanz und die Feuerwehr alarmiert.
Wie Zeugen des Geschehens berichteten, flog das Flugzeug zunächst mehrere Minuten lang im Gleitflug über der Küste von Moya und zog eine Rauchfahne hinter sich her. Vor dieser Küste gibt es zahlreiche Riffe und die Brandung ist meist sehr stark. Dennoch gelang dem Piloten schließlich das Kunststück, die Maschine stabil zu halten und nahe dem Naturschwimmbecken von El Altillo in nur zwanzig Metern Entfernung vom Ufer heil auf dem Wasser aufzusetzen. Die beiden Insassen blieben unverletzt, verließen sofort die Kabine und gelangten schwimmend, aus eigener Kraft an Land.
Das Kleinflugzeug wurde durch die Brandung in Richtung des Ufers getrieben und die Feuerwehr half den beiden Männern, die einen Ausbildungsflug durchgeführt hatten, ihre Sachen aus dem Cockpit zu holen.
Als die Ebbe einsetzte, blieb das Flugzeug auf dem Trockenen zurück und konnte noch am Nachmittag des gleichen Tages geborgen werden. Dies geschah mittels eines riesigen Krans, der die Maschine über die am Ufer stehenden Häuser heben musste.
Ein Hubschrauber und ein Schiff der spanischen Seerettung Salvamento Marítimo suchten des Meer nach treibenden Gegenständen und möglichen Verschmutzungen ab, die durch den Unfall entstanden sein könnten, fanden jedoch keine Spuren einer Verunreinigung.

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Das Kleinflugzeug landete nahe dem Naturschwimmbad von El Altillo und wurde dann durch die Brandung näher an das Ufer herangetragen. Foto: EFE

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 14:36

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Gran Canaria - Feuergefährliche Bewässerungsrohre
Bei dem großen Waldbrand auf Gran Canaria begünstigten Polyethylen-Leitungen die Ausbreitung der Flammen
Eine Lehre, welche aus dem großen Waldbrand vom August vergangenen Jahres auf der Insel Gran Canaria gezogen werden muss, ist, dass ausgerechnet die Bewässerungsrohre aus Polyethylen (PE) in den landwirtschaftlichen Anpflanzungen die Ausbreitung des Feuers gefördert haben.
Dieser Kunststoff ist brennbar und hat in vielen Fällen das Feuer erst wie eine Lunte in die Fincas hineingeleitet. Deshalb empfiehlt das Cabildo von Gran Canaria den Landwirten und Kleinbauern nun, die Polyethylenleitungen durch Rohre aus anderen Materialien auszutauschen oder sie einzugraben, um künftigen Waldbränden vorzubeugen.
Diese Empfehlungen sind nun auch Teil der Vorträge, welche die Inselverwaltung für die Landwirte organisiert, um sie über Brandschutz und die Möglichkeiten der Regenerierung ihrer vom Feuer geschädigten Obstbäume zu informieren.
So es nicht möglich ist, die Polyethylen-Leitungen durch galvanisierte Rohre zu ersetzen, so rät ein Experte des Cabildos, sollte man zumindest Teilstücke von 1,5 bis 2 Metern Länge aus diesem Material einfügen, um zu verhindern, dass das Feuer sich darüber hinaus fortsetzt. Außerdem sollten die unmittelbar an die Bewässerungspumpen angeschlossenen Roh­-
re aus feuerfestem Material sein, um diese im Brandfall vor Schaden zu bewahren. Ebenso ist es erforderlich, die Rohrleitungen größeren Durchmessers, welche die verschiedenen Fincas an das Wassernetz anschließen, zu ersetzen oder zumindest unterirdisch zu verlegen Des Weiteren sollte es Anschlusspunkte geben, an denen die Leitungen im Brandfall schnell getrennt werden können, um den Weg des Feuers entlang der PE-Rohre gegebenenfalls unterbrechen zu können.

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Das Feuer fraß sich an den Polyethylen- Wasserleitungen entlang in die Fincas hinein. Foto : cabildo gran Canaria

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 14:31

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Hitze und Trockenheit
Kanarische Inseln - Ende Dezember wurden Rekordtemperaturen verzeichnet.
An vier Tagen im Dezember wurden an unterschiedlichen Stellen auf den Kanarischen Inseln neue Tageshöchstwerte festgestellt. Am 24. Dezember wurden Rekordwerte auf Teneriffas Südflughafen von 29,2 °C, auf dem Flughafen Gran Canaria von 27,8 °C und in Santa Cruz von 27,1 °C verzeichnet. Der Flughafen von La Palma registrierte am 29. Dezember eine Höchsttemperatur von 29 °C.
Spanienweit handelte es sich um den drittwärmsten Dezember-Monat des 21. Jahrhunderts und den viertwärmsten seit 1965, nur übertroffen von den Dezember-Monaten 1989, 2002 und 2015. Die Durchschnittstemperatur von 9,9 °C lag 1,9 °C höher als üblich.
Zumindest auf dem Festland fiel der Dezember gemäß der Wetterbehörde Aemet mit einer durchschnittlichen Nieder­schlags­menge von 112 l/m² im Vergleich zum durchschnittlichen Vergleichswert von 82 l/m² feuchter aus als üblich. Doch die Aemet bestätigte, dass es Ausnahmen mit erheblicher Trockenheit gegeben habe, und zwar unter anderem auf Menorca oder den Kanarischen Inseln, wo die Niederschlagsmenge zwischen 50% und 75% unter den üblichen Werten zurückblieb.
Im konkreten Kanaren-Bericht der Aemet steht zu lesen, dass die ersten Dezembertage sehr warm ausfielen, die Temperaturen dann jedoch auf Normalwerte sanken. Vom 24. bis zum 29. Dezember war es regelrecht heiß, mit Temperaturen bis zu 29 °C in Arico, Granadilla de Abona und Adeje. In Teguise (Lanzarote) war seit 1993 der Dezember nicht mehr dermaßen heiß.
Was des einen Freud, war des anderen Leid. Die Urlauber erlebten zu Weihnachten Traumtage mit sommerlichen Temperaturen. Doch die anhaltende Trockenheit bereitet insbesondere den Landwirten große Sorgen.

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Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 14:25

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Hohe Treibstoffpreise auf den kleineren Inseln
Cabildo-Präsidenten fordern einen Posten zur Beseitigung dieser Ungerechtigkeit
Gomera und La Palma, Casimiro Curbelo bzw. Mariano Hernández Zapata, schlagen Alarm, nachdem am Jahresanfang die Treibstoffpreise auf ihren Inseln in die Höhe gestiegen waren.
Tatsächlich erhöhten sich die Treibstoffpreise in der ersten Januarwoche auf La Gomera auf historische Höchstwerte. Der Liter Benzin kostete 1,31 Euro.
Curbelo forderte, den im Regionalhaushalt zur Senkung der Treibstoffpreise auf den kleineren Inseln vorbehaltenen Etat freizugeben, um diese im Vergleich zu den größeren Inseln nicht zu benachteiligen. Er verlangte, umgehend von den Ergebnissen einer diesbezüglich in Auftrag gegebenen Studie in Kenntnis gesetzt zu werden. Der mit 1,5 Millionen Euro ausgestattete Posten soll konkret zur Senkung der Kosten für den Transport des Treibstoffes auf die kleineren Inseln verwendet werden, um vor Ort den Preis zu senken. Während der letzten Jahre ist die Kluft bei den Treibstoffpreisen weiter gewachsen. Zehn Monate zuvor lag die Differenz noch bei 20 Cent pro Liter, nun bei 30 Cent. Damit kostete Anfang Januar eine Tankfüllung mit 50 L Benzin 98 Oktan auf La Gomera 65,50 Euro, auf Teneriffa hingegen nur 51,50 Euro, wie das Cabildo La Gomeras errechnete.
Auf La Palma lag die Situation ähnlich mit Preisen von 1,31 Euro pro Liter Benzin 98 Oktan, 1,23 Euro pro Liter Benzin 95 Oktan und 1,18 Euro pro Liter Diesel, was Inselpräsident Hernández Zapata ebenfalls anzeigte. Er bezeichnete die hohen Treibstoffpreise auf seiner Insel als Ungerechtigkeit...Foto: EFE

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Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 14:22

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Achtung! Kanaren-Flüge schon ab 39,99 € - FLEXIBILITÄT VORAUSGESETZT!
Schnell sein lohnt sich! Aktuell können beim Ferienflieger Condor wieder die extra günstigen Eintagsfliegen gebucht werden.
Schon ab 39.99 Euro fliegt Sie Condor wieder von ausgewählten Flughäfen auf die Kanaren. Für ein paar Euro mehr gibt es natürlich auch wieder zahlreiche weitere recht begehrte Ziele in dieser mengenmäßig begrenzten Aktion.
Auch in dieser Rabattaktion sollte man sich wieder beeilen, denn auch diese Tickets sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wieder schnell vergriffen.
Möchten Sie frühzeitig von den Aktionen der Airline erfahren? Dann abonnieren Sie auf der Webseite von Condor einfach den kostenlosen Newsletter mit vielen aktuellen Themen und Tipps rund ums Fliegen...Symbolfoto © Kanarenmarkt.de

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Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 14:16

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InfoMehr Urlauber vom spanischen Festland
Kanarische Inseln » Heute wird in Madrid die 40. Touristik Messe FITUR eröffnet.
Bereits die Präsenz dort im vergangenen Jahr brachte ein Plus von 14% bei den Gästen vom spanischen Festland. Daher möchte man sich mit weiteren Angeboten auch in diesem Jahr wieder darauf konzentrieren. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:28

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InfoDas große Mandelblütenfest
Gran Canaria / Las Palmas » In Vallesquillo startet jetzt nicht nur die Routa de Almendra in Flor, die Mandelblüten Wanderroute, sondern auch die große Mandelblütenfiesta zum Wochenende mit Grill, Folklore und mehr. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:26

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InfoWeiterer Millionär auf den Kanaren
Kanarische Inseln » Mit der Lotterie EUROMILLIONES gab es am Dienstag auf den Kanarischen Inseln schon wieder einen Gewinner mit mehr als einer Million €.
Die Glückszahlen waren 36-10-24-11-46, Zusatzzahl 35. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:24

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InfoBig brother is watching you…
Kanarische Inseln » Die Dirección General de Tráfico, die Verkehrspolizei von Spanien, hat jetzt die Radarkameras aufgerüstet. Diese werden jetzt auch erkennen können, ob das Fahrzeug einen gültigen TÜV (ITV) hat.
Die ersten Geräte wurden schon erfolgreich getestet, nun werden sie auch in die anderen Provinzen geliefert, auch auf die Kanarischen Inseln.
Ein abgelaufener TÜV kostet 200.--€, auch bei einer Fristüberschreitung des jeweiligen Ablaufdatums. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:23

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InfoGroße Auswahl an Bewerbern
Gran Canaria / Las Palmas » Wie wir berichteten, sucht die öffentliche Busgesellschaft von Las Palmas auf Gran Canaria rund 175 neue Busfahrer. Hierfür haben sich bisher schon 195 Anwärter gemeldet. Dies werden sicher noch mehr, denn die Frist läuft am 31. Januar erst aus. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:21

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InfoHotel wurde ausgezeichnet
Gran Canaria / Maspalomas » Die TUI zeichnete jetzt das Hotel Santa Monica Suites mit dem TUI HOLLY aus.
Dieses Hotel im Süden der Insel Gran Canaria bei Maspalomas wird gerne von Deutschen, Österreichern und auch Schweizern gebucht. Daher auch die entsprechenden Bewertungen, welche zur Auszeichnung führten. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:19

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InfoAusgezeichnete Hotel-Fachschule
Kanarische Inseln » Die `ESM-European School of Management Tenerife` und `Vatel – Hotel & Toursim Business School`, haben sich zusammengeschlossen, um auf den Kanarischen Inseln zusammen eine Hotelfachschule der gehobenen Klasse anzubieten. Hier werden Hotelfachangestellte mit Zertifikat schon seit 40 Jahren ausgebildet. Die Institution erhielt auch schon Auszeichnungen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:18

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InfoDreister Dieb
Teneriffa / Arafo » Am Dienstag wurde nach einer Anzeige eines Landwirts im Süden von Teneriffa eine Fahndung herausgegeben.
Gesucht wird ein weißer Lieferwagen, welcher beim KM 7 an der Landstraße von Los Loros bei Arafo zwei Ziegen stahl. Wie die Polizei berichtet, war dies wohl nicht das erste Mal. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:16

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InfoLeichenwagen ausgebrannt
Teneriffa / Güímar » An der Landstraße von Güímar im Süden der Insel Teneriffa fing ein Leichenwagen ohne ersichtlichen Grund Feuer und brannte an der Landstraße bei Cataño völlig aus. Wie Zeugen berichteten, konnte der Fahrer sich noch retten. Im Fahrzeug befand sich keine Leiche. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:14

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InfoEs wird spannend
La Palma / Santa Cruz » Ashutosh Sharma, der Sekretär des `Departamento de Ciencia y Tecnología` von Indien, berichtet jetzt davon, dass man eher an der Installation des TMT 30 Meter Teleskops auf der Insel La Palma interessiert ist als auf Hawaii.
Die Inder sind Anteilseigner dieses Projektes und haben ein Wörtchen mitzureden. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:13

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InfoMenschen gibt es...
Lanzarote / Arrecife » Ein Frau publizierte bei Facebook ein Foto mit dem Hinweis darauf, dass beim Valleseco auf Gran Canaria ein Mann mit einem Gewehr auf Haustiere schießt. Dabei wurde ihr Hund durch zwei Schüsse verletzt und musste operiert werden. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:11

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InfoSport ist Mord ?
La Palma / Llanos de Aridane » Bei Los Llanos de Aridane auf der Insel La Palma verunglückte gegen 15.30 Uhr am DienstagNachmittag ein Kitesurfer an der Playa de Los Monjes.
Die Einsatzkräfte der 112 bargen den Mann mit einem Hubschrauber, jedoch verstarb dieser an einem Herzstillstand auf dem Flug zum Krankenhaus. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:10

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Kiessling erwartet, die Arbeiten von Siam Park in diesem Jahr zu starten
Gran Canaria - Der Präsident der Loro Parque-Gruppe, Wolfgang Kiessling, sagte am Mittwoch auf der Internationalen Tourismusmesse (Fitur) in Madrid, er sei zuversichtlich, dass "bald" mit dem Baubeginn "begonnen" werden könne. vom Wasserpark Siam Park de Maspalomas im Süden von Gran Canaria.
Nach einem Treffen in der vergangenen Woche mit dem Präsidenten der Kanarischen Regierung, Ángel Víctor Torres (PSOE), dem Präsidenten des Cabildo de Gran Canaria, Antonio Morales (NC), und dem Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana, Concepción Narváez (PSOE) Kiessling sagte, "nachdem er eine Einigung erzielt hat, um einen Weg zu finden, um die Schwierigkeiten für den Bau des Parks zu beseitigen", und hofft, dass das Projekt im Jahr 2020 beginnen kann.
Der Präsident von Loro Parque hat in einem Interview mit Efe verteidigt, dass seine Fraktion stets alle von den Verwaltungen geforderten Schritte „zu 100%“ befolgt hat und derzeit weiter daran arbeitet, aus dieser „schwierigen Situation in der EU“ herauszukommen dass die vorherige Regierung von San Bartolomé uns gestellt hat “, die Gemeinde, in der sich das Land befindet.
Nach Angaben des deutschen Unternehmers würde das endgültige Projekt rund 120 Millionen Euro kosten, 600 Arbeitsplätze schaffen und eine Touristenattraktion im Bereich der El Veril-Schlucht darstellen.
Der Vizepräsident der Loro Parque-Gruppe, Christoph Kiessling, gab an, seit 2012, als die Suche nach Land und die Vorbereitung der ersten Pläne für den Park begannen, „rund 20 Millionen Euro“ in dieses Projekt investiert zu haben.
"Wir haben immer die Illusion, dass der Bau des Parks in zwei Jahren abgeschlossen sein könnte, obwohl er auf zweieinhalb Jahre verlängert werden könnte", fügte er hinzu.
In Bezug auf die in Fitur vorgestellten Neuheiten des Loro Parque hat Wolfgang Kiessling erklärt, dass er in Zukunft den Wasserraum für Killerwale in seinen Einrichtungen in Puerto de la Cruz (Teneriffa) erweitern will.
"Wenn wir die Erlaubnis haben, wollen wir bis 2021 ein Schwimmbad bauen, das durch einen Tunnel führt, damit die Menschen Orcas in diesem Tunnel schwimmen sehen können, was sehr innovativ ist", sagte er.
In Bezug auf die von der Loro Parque Fundación geförderten Naturschutzinitiativen betonte er, dass es der Gruppe im Rahmen ihres 25-jährigen Bestehens gelungen sei, „zehn Papageienarten vor dem Aussterben zu retten“, nachdem der Papageiensittich aus Brasilien hinzugefügt wurde ist fertig
Darüber hinaus hob er das Projekt „CanBio“ hervor, in das sie zusammen mit der kanarischen Regierung in vier Jahren zwei Millionen Euro investieren werden, um den Klimawandel auf See und im Ozean und seine Auswirkungen auf die Artenvielfalt der Meere auf den Kanarischen Inseln und auf den Mittelmeerraum zu untersuchen Makaronesien.

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Quelle: www.maspalomasahora.com
Autor: maspalomasahora.com - Kommentare (0) - 22.01.2020 um 19:51

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27 Einwanderer aus einer Patera mit 2 schwangeren Frauen und 1 Baby kommen auf Gran Canaria an
Salvamento Marítimo ist am Mittwoch in den Hafen von Arguineguín (Gran Canaria) umgezogen. 27 südlich der Sahara lebende Einwanderer stammen aus einer Patera, die 92 km von der Insel entfernt liegt, darunter ein fünf Monate altes Baby und zwei junge schwangere Frauen Rot
Die Patera, in der 20 Männer, sechs Frauen und das Baby unterwegs waren, befand sich zwei bis drei Tage lang im Atlantik, als sie sich in der Umgebung von Gran Canaria befand, ursprünglich knapp 150 km (80 Meilen).
Die Insassen sagen, sie hätten El Aaiún an der Küste der Westsahara verlassen, obwohl die Rettungsdienste es für wahrscheinlicher halten, dass sie von Nuadibú (Mauretanien) aus anreisen.
Das Rettungsboot, das sie traf, brachte sie gegen 2 Uhr 20 an Land, um die erste Aufmerksamkeit des Roten Kreuzes und der kanarischen Notaufnahme zu erhalten.
Wie der Vizepräsident des Roten Kreuzes der Kanarischen Inseln, Gerardo Santana Cazorla, berichtet, sind diese 27 Personen im Allgemeinen alle wohlauf, obwohl einige unter Schwindel und leichter Unterkühlung leiden.
Das Gesundheitswesen hat zwei junge schwangere Frauen in das Mutter-Kind-Krankenhaus von Las Palmas auf Gran Canaria evakuiert, die angeben, 17 Jahre alt zu sein. Nach den Informationen, die sie den Toiletten zur Verfügung gestellt haben, sind sie fünf und sieben Monate alt.
Stattdessen geht es sowohl dem Baby als auch der Mutter gut und sie wird nicht an ein Gesundheitszentrum überwiesen.
In den 22 Tagen seit Januar kamen 433 Einwanderer an Bord von 15 Booten oder Booten auf den Kanarischen Inseln an.

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Quelle: www.maspalomasahora.com
Autor: maspalomasahora.com - Kommentare (0) - 22.01.2020 um 19:49

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Wolfgang Kiessling verliert langsam die Lust
Gran Canaria - Seit Jahren wartet der Unternehmer vergeblich auf die Lizenz für den Baustart des Siam Park im Süden Gran Canarias
Teneriffa/Gran Canaria – Loro Parque-Gründer und Präsident Wolfgang Kiessling ist es offenbar langsam leid, dass ihm für sein Projekt eines Wasserparks im Süden von Gran Canaria immer mehr Hürden aufgebaut werden. In einem Interview, das die Nachrichtenagentur EFE zu Jahresbeginn mit ihm führte, räumte Kiessling ein, dass er ein wenig die Lust an dem Projekt verloren habe.
Seit dem Jahr 2014 verfügt Kiesslings Unternehmen über die Grundstücke im Gebiet von El Veril, angrenzend an das Urlaubszentrum Playa del Inglés und mit guter Verkehrsanbindung. Hier soll nach dem Vorbild des Siam Park auf Teneriffa ein Wasservergnügungspark entstehen. Seit 2017 wartet der deutsche Unternehmer nun auf die Lizenz für den Bau. Bislang vergeblich.
Im Gespräch mit EFE zeigte sich Wolfgang Kiessling angesichts des Stillstands des Projektes frustriert. „Worte hier, Worte da, aber tatsächlich wissen wir nichts“, sagte Kiessling zum aktuellen Stand der Verhandlungen um die Lizenz. Er fühle sich ungerecht behandelt fügte er hinzu, und momentan liefen die Dinge „in keine Richtung“, denn die Lizenz fehle weiterhin, obwohl sein Unternehmen die Auflage der Kanalisation des Barrancos längst erfüllt habe. Nun verhindern technische und juristische Schwierigkeiten die Lizenzerteilung weiter.
Einer der Haken bei den Verhandlungen ist, dass der spanische Staat über das Finanzministerium Ansprüche stellt. Ein Teil des Geländes im Barranco El Veril ist öffentlicher Grund und Boden, und das Ministerium verlangt für die Nutzung 14,3 Millionen Euro.
Das Baugelände, auf dem der Wasserpark auf Gran Canaria gebaut werden soll, umfasst mehr als 180.000 Quadratmeter. Wolfgang Kiesslings Unternehmensgruppe hat für den Bau eine Investition von mehr als 100 Millionen Euro in zwei Jahren vorgesehen. Die jährliche Besucherzahl soll über eine Million Personen betragen.
Obwohl die Pläne für den Siam Park in San Bartolomé de Tirajana zu einem „Projekt von öffentlichem Interesse“ erklärt wurden und auch die Regionalregierung zu den Befürwortern zählt, ist die Umsetzung weiter ungewiss.
Makaronesien sollte zum Schutzgebiet für Meeressäuger erklärt werden
Im Interview mit EFE äußerte sich Wolfgang Kiessling auch zum Klimanotstand und zu Schutzmaßnahmen für die Fauna des Planeten. Seiner Meinung nach sollte das Meeresgebiet von Makaronesien zu einem Schutzgebiet für Meeressäuger erklärt werden. Seit 1988 fordere er die Schaffung dieses Schutzgebiets, „was weder den Fischern schaden würde, noch irgendeiner Regierung“. Er sei davon überzeugt, dass auch Nachbarländer wie Marokko am Schutz der Gewässer der fünf Inselgruppen Makaronesiens (Kanaren, Azoren, Madeira, Kapverden und Selvagens Inseln) interessiert wären.
Kiessling, dem der Natur- und Artenschutz am Herzen liegt, und der Zoos in der heutigen Zeit als „Botschaften der Tiere“ ansieht, malt die Zukunft infolge des Klimawandels schwarz. Noch vor 100 Jahren habe es mit zwei Milliarden Menschen auf der Erde noch zehn Millionen Elefanten gegeben, mahnte er und fährt fort: „Heute gibt es noch 350.000 Elefanten und jeden Tag werden Hundert getötet.“ Wenn dies so weiter gehe, werde es in zehn Jahren keine Elefanten mehr geben. Ähnlich ergehe es auch den Löwen und Tigern. Obwohl sie sich gut fortpflanzen, ist ihre Population in freier Wildbahn bis auf 25.000 Exemplare zurückgegangen.
Kiessling wies außerdem darauf hin, dass die Millionen von Tieren, die bei den verheerenden Buschbränden in Australien ums Leben gekommen sind, nicht die einzigen sind und erinnerte daran, dass auch bei Bränden in Afrika und Südamerika Lebensräume zerstört werden und Tiere sterben. „Der Klimawandel wird kaum zu korrigieren sein“, bedauert der 82-Jährige. Er habe kein Verständnis für Aktivisten, die gegen Zoos protestieren, wo diese doch Wildtiere schützen und dazu beitragen, Arten vor dem Aussterben zu retten. „Wenn es Zoos nicht gäbe, müssten sie dringend erfunden werden“, stellte Kiessling fest. Seinen seit 48 Jahren erfolgreichen und seinerzeit als reiner Papageienpark gegründeten Loro Parque sehe er als Botschaft der Tiere.
Auf die Frage nach neuen Projekten für 2020 kündigte Kiessling die Schaffung von jeweils 400 neuen Parkplätzen für den Loro Parque und den Siam Park sowie eine Windkraftanlage der 4-MW-Klasse auf Gran Canaria an. Zusammen mit den Windkraftanlagen auf Teneriffa werde sein Unternehmen dann mehr Strom aus erneuerbaren Quellen produzieren als es verbraucht.

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Wolfgang Kiessling ist mit seinem Loro Parque seit 48 Jahren erfolgreich. Foto: efe

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 22.01.2020 um 18:01

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